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PDF-Formular Feuchtigkeitskontrollen für Excel-Protokoll 1, 2


surfrider am 17 Jan 2025 01:14:04

hallo,
bevor ich mein WoMo kaufte, hatte ich mir eigentlich vorgenommen, ein PDF-Formular mit Excel-Export-Funktion zu erstellen, hab mir dann aber nicht die Zeit dafür genommen.
Das Formular würde die Innenseiten der Wände links, rechts, Heck sowie außen links, rechts, Heck, Alcoven darstellen. Mit Türe, Klappen, Fenstern und was dazu gehört, beinhalten.
Es würden bestimmte Messpunkte in das PDF-Formular programmiert, und die Messwerte eingetragen werden. Mitsamt Datum, Temperatur außen, Wetterdaten, den Liter Regen der letzten X Tage, sowie Luftfeuchte, ob das Dach gerade Regentropfen hat, oder trocken ist, und seit wann, welches Messgerät verwendet wurde etc. Grund: aus terminlichen Gründen kann man sich nicht immer vergleichbare Tage zum messen aussuchen. Auch nicht, ob das WoMo seit einiger Zeit in einer Halle oder draußen stand. Auch die Temperaturen ändern sich, wenn man mehrmals pro Jahr messen will.

Die Werte pro Messtag würden in die Excel-Tabelle exportiert werden. So würden sich dann Daten ergeben, die vergleichbar wären. Eine Übersicht eben.

Sollte hieran interesse bestehen, ein gemeinschaftliches Projekt in Auftrag zu geben: Es gibt Leute, die solche Formulare beruflich erstellen, und der Aufwand ist überschaubar. Das können Schüler und Studenten für relativ wenig Geld machen. Zu diesem Zweck könnte man irgendeine Vereinsform wählen, falls das überhaupt nötig wäre.

Allerdings brächte es Grafiken der häufigsten Grundriss-Typen. Die Frage wäre, welches das wären.

Ich selbst kann per Hand die Wände meines WoMos von innen und außen zeichnen.

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RaGu am 17 Jan 2025 01:26:24

W A R U M ????
Im Ernst.
Was bringt dir das dann, welchen auch immer, Mehrwert?
Bist du wirklich so "schräg" oder hast du irgendeine "Psychose", die du hier unbedingt postulieren musst..,?
Und ja, ich erwarte eine ernsthafte Antwort....

surfrider am 17 Jan 2025 01:38:26

um den Sinn etwa klarer zu machen: manche Leute wollen nicht Handnotizen dazu sammeln, sondern verwertbare Daten übersichtlich und vor allem vergleichbar darstellen können.
auch kann die Wahl des Messgerät sich ändern, was die Datenlage unübersichlicher machen würde. Es sei denn, es ist alles EDV-gestützt.
Manche andere können damit vielleich nichts anfangen, aber dann brauchen sie dazu auch nicht kommentieren.

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Sonntagsfahrer am 17 Jan 2025 07:23:58

surfrider hat geschrieben:…wenn man mehrmals pro Jahr messen will…

Wer viel misst misst Mist!

Und wer die Messwerte nicht interpretieren kann der kann sich das Messen auch gleich sparen.
Da helfen auch keine EDV-gestützten Tabellen!
Auch misst man an unterschiedlichen Punkten im Womo unterschiedliche Werte. Und wenn man 5x hintereinander misst hat man auch drei unterschiedliche Werte. Der reine Zahlwert ist da nicht unbedingt aussagekräftig.
Außerdem müsste man berücksichtigen wann man das letzte Mal mit dem Womo unterwegs war ( oder es sogar gerade ist ).
Und WO es abgestellt ist:
- neben einer Hecke ergibt andere Werte als „freistehend“
- in einer Halle ist anders als unter einem Carport
- …

Übrigens: die Dichtigkeitsprüfung beim Hersteller / Händler besteht oft nicht nur darin das da jemand an bestimmten Punkten mit einem Feuchtemessgerät misst sondern ( sehr ) oft liegt der Mitarbeiter auch unter dem Womo für eine optische Kontrolle und um „spezielle Punkte“ nachzuarbeiten. Oft bekommt man dann auch noch eine angebrochene Dose „Unterbodenschutz“ ausgehändigt die man mit bezahlt.

Also: nicht „kirre“ machen lassen. Zwar öfters mal messen aber eher um ein „Gefühl“ zu bekommen.
Einen Feuchtigkeitsschaden erkennt man NICHT daran das die Werte in einer Tabelle innerhalb von zwei Jahren von „10“ auf „30“ gestiegen sind!



Grüße
Dirk

Rockerbox am 17 Jan 2025 08:04:10

surfrider hat geschrieben:Es würden bestimmte Messpunkte in das PDF-Formular programmiert, und die Messwerte eingetragen werden.

Die Werte pro Messtag würden in die Excel-Tabelle exportiert werden.


surfrider hat geschrieben:um den Sinn etwa klarer zu machen: manche Leute wollen nicht Handnotizen dazu sammeln, sondern verwertbare Daten übersichtlich und vor allem vergleichbar darstellen können.


Abgesehen davon, dass ich den ganzen Vorgang für etwas sinnbefreit halte, aber wozu überhaupt Daten VORHER in ein PDF-Formular eintragen (wie auch immer, Laptop, iPad, händisch in Ausdruck) und NACHHER in eine Excel-Tabelle exportieren? Warum nicht gleich in eine Excel-Tabelle eintragen?

Langsam beschleicht mich auch das Gefühl, dass du hier mehr oder weniger "merkwürdige" Threads konstruierst. Wenn das zur Unterhaltung dient .....

Sonntagsfahrer am 17 Jan 2025 09:07:15

Rockerbox hat geschrieben:...Langsam beschleicht mich auch das Gefühl, dass du hier mehr oder weniger "merkwürdige" Threads konstruierst. Wenn das zur Unterhaltung dient .....

><((((*> ??
( Don´t Feed The Troll?? )



Grüße
Dirk

Stocki333 am 17 Jan 2025 09:22:31

Erinnert mich daran, mal am Feuchtigsmessgerät die Batterien zu wechseln. Falls mal Wasser eintritt, das ich das auch messen kann.
Franz

Marsu123 am 17 Jan 2025 09:52:45

surfrider hat geschrieben:
Ich selbst kann per Hand die Wände meines WoMos von innen und außen zeichnen.


Glückwunsch :kette:

Grüße Ralf.

eurafritze64 am 17 Jan 2025 10:18:34

Ernsthaft, du bzw. "man" braucht keine Tabelle. Man misst die Feuchtigkeit, und wertet es aus (wenn man dazu in der Lage ist) und wenn alles trocken ist = alles gut. Kein Grund etwas (was auch immer) auszuwerten.

Wenn Feuchtigkeit festgestellt wird = handeln, undichte Stelle suchen, abdichten.
Was genau möchtest du da dokumentieren? Auch in dem Fall gibt es nichts auszuwerten.

Ach ja, was willst du aussen messen? Ich denke du hast Alubeplankung aussen?

Gruß
Fritz

Luppo am 17 Jan 2025 10:32:26

surfrider hat geschrieben:Es gibt Leute, die solche Formulare beruflich erstellen, und der Aufwand ist überschaubar. Das können Schüler und Studenten für relativ wenig Geld machen. Zu diesem Zweck könnte man irgendeine Vereinsform wählen, falls das überhaupt nötig wäre.

Du willst du jetzt nicht den Verein "Wohnmobilfeuchtigkeitsmessfreunde Bodensee e.V." gründen?
Die Tabelle habe ich übrigens in unter 5 Minuten entworfen, falls sie gebraucht wird. Sogar mit Durchschnittsberechnung.

chrisc4 am 17 Jan 2025 10:41:48

Wenn schon, dann richtig!
Du solltest an den Messpunkten Sensoren anbringen, die per Bluetooth bei erhöhten Werten Alarm schlagen :)
Diese Werte dann in eine App einfügen.
Das ist technisch bestimmt machbar.
Das wäre eine schöne Aufgabe für Studenten. :vielposten:

Sonntagsfahrer am 17 Jan 2025 11:36:47

Luppo hat geschrieben:Du willst .. jetzt nicht den Verein "Wohnmobilfeuchtigkeitsmessfreunde Bodensee e.V." gründen?...

:bindafür: :jump: :jump: :jump: :jump: :yau:



Grüße
Dirk

surfrider am 17 Jan 2025 16:22:38

den Zweck erkennt man erst in der Praxis, wenn man Messwerte öfter schriftlich festhalten will. Nur mit Papier zu hantieren, oder eine Excel-Tabelle mit 30-40 Spalten machen keinen Spaß, es ist umständlich und am Ende des Tages, wenn man nicht im Wohnmobi häufig ist oder dort wohnt, fehlt häufig die Motivation. Das muss nicht sein, und viele Feuchtigkeitsschäden der guten älteren Baujahre könnten vermieden werden.

da ist es besser, auf dem Laptop oder direkt in einer Smartphone-App direkt das graphische Formular zu haben, und den den jeweiligen Punkten die Messwerte direkt eintragen zu können. zusätzlich zu den genannten Werten, wie Luftfeuchte etc.

Die anderen Nutzer, die hier schreiben, machen das vermutlich nicht oder nicht so intensiv, z.B. weil sie Garagen, Neufahrzeuge etc. haben. Oder sie haben viel Zeit, die andere so nicht unbedingt haben bzw. aus einer anderen Generation mit anderen Gewohnheiten sind.

ich habe ein Caisson-Messgerät, das gering auf Aluminium in den Wänden reagiert.

Luppo am 17 Jan 2025 16:33:20

surfrider hat geschrieben:Die anderen Nutzer, die hier schreiben, machen das vermutlich nicht oder nicht so intensiv, z.B. weil sie Garagen, Neufahrzeuge etc. haben. Oder sie haben viel Zeit, die andere so nicht unbedingt haben bzw. aus einer anderen Generation mit anderen Gewohnheiten sind.

Das ist auch nicht notwendig.
Ein Feuchtemessgerät gibt einen Wert aus, der unterhalb der festgelegten Toleranz ist oder auch nicht.
Im ersten Falle geht man was trinken, im zweiten Falle sollte man die Ursache finden und abstellen.
Dazu braucht es aber keine Historie.
Wie oft jemand mit dem Messgerät durchs Wohnmobil wandert ist vermutlich eine Sache, wie alt und undicht das Gefährt ist.

Sonntagsfahrer am 17 Jan 2025 17:23:04

surfrider hat geschrieben:...ich habe ein Caisson-Messgerät, das gering auf Aluminium in den Wänden reagiert.

Etwa das hier: --> Link ?? :eek:
( Baugleich mit dem Betonfeuchtemessgerät --> Link ? )
Dann brauchst Du auch keine Excel-Tabelle!



Grüße
Dirk

andwein am 17 Jan 2025 18:11:15

Luppo hat geschrieben:.......Ein Feuchtemessgerät gibt einen Wert aus, der unterhalb der festgelegten Toleranz ist oder auch nicht.

Das sehe ich ein bisschen anders.
1. Ein Feuchtemessgerät gibt einen digitalen Wert heraus, die sind von Gerätehersteller zu Gerätehersteller unterschiedlich und können nicht verglichen werden.
2. Nur ein Vergleich über einen längeren Zeitraum (mit Starkregen und Trockenperioden) ergibt zu den gemessenen Werten eine Aussage. Entweder man merkt sich diese oder man schreibt sie auf.
Hier einmal einige Aufbau- Beispiele: --> Link
Gruß Andreas

topolino666 am 17 Jan 2025 19:06:49

surfrider hat geschrieben: und viele Feuchtigkeitsschäden der guten älteren Baujahre könnten vermieden werden.


D.h. wenn ich ein digitales Dokument habe bleibt mein WoMo dicht?!

==>> dann will ich da auch mitmachen!! ;-)

Luppo am 17 Jan 2025 19:12:42

Ich arbeite praktisch jeden Tag mit den Feuchtigkeitmessgeräten, bin in der Immobilienwirtschaft.
Normalerweise nutze ich ein Kugelmessgerät von Trotec.
Geeicht wird das Gerät vor Nutzung durch eine Referenzmessung an einem trockenen Bauteil.
Die gemessenen Werte ("Digits") stehen in Relation dazu.
Mit langjähriger Erfahrung kann man die Messwerte natürlich ohne Referenzmessung deuten.
So weiß ich, dass bei üblichen Hohlziegel-/Betonmauernwerken verputzt ab 100 Digits Auffälligkeiten anfangen.
Auf den Wert habe ich den Piepsalarm gesetzt, somit muss ich nicht mal aufs Display schauen.

eurafritze64 am 17 Jan 2025 20:42:10

andwein hat geschrieben:Das sehe ich ein bisschen anders.
1. Ein Feuchtemessgerät gibt einen digitalen Wert heraus, die sind von Gerätehersteller zu Gerätehersteller unterschiedlich und können nicht verglichen werden.
2. Nur ein Vergleich über einen längeren Zeitraum .....
Gruß Andreas


Im Prinzip ja, aber wie du auf deiner eigenen Seite schreibst geben die meisten Gerätehersteller ja gewisse Werte an, was "Trocken" ist und was nicht. Generell wird das Gerät im zu messenden Raum (Wohnmobil) geeicht.
Mein Gerät (wie auch deines) sagt, das alles unter dem Wert "30 " unbedenklich ist.
Und mit diesem Wert kann man ja erstmal arbeiten, auch ohne Dokumentation , Tabellen, pdf Formularen etc.
Viel wichtiger wäre, zu wissen wie man evtl. abweichende Werte deutet bzw. weiß welche Konstellationen (Ecken, Kabel im Aufbau etc.) zu abweichenden Werten führen.
Surfrider fängt ja grade erst an, sein Fahrzeug steht draußen, geregnet hat es genug in letzter Zeit, also soll er doch erst mal messen und dann sehen wir weiter. Und wenn dann alles (nach den Werten bzw. Vorgaben des Geräteherstellers) im grünen Bereich ist, gibt es keinen Grund zum Handeln.

Weichen die Werte ab, ist generell erstmal von Feuchtigkeit auszugehen?

Das könnte man dann wie du es in deiner verlinkten Seite beschrieben hast aufschreiben, und in einer Trockenen Phase überprüfen? Macht aber m.M.n. auch nicht wirklich Sinn, denn wenn einem dann keine erhöhte Feuchtigkeit angezeigt wird, heißt das ja nicht, dass das Fahrzeug jetzt dicht ist, sondern nur, daß die Trockenphase lang genug war und es aktuell keine messbare Feuchtigkeit gibt.
Also wenn Feuchtigkeit gemessen wird, ist irgendetwas undicht, oder seh ich das falsch?

Also so oder so ist handeln angesagt.

Er sollte sich eher Gedanken darüber machen an welchen Punkten messen Sinn macht, als darüber, wer wie PDF Formulare erstellt.


surfrider hat geschrieben:.....
machen keinen Spaß, es ist umständlich und am Ende des Tages, wenn man nicht im Wohnmobi häufig ist oder dort wohnt, fehlt häufig die Motivation. Das muss nicht sein, und viele Feuchtigkeitsschäden der guten älteren Baujahre könnten vermieden werden.


Wenn es dich "motiviert" zu messen, dann mach das doch. Aber damit vermeidest du keinen Feuchtigkeitsschaden. Wenn du Feuchtigkeit misst - ist der Schaden da.

Was bitte nutzt dir der Messwert von letztem Jahr? Eine Messung gibt nur den IST - Zustand an. Daraus können keine Rückschlüsse gezogen werden wann es wo als nächstes reinregnet! Es gibt m.M.n. nur trocken - oder feucht. Wenn feucht, dann handeln. Mehr ist da nicht! Wie oben beschrieben...
Was nutzt dir eine Dokumentation darüber das dein Womo die letzten 5 Jahre trocken war wenn es im 6ten Jahr eine feuchte Stelle gibt? Eben, nix.

surfrider hat geschrieben:Die anderen Nutzer, die hier schreiben, machen das vermutlich nicht oder nicht so intensiv, z.B. weil sie Garagen, Neufahrzeuge etc. haben. Oder sie haben viel Zeit, die andere so nicht unbedingt haben bzw. aus einer anderen Generation mit anderen Gewohnheiten sind.


Ziemlich abstrus, deine Herleitung. Auch und gerade Neufahrzeuge werden i.d.R. ein mal jährlich geprüft, Garagenfahrzeuge stehen NICHT nur in der Garage, sondern sind oftmals auch unterwegs, auf dem CP habe ich in den seltensten Fällen eine Garage 8) - auch die werden vermutlich jährlich einmal geprüft. Was hat Zeit, andere Generation etc. mit einer Feuchtigkeitsmessung zu tun - und vor allem - warum sollten die von dir beschriebenen Gruppen das weniger intensiv wie Du machen? Weil sie keine Tabellen oder Formulare darüber erstellen? erstellen?

Ich mache das einmal im Jahr, ich habe feste Punkte, welche ich "abarbeite", immer in der gleichen Reihenfolge, (ich bin noch nicht so vergesslich das ich dafür eine Liste bräuchte) und Dokumentation wäre theoretisch und praktisch - für mich - OHNE jeden Mehrwert. Im Gegenteil, die würde unnütz Zeit kosten.

Ich glaube das ist "intensiv" genug, und einmal im Jahr reicht aus, oder wie oft im Jahr willst du messen?
Ich habe ja schon den Verdacht dass du gar nicht zum Reisen kommen wirst wenn du all die Theorie aus deinen vergangenen Beiträgen tatsächlich in die Praxis umsetzen willst :wink:



Grüße

Sonntagsfahrer am 17 Jan 2025 21:52:56

eurafritze64 hat geschrieben:…wie oft im Jahr willst du messen?…

Die Frage wäre ja auch „Wie misst man richtig“?
Wenn ich schon ein Messgerät habe das nur auf einer Fläche messen kann wie will ich da in einer Ecke oder z.B. an der Kante zwischen Dach und Wand messen?
In einem Hängeschrank oben? Direkt unter einem Fenster oder um eine Dachhaube herum?

Man kann natürlich auch warten bis sich die feuchte Stelle soweit vergrößert hat das …

Was nutzt da eine Tabelle, ein PDF,… das angibt man soll im Alkoven an der Kante unter dem Fenster messen wenn man da mit dem Messgerät gar nicht hinkommt?

Sorry, aber man nicht etwas optimieren dass man noch nie gemacht hat.

Also vielleicht erstmal ganz praktisch anfangen bevor mal schon theoretisch am optimieren ist?!


Grüße
Dirk

surfrider am 17 Jan 2025 23:09:54

nur kurz zwischendurch: ich habe 2 Messgeräte. das Caisson und das Voltcraft von Conrad Elektronik.

und nur Info. Ich habe jetzt mehrere nasse Stellen entdeckt. Aber nicht bei meinem. Bei zig anderen Fahrzeugen, die ich natürlich nicht gekauft habe. Ich weiß daher, wieviel Fahrzeuge mit Wasserschäden auf dem Markt sind. Die meisten anderen wissen das nicht. Die privaten wissen es häufig einfach nicht, einigen Händlern ist es scheinbar schnuppe.
Ein privater war so ehrlich und sagte mir, daß er das Fahrzug mit Wasser tankte und es nicht beaufsichtigte. Kein Überlaufschutz. Den Rest könnt ihr euch vielleicht denken.

Sonntagsfahrer am 17 Jan 2025 23:36:56

surfrider hat geschrieben:…Ein privater war so ehrlich und sagte mir, daß er das Fahrzug mit Wasser tankte und es nicht beaufsichtigte. Kein Überlaufschutz. Den Rest könnt ihr euch vielleicht denken.

Ja, das kommt leider immer wieder vor!
Wenn man halt keine Ahnung hat.

Das hatte ich mir aber vorher schon gedacht.
><((((*>


Grüße
Dirk

turbokurtla am 18 Jan 2025 11:38:18

surfrider hat geschrieben: ich habe 2 Messgeräte. das Caisson und das Voltcraft von Conrad Elektronik.
Ich weiß daher, wieviel Fahrzeuge mit Wasserschäden auf dem Markt sind.


Eh super,
da könntest du dich in deinem nächsten Fred mal als Sachverständiger anbieten.
:lol:

eurafritze64 am 18 Jan 2025 12:27:16

surfrider hat geschrieben:und nur Info. Ich habe jetzt mehrere nasse Stellen entdeckt. Aber nicht bei meinem. Bei zig anderen Fahrzeugen, die ich natürlich nicht gekauft habe. Ich weiß daher, wieviel Fahrzeuge mit Wasserschäden auf dem Markt sind. Die meisten anderen wissen das nicht. Die privaten wissen es häufig einfach nicht, einigen Händlern ist es scheinbar schnuppe...


Soso, du hast ein Wohnmobil gekauft- hast dein eigenes noch nicht genau untersucht - und stellst dann bei zig anderen Fahrzeugen fest dass sie Feuchtigkeitsschäden haben? Und das weißt nur Du, die meisten anderen nicht?
:kuller: :respekt: :lol: Ich glaube du hörst dir selbst am liebsten zu, oder?


Ich glaub ich muss mich jetzt aus deinen Themen raushalten. Das regt mich nur unnütz auf. Ich werde versuchen nur noch mitzulesen, Tüte Chips und n Bier dabei und mich gut unterhalten lassen... :gui: :wein: :scherzkeks: :juggle:

purplenew am 18 Jan 2025 12:50:33

surfrider hat geschrieben:Ich weiß daher, wieviel Fahrzeuge mit Wasserschäden auf dem Markt sind. Die meisten anderen wissen das nicht.


Das ist doch prima. Am besten ist, wenn Du diesen Wissensvorsprung für Dich behälst. So bist Du dann immer Vorteil gegenüber den "Nichtwissenden". Ich finde Dein Geschreibe unverständlich, teilweise verwirrend, auf jeden Fall anstrengend und dadurch ermüdend. Aufgrund der Reaktionen auf Deine Threads solltest Du eigentlich merken, dass die hier nicht besonders gut ankommen.

Nichts für ungut
Thomas

Ahorne7500 am 18 Jan 2025 16:28:41

Hallo,

Es gibt noch eine andere Lösung.

Es geht seit einiger Zeit durch die Presse.
Die Fa Techem baut bei Vonovia Rauchmelder ein,
die auch Luftfeuchte und Temperatur messen.

Da müsste man nur die Techem-Rauchmelder im Womo verteilen und in Intervallen abfragen.

Drops gelutscht.
.

rkopka am 18 Jan 2025 16:36:23

Ahorne7500 hat geschrieben:Die Fa Techem baut bei Vonovia Rauchmelder ein,
die auch Luftfeuchte und Temperatur messen.

Da müsste man nur die Techem-Rauchmelder im Womo verteilen und in Intervallen abfragen.

Wenn du die nicht in die Wände einbaust, bringt das aber nichts für Wasserschäden. Das hilft eher gegen Taupunktprobleme.

RK

surfrider am 18 Jan 2025 16:41:46

eurafritze64 hat geschrieben:
Soso, du hast ein Wohnmobil gekauft- hast dein eigenes noch nicht genau untersucht - und stellst dann bei zig anderen Fahrzeugen fest dass sie Feuchtigkeitsschäden haben? Und das weißt nur Du, die meisten anderen nicht?
:kuller: :respekt: :lol: Ich glaube du hörst dir selbst am liebsten zu, oder?


das bezog sich natürlich nicht auf meine Kompetenz, Wohnmobile zu beurteilen, sondern es ging um Messgeräte. Ich verwende 2, und habe mit beiden zusammen bei anderen Fahrzeugen, bevor ich meines kaufte, Wasserschäden festgestellt.

:thema:

Das von Conrad ist sensibler, aber in Ecken schwieriger zu benutzen. Das Caisson ist in Ecken besser oder überhaupt dort zu gebrauchen, und wo Metallplanken in der Wand sind.

Ich würde immer beide Messgeräte verwenden, statt nur eines. Keines ist grundsätzlich besser oder schlechter. Sie sind einfach nur unterschiedlich.

Warum ich das schreibe: weil es gut wäre, wenn es mehr Wohnmobile der älteren Baujahre gibt, die diesbezüglich noch gut sind. Es gibt einige Baureihen, die nicht mehr gebaut werden, und das ist schade.

:ton:

Bergbewohner1 am 18 Jan 2025 17:00:47

Eins muß man surfrider zugutehalten, er hat einen trockenen Humor.

Sonntagsfahrer am 18 Jan 2025 17:15:56

surfrider hat geschrieben:…Das Caisson ist in Ecken besser oder überhaupt dort zu gebrauchen…

Das Caisson ist ein rechteckiges Gerät das zwei Messpunkte etwa mittig in seiner Rückwand hat.
Wie hast Du damit in einer Ecke messen können? :gruebel:



Grüße
Dirk

surfrider am 18 Jan 2025 17:39:48

Sonntagsfahrer hat geschrieben:Das Caisson ist ein rechteckiges Gerät das zwei Messpunkte etwa mittig in seiner Rückwand hat.
Wie hast Du damit in einer Ecke messen können? :gruebel:

Grüße
Dirk


keine Ahnung, aber wenn ich beide Geräte parallel verwende, sehe ich, daß mir beide Geräte dieselben feuchten Stellen in Wänden oder Dach anzeigen.
Angeblich soll das Gerät von einigen Herstellern für Feuchtigkeitsprüfungen vorgeschrieben sein. Habe diese Information nicht geprüft. Daher "angeblich".
Ich habe jedenfalls Händler gesehen, die damit Fahrzeuge geprüft haben.

Das Gerät hat nur 3 cm Messtiefe, es muss also (ggf. mit einem anderen Gerät) auch außen auf dem Dach und an den Wänden gemessen werden. (einige sagen, daß es bei GFK nicht misst)

Woher genau kommen deine Zweifel an dem Gerät? Ist das theoretischer Natur oder hast du damit - und parallel mit einem anderen - gemessen und verglichen?

surfrider am 18 Jan 2025 18:06:56

mir ist aber zumindest soviel bewusst, daß neben Messgeräten andere Faktoren, wie das grundsätzliche Wissen um die Messungen ebenso wichtig sind.

sehr hilfreich zu wissen wäre, wo die Holzlatten sind, das Aluminium, Metalle, und wo die Styrodur-Platten.

also wäre es gut, wenn es Schulungen zu Feuchtigkeitsmessungen für Wohnmobilbesitzer gäbe. Die gibt es in Holland, in Deutschland aber nicht.

Sonntagsfahrer am 18 Jan 2025 18:33:46

surfrider hat geschrieben:…sehr hilfreich zu wissen wäre, wo die Holzlatten sind, das Aluminium, Metalle, und wo die Styrodur-Platten...

Was machst Du denn wenn Du einen „holzfreien“ Aufbau hast?
Dann ist nix mit „Latten“!

surfrider hat geschrieben:…Woher genau kommen deine Zweifel an dem Gerät?…

Du hast bis jetzt immer noch nicht beschrieben wie Du mit einem flachen Gerät / einer flachen Messfläche in einer Ecke oder direkt unter einem Fenster gemessen hast.
Und wenn die gemessenen Feuchtigkeitsschäden schon 10cm tiefer waren braucht man keinen Spachtel für die Repararur, sondern einen Torfstecher! :eek:



Grüße
Dirk

surfrider am 18 Jan 2025 19:11:16

Sonntagsfahrer hat geschrieben:Was machst Du denn wenn Du einen „holzfreien“ Aufbau hast?
Dann ist nix mit „Latten“!


das weiß ich nicht genau, vermutlich ein passendes Messgerät suchen. ich keine keine holzfreien Aufbauten.

meiner ist nicht holzfrei. Zumindest unter dem GFK-Dach ist eine dünne Schicht Holzpappel. Zudem sagte Eura Mobil, daß es Holzlatten im Dach hat. Das deckt sich mit meinen Beobachtungen, im Frühjahr oder Herbst kondensiert die Luft auf dem Dach. Dort meine ich zu sehen, wo Holzverstrebungen sind.

Sonntagsfahrer hat geschrieben: Du hast bis jetzt immer noch nicht beschrieben wie Du mit einem flachen Gerät / einer flachen Messfläche in einer Ecke oder direkt unter einem Fenster gemessen hast.
Und wenn die gemessenen Feuchtigkeitsschäden schon 10cm tiefer waren braucht man keinen Spachtel für die Repararur, sondern einen Torfstecher! :eek:



ich lege das Caisson flach an der Innenwand an, anliegend an der Ecke bzw. unter einem Fenster.
Was meinst du mit 10 cm? Die Wände sind ca. 4-5 cm dick.

Sonntagsfahrer am 18 Jan 2025 19:56:35

surfrider hat geschrieben:…einige sagen, daß es bei GFK nicht misst…

surfrider hat geschrieben:…Zumindest unter dem GFK-Dach ist eine dünne Schicht Holzpappel. Zudem sagte Eura Mobil, daß es Holzlatten im Dach hat...

Du machst also mit einem Messgerät Feuchtigkeitsmessungen / Dichtigkeitsprüfungen von dem einige Leute behaupten dass es bei GFK nicht messen würde.
Selber hast Du aber ein Womo mit GFK-Dach und GFK-Wänden ( Eura baut seit Anfang diesen Jahrtausends in GFK ).
Und die Aussage der Leute die meinen dass das nicht messen würde kannst Du vermutlich auch weder bestätigen noch widerlegen?! :gruebel:

Außerdem hat Eura Dir bestätigt das sie Holzlatten im Dach verbauen?
--> Link

surfrider hat geschrieben:…Woher genau kommen deine Zweifel?

Weiß ich auch nicht!
Vielleicht bin ich von Natur aus etwas skeptisch damit man mir nicht so schnell „einen Bären aufbinden“ kann? :gruebel:



Grüße
Dirk

Bergbewohner1 am 18 Jan 2025 20:27:06

Eura verbaut schon seit Jahren kein Holz mehr, die dünne Sperrholzschicht hat keine tragende Wirkung und hat keine statischen Aufgaben.

surfrider am 18 Jan 2025 20:35:56

das Caisson scheint Feuchte vom Innenraum aus zu messen. Es zeigt vergleichbar Abweichungen wie das Gerät von Conrad.

Von außen (GFK) weiß ich es nicht mehr, da es 11 Monate her ist, auf dem Dach habe ich vermutlich nur die Dichtnähte angeschaut.

Zitat Eura Mobil: "Das Dach ist ein Sandwichverklebung, oben 3 mm Sperrholz [Anmerkung: was ich bestätigen kann], mittig ein Holzrahmen mit Verstrebungen und Styroporeinlegern und zum Innenraum 3 mm Sperrholz mit Dekor.

Mein Ziel war es, ein Fahrzeug ohne Totalschaden zu einem vernünftigen Preis zu bekommen, und das habe ich ziemlich sicher auch erreicht. Als Experte sehe ich mich natürlich nicht. Mir ist bewusst, daß ich noch einige Unkenntnisse habe, was Wände etc. betrifft.

MilesandMore am 18 Jan 2025 20:41:20

Ich mess keine Feuchtigkeit mit Spezialgerät
Die Thermometer zeigen mir derzeit 30% Luftfeuchte innen wie immer im Winter wenn er beheizt mit 10C draußen steht.
Die Klappen sind offen und ich kann keinerlei Feuchtigkeit erkennen in den Schränken, an den Wänden oder an den Luken.
Reicht mir, das Fahrzeug ist dicht seit 4 Jahren.

Beste Gruesse Bernd

surfrider am 18 Jan 2025 21:06:09

p.s.: das Zitat von Eura Mobil stammt aus einer E-mail, die sie mir im Dezember 2024 gesandt hatten.

Sonntagsfahrer am 18 Jan 2025 22:46:29

surfrider hat geschrieben:das Caisson scheint Feuchte vom Innenraum aus zu messen. Es zeigt vergleichbar Abweichungen wie das Gerät von Conrad.
Von außen (GFK) weiß ich es nicht mehr, da es 11 Monate her ist…

Im Ernst jetzt?!!? :eek:
Du misst die Feuchtigkeit von AUSSEN durch die Wand / das Dach?!! :eek:
surfrider hat geschrieben:…Ich weiß daher, wieviel Fahrzeuge mit Wasserschäden auf dem Markt sind. Die meisten anderen wissen das nicht. Die privaten wissen es häufig einfach nicht, einigen Händlern ist es scheinbar schnuppe…

Ich finde es wäre Deine verda..te Pflicht bundesweit Schulungen anzubieten!
Wir brauchen mehr von Leuten wie Dir!
surfrider hat geschrieben:…weil es gut wäre, wenn es mehr Wohnmobile der älteren Baujahre gibt, die diesbezüglich noch gut sind. Es gibt einige Baureihen, die nicht mehr gebaut werden, und das ist schade.

EBEN!
Genau deshalb!



Grüße
Dirk

rkopka am 19 Jan 2025 02:05:01

MilesandMore hat geschrieben:Ich mess keine Feuchtigkeit mit Spezialgerät
Die Thermometer zeigen mir derzeit 30% Luftfeuchte innen wie immer im Winter wenn er beheizt mit 10C draußen steht.
Die Klappen sind offen und ich kann keinerlei Feuchtigkeit erkennen in den Schränken, an den Wänden oder an den Luken.
Reicht mir, das Fahrzeug ist dicht seit 4 Jahren.

Daß es (vielleicht) dicht ist, bzw. keinen Wasserschaden hat, kannst du aber nicht aus diesen Beobachtungen ableiten. Bei mir fiel es erst auf, als die Beschichtung der Wand nach innen Blasen warf. Da war aber schon massig Wasser in der Wand. Und ich habe sogar noch einen anderen, älteren Wasserschaden gefunden, der schon komplett trocken war (allerdings total morsch und brüchig).

RK

andwein am 19 Jan 2025 13:14:30

Sonntagsfahrer hat geschrieben:......Sorry, aber man nicht etwas optimieren dass man noch nie gemacht hat.
.Also vielleicht erstmal ganz praktisch anfangen bevor mal schon theoretisch am optimieren ist?! Grüße Dirk

Ein sehr guter Hinweis!
Zuviel Theorie verbunden mit zu wenig Praxis schadet nur
Gruß Andreas

MilesandMore am 19 Jan 2025 15:04:19

rkopka hat geschrieben:Daß es (vielleicht) dicht ist, bzw. keinen Wasserschaden hat, kannst du aber nicht aus diesen Beobachtungen ableiten.
RK


Aluverbundplatten Kabine - außen Alu lackiert - dazwischen XPS - nimmt kein Wasser auf - innen Alu beschichtet.
Da kann prinzipiell nichts gammeln falls es naß wird von daher bin ich recht gelassen.
Das war beim Kauf eines der Dinge auf meiner Liste die Pflicht waren.

Bei Holz Ständerbauweise mag Feuchtigkeits messen vielleicht Sinn machen.

Beste Gruesse Bernd

andwein am 19 Jan 2025 17:05:51

MilesandMore hat geschrieben:........Aluverbundplatten Kabine - außen Alu lackiert - dazwischen XPS - nimmt kein Wasser auf - innen Alu beschichtet. Beste Gruesse Bernd

Nein, das XPS nimmt kein Wasser auf, aber das Wasser kann zwischen Alu und XPS eindringen und Alufraß verursachen.
Messen lässt sich das allerding kaum. Wenn dem so ist, wäre es ein Langzeitschaden.
Gruß Andreas

cbra am 19 Jan 2025 18:43:48

Xps nimmt sehr wenig wasser auf, aber neben dem punkt von andwein gibt es auch stösse zwischen den xps platten in denen sich ggf feuchtigkeit sammeln kann, oder evtl risse im fall von schäden/reparaturen.

Aber auch ich sehe xps als das beste material für womo-sandwichplatten, egal ob alu oder composit als decklagen

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