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Gestern habe ich meine neue Powerstation mit Solarladung getestet. Dabei war auch ein älteres 100Wp Panel, das im Spitzenwert 22W gebracht hat. Zu einem Zeitpunkt als ein (neues) 50Wp ca. 42W gebracht hat. Das 100Wp ist von 2013, war ein paar Jahre am Womo, bevor es 2 neuen gleichen 100Wp Modulen weichen mußte. Dann noch ein paar Jahre an einem Teichgrundstück, um dort ein akkuversorgtes Gerät zu laden. Immer gut hinterlüftet. Von der Glasseite aus sieht es noch gut aus. Hinten sind ein paar kleine Dellen im relativ weichen Abdeckmaterial. Keine Brandspuren, keine (durch mich) optisch erkennbaren Schäden. Ich messe 20V statt 22V Ul und 3,7A statt ~5,5A Ik (bei optimaler Ausrichtung). Ich hab keine Werte vom Arbeitspunkt, da die Powerstation das nicht anzeigt. Warum ich das schreibe ? Nun, das Panel ist offensichtlich Schrott. Das reicht vielleicht noch für einen kleinen Gartenbrunnen, aber mehr nicht. Kosten für ein neues sind gering, also kein großer Schaden. Hier wird aber oft erwähnt, daß die Panele fast ewig halten und nur leicht an Leistung verlieren. Der Meinung war ich eigentlich auch. Aber es geht anscheinend auch anders. Daher sollte man beim Kauf alter Module aufpassen und auch wenn alte Module für eine weitere Verwendung aufgehoben wurden, nicht unbedingt erwarten, daß die noch toll funktionieren. RK was ich gerade lernen durfte - die tiele sind praktisch nichtz zu entsorgen. weder aam recyclinghof noch sonstwo werden die genommen
Ja die wissen auch noch wohin damit. Vor 56 Jahren wurden die einfach in den Mischcontainer gworfen. Als mir 2 Module den Geist aufgegeben haben. Ähnliches Verhalten wie deine. Ging mir genau so mit den Accuzellen. Die haben dann eine halbe Std umher telephoniert. Bis ich sie abgeben konnte. Alles nicht so einfach mit dem neuen Zeug. Franz
Das war mir noch gar nicht bekannt. "Ausgediente PV-Module gelten als Gewerbeabfall und können nicht bei kommunalen Sammelstellen abgegeben werden. Stattdessen sind österreichische Hersteller sowie Importeure und Wiederverkäufer, die PV-Module aus dem Ausland beziehen und in Österreich erstmals in Verkehr bringen, für deren Entsorgung verantwortlich." Wenn ich ein Panel aus Deutschland bestelle, stehe ich also im Regen ? Evt. könnte ich es nach D zurück schicken (Kosten), falls der Laden überhaupt noch existiert ! Das ist eindeutig eine Lücke. Ich könnte es noch verstehen, wenn es um ein ganzes Dach geht. Aber ein einzelnes Panel aus irgendeinem Set ? Notfalls schraube ich es einfach an meinen Zaun und hänge ein Gartenlicht dran :-). RK
Oder annoncieren "schon älter aber noch funktionstüchtig an Bastler zu verschenken..." Hubert Hallo RK mein Nachbar hatte mit dem Modul auf seinem Womo das selbe verhalten das dein Modul zeigt. Bei ihm war eine Diode defekt, er hat sie gewechselt und das Modul brachte fast wieder Nennleistung. Gruß Joachim Dass Solarmodule einer Degradation unterliegen, ist eigentlich allseits bekannt. Dass es hier aber nach 12 Jahren nur noch 20% der Leistung gibt, ist deutlich über dem, was ich erwartet hätte. Handelt es sich um ein Glas- oder Flexmodul?
Das ist aber eine österreichische Besonderheit, oder? In Deutschland habe ich das hier gefunden: "Die Photovoltaik-Rücknahmepflicht wird seit Oktober 2015 durch das Elektro- und Elektronikaltgerätegesetz (ElektroG) geregelt. Demnach können Privatpersonen PV-Module kostenlos an öffentlich-rechtlichen Wertstoffhöfen abgeben, insofern diese nach Menge und Art typisch für einen Privathaushalt sind und somit einem B2C (Business to Costumer) Verhältnis entsprechen."(Quelle: --> Link) Moderation:Einen absolut unpassenden Beitrag entfernt.
Hallo Die Solaranlage auf meinem Womo ist von 2019. Sie besteht aus drei 110W Modulen der Fa Phaesun vom Typ Sunplus. Die nominellen 330 W Leistung hat sie im ersten Jahr auch zuverlässig über die Mittagszeit geliefert. Bereits im 2. Jahr allerdings wurde diese Leistung nur noch in Kroatien und nur noch beim Sonnenhöchststand erreicht. 2024 war ich schon glücklich , wenn Mittags noch 200 W heraus kamen. Beim Saisonbeginn über Ostern waren es Mittags noch 180 W. Aktuell bin ich in der Planung, alle Module zu ersetzen. Dieses Mal allerdings entweder durch welche mit Back Contact Zellen oder welche in HJT Technologie. Ich will nicht in fünf Jahren wieder auf dem Dach herumturnen. Das ärgerlichste dabei sind nicht die Kosten für die Module, sondern das ich mir einen ganzen Tag die Finger wund scheure, um den alten Kleber vom Dach zu bekommen. Mit freundlichen Grüßen Thomas
Deshalb sind meine auf einem Schienensystem montiert (K2 BasicRailSystem). Da passen auch Module mit anderen Abmessungen drauf. Montagezeit wenige Minuten. Hubert
Das muß ich untersuchen.
Es ist ein Glaspanel.
Ich werde mal beim Werkstoffhof nachfragen. Das habe ich noch gefunden: --> Link "PV-Module fallen in den Geltungsbereich der österreichischen Elektroaltgeräteverordnung (EAG-VO). Sie gelten als Gewerbegeräte, auch wenn sie in privaten Haushalten verbaut sind. PV-Module unterliegen dem Prinzip der „erweiterten Herstellerverantwortung”. Neben di- versen Meldeverpflichtungen ist auch die ordnungsgemäße Entsorgung sicherzustellen." "Lässt sich der Hersteller/Erst-Inverkehr-Bringer des alten Moduls nicht ermitteln oder ist er nicht mehr greifbar, so muss der Besitzer/die Besitzerin selbst für die Entsorgung aufkom- men. Dafür stehen befugte Entsorgungsbetriebe zur Verfügung, die aber ebenfalls im Vorfeld kontaktiert werden müssen, um die Annahmekonditionen abzuklären!"
Die Womopanele sind bei mir auf Schienen, bzw. an der Dachreling verschraubt. Läßt sich wechseln, ist aber sehr lästig, weil man schlecht an die Schrauben rankommt. RK Hallo, vielleicht gibt es doch größere Qualitätsunterschiede, unsere Solarmodule 4 x 120Wp sind jetzt seit 7 Jahren auf dem Dach und haben immer noch die volle Leistung. Lediglich bei starker Erwärmung lassen sie gefühlt etwas mehr nach als früher. Entsorgung funktioniert bei uns über den Wertstoffhof, habe ich bei anderen Modulen hinter mir. Li-Ion müssen vorher angemeldet werden, z.B. Fahrradakku. Servus, frage mal bei einem Solarteur an ob der mal das Modul durchmessen kann. Hierzu wird mit einem PV Tester (bei mir ist das ein Benning PV-2 plus Einstrahlungsmeßgerätesatz) eine Kennlinie abgenommen und mit einer Referenzzelle und entspr. Datenbank abgeglichen. Damit sieht man was das Problem ist.
So sehe ich das auch, da gibt es mit Sicherheit Qualitätsunterschiede. Unsere sind jetzt auch im 7. Jahr drauf, dazu 110.000km durchgerüttelt worden und laufen noch, wie am ersten Tag. Die ersten beiden waren Apothekermodule von Büttner, die sind aber original von Solarswiss, das 3. habe ich dann selbst montiert. Kosten aber dann immer noch knapp unter 300 Talern. Aber wenn ich dann so lese, wie manche Dinger abka*ken, dann war das wohl gut investiertes Geld.
Bei etwa €50 für ein neues Modul würde eine Messung vermutlich mind. gleich viel kosten und nur eine Fehlerdiagnose bringen, nicht zwingend einen Erfolg. Und selbst dann wäre es ein mind. 12 Jahre altes Modul. Das ist das gleiche Problem wie mit vielen defekten Geräten, die vielleicht zu reparieren wären, aber für einen Preis nahe dem Restwert und dann immer noch alt sind. Interessant für Bastler aber nicht wirtschaftlich. RK
Ob ein neues 50 Euro Panel, auf einem Wohnmobil, auf Dauer besser ist, als ein altes, möchte ich bezweifeln. Qualität hat eben ihren Preis und billig war selten langlebig und gut. Nur meine Meinung Grüße Ich sehe das tatsächlich ähnlich. Solarmodule sind in den letzten Monaten und Jahren so günstig geworden, dass sich das nicht lohnen dürfte. Abgesehen davon müsste man erstmal einen PV-versierten Elektriker finden, der für so einen "Kleinstauftrag" rauskommt. Wer sich mit PV auskennt versucht in dieser Jahreszeit eigentlich, so viele Anlagen wie möglich auf die Dächer zu bekommen.
Und das System hast du auf dem Wohnmobil montiert? Die Leisten rutschen nicht durch die Führungen? Oder hast du die noch zusätzlich be festigt? Mir gefällt die Idee sehr gut und vor allem die Tatsache mich bei den Modulen nur bedingt festlegen zu müssen. Grüße Don
Mein 100WP Glasmodul bringt zur Zeit ca. 4,5A! Das ist jetzt seit 17 Jahren montiert, alles OK Gruß Andreas
Hallo Andreas, 4,5A bezogen auf was? Im Durchschnitt im Monat? Als Spitzenwert? Bei wieviel Volt? 12v oder 24v? Jedenfalls als Spitzenwert würde ich es bei 12v eher als durchschnittlich empfinden. Zudem: Wäre eine Angabe in Watt hier nicht zielführender?
Das war es wohl leider nicht. Es gibt zwei in Serie geschaltete Dioden, die aber nur was bringen, wenn man mehrere Panele zusammenschaltet. Sie hängen einfach an den 2 Kontakten vom (12V) Panel. Außerdem habe ich sie sowohl gemessen (sie sind OK) und auch mal rausgenommen, und es hat sich nichts geändert. Am Abend hatte als Vergleich das 50Wp 29W , während das 100Wp 19W brachte mit 11.4V 1,7A am MPPT Regler. D.h. da sind wohl mehrere Teile im Panel defekt. RK
Sorry, war ungenau. 4,5A bei 17V oc, also Leerlaufspannung, meine Batt ist zu 95% voll. Gemessen am 28.4.2025 um Mittagszeit. Also kein Spitzenwert, da April, aber ern guter Wert, theoretisch müssten 5,8A rauskommen. aber nach 17 Jahren nur eine Minderung von 15%!!!!!!!! Gruß Andreas
Ich verstehe deine Frage nicht. Welche Leisten sollten wo durchrutschen? Hier gibt es jemanden der die Montage ausführlich erklärt hat. --> Link Vielleicht klärt das ja deine Fragen. Hubert
Danke für den Link, so kann natürlich nichts verrutschen. Ich hatte mir das System nur beim Hersteller angeschaut, dort werden die Aluschinen mit Kunstoffhaltern befestigt. Aber vollflächig verkleben hält natürlich besser. Grüße Don Unsere 2 x 100 Wp sind seit 2017 drauf. Bisher beobachte ich keine auffällige Degradation. Bei hohem Sonnenstand bringen die in unseren Breiten weiterhin 170-180 Watt, am Mittelmeer auch mal Nennleistung oder sogar ein paar Wättchen mehr, wenn die Bedingungen passen. Wenn ich neu montieren müsste, würde ich bifaziale Hausmodule nehmen, da sind die Zellen wesentlich besser geschützt als bei denen mit Rückseiten-Folie. Das Zeug wird mit Sicherheit irgendwann porös und dann wütet die Korrosion. Das ist auch sehr beliebt bei flexiblen Modulen, dass die von den Kanten her undicht werden. Man braucht dann natürlich ziemlich viel freien Platz am Stück, nicht so einfach, wenn das Dach von Luken zerstückelt ist. Im Womo-Format hab ich noch keine Module gesehen, die beidseitig Glas haben. bis denn, Uwe
Hallo, gibt es hier. --> Link Habe zum Test 2 Stück bestellt um die mal zu testen.
Danke für den Link - die sind ja sogar noch ziemlich günstig. Auf jeden Fall eine Option, wenn wir mal erweitern wollen. bis denn, Uwe Hallo, ich hatte die defekten Module untersucht, auf der Rückseite waren an Kontaktstellen klein Beulen, die habe ich mit dem Dremel aufgeschnitten. Da konnte man erkennen, dass die Kontaktierung fehlerhaft war. Meine Vermutung, durch unterschiedliche Wärmeausdehnung des Trägermaterials und der Zelle oder dem Glas. Es waren keine billigen Module sondern für chinesische Ware eher im oberen Preissegment, über einen deutschen Händler und ansonsten waren sie ordentlich verarbeitet. Die Module waren auf dem Dach einer Hütte und nicht auf dem Wohnmobil, deshalb scheiden Vibrationen aus. hallo zusammen... ich habe letzte Woche mein 30 Jahre auf Reisemobilen installiertes 110Wp siemens, ans Hausgeländer zur Unterstützung meiner 2 neuen um 90° versetzt zu den anderen, fast senkrecht montiert, es bringt immer noch gute 6A Ladeleistung... ich bins zufrieden. Das hat damals aber auch gute 1200DM gekostet. Grüße... Wolfgang 1995 ...das war das Jahr als Siemens die Produktion in den USA hatte....und sich dann aus dem Solar-Geschäft zurückgezogen hat. Wirkungsgrad lag damals bei 14 %. ....die Silizium Waffer waren damals 3x dicker als heute....ja und Schweine teuer waren sie auch .... :ja: In 30Jahren werden unsere Nachfahren auch nur noch müde über die Technik von heute lächeln. ...vermutlich wird in 30Jahren das Glas heutiger Module blind sein ... :D
Wir haben ca. 10 kWp Siemens PV Module auf dem Dach. Leistung nach knapp 30 Jahren ca. 90 % und keine einzige Scheibe ist "blind".--> Link
Davon haben wir ganz viele und haben den gleichen Preis bezahlen müssen. Uli...ich dachte du kannst lesen...ich habe geschrieben...das Glas heutiger Module !!
Habe ich gelesen, habe aber nicht verstanden, wie Du es meinst. Warum sollte das Glas "heutiger" Module blind sein ? Meines Wissens gibt es Qualitätsunterschiede bei der aktuellen Produktion die zum Teil auf "Preis" aufgebaut ist. So gibt es Prüfungen und Beobachtungen von Defekte, Verarbeitungsmängel und Materialfehler, sowie die kritische Beurteilung von Materialeinsparungen bei den Solarzellen. Immer weniger / dünneres Material macht die Lebenserwartung der Module immer fragwürdiger. Jedoch sind mir "Glasprobleme" im Moment nicht bekannt. Ich frage hier mal etwas ketserisch Ein Womo hält ca.20 mit Glück 30 Jahre und ist dann meist reif für die Presse. Warum sollten dann die Solarmodule länger halten?
Wenn dein Womo nur 20 oder 30 Jahre hält, hast Du es nicht vernünftig gepflegt :) Unseres ist jetzt 23 und erfreut sich bester Gesundheit, wird sicher das H-Kennzeichen erreichen und irgendwann dem nächsten Besitzer auch noch Freude machen, falls wir mal auf was anderes umsteigen. Natürlich mussten wir schon einiges dran machen. Das gehört dazu. Für Neuanschaffungen, weil der Aschenbecher voll ist, fehlen uns die finanziellen Mittel :D Wobei deine Aussage für neuere Fahrzeuge mit hohem Elektronikanteil sogar stimmen könnte. Wenn da irgendwann der Hersteller-Support fehlt... bis denn, Uwe
Dito 23, "nie war er so wertvoll wie Heute", prost. :bia: :lach: 4 der Module auf dem Dach sind von 97ig 9 von 2012 und 3 von 2024, tun alle noch, im Verhältnis zu den 2 Jahre alten vor dem Womo, auch mit etwa der selben Leistung Dach 580 Wp davor 2 x 600 Wp (8 x 150)
Hallo Andreas, danke für die Klarstellung, so wird (fast) ein Schuh daraus. Denn bei 95% SOC und entsprechend vermuteter Batteriespannung musst Du auch noch dazu sagen, ob Dein Regler ggf. bereits im Absorbations- oder Float Modus geregelt hat, denn dann könnte das eigentlich mögliche Ertrags-Ergebnis sogar noch höher sein. Daher wäre interessanter, wieviel Volt bei der Batterie anliegen, als beim Modul selber. Vielleicht hat Dein Modul ja noch viel weniger Verluste?
Sorry, das ist ein Irtum! Ich messe den Kurzschlussstrom und das ist der momental maximal erreichbare Strom unbeeinflusst mit wechem MP der Regler zu laden beliebt. Gruß Andreas Hallo Andreas, da bin ich nicht so sicher. Ich stehe gerade im Schatten, meine Accus sind voll und der Regler liefert im Float-Modus gerade mal 29 Watt. Float ist auf 13,8v eingestellt. Am Panel liegen 42,9v und 0,7A an. Stelle ich nun die Erhaltungsladung (Float) auf 14,3V um, steigen diese Werte am Panel an und es liefert knappe 50w mit entsprechd höherer Spannung und Stromstärke. Dasselbe habe ich, entsprechend höher natürlich auch schon in der Sonne festgestellt. Insofern ist es schoin nicht unwichtig, in welchem Modus der Regler gerade arbeitet.
Nur zur Einordnung: Zur Info des Solarpanelertrages dient der direk gemessene Kurzschlussstro, beide Pole des Panels ans A-Meter. Zur Einordnung der Solaranlage kannst du alles nehmen, nichts ist genau weil alles durch den Solarregler und dessen Restriktionen beeinflusst wird (Abschal. bei Erreichen der Oberwerte des Solarreglers. Die Parameter Floot/Bulkspannung gibt eigentlich die eingebauter Batterie(typ) vor.Aber: Ihr messt alle tzviel und diskutiert über 10% mehr oder weniger, bei einer 200WP Anlage so ca. 20Wp, am Tag also ca. 200W. Macht Urlaub mit dem Womo!!!!! Ich habe in den letzten 4 Jahren ca. 5x meinen Batt Stand in der Li Batt kontroliert (aber nur aus Interesse), bei den drei AGM Batterien muss ich gar nichts tun. In diesem Sinne, Gruß Andreas |
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