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Hallo zusammen, letzte Woche habe ich 4 neue Goodyear Vector 4Seasons Cargo (C)bekommen. 235/65 R16C. Der Monteur hat rundum 4,55 bar aufgepumpt. Bei den vorherigen Sommerreifen hatte ich hinten auch 4,5 bar, vorn aber nur 3,5 bar. Frage: Hat jemand hier diese Reifen drauf und wenn ja, mit welchem Druck fährt er vorn ? VG Heinrich Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Frage mal den Reifenmann auf welcher Tabelle er den Druck abgelesen hat Hallo Heinrich, von Goodyear habe ich auf die Schnelle keine Reifendrucktabelle gefunden...nur für LKW, Bus und noch größeres Getier... Von Continental gibt es hier --> Link einen Reifenratgeber. Ab Seite 90 findest du dort die Tabellen für Camper-/Wohnmobilereifen mit den Druckangaben für die entsprechenden Tragfähigkeiten/Achslasten. Das könntest du mit den Achslasten deines Fahrzeuges mal dort abgleichen. Ich denke, dass man die Liste im Großen und Ganzen auch für deine Goodyears hernehmen kann. VG Andreas
Da habe ich andere Erfahrungen. Bei unserem Wohnmobil empfiehlt Hankook 4,5 bar, Cooper 3,3 bar und der BF Goodrich soll nur 2,7 bar haben. Immer das gleiche Reifenformat und zumindest der Hankook und der z Cooper auch den gleichen Lastindex, Ich würd bei yfrafen immer dem Hersteller anschreiben, wenn der nix im WEB hat. Mir haben bisher alle geantwortet
Moin Uli, habe Goodyear angeschrieben und die haben auch zeitnah geantwortet. > Man könnte mir keine Auskunft geben und ich solle mich an meinen Reifenhändler wenden. Habe dann gestern Nachmittag diesen angerufen, der hat dann bei seinem Lieferanten in eine Liste geschaut. > Der opt. Komfort bei diesem Reifen soll bei 4 bar erreicht werden. Werde ich jetzt probieren. Mit dem momentanen 4,55 bar auf der Vorderachse "hoppelt" mein Transit wie ein Ducato. Gefällt mir nicht. Vg Heinrich Weisst Du denn überhaupt deine Vorderachslast (gewogen)? Sonst ist das eher stochern im Nebel und der Händler kann auch nicht wirklich was Belastbares sagen. Wir müssen z. B. vorn den vollen zulässigen Druck fahren, weil der LI fast komplett genutzt wird. Ist auch ein wenig hart im Ansprechen (4,75 Bar). Wenn die vorderen Reifen fällig sind, werde ich eine LI-Stufe höher gehen und dann geringeren Druck fahren. Das hat an der Hinterachse auch schon gut funktioniert. Wir haben das gleiche Reifenmodell, allerdings in 195/75R16. bis denn, Uwe
Ich denke, dass ist alles ein Gestochere im Nebel. Wie immer möchte der Mensch von anderer Stelle eine Ansage haben, das entbindet ihn von der Eigenverantwortung. Tatsächlich ist es doch so, dass der optimale Reifendruck von vielen Gegebenheiten abhängt. Da ist zunächst das Gewicht. Das kann man doch nicht in eine Tabelle fassen. Hier kann man doch nur Mittelwerte festlegen und die weichen manchmal ganz erheblich von den tatsächlichen Werten ab. Also gilt es, den Popometer einzustellen um festzustellen, mit welchem Reifendruck der optimale Komfort erreicht wird. Dabei auch das Kurvenverhalten mit einbeziehen. Zwei Beispiele, wenn das Auto hoppelt wie ein Hase, dann ist zuviel Druck auf den Reifen, soll man dann weiter hoppeln, weil die Tabelle genau diesen Druck vorgibt? Oder wenn das Auto in den Kurven einen halbn Meter nach außen "weg schwimmt" hat man zu wenig Druck. Tatsächlich kann der Fahrkomfort bei verschiedenen Fahrten auch unterschiedlich sein. Hängt halt von den Gegebenheiten ab. Mit der Zeit hat man "seinen" optimalen Reifendruck herausgefunden, ohne vor jeder Fahrt nach zu pumpen oder Druck ab zu lassen. Die Tabellen sind m.E. für die Tonne. Kann man so machen, würde aber wohl 99% der Autofahrer überfordern. Und das besonders komfortaffine Menschen dann mit deutlich zu niedrigem Druck fahren, willst Du vermutlich auch nicht. In meiner Erfahrung sind die Drücke aus den Reifenluftdruck-Tabellen OK. Was sehr oft Mumpitz ist, sind die Angaben an Radkästen (Aufkleber) oder in BDAs von Wohnmobilen. Das sollte man nicht unbesehen übernehmen. bis denn, Uwe
Und warum machst du es nicht so, wie dir hier empfohlen wird? Dann wiege endlich mal deine Achslast und schaue in die Tabelle rein, was dort steht. Fülle den Druck rein und fahre los. Wie machst du das bei deinem PKW? Wie kommst du dort auf den richtigen Luftdruck? Bekommt der auch den max Druck von vielleicht 3,9 bar? Dann hoppelt der auch wie dein Transit. Und zwar so lange, bis der richtige Druck eingestellt ist. viele grüße neyoo
...nee Uwe, dann wären wir ja bei meinem zweiten Beispiel, dass Auto schwimmt einen halben Meter aus der Kurve - auch das merkt ja der Fahrer und wird mehr Druck geben, bis der optimale Komfort erreicht ist. Ich fahre seit Februar d.J. die Goodyear 4 Seasons auf der Vorderachse vom Ducato. In der Werkstatt hatten die 4,5 Bar drauf gemacht; was mir auch ein bisschen zu viel war. Nachdem ich auf 4 Bar runter gegangen bin, fuhr es sich sehr geschmeidig. Hatte vorher Continental drauf und die waren dagegen Knüppel hart (bei 3,8 Bar). Das hat jedesmal geknallt wenn irgendwo kleine Absätze in der Fahrbahn waren. Die Goodyear fahren sich für mein Gefühl sehr sehr angenehm. Beste Grüße Fritz
Ich denke, dass das sehr exakte Ingenieursarbeit ist. Dafür gibt es Versuche im Rahmen der Reifenherstellung. Das hat nix mit Nebel zu tun. Schon mal mit bekommen, was die Reifenhersteller da an Aufwand treiben? Hat nen Grund, dass die Teststrecken nutzen etc. Und der Verweis, dass man lieber andere verantwortlich macht ist ja ziemlicher Unsinn. Wer glaubt es besser zu wissen als die Hersteller ist aus meiner Sicht ziemlich überheblich drauf.
Ich bin verwirrt, wo ist da das Problem????? Was ausser Gewicht ist denn für einen bestimmten Reifen auf normaler Strasse noch zu unterscheiden für den korrekten Luftdruck? Das ist in Tabellenformganz einfach abzubilden. Zeile für Reifenformat, Spalte für Gewicht und in der Zelle dazu steht der empfohlene Luftdruck. Ja, wenn ich Pisten fahre gelten andere Regeln, aber das dürfte hier ja wohl kaum jemanden betreffen
Mit Verlaub, das Kriterium für den korrekten Luftdruck ist aus meiner Sicht nicht, dass es für Dich komfortabel ist, sondern relevant ist die optimale Auflage des Reifens auf der Fahrbahn, so dass die Kräfte, die der Reifen übertragen soll (beschleunigen, bremsen und Kurven fahren) optimal übertragen werden können. Als nächstes sollte der Luftdruck so sein, dass der Reifen von seiner Konstruktion optimal arbeiten kann.... Und dann kommt frühestens der Komfort. Zumindest aus meiner Sicht. Danke für eure Beiträge! Besonders Andreas ( Vice) für seinen Verweis auf die Conti-Tabelle. Dort werden für einen C-Reifen in der Größe meiner Reifen zum Luftdruck passende Belastungen pro Achse angegeben. 3,5 bar = 1905 kg 3,75 bar = 2010 kg 4,0 bar = 2120 kg Meine max. Achslast vorn beträgt 1850 kg. Ich werde jetzt mal zunächst auf die vom Fritz empfohlenen 4 bar vermindern, dann das "Popometer" sowie Fahrverhalten entscheiden lassen, ob ich noch weiter runtergehe. VG Heinrich
Z.B. die Bauform des Fahrzeugs: je höher bzw. je höher der Schwerpunkt desto größer die Seitenkräfte auf den Reifen. Oder, gerade beim Womo, je größer der Hecküberstand bzw. je mehr Masse hinter der Hinterachse desto größer die Belastung auf die Hinterräder bei Bodenwellen und ähnlichem. Es reicht nicht wenn der Reifen die Gewichtskraft, die im Stand auf den Reifen einwirkt, aushalten kann. Die dynamischen Kräfte sind um ein vielfaches höher. Und diese dynamischen Kräfte während der Fahrt sind u.a. auch von dem speziellen Fahrzeug abhängig. Grüße Dirk Hallo Heiner ich würde den Luftdruck den Ford angibt reinmachen, der sollte passen. Der 3,5t Sprinter hat übrigens die selbe Reifengröße und auch den selben Luftdruck wie Ford angegeben. Gruß Joachim
Mhm, stimmt! Aber die Reifen über die wir reden sind in den Dimensionen ja für die Ducatos / Ivecos / Sprinter dieser Welt. Da dürfte die Höhe und das Gewicht in der Höhe vergleichbar sein. Von daher ist da nichts besonderes beim Womo.
Stimmt, das ist bei Womos mit langem Hecküberhang und voller Garage ein Punkt. Im wesentlichen beim überfahren von Bodenerhöhungen. Hatte ich nicht vor Augen, das kann bei Extremen hinten höhere Drücke erfordern. Vorne sollte das aber egal sein.
Theoretisch natürlich richtig. Die Frage ist, wie relevant diese Unterschiede in der Praxis sind. Ich behaupte mal alle Kastenwagen sind mit dem Empfehlungen der Reifenhersteller auf Basis Achslast perfekt abgedeckt, Womos mit großem Hecküberhang und viel Last ganz hinten (das sollte man aus anderen Gründen eh nicht machen) vorne dito perfekt abgedeckt. Hinten, tja da würd ich den Reifenhersteller auch mal fragen. Die fahren Tests, evtl sagen die Dir da ja auch was dazu. Aus meiner Sicht sind die Werte der Reifenhersteller jedenfalls passender als das was jeder für sich selber durch sein probieren ermittelt. Wer macht schon Reihenweise Vollbremsungen mit verschiedenen Drücken unter vergleichbaren Bedingungen. Von dieser Aussage nehme ich die Empfehlungen der Fahrzeughersteller ausdrücklich aus! Die taugen aus meiner Sicht nix
Genau das was du schreibst ist das, was den Komfort ausmacht. (Es ließ sich leider nicht alles zitieren) Da schließt doch das eine das andere nicht aus. Und das merke ich doch, ob es hier Abweichungen vom Komfort gibt, mit Komfort meine ich nicht nur nicht hoppeln. Um das zu verstehen und umzusetzen muss ich nicht überheblich sein. In meinem ganzen Leben habe ich weder auf eine Reifendrucktabelle geschaut, noch bin ich den Empfehlungen der Fahrzeughersteller gefolgt. Und, hurra ich lebe noch, habe keinen exorbitanten Reifenverschleiß, noch habe ich jemals einen Unfall verursacht, der auf falschen Reifendruck zurück zu führen war. Ich verlasse mich weiter auf mein Gefühl (Popometer) und auf meine Erfahrung. Hallo , habe den vorderen Luftdruck jetzt auf 4 bar gemindert und bin auf AB sowie Landstrasse unterwegs gewesen. >Ausweichmanöver simuliert. Mein ( auch Popometer) Gefühl: Es fährt sich ähnlich wie vorher mit den Sommerreifen. Kein Poltern mehr . VG Heinrich
Servus, wenn ich dir den Tipp als alter Motorradfahrer geben darf...den ich als Wohnmobilist genauso beherzige... 1. Jeder Reifen hat einen max. Reifendruck, welcher von Reifenhersteller zu Reifenhersteller abweicht...diesen Druck nicht überschreiten. Er steht an der Flanke des Reifens in psi. 2. Je nach Beladungszustand und Luftdruck an VA und HA, zeigen die Reifen eine mehr oder weniger große Wulst an denen sich die Reifenflanke vom jeweiligen Reifen, ausbeult. Im optimalen Zustand des Luftdruckes stellt sich dort keine Wulst ein. D.h. ich sichte den Reifen und pumpe dann unter Berücksichtigung von 1. den Reifen auf. Natürlich hat jeder ein Komfortgefühl...und da die Reifen heutzutage mehr als Stoßdämpfer genutzt werden, sind sie in den meisten Fällen zu weich gefüllt, was zu Reifenbeschädigungen führen kann. Gruß [/quote] Und warum machst du es nicht so, wie dir hier empfohlen wird? Dann wiege endlich mal deine Achslast und schaue in die Tabelle rein, was dort steht. Fülle den Druck rein und fahre los. neyoo[/quote] Hallo "Neyoo",(Name ?) hier schreibt der HEINRICH, eine Bitte; Für MICH ist dieses etwas "Provokativ"! > Meine VORDERE Achslast werde ich nicht wiegen lassen; bei meinem Mobil wird nie über den zulässigen 1850 kg liegen. Wie geschrieben hab ich jetzt vorn 4 bar drauf und bin (zunächst) zufrieden. Alles Gute Heinrich
Das wird die Trachtengruppe bei einer offiziellen Kontrollwägung sicher überzeugen... :) Wo ist das Problem, mal zu einer Waage zu fahren (Schrottplatz, Entsorgungshof, Agrarhändler, TÜV, Dekra...), 5 Euro in die Kaffeekasse zu spendieren und einmal die Achslasten und das Gesamtgewicht zu checken? Ist nie ne schlechte Idee und manche Leute haben da schon entgegen ihrer Einschätzung ihr 'blaues Wunder' erlebt. Wenn man natürlich partout nicht wissen will, wie man so gewichtsmäßig unterwegs ist, lässt das auch auf 'Gründe' schliessen :idea: bis denn, Uwe Hallo, Thema etwas erfrischen. Ich habe irgendwo im Netz folgende Formel gefunden. wobei Hat jemand das mal verwendet, und kennt das jemand die Formel? Wie weit ist das mit Michelins Reifen, kann jemand das überprüfen. Kommt man dort auf 5,0 bzw. 5,5 bar? Wobei Achslast - gewogen oder aus dem Fahrzeugschein, wenn es grob sein soll. Gruß Pawel Rechne es doch einfach mal aus. Gruß Joachim Joachim, Hätte ich Michelin Reifen, hätte ich nicht gefragt. Dann könnte ich selber den Fahrkomfort mit dem Rechnung vergleichen. Also bitte nicht gleich mit böser Zunge antworten. Gruß Goodyear-Fahrer Pawel Nicht jeder Michelin Reifen hat den gleichen Max Load und Max Druck, von daher wären ein paar weitere Angaben notwendig. Ich nehme an, daß du mit den Werten der Reifen auf meinem Transit nicht viel anfangen kannst. Aber hier gerne die Werte und ja, es sind Michelin. Loadindex 115, Last in Kg steht leider nicht drauf, aber es gibt ja Tabellen. Max Druck 65 PSI. Größe 235/65R16 Gruß Joachim Joachim, Wie schwer sind deine Achsen, bzw. Was steht im Fahrzeugschein? Dann kann ich für dich das ausrechnen. Gruß Pawel
Laut der Formel würde sich die Traglast eines Reifens linear zum Luftdruck verhalten ( doppelter Druck = doppeltes „Gewicht“ ). Das stimmt aber nicht! Und wenn Du dir irgendeine Reifendrucktabelle in diesem Hinblick betrachtest dann wirst Du mir Recht geben müssen! Grüße Dirk
vorne 1850 kg hinten 2250 kg, aus den Papieren. Für mich brauchst das aber nicht rechnen, für dich mit meinen Werten gerne. Joachim Dirk, Aus der Formel soll theoretisch optimale Luftdruck in denen reifen erreicht werden. Nichts anderes. Andere Komponenten sind vorgegeben durch Reifenhersteller und Gewicht des Autos. Pawel Joachim, Das ist für mich, Fährst du? VA = 3.6at HA = 4.4at Du sagst, 3.5at. beide Achsen? Hast du an beiden Achsen ca. dasselbe Gewicht? Wie ist dann der Fahrkomfort? Gruß
Nochmal: die Formel suggeriert das die Tragfähigkeit eines Reifens linear zu seinem Luftdruck sei. Und das stimmt nicht! D.h. die Formel ist Mist!! Grüße Dirk Wo hab ich gesagt 3,5 bar auf beiden Achsen? Ich fahre den von Ford angegebenen Luftdruck. 3,5 vorne, 4,1 hinten. Komfort ist so wie ich es von einem Fahrwerk erwarte. 3.5 mein Fehler. Das andere habe ich erwartet. welchem Reifen , Hersteller? Pawel, ich würd das lassen. Wie oben schon geschrieben, wenn man sich die Tabellen der Hersteller ansieht, steigt die Traglast NICHT linear mit dem Druck, so ne einfache Formel ist bestenfalls in einem sehr engen Druckbereich anwendbar (aber in welchem?). Wiege deine Achslasten, rufe den Reifenhersteller an und du wirst die passenden Druckangaben für Vorder- und Hinterachse erhalten. Oder schau, dass du von denen die passende Reifendrucktabelle für den Reifen bekommst. Ohne Wägung ist das allerdings alles nicht zielführend. Hellsehen können die auch nicht. bis denn, Uwe
hier ein Link zu einer Liste: --> Link Der Refenhersteller ist in Wirklichkeit ziemlich egal. Die Abweichungen sind so gering, daß sie nicht auffallen. Oder hast du bei deinem PKW im Auto eine Tabelle mit allen Reifenherstellern und verschiedenen Reifendrücken? - NEIN Es gibt Unterschiede, wenn du verschiedene Reifengrößen hast. Mit 3,5 Vorne und 3,8 hinten bist du auf der sicheren Seite. Mehr braucht man bei einem 3,5 Tonnen Womo nicht. Deine Formel ist echt ein Fake - mehr nicht. viele grüße neyoo Continental hat einen top Rechner. Ich fahre Continental ;-)
.......sondern auch eine "Top" Liste für alle Reifengrößen - Arten. "kugelt" mal nach Artus Tabelle. Das ist ein ehemaliger Reifentechniker von Michelin, der hat mal viele Daten in einer Tabelle zusammengetragen. Ich fahre damit seit Jahren (nach Wiegung) vorne mit 3,2 und hinten mit 4,2 Bar. Man kann auch ganz leicht überprüfen, ob der LUftdruck zu gering ist, indem man nach z.B. 50km Autobahn einfach mal die Hand auf die Reifen legt. Ist er handwarm, also kann man die Hand stressfrei drauf liegen lassen, ist alles gut, ist er zu heiß, dann ist der LD zu niedrig. Ich würde aber immer nach tatsächlichem Gewicht und Tabelle einstellen, funkrioniert bei mir schon über 120tkm
Ein Ducato mit richtigem Luftdruck hoppelt nicht :mrgreen: Grüße Bei uns bekommen die Reifen den max. Luftdruck drauf. Heute gesehen direkt vor uns wie sich bei einem Challenger das rechte Hinterrad zerlegt hat. Uns flog das Gummi auf die Front. Sagte meiner Frau fahre links rüber dem platzt der Reifen.. Es sollte sich jeder überlegen Komfortabel fahren oder sicher.
Dann kann man Dir nicht helfen :eek:
Ein Reifen platzt nicht einfach so, entweder ist er zu alt, porös, oder er hat massiv Luft verloren und sich deshalb "zerlegt" oder aber er hat vorher irgendwo ein oder mehrere Traumata erlebt. Grüße Stimmt mir ist nicht zu helfen habe bestimmt seit 46 Jahren keinen Reifenschaden gehabt. Beruflich bei LKW°s schon. Warum soll ich das ändern. Unsere alte Karre hat breitere Reifen drauf mit höherer Traglast und 5bar drauf. Fahren sich gleichmäßig ab ich ändere bestimmt nichts. 5 Bar ist ein interessanter Druck - sind das CP-Reifen? Normale 'C'-Decken gehen üblicherweise nicht bis 5 Bar hoch - hab zumindest noch keine gesehen. Wir fahren vorn Maximaldruck (4,75 in unserem Fall), weil die Reifen voll ausgelastet sind. Hinten hab ich einen höheren LI drauf und wir kommen mit 4 Bar hin, das werd ich vorn auch machen (Reifen vorn sind eh im Herbst fällig), dann kommen wir so auf 4,3 Bar runter. Sollte etwas komfortabler sein. An der Hinterachse hab ich keine Sorgen wegen des passenden (nicht maximalen) Drucks, 4 Reifen sind sicherer als 2 :) bei Einzelbereifung ist das tatsächlich Abwägungssache, insbesondere bei großem Hecküberhang. Da ist die Achslast im Stand nicht die ganze Wahrheit, was die Belastung des Reifens angeht. Dass man LKW immer mit maximalem Druck fährt, ist klar, man kann ja schlecht bei jeder Fuhre den Reifendruck nach Beladung anpassen. Beim Womo kann man m. Mn. nach schon den 'passenden' Druck wählen, weil sich die Beladung normalerweise nicht groß ändert. bis denn, Uwe [quote="Tinduck" Dass man LKW immer mit maximalem Druck fährt, ist klar, man kann ja schlecht bei jeder Fuhre den Reifendruck nach Beladung anpassen. Beim Womo kann man m. Mn. nach schon den 'passenden' Druck wählen, weil sich die Beladung normalerweise nicht groß ändert. bis denn, Uwe[/quote] glaubst du im Ernst, daß du jemand, der 46 Jahre lang etwas immer "SO" gemacht hat, zu einer Änderung bewegen kannst? :lol: Ich glaube es nicht. Jeder kann mit dem Reifendruck fahren, wie er möchte. Einige fahren einfach auch mit dem Reifendruck, der zu Reifen und Beladung so passt, wie es der Refenhersteller vorgesehen hat. :lanz: viele grüße neyoo Natürlich bin ich unbelehrbar habe ja auch 0 Ahnung. Auf dem Jeep mit 1,6 to und gleiche Reifengröße fahre ich 2 bar. Auf dem 3,5 Duc 5 bar. Ich messe regelmäßig über die breite der Lauffläche die Profiltiefe ob sie gleich ist. Ist sie in der Mitte geringer denke ich den Luftdruck. Ist sie außen geringer erhöhe ich ihn. Eine pauschale Druckangabe ist für mich sinnlos. Gotseidank ist es ja jeden freigestellt nach eigenen Gutdünken zu handeln. Wir fahren auch noch das Bordwerkzeug, 12 V Schlagschrauber und Reserverad spazieren . |
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