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Hallo, in dem Carthago 6.2, EZ April 2025, hat sich das Ladergerät mit Blitz, Knall und Rauch ins Nirvana verabschiedet. Der Wechselrichter war an, die Dachklima lief und der Akku eines E-Rollers wurde geladen, als der Landstromanschluß erfolgte kam es zu dem Ausfall. Die komplette 12V Aufbauelektrik war daraufhin nicht mehr zum Leben zu bringen. Jetzt geht es um die Ursachenforschung: Es war schönstes Wetter nachmittags, an der Landstromsäule sowie am CP in Spanien, gab es keine weiteren elektrischen Ausfälle - natürlich flog auch die Sicherung vom Landstromanschluss. Die Elektrik lief drei Wochen mit Nutzung aller Komponenten drei Wochen in Spanien ohne Komplikationen - einzig die Kombination von Wechselrichter und Landstrom war hier zum ersten Mal aktiviert. Die Lithiumbatterien waren zu 99% geladen. Ladegerät, EBL (CBA-Carthago) sowie der Wechselrichter sind defekt - momentaner Stand. Und ja, es ist bekannt, dass hier werkseitig von Carthago eine System eingebaut wird, was so eigentlich nicht mehr dem heutigen Stand der Technik entspricht - das geht wesentlich besser! Aufbau - alles werkseitig Carthago (außer Solar - war Nachrüstung vom Händler) Lippert Batterieladegerät LAS 1218-2 Schaudt Booster WA 121525 Dometic Wechseltichter Sinus DSP1812T 1.800 W 2 x Super-B Epsilon 12V150AH Lithium-Batterie, 150Ah von Super Solaranlage Büttner Powerline MT 420-2 CDS Victron Solarladeregler SmartSolar 100/30 Leider ist die Kommunikation mit dem reparierenden Elektriker des Händler sehr sperlich - dieser meint, es gäbe noch einen Kurzschluss nach dem EBL - hm! Was meint Ihr? Moin Ulrich,
Du bist noch komplett in der Gewährleistung, wenn Du nicht selbst etwas geändert hast. --> Link Der Händler ist Dein Ansprechpartner. Not-Reparaturen um nach D zurückzukommen nur nach Rücksprache mit Deinem Händler! Gruß Joachim
Ziemlich sicher: Entweder hat die Netzvorrangschaltung (NVS) versagt oder es ist gar keine verbaut. Hört sich für mich nach Problem der: "Integrierte Netzvorrangschaltung mit Spannungssynchronisierung" an. Hast ja Gewährleistung.
… natürlich wurde Nachgerüstet … damit erlischt aber doch auch nicht automatisch der Gewährleistungsanspruch … damit erhöht sich nur die Wahrscheinlichkeit, dass damit zuerst versucht wird zu begründen einen solchen Anspruch abzuweisen … doch auch hier ist der Händler zuerst mal in der Nachweispflicht dass es daran lag … zudem hat ein Gutachter das schon mal definitiv ausgeschlossen … ABER BITTE UM TECHNISCHE URSACHENANALYSE!
Ja, der Dometic hat eine integrierte Netzvorrangschaltung - aber irgendwie wird der ja nicht in den Himmel gelobt! DOCH wie kann dieser Fehler richtig nachgewiesen werden?
Ja, ist die 64T€ Frage in solchen Fällen, ich kann es nicht. Aber nach Deiner Beschreibung der Vorgänge, schließe ich anderes für mich aus, nur hilft Dir das ja auch nichts. :oops:
JEDER Beitrag hilft - evtl. gibt es ja bereits hier im Forum jemanden der dasselbe Problem mit dem Wechselrichter und der Netzvorrangschaltung hat. Die Netz Vorrang Schaltung vom Dometic hat versagt....warum das passiert ...das kann viele Ursachen haben...(Relais verklebt..zb.)der Fehler ist jedenfalls dort entstanden mit den bekannten Folgen.
Relais verklebt - interessant! Wie / warum verklebt denn ein Relais? Alter? Falsche Dimensionierung? Vorgeschädigt durch? …?
Wenn der Gutachter doch weiß woran es gelegen hat dann lass den doch ein Gutachten erstellen. Grüße Dirk
Der Gutachter weiß was defekt ist, was die Ursache jedoch nicht klärt. Hierzu müssen manchmal die Geräte geöffnet werden und dies nur im Beisein von unabhängigen Zeugen. Alles andere kann später als Manipulation ausgelegt werden. BITTE um eure Einschätzung / Erfahrung bzgl. möglicher URSACHE/N - Danke.
Nach deiner Schilderung der Vorkommnisse ("der Anschluß von Landstrom bei aktivem WR führte unmittelbar zu kapitalem Schaden an WR und Ladegerät") kann eigentlich nur eine Kopplung beider Stromnetze stattgefunden haben. Eine alternative Schadensursache wie Überspannung durch Blitzschlag o.ä. wird man sicher ausschließen können, wenn zeitgleich noch andere Fahrzeuge am gleichen Netz hingen und dort nichts passiert ist. Bleibt also nur die Annahme, dass die Netze (Landstrom & WR) nicht getrennt wurden, die NVS also nicht oder verspätet reagiert hat. WARUM deine NVS nun versagt hat, das wird dir hier per Ferndiagnose sicherlich niemand verlässlich sagen können. Vermutlich kann das noch nicht einmal der Hersteller oder ein Gutachter, ohne unverhältnismäßigen Aufwand zu betreiben. Die Ursache muss man als Kunde auch nicht benennen können - wie sollte man auch als Laie. Man muss allenfalls gegen den Vorwurf einer sog "Fehlbedienung" argumentieren können, und da sehe ich hier, ehrlich gesagt, wenig Handhabe des Händlers. Von daher würde ich das locker sehen und erst dann reagieren, wenn der Händler die Garantie mit Verweis auf Fehlbedienung oder grobe Fahrlässigkeit ablehnt. Was ist denn kaputt, der WR und der EBL? Dann ist der Schaden doch eigentlich überschaubar, und sollte der Händler in der Garantiezeit ohne großen Heckmeck ersetzen.
Das Ding soll ja auch ne Spannungssynchronisierung haben, also keine reine NSV. Der stolze Preis lässt das auch vermuten, habe keine Lust das jetzt nachzulesen. (bin im Urlaub) Keine Intelligenz sagt da ja schon alles zu.
Ändert aber erst mal nichts, beide Geräte sind gehimmelt, wenn also nach Anleitung angeschlossen wurde, ist es für mich ein eindeutiger Gewährleistungsfall. Einzig interessant wäre wirklich, ob das bei dem Teil schon nachweislich häufiger auftrat, als Argumentationshilfe gegen eventuell unterstellter Fehlbedienung. :-o mM. normalerweise sollten in kritischen Schaltungen zwangsgeführte Relais verwendet werden, d.h. die Relaiskontakte schalten alle gleichzeitig und nach- oder voreilende Kontakte schließen oder öffnen entsprechend. Hat aber die NVS aus Sparsamkeitsgründen normale Relais, kann das passieren. Da sollte aber die Synchroschaltung entspr. genau arbeiten, aber genau deswegen werden in guten Schaltungen auch Doppelrelais (hintereinander geschaltet) verwendet. P.S. Bei dem Hersteller mit den blauen Kiyten wäre so ein Fehler eher unwahrscheinlich! Auch stellt sich die Frage war der Nachrüster kompetent und ein Elektrofachmann? Bei zwangsgeführten Relais sind ja die Schaltkontakte einfach mechanisch verbunden. Das ist ja keine Raketentechnik, da kann ich mir nicht vorstellen, dass irgend jemand da normale Relais verwendet. Was mir zu denken gibt, ist diese ominöse Spannungssynchronisation mit 20 ms Umschaltzeit. Weiss jemand, wie die funktioniert? Man könnte im Nulldurchgang weg- und zuschalten, aber eher nicht mit Relais. Wenn die Schaltung zB über FETs erfolgt, könnte ein Kanal ausfallen. Was ist denn genau das Fehlerbild? Wenn sich die Relaiskontakte verschweissen, geht nur noch eine Quelle - Landstrom oder WR. Ist der Ausgang ganz normal an die Steckdosen angeschlossen? Nur zur Sicherheit, denn auch das von manchen praktizierte Gebastel mit FI und "PEN-Brücken" verbindet die Netze unzulässig, was zu Überspannung in einer NVS führen kann. Gruss Manfred Wenn alles korrekt angeschlossen worden ist kann es ja nur an der Technik liegen. Ein Bedienungsfehler kann da ja eigentlich nicht erfolgen, außer es wurde gebastelt. Dein Händler wird den WR einsenden müssen und der Hersteller wird das Teil untersuchen. Somit kommt die Fehlerquelle zum Vorschein. Aber wenn da ein satter Kurzschluss war wird von den Kontakten nicht mehr so viel über sein.
Meine erste Frage wäre: " Warum schaltet man sowas überhaupt bei voller Last um?" Wir haben auch den Dometic 1812T und das seit über 7 Jahren, wenn wir unterwegs sind (3 - 4 Monate / Jahr) jeden Tag, davon auf der langen Reise 1,5 Jahre täglich. Probleme hatten wir damit noch nie. Grüße Bei Stromausfall von der Netzseite muss es ja auch unter Last umschalten können. Habe das aber mit meiner Klima noch nie getestet ob die dann wieder selbstständig anläuft.
Nein, wenn die Netzseite ausfällt, ist ja erst einmal alles aus, oder? Dann schaltet man den WR ein und dann die Verbraucher. WEnn ich das mal so überschlage waren das mit Dachklima und E- Roller Lagegerät locker über 2 kW. Keine Ahnung, ob die Geräte für so eine Umschaltlast mit entsprechenden Spitzen ausgelegt sind. Grüße Kommt auf die Umschaltzeit an. Wenn die im Bereich von ms umschaltet ist die Last auch nicht weg. Dafür kenne ich das Gerät zu wenig. Servus, Da kann die Umschaltzeit der NVS, ggf. vorhandene Verbindung eines Batteriepols gegen PE (der "Kurzschluß nach dem EBL") oder eines Pols des WR aus "Gründen der einfachen Verdrahtung" irgendwo gegen eine Funktionserde Ursache sein, kurz, das gesamte Womo muß hier auf links gedreht werden um den verursachenden Fehler zu finden! Auch kann das eine Kombination aus Herstellerelektroanlage und Nachrüstung beim Händler sein. Auch stellt sich hier die Frage, gab es weitere eigene Umbauten in Verbindung? Wie schon anfangs geschrieben, ist ein Gutachter damit beauftragt, die Schadensursache möglichst vorab zu klären um dies nicht im Nachgang nachvollziehen zu müssen. Bisher konnte der Gutachter die Nachrüstungen als Ursache ausschließen - aber der Vollständigkeit halber hier ein Überblick: Carthago chic c-line I 6.2 XL QB Mercedes-Benz Sprinter Bj. 2025 Fahrzeugbatterie A 001 982 82 08 Varta 12 V • 92 A VRLA / AGM Aufbau: 2 x Super-B Epsilon 12V150AH Lithium-Batterie, 150Ah von Super Schaudt Booster WA 121525 Lippert Batterieladegerät LAS 1218-2 Dometic Wechseltichter Sinus DSP1812T 1.800 W Control Panel PC320/2-CA Dometic Energy & Lightning Controls DSP-EM Wasser-Heizung Alde Compact 3030 Kühlschrankkombination Dometic Tec-Tower Absorber 153 Liter RMDT 10.5T Thule Omnistor Dachmarkise 9200-E 230V 6,0 m Nespresso Capselmaschine Nachrüstung: >>> Händler: Solaranlage Büttner Powerline MT 420-2 CDS Victron Solarladeregler SmartSolar 100/30 >>>Goldschmitt Leutkirch: Goldschmitt Hubstützen HLC Smart >>> Wilfart Caravan Worlds Irschenberg Dachklima Dometic FreshJet 2200 FJX7333IHPBKCSL Thitronic Alarm BirdView Camos Jehnert Soundsystem Router Campernet Ten-Haaft Sat Anlage Außensteckdose TinyWash mit Hebeanlage charger Roller Batterien Model: JYV-72 Input: AC22OV ~ 50Hz 670W. Output: DC84V =—- 8.0A Der Gutachter was hat der für einen Background?? Wenn das ein reiner Fahrzeuggutachter ist, reicht das u. u. nicht und man braucht eine Kombination aus FZ./Womo und Elektrotechnik. Und das vor Gericht zugelassen!! Für mich wäre eine beispielhafte Fehlerkombination wie folgt: Der EBL/Lader hat seine Groundplane auf positiv, d.h. positiv ground. Damit wird ein Temperaturfühler auf dem positivem Pol angeschlossen, geräteintern ist aber damit die positive Seite auf den PE geklemmt. Je nachdem wer wo auch zwanghaft ohne Anlagenkenntnis Potential aufprägt kann das schief gehen. Der WR hat dagegen in meinem Beispiel eine negative Masseseite, damit wird der negative Eingang auf den PE geschalten, in dem Moment wo die NVS umschaltet wird so über die Erdungsrelais ein Kurzer geschalten. ABer das ist Spekulatius, mal sehen was die Jungs der SV Büros herausfinden!
Vor Gericht zählt nur ein vom Gericht bestellter Gutachter. bzw dessen Gutachten. „Mitgebrachte“ Gutachten interessiert das Gericht i.d.R. nicht.
Ich kann mir zwar nicht vorstellen das jemand heutzutage sowas in einem KFZ verbaut, aber wenn dem so sei dann hätte DER Wechselrichter garnicht verbaut werden dürfen! Das schließt Dometic nämlich ausdrücklich aus! Grüße Dirk Servus, Das erzähle mal einem Einbauer daß er mal das Einbau- Handbuch lesen soll. Er der doch das Gerät x mal am Tag einbaut. ;-) Ja, aber x mal geht ein Fehler gut weil vorher abgeschalten wird. Dann wird hot umgeschalten und es knallt. Ja das kenne ich auch.
Aber dann wäre weder die NVS noch der WR und auch nicht Dometic Schuld. Ist hier also alles reine Spekulation weil niemand irgendetwas genaues weiß und zu DER Installation / zu der Situation auch nichts mehr sagen kann. Grüße Dirk Servus, in den Unterlagen steht jedenfalls drin, daß der WR, nicht in Fz. genutzt werden darf die ein positives Massesystem haben (d.h. die Masse führt Plus Potential, einige Oldtimer/englische Fz.). Der Lippert Lader ist Klasse 2, wenn da der Temperaturfühler auf dem Pluspol hängt und die NVS den N nicht phasengleich auf den WR N (N/PE Kopplung) umschaltet, kann es knallen. Servus, auch kann die Installation des Boosters fehlerhaft sein. Da die 12V Seite anscheinend getroffen ist, vermute ich ohne Anlagendetailkenntnisse hier ein Problem mit einer mgl. Potentialverschleppung, mglw. über montierte Sensorik auf die Batteriepole was beim Umschalten mittels NVS dann den Kurzen hergestellt hat ( Beispiel: WR war in Betrieb, N wird voreilend geschlossen dadurch über die sekundärseitige WR N/PE Kontaktierung Kurzschluß, von einem Lader/Booster gegen PE wenn dieser eine Verbindung zum Pluspol hat, evtl. dann auch über die landstromseitige N-PE Verkabelung). Warten wir mal den genauen Fehlerzweig ab wenn dieser noch zu finden ist.
Wo nimmst Du DAS denn jetzt schon wieder her? Wenn sich das Ladegerät, das ja zweifelsohne an 230V angeschlossen war, verabschiedet hat dann kann es doch mindestens genausogut möglich sein dass das Ladegerät kurzzeitig noch eine viel zu hohe Spannung in das EBL geschickt hat und dieses dabei kaputtgegangen ist. DAS soll auch ohne NVS, WR und ähnlichem schon mal vorkommen. Grüße Dirk Servus, ich stelle meine Vermutung nach den beschriebenen Symptomen: Schäden an Ladegerät, Bordnetz, WR. Dazu WR in Betrieb bei Umschaltung auf Landnetz (wobei nicht ausgeschlossen sein kann, daß der TE evtl. mit Schukostecker dran saß oder bei Cee diese ggf. hinsichtlich der Anschlüsse verpolt sein kann. Dann würde es je nach Beschaltung trotz synchronisierender NVS auch knallen). Natürlich dann auch mit den Symptomen wenn keine oder defekte NVS oder falsch verbaut, Nun zum Problem, der WR verträgt kein positives Potential (bei diversen Geräten sind ein Batteriepol ,Masse, und PE zusammengelegt)! Gerne wird aber irgendein Pol im Ladegerät automatisch ebenfalls mit PE verbunden! Das geht solange gut wie ein WR vor dem Landanschluß abgeschalten wird. Wenn Landstrom angeschlossen ist, gibt es platzseitig irgendwo eine PE-N Verbindung da meist 4 adrige Zuleitung von der Versorgereinspeisung (L1, L2, L3, PEN). Das ist die erste Verbindung welche bei verpoltem Anschluß und WR Betrieb über die sekundärseitige 2. N-PE Verbindung beim Zuschalten einen 12 V Kurzschluß verursachen könnte. Könnte! D.h. Bei Lader PE auf pos. Masse. Nicht muß. Das ist nur eine Möglichkeit von mehreren! Aber der SV guckt sich das alles an und ich bin auch neugierig über die Auflösung dieses Rätsels! Wenn ich das so lese, bin ich froh, dass ich mich damals für einen manuellen Umschalter entschieden habe anstatt einer automatischen NVS... ![]()
....oder eben einfach lastfrei umschalten. Auf die Idee unter Vollast umzuschalten, käme ich erst gar nicht. :idea: Grüße
Das Problem ist, er hat ja nicht willentlich "umgeschaltet" sondern nur die Landstromdose angeschlossen. Dass in dem Moment die NVS automatisch sofort umschaltet, kann einem als Laie durchaus nicht bewusst sein bzw. musss man da nicht unbedingt dran denken. Daher halte ich einen manuellen Umschalter auch in Bezug auf lastfreies Umschalten für sicherer: Man schaltet den ja selber um und denkt dann viel eher daran, erst einmal die Klima und andere Verbraucher abzuschalten. Servus, eine gute NVS schaltet auch lastfrei um, die schaltet dann im Nulldurchgang. Wenn da was versagt, knallt es auch. Aber dann dürfte der DC Kreis nicht viel abbekommen. Wie jetzt - dreht ihr immer die Birne locker, bevor ihr das Licht ausmacht? Damit der arme Schalter nicht unter Last arbeiten muss? Ich dachte immer, das ist genau der Sinn eines Schalters, auch einer NVS. Alle Schalter können kaputtgehen, und vermutlich ist hier die NVS kaputt, wenn ich die spärlichen Informationen des TE richtig deute. Was genau kaputt ist, lässt sich durch einfaches Messen herausfinden. Das ist aber in der Gewährleistungsfrist Sache des Händlers, und da finde ich das merkwürdig, dass es schon gleich einen Gutachter geben soll. Was hat der denn genau festgestellt? Gruss Manfred Wie oben bereits erwähnt bin ich auch der Meinung die NVS muss unter Last schalten können. Verdächtig ist nur das es bei dem beschriebenem Schaltvorgang der Schadensfall aufgetreten ist. Aber warum und wie ist nur raten. Bin gespannt was der Fachmann sagt nach der Fehlersuche. Hallo, es könnte auch sein, dass an dem Wechselrichter die falsche Netzform eingestellt ist. Dann funktioniert das mit dem synchronisieren auch nicht. Gruß Ralf Die falsch eingestellte Netzform verursacht aber keinen Kurzschluss. Es geht dabei um die sichere Abschaltung im Fehlerfall (Personenschutz). Mich würde trotzdem mal interessieren, wie der DIP- Schalter einsteht. Gruß Ralf Zwischenergebnis … das Netzgerät ist ja abgeraucht, die zwei internen Sicherungen im Netzgerät sind aber i.O. … der EBL hat keinen Schaden … am Wechselrichter funktioniert die NVS … aber am Wechselrichter ist der 12V Anschluss tot … die SuperB Lithiumbatterien zeigen zwar volle Ladung, brechen aber unter Last sofort ein
Deutet darauf hin, das sie fetzenleer sind. Lade die mal Auf, bevor du da auch noch einen Schaden hast. Nachdem du 300 Ah hast kannst du nicht viel falsch machen. Ausser dein Ladestom ist höher als 25 A. Und überprüfe den Victron SR ob er ladet. Blick in die App reicht. Der wird sowieso naturbedingt, anfangs mit geringen Ladestrom laden. Fals du kein 230 V LG mehr hast, besorg dir ein billiges Autoladegerät. Und lade die mal auf. NAchdem du eine durchschalg auf der 12 Volt Seite hast. Die SuperB hat doch BT. Schau mal auf deine App was du für eine Spannung am Accu hast. Ohne Last und Ladung sollten dort eine Spannung von ca 12,5 Volt sein. Wenn sie das Verhalten haben das du beschreibst. Ist eine Lithium um die 12 Volt ist die Fetzenleer. Egal was dir irgendwelche Geräte erzählen von der Kapazität. Das bitte beachten. Franz Hier der Stand kurz nach dem Totalausfall. Das WoMo steht ja wegen Gewährlseistung gerade beim Carthago Händler und die Zwischenstand-Informationen habe ich von dem dortigen E-Fachmann. Mann will jetzt die defekten Teile 1:1 austauschen. Wir haben aber die Ursache für den noch nicht festlegen können und sind nach wie vor auf der Suche. Es kann eine Spannungsspitze vom Solar sein, es kann eine Spannungsspitze vom Landstrom sein, können die Lithium irgendwie dazu beitragen? Die Spannungen und Kapazität passen mal ungefähr zusammen. Also hier mal Entwarnung.
Könnte sein das da noch ein Kurzschluss oder ähnlicher Fehler im WR oder sonstige Elektrik vorhanden ist. Das die eInbrechen. Könnte aber auch sein das die BMS dadurch abschalten. Passiert ja bei Kurzschluss bzw zu hohen Stromfluss. Das wird dann als einbrechen interprediert. Ist aber nur die eine Seite. Es besteht immer auch die Möglichkeit, das die BMS einen Patschen haben. Nach der Vorgeschichte. Das kannst du nur auschliessen. In dem die Accus vom Bordnetz getrennt werden und mit einem gesunden WR belastet werden. Dann weiß man was Sache ist. Nachdem es hier um Viel Geld geht. würde ich das machen lassen, und die Accus testen. Das sind ja keine Billigheimer. Und wichtig jeden Accu für sich alleine. Nur so ist die Messung korrekt. Nicht das nachher, sich noch ein Streitfall sich entwickelt. Die Accus kosten schliesslich keine Kleinigkeit. Franz
Kann aber einen Isolationsfehler verursachen, wenn ohne Erdung "TN" eingestellt wird, was wiederum zu Überspannung in der NVS führen kann. Wenn die NVS aber noch geht, war wohl eher das Ladegerät der Übeltäter, das hängt ja (hoffentlich) nur am Landstrom und nicht am WR. Das sollte sich durch Tausch des Ladegeräts und prüfen aller Sicherungen auf der 12V-Seite beheben lassen. Gilt vor allem für die internen Sicherungen von Solarlader, WR, Heizung etc. Gruss Manfred |
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