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Hallo zusammen, ich bin schon länger auf der Suche nach einem Wohnmobil. Im Rennen sind Challenger, Pilote und Bürstner. Momentan haben wir uns auf einen Bürstner TD 644G eingeschossen und dazu hätte gerne eure Meinung / Erfahrungswerte. Ich bin unsicher, ob ich einen mit EZ 2025 für 70.000€ (15.000km) kaufen soll oder einen älteren EZ für 60.000€ (35.000km) Der neuere hat Automatik, SAT und Solar, Navi, Multifunktionslenkrad, RFK und noch so einiges an KrimsKrams und ist auf gelastet auf 3.800kg. Der ältere hat alles was der neue auch hat UND Anhängerkupplung, Luftfederung, Dometic Standklima, Backofen, WLAN Hotspot, auf 4.200kg aufgelastet. Ich rechne so, wenn ich in den neune noch ne Dometic Standklima, ne AHK einbaue (Backofen, WLAN und Luftfederung brauche ich denke ich nicht :-) ) bin ich bei 75.000€ Also stehen 60T€ den 75T€ gegenüber. Wenn ich mir die gebrauchten Bürstner ansehe, verlieren die ersten Jahre pro Jahr um die 3 bis 4.ooo€ - also kosten die beiden Fahrzeuge eigentlich gleich......hoffe ihr versteht was ich meine. Wenn ich den neuen nach 4 Jahren verkaufe, bekomme ich evtl. noch 60.000€, verliere also 15.000€. Meint ihr, dass ich bei dem älteren auch die Summe verliere, hab das Gefühl, dass ab einem gewissen Alter der Verlust nicht mehr so hoch ist.
Hallo balu67, dass Ez des älteren steht nicht in Deinem Beitrag. Würde von der Ausstattung und vom Gewicht her den älteren mit den 4,2 to. nehmen, der hat ja soweit dafür alles drin. Dann gibt es mit dem Gewicht auch nicht die großen Probleme. Als LKW gelten beide ja schon. Was den Wiederverkaufswert angeht, generell findet sich ein Preis am Markt zu dem Zeitpkt. wo man das Fhzg. verkaufen will. Hier jetzt schon eine im Ansatz gute Schätzung oder Aussage zu machen wäre für mich Kaffeesatz lesen. Eher ist wichtig richtig zu schauen, wie sieht es von unten aus, was ist mit der Dichtigkeit, regelmäßige nachgewiesene Kontrolle etc. Und dann einfach die Touren genießen :D Gruß Reibi Hallo, ich würde zunächst schon zu dem mit weniger Laufleistung tendieren, ABER, wichtiger ist tatsächlich der Zustand, welche Wartungen, Dichtigkeitsprüfungen pp können nachgewiesen werden, ist er evtl. von einem selbsternannten Profi verbastelt, wie gepflegt ist der Innenraum und, und und. Vielleicht schaust Du dir beide mal an, dann bekommst Du sicher ein Gefühl dafür, welches Fahrzeug Dir besser gefällt. Hinsichtlich eines Wiederverkaufs kann man eigentlich keine ehrliche Aussage treffen, da kommen zuviele Aspekte zusammen. Was vielleicht noch beachtenswert wäre, nach 5 Jahren wird bei Fiat der Zahnriemen fällig... Die Frage ist ja, brauchst du überhaupt eine Anhängerkupplung und eine standklima, die ja auch nur bei landstrom funktioniert? Kommst du mit 3,8 Tonnen hin, oder müsstest du weiter auflasten? Wegen des zahnriemens würde ich eher den jüngeren Wagen bevorzugen zumal der auch noch Gewährleistung hat dass Ez des älteren steht nicht in Deinem Beitrag. Sorry, die EZ war 2021 Ja, da hast du sicher Recht, das ist wichtig sich die Fahrzeuge anzusehen. Dummerweise ist der ältere 800km(einfach) von mir weg. Ich werd mal sehen, ob es ein Serviceheft gibt, wo die Inspektionen, Dichtigkeitsprüfungen, etc... eingetragen wurden. Mich würde auch interessieren, ob er im Winter gefahren wurde, aber da ne ehrliche Antwort zu bekommen..... ich denke die Laufleistung zwischen 15 und 30 Tkm ist bei einem Arbeitstier wie einem Ducato eher zu vernachlässigen. Aber du hast absolut recht, ob das Zubehör wie Solar oder Standklima von einer Fachwerkstatt gemacht wurde muss ich nachfragen - danke. Und der Zahnriemen ist auch wichtig - danke
ja, brauche beides. Anhängerkupplung für unsere ebikes und die Standklima wenn wir im Sommer in Sizilien sind - wir haben auch 2 Hunde, davon ist einer schon etwas älter.....
Dann kommst Du aber wahrscheinlich nicht mit 3,8t hin. Für eine hörere Auflastung braucht man in der Regel eine Zusatzluftfederung, alleine wegen der Hinterachslast. Verlinke hier doch mal die Angebote. Dann können wir mal mitgucken und vielleicht etwas dazu sagen. Thomas Moin, ich selbst würde definitiv den neueren nehmen. Beim 2025er hast eine Automatik und zudem die noch bestehende Herstellergarantie. Unser in Oktober 2025 erworbener vollintegrierter Weinsberg CaraCore mit EZ 03/2024 war preislich okay, aber die in Vorbesitz nachgerüstete Quipon Dachklima werde ich wahrscheinlich in diesem Jahr ausbauen weil das Gerät nicht besonders leise arbeitet und auch kein Inverter ist. Zahnriemen ist letztlich eine Preisfrage. Bei dem älteren würde ich mal gucken was der für ein Automatikgetriebe hat. Grüße Dirk Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Ich wusste nicht, dass man das darf Alt --> Link Alternativ --> Link Neuer --> Link Alternativ, aber Schalter.....er baut mir auch noch ne Standklima für den Preis ein....weiß aber nicht welches Fabrikat --> Link es gibt auch ganz neue (obwohl Baujahr 2023) ....sind halt ohne jegliche Extras und "Schalter" --> Link Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Zahnriemen geh ich mal von 1.000€ aus Du hast Recht, mit dem Automatikgetriebe war mal was. Ich hab die Tage nen anderen Inserenten angeschrieben und der sagte, er hat sich wegen dem Problem nen Schalter gekauft. Bj anfangs 2025 könnte die 9 Gang automatik sein. Absolues Nogo. Würde ich auf keinen Fall kaufen Moin, die Suppe wird nicht so heiß gegessen wie die gekocht wird. Ich habe selbst ein Auto erworben in dem "das" 9-Gang-Wandlerautomatikgetriebe verbaut worden ist vor dem alle so eindringlich warnen. Klar kann daran im Laufe der Zeit mal etwas defekt gehen aber bisher bin ich mit der Laufkultur des automatisch geschalteten Getriebes an der 103 kW Multijet Antriebseinheit mit 2,2 Litern Hubraum absolut zufrieden und denke nicht an irgendwelche Eventualitäten. Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe kann es übrigens so wie z.b. in folgend verlinktem Thread zu lesen ist ebenfalls zu unerwarteten Funktionsbeeinträchtigungen kommen. --> Link 1. Fahrzeug: Händler ist nur Vermittler, Privatverkauf, daher keine Sachmängelhaftung, Garantie? 2. Fahrzeug Geringe Laufleistung (warum?), 2,3l Motor = finde ich gut, ZLF von Goldschmitt = lässt sich wahrscheinlich bis auf 4150Kg bei einer Hinterachslast 2400Kg beim Einbau von Coilspringfedern an der Vorderachse auflasten, umfangreiche Ausstattung, letzte Wartung bei 11500 Km, allerdings Zahnriemwechsel (5 Jahre) in diesem Jahr fällig (bei Fiat ohne Wapu ca. 1000€) 3. Fahrzeug ehemaliges Vermietfahrzeug, gute Ausstattung, musst Du noch individuell nachrüsten 4. Fahrzeug macht einen guten Eindruck, Standklima = reicht die Hinterachslast? 5. Fahrzeug gefühlt für mich keine Alternative Thomas Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Ja, es ist eine 9-Gang Automatik. Dachte die alte Automatik hat bei Ducato Probleme gemacht? Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Danke für deine Rückmeldung. Fahrzeug 1 ist eigentlich mein Favorit. Kannst du mir sagen, was so eine Auflastung bei Fahrzeug 2 kostet....nur circa? Bezüglich der Automatik gehen die Meinungen ja auseinander und bei Gebrauchten muss man auch manchmal nehmen, was man halt bekommt. Aber wenn man die Wahl hat und die Automatik nicht wegen einer Behinderung braucht, würde ich persönlich mir Ausstattungs-technisch nix ans Bein hängen, was im Schadensfall nahe an potentiell 5-stellige Reparaturkosten kommt und schon einen eher bescheidenen Ruf hat. OK, auf den Motor kann man halt nicht verzichten... bis denn, Uwe
Macht für mich auch keinen schlechten Eindruck. Warum der Verkauf im Kundenauftrag erfolgt? Das kann man ja hinterfragen, auch wie es mit einer Garantie usw. aussieht. Und den bevorstehenden Zahnriemenwechsel kann man möglicherweise auch noch verhandeln. Und ja, wie hier auch geschrieben worden ist, das 9-Gang Automatikgetriebe soll angeblich etwas anfällig sein. Überwiegend betraf das aber die Ducato mit dem 180PS Motor und in diesem Fahrzeug steckt ein 2.3 Multijet mit 140PS. Fiat hat mittlerweile auch eine andere/angepasste Getriebesoftware. Üblichweise liest man sowieso nur von denjenigen Menschen etwas, die Probleme mit irgendetwas hatten. Alle die, die zufrieden sind, hört man nicht.
Das Auto hat ja schon eine Zusatzlufzfeder von Goldschmitt und eine "kleine" Auflastung auf 3850Kg. Da ist der nächste Schritt zu einer "großen" Auflastung gar nicht mehr weit. Sehr wahrscheinlich sind dazu Felgen mit einer höheren Traglast erforderlich, denn das Auto hat ganz offensichtlich ein Light-Fahrwerk und die originalen Leichtmetallfelgen Fiat LK118 mit einer Traglast von 1000Kg je Felge. Der Rest ist dann ein neues Gutachten von Goldschmitt (kostet wenige 100€) und das Gesamtgewicht würde dadurch auf 4090Kg bei einer Hinterachslast von 2240Kg aufgelastet werden können. Wenn man bei Goldschmitt auch noch die Vorderachsfedern ersetzen lässt (ich vermute mal 1000€), dann würden wohl auch 4150Kg Gesamtgewicht bei 2400Kg Hinterachslast möglich sein. Natürlich muss dann auch noch TÜV, Dekra,... alles absegnen (kostet auch ein paar Gebühren) und beim Verkehrsamt in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden. Thomas
... oder man sieht sich gleich nach einem Fahrzeug mit Heavy-Fahrwerk um. Mit dem ganzen Geld, was man da in Aufrüstung und Auflastung steckt, bekommt man dann doch die technisch unterlegene Lösung mit den kleineren Bremsen. Ist ja was anderes, wenn man nach dem Kauf 'entdeckt' dass man mit geplanten 3,5 Tonnen nicht hinkommt. Aber wenn ich das schon vorher weiss, würde ich so nicht planen. bis denn, Uwe
Moin Uwe, da stimme ich Dir gerne zu. Heute würde ich mir auch gleich ein Fahrzeug mit entsprechend höheren Gewichten kaufen. Bei einem Neukauf ist das, abgesehen vom Preis, ja auch kein Problem. Ist mir ja nicht anders ergangen, nachdem ich mein jetziges Auto gekauft hatte. Schnell habe ich dann festgestellt, dass das mit den Gewichten nicht reicht und aufgrund einiger besonderer Aussattungswünsche ging es dann nicht mehr ohne Auflastung. Beim Gebrauchtkauf ist das Angebot da dann doch schon ein wenig eingeschränkter. Die meisten Wohnmobile wurden/werden als 3.5er verkauft. Man findet dann schon mal entsprechend aufgelastete Fahrzeuge, aber Heavy-Fahrwerke sind nicht oft im Angebot. Hängt wahrscheinlich auch mit der aktuellen Führerscheinfrage zusammen, denn nur die "Alten" mit der ehemaligen Klasse 3 haben keine Gewichtsprobleme :-D. Thomas Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. [list=]Bitte zitiere richtig oder lass es sein.[/list] . >>>>Gut, dass es das Forum und euch gibt. Ich hab heut ein paar Stunden im Internet gelesen und da gibt es seeeeehr viele negative Berichte über das Getriebe. Auch in der P-M war über das Update zu lesen und dass es danach zwar besser war, aber nicht wirklich gut..... Ja natürlich gibt es auch viele die das Automatikgetriebe selber fahren und keine Probleme haben. ....................................... Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. >>> sapralot, gut dass ich gefragt hab und du das schreibst. Ich hab zusätzlich einen Händler angefragt und der kam beim Light Chassis auch auf circa. 5.000€ (Felgen, Luftfederung, Verstärkung vordere Federn, Achsvermessung, Gutachten, Eintragung ). Damit ist das Thema Auflastung und light Chassis natürlich ERLEDIGT. Wobei ich nicht den Hauch einer Ahnung hab, was bei uns an Ballast dazu kommt. Der Bürstner mit Solar und SAT hat circa. 3150kg (Masse fahrbereit beinhaltet 1 Fahrer mit 75 kg, Wasserfahrbefüllung mit 20 Liter, Seriendieseltank zu 90 % gefüllt und eine Alu- Gasflasche 11 kg gefüllt.) Meine Frau wiegt 55kg (da lässt sich nicht mehr viel Ablasten :-) ) , die 75 kg passen bei mir, Anhängerkupplung (weiß nicht ob ich die brauche bzw. ob der Radständer an der Heckwand die beiden Räder aushält??)) ne Dometic Standklima schätze ich mit 25kg, ne 2te Gasflasche 11kg, 2 Ebikes 50kg. Stühle Tisch 20kg.....da wären wir bei 110 kg on Top. Was kommt noch dazu, dass ich die 3.650kg (eben mit der "kleinen" Auflastung) überschreite? Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. wenigsten hat das hohe Alter hier einen Vorteil, der mir zu Gute kommt :-) Moin, bei einer Dachklimaanlage kannst schon gute 30 kg annehmen und beim vollen Alugas-Behälter 16,5 kg rechnen. Das läppert sich dann kg für kg und ruckzuck ist doch um einiges mehr Gewicht als erwartet auf die Achsen am drücken. Falls ich mich nicht täusche steht auf der Liste in Deinem Beitrag noch keine Markise. Die bringt auch mehr als 20 kg auf die Waage.
Bei der fahrbereiten Masse von 3150Kg bleiben bis 3,5t dann ja nur noch 350Kg. Du möchtest 2 E-Bikes mitnehmen und hast auch noch von 2 Hunden gesprochen. Wie sieht es denn mit Campingmöbeln aus, soll da auch noch was mit? Die 11Kg-Gasflasche wiegt auch mehr als 11Kg, wobei Alu leichter ist als der "normale" Stahlbehälter. Kleidung, Bettwäsche, Lebensmittel, Genußgetränke und... Auch wenn man sehr vorsichtig und mit der Waage einlädt, die 350Kg Zuladung sind schnell verbraucht. Das zweite von Dir verlinkte Fahrzeug hat doch schon eine Zusatzluftfeder, ist reichlich ausgestattet, hat eine Auflastung auf 3850Kg? Da Du wohl vom Automatikgebtriebe nicht mehr so angetan bist, das ist auch noch ein Schalter. Und wie ich schon geschrieben hatte, durch die Zusatzluftfeder von Goldschmitt ist der Weg zu einer höheren Auflastung nicht mehr weit. Ich will hier nicht wieder eine schon oft geführte Diskussion neu entfachen, aber ich habe mein Auto (Light-Chassis) auch aufgelastet mit einer ZLF (allerdings von VB-Airsuspension). Mein Auto hat jetzt ohne weitere technische Änderungen (keine anderen Vorderachsfedern und mit den originalen Leichtmetallfelgen LK118) ein Gesamtgewicht von 4050Kg bei einer Hinterachslast von 2240Kg. Wenn das Auto aus Schwarzenbek eine Alternative ist, dann frage da doch einfach mal in Sachen erweiterte Auflastungsmöglichkeiten und Kosten an. Thomas Nichts unterschätzt man so sehr wie das Gewicht der Dinge, die man so mitnehmen will. Es gibt hier einige mit eiserner Disziplin, die mit einem 3,5Tonner, der fahrbereit 3,0-3,1 Tonnen wiegt, klarkommen. In aller Regel sind das 2-Personen-Besatzungen, aber auch da gibt es Ausnahmen. Bei den 3150 Kg fahrbereit ist zu bedenken: - Ist das eine Wägung oder ein gerechnetes Gewicht? Gerade bei Gebrauchtfahrzeugen sind nachträgliche Einbauten dann nicht berücksichtigt => unbedingt vor der Unterschrift zur Waage - Du hast dann nur 20 L Wasser dabei - Du hast dann nur eine Gasflasche dabei (im Sommer OK, im Winter Mist) - Du willst noch ne Dachklima - 50 Kg Zuladung weg... Was zusätzliches Gepäck angeht, wurde ja auch schon einiges geschrieben. 350 Kg sind auf jeden Fall nicht viel, wenn so viel Platz im Fahrzeug zum einladen einlädt... Wir haben ca. ne Tonne Zuladung (und da ist der 250 L Wassertank schon voll, wir nutzen von der Zuladung meist so ca. 6-700 kg) und ehrlich gesagt möchte ich das auch nicht anders haben. Wir sind aber auch zu fünft unterwegs und da sind dann auch 2 Ebikes und 3 Fahrräder mit drin, samt Heckbühne, die allein schon >50 Kg wiegt. bis denn, Uwe
da hast du definitiv Recht und ich möchte nicht rum knausern, wegen ein paar Kilo. Meine Rechnung geht so: - meine Frau wiegt 55kg (da lässt sich nicht mehr viel Ablasten :-) ) - 80 kg für mehr Wasser - Anhängerkupplung (weiß nicht ob ich die brauche bzw. ob der Radständer an der Heckwand die beiden Räder aushält??)) - sagen wir mal 50kg - ne Dometic Standklima schätze ich mit 30kg - ne 2te Gasflasche 11kg - 2 Ebikes 50kg - Klamotten / Schuhe 30kg - Stühle Tisch 30kg.....da wären wir bei 340 kg on Top. >> das wären dann bei oben genannten Ausgangsgewicht 3.500kg Somit ist eine kleine Auflastung definiti notwendig. Dann hätte ich noch um die 150kg "frei". Was kommt noch dazu, dass ich die 3.650kg (eben mit der "kleinen" Auflastung) überschreite?
Ja, das stimmt, da hätte ich zumindest die Möglichkeit die Auflastung zu erhöhen, wobei ich denke, dass die 3.850kg reiche. Ich bin momentan bei 2 Sachen etwas irritiert. - manche mit einer Auflastung (nur mit Papierkram) bis 3.650kg, andere bis 3.850kg ? - und was mich noch mehr durcheinander bringt ist, dass es scheinbar Ducatos mit Light Chassis aber Heavy Duty gibt. Bisher dachte ich, dass das das selbe ist. Kannst du mir das bitte erklären? Das light Chassis ist 3,5 to zulässiges Gesamtgewicht und hat Achslasten von 1,85 to vorne und 2 to hinten, das heavy Chassis mit 3,5 to hat, klar, 3,5 to zulässiges Gesamtgewicht und Achslasten von 2,1 to vorne und 2,4 to hinten. (weil es quasi ein 4,5 to Fahrgestell ist). Das hat bessere Federn und größere Bremsscheiben. ... und das Heavy-Chassis kann ab Werk mit 4.250 Kg zGG betrieben werden, muss man nur so zulassen. Aufpreis zum Light bei Neufahrzeugbestellung ca. 1600 Euro, wenn ich mich nicht irre. Was in Deiner Gewichtsrechnung noch fehlt: - Lebensmittel und Getränke, man campt meist nicht direkt neben dem Supermarkt. Insbesondere im Sommer im Süden braucht man auch ziemlich viel an Getränken. Wenn wir mit 5 Personen losfahren, sind das sicher 40 Kg für die ersten paar Tage, davon der Löwenanteil Getränke. - Werkzeug und Ersatzteile, Ersatzrad z. B. Wie viel man davon mitnimmt, ist sicher individuell, aber nur mit Panzerband und Blumendraht würde ich persönlich nicht losfahren. Irgendwas ist immer zu reparieren. - Hobbies. Sport, Bücher, whatever - und auch für die Ebikes braucht man Zubehör wie Helme, Satteltaschen, Ladegeräte etc. pp., da kommen auch noch ein paar Kg zusammen. - Zusätzliche Kochausrüstung wie Grill, Gaskocher (für draussen)... wir haben z. B. noch nen Ooni für Pizza und ne Feuerschale (zerlegbar) an Bord. Auch hier wieder individuell, was man so will. Wenn man nur Essen geht, kommt da natürlich weniger zusammen, als wenn man jeden Tag selber kocht. Und im Hochsommer drinnen kochen ist echt doof. - Wassersport? Manche Leute kommen nicht mit ner Badehose aus und selbst wenn nur ein SUP mit soll, sind das auch wieder 10-15 Kg extra, ohne Neo... - Ein Feuerlöscher, eine Löschdecke und ein vernünftiger Erste-Hilfe-Kasten (bisschen mehr als im Auto-Set) sind auch nicht so doof. Wieder'n paar Kg. - Falls man viel abseits des Asphalts unterwegs ist (so a la Freistehen am Strand), ist auch ein Bergeseil und ne Schaufel ganz nützlich. Wieder'n paar Kg. - Sandbleche :D für die ganz harten. Diverse Kg. Kleiner Scherz. Ich hab bestimmt noch was vergessen. Aber es läppert sich halt und ich würde, wenn ich ein 'neues' Mobil gewichtsmäßig durchplane, auf jeden Fall 50-100 Kg freie Zuladung als Reserve einplanen, für ein bisschen Zukunftssicherheit. Wenn man noch nicht mal ne Kiste Wein mit nach Hause nehmen kann, weils gewichtsmäßig nicht mehr passt, wäre das für mich das falsche Fahrzeug. bis denn, Uwe Zwei ebikes hinten am Womo machen aufgrund der hebelwirkung eine höhere Belastung auf der hinteren Achse. Passen die nicht in die Garage? Da sind sie sowieso sehr viel besser aufgehoben als hinten dran. Wir haben beim Kauf extra darauf geachtet das zwei Räder reinpassen weil mir das wichtig ist Gruß Birgit
jaja, den Unterschied zwischen light und heavy chassis hab ich schon verstanden. Aber was ist heavy duty. Bzw. was ist light chassis mit heavy duty löschen_löschen
da hast du definitiv recht, aber die passen nicht rein, vor allem weil noch einiges andere rein muss. An der Hinterwand mag ich es eigentlich eh nicht, die Räder haben ja um die 55kg zusammen. Auch wenn die Träger bis 60kg zugelassen sind, denke ich dass ich ne AHK selber verbauen werde, wenn ich sehe, was die für's Nachrüsten verlangen
Und schon bist du bei 20kg Mehrgewicht, deine Bikes wiegen 5kg mehr, wie oben angegeben und den Träger hast du auch vergessen, nochmal +15kg. So läppert es sich langsam zusammen. Also zwei ebikes würde ich auch nur auf einen Träger auf die Anhängerkupplung stellen. Zumal das auch sehr viel einfacher funktioniert als die schweren Dinger hoch zu wuchten. Von der Belastung die dadurch auf die heckwand liegt, mal ganz abgesehen Gruß Birgit
ja, ich denke das macht Sinn, kostet um die 900€, also die Hälfte als beim Händler Moin, ein relativ leichter Träger für E-Bikes ist bei einigen Fahrzeugen auch "unten" ohne eine zusätzliche AHK installierbar. Z.b.: --> Link
Ah ja, danke für den Link. Aber ganz ehrlich, für den Preis mach ich lieber ne Anhängerkupplung dran, kostet das selbe. Mit der Suchmaschine im www bei Eingabe von "Lastenträger für das Reisemobilheck" gerade noch gefunden: --> Link
danke dir
War mein Favorit, muss ich direkt posten, weil es so bescheuert ist. Ich hab den Verkäufer gefragt, ob das Fahrzeug Dellen, Kratzer oder ähnliches hat. Ich kann es leider nicht direkt besichtigen, da ich 800km entfernt bin. Seine Antwort: Das Fahrzeug ist ein Gebrauchtfahrzeug, Kratzer sowie eventuell auch kleine Dellen könnten außen sowie auch Innen vorhanden sein. Ich hab Ihne dann gefragt, ob die Antwort sein Ernst ist und ob er die Fahrzeug beim Ankauf nicht besichtigt, bzw. ob er denn mal 10 Minuten Zeit hat ums Fahrzeug zu gehen. Darauf hin hat er geschrieben ja sei sein Ernst, wenn ich das nicht möchte, dann muss ich ein Neufahrzeug kaufen. Ich hab mich nun entschlossen, ein Fahrzeug mit wenig Sonderausstattung zu kaufen. Habe mir die Tage Videos angesehen, wie Solar, SAT und ne Dachklima eingebaut werden. Das krieg ich auf alle Fälle selber hin. Was die dafür nehmen, ist extrem happig Ich hab eine Fahrzeug in Luxemburg entdeckt --> Link Weiß jemand, was zu tun/beachten ist, wenn man ein Gebrauchtfahrzeug in Luxemburg kauft?
Das ist eine Standardantwort eines Autohändlers der keine Lust hat etwas detaillierter Auskunft zu geben :-(. Das Auto ist nicht mehr aufrufnar, schein verkauft zu sein. Thomas Moin, das Fahrzeug wird von einem Händler angeboten. Der weiß ziemlich sicher auf was im Falle zu achten ist wenn Du das Auto kaufst. Frag den doch z.b. einfach mal ob für das Auto mit EZ 09/2024 die Herstellergarantie auch bis 09/2026 gegeben ist falls Du das nach Kauf in Deutschland zulässt. Sachmängelhaftung ist vom Händler soweit mir bekannt ist in Luxemburg identisch wie in Deutschland zu leisten. |
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