|
Hallo, da unser Absorberkühlschrank Thetford N4142E+ während der Fahrt zu viel Strom verbraucht, möchten wir auf einen Kompressorkühlschrank wechseln. Die Maße dieses Kühlschrankes sind: B: 418mm, H: 1500mm, T: 561mm. Bis auf ein Modell von WCS, habe ich keinen genau passenden Kühlschrank gefunden. Entweder war der von von Thetford ca. 1cm zu hoch oder andere Modelle waren etwas zu breit. Gibt es beim Einbau noch etwas Spiel oder müssen die Maße genau stimmen? Gibt es Erfahrungen bezüglich der Einbauzeit, damit man die ungefähren Kosten abschätzen kann? echt nur 41cm breit? LG Dieter Aus Interesse... Es gibt ja einige Gründe für einen Wechsel auf Kompressor... Aber der deinige ist mir neu... Der N4142E braucht max. 205W/12V, sind ca. 16A. Wäre m.E. zu kompensieren mit einem stärkeren Ladebooster und/oder mehr Batteriekapazität oder Gasbetrieb bei Fahrt (Mono/Duocontrol). Zumal der Ein/Ausbau bei einem TI auch nicht gerade ein Kinderspiel ist und ein vergleichbares Kompressormodell ca. 1500€ kostet. Mein Kompressor verbraucht etwa 0,3kWh inkl. Wechselrichter am Tag und hat 320€ gekostet... LG Dieter Womit willst Du den Kompressorkühlschrank betreiben, wenn Du gerade nicht fährst? Wie sieht es mit Deiner Batteriekapazität aus? Solar? Wie lange willst Du strommäßig autark sein? Hallo, ich habe das gleiche Model verbaut, allerdings stört mich der Verbrauch nicht. Dennoch, Thetford bietet als Kompressor Alternative die Variante T2152 an. Die Einbaumaße sollten passen: Modell H xB xT T2152* 1504 x 420 x 569 N4142 1504 x 419,5 x 570 Gruß Matthias
Hallo Irmie, was erwartest Du von dem geringeren Stromverbrauch? Weniger Dieselverbrauch? Mich hat schon in Kastenwagen der Kompressor wegen der Körperschallübertragung des Kompressors genervt. Das Problem mit mangelnder Kühlleistung hatte ich im Thetford 4142 noch nicht. Gruß Grandeur Servus, was hat Engel für Modelle? (Ehemals Roega jetzt hoeco) ich hatte mal auf einer Messe Kontakt mit einer Firma aus Wanfried...Name weiß ich jetzt leider nicht mehr....das klang vielversprechend...die machten auch Sonderumbauten....und 12 V Kompressoren
Hallo, der Grund ist folgender, auf den letzten Urlaubsreisen sind spätestens kurz vor Lyon die beiden 100Ah Akkus auf 15% abgesunken. Wie ich schon vor einiger Zeit schrieb, schaltet die Lichtmaschine nach ca. 15 Minuten fast ab. Diesen Zustand konnte bisher keine Firma beheben. Daher möchten wir einen neuen Kühlschrank.
Hallo Matthias, da hier die Maße nicht genau übereinstimmen, weiß ich nicht, ob er in die Lücke hineinpasst. ...daja da hilft nur messen ob du in der Breite 5mm luft hast oder was wegnehmen kannst Hallo, ich habe 2x 100Ah LiFePO4 Akkus. Auf dem Dach sind für 230Wp Solarmodule aufgeklebt. Aber nach ca. 800km Fahrt bei schlechtem Wetter und wenig Bergabfahrt ( Rekuation) wird so gut wie nicht nachgeladen. Mit Gas geht es natürlich schon. Aber wo soll man deutsche Flaschen am Nordkap oder Kirkenes füllen lassen oder tauschen? Genau wie weiter oben geschrieben, sollte der Thetford T2152 passen --> Link. Theoretisch fehlen in der Tiefe 8mm, aber dann schaut er eben 8mm heraus :D Wobei ich das nichtmal glaube, da der Absorber auch nicht direkt an der Außenwand steht, sondern etwas herausgerückt ist. Ich habe vor einiger Zeit unseren 3142 (gleiches MAß wie 4142) Absorber gegen den 2152 Kompressor getauscht. Hat alles wunderbar gepasst und wir sind immer noch sehr zufrieden. --> Link Bye Christian
Hallo, das könnte man natürlich schon. Aber nur wenn man die Bretter der Seitenwände abhobelt oder bei einem Kühlschrankmodell das Lüftungsgitter oben kürzt. Aber ob das vernünftig klappt? Hallo Christian, der T2152C wäre noch eine Alternative. Ich muss man schauen, ob man die Tür vom Bad noch vernünftig auf bekommt, wenn der Kühlschrank hervor steht. Dieser Kühlschrank ist immerhin ungefähr halb so teuer wie der von WCS. Wenn du zufrieden bist, wird er auch brauchbar sein. Denn ca. 3000€ für einen Kühlschrank von oben genannter Firma, würde mein "Chef" vermutlich nicht genehmigen. :?: Hallo Irmie Wäre es nicht besser, das Problem der fehlenden Ladung der Aufbaubatterie während der Fahrt zu lösen? Nur weil die Fa. WCS das nicht hin bekommt, heisst das doch nicht, das sich dieses Problem nicht lösen lässt. Die korrekte Installation eines Ladeboosters, der tut was er soll, in modernen Fahrzeugen ist sicher nicht trivial aber auch nicht unmöglich. Mir fallen da die Namen Giba und Fraron ein. mit freundlichen Grüßen Thomas Such mal im I-Net nach Umbau von 12V auf 230V Kühlschrank Wie tief ist denn der Schrank? Wenn der tiefer ist als die Tiefe des Kühlschrankes steht der auch nicht raus. Man schiebt den Kühlschrank eben tiefer in den Schrank. Kann man ja ganz einfach am Fahrzeug messen. Bye Christian
Götz kann doch alles, oder? Hast einen Ladebooster verbaut und ist der richtig angeschlossen? Läuft Dein Kühlschrank bei Fahrt auch über 12V? Saugt evtl. ein Wechselrichter im Stand über 230V in kurzer Zeit Deine Batterien leer? Also bei mir lädt der Booster bei Fahrt mit 45A und mit Glück kommen noch 20A von der Solaranlage dazu und der Kühlschrank ist eiskalt und die Batterien sind nach kurzer Zeit voll. Gruß Grandeur
Das sind nicht 5mm, sondern 0,5mm! 420mm vs. 419,5mm. Ich denke, da ist immer ausrechend Platz. Sooo genau ist kein WoMo gefertigt. Und in der Höhe hätte der Kompresssor sogar 1mm weniger. LG Dieter Also, wenn der Grund der Stromverbrauch des Absorbers während der Fahrt ist. Könnt Ihr ihn nicht einfach um Gas laufen lassen? Wenn zwischen Gasflasche und Anschluss nen Crashsensor ist, ist dass doch erlaubt. Dann weist Du auch, ob das Euer Stromproblem relevant verbessert.
Das Problem hatten wir auch einmal bei verschiedenen gemieteten Wohnmobilen. Das war damals vor über 10 ... 15 Jahren, als die ersten "intelligenten" Lichtmaschinen verbaut wurden, aber es noch keine Ladebooster gab, um die "Intelligenz" dieser "intelligenten" (=saudummen) Lichtmaschinen zu überlisten. Ich empfehle Folgendes: 1. Prüfe das Herstellungsdatum Deines Wohnmobils. Ist Dein Womo älter als ca. 15 ... 16 Jahre, hat es wahrscheinlich noch eine nicht-Intelligente Lichtmaschine, die die Aufbaubatterie noch normal laden müßte. Vielleicht ist eine Sicherung durchgebrannt, so dass Deine Aufbaubatterie nicht geladen wird. Diesen Tipp müsste mal ein Elektro-Profi unter uns beurteilen. 2. Ab ca. 2010 wurden die ersten intelligente Lichtmaschinen in Womos verbaut. Wenn die Starterbatterie geladen ist, schalten diese Lichtmaschinen zur Spritsparung ab, so dass die Aufbaubatterie nicht geladen werden kann. In den ersten Jahren gab es dafür noch keine Lösung, aber nach einiger Zeit gab es im Internet Schaltpläne für Ladebooster zum Selbstbauen. Ab ca. 2014/2015 wurden in den ersten Womos werkseitig Ladebooster verbaut, zunächst vor allem im Luxussortiment. Seit ca. 5 ... 6 Jahren wird die Mehrzahl der Womos mit Ladeboostern werksseitig ausgerüstet, aber bis heute noch nicht alle. Prüfe bitte, ob Dein Womo einen Ladebooster hat, z.B. im Prospekt bei den technischen Daten oder Deine Werkstatt fragen oder bei perplexity fragen, z.B. hat ein Wohnmobil des Typs ... aus dem Baujahr ... einen Ladebooster? 3. Wenn ja, kann eine Sicherung am EBL ? durchgebrannt sein oder ein Kabel ist gebrochen oder hat sich gelöst. 4. Wenn nein, dann empfehle ich dringend, einen Ladebooster nachrüsten zu lassen. Die mögliche Leistung hängt von der Leistung der Lichtmaschine ab. In der Regel geht 30 A/h als Leistung für den Ladebooster. Bei einer starken Lichtmaschine mit entsprechenden Leistungsreserven gehen auch stärkere Ladebooster, bei mir 70 A/h. In der Praxis ist der Ertrag etwas niedriger - je nach Fahrweise vielleicht 25 A/h. Das bedeutet, dass so ein Ladebooster pro 1h Fahrt Deine Aufbaubatterie um 25 Ah lädt. Einen (funktionierenden) Ladebooster braucht man immer, auch unabhängig davon, ob man einen Kompressorkühlschrank einbauen will, denn Strom braucht man immer für alle möglichen Anwendungen. Eine andere Frage ist, ob eine Umrüstung auf einen Kompressor sinnvoll ist. In der Regel kommt man mit einem Absorberkühlschrank hin. Während der Fahrt wird dieser notdürftig über die Lichtmaschine auf Temperatur gehalten und ohne laufenden Motor müßte ein Absorber auf Gas umstellen. Wann ist ein Kompressor sinnvoll: - Wenn man längere Zeit, also zum Beispiel 6 Wochen am Stück im Ausland sein will. Solange halten 2 Gasflaschen mit 11 kg nicht aus und unsere EURO-Gasflaschen gibt es nur in D, Österreich und an einigen Stellen in den Niederlanden. Man braucht ja Gas auch zum Heizen/Warmwasser und zum Kochen. Aber im Sommerhalbjahr ist der Kühlschrank der Hauptgasverbraucher. - Wenn man längere Zeit autark sein will. - Wenn man ohnehin viel Strom braucht und deshalb eine größere Batteriekapazität, Solar usw. hat - bei mir ein CPAP-Gerät. - Wenn man einen älteren Absorberkühlschrank hat. Solche älteren Absorber können nur eine Innentemperatur, die 15 ... 20 °C niedriger ist als die Außentemperatur. Das bedeutet, dass z.B. Wurst und Fleisch bei Hochsommertemperaturen im älteren Absorber vergammeln. Um z.B. eine Flasche Bier oder Wein im Hochsommer zu kühlen, dauert das mindestens 8 h. Neuere Absorberkühlschränke sind leistungsfähiger und mit einem Lüfter hinten kann man noch etwas heraus holen. - Wenn man oft längere Fährfahrten unternimmt. Wir nutzen oft die Fähre von Rostock nach Trelleborg (Schweden). Die eigentliche Fährdauer beträgt je nach Schiff 8 ... 9 h. Auf Fähren ist der Betrieb von Absorbern verboten. Das Gas soll abgedreht sein. So lange kann ein abgestellter Absorber nicht die Kälte im Inneren halten, also droht der Inhalt zu vergammeln. Allerdings wurden wir noch nie deswegen kontrolliert. Hallo Irmie, das Problem hatten wir auch! Der Kühlschrank hat uns, nach dem Tausch der AGM Aufbaubatterie gegen zwei 100Ah LiFePO4, während der Fahrt die Aufbaubatterie leer gesaugt! Pro Stunde gingen damals, wenn ich mich recht erinnere, 6-8Ampere aus der Batterie verloren. Unser Transit hat ja auch schon eine der neuen, geregelten Generatoren. Das habe ich aber mit einem kleinen SCHAUDT WA 121525 Ladebooster gelöst. --> Link Da der nur 25A Leistung hat, kann man ihn einfach in die Zuleitung einschleifen. Noch ein "d+" Signal dran und fertig. Der Peter, mit seiner mobilen Werkstatt, den Du hier im Forum auch findest, hat mich da gut beraten. Ist total easy einzubauen und danach hast Du das Problem mit dem Kühlschrank nicht mehr. LG Carsten Was auch hilft…Licht einschalten… dann läuft der Generator (Lichtmaschine) immer. Ist billiger als ein neuer Kühlschrank.
Stimmt, das hilft, aber bei mir haben da immer noch 2A gefehlt, also Booster eingebaut und alles war gut. Gruß Joachim Hallo, die vollständige Ladung der Aufbau-Akus wurde schon von 4 Firmen versucht. Das hat uns schon ca. 3000€ gekostet. Eine Firma teilte uns wenigstens mit, dass sich durch das Ziehen der Sicherung 33 (Start- Stoppautomatik), der gewünschte Erfolg einstelle. Erst vor ca. 4 Wochen teilte uns ein Meister einer Peugeot-Werkstatt mit, die CO² Grenzwerte würden von Stellantis nur so knapp eingehalten, dass man die Lichtmaschine nach einer gewissen Zeit herunterfahre, um den Motor zu entlasten. Das Ausprogrammieren oder das Ziehen der Sicherung 33 wäre Steuerhinterziehung. Aber an anderer Stelle hatte ich darüber schon ausführlich berichtet und ja, ich hatte schon alle im Forum vorgeschlagenen Ladebooster verbaut. Diese wurden auch richtig eingestellt! Damit der Kühlschrank, mit einem gemessenen Strom von 16A, nicht die beiden 100Ah LiFePo4 Akkus vollständig entleert, wird jetzt auch während der Fahrt auch auf Gas umgestellt. Das ist eigentlich der Grund, warum ein Kompressorkühlschrank verbaut werden soll. Ich hätte eigentlich die Gasflaschen während der Fahrt lieber zugeschraubt.
Hallo Dieter, genau, da habe ich einen Denkfehler begangen. Danke für den Hinweis.
Hallo, das muss ich noch einmal überprüfen. Auf die Idee sind weder mein Mann noch ich gekommen. Ich bin gespannt, ob es auch bei dem neusten Modell von Stellantis funktioniert. Danke für den Hinweis.
Wenn ein richtig angeschlossener Ladebooster bei der Fahrt nicht die mickrigen 16 A für den Absorber bringt, dann ist eine sehr schwache Lichtmaschine verbaut. Schon ein kleinerer Ladebooster bringt theoretisch schon 30 A, praktisch ca. 25 A. Wenn aber die Lichtmaschine schon im "Normalbetrieb" Spitz auf Knopf dimensioniert ist, dann hat diese keine Leistungsreserven für den Ladebooster. Normalerweise sollte aber die verbaute Lichtmaschine den Grundverbrauch plus den Verbrauch des Absorbers während der Fahrt bringen. Wir sind vor dem Kauf von unserem eigenen Wohnmobil ca. 20 Jahre gemietete Wohnmobile aller möglichen Hersteller und Bauformen gefahren. Keines von denen hatte leider einen Ladebooster, so dass die werkseitig verbaute Aufbaubatterie nach der ersten halben Nacht durch mein CPAP-Gerät leer gesaugt war. Obwohl wir z.B. im Norwegenurlaub 14000 km gefahren sind, wurde die Aufbaubatterie nie wieder geladen. In allen diesen Wohnmobilen waren Absorberkühlschränke etwas älterer Typen. Bei der Fahrt wurden diese per Lichtmaschine betrieben, wenn der Motor aus war, schalteten diese Kühlschränke automatisch auf Gas. Beim 12 V-Modus während der Fahrt konnte die Lichtmaschine in nicht zu warmer Umgebung gerade so die Temperatur halten, d.h. die Kühlleistung im 12 V-Modus war sehr bescheiden. Aber in keinem Fall wurde während der Fahrt die Aufbaubatterie durch den Kühlschrank leer gesaugt. Wenn so etwas der Fall sein sollte, dann ist irgendwas defekt oder die Elektroanlage des Womos ist falsch dimensioniert, insbesondere die Lichtmaschine zu schwach ausgelegt. Es kann aber auch sein, dass der Absorberkühlschrank eine Macke hat und zu viel Strom zieht. Manchmal schließt einfach die Tür nicht richtig dicht oder die Wärmeableitung am Wärmetauscher ist schlecht. Im letzteren Fall hilft meist ein kleiner und leiser Lüfter hinten am Wärmetauscher. Ein Lüfter macht aus einer freien Konvektion eine erzwungene Konvektion und die kann bis zu 6 Mal größer sein als die freie Konvektion (Erläuterung der physikalischen Grundlage). Am Kühlgitter hinten wird also mehr Wärme abgeführt, so dass die Kühlleistung etwas verbessert und der Gasverbrauch etwas gesenkt wird. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass Kühlmittel aus dem Kühlkreislauf entwichen ist, so dass die Kälteleistung niedriger ist. So aus der Ferne kann man das nicht beurteilen. Als wir unser eigenes Wohnmobil gekauft und ausgebaut haben, geschah das auf der Grundlage unserer 20 - jährigen Erfahrungen mit gemieteten Wohnmobilen, dem Strombedarf meines CPAP-Gerätes und unserer Art von Womo-Urlaub. Dazu gehört auch eine gewisse elektrische Autarkie, da wir oft freistehen oder auf Stellplätzen ohne Stromsäulen. In Spanien sind gefühlt 95 % der Stellplätze ohne Stromsäulen. Wir achteten schon beim Kauf auf eine leistungsstarke Lichtmaschine (> 240 A) und einen Ladebooster mit 70 A Leistung und haben die werkseitige 90 Ah Bleibatterie (von der aber nur ca. die Hälfte tatsächlich genutzt werden kann) durch reichlich LiFePO4-Batteriekapazität und 600 Wp Solaranlage aufgerüstet. Damit auch im Dunkeln die Lichtmaschine die 70 A für den Ladebooster bereit stellen kann, haben wir die herkömmlichen Lampen der Scheinwerfer durch LED-Lampen ersetzt. Die Lampen der Scheinwerfer hatten zusammen 90 Watt. Das sind 90 / 12 = 7,5 A. Die LED-Lampen brauchen nur einen Bruchteil an Strom bei doppelter Helligkeit. Seit der elektrischen Aufrüstung waren wir kein einziges Mal an einer Stromsäule und wir haben viele Verbraucher, z.B. großer Kompressorkühlschrank, das CPAP-Gerät, eine Doppelinduktionsplatte zum Kochen und wir kochen viel selbst, eine Kaffeemaschine und etliches mehr. Das alles hat aber einige Tausend EURO Ausbaukosten erfordert, aber dafür haben wir reichlich Strom und brauchen nie eine Stromsäule. Wir wollen nicht die paar Euro an einer E-Säule sparen, sondern frei sein von dem Zwang, an E-Säulen übernachten zu müssen oder bei unseren langen Auslandsfahrten Kapazitätsprobleme mit den 2 x 11 kg-Gasflaschen zu haben. Wenn Du den Absorber durch einen maßlich gleich großen Kompressorkühlschrank ersetzt, dann sinkt der Stromverbrauch auf ungefähr 1/6. Allerdings braucht der Kompressor 24 h am Tag Strom (er arbeitet aber nur zeitweise). Da zum Beispiel im Herbst die Ausbeute der Solaranlage viel niedriger als im Sommer ist und auch mal eine Woche oder länger schlechtes Wetter ist, ist die Batteriekapazität von 2 x 100 Ah LiFEPO4 bei Dir schon etwas knapp bemessen. Ich würde etwas aufrüsten, es sei denn, Du stehst immer an einer E-Säule. Falls Dein Womo noch nicht zu alt ist und noch Platz auf dem Dach ist, würde ich die restliche verfügbare Fläche mit Solarmodulen voll pflastern. Damit das fachgerechter als von Womowerkstätten und viel preiswerter ist, wäre Peters Wohnmobilservice (hier im Forum) eine gute Möglichkeit. Der ist zwar etwas östlicher als Rostock beheimatet, aber wir hatten das mit einem Schwedenurlaub verbunden und sind am nächsten Tag (nach der Installation) auf die Fähre nach Trelleborg gefahren. Als 3. empfehle ich, zu recherchieren, was für eine Lichtmaschine bei Dir verbaut ist. Wenn das Womo älter als ca. 15 Jahre ist, ist wahrscheinlich eine damals übliche sehr schwache Lichtmaschine verbaut worden, z.B. mit einer Leistung von 60 ... 80 A. So eine Lichtmaschine hat aber keine größere Leistungsreserve für einen Ladebooster. Ein Womo hat oft eine Grundlast (also Eigenverbrauch) ohne Beleuchtung von damals ca. 45 ... 50 A, heute etwas über 60 ... eher 80 A. Für einen Ladebooster sollte deshalb Deine Lichtmaschine mehr als 30 A über den Grundverbrauch haben. Sollte Deine Lichtmaschine zu schwach sein, dann könntest Du von Deiner Werkstatt prüfen lassen, ob es eine stärkere Lichtmaschine mit den gleichen Einbaumaßen gibt. Es gibt viele stärkere Lichtmaschinen, aber die Einbaumaße sind leider oft anders. Mit einer stärkeren Lichtmaschine kann auch ein Ladebooster eingebaut werden. In der Regel ist an der Lichtmaschine ein Typenschild, an dem man die Leistung ablesen kann oder zumindest eine Typbezeichnung, mit der man mit google die Leistung ermitteln kann.
Ähh. Wegen 0,5mm, also 5 Zehntel Millimeter, nominellen Breitenunterschied ? Geht es um den Einbau eines Kühlschranks oder Kurbelwelle. Da habe ich dann wohl was falsch verstanden. Ich bin dann raus. Viel Erfolg bei deinem Projekt. Gruß Matthias
Ich würde dennoch schauen warum die Batterien nicht geladen werden. Da geht es ja nicht nur um den Kühlschrank. Grüße Ralf.
Hallo Irmie Habt ihr euch das mal bis ins letzte durchgedacht. Denn wenn es so wäre, würde die Maschine stehen bleiben, weil kein Strom mehr vorhanden zum Betrieb. Glaube eher diese Ausreden die sie euch auftischen, sind dazu da, das ihr die Rechnung bezahlt, für nicht erledigte Arbeiten oder inkompetenz. Suchs dir aus.
Und bei jeder Kontrolle der Polizei schauen die, ob die Sicherung gesteckt ist. Deutsche Gründlichkeit eben. :mrgreen: Und um es ins extrem :oops: ste zu machen. Wenn der Booster zuschaltet, was ist dann. Dann ändert sich doch auch die Abgassituation. Und 3000.- ausgeben bei einem Neuen FZG und jetzt den Kühlschrank tauschen, weil da einige zu blöd sind, das in Ordnung zu bringen. Gehts noch. Du hast viele Tipps bekommen, in der Vergangenheit, wer dir das auf die Reihe bringen kann. Warum nicht angenommen. Jetzt kommt sowas, mit dem kühlschrank. Harte Worte ich weiß, aber das Pferd wird von hinten aufgezäumt. Franz Ich bin auch der Meinung, dass das "Problem" mit dem Ladebooster zu lösen ist. Das Problem wird mit dem Tausch des Kühlschranks ja nicht behoben, allenfalls ein wenig gemildert. Lass den Kühlschrank drin, Irmie, Du musst nur den richtigen Fachmann finden, der den Ladebooster richtig verschaltet und einstellt ... wer das nicht kann, ist schlicht inkompetent. zudem hat das mit dem Einhalten der CO² Grenzwerte gar nix zu tun...die Start Stop und Lichtmaschinen Abschaltung werden wegen dem Absenken des Flottenverbrauchs der Hersteller eingebaut. Sonst wäre ja der Co² Grenzwert wenn die Lichtmaschine Strom liefert überschritten...und das macht es nicht. um die Ladung der Lichtmaschine freizugeben braucht man auch keine Werkstatt...das lässt sich leicht bewerkstelligen..Sicherung...Schalter...Spannungswandler ..Ladebooster....das Ausprogramieren geht natürlich auch...(wenn man weiß wie und wo) Was mich immer wundert es gibt hier im Forum Personen die wirklich Ahnung haben. Franz, Hannus und noch einige gehören dazu. Denen hört man nicht zu , sondern versenkt tausende Euro für nichts. Dann erzählen Theoretiker Märchen denen geglaubt wird. Gleichzeitig geben die, die selber NULL Ahnung haben anderen Ratschläge. Vielleicht sollte mal so mancher in sich gehen ob seine Ratschläge hilfreich sind. Wer wirklich Null Ahnung hat rumfragen welche Werkstatt kann ich aufsuchen, hier im Forum ist doch auch ein Ansprechpartner den man fragen könnte. Also, ich kann nichts zum Kühlschranktausch beitragen, kann aber aus eigener Erfahrung sagen, dass das Ziehen der Sicherung wunderbar funktioniert. Der Kühlschrank läuft während der Fahrt auf 12V und die Akkus werden auch noch ein wenig geladen. Ich zahle für die Karre genug Steuern und sonstiges Geld, da interessiert mich irgenwelches Steuerhinterziehungsgeschwurbele recht wenig. Und trotz Ziehen der Sicherung regeneriert der DPF munter weiter, so wie er soll (selbst festgestellt durch Auslesen bei der Fahrt). Die Sicherung stecke ich zu jedem Werkstatttermin wieder rein und gut ist es. Aber jeder ist seines Glückes Schmied und kann sein Geld ausgeben, wie er es für richtig hält. Warum einfach, wenn es auch teuer geht. Dies sind nur meine Erfahrungen, sie stellen ausdrücklich keine Aufforderung zur Steuerhinterziehung dar. Gruß Mario Hallo Irmie, ich lese interessiert mit und lerne. Und dies jetzt mehrere Jahre. Ich hoffe für dich, dass einer der hier gemachten Vorschläge vielleicht doch noch nicht probiert worden ist und dir die Investitionen in einen Kompressor Kühlschrank und gegebenfalls Ausbau von Solar und mehr Speicher erspart bleibt. Und bin mir sicher, dass du später die Lösung hier beschreiben wirst. Franz du hast uns ja einmal aus einer echten Klemme geholfen und auch viele andere deiner Beiträge sind sehr hilfreich. Wenn gleich die Formulierungen tatsächlich oft hart an der Grenze sind. Aber ich persönlich mag Klartext. Der jetzige Beitrag mit dem Vorwurf an Irmi nicht auf das Forum zu hören, ist aber noch stärkerer Tobak als sonst. Einer der häufigsten gemachten Vorschläge hier im Forum ist, wenn man sich nicht super mit Elektrik auskenne besuche eine Fachwerkstatt. Die wesentlichen Vorschläge waren immer die diversen Lade Booster, Verstärkung. / Veränderungen der Kabel und so weiter und so weiter. Alles wurde umgesetzt. Viele der jetzigen Vorschläge gehen wieder in diese Richtung. Den 5,6,7 oder achten Lade Booster zu probieren oder dessen Verkabelung zu ändern. Bei schneller Durchsicht der bisherigen Antworten zu dem Thema in den anderen Beiträgen kommen im Kern die gleichen Vorschläge wie jetzt. Bis auf die einfache Idee mit Fahrlicht zu fahren. Wie simpel für den Fall, dass dies funktioniert. oder eben die Sicherung der Start stop Automatik zu ziehen. Kann beides für irgendjemanden hilfreich sein. Dein jetziger Vorschlag beinhaltet im Kern, alle Werkstätten sind doof und blöd und unfähig. Nur ganz ganz ausgewählte Werkstätten von dir oder anderen empfohlenen Werkstätten haben es drauf. Sie hätte sich die 3000 € "mit absoluter Sicherheit" sparen können(oder zumindest einen großen Teil davon, weil ja auch eine andere Werkstatt irgendetwas verbaut hätte oder geändert hätte), wenn Sie bestimmte hier empfohlene Werkstätten aufgesucht hätte. Vermutlich mit entsprechenden Kosten wegen einer weiten Anfahrt, Übernachtung ohne die Gewähr, dass es dann auch tatsächlich gut ist. Den Vorwurf empfinde ich einfach als unfair. Gruziwuzi Sage ihr den richtigen Fachmann. Der kann sich aus den vorhandenen Ladeboostern einen aussuchen und Irmi bezahlt den Arbeitslohn. Für den Fall, dass dies auch dieser Werkstatt diesem Fachmann nicht gelingt, würdest du dann die Kosten übernehmen? Wäre doch fair. Oder? mV4 Was in deinem Beitrag noch fehlt, ist selbstverständlich dein Angebot, dass Irmi eben bei dir vorbeikommt und du machst das gleich mal einfach so. Vielleicht auch gegen Bezahlung natürlich. Ist ja kein Problem. Hida sicher hast du überlesen, dass Irmi ursprünglich von 5 mm Breite ausgegangen ist. Und die können im Wohnmobil durchaus entscheidend sein. Sie hat sich dafür bedankt, dass ein anderes Forums Mitglied ihr netterweise den Irrtum aufgezeigt hat. (Auch ich habe das glatt übersehen). Vielleicht bin ich eine Mimose was den Ton angeht. Freundlich ist aber anders. Inhaltlich hilft mein Beitrag sicher nicht, musste aber sein. VG Stefan
Mit etwas Suchen findet man auch in anderen Ländern Gasfüllstationen. Ich weiß es z.B. von Norwegen. Mit den passenden Adaptern wird es wohl auch außereuropäisch gehen. Die sehen das vermutlich etwas lockerer. In Norwegen hatte ich noch eine dritte Flasche mit. Wegen des Heizens mußte ich aber trotzdem nachfüllen.
Wenn man nicht gerade frisch gefangenen Fisch nachhause bringt, muß da doch nicht soviel drin sein !? Dann gibts noch die Tricks mit Kühlzellen im KS. Mit aktuellen LiFePo einer gewissen Größe könnte man auch einen Schalter einbauen und den KS (zumindest eine Zeit lang) auf Batterie weiterlaufen lassen. Bei mir 230Ah und etwa 15A -> 15h. Danach hat man noch ein paar Stunden, die der KS isoliert. RK
Den Tonfall hab ich bewußt so gewählt. Den ich bin der Meinung, das vieles nicht zusammen passt. Den ich habe diesen Fall noch sehr gut im Gedächtnis. Da brauche ich nicht nachlesen. Wenn so viel geschriebn wurde, das wenigste von mir, frage ich mich schon. Warum wird nix ausprobiert, was Foristen geschrieben haben. So wie Hannus oder andere die das selbe Problem gelöst haben. Tut mir leid, Irmie, aber da stimmt was nicht. Das Ganze passt nicht zusammen. Es ist nix Stimmig. Auch in den anderen Töts, wo es darum geht, das der Booster nicht arbeitet. Für mich läuft das immer auf die Opferrolle hinaus. In der Technik. Nicht gerade der Burner. Nur Ehrlich was ich hier schreibe. Nicht beleidigend auffassen. Franz
ja Irmi kann gerne runter zu mir fahren...sind ja nur 2500km ..ich helfe immer gerne Soweit ich informiert bin, hat Irmie den Victron Orion XS 12/12-50A verbaut, der aber aufgrund der Spannunsabsenkungen der Lima nicht richtig lädt in seinem spannungsgesteuerten Modus. Das wurde im anderen Tröt rauf und runter diskutiert. Das ist ein sehr guter moderner Ladebooster, denn man in JEDEM Womo so verschalten kann, dass er gut arbeitet. Leider sind auch sehr viele Womowerkstätten nicht in der Lage, solche Probleme richtig zu durchschauen und eine korrekte Lösung vorzuschlagen. Was immer geht: Den Booster über "Zündung an" aktivieren lassen (Irmies Womo hat kein D+ Signal), soweit ich weiß kann man bei diesem Booster auch eine Ladestartverzögerung einstellen, so dass z.B. die ersten 2 min nicht geladen wird, um die Starterbatterie nicht zu belasten, bevor der Motor läuft. Fehlt die Startverzögerung, dann kann man ein Verzögerungsrelais einbauen. Notfalls kann man sofort ohne Bastelei den Booster manuell per App ein- und ausschalten, und die spannugsgesteuerte Motorlauferkennung deaktivieren. Jedenfalls alles besser, als für viel Geld den Kühlschrank tauschen und dann immer noch mit schlecht geladener Aufbaubatterie rumfahren, denn das Booster-Problem bleibt ja. Es gibt also für einen einigermaßen kompetenten Elektriker mit Kfz- und Ladeboosterverständnis JEDENFALLS eine gute Lösung, auch ohne eine Sicherung zu ziehen und das Limaverhalten zu ändern (was natürlich auch eine Lösunge wäre ... in meinen Augen die weniger elegante). Ein Victron Orion XS 12/12-50A DC-DC battery charger z.B. ist richtig verkabelt und eingestellt (Motorabschalterkennung deaktiviert, Eingangsspannungsbegrenzung auf 11V und Steuerung über D+) ohne weiteres in der Lage deine Batterien richtig zu laden und deinen Kühlschrank zu versorgen. Was man von dem alten, schwachbrüstigen WCS Booster nicht sagen konnte, der brauchte dazu die Trickschaltung und mindestens 14V. Mal ein anderer Lösungsvorschlag: Könnte man nicht einfach die 12V Zuführung des Kühlschrankes von der Aufbaubatterie auf die Starterbatterie umklemmen. Im Stand läuft der Kühli eh nicht auf 12V und während der Fahrt wird die Lichtmaschine direkt belastet und schaltet nicht ab. Wenn es nicht reicht dann eben Licht noch an. Oder ist das zu einfach gedacht? Das ist keine Ironie, nur meine Gedanken. Ich habe von diesen Lichtmaschinen keine Ahnung. Bye Christian Hallo, auch der oben genannte Victron - Booster lädt die Akkus nur ca. 20 Minuten. Ohne ständig nachgeladene Akkus, funktioniert ein 12V Betrieb mit einem Absorber nicht vernünftig. Was die Lichtmaschine anbetrifft, habe ich das Verhalten nachgemessen! 13.3V beim Umdrehen des Zündschlüssels, dann steigt die Spannung auf 13.7V an, nach weiteren ~ 20 Sekunden habe ich 14.3V gemessen. Nach weiteren ~20 Sekunden wurden 14.7V gemessen. Dann werden sowohl die Starterbatterie, als auch die beiden 100Ah LiFeO4 Akkus geladen. Dieser Zustand hält aber maximal 20 Minuten an. Was die Kritik an den Kosten für einen neuen Kühlschrank betrifft, ist man hier im Forum nicht alleine! Auch mein Mann will sich nur noch auf das Ziehen der besagten Sicherung 33 beschränken. Allerdings wird vorher nochmal der Hinweis mit dem Abblendlicht ausprobiert. Die beiden Möglichkeiten sind die einfachste und kostengünstigste Lösung. Mir ist gestern aber noch eine neue Idee gekommen. Man müsste doch mit einem, zwischen dem am Fahrzeug-Akku verbauten Shunt und dem Minuspol der Starterbatterie geschalteten Widerstand, die Lichtmaschinensteuerung zur längeren Ladung zwingen können. Der Akku - Ladezustand kann ja nicht mehr ordnungsgemäß gemessen werden. :?: Das werde ich mal ausprobieren. Bis auf weiteres wird jedoch die Sicherung 33 gezogen bleiben. |
Anzeige
|