|
Hallo zusammen, ich bin der Rosa und komme aus dem Raum Stuttgart. Hallo zusammen. Wir haben vor 2 Jahren unseren ersten Sommerurlaub mit einem Wohnmobil verbracht. Wir sind zu viert (2 Erw. und 2 Kinder im Alter von 10 und 16 Jahre). Wir möchten uns nun einen eigenen anschaffen. Budget liegt bei ca. 50.000 €. Was ist uns wichtig: Große Garage da wir unsere E Bikes mitnehmen wollen, deshalb auch keine Stockbetten. 2 Einzelbetten für die Kids mit abschließbarer Türe wenn möglich. Wir können uns nicht zwischen dem Alkoven wie z.B. Forster 699, Canada AE, XGO Dynamic 95 usw. oder einem vollintegrierten wie in Dethleffs I6611, Hymer Hymercar EX 614. Vom Aussehen finde ich die vollintegrierte ganz schön, da sie meist große Dachfenster und Sitzplätze haben. Ein Alkoven wäre vielleicht besser für eine Familie.. Puhhhh…echt schwer… Habt ihr mir vielleicht da eine Hilfestellung? Vielleicht stand schon der eine oder andere vor dieser Wahl? Bin über jeden Tipp dankbar. Herzliche Grüße Rosa in bälde werdet ihr nur noch zu dritt wegfahren, das würde ich bei der suche schon berücksichtigen. ist dann auch ein pedelec weniger..... allesbleibtgut hartmut Servusle, wie alt soll denn das Auto sein und welchen Führerschein habt ihr? LG Dieter Aus meiner Erfahrung mit dem Canada TF (kein Alkoven, aber gleiche Grösse bis auf Höhe) wirst du ohne Auflastung auf 4t nicht auskommen. Wir sind mit 2 Personen und 2 kleinen Hunden mit den 3,5t schon am Ende gewesen, und da waren nur Sachen für 1 Woche drin. Kommt ihr mit einer Bettbreite im Alkoven von 1,45m aus? Für uns wär das nichts mehr. Dann große Garage: Die ist zwar ordentlich, aber man bekommt durch die zu niedrigen Türen kein NormalRad darein ohne es auseinanderzunehmen. Zumindest auf dem Bildern vom AE sehen die Türen jedenfass genauso aus wie bei unserem TF. Und 4 eBikes auf nen Wandträger gehen auch nicht, da die Rückwand nur mit 60kg Traglast angegeben ist. Bei euren Anforderungen wäre der Ahorn bei mir raus, auch wenn ich selber einen fahre. Moin Rosa, das Hauptaugenmerk wirst Du wohl auf die Achslasten und die zulässige Gesamtmasse richten müssen. Wir selbst haben seit Oktober letzten Jahres einen vollintegrierten mit 3,5 t zGG und fahren konsequent nur mit zwei Personen. Allein die beiden E-Scooter in der Heckgarage wiegen mit Verzurrsystem rund 45 Kilogramm. Dadurch, dass diese Last (mit den E Bikes wird das bei euch wahrscheinlich um einiges mehr sein) wegen der Gesamtlänge des Fahrzeuges (7,40m) mit entsprechendem Überstand nach hinten hinter der Hinterachse herunterdrückt ist die resultierende Hebelwirkung ordentlich an der Vorderachse entlastend wirkend und beim Fronttriebler kann das zu Komplikationen führen falls diese Entlastung nicht beim Beladen genügend ausgeglichen werden kann (--> Link). In den XGO bekommst du keine Fahrräder rein. Der muß auf jeden Fall für 4 Personen aufgelastet werden. Holger
ich kann bis 7,5 t fahren. von dem her gibt es da keine Probleme Also erstmal grundsätzlich: mit 3,5 t wird das nichts, und auch wenn das zulässige Gesamtgewicht höher sein darf, auf jeden Fall auf die Zuladung achten! Dann zum Raumkonzept: ein Integrierter hat natürlich ein besseres Raumgefühl, meist werden Fahrer- und Beifahrersitz mit genutzt, während bei den meisten Alkoven dort wegen des schmaleren Fahrerhauses, wenn es denn überhaupt in den Wohnraum einbezogen ist, auch der Platz in der Breite im Original-Fahrerhaus knapper ist. Wenn beim Alkoven das Fahrerhaus separat ist und vom Wohnraum abgetrennt, dann hat das Vorteile bei kalten Temperaturen, weil der Bereich mit den Scheiben des Basisfahrzeuges eine absolute Kältebrücke darstellt und mit einer entsprechenden Trennwand abgetrennt werden kann, so dass der Wohnraum besser zu heizen ist. Wir hatten bisher die längste Zeit Alkoven, bis mein Sohn nun mit 18 ausgezogen ist, studiert und nicht mehr mit in den Urlaub fährt. Wir haben immer selbst wunderbar in Alkovenbetten geschlafen, mochten es sehr gern so und haben es nie als zu eng empfunden. Nun fahren wir nur noch zu zweit und sind letztes Jahr auf einen Teilintegrierten umgestiegen. Wegen der Fahrräder muss ja schon irgendwie eine große Garage vorhanden sein, da ist die Auswahl bei Integrierten wohl größer. Auch der Wunsch mit den Einzelbetten und durch eine Tür abgetrennt sehe ich eher bei einem Integrierten als bei Alkoven, bin da aber bei den Angeboten der Hersteller bezüglich der Grundrisse nicht mehr ganz auf dem Laufenden. Einzelbetten hinten für die Teenies und Hubbett vorn für die Eltern wäre dann wahrscheinlich die beste Wahl, wenn es denn bei den Einzelbetten darunter auch eine Garage gibt die groß genug ist. Bei sowas auf jeden Fall auf die Achslast hinten achten, denn man packt gern die schön große Garage voll und wundert sich dann über die Überladung der Hinterachse. Die Herstellerwahl würde ich bei dem Budget und den Wünschen ganz nach hinten stellen, denn überhaupt ein passendes gebrauchtes Modell mit gewünschtem Grundriss zu finden ist allein schon eine Aufgabe die nicht einfach wird. Ich glaube kaum das es ein Wohnmobil gibt wo 4 efahrräder in die Garage passen. Hängen davon noch welche am Heck, ist die hintere achslast überschritten. Es muss daher auf jeden Fall ein mobil größer 3,5 Tonnen sein bei den Anforderungen. Ist der entsprechende Führerschein vorhanden, sollte man da fündig werden. Wie lange das 16 jährige Kind noch mitfährt kann man wahrscheinlich an einer Hand abzählen Hallo, ich kann nur aus unserer Erfahrung etwas zu dem Thema schreiben, eine Empfehlung ist schwierig. Wir hatten Alkoven Karmann Ontario 700HB, Kinder im Heckbett und wir haben im Alkoven geschlafen. Vorteil, wenn die Kinder im Bett waren konnten wir noch in Ruhe sitzen. Keine Hubbett oder sonstige Umbauten und eine große Garage. Außerdem konnten wir durch die Doppeldinette das Fahrerhaus abtrennen. Für uns war der Alkoven ideal. die te hat nirgends von 3,5t geschrieben.... allesbleibtgut hartmut
In 2023 hatten wir uns einen Rollerteam TI gemietet, glaube ein 283 oder 284er, jedenfalls knapp 7m lang. Der hatte an der Garage eine hohe Tür und da hätten 4 Räder reingepasst. Wir hatten 2 vollwertige eBikes drin und dazu Tische, Stühle, Vorräte usw. Geben tut es sowas also.
Warum nicht ... :?:
Sieht gut aus. Allerdings ist jetzt die Frage wo die 4 Stühle, der Tisch und das sonstige Zubehör untergebracht werden? Wir haben zwei ebikes in der geräumigen Garage. Zusammen mit dem restlichen Zeug, ist die Garage dann aber auch voll. Schaut mal ob ihr einen Roller Team Kronos 290M findet, der hat auf jeden Fall eine große Garage, aber 2 große Betten, vielleicht passt es ja trotzdem. Die XGO werden von Roller Team gebaut, 2020 auf der Messe hatten wir uns die XGO auch angeschaut obwohl wir schon einen Roller Team geordert hatten. Damals waren die Polster/Matratzen im XGO einfacher wie im Roller Team, sonst schienen sie gleich. Preis war der Roller Team, bei fast gleicher Ausstattung, gleichauf, der XGO Händler hatte wilde Pakete geschnürt, so das man für wichtige Ausstattungen fast alle Pakete kaufen mußte, was den Startpreis Vorteil schnell zunichte machte. Aber es hilft sich die Womo in echt anzuschauen, das sieht und fühlt man dann die Unterschiede und dann gezielt nach einem gebrauchten suchen. moin ich tendiere mit kindern immer zum alkoven ,entweder schlafen die kinder oben oder ihr , kommt drauf an was für ein grundriss das Womo hat . wir hatten damals mit den kindern ein 94er dethleffs 641 glaub ich , festbett und fast 900kg zuladung auf dem papier ,war ein 3,5t . soviel zuladung gibs heute nicht mehr . beim intregierten nerven mich so einige sachen , haben hubbett , was nerven kann wenn jemand länger drin schlafen will. und die frontteile , nach ein paar jahren sind frontteile zb scheinwerfer oder frontscheibe sehr schwer zubekommen , war selber mal autoglaser , da hat ein kunde 9 monate auf eine frontscheibe gewartet , das heist das womo war tüv fällig und konnte nicht genutzt werden . gruss michi ps , jetzt wo die kinder nicht mehr mitfahren , haben wir immer noch ein alkoven womo knaus sport traveller 5,3m ,bj 04 wir schlafen immer noch im alkoven , wo gibs im womo ein bett mit ca 165cm x 2,10 ???? für meine fast 2meter einfach perfekt , gruss Wir sind nächste Woche auch nur zu zweit mit unserem Alkoven unterwegs. Wir schlafen auch im Alkoven. Vorteil 6m Länge alles passt. Moin, da Du, wie oben geschrieben, bis 7,5to fahren darfst, würde ich mich einfach mal in dieser Klasse umsehen. Es werden aktuell einige Niesmann und Bischoff Flair 2 von 2001 - 2005 aber auch ein Flair 3 angeboten bis 50.000€. Die Flair 2 dürften hier von Liebhabern gepflegt und nachgerüstet sein. Meiner Meinung nach hast Du davon mehr, als ein neueres aber kleineres Fahrzeug zu kaufen. Diese älteren Fahrzeuge haben einen sehr hochwertigen Möbelbau und dazu robuste Fahrzeuge. Drt Leiterrahmen darunter hält bei etwa Pflege ewig. NiBi ist qualitativ ebenbürtig mit Phoenix und Concorde, aber preislich etwas darunter. Ich bin auch diesen Weg gegangen und habe es nicht bereut. OK, 14-16ltr auf 100km sind nicht ohne, aber die Kinder werden es Dir danken. LG Dieter Vielen Dank schon für die vielen Antworten. Dann gestaltet sich die Suche doch ein wenig schwieriger wie gedacht. Gerne weitere Tipps was ihr mir empfehlen könnt. Wie schon erwähnt darf ich den 7,5 t fahren... Danke euch allen! Rosa Natürlich gehen 3,5t auch mit 4 Personen + 4 Fahrräder, jedenfalls schaffen wir das völlig legal und mehrfach gewogen. Allerdings fahren wir einen 6m Alkoven und die Räder fahren auf dem Fahrradträger am Heck mit. Die dürfen aber nicht zu schwer sein. 2 schwere Räder könnten platzmäßig in der Garage mitfahren. Dann muss man aber mit dem restlichen Gedöns in der Garage ziemlich puzzeln. Mögen wir nicht. Würde einer Familie immer wieder zum Alkoven raten. Wer mit 6m nicht auskommt, 4 schwere Räder, ein schweres Boot oder sonstwas mitnehmen will, der sollte ganz klar mit mehr als 3,5t planen. Grüße ...oder einen anhänger dran! ruckzuck fahren die kizz nicht mehr mit und die karre ist viel zu grosz! allesbleibtgut hartmut Gerne auch ein paar Alkoven oder integrierte Womo nennen, die ihr mir empfehlen könnt.. Danke
Hallo Rosa, ich hatte 2018 das gleiche Problem. Aber fahren mit 2 Enkeln. Entschieden haben wir uns für den Forster 699EB, der 2018 mit Fahrer 2965 kg wog (an Waage nachgewogen). Der hat eine große Garage: Tür H1,12m x B1,00m = Fahrradlenker quer-Pedale klappbar-dann auch 4 Fahrräder=unten habe ich U-Aluprofil pro Fahrrad. Hinten 2 Einzelbetten und vorn einen Alkoven 1,6 m Bett, was man hochklappen kann. Auch das Bad hat eine richtige Dusche mit Türen, man muss also das Bademöbel nicht anschließend putzen. In der Sitzgruppe um den Tisch sind auch die Fahrer-/Beifahrersitze integriert. Hinter den Sitzen zur Windschutzscheibe, ist ein Vorhang, zum zuziehen und die Scheiben beschlagen nicht. Wenn die Enkel nicht mitfahren, wird der Alkoven hochgeklappt und man hat ein Raumgefühl, weil dann der Dachhimmel 2,3 m hoch ist, dort oben ist auch ein großes Kurbelfenster! Die < 3,5 t sparen Maut, TÜV, Einschränkungen als LKW ... und du bekommst ein Euro 6 Fahrzeug, damit kannst du in allen Umweltzonen fahren. Wenn man den C1 hat sollte man sich nicht auf die <3,5t beschränken, Fahrzeuge >3,5t sind sogar oft günstiger in der Anschaffung. Die von den "Kleinen" immer wieder anführten Argumente wie Maut, HU und Geschwindigkeit spielen gegenüber dem Gewinn bei Raum und Zuladung eine untergeordnete Rolle. Wir waren mit unseren Kindern ganzjährig unterwegs und da ist man irgendwann dankbar wenn man bei schlechtem Wetter etwas mehr Privatsphäre hat oder die beiden mal trennen kann. Wir mussten auch bei 4,5t nie darüber nachdenken ob wir irgendetwas zuhause lassen, keine Überladung auch die Achsgewichte passten immer. Ich bin ja auch ein "unter 3,5t" Fan ( maut, ortschaften, parken... ) aber bei deinen Anforderungen ist ein grosser schon deutlich besser. Dann würde ich auch keine halben Sachen machen und schauen dass du tatsächlich unabhängig vom Gewicht ( dann ist es ja eh schon egal ) den für dich Passenden findest ( wobei ich auf die Achsen schauen würde, manchmal ist die Maut abhängig von der Anzahl der Achsen, also lieber Zwillingsreifen statt 3 Achsen). Trotzdem würde ich auch nochmal den oben bereits mal angegebenen Hinweis bestärken, dass ihr demnächst wahrscheinlich nur noch zu dritt und irgendwann alleine in den Urlaub fahren werdet.... Dann ist es vielleicht besser ein nicht mehr genutztes Hubbett zu haben, das man einfach oben lassen kann und vielleicht Matratze raus - Zeug rein ( wie Strandliegen ), so hat das mein Vater beim Hymer gemacht. Also tendentiell eher vollintergriert. Wir hatten viele Jahre einen Alkoven mit Tandemachse und 4,5 to Wir ( 2 Erwachsene und 2 größere Kinder ) haben den Platz genossen. Kinder im Alkoven und wir im hinteren Querbett. Kein Umbau und eine große L-Sitzgruppe. Es war ein Hobby AK 725. Durch die Tandemachse lies sich das Wohnmobil sehr ruhig fahrend auch Bergstraßen waren kein Problem. Aber bei jedem Grundriss wird es ach Kompromisse geben müssen, bei uns war es das Quebett. Nun fahren wir zu zweit aber auch mit zwei Fellnasen sowie ab und zu den Enkeln. Daher haben wir uns vergrößert und einen Vollintegierten mit 7,2 to gekauft. Haben halt jetzt mehr Zeit und werden auch zu jeder Jahreszeit unterwegs sein. Ich würde in der genannten Konstellation jederzeit wieder einen Alkoven nehmen, sehe allerdings auch die 3,5 to als Herausforderung. Wir haben uns nach unserem ersten 3,5 to Alkoven den 4,5 to gekauft da wir gewichtsmässig vorher nicht zurechtgekommen sind. Ich drücke euch bei der Suche nach eurem Wunschmobil auf jeden Fall die Daumen.
So haben wir auch mal gedacht, aber die Rechnung ohne den Nachwuchs gemacht. Unser Sohn kommt, trotz eigenem Camper, regelmäßig zu "Besuch" und unsere Tochter sogar mit Lebensgefährten, da sind wir froh den Alkoven als "Gästezimmer" zu haben. Wir haben die gleichen Hobbys, es gab zwar mal kurze Pausen aber plötzlich standen sie wieder auf der Matte, zum Glück haben wir uns vergrößert und ausreichend Platz. Es ist schön wenn sie da sind, aber auch schön wenn wir unser Wohnmobil wieder für uns alleine haben. An Enkel wage ich garnicht zu denken. Wir hatten mal dieses Fahrzeug. Riesen Zuladung und Platz ohne Ende. Werden zu vernünftigen Preisen gehandelt. --> Link Es kommt ja auch darauf an, wohin man fährt. Wir fahren einen 4,5-Tonner. Das wäre z.B. in F die Fahrzeugklasse 3, aber wir fahren ja nicht mit einem Mautkästchen, sondern nutzen brav die Automaten an einem Mauthäuschen. Dort gibt es keine Möglichkeit für mich, die Fahrzeugklasse einzugeben. Am Mauthäuschen wird auch nicht das Gewicht gemessen, sondern nur die Fahrzeughöhe. Da unser Womo ohne Aufbauten unter 3 m hoch ist, wird unser Womo nur in Fahrzeugklasse 2 wie ein 3,5-Tonner eingestuft. Das macht für eine Fahrt durch ganz Frankreich jeweils ca. 100 Euro Unterschied aus. Da wir fast jedes Jahr nach oder durch F fahren, läppert es sich das mit der Zeit. Durch ganz F sind es gefühlt nur ca. 5 oder 6 Mautstationen, so dass der Aufwand nicht so groß ist, manuell am Mauthäuschen mit einer Debit- oder Kreditkarte zu bezahlen. Ein Womo mit Alkoven ist immer über 3 m hoch, egal ob 3,5 t oder mehr. Damit stuft der Höhenmesser an der Mautstation jeden Alkoven als Fahrzeugklasse 3 ein. Ein Nachteil eines Alkoven ist auch, dass die Durchfahrtshöhe größer ist. Ich meine da nicht nur Brücken und Tunnel, sondern insbesondere jüngere und kleinere Straßenbäume. Mit Alkoven muss man mehr aufpassen, dass man keine Äste von Straßenbäumen "erwischt". Im Gebirge in Norwegen und Spanien hängen oft Felsen über den Straßenrand. Ein PKW fährt unten durch, aber ein Womo muss etwas über die Straßenmitte fahren, um ein Anstoßen zu vermeiden und man hofft, dass an solchen kritischen Stellen nichts entgegen kommt.. Ein Alkoven-Fahrer muss da noch mehr aufpassen, da höher. Ich habe da schon einige derartige Unfälle von Womos gesehen. Zur zulässigen Gesamtmasse: Ein 3,5-Tonner ist für eine Familie mit 2 Kindern nicht geeignet. Zum einen ist schon des Leergewicht meist größer als im Prospekt angegeben und jede zusätzlich verbaute Option wiegt auch etwas, z.B. eine Markise bis zu 45 kg. Die angegebene Zuladungsmöglichkeit ist also eine Täuschung. Im Leergewicht ist nur der Fahrer mit 75 kg, 20 kg Wasser im Frischwassertank, 0 l im Grauwassertank und der Inhalt des Dieseltanks enthalten. Wiegt der Fahrer mehr als 75 kg, so geht das wie die Gewichte von Frau und Kindern zu Lasten der Zuladungsmöglichkeit. Je länger ein Wohnmobil, desto größer ist das Leergewicht und desto kleiner die Zuladungsmöglichkeit. Ein kleines Womo für 4 Personen ist schon ganz schön eng und da hat jeder nur wenig Freiraum für sich. Die 2 Erwachsenen und die 2 Kinder brauchen auch etwas Kleidung und etwas zu trinken und zu essen. Es ist dann praktisch unmöglich, die 3,5 t einzuhalten. Wir sind ca. 20 Jahre meist zu zweit Mietwomos mit 3,5 t gefahren und haben es nie geschafft, die 3,5 t wirklich einzuhalten. Bei schlechten Straßen hatten wir immer Angst, dass etwas am Fahrzeug wegen der Überlast zu Bruch geht. Damals war aber das Risiko gering, dass unterwegs mal die Polizei bei Kontrollen nachgewogen hat. Aktuell wird relativ viel gewogen in Österreich und in der Schweiz, aber die Polizei in immer mehr Ländern, Dein Wegelagerer, entdeckt zunehmend, welche sichere Einnahmequelle das Wiegen von Womos ist, denn die meisten 3,5-Tonner sind überladen. Da purzeln die Dukaten nur so. Hallo Rosa, immer mit 4 Personen ist der Alkoven am Besten, da Ihr Euch nicht einschränken müsst, wenn Eure Kids mal „chillen“ wollen. Das Hubbett oder Umbaubett blockiert Euch entweder die Sitzgruppe und/oder die Aufbautüre. Ich würde einen 7m Alkoven mit hinten entweder Doppelbett oder Stockbetten kaufen. Bei den Stockbetten ist der Vorteil, dass dann später mit 3er Nutzung meist das untere Stockbett hochgeklappt werden kann und dann die Garage für 1 oder 2 Räder genutzt werden kann. Unter den Modellen mit Doppelbett hinten hast dafür drunter eine riesige Garage. Aber Pubertiere liegen ungern nebeneinander im Doppelbett. Schau auf jedenfall nach einem WoMo mit Maxi-Chassis, da Du mit 4 Personen nicht ne Ebikes immer über 3,5to kommst und auch die Achslasten bei den Light-Chassis zu gering sind. Wenn die Kids nicht mehr mitreisen tauscht Ihr dann gegen ein WoMo mit „Gelegenheitsbetten“. Der Wertverlust beim Womo ist deutlich geringer als beim PKW. Gruß Grandeur
Das stimmt, aber Frankreich beginnt mit der Autobahnmaut schrittweise auf ein „Free-Flow“-System (Flux libre) ohne Schranken umzustellen. Zahlung müssen innerhalb 72 h bezahlt werden oder über die Website des Autobahnbetreibers ALIAE für die Autobahn A79 und Sanef für die anderen Strecken.
Von welchen Beträgen reden wir denn? Ob man jetzt ein paar Euro mehr bezahlt ist doch auf die Gesamtkosten eines Wohnmobils gerechnet kein Betrag bei dem der Urlaub gefährdet ist. Beispiel von Orange bis Lyon Klasse 2 33€ und Klasse 3 46€ Warum soll man sich unnötig einschränken? Wir sind Klasse 4 und wir möchten kein kleineres Fahrzeug.
Wir reden hier über < 3,5t oder größer. Bei > 3,5 t musst du dann aber alles Aufzählen: 50.000 € Budget = >3,5t mind. 10-20 Jahre alt - jährlicher TÜV und AU = 200 € + Reparaturen - Spritverbrauch + 20-30%, - Maut + 35% - kein Euro 6, Umweltzonen nicht befahrbar! - LKW Tempo! < 3,5 t wie PKW Wenn du nach Spanien mit Kinder fährst, wollen die nicht 5-6 Tage an- und 5-6 abreisen ... also Gas geben! Für mich ist Camping ein Hobby und ich halte die Kosten niedrig, da ich noch Flugreisen, Schiffsreise ... aber jeder wie er möchte, es sind Ratschläge und der TE kann sich das Beste raussuchen!
Falsch! Womo bis 7,5 t dürfen 100 Km/h fahren, also nicht LKW-Tempo! Das sind dann im realen Leben lt. Tacho gut 110 Km/h, und schneller bin ich auch mit kleineren Wohnmobilen unter 3,5 t nie gefahren. Jährlicher Tüv: ja, die Tüv-Gebühr, aber warum Reparaturen? Die fallen ohnehin mal an, ob man nun jedes Jahr oder alle 2 Jahre zum Tüv muss. Wir haben jedenfalls bei unseren Wohnmobilen ohnehin jedes Jahr ne Inspektion machen lassen, mit entsprechenden Reparaturen, sofern nötig. Spritverbrauch war bei unseren Mobilen immer beinahe gleich, ob nun unter 3,5 t oder darüber (aktuell 4,0 t). Wir kennen unsere Kosten für Urlaubsfahrten, ein paar Euro mehr für die Maut einmal im Jahr wenn wir mal durch Österreich fahren mit der Go-Box stören uns nicht, für die Fähre nach Schweden haben wir selbst über 3,5 t mit Motorradanhänger nicht mehr bezahlt als andere Wohnmobile unter 3,5 t und ohne Anhänger. Es kommt immer auf das jeweilige Urlaubsziel an und ob es einem das Wert ist, auf jedes Kilo achten zu müssen oder eben die Dinge, die man mitnehmen möchte, auch mitnehmen zu können! Bei uns sind es eben die Motorräder (im Anhänger), die entsprechenden Klamotten dafür, dazu unsere SUP´s, Fahrräder, Grill, Campingstühle und Tisch usw...
Hallo Mafrige, also über 3,5to ist nicht gleich ein Liner. Reparaturen kosten über 3,5to nicht mehr. Seit unserer Auflastung brauche ich nicht mehr Sprit (immer um 10,3l), eher weniger, weil man doch etwas langsamer fährt. Euro 6 gibts ab 2017 und Umweltzonen werden nicht kontrolliert. Lkw-Tempo 100 BAB und Landstraße 80 (an die 60 für über 7,5to hält sich eh fast keiner) Was bleibt ist der Jahrestüv, was eigentlich Quatsch ist bei den geringen WoMo-Laufleistungen, aber der Tüv will ja auch leben. Jetzt könntest auch noch kommen, dass Womo unter 6 oder 7m sein muss um Fährkosten zu sparen… wenn ich 15x/Jahr Fähre fahre, dann spielt das Wohl eine Rolle, aber die Meisten fahren nicht mehr als 2x/Jahr Fähre. 2x sparen und dafür an vielen Reisetagen zu wenig Platz. Gruß Grandeur |
Anzeige
|