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Guten Tag. Ich bin am Überlegen ob ich auf LPG umsteigen sollte. Es ist immer ein Problem mit verschiedenen Gasflaschen in verschiedenen Ländern zu recht zu kommen. Ich würde gerne hören ob andere diese Umstellung gemacht haben und was für Erfahrungen Ihr damit gemacht habt. Ich bin in Spanien und es kostet 800 Euros das einzubauen. Ist das ein normaler Preis. Mit freundlichen Grüssen Magnea Hallo Magnea, wenn du mit LPG Einbau eine Tankgasflasche meinst die man einfach im Auto an der Tankstelle befüllen kann, dann kann ich nur sagen: ja, beste Entscheidung die ich je für das Womo getroffen habe. Wir waren im Winter auch eine längere Zeit in Frankreich, Spanien und Portugal unterwegs und hatten nie Probleme mit Nachschub. Ich würde immer wieder einen Tankanschluss von außen einbauen. Ob der Preis okay ist kann ich nicht sagen da ich meine Anlage selbst eingebaut habe. Viele Grüße Nico Moin Magnea, - ich habe 2*11 kg Gastankflaschen in Deutschland einbauen lassen. Würde ich immer wieder machen. Keine Gasflaschen mehr tauschen, ein und ausbauen. Gas europaweit tanken wie Diesel. Mein Einbau in Werkstatt mit 2 Gasflaschen, Außenbetankung und Füllstandsanzeige im WoMo lag weit über dem von dir genannten Preis. Viele Grüße landmesser Kann mich mit der GasTankflasche nur anschließen. Habe seit 11 Jahre eine und möchte sie nicht missen. Günstig Gas und auch bei Halbvoll kann für die nächste Tour nachfüllen. Alternativ ganz auf Gas verzichten: - LiFePo4 Akku - Solar - Absorberkühlschrank - Induktion- oder Dieselherd Bleibt nich Warmwasser zum Duschen.
Du meinst wohl Kompressorkühlschrank .... ein Absorber macht bei "gasfrei" nicht wirklich Sinn ...
Wir haben unser Fahrzeug komplett auf Strom umgestellt. Der Dieseltank hat 180 Liter Inhalt. Beste Idee ever. Nur noch Diesel tanken und fertig. Hallo, wir haben uns bewusst gegen einen Gastank oder Tankflaschen entschieden, Tauschflaschen bekommen wir an jedem Supermarkt, Baumarkt oder Tankstelle. Unsere Hauptreiseziele sind Frankreich, Spanien und Portugal oder auch mal Italien, dafür haben wir die Adapter von GOK, wir stehen auch mal für eine Woche fest an einem Platz und mit dem Beiboot können wir mit dem Beiboot jeder Zeit eine Flasche kaufen. Man muss auch bedenken, dass die Zahl der Gastankstellen rückläufig ist, dies haben wir besonders in Frankreich festgestellt, Freunde von uns mussten einen 80 km Umweg fahren um den Gastank zu füllen. In Google wird zwar noch angezeigt, dass es Gas gibt, aber die Säule an der Tankstelle gibt es nicht mehr. Meiner Meinung nach, hat man mit einer Tankflasche sogar noch mehr Nachteile, denn zusätzlich ist das Tankvolumen noch geringer als bei einem Tank.
Einfach machen. Du kannst mit einer anfangen, eine Tauschflasche gegen eine Alugas Travelmate tauschen, einen Satz Adapter dazu und fertig. Wir haben da so gemacht und vor gut 2 Jahren auch die 2. Flasche getauscht - Nie wieder was anderes. Gas gibt es überall.
Dazu gibt es --> Link, das ist nur für LPG /weltweit. Wer dafür Google nutzt ist selber schuld :mrgreen: Da sieht manauch die Preise und wann der letzte Eintrag gemacht wurde. Außerdem sollte man nicht warten, bis beide Flaschen komplett leer sind. Wenn bei mir eine Flasche leer ist, schaue ich, wo auf dem Weg die nächste LPG Tankstelle ist und da wird dann nachgefüllt. Da bei mir beide Flaschen über einen Anschluß gefüllt werden, sind dann auch wieder beide randvoll. Man braucht keinen eingebauten Tank. Wo ist der Nachteil, wenn man eine 11kg Gasflasche gegen eine gleich große 11kg LPG Flasche tauscht? Stimmt - es gibt keinen. :razz: Übrigens: In Frankreich gibt es ca. 1.800 LPG Tankstellen, das sollte doch reichen, oder? Grüße Den 1800 Gastankstellen stehen ca. 10.000 Supermärkte und 5000 Baumärkte sowie alle Tankstellen gegenüber, da bleibe ich doch bei meinen Tauschflaschen. Habe mir vor Jahren eine Travelmate mit 14 kg ins Gasfach gestellt. Wirklich die beste Entscheidung. Klar kriegst du in D überall die Tauschflaschen. Aber dann ist sie nicht ganz leer oder die Schlepperei und der Anschluß. Ne, einfach an der Tanke nachtanken, mal 10 ltr. mal 25 ltr. Im Ausland keine andere Flasche, nur ein anderer Füllanschluß. Bis auf Italien, da sind sie manchmal zickig, nie ein Problem mit der Befüllung gehabt. Mache es. Ich bin seit 15 Jahren mit Tankflasche und einer Tauschflasche unterwegs,war eine gute Entscheidung. Der Einbau ist ja kein Problem kann man selbst machen. Ebenso kann ich eine Spanische und kann auch eine Italienisch oder eine Deutschen Flaschen dazu stellen somit ist man auf der sicheren Seite und hat immen Gas. Wo ist das Problem eine 11kg Buddel zu transportieren? Und wo ist das Problem das Ding anzuschließen?? Wer schon damit ein Prob hat sollte sich fragen ob er noch hinters Steuer soll!!!
Was ist denn dein Problem, wenn andere das nicht so handhaben wie du !einself11!!? Die Hauptfrage für den TO wird sein, wieviel ist mir die Bequemlichkeit wert, nicht mehr zum Baumarkt fahren zu müssen. Die Flasche kostet mit Zubehör, wenn ich es richtig gesehen habe, um die 550 EUR ohne Einbau und Schnickschnack. Ich tausche einmal jährlich, das wäre mir der SPaß nicht wert, aber ich gönne das dem TO. Das Geld muss in die Wirtschaft, sonst geht es nicht voran ;-) Ich hab andere Hobbies über die so mancher den Kopf schüttelt.
Ja das macht richtig Sinn, sich in Deutschland leichte Alugasflaschen zu kaufen, um die dann in jedem Land, das man bereist, gegen lokale Stahltauschflaschen auszutauschen :mrgreen: Genau deswegen, macht LPG Flasche Sinn. Aber jeder, wie er mag. Grüße
1. nutze ich ich F und SP die noch leichteren Flaschen aus Kunststoff, wenn überhaupt da bei uns 11kg von Mai bis September ausreichen, im Winter muss ich alle 2 Wochen wechseln. 2. Da ich wieder auf 8,6t aufgelastet habe hat unser Wohnmobil Reisefertig vollgeladen, vollgetankt und bepackt immer noch eine Zuladung von 500kg, da ist mir das Gewicht der Stahlflaschen egal. Aber wie du schreibst, jeder wie er mag, oder besser wie es für seine Art zu Reisen und zu Leben am besten passt. Für dich mag die Tankflasche passen, für uns ist es definitiv nicht die passende Lösung. Der Fragesteller muss für sich entscheiden, deshalb habe ich auch geschrieben was für uns passt, wenn man einen hohen Gasverbrauch hat mag ein Tank sinnvoll sein. Bei dem Vorschriften-Kuddelmuddel in Sachen Gas wollten wir sicher gehen und haben uns einen kleinen Gastank in das Gasfach einbauen lassen, das für die beiden 11er Flaschen gedacht war. Das ist jetzt so im Fahrzeugschein eingetragen, da kann keiner kommen von wegen man dürfe das nicht selbst betanken. Dennoch mußten wir nochmal nachrüsten und den Anschluß für die Betankung nach außen legen lassen weil das alte außen plötzlich ein innen war. Aber Tanks sind nun mal sehr geschickt, die kriegt man überall gefüllt. Gastankflaschen scheinen eine schlaue Entscheidung, sind aber m.E. nicht in den Fahrzeugschein eintragbar weil aus Alu. Mag jetzt schon wieder anders sein... Wenn einem die Flaschenschlepperei egal ist, dann kann man auch bei Flaschen bleiben. Im Ausland ggf. eben jeweils ne Flasche kaufen und wieder zurückgeben, sofern möglich(!). Wir sind froh über den Tank; allerdings ist der Tank recht klein (entspricht ca. 2*11er Flaschen), also im Winter in Skandinavien muß man schon gucken daß immer eine Gastanke in der Nähe ist. Ganz im Norden auch nicht so selbstverständlich. Größerer Tank wäre schöner, aber dann hätten wir wieder das 3,5T Problem. Für uns paßt es so. Was sich "lohnt" kann jeder nur selbst entscheiden. at surfoldie Ich bin 71 und kann immer noch hervorragend Auto fahren. ABER ich kann keine 22kg volle Gasflasche aus dem Kasten wuchten ohne das ich mir den Rücken ruiniere. Soll sogar junge Menschen mit Rückenleiden geben. Für mich sind die selbst befüllbaren Gasflaschen mit Füllstopp ein Segen. Ich muß mir ausser in hohen Norden von Norwegen und in Finnland keine Gedanken ums Gas machen und nach Baumärkten suchen oder Gasbetrieben. Wenn eine Flasche leer wird fahre ich an die nächste LPG Tanke und es gibt ein dichtes Netz und fülle auf und gut ist so habe ich immer 11kg in Reserve. Preislich hab ich das noch nie nachgerechnet für mich zählt alleine die Bequemlichkeit und die Versorgungssicherheit gerade in kalten Zeiten wenn wir unterwegs sind. Bernd
Hi Bernd, wieso rechtfertigst du dich denn überhaupt vor so einem Honk, der kaum einen sinnvollen Beitrag in diesem Forum leistet und hauptsächlich nur stänkert? Ich bin noch einige Jahre jünger und bin ebefalls froh, einfach immer und zu jeder beliebigen Zeit nachtanken zu können ohne zu berücksichtigen, wie voll oder leer die Buddel grad ist. Früher war es immer ein Hantier, die halbvolle Flasche vor dem Urlaub zum heimischen Gasgrill zu stellen und dort leer zu nuckeln und eine neue volle zu organisieren. Heute fahr ich eben einfach zur Tanke oder zur SB-Gastankstelle und mach voll. Basta. Hallo, Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich einen in der Zulassungsbescheinigung eingetragenen Festtank einbauen lassen ( im Gaskasten). Ich habe bisher die Entscheidung nicht bereut. Wenn es richtig kalt ist, brauche ich so alle drei oder vier Tage eine neue Flasche. Es war mir zu umständlich, immer rechtzeitig einen Baumarkt zu suchen, um zu tauschen. Mir ging es einmal „zwischen den Jahren“ so mit den Tauschflaschen: Die eine Tankstelle hatte keine mehr, dann ein ganzes Stück in einen Baumarkt fahren, das waren eineinhalb Stunden für einen Tausch, alles unter etwas Zeitdruck. Die jetzt immer häufiger auftauchenden Tauschautomaten machen alles nochmal überlegenswerter. Hier vor Ort hat aber auch eine von zwei Tankstellen mit Gassäule die Säule zugemacht, weil der LPG-Boom vorbei ist. Es ging die Pumpe dafür kaputt, eine neue lohne sich wegen der geringen Nachfrage nicht mehr. Wie sich das entwickelt? Entscheidend für mich war aber: Ich kann bei Gelegenheit einfach nachfüllen. Ob eine Flache erst halb leer ist oder so - egal, auffüllen, fertig. Besonders habe ich das auf der letzten Norwegenreise zu schätzen gelernt. Vorher habe ich immer überlegt, ob ich heizen kann oder nicht, wenn es kühler war. Jetzt geht das alles ganz bedenkenlos. Einfach nachtanken, z. B. Alta, fertig, sorglos weiterfahren. Das sehe ich ähnlich wie die Ent- und Versorgung: Das mache ich auch meistens, wenn es eine gute Möglichkeit gibt. Was ich habe (oder nicht mehr drin habe :lach: ), das habe ich. Für mich die richtige Entscheidung, andere sehen es anders. Gruß Klaus
Es gibt kein richtig oder falsch, es kommt auf die individuellen Reisegewohnheiten an. Wir z.b. brauchen wenig Gas, fahren nicht im Winter und wenn es kalt wird gibt es noch eine Dieselstandheizung. Damit kommen wir mit einer 5kg Flasche durch die ganze Saison. Für den Notfall steht noch eine zweite im Gaskasten. Sobald eine leer ist wird sie getauscht. Das passt aber jetzt nur für uns. Hier einen Glaubenskrieg beginnen um den Anderen unbedingt zu überzeugen, dass nur seine Vorgehensweise richtig ist, ist kindisch.
Für uns ist die Tauschlösung zwar auch die bessere Wahl, aber es kommt doch auf das Reiseverhalten an. Wer in den Norden fährt und jeden Tag an einem anderen Platz hat andere Bedürfnisse als wir. Viele mit großen Wohnmobilen schwören auf den Tank oder Skandinavien Reisende auf ihre Tankflaschen, so kann jeder seine persönliche Entscheidung treffen und für sich eine optimale Lösung finden. Wenn ich Probleme mit dem Rücken hätte würde ich auch einen Tank einbauen, da bei uns der Gaskasten noch etwas höher liegt. eine Frage: ist es eigentlich noch so, dass Gastankflaschen und/oder Gastanks nach 10 Jahren erneuert der einer aufwändigen Abnahme unterzogen werden müssen? das wäre ein Argument, dass bei Tauschflaschen dieser Aufwand per se nicht anfällt ;-) Ich hatte kürzlich mal recherchiert, ob Gastankflaschen oder Gastanks für das Heizen mit einer vorhandenen Gasheizung oder der Einbau einer Zusatzdieselheizung besser sind. Diese Recherche kam zum Ende, als ich Angebote zum Einbau von Gastankflaschen eingeholt habe. Ergebnis: In einem Hymer B-MLT 780 (und sicher auch in anderen Womos) ist der Einbau verboten, weil eine feste metallische Verankerung am Chassis konstruktiv nicht möglich ist. Eine neue Verordnung ist seit langem auf dem Wege, aber niemand kennt den abschließenden Inhalt und wann und ob diese neue Verordnung in Kraft tritt. Bevor jemand auch nur irgendeinen sinnlosen Gedanken an Gastankflaschen oder Gastanks vergeudet, empfehle ich, sich erst einmal bei einem Einbauer zu erkundigen, ob sein Womo-Typ hierfür überhaupt technisch geeignet ist. Ansonsten vergeudet man nur sinnlos Zeit mit diesem Projekt. Ich hatte hier und anderen Womo-Foren gelesen und gepostet zum Thema Eignung im Winter. Schon bei einer Annäherung an 0°C verdampft der Butan-Anteil immer weniger und bei -0,5°C ist ganz Schluß. Irgendwann hat man nur noch Butan in der Gastankflasche bzw. im Gastank und dann geht bei Autogas nichts mehr. Auch das Autogas in der Winterversion hat meist immer noch 30 % Butan. Foristen gaben den Tipp, dass bestimmte Anbieter Propan 95/5 als Autogas verkaufen, d.h. mit nur 5 % Butan. Diese Anbieter könne man im Internet unter Wintergas finden. Ich habe deshalb im Einzugsgebiet von ca. 1 Mio Einwohner alle angegebenen Adressen angerufen und danach gefragt. Etliche Adressen haben gar keine Tankstelle für Autogas und verkaufen nur Propan in Flaschen. Der Rest wußte nichts davon, das er so etwas anbietet und war von der Frage überrascht, auch der Tankstellenpächter. Ich fand also keinen einzigen Anbieter im weiteren Umkreis um Dresden (auch die Tankstelle von Lausitzgas hat nur Flaschen). Woanders mag das besser sein, aber nicht hier. Da aber der Einbau von Gastankflaschen in unserem Womo ohnehin verboten ist, hat sich das Thema sowieso erledigt. Da ist es wieder, die Tauschflaschen- und die LPG-Fraktion stehen sich gegenüber. Jeder schwört auf seine Lösung und versucht den anderen davon zu überzeugen. Was dabei vergessen wird, welches Reiseverhalten und welche Ansprüche hat der Gegenüber? Als Sommergelegenheitsfahrer kommt man mit zwei 11kg-Tauschflaschen locker übers Jahr. Wer das ganze Jahr sein Womo nutzt, der wird im Winter alle fünf Tage wechseln müssen. Wer dazu noch Rücken hat wird den Tank oder die Tankflasche vorziehen. Der Einbau kostet ein paar €. Fazit, alles hat seine Vor- und Nachteile, muss jeder für sich entscheiden.
Na, dann müßten ja alle Autogas Fahrzeuge ein Saisonkennzeichen haben...
Nur interessehalber: in welcher Art gibt es da ein Verbot? Womo-spezifisch, oder siehst Du das allgemein?
Na endlich, ich dachte der Thread eskaliert nie zum beliebten "Gastankflasche zulässig oder nicht?" - Thema. :ironie:
Der abschließende Inhalt ist in der DIN EN 1949:2022 festgelegt. In den früheren Normen gab es einen einzigen Flaschenaufstellraum. In der neuen Norm gibt es zwei getrennte Aufstellräume: den Flüssiggastank-Aufstellraum und den Flüssiggasflaschen-Aufstellraum. Zitat: 5 Einhausung von Flüssiggasflaschen 5.1 Flüssiggasflaschen-Aufstellraum Hier wird beschrieben, wie der Aufstellraum (Gaskasten) konstruiert sein muss, was den meisten Forenmitgliedern bereits bekannt sein dürfte. Neu in der Norm ist der Flüssiggastank-Aufstellraum. Im Wesentlichen gelten hier die gleichen Bedingungen wie beim Flüssiggasflaschen-Aufstellraum, mit einer Ausnahme: Für die Installation wird zusätzlich auf Abschnitt 13 verwiesen. Der dort beschriebene Inhalt entspricht der sogenannten G20-Regel, wie sie im Forum diskutiert wird. Zitat: 6 Flüssiggastank-Aufstellraum Der Flüssiggastank-Aufstellraum muss so konstruiert sein, dass jeder Flüssiggastank gemäß Abschnitt 13 installiert werden kann. 13 Installation von Flüssiggastanks in Straßenfahrzeugen zur Versorgung der Flüssiggasgeräte 13.1 Flüssiggastank und Zubehör 13.1.1 Allgemeines Alle Bauteile der Flüssiggasanlage, die mit flüssigem Flüssiggas in Kontakt kommen (siehe Bild 21, Bauteile 1 bis 7), sowie die angeschlossene Flüssigphase-Installation müssen der Druckgeräterichtlinie (2014/68/EU) entsprechen. Zusätzlich erfüllen sie die maßgeblichen technischen Anforderungen der UN/ECE-Regelung Nr. 67-01, Teile I und II, sowie die Anhänge 3 bis 10, 13 und 15 bis 17. Gruß Scout
Nein, die haben einen Verdampfer, der das flüssige LPG durch Wärme in Gas umwandelt. Die Mischung ist dabei egal. Hallo, es besteht aber auch die Möglichkeit, die Tankgasflasche zu beheizen. Dazu bietet sich an, eine herkömmliche, beheizbare Sitzauflage um die Flasche zu wickeln und das Kabel nach innen zu verlegen. Am besten über einen Thermoschalter betreiben.
Ja nee, iss klar und woher weißt Du das? Ich kann Dir nur sagen, dass wir mit LPG (Chile) auf 4.400m Höhe bei - 17ºC übernachtet haben und die Heizung ist einfach so durchgelaufen....... Merke: nicht alles was die KI so schreibt, stimmt auch :lol:
Auch wieder KI?, auch wieder grundfalsch - benutze einfach mal die Suche. Grüße
Dietmar, Der Tipp war von mir in einem anderem Forum und deine Aussagen sind leider - falsch. Es gibt 1459 Tankstellen hauptsächlich in D, Austria und Skandinavien aber auch in anderen Ländern in denen es kalt wird und die 95% Propan drin haben. Ich bot dir an dir die kmz zu senden aber du hast es nicht wahrgenommen. Ich nutze diese Liste von Wintergas seit 5 Jahren und es war immer Propan drin wo es auch drauf stand laut Liste. Wenn du Tankwarte anrufst wirst du immer Standardantworten bekommen weil der Tankwart keine Ahnung hat was eingefüllt wird. Meine Tanke wusste das auch nicht - warum auch das interessiert die nicht - die kassieren und das ist alles. Ich konnte es bei mir verifizieren durch den Füllbetrieb den ich kenne der mir bestätigte, daß diese Tankstelle mit Propan beliefert wird und nicht mit Gemisch. Die Aussage Gasflaschen mit Füllstopp seien verboten in WoMos ist - falsch. Sie werden nicht "eingebaut" sie sind Flaschen wie jede andere und "stehen" im Gaskasten wie jede andere und sie müßen auch nicht anderes befestigt werden. Das ist KBA und EU Vorschriften entsprechend korrekt da kann auch im Falle eines Unfalls nichts gegen gesagt werden. Das Thema ob und wie sie befüllt werden dürfen und ob eine Tankstelle das zuläßt - hier in D oder in Europa ist ein ganz Anderes, und seit Jahren nicht geregelt und es wird auch nie geregelt werden - so meine Prognose - weil die Befüllung immer vom Füllbetrieb (Tankstelle) entschieden wird und nicht von einem deutschen Gasverein egal ob der das abgesegnet hat oder nicht. Die Anschlüße der Flaschen mit Füllstop sind konform zu den Pistolen, die Flaschen schalten selbstständig ab sowie Gastanks, sie sind CE zertifiziert für das Füllen, das Restgas aus der Leitung entweicht ins Freie beim abmachen der Pistole wie bei jedem LPG Fahrzeug. Es darf jeder für sich entscheide was er macht. Nur - bitte - nicht Falschinformationen verbreiten. Beste Gruesse Bernd
So isses Bernd, so isses, aber das mit den Falschinfornmationen kommt ja nicht von Dietmar, sondern von der KI, sich sich schon vorher selbst, mit den eigenen Falschinformationen gefüttert hat :mrgreen: Grüße Aktuelle Aussage einer KI zum Thema: Gewicht: Tankflaschen (besonders aus Aluminium) können schwerer sein als Standard-Tauschflaschen; achten Sie auf die 3,5-Tonnen-Grenze Ihres Fahrzeugs. Zum Thema KI und insbesondere für DietmarDD: Mir wird immer unterstellt, dass meine Beiträge von einer KI stammen, wenn diese unangenehm sind.
Das ist die Auskunft mehrerer Fachwerkstätten, die Gastankflaschen bzw. Gastanks installieren, von denen ich ein Angebot wollte. Als diese unseren Womo-Typ erfuhren, haben diese mit der genannten Begründung abgelehnt. Ich nehme mal an, dass diese Spezialisten die Rechtslage kennen und sich nicht ein Geschäft entgehen lassen würden, wenn dem nichts entgegen steht. Zum Angebot von Propan 95/5: Ich habe sowohl bei den Tankstellenpächtern (und nicht mit einfachen Mitarbeiter) telefoniert und gemailt, als auch mit deren Lieferanten von Autogas. Die Tankstellenpächter müssten das auf Ihrer Rechnung sehen und die Großlieferanden wie z.B. Westfalen AG, die hier etliche Tankstellen mit Autogas beliefern, auch auch Lausitzgas, welche andere Tankstellen hier mit Autogas beliefern. Weder die Tankstellenpächter noch die typischen Großhändler haben bestätigen können, dass im Großraum Dresden Autogas mit 95 % Propan angeboten bzw. die Tankstellen damit beliefert werden, auch nicht im Winter. In NRW liefert Westfalengas angeblich ganzjährig Autogas mit der Zusammensetzung Propan 95/5, aber eben nicht hierher. Auch das ist wie immer bei mir keine KI-Aussage, sondern Ergebnis einer umfangreichen Befragung aller angeblichen Anbieter von Wintergas bzw. der Großhändler. Wirklich gesicherte Aussagen zum Propan 95/5 kenne ich nur aus Schweden, wo es überall im Winter Propan 95/5 gibt, wenn dort Autogas angeboten wird. Warum funktioniert Autogas mit viel Butan drin wie in D trotzdem bei manchen? 1. Es kommt darauf an, ob sich die Gastankflasche oder der Gastank im Inneren eines geheizten und isoliertem Womo befinden. Wenn das so ist, wird die Gastankflasche bei etlichen Minusgraden noch etwas durch die Womoheizung warm gehalten, so dass Butan verdampfen kann. Das funktioniert aber nicht, wenn man mit kaltem Womo losfährt, denn dann sind Innen- und Außentemperatur gleich und in der Zeit bis zur Erwärmung der Gasflasche funktioniert ein Absorberkühlschrank nicht. Befinden sich aber die Gastankflaschen außerhalb des geheizten Womo-Inneren, werden diese von der Wärme der Womoheizung nicht mit erwärmt. 2. Es gibt Flaschenheizmatten, die um die Gasflasche gewickelt werden oder eine Heizmatte unter der Flasche oder der gesamte Gasflaschenraum wird beheizt. Wegen der Explosionsgefahr sind nur zugelassene Produkte mit einer sicheren Temperaturregelung gestattet. Alle diese Heizungen sind elektrische Heizungen, für die man eine anständige Batteriekapazität braucht oder man heizt während der Fahrt mit dem Strom der Lichtmaschine. Mal eine Preisfrage: In südlichen Ländern wie z.B. Frankreich, Spanien und Italien gibt es in Tauschflaschen nur im Ausnahmefall reines Propan wie in D, meist eine Gemisch von Propan und Butan. Die Anwendung ist aber nicht für Womos, sondern zum Kochen in Wohnhäusern. Wir haben an Tankstellen mit Gasflaschentausch oft keine mit reinem Propan gesehen. Ein Propan / Butangemisch ist deutlich billiger und hat einen etwas höheren Heizwert als reines Propan. Frage: Warum gibt es dann in D kein Gasgemisch, sondern nur teures reines Propan? Die Antwort ist offensichtlich und hat auch etwas mit der mobilen Nutzung zu tun? Hallo, meine Erfahrung mit meinem Eura: Ich hatte im Winter nie Probleme, der Kühlschrank lief usw.. Der Gastank ist Gaskasten untergebracht. Und der grenzt an den beheizten Bereich, ist nahe der Heizung. Wie das z. B. unterflur aussieht, kann ich nicht sagen. Es war für mich die richtige Lösung, für andere kann das wieder anders aussehen. Gruß Klaus Zur DIN EN 1949:2022 : Die letzte Fassung dieser auch in D gültigen Norm stammt lt. Guggel von 2022. Diese Fassung bzw. die zugehötige Durchführungsbestimmung verbietet aber Gastankflaschen bzw. Gastanks lt. den Anbietern, die diese installieren, wenn diese keine metallischen Befestigungen mit dem Womo-Rahmen haben bzw. herstellen können, wie bei unserem Hymer B-MLT 780. Es könnte auch in einer Durchführungsverordnung zu dieser DIN stehen. Normalerweise sind aber DIN und andere Normen nicht rechtsverbindlich, sondern nur Empfehlungen zum Stand der Technik, nur in Ausnahmefällen wie z.B. bei Druckanlagen gibt es spezielle rechtlich verbindliche Regelungen über eine allgemein gültige Norm hinaus, wie zum Beispiel für Wohnmobile. Und genau diese neue Verordnung ist schon seit 2025 angekündigt, aber laut den angefragten Fachwerkstätten ist es ungewiß, wann diese gültig wird und wie der genaue Inhalt dann ist.
Es gibt keine "Gastankflaschen" weil es eben kein Tank, sondern eben eine Flasche und deshalb, nach Aussage des Kraftfahrtbundesamt nur "Ladung" ist, eben wie jede normale Gasflasche auch. Deshalb heißen sie auch nicht "Gastankflasche", sondern "befüllbare" oder "wiederbefüllbare Gasflasche". Und die Logik sagt dann - wenn es kein Gastank ist, sondern eine Gasflasche, dann reicht eben auch ein normale Befestigung, wie bei jeder anderen Gasflasche auch, was sich ja auch in der, noch nicht verabschiedeten Novellierung zum selben Thema, widerspiegelt. Übrigens: Begrifflich, wäre jede Gasflasche, egal ob befüllbar, selber wiederbefüllbar, schon per Begriff ein Tank, so wie viele andere Behältnisse auch. :mrgreen: - Grüße Leute, welche Gasflasche ideal für jemanden ist, ist doch keine Glaubensfrage ;D
Hier ist es wohl eher ein Fall von Altersstarrsinn Heide. :mrgreen:
Bei Diskussionen über Mischungen von Propan und Butan wird häufig die Ansicht vertreten, dass unterhalb des Siedepunktes von Butan dieses nicht mehr verdampft. Der Siedepunkt von Butan liegt bei −0,5 °C, der von Propan bei −43 °C. Grundsätzlich verdampfen in einem Gemisch immer beide Komponenten, unabhängig von der Temperatur – allerdings nicht im gleichen Verhältnis. Liegt die Temperatur oberhalb von −0,5 °C (dem Siedepunkt von Butan), verdampfen beide Komponenten, wobei die Zusammensetzung der Gasphase der der flüssigen Phase entspricht. Bei einem Verhältnis P50/B50 in der flüssigen Phase, in der Gasphase ebenfalls P50/B50. Der Siedepunkt von Butan beträgt −0,5 °C. Unterhalb dieser Temperatur würde reines Butan nicht mehr verdampfen. In Mischung mit Propan verdampft Butan jedoch auch bei tieferen Temperaturen weiter. Das Gemisch verhält sich also anders als die einzelnen Reinstoffe, da durch die Anwesenheit von Propan der effektive Siedebereich von Butan zu niedrigeren Temperaturen verschoben wird. Sie haben einen gemeinsamen Siedepunkt. Liegt die Temperatur unterhalb von −0,5 °C, verdampft deutlich mehr Propan als Butan. Bei einem Verhältnis P60/B40 in der flüssigen Phase, in der Gasphase P88/B12. Der Propananteil in der flüssigen Phase nimmt dadurch kontinuierlich ab. Butan verdampft weiterhin gemeinsam mit Propan, jedoch in geringerem Anteil. Sobald kein Propan mehr vorhanden ist, verdampft bei diesen niedrigen Temperaturen dann auch kein Butan mehr. In einer Mischung besitzen die einzelnen Komponenten andere Eigenschaften als im reinen Zustand. Ein anschauliches Beispiel dafür ist der Gefrierschutz, da sich dieses Phänomen gut nachvollziehen lässt. Dabei geht es nicht um den Siedepunkt, sondern um den Gefrierpunkt. Die zugrunde liegenden physikalischen Prinzipien sind jedoch dieselben wie beim Sieden. Betrachtet man eine Mischung aus Wasser und Alkohol, so hat reines Wasser einen Gefrierpunkt von 0 °C, während reiner Alkohol (Ethanol) bei etwa −114 °C gefriert. In der Mischung gefriert jedoch nicht zuerst das Wasser und anschließend der Alkohol. Stattdessen entsteht – abhängig vom Mischungsverhältnis – ein gemeinsamer Gefrierpunkt, der unterhalb von 0 °C liegt. ![]() Gruß Scout Bei den jetzigen LPG Preisen ist es, zumindest in Deutschland, auf jeden Fall eine Überlegung wert. Alu Tauschflasche 27,- Euro, Füllung Tankgasflasche LPG 24,06 Euro.
Die Anschaffung eine befüllbare Gasflasche ist aber auch deutlich teurer (€320,-). Mir persönlich geht es dabei aber überhaupt nicht um die Mehr- oder Minderkosten, sondern ausschließlich um den Komfortgewinn, jederzeit und fast überall meine Gasvorräte auffüllen zu können. Gerade bei längeren Reisen, wäre es deutlich schwieriger, im Ausland, z.B. deutsche Alugasflaschen, zu tauschen oder füllen zu lassen. Darüber muß man sich mit befüllbaren Gasflaschen keine Gedanken mehr machen, außer in Ländern ohne LPG. Grüße Wer sagt eigentlich, dass man sich eine Tankflasche unbedingt einbauen muss? Die kann man auch wie eine ganz normale Tauschflasche benutzen. Kommt dann halt für die Gasprüfung raus. Die Grauzone ist die Betankung, wenn man keinen Aussenanschluss hat. Aber an den meisten Tankstellen dürfte das niemanden interessieren (z. B. Automaten-Tankstellen), schon gar nicht die Aushilfe, die desinteressiert hinter der Kasse hockt. Tip: abends Gas tanken, da sind die alleine und dürfen nicht raus :D bis denn, Uwe Hallo, da muss du aber oft füllen, damit sich das lohnt. Finanzielle Vorteile haben bei ganz schnell keine Rolle mehr gespielt, nachdem ich das kurz angerechnet habe. Für mich einfach eine praktische Sache: Möglichkeit des Nachfüllens - nachfüllen, fertig. Kein Achten auf Restfüllung usw.. Das ist bei mir ähnlich wie bei der SOG-Toilettenentlüftung: Da ich keine Chemie verwende: Ah, Entsorgungsmöglichkeit, nutzen, fertig. Keine Überlegung: ich habe doch erst vor ein paar Stunden das Mittel eingefüllt, das kann ich doch jetzt nicht schon wieder ausleeren etc.. Aber das kommt wie immer auf die eigenen Wünsche an. Teurer ist es auf alle Fälle mit Tank, wenn man alles zusammenrechnet. Aber - für mich, und damit nicht unbedingt für alle - ist es einfach praktischer. Gruß Klaus |
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