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Auch die Aldis fuhren mal ein Wohnmobil mit Alkoven.
2006 auf der Rückreise von Amiens nach Hause, mussten wir ja noch unser WoMo schön durchlüften. Prima Sache. Wir alle Fenster aufgerissen - Frischluft rein. Wohnmobilfenster sollte man dann aber doch - auch das letzte Alkovenfenster vor der Fahrt schließen :oops: Dem war aber scheinbar nicht so. Plötzlich aggressives Hupen auf der Autobahn. Frau Aldi: "so ein Depp, der hats aber eilig, reichen unsere 120 kmh nicht?" Tja, dass dem unser Alkovenfenster entgegen geflogen kam, wußten wir allerdings nicht. Zuhause haben wir - da nun das Fenster nicht in direkter Sichthöhe ist - das gar nicht bemerkt. Bis der Nachbar meinte - hey, ihr habt da gar kein Fenster drin.........wir: :eek: :eek: :eek: Menno, wo issn des geblieben? Schon komisch, gestern wars noch da...... Tja, jetzt hatten wir einen genial gut gelüfteten Alkoven. Drum merke sich, wer merken wolle dass man die Fenster schließen solle!!! Vor der Abfahrt alles zu, dann hat der Hintermann sei Ruh!!! (der auf der Autobahn) Nun - Alkovenfenster verloren, Klokassette stehen lassen - bei mir kam's noch dicker: Kurzurlaub in Domburg/NL, wir (meine Frau, drei Kinder und ich) wollten uns auf den Heimweg machen und dazu nach dem letzten Strandspaziergang den Parkplatz verlassen. Es war alles sehr übersichtlich, meine Frau fragte noch, ob sie beim Ausrangieren helfen solle, aber es ging schon. Was ich NICHT bemerkt hatte, dass sie ausgestiegen war, um mich aus dem Parkplatz auszuweisen. Munter befuhr ich nun die Landstraße auswärts, bis mich der Älteste fragte: "Wo ist die Mama?" - "Vielleicht im Bad!" antwortete ich und stellte mich auf eine entspannende Heimfahrt ein. Nach einiger Zeit hörte ich "Da ist sie nicht." - "Dann guck mal im Alkoven nach" - "Da ist sie auch nicht. - Nun wurde es mir etwas mulmiger, und allmählich erkannte ich den Ernst der Lage, tausend Gedanken schossen mir gleichzeitig durch den Kopf. Während der eingeleitetetn Vollbremsung konnte ich den Kindern nur noch zurufen "Vergesst einfach, was Ihr gleich zu hören bekommt!" Nach drei ewig langen Minuten erreichte ich den Ortseingang von Domburg, wo uns meine Frau schon entgegen kam, ihre Schühchen in der Hand und Schaum vor dem Mund. Ihre ersten Sätze - obwohl eigentlich total außer Atem durch die Sprinterei (Ja, sie hatte versucht, dem Wohnmobil hinterherzulaufen) - sind absolut nicht druckreif...Was lernen wir daraus? Wer das Wohnmobil verlässt, macht sich bemerkbar, und innen habe ich jetzt einen Weitwinkelspiegel, um Bewegungen im Mobil sofort zu erkennen..." :kuller: :kuller: :kuller:
und ich dachte es werden nur Rentner auf Busparkplätzen vergessen...ja ja, wer den Schaden hat.... nein, die werden ausgesetzt :twisted:
@aljusa diese hand wies nie mehr geschüttelt beim begrüssen. @lancelot und aus der offenen tür zu pinkeln ist eine sache, aber aus nen offenen beifahrerfenster, das ist was<anderes, vor allem wenn hinten das fenster ebenfalls offen ist. Ja ... kann ich mir vorstellen ... :kuller: Hallo Wohnmobilfans,
was ist los, passiert den nix mehr? Wir müssen noch 99 Tage auf unser bestelltes Wohnmobil (Phoenix 7500 RSL) warten. Ich bin gerade auf Eure Pleiten Pech und Pannen gestoßen und bin teils erschüttert, teils amüsiert, was einem so passieren kann. Ich würde gerne mehr erfahren in der Hoffnung, möglichst viel zu lernen. (Die Hoffnung stirbt bekantlich zuletzt) Allso gebt Euch einen Ruck und schreibt. Wir alle fühlen mit Euch. Na gut, wenn ich das hier alles lese kann ich ja auch meine typischen Schusseligkeiten zugeben, ich bin ja in guter Gesellschaft :D :
- Beim ersten WoMo natürlich einmal die Heckstützten vergessen. Es rumpelte es knarrte, es knallte, dann war eine der beiden Heckstützen abgerissen, bzw. total verbogen. Kosten 99,- Euro da nur im Set zu kaufen.(Die andere habe ich noch in Reserve :wink: ). - Fußmatte vergessen und erst am nächsten Stellplatz bemerkt - Stromkabel nicht abgezogen, rums und der Adapterkabel ist aus der Trommel gerissen, noch mal Glück gehabt. :) - Unterlegkeil vergessen in höhere Wiese, beim Anfahren dann bemerkt. :) - Seitenfenster Alkoven am aktuellen Mobil durch meine Frau zu weit geöffnet, das Fenster ist dann aus der eingehängten Schiene gefallen und die 3 Meter zu Boden gefallen. Zum Glück weich gelandet, kein Schaden aber ich musste mich wieder ins Höschen schmeißen und im Dunkeln versuchen das Fenster wieder einzuhängen. :? Das Problem mit diese Einhängeschiene habe ich heute noch, das Fenster wird also immer nur 2 Rasten geöffnet sonst wirds eng. - Die üblichen Seitenkratzer durch Büsche und Hecken in allen Variationen. Ich hoffe, es bleibt bei solchen Kleinigkeiten. :oops: Bei uns kommt es schon mal vor das wir nach 100 Meter wieder anhalten müssen
weil mal wieder die Geschirrschublade nicht gesichert war :) Dieter
Hallo Bowo, was habt Ihr denn für ein WoMo, bei dem das Fenster so weit geöffnet werden kann, dass es abfällt? Ist das normal? Ich dachte immer, dass die Fenster an der Bandseite fest angeschlagen sind. Mit den Kratzern tut bestimmt weh, wenn das WoMo neu ist. Kann man da was dagegen tun, vielleicht eine Steinschlag-Schutzfolie? Hallo,
falls jemand gerade auf dem schönen Stellplatz in Nettersheim ein einsames graues Fuß-Einsteigebänkchen, feinsäuberlich bestückt mit einer Fußmatte, stehen sieht... der darf es mitnehmen. Drei solcher Art sind uns schon solcherart abhanden gekommen. Ein nach außen aufstehendes Fenster (warum sind die auch nicht wie die amerikanischen zum Aufschieben) wurde ein wenig schräg beim Auffahren auf eine Fähre (warum stand war die Reihe neben uns auch so dicht neben uns?) Das 1-m-nach-vorne-Fahren, um besseren Fernsehempfang zu haben, kostete mich einen Stromstecker, den mein Mann zum Glück selbst montieren konnte. Wenn ich scharf nachdenken würde, kämen mir sicher noch mehr solcher Sachen ins Gedächtnis. Wir Schussel aber auch.
Hallo Dieter, für das Problem habe ich letztes Wochenende einen Magneten angebaut. Bei der Tür darunter war sereinmäßig einer dran. freundliche Andreas Beim Rangieren den Pfosten hinten unten sehr genau im Auge behalten, dabei leider die Dachrinne oben übersehen :( Dazu kann ich ganze Listen schreiben: - mit ausgefahrener Markise über CP gepflügt - in Den Haag stand eine Laterne im Weg (aufgemerkt 'stand') - in Mantua ein Schild (dbEva will jetzt kleine Flaggen an alle Einschlagstellen kleben) - weder Kinder noch Ehefrau vergessen, wohl aber Hund (in der Wohnmobilwaschanlage, bei der Ausfahrt von anderen darauf unmerkbar gemacht) und Kater für CP (nach 300km gemerkt...) - auf einem Feldweg mit einem Besen Äste hochgedrückt, damit das WoMo noch durch kam - nachts(!) gekommen, dbEva musste waagerecht schlafen, stellte WoMo auf Rampen - um 6 h morgens klopft der Nachbar, er müsse weg. DbEva dreht sich grunzend um "mach Du das mal". Ich frag noch, vorwärts oder rückwärts, wie auch immer, ich also auf kurzem Wege von den Rampen runter und dabei auch noch sauber das Kabel vom Nachbarn durchtrennt... -gerne erinnere ich mich auch an die Nacht, in der wir (ich draußen) im strömenden Regen das WoMo mit PKW-Hänger rückwärts eine S-förmige Ausfahrt (links und rechts 5 cm) runter fahren mussten. - im letzten Sommer wurde ich um 3 Uhr morgens im hohen Bogen aus dem Alkoven gefeuert "Mach die Pumpe aus, sofort!!" - da war ein Schlauch abgerutscht und keiner hatte die Pumpe ausgemacht und das Wasser lief aus allen Klappen -in Monaco von Jägern im Morgengrauen verscheucht worden -in Südfrankreich wurden wir von Geschepper geweckt, die Polizei war gerade dabei, uns mit Absperrungen zu umzingeln, es gab irgendeine Parade, gerade noch geschafft Das ist nur ein kleiner Auszug unserer 'Missetaten'... Hallo, was man auch nicht tun sollte, haben wir gestern in Hamburg erlebt. "König der Löwen" im Theater am Hafen besucht, anschließend auf dem dazugehörigen Parkplatz übernachtet und dann in aller Ruhe noch gefrühstückt und die wirklich tolle Aussicht genossen. Und dann zum Parkautomat gegangen und nur noch gestaunt... :eek: 27 Euro haben die uns abgenommen :twisted: . Ja,ja, ich weiß, selber schuld, aber ein wenig heftig find ich das schon, wie die mit Ihren Kunden umgehen.
Strafe muss sein! :D :D :D Mit freundlichen n, Ottomar Erst umgerührt mit dem Kunststoff-Kochlöffel, danach den quer über den brodelnden Topf gelegt. Plötzlich fing er an, sich an beiden Enden nach unten zu biegen... Kochen mit Gas ist eben doch ein gutes Stück heißer. Ich versuche das mal in Kurzform: -Fahrradträger vor der Hecktüre am KaWa beim Abfahren vergessen wieder in Fahrposition zu bringen. Das noch heruntergelassene Teil beim Ausfahren über den Randstein gescheppert und über "Geräusch" gewundert. Netter Herr am Straßenrand fuchtelte aber wie wild - darum kamen wir mit dem Schrecken davon! -In jeder Kurve und vor jeder roten Ampel plätschert Wasser -> beim Einfüllen des Tanks das Wasser über /in die Lüftungsschlitze des Kühlschranks gegossen! -Die Badelatschen beim Abfahren vor der Seitentüre stehen lassen, sich dann über deren Verschwinden wundern und zuhause die große Überraschung: Ein Verwandter bringt die Latschen vorbei! Am Badesee hatten wir zufällig einen seiner Bekannten getroffen, dem die einsamen Schlappen ins Auge stachen, wo wir grade vorher noch parkten. LG Erika, die bei jeder Fahrt dazulernt ;D Hallo, 2005 in Süditalien, fahren bei Dunkelheit auf einen mit Sonnenschutznetzen bedachten Stellplatz und sind mit dem Antennenmast hängen geblieben. Schnell Netz zerschnitten und ab. Resultat Mast verbogen. Rimor
Das war kein Stellplatz, sondern PKW-Parkplätze! Kannst aber stolz auf dich sein. :ja: Ich hatte mal ein sehr feuchtes Erlebnis mit einem LAIKA Mietmobil. Standen auf Stützen in Südfrankreich auf einem Weingutcampingplatz bei Saint Tropez. Am Tag vorher hatte es ein fürchterliches Sommergewitter gegeben. Da der Abwassertank fast voll war und der Ablass so verbaut war, das ich noch nicht einmal mit einer Schüssel richtig drunter kam, beschlossen, dann eben kurz bis zur Entsorgung rüber zu fahren. Da ich nahe am Baum stand, extra alle Fenster im Transitfüherhaus weit runter, damit ich Freund beim Einweisen besser höre. Kaum fahre ich schön von den Rampen runter schiessen gefühlte Hundert Liter Wasser durch das Fahrerfenster auf den überraschten Fahrer(nämlich mich). Alles am Lachen und ich Klatschnass. Dann die etwas weniger schöne Sache, alle Handbücher in der Beifahrertür ebenfalls durchnässt. Da es sehr heiss war, war Abends zwar wieder Alles trocken, aber die Geschichte bekomme ich Heute noch immer wieder aufs Brot geschmiert. Gut, das wir mehrere Rollen Toilettenpapier dabei hatten, aber das dumme Gesicht bei der Rückgabe des Mobils, ob der dicken Handbücher, war auch nicht ohne. Haben unsere Misere zugegeben, aber da einige Handbücher als Ersatz noch beim Händler vorhanden waren und einige Andere tatsächlich kaum beeinträchtigt waren, war die Sache mit nem Zehner in der Kaffeekasse erledigt. In Rom habe ich mich mit der Aufbautür(hinten) super eng an einen Eisenpfeiler gestellt damit man dort nicht Einbrechen kann. Beim Wegfahren nicht daran gedacht und der Eisenpfeiler hat meine Heckwand ca.3 cm aus den Profil gerissen so das man in das Womo gucken konnte. Danach waren 2 Tage Zwangsurlaub auf einen Campingplatz um den Schaden notdürftig zu reparieren. Uwe Nicht unbedingt WoMo-spezifisch, aber trotzdem lustig bis peinlich: Beim Rangieren unseres XXL mache ich grundsätzlich den Einweiser, meine Frau fährt, die Lütte sitzt im Kindersitz auf dem Beifahrerplatz. Sprechen tun wir per PMR, sie beobachtet mich als Einweiser im Fahrer-Rückspiegel. In dieser Konstellation rangieren wir also eines belebten Vormittags vom Stellplatz runter. Warnblinker geht an, ich frage "Was...?", sie antwortet "Ich war das nicht!". Also weiter. Dann herzzerreissendes Quietschen und Scharren auf dem Schotter. Aufmerksamkeit war uns sicher. Ich frage wieder "Was zum Geier...?!", sie antwortet "Ich mache nix!" Am Ende hat die Lütte - immer wenn Mama nach links in den Spiegel schaute - lustig auf die Knöpfe in der Mittelkonsole gedrückt. Neben dem harmlosen Warnblinkschalter sitzt da aber auch der Schalter für die Differentialsperre. Und gerade beim Rangieren auf dem Platz ist die aktivierte Sperre äusserst doof... Ich weiß zwar nicht, was die Sperre tut, aber die Kleine wird mal gut :daumen2: Und ich dacht ich müsste mich für meine schuseligkeit schämen... - auf dem Rückweg aus Holland noch eben schnell Obelink Überfällen und Schnäppchen gejagt...mit dem glücklichem Strahlen die Strasse entlang gefahren und mich noch über die freundlichen entgegen kommenden Fahrer gefreut...bis die beste Beifahrerin alle drei Dachluken die wir haben zu machen geht :lol: - diesen Frühsommer, auf der Rückfahrt aus Italien noch eine Nacht in Stetten am Bodensee auf den Stellplatz. Ordentlich wie man (n) sein will richte ich den Wagen bzw die Schnauze nach den anderen Wagen aus...warum winkt die beste Beifahrerin so wild? Muss die Zuneigung sein 8) Lösung: die Nachbarn sind 6,5 m lang, ich habe ein Meter mehr....und hinten ist eine Graskante die um 3 CM nicht unter die Heckschürze passt. Was gelernt hab ich aber, wenn die liebste winkt bremsen :mrgreen: Hier habe ich auch lange nichts geschrieben. Aber jetzt kann ich mal wieder. Ich habe in meinem Womo eine weitere Steckdose verbaut. Gut nachgedacht war die Idee, das Kabel mittels Bohrung in den doppelten Boden zu führen und von dort zum Verteiler Also Position gecheckt und Loch gebohrt. Mit der Taschenlampe nochmal verifiziert, ob das Loch da ist wo es sein sollte und festgestellt, dass das Licht zu sehen war. Nun habe ich von oben 2 m Kabel durch das Loch geschoben. Und nun kommts: Raus aus dem Womo, rein in die Klappe vom doppelten Boden, zur Position des Kabels. Aber, wo ist das Kabel??? :lupe: Raus aus dem doppelten Boden, rein ins Womo, Kabel wieder raus und Position nochmal gecheckt. Licht zu sehen, alles gut, Kabel wieder rein! Raus aus dem Womo, rein in die Klappe zur Position des Kabels. Kein Kabel! :nixweiss: Raus aus dem doppelten Boden, rein ins Womo, Kabel wieder raus. Hat der doppelte Boden einen doppelten Boden??? :gruebel: Pause gemacht :wein: an sich selbst gezweifelt und einen Rüffel von der Frau bekommen => wohl wieder mal was kaputt gemacht :schlaumeier: Also nochmal geprüft und mal von anderer Position aus geschaut. Und siehe da, direkt in das Trumarohr reingebohrt und schön 2 m Kabel "inline" richtung Heizung geschoben und dabei durch meine Versuche das Heizungsrohr zerfetzt :wall: Gott sei Dank kam ich gut ran und habe das Rohr mittels Verbinder instandsetzen können, ansonsten hätte Sohnemann im Alkoven ab und an gefroren. Ja, ja. Manchmal hat ma(n) so seine Aussetzer, Habe ein neues Gewürzregal für die bester aller... an der Küche angebracht. Ganz toll mit der Wasserwaage ausgerichtet, angezeichnet und angeschraubt. Von weitem begutachtet und - schief!!!! Hätte ich das WoMo zuvor in die Waage gebracht, wäre das nicht passiert. Es stand aber leider schräg :evil: :evil: :evil: Zur Strafe fällt der Blick von meinem Platz beim Essen immer drauf :cry: Sie hat es bisher nicht gemerkt - oder schweigt wissend :oops: Ich wurde vor 2 Jahren auf der AB von einem Zivilfahrzeug der Polizei gestoppt.Auf meine verwunderte Frage warum(zu schnell war ich bestimmt nicht) kam die Antwort des Beamten: Ich an Ihrer stelle würde mal das Seitenfenster am Alkoven schließen bevor es wegfliegt,eine Decke hängt auch schon raus..... Da kann man wirklich sagen:Die Polizei,Dein Freund und Helfer. Bernd Hab den Thread erst jetzt (nach Wiederbelebung) entdeckt.
Genau der erste Beitrag kommt mir bekannt vor. Ich bin mir zwar sicher, daß ich es nicht war (vermutlich schon in der Vermietung passiert), weil ich den Schlüssel nie stecken lasse, aber genau solche Spuren sehe ich bei der Garagentür. Ich hab jetzt nicht alles gelesen, aber wenn man am CP einen Stipfel sieht, kann da durchaus noch ein zweiter sein. Niedrige Steine am Parkplatz sind auch sehr heimtückisch. Wenn man schon gut steht, macht es wenig Sinn, am fast leeren Parkplatz noch weiter nach hinten zurückzustoßen, wo dann ein Bäumchen ist. Dachboxen zumindest auf langen Strecken mit Gurten zu sichern, kann nicht schaden. Vor allem wenn man schon etwas Kraft gebraucht hat, sie zu schliessen :-) RK Dieses Jahr auf dem CP Gloria bei Glurns mir passiert : Unser großer Getränkekeller , der seitlich angebracht ist , wird mit zwei abschließbaren Drehschlössern verschlossen. In der Regel schließe ich die auf, drehe sie in Position und öffne dann das Fach um etwas zu entnehmen. So auch diesmal. Wasserflaschen herausgeholt, das Fach zugeschoben und die Drehschlösser reingedrückt, alles zu. O, Sch...., Schlüssel im Fach abgelegt und jetzt alles zu, der Einzige für alle Türen, was machen ? Ein freundlicher holländischer Nachbar wollte mit der Bohrmaschine Löcher von innen durch den Boden in Richtung Schlösser bohren, um diese dann von innen zu öffnen. Das habe ich natürlich abgelehnt. Dann fiel mir ein, daß hier auchmal geschrieben wurde, daß sich die Ducato-Schlösser leicht mit entspr. Werkzeugen öffnen lassen. So probierte ich mal alle kleinen Messer und Scheren vergeblich aus. Dann, innerhalb ca 15 Sekunden mit dem Ende der Nagelfeile meiner Frau waren beide Schlösser geöffnet, welche Freude ! Jetzt kommt es aber, der Schlüssel lag nicht im Getränkefach, er lag nämlich längst dort wo er immer zu liegen hat, ich hatte es nur vergessen. Hatte mich mächtig blamiert, aber trotzdem am Ende sehr gefreut weil es doch so gut ausging. ( so isses , wenn man alt wird) :lol: ... und genau deswegen, weil man halt alt wird ... hab ich den 2. Aufbauschlüssel an einem zweiten, innen abgelegten Schlüsselbund ... :lol: Außerdem : man wird nicht alt, die Festplatte da oben wird nur immer voller ... :lol: Bravo, volle Zustimmung!! Bernd Ich hab diesen Thread in kleinen Dosen gelesen, tat mir echt der Bauch weh vor Lachen- wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung, so auch geschehen vor einigen Jahre bei uns. Wir hatten ein Womo geliehen, so ein grösseres RollerTeam Modell. Wurde bei uns in der Einfahrt abgestellt und beladen. Mein Lebensgefährte noch ganz unerfahren wie und wo alles verpackt werden soll , hatte den Auftrag, alles was ich bereitstelle ins Womo zu tragen. Gesagt, getan, Lebensmittel, Badutensilien , Klamotten alles verstaut. Es war schon spät wir wollten los, Haustür zu und rückwärts los, ich steh draussen, sehe wie das Unglück passieren kann, brülle " Stop " wie immer hört er nicht auf mich, ich haue auf das Hinterteil des Womo KKKKKKKKRRRRRRhhhhhhhhhh, zu spät, es sitzt auf der Strasse auf, Sch............, nicht bedacht Haus am Hang, demnach Einfahrt schräg. Ich rase ins Nachbarhaus um dort Hilfe zu holen, rase ins Haus ans Tel. um jemand vom oberen Ende der Strasse anzurufen, und nein was ist das denn ? Da sitzt noch mein hingerichtetes Bettzeug, vergessen .............Hm war ein etwas schwieriger Abend. Jetzt gibt es bei ihm Checklisten und auf Grund dieser Erfahrung haben wir uns beim Kauf für ein kurzes Mobil entschieden- ach ja und es passieren immer wieder Sachen, die erstmal gar nicht lustig sind, aber nach ner Weile zur Erheiterung beitragen, Humor ist, wenn man trotzdem lacht. In diesem Sinne, freu ich mich auf weitere Beiträge -- Bunda Wie man zu einem neuen Womo kommt: Letztes Jahr bin ich zu knapp an einem LKW vorbeigefahren - und weg war die Markise. Ein LKW stand mit den rechten Rädern auf dem Bürgersteig, war also nach links geneigt. Unglücklicherweise war die Straße, wegen der Rechtskurve nach rechts abfallend. D.h. mein Fahrzeug war nach rechts geneigt. Ich bin immer mit dem Fahrzeug nach dem Motto gefahren "Wo die Spiegel vorbeigehen, kommt auch der Rest vorbei". Diesmal nicht, ca. 2cm fehlten. Die Markise landete neben dem verdutzten LKW-Fahrer, der gerade diesen entlud, hinter dem LKW. Eigentlich wollten wir nur den Schaden beheben lassen. Am Ende hatten wir ein neues Womo und der Händler ein gebrauchtes ohne Markise. In den 90er Jahren - unser erstes Wohnmobil (ein Alkoven, denn die Kinder waren noch klein) kauften wir im November !!! Eigentlich eine blöde Jahreszeit, aber die man muss ja kaufen, wenn der Geldbeutel es hergibt. Wir holen das Wohnmobil von Händler ab an einem Freitag Nachmittag und wollen dann auch gleich einen tollen Wochenendausflug mit den Kindern machen. Wohnmobilerfahrung hatten wir bislang keine. Für den Kühlschrank zum Befüllen genügend Vorräte dabei, auch zum lecker Selber kochen. Auch Anziehsachen (Wechselsachen, Baduntensilien) alles komplett dabei. Wir fahren ein paar Hundert Kilometer, dann wird es schummrig, wir müssen uns einen Platz zum Übernachten suchen. Am besten irgendwo Freistehen - das war unser Wunsch. Geplant war, gemütlich zu Abend zu essen, dann noch ein paar Spielchen mit den Kindern am Tisch (Brettspiele etc.) .......... aber es kam ganz anders. Im Nu war es dunkel, aber die 2. Batterie war noch nicht genügend aufgeladen. Keine Taschenlampe an Bord, kein Teelicht oder ähnliches. Alles war dann zappenduster im Wohnmobil. Wir konnten nur noch im Dunkeln gegen 18 Uhr in die Betten kriechen und auf den nächsten Tag und das Tageslicht warten ;D So früh sind wir selten zu Bett gegangen. (Die Kinder hat es glaub ich weniger gestört ;D ). Zum Glück ging aber wenigstens die Gasheizung, so dass wir in der Nacht nicht froren. Ich fuhr letztes Jahr im Winter zum nahegelegenen Stellplatz in meiner Heimat um Wasser zu fassen... Die Batterie war nicht mehr so wirklich gut geladen nach längerer Standzeit des Womos. Es reichte gerade eben noch zum Starten. Hmmm, dacht ich mir, dann lässt du den Motor die 10 Minuten der Füllzeit laufen. Die automatische Fahrerhausverriegelung war natürlich aktiv und die Türen vorne somit verschlossen. Was man jetzt nicht machen sollte, das Fahrzeug über die Aufbautüre verlassen, und vorher mit dem Handballen versehentlich die Verriegelung betätigen. Ok, ich habs dann gleich gemerkt das war nix...Fahrzeug steht mit laufendem Motor da und ich war ausgesperrt :D Zum Glück war mein Sohn zu erreichen, er holte dann zu Hause den Ersatzschlüssel und ich musste keine Fenster aufbrechen. Aber kalt wars mir, hatte nicht mal ne Jacke angezogen :lach: 2017 nach der Rückkehr vom Camp du Domaine verzweifelt meinen Besen gesucht. Nach einigem Nachdenken in den Hirnwindungen das Bild aufgetrieben ‚Besen auf Heckbühne abgelegt‘. Da war er definitiv nicht mehr, muss ihn in irgendeiner Kurve verloren haben.... Ach ja, was bei uns so alles dazu führt, dass man ab und an nach 50 Metern nochmal anhalten muss: - Besteckschublade - Kühlschranktür - Badezimmertür - Apothekerschrank - Schiebetür zum ‚Kinderzimmer‘ - diverse Dachluken, - Abdeckklappe Landstromanschluss. Doof sind nur die Dachluken und die Klappe vom Landstromanschluss, alles andere können die Kinder schon selbst beheben, wenn man kurz nach hinten brüllt :D bis denn, Uwe Klappe winkt bei uns auch immer wieder mal, aber Dachluken haben wir bisher (toitoitoi) noch nicht vergessen. Schubladen und Schranktüren waren früher. Im Detleffs ist alles fest zu, wenn zu. WENN man das zumacht, ist es bei uns auch fest zu. Ist immer Schusseligkeit, kein technisches Versagen... bis denn, Uwe Hach, schön das zu lesen! Kann auch was beisteuern: Wir erfüllen jedes Klischee, Womotechnisch relativ unerfahren, unser neues Womo, ein Vario, damit mein Mann alles hat wie zu Hause inclusive Fernsehsessel .Wir planen im Ruhestand ganz lange Reisen und vor allem auch im Winter. Nun ja, so ein Vario kann alles und vor allem Strom selber mit Solar auf dem Dach .Unsere erste Winterausfahrt Verwandtenbesuch in der Stadt bei minus 5 Grad. Frei stehen am Stadtrand.Stützen rausgekurbelt , toll alles elektrisch. Artig bei den Anwohnern geklingelt, wir bleiben nur ein paar Tage. Diese waren sehr freundlich und haben uns sogar Strom angeboten. Natürlich dankend abgelehnt, wir sind autark. Nun ja ., die Heizung lieferte immer freundliche 22 Grad, der Dieseltank voll , null Problem . Es schneit leise über Nacht, wie idyllisch. Tag 4 morgens 7 Uhr echt frisch bei uns,nix ging mehr. Unsere freundlichen Nachbarn machten sich auf zur Arbeit , ich bin mit wehendem Nachthemd hinterher und habe ganz kleinlaut nach Strom gefragt. :lol: :oops: Sogar der Ladebooster konnte uns nicht retten. Natürlich habe ich das Paneel im Blick gehabt. Schliesslich stand da noch 50 %. Ich fand das lustig, mein Gatte nicht Seitdem fahre ich häufig alleine :razz: Grüssle NixDiva Wie, ein Variomobil ohne automatisch startenden Generator? :D bis denn, Uwe
Habe ich umgebaut, jetzt hält es.
Ist bei meinem selber rastend.
Ja...
Dafür habe ich ein Klettband am Lenkrad, wenn ich die erste aufmache.
Ja, die mögen das nicht. Hab gerade vor ein paar Monaten eine neue montiert :-(. Paßt farblich nicht. Noch weiß und noch nicht grau... RK |
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