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Ich denke wir sollten hier mal verkünden aus welcher Unachtsamkeit -
Vergesslichkeit - Dummheit etc. schon Schäden entstanden sind. Hier stand irgendwo folgendes: Schlüssel in Aufbautür nicht stecken lassen denn falls Ihr diese Tür dann an den Aufbau anlehnt - habt Ihr einen "bleibenden Eindruck" am Aufbau hinterlassen. Jetzt fangt nicht damit an das Euch sowas nie passieren würde - ich weis - alles Vollprofis - und was habt Ihr schon alles verbockt?? Also erste große Reise mit dem Wohnmobil - 1990 nach Griechenland - CP gefunden ( zwischen Larisa u. Katerini ) Stellplatz bischen eng - wie immer - aber kriegen wir schon hin. Dachluke war anschliesend auch hin - Offene Dachluken - rückwärtsfahren unter Bäumen mit herabhängenden Ästen - das kann schief gehen. Hey Pijpop, gute Idee, wir schreiben einfach mal was wir schon alles mal verbockt haben mit dem Womo.
Das mit dem Schlüssel in der Aufbautüre ist mir an meinem Vorgänger, Bawemo passiert, wollte nur kurz rein, etwas holen, dann kurzer Windstoß, und der Schlüssel steckte sauber im Schloss und im Aufbau. Habe eigemtlich gelacht und geheult, passiert mir hoffentlich nie wieder. Dann die erste Mietfahrt mit einem Ami, Coachmen Alkoven auf Ford. Mit Fäkalientank. Erste suche einer Entsorgungsstation im hohen deutschen Norden. Gefunden haben wir eine Station, an der man einen Absaugschlauch mit einem sich ausdehneneden Gummiring am Ablass befestigt, das tat ich dann genau nach der Beschreibung an der Säule, prüfte festen Sitz des "Staubsaugers", nun sollte man 1 Mark einwerfen, und das Ding würde den Tank leersaugen. Ich warf eine Mark rein, just in diesem Moment machte sich der Absaugstutzen selbständig, suchte das Weite (fand es hoffentlich irgendwo) und der gesamte Inhalt meines Fäkalientankes ergoss sich über den gesamten Stellplatz. Ich wollte im Erboden versinken!!!!!! :oops: :oops: :oops: Das war mir so peinlich, und da ich nicht wußte was ich machen sollte, habe ich ganz schnell das weite gesucht! Alle die aus diesem Forum an diesem Tag meiner Entsorgung auf dem Stellplatz waren: TSCHULDIGUNG!!!! hallo Pijpop
na da haste ,glaube ich ins wespennest gestoßen :?: meine geschichte.... ich hatte ein wo-mo, wo ich die eingangstreppe immer mit der hand raus-oder reinschieben mußte. also nach einen aufendhalt losgefahren :!: und nach einer halben stunde fahrt kamen wir duch eine kleine ortschaft. die straße war sehr eng!!!! und ab und zu gab es einen kleinen knall auf der rechten seite!?!? so nach den 10-ten :!: :!: mal wurde der knall stärker und ich hielt an-----habe den verursacher sofort entdeckt! an der rechten straßenseite waren kleine poller aufgestellt, damit man nicht auf den bürgersteig fahren kann. gegen diese dinger ist meine natürllich vergessene trittstufe immer gekommen. sie sah ein wenig nach hinten gebogen aus!!! also einen großen stein gesucht und wieder nach vorn gekloppt, war ne schwere ackerei. und das schöne an der geschichte,,,jetzt konnte man die stufe leichter als vorher raus und reinschieben. ab sofor ein schild ans armaturenbrett,,,,,seid dem alles ok. klaus :roll: Hallo,
tja ja die Unachtsamkeit oder Routine. Letztes Jahr in Schweden. Vor jeder größeren Ortschaft ist eine Haltestelle, wo man sich einen Stadtplan herausnehmen kann - klasse Idee übrigens. Nach der x-ten Stadt denkt sich der "Profi-Womo-Fahrer" (also ich in diesem Fall), dass man da doch auch ohne aussteigen heranfahren kann, um den Stadtplan aus dem Kasten zu holen. Einen Knall später war mir klar, dass es nicht geht. Der Kasten hatte ein Aludach oben drauf und unser Alkoven eine Delle im vorderen Bereich. Andi Tja wie man so sagt
Faulheit wird prompt bestraft :D Nix für ungut :wink: dazu kann ich auch etwas sagen:
meine einstiegsstufe steht in schweden auf einen parkplatz. mit ausgefahrener einstiegsstufe auch schon gefahren, habe sofort nach urlaub gebastelt. wenn stufe ausgefahren, läst sich motor nicht starten. bei der abreise vom cp habe ich die fahrräder am träger verstaut, dann der ruf " schatz, hilf mir mal" ok komme, weggefahren, beim ersten hopser vom Womo haben sich die fahrräder verabschiedet. man(n) soll sie auch befestigen. cp, höhenkontrolle bei bäumen. da habe ich einen teleskopstab, der wird 10cm länger ausgezogen als das fahrzeug hoch ist und reder ast wird vorher kontrolliert. aus schaden wird man klug. wem noch nie etwas passiert ist, macht keine reisen oder er gibt es nicht zu :D lg Baer hi!
ich habe mal nachts einen stellplatz mit strom angefahren und weil ich noch fernsehen wollte auch das kabel angeschlossen. da man dort den blauen stecker braucht, holte ich ihn aus dem staufach und steckt ihn in die steckdose. nun ging ich zum womo und hatte keinen strom. also kleiderschrank auf und die sicherungen überprüft, das ladegerät und soweiter immer noch keinen strom. ich war der verzweifelung nah. meine exfrau ging zum stromkasten und schaute dort nach den sicherungen aber auch alles in ordung, ich fragte den nachbarn ob ich mal seine steckdose probieren durfte, aber auch da keinen strom im womo, das ging echt eine stunde lang so. mein kabel muss kaputt sein, also im dunkeln mit der taschenlampe das kabel überprüft. vom stromkasten bis hin zum womo, echt nichts gefunden, als ich dann an der steckdose des womos ankam und sah das es gar nicht mit dem womo verbunden war, viel es mir wie schuppen von den augen. kabel an womo angeschlossen und siehe da der strom war da. wie leicht wird man abgelenk und sucht am falschen ende. Wir haben unser Womo vom Händler geholt, zuhause vorbeigefahren und gepackt und los gings. Erste Nacht auf dem CP Laubach gelandet und wollten kochen. Als erfahrene Camper weiß man ja wies geht: wenn der Gashahn quer zur Leitung steht, is er zu. Also aufgedreht, nix ging. Flasche geprüft, voll. Nochmal probiert, nix. Bei Nachbarn angeklopft und gemeinsam versucht, nix. Platzwart übers Handy geordert und der hats sofort gewußt, weil wir nicht die ersten Dummen waren.
Bei uns geht die Leitung an die Verbraucher genau an den einzelnen Gashähnen versteckt nach oben ab und demzufolge ist quer zur sichtbaren Leitung offen. Gegen 22.00 Uhr konnten wir endlich essen. Als ich Abends bei Dunkelheit auf einem Partkplatz ankam, meinte meine Frau, ob sie raus sollte und mich rückwärts einweisen (Hatte keine Rückfahrkamera) :? . Ich habe dies verneint und meinte, da ist ja eine Laterne und gute Sicht. :wink: Die Sicht war so gut, daß ich den Laternenpfahl übersah und dann eine neuen Lichtträger für die Motorradbühne brauchte. :oops: :oops: :oops: Alle guten Dinge sind 3 :twisted:
1995 Granduca Pegaso - 1 Tag Schlüssel in der Aufbautür stecken lassen = Beule im Aufbau 2000 Weinsberg Komet - 1 Tag Schlüssel in der Aufbautür = Beule im Aufbau 2002 Carthago Mondial - erste Woche Unterflurstaufach vorn rechts ist offen, ich öffne die Aufbautür und.... Beule in der Tür Jetzt gibts erstmal kein neues WoMo mehr 8) (am besten, Du machst ´nen Vorhang dran 8) ) :oops: Als WoMo-Einsteiger muß ich mal ne Liste schreiben, mit euren "Fehlern", diese 5x kopieren, in Folie einschweißen und am Mietmobil an allen Flächen an denen man vorbei geht ankleben. :oops:
:razz: Mal sehn ob bei mir dann noch andere Sachen passieren :razz: Einen habe ich noch.
Mit dem Bawemo in Italien, 2,5 Liter Diesel, Sauger, 73 PS. Leergewicht 3,8 Tonnen. Meine Frau hat einen Bericht über Cinque Terre gelesen, will da unbedingt hin. Gut, was soll schon passieren, steil, steiler, am Steilsten wird die Bergauffahrt. Eine Kehre kommt. Der Versuch diese zu nehmen schlug fehl. Nach mehrmaligen Versuchen mußte ich aufgeben. Das Fahrzeug steht in der Kurve, vorne links und hinten rechts nur wenige Zentimeter von der Mauer bzw. vom Berg. Ich habe geschwitzt ohne Ende, der Bawemo hatte keine Servolenkung. Es hat mich ca 20 Minuten gekostet da Rückwärts aus der Kurve zu kommen. Sind in Cinque Terre nie angekommen, will ich auch nicht mehr hin!! womo ueber 7 m lang 2,3 m ueberhang,erste ausfahrt nicht bedacht(woher auch)dass sich das ding hinten sooooo weit ausdreht :eek:
resultat: neues eck fuer die stossstange gebraucht :( seither steh ich mind. 1 m weit weg von mauern,zapfsaeulen,anderen autos oder baumen,beim ein/ausparken :wink: Ich denke solche oder ähnliche Dinge passierem jedem mal.
1.Lapsus: 2002 Schloß Neuschwanstein Rückwärts eingeparkt auf dem WoMo-Parkplatz hinten ein Bach mit Baumbewuchs. :wink: Da ich ja ohne Einweisung rückwärts ein parken kann, fuhr ich soweit bis es krachte !! >>>Rechtes Rücklicht kaputt !! 2.Laupsus: 2003 WoMo-Abstellplatz Vorher noch einige Dinge in die Heckgarage eingeladen ! Losgefahren, in der ersten Linkskurve ging rechte Heckklappe auf !! >>>Glück gehabt, war kein Hindernis im Weg !!! Sonst hätte ich den Aufbau wegwerfen können. Roland Hallo,
ziemlich dumm, aber mittlerweile kann ich darüber lachen. erste Urlaubsfahrt mit dem Womo. Vorher noch nie eines gefahren und mich daher nie um die Beschilderung für große Fahrzeuge gekümmert. Kam dann in Orange ( Frankreich) an eine Brücke mit mit 3,20 Durchfahrthöhe. Gar nicht beachtet. Womo ist mit Dachkoffer 3,35m hoch. Rückfahrt aus dem Uralub fand ohne Kofferdeckel statt. Sonst "Gott sei Dank" keine Schäden am Womo. Dumm gelaufen. Jürgen hallo,
bei mir war das erste schlafauto, sicher wie bei vielen anderen, ein vw t2. 1977 gings für 4 wochen ans türkische schwarzmeer (über land). wir waren mit 2 bussen mit insgesamt 5 männlichen wesen. nach den 4 wochen hat uns das andere geschlecht gefehlt und wir haben beschlossen uns noch 2 wochen diesem auf thasos zu widmen. schön warm wars - und wir sind mit offenen schiebetüren gefahren, bis zu einer sehr scharfen linkskurve.... dort haben wir dann ungefähr eine stunde lang wieder unsere teilweise zerfetzten siebensachen zusammengesammelt - mit den 30 liter rotwein und 5 liter ouzo ging das leider nicht mehr... das mit den (australischen) mädels hat trotzdem hingehauen!! grusz hartmut Ich denke so was passiert jedem mal:
Fahren mit offenen Schranktüren, erste Kruve alles am Boden, Gott sei dank nur Plastikgeschirr. Beim Wassertanken mit dem Nachbarn geratscht >>Wassertank voll bis Oberkante, naja macht ja nix, aber nicht dran gedacht das früh Wasser kalt und bei über 40°Grad draußen Wasser bald war. Warmes Wasser dehnt sich aus >> Überlauf am Wassertank, ganze Sauerei im Wohnmobil. In Andorra (keine Ahnung wivile meter über dem Meeresspeigel) Kloschieber geöffnet, leider bei offenem Klodeckel. Halb aufgelößte Sch... kann bei Unterdruck ganz schön weit spritzen :? Unter großer Eiche im Schatten Parken wollen, nur sahen die Äste höher aus als sie ware >> Kratzer im Dach, Gott sei dank nur im Lack. DK Campingplatz, alle haben weit hinten geparkt, wir wollten zu den Plätzen am Wasser, wo sonst keiner war. Als wir dann fest steckten wußten wir warum dort keiner war. Der Campingplatzwärter hat uns mit seinem Traktor raus gezogen. Seit dem haben wir ein 4 Tonnen Abschlepseil und wenn auf Plätzen niemand Nahe dem Wasser parkt gehen wir erst mal zu Fuß um zu schauen warum. usw. jaja!
das mit dem festfahren kenn ich auch. vor jahren in der pfalz nachts mit dem womo auf den cp claussensee. es hat geregnet, die sicht war bescheiden und ich war müde. der typ in der anmeldung stellen sie sich unten am see auf die rasenfläche hin. ich: macht das nichts wegen den regen? er: nein dort stehen die womos immer! ok ich runter und mit dem womo an den rand. tür zu und ab ins bett, bei regen kann ich besonders gut schlafen, das ist so beruhigen. am nächsten morgen sind wir nachdem frühstück los in den wald, es regnete immer noch. nachmittags, es regnete immer noch, als wir zurück kamen, war mords aufregung an der wiese. ein anderes womo hat sich festgefahren und man überlegte wie man wieder raus kam. wir standen auch dabei. da unser womo an der anderen seite stand sind wir dann rüber, nun wie soll ich sagen, ich mag eigentlich tiefergelegt autos, aber ein womo das bis zur flege in der matsche steht halt nicht. die wiese war so aufgeweicht das ein rauskommen nicht mehr möglich war. am sonntag, es hatte in der nacht aufgehört zu regenen, kam dann ein netter bauer mit traktor und befreit uns. seit diesem wochenende, schaue ich immer selber nach wo wir uns hinstellen und rasen mit regen meide ich, wie der teufel das weihwasser. dann noch einen, diesen winter, wir sind ja so begeister von unseren grossen schubladen unter der küche. also nix wie hin zur metro und jede menge essen gekauft. wie schon immer gesagt wird, schwere sachen nach unten, wegen des schwerpunkts. also alle konserven nach unten und die nudelpachungen, den reis usw. halt alles was so sein gewicht. nächsten tag dann in den urlaub. bis kufstein ging alles super. nur als die engeren kurven kamen, hat sich das gewicht in der schublade gegen das schloss gestemmt und hat gewonnen. schloss samt schrauben raus gerissen und schublade lag im gang. wir haben ja einen doppelboden der auch noch von der küche aus zu beladen ist. das nenn ich faulheit. also dann im baumarkt holzleim besorgt und dickere schrauben, und das schloss erst einmal repariert. nun liegen die schweren sachen im keller in kisten. So entsorgen die Profis: CP Spanien Nähe Tarragona - Toil. Tank ist fast
voll - so 220 Liter. Entsorungsstation auf dem Platz - Fehlanzeige. Mit Zerhackerpumpe abpumpen - Fehlanzeige da Abfluß dafür nicht geeignet erschien. Also den Güllewagen rausholen und 40 Literweise wegfahren. No Problem Güllewagen unter das Wohnmobil - 3 Zoll Schlauchverbindung zwischen Toil. Tankschieber und Güllewagen anbringen - Schieber am Tank öffnen - Sch........ Der Schieber am Güllewagen war noch zu und die Schlauch- schelle am 3 Zollschlauch zweckentfremdet = nicht dort. Bis der Schieber am Toil. Tank wieder zu war flossen ca. 60 Liter unter das Wohnmobil - bei 35 Grad im Schatten. Ich kann Euch sagen ....... Nach 2 Stunden Arbeit war nichts mehr zu sehen. Gegen Abend fuhr ein Ehepaar auf den freien Stellplatz hinter meinem Wohnmobil und bauten ein Zelt auf. Nach ein paar Minuten sprach Sie Ihren Mann an: Günter riechst Du das nicht - hier stinkt es nach Sch.... Ich konnte mir garnicht erklären wo der geruch herkommen sollte. Pijpop auf jeden Fall ein sehr guter Vorschlag für ein Thema, Pijpop! @ Dirk
Danke für die Blumen - nur irgendwer hat in irgendeinem dieser Foren so was angedacht - ich habs nur umgesetzt. Pijpop Auf einem Stellplatz in Ostwestfalen, wollte ich, vor der Weiterfahrt, noch die Kassette der Toilette entleeren. Ich schnappte mir das halb volle Teil und ging Richtung Entsorgungsstation. Plötzlich wurde ich von einem älteren Herrn, der schwer an seiner Toilettenkassette schleppte, pustend und schnaubend, schnellen Schrittes überholt. Er wollte wohl vor mir an der Entsorgungsstation sein. Um den Wettbewerb zu erhöhen, beschleunigte ich meinen Schritt. Er nahm die Herausforderung an, und spurtete noch schneller. An der Entsorgungsstation angekommen, sank er erschöpft auf ein Knie, legte die Kassette ab und riß mit einer schnellen Bewegung den Deckel vom Bodeneinlass hoch. Im Bodeneinlass hatte sich wohl eine Gasblase gebildet, jedenfalls schoss die ganze Schei… hoch, genau in dem Augenblick, als er sich mit dem Gesicht über dem Loch im Einlass befand. Als er mich danach ansah, ihm die Suppe von der Nasenspitze tropfte und meinte: „Da war ich wohl ein bisschen zu ungestüm.“, konnte ich mich vor lachen nicht mehr halten.
Also liebe Womo-Fahrer: Den Deckel vom Bodeneinlass immer gaaannnzz langsam öffnen. Cruiser :D :D wie sagt man-----
-kleine sünden bestraft der liebe gott sofort klaus :roll: Naja, ich habe mal im Dunkeln noch einen schönen Platz gesucht - und gefunden. Kaum im Bett ging ein "pfatsch" auf's Dach. Gleich darauf wieder. (Draussen war ziemlicher Wind). Ich war allerdings zu müde um nachzusehen (wie Angriff sah es nicht aus). Am nächsten Morgen die Auflösung: Ich hatte unter einem Baum mit überreifen Pflaumen geparkt. Da es auch noch Hochsommer war, hatte ich danach viele Wespen zu Gast. Man soll halt nicht mehr im Dunkeln ankommen. :D
Bernd 8) Übrigens ist mir dasselbe dann nochmal mit einer Bahnstrecke passiert. Habe nicht drauf gestanden (sonst nicht diese Zeilen) :D , sondern unmittelbar daneben. Gemerkt habe ich das dann natürlich beim ersten Zug. Zum Glück war die Strecke nicht sehr befahren.
Bernd :twisted: Übernachtungsmöglickeit nicht auf den letzten Drücker ansteuern - sonst:
Auf dem Weg von Griechenland in die Türkei - KM Fressen war angesagt. Die Beifahrer schon ein bischen mürrisch - okay - die nächste Gelegenheit musst es sein - kleiner Feldweg zweigt von der Haupstr. ab - also rechts raus - Essen und ab in die Betten. Morgens gegen 6 00 - Geräusche - Stimmen - ??? War ne Zufahrt zu einer kleineren Ortschaft - für PKWs war genug Platz - aber der kleine Bus für die Pendler kam nicht durch. Die Griechen haben nur gelacht - wenn das in Deutschland passiert wäre - OWEIA. Nicht der Beschilderung trauen:
Samstags in Bergen auf Rügen, ca 02.00 nachts, kein Stellplatz, kein Campingplatz, also wohin? Auf den Marktplatz! Aber nicht an den dunklen Rand sondern mitten in die Mitte! Marktplatz? Richtig -- wann ist hier denn eigentlich Wochenmarkt? Also ab zum Rand, dort stand schwarz auf weiß: Wochenmarkt Dienstag und Donnerstag! Rollos runter und ab ins Bett. Was soll ich sagen - am nächsten Morgen konnten wir uns die Zutaten fürs Frühstück aus den Fenstern heraus kaufen. Keiner der Markleute hatte uns geweckt. Und das Schild, tja: alter Stand. dm Hallo,
Thema Hubstützen. Sollte am Amaturenbrett im ein Licht sein ob draus oder drin. Rest könnt Ihr euch ja denken was mir schon 1 x passiert ist. Hallo monnemer,
nachdem ein WoMo Leidensgenosse sich auf dem Stellplatz die Stützen ramponiert hat, habe ich in der kommenden Woche an unseren Stützen kleine Neigungsschalter montiert, die im Armaturenbrett ein Licht brennen lassen, wenn die Zündung bzw. der Motor angeht. Andi Hubstützen - Trittstufen - Sat Antenne
Klar wir alles eingefahren bevor der Motor startet - ?? Alles eingeräumt - Stauklappen zu - der Nachbar wünscht " Gute Fahrt " - noch ein Plausch - !! Also Hubstützen mit Kontrolleuchte u. Warnsignal - dto. Eingangsstufen - trotzdem - wird alles nur von Kontakten gesteuert - die können mal ausfallen. Kontrolliert indem Ihr ums Wohnmobil geht - dauert 2 Minuten - spart u. U. 1000 nde Euros. Immer wieder kam es vor das die Shurflo in Betrieb war - während der Fahrt - meine Frau oder ich hatten sie vergessen auszuschalten nach kurzer Rast. Jetzt ist am Schalter ein LEUCHTENDES SIGNALämpchen montiert - man sieht von vorne, auch bei Tage, ob die Pumpe noch an ist. Denn - Hahn auf Pumpe fördert Wasser - tut sie aber auch wenn eine Leitung sich verabschiedet - oder fahrt mal mit 20 % Tankinhalt 30 Minuten bergauf - die Pumpe versucht den Wasserdruck im System zu halten - saugt aber nur Luft an - tschüss Pumpe. Pijpop hallo pijpop
ist mir noch nicht passiert :!: :?: :idea: danke für diesen tipp :eek: werde mir auch eine kontrolllampe einbauen. klaus :roll: pleiten pech und...
wir auf kurzbesuch bei meinen eltern im friaul. die einfahrt ist ziemlich eng, keine wendemöglichkeit, d.h. 100m rückwärts raus. beim eingangstor steht ein kirschbaum in vollblüte, mein vater hat glücklicherweise die tiefsten äste entfernt, so dass unser womo genau reinpasst. die ersten 2 tage ist es regnerisch,wir unternehmen nur kurzausflüge. dann kommt die sonne, es ist super warm... alles bestens... wir richten uns für die weiterfahrt ein, ich hole noch material aus den haus... ein spitzer schrei...babs hat ca. 3zilliarden ameisen im alkoven entdeckt! die lieben tierchen sind via besagtem kirschbaum auf's dach und via dachluke ins womo rein... da herrschte natürlich ein äusserst angenehmes klima für die viecher... tja, und dann während ca. 2 stunden die ameisen einzeln rausgepickt... dass hat ja spass gemacht... :cry: dani Zum Thema Ameisen:
Wenn Ihr in südlichen Ländern einen CP ansteuert - schaut Euch mal genau um. Auch hier stehen meistens Dauercamper - schaut auf die Räder der Behausungen oder auf die Stützen - seht Ihr dort etwas Pulver um diese verstreut - deutet es auf Ameisenschutz hin. Falls der CP parzelliert ist und Büsche als Parzellenbegrenzung dienen - vermeidet das Heck Eures Wohnmobils in die Büsche zu schieben. Die kleinen Plagegeister krabbeln über die Stoßstange - Rahmen unter dem Fahrzeug nach vorne und suchen sich einen Weg ins Innere. Falls Ihr die Zuckerdose dann sucht - folgt der Ameisenstrasse - die haben die schon gefunden. Bleibt weg von Büschen und Bäumen - ein Ast am Aufbau reicht um den Besuchern den Einstieg zu erleichtern. Pijpop Hallo,
vor zwei Jahren das erste Mal auf einem CP. Unser Bus hatte eine Markise,die natürlich ausgefahren war. In der Nacht Regen ohne Ende.Morgens ein Wassersack. Anstatt den Wassersack nach aussen zu drücken,Stütze eingefahren, in dem Moment hat sich die Spannstange verabschiedet. Stange abgeknickt,Beule im Auto.oops: Knausi Lange nicht mehr so gelacht!
Wie beruhigend, dass auch anderen Leuten solche blöden Sachen passieren. Unser Womo hat Zentralverriegelung. Schon öfter hatte sich einer von uns ausgeschlossen, weil er/sie morgens schnell ausgestiegen ist, ohne die Tür weit zu öffnen, damit die Zentralverriegelung gelöst wird. Nach Zuschlagen der Tür ließ sie sich ohne Schlüssel nicht mehr von außen öffnen. Glücklicherweise war immer jemand im Wagen und konnte die Tür von innen öffnen. Tja, ..... bis es dann auf einem Stellplatz in Südfrankreich morgens klopfte, wir begeistert raussprangen um Freunden für mitgebrachte Brötchen zu danken..... Die Tür war nicht weit geöffnet, sprang wieder zu.... und blieb zu!!! Natürlich waren beide Schlüssel drin! Stellt euch die mitleidigen und auch feixenden Blicke und Bemerkungen der Platznachbarn vor, als wir im Schweiße unseres Angesichts ein Dachfenster abschraubten und die dünnste Person vorsichtig nach innen runtergleiten ließen, damit sie die Tür von innen öffnen konnte. Peinlich! Wir kamen uns noch älter vor, als wir ohnehin schon sind. Dabei sind wir eigentlich noch gar nicht schusselig! Ehrlich!!! Spontanes Aussteigen ohne Schlüssel wird uns wohl immer wieder passieren. Als Vorsorge hilft da wohl nur, entweder einen Schlüssel um den Hals zu hängen oder ihn von außen im Womo zu verstecken. Das 2. haben wir schon länger vor, aber es immer noch vergessen....... Übrigens: wenn man es raushat, lässt sich ein Dachfenster ziemlich schnell abschrauben! Schreibt weiter. Das Lesen macht soviel Spaß!! Hedda HAHA!
das ist mir in der Hardcore-Version auch schon passiert. Ich hab in meinem Panzer (serienmäßig) zwei von einander getrennte Systeme in den Türschlössern. Man kann die Türen ganz normal von außen abschließen - aber auch von innen sperren, ohne daß man jedoch diese Sperre mit dem Aufschließen von außen aufheben würde. Sprich, wenn jemand von innen verriegelt, geht´s auch nur wieder von innen auf - vorausgesetzt, es ist noch wer drin......... :? Bei abschließender Bewertung des Vorgefallenen war es natürlich keiner gewesen, aber Tatsache war, daß die Einstiegstür vor dem Verlassen des Fahrzeuges von innen verriegelt wurde. (kaum möglich, aber vielleicht doch versehentlich) - wie auch immer, folgende Situation: Polen, dunkle Nacht, Parkplatz im Hafenviertel von Stettin, wir kommen von einem Konzert - und stehen vor der verschlossenen Kiste. Was die ganze Sache nicht einfacher machte - wir sind am Vormittag in die Stadt gegangen..........als wir wiederkamen, war inzwischen logischerweise Schichtwechsel und die Jungs von der Wachschutz-Nachtschicht da. Kennen konnten die uns nicht - und ich hatte inzwischen die Heckbox offen, meinen Angelkoffer vor der Einstiegstür ausgebreitet, mit einem riesigen Messer das Scheibengummi der Türscheibe durchstochen und fummelte mit einem min. 2m langen Draht in der Rechten und dem Messer :fight: in der Linken in der Kiste rum............ :unknown: Liebe an dieser Stelle an Margot Honnecker (DDR-Bildungsministerin) - hatte sie doch entscheidenden Anteil daran, daß ich halbwegs Russisch kann.......... :D hallo dirk
hätte nie gedacht,,,,,das die DDR ,,,,zu was nutze war, das mann auch später noch gebrauchen kann. klaus :roll: Okay - Ihr seid alle an Ostern unterwegs - lasst mal hören was " schief "
ging Pijpop Pijpop, mal den Teufel bitte nicht an die Wand. Man soll weder Gott noch den Teufel an die Wand malen. Man verdirbt damit seine Wand und seine Nachbarschaft.
Nietzsche warum die Nachbarschaft? Hey ,
:idea: ich wundere mich zwar immer wo Dirk seine Antworten her bekommt, aber er ist gut sortiert. :idea: Auf Altdeutsch :( Ich finds gut :) Ich kann da nun leider auch mitreden. :?
Karfreitag mit dem funkelnagelneuen Womo in Richtung Münster abgedüst. Herrlichstes Dreckwetter während der Fahrt. :? In Münster auf dem (bei vorigen Besuchen schon ausgeguckten Platz) hingestellt. Ganz nach Vorschrift die Wasserwaage ausgepackt. Die zeigte trotz dem nach Augenschein Waagerechten Platz ein leichtes Gefälle an. Ist ja nicht schlimm, denke ich mir, habe ich doch aufgrund einer von den vielen Packlisten (Hier nochmal ein Dank für die vielen hilfreichen Tips aus diesem Forum :razz: ) mir auch zwei solcher Keile besorgt. Von hinten an die Reifen gelegt, Widerstand gespürt, Gas gegeben, und - drübergefahren! :oops: Ein Schrei! Ausgestiegen. Noch ein Schrei! (Dieses mal von mir :? ) Die Keile hatten sich vorne mit Ihrer Spitze in die Frontschürze geklemmt. Vorfahren ging nicht, da waren die Keile im Weg. Zurückfahren ging nicht, dann hätte ich mir die Frontschürze komplett zerlegt oder abgerissen. Also machte ich mich mit dem Wagenheber vertraut :( Hochgebockt, Keile entfernt, Bruchstücke der Schürze aufgesammelt, abgebockt und im schiefen Womo saugut gepennt. Fazit: erstens wissen wir nun unsere Grenze bezüglich Schiefstand des Womos und gutem Schlaf und zweitens lerne ich nächstes Wochenende den Umgang mit Zweikomponentenkleber. @ rabe 62
Auwaa - kann mir vorstellen wie weh das tut. Übung macht den Meister. Meine Keile überbrücken bis zu 20 cm Differenz ( Holzkeile versch. Größen ) - da kommt es öfters vor daß ich mit den Zwillingsreifen zuweit nach hinten fahre - dann donnert die Fuhre richtig nach unten - ab und zu ist meine Nichte ( 6 Jahre ) dabei die schaut immer ganz wehmütig drein wenns rappelt - ich lass Sie aus Sicherheitsgründen erst aussteigen wenn die Kiste steht. Stell Dir vor so ein Keil spritzt weg bei der Auffahraktion!! Auf nassem Untergrund ist es eh sehr problematisch auf die nassen Teile zu fahren - ein durchdrehendes Rad und die Dinger fliegen. Pijpop |
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