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Waeco Ladewandler und nichts geht mehr


apnl am 06 Dez 2007 00:40:25

Hallo,

ich hab da ein Problem mit dem Waeco Ladewandler DC 1212-40, denke aber, dass ich die Lösung bereits gefunden habe und wäre euch dankbar, wenn ihr meine Vermutung bestätigen oder mir weiterhelfen könntet.

Zur Chronologie der Umbaumaßnahmen.

Bild 1
Vom Hersteller wurde das Fahrzeug ausgeliefert, Start- und Bordbatterie unter dem Fahrersitz mit dem obligatorischen Trennrelais.

Bild 2
Ich habe eine weitere Batterie einbauen lassen. Diese wurde unter der Sitzbank (Dinette) installiert. Die Pluspole wurden verbunden, Minus erfolgte über die Fahrzeugmasse

Bild 3
Mit dem Einbau eines Batteriecomputers (auf die zeichnerische Darstellung habe ich verzichtet) habe ich auch die erste Bordbatterie unter der Dinettenbank installiert. Sämtliche Plusleitungen (Ladekabel wie auch Verbraucherkabel), die an der Batterie angeschlossen waren habe ich unterhalb des Fahrersitzes zusammengefasst und mit einem 25 mm² Kabel zur versetzten Batterie geführt. Ebenso bin ich mit der Masse verfahren.

Bild 4
Da mir die Ladeleistung während der Fahrt zu gering war habe ich mich entschlossen den Waeco Ladewandler zu installieren. Ich bin mit den beiden 25 mm² Kabeln in den Ladewandler gefahren und habe anschließend beide Bordbatterien an den Wandler angeschlossen.
Jetzt funktioniert aber der gesamte 12 V Bereich nicht mehr.

Erklären kann ich mir dies logisch nur so, dass der Wandler den Stromfluss nur in eine Richtung zulässt, mithin sämtliche Verbraucher von den Bordbatterien nicht mehr versorgt werden können.

Bild 5
Die Lösung stelle ich mir so vor, dass ich von den vielen Plusleitungen unter dem Fahrersitz das Ladekabel (kommt das von dem Trennrelaisbzw. wie kann ich das am einfachsten finden???? ) heraussuche und über das 25 mm² Kabel zum Waeco-Wandler führe.
Ebenso verfahre ich mit der Masse.
Die restlichen Plus bzw. Minus-Kabel führe ich mit einem 10 mm² Kabel (wäre auch geringerer Querschnitt möglich????) zu den Aufbaubatterien.

Denkt ihr dass das funktioniert?

Vorab vielen Dank für euren Rat.


Armin

soul am 06 Dez 2007 09:16:20

hallo!

hier

--> Link

ist die montageanleitung.

lg

apnl am 06 Dez 2007 10:01:46

soul hat geschrieben:hallo!

hier

--> Link

ist die montageanleitung.

lg


Danke, die war auch bei dem Gerät dabei. Allerdings ist mein Prob. dort nicht hinterlegt.


Armin

apnl am 06 Dez 2007 10:02:21

Hallo,

ich habe gerade mit waeco gesprochen und werde die Installation jetzt wie folgt abändern:

1. Der Ladewandler wird direkt an die Starterbatterie angeschlossen. Hierzu verlege ich nochmals je 25 mm² Kabel
2. Die seitherige Installation bleibt wie sie ist, d.h. Brennstoffzelle, Ladestrom der Lima sowie Verbraucher werden an den Bordbatterieien direkt angeschlossen.

Hierdurch erhöht sich allerdings der Ladestrom während der Fahrt, weil die Bordbatterien sowohl von dem Ladewandler wie auch von der Lima geladen werden. Rein rechnerisch wären dies 40 A vom Ladewandler + ~ 18 A von der Lima.

Bleibt für mich die Frage, ob dies nicht zuviel des Guten ist, spielen da überhaupt die Batterien mit, oder wäre es besser den Ladestrom der Lima nicht anzuschließen?

Ggfs. wie finde ich überhaupt das Kabel welches vom Trennrelais kommt.

Danke für eure Antworten.


Armin

abo1 am 06 Dez 2007 11:09:23

apnl hat geschrieben:Hallo,

ich habe gerade mit waeco gesprochen und werde die Installation jetzt wie folgt abändern:

1. Der Ladewandler wird direkt an die Starterbatterie angeschlossen. Hierzu verlege ich nochmals je 25 mm² Kabel
2. Die seitherige Installation bleibt wie sie ist, d.h. Brennstoffzelle, Ladestrom der Lima sowie Verbraucher werden an den Bordbatterieien direkt angeschlossen.

Hierdurch erhöht sich allerdings der Ladestrom während der Fahrt, weil die Bordbatterien sowohl von dem Ladewandler wie auch von der Lima geladen werden. Rein rechnerisch wären dies 40 A vom Ladewandler + ~ 18 A von der Lima.

Bleibt für mich die Frage, ob dies nicht zuviel des Guten ist, spielen da überhaupt die Batterien mit, oder wäre es besser den Ladestrom der Lima nicht anzuschließen?


hallo armin

ich habe noch nie eine waeco ladwandler persönlich verkabelt
aber ich denke du hast bei waeco evt mit dem portier gesprochen ... ;-)

für mich ist ein direktanschluss der stromquellen an die aufbaubatterie nicht nachvollziehbar

oder meinst du mit bordbatterie die starterbatterie?

lg
g

apnl am 06 Dez 2007 13:14:51

Hallo abo1,

der Ladewandler soll, losgelöst von der restlichen Installation, auf der Eingangsseite mit der Startbatterie verbunden werden, auf der Ausgangsseite mit den Bordbatterien. Der Leitungsverlust (~ 3 m 25 mm²) wird dann durch den Ladewandler kompensiert, d.h. ich habe eine Ausgangsleistung von 14.4 V die über einen 50 cm langen Anschluss (10 mm²) die Bordbatterien einspeisen.
Ich denke dass hierdruch die Bordbatterien während der Fahrt wesentlich besser geladen werden als dies jetzt der Fall ist.

Die Brennstoffzelle kann direkt an die Bordbatterie angeschlossen werden oder über Eingang E-Block. (Ich meine dies wäre bei mir der Fall.) Egal wie die jetzt angeschlossen ist, m.E. darf die Zuleitung nicht über den Ladewandler erfolgen, da dieser nur bei eingeschalteter Zündung funktioniert, die Brennstoffzelle jedoch im Stand arbeiten soll.

Ferner erfolgt doch die Ladung während der Fahrt über die Lichtmaschine. Das Trennrelais habe ich zwar bisher noch nicht gefunden, aber die Ladung der Bordbatterien erfolgt doch über diese Zuleitung oder????

Kurzum, wenn ich das seitherige Ladekabel direkt an die Bordbatterien anschließe werden diese während der Fahrt mit ~ 18 A geladen (abzüglich Verbraucher etc.). Wenn ich nun parallel den Ladewandler an die Bordabtterien anschließe erfolgt eine zusätzliche Ladung von 40 A. Wenn man dies zusammen rechnen darf, würde ein Ladestrom von 58 A fliesen oder???

Da stell ich mir die Frage, ob dies dann nicht zuviel des Guten ist.

Ich hoffe, dass ich mich verständlich ausgedrückt habe.


Armin

apnl am 06 Dez 2007 13:19:30

apnl hat geschrieben:Kurzum, wenn ich das seitherige Ladekabel direkt an die Bordbatterien anschließe werden diese während der Fahrt mit ~ 18 A geladen (abzüglich Verbraucher etc.).


Noch ein Hinweis, das war der seitherige Stand bzw. Anschluss der auch funktioniert hat.


Armin

an100 am 06 Dez 2007 13:51:42

Mal eine dumme Frage, wo sollen den die 40A für den Ladewandler herkommen, die Lichtmaschine kann nur 18A. Das würde bedeuten, das du dir die Starterbatterie ganz schnell entläds. Besser du lässt da einen Fachmann dran. Die Ströme die da fliessen nehmen andere zum Schweissen. Sei da bloss vorsichtig.



an100

apnl am 06 Dez 2007 14:10:01

an100 hat geschrieben:Mal eine dumme Frage, wo sollen den die 40A für den Ladewandler herkommen, die Lichtmaschine kann nur 18A. Das würde bedeuten, das du dir die Starterbatterie ganz schnell entläds. Besser du lässt da einen Fachmann dran. Die Ströme die da fliessen nehmen andere zum Schweissen. Sei da bloss vorsichtig.



an100


Hallo an110,

die Lichtmaschine kann schon mehr wie 18 A. Die von mir genannten 18 A ist das was an den Bordbatterien ankommt. Zusätzlich wird aber auch noch die Fahrzeugbatterie über die Lima geladen.
Also ich denke schon, dass das System mit dem Ladewandler funktioniert, zumal dieser bei Forumsmitgliedern bereits zu deren Zufriedenheit im Einsatz ist.


Armin

abo1 am 06 Dez 2007 14:30:02

apnl hat geschrieben:Wenn man dies zusammen rechnen darf, würde ein Ladestrom von 58 A fliesen oder???


hallo

der innenwiderstand der batterie verhindert allzu schlimmes
"zu stark" laden kann man(n) (fast) nicht
10 bis 30% der batteriekapazität ist der normalwert

d.h., deine genannten 60A (die ich so anzweifle, vor allem die 18A sind sicher kein statischer wert) wäre daher "normalwert" für batteriekapazitäten von 200Ah bis 600Ah plus minus toleranz

DAS ist überhaupt kein problem

bei rest tue ich mir ehrlich gesagt in der ferndiagnose sehr schwer
begriffe wie "bisheriges kabel" kann ich hier natürlich eher schlecht interpretieren

grundsätzlich würde ICH <-

den ladewandler würde ich einsetzen für jene verbindungen wo hohe ströme gefragt sind

also von LiMa zu aufbaubatterie

von der evoy kommen max 5 ampere oder so, die kannst du problemlos direkt auf der aufbaubatterie einspeisen
seie denn der aldwandler kann kennlinie fahren, dann die evoy unbedingt über den ladewandler anspeisen, denn die evoy kann weder kennline noch temperaturkompensation, die ist da eher primitiv in der ladetechnik

solar kommt auf den Laderegler an
wenn der "besser" ist als der ladewandler (falls der evt temp kompensation hat) dann die solar ruhig direkt an die aufbaubatterie, hat ja auch kaum strom ..

je nachdem wie hoch die eigenverbräuche sind muessen evt einzelne stromquellen vor oder hinter das trennrelais geschalten werden

die siehst es kommt auf eine menge dinge an die aus der ferne zu klären sind

wo das D+ kabel ist ist da das geringste problem, das findet man dann schon irgendwann ..

;-)

lg
g

an100 am 06 Dez 2007 14:59:40

Hallo an110,

die Lichtmaschine kann schon mehr wie 18 A. Die von mir genannten 18 A ist das was an den Bordbatterien ankommt. Zusätzlich wird aber auch noch die Fahrzeugbatterie über die Lima geladen.
Also ich denke schon, dass das System mit dem Ladewandler funktioniert, zumal dieser bei Forumsmitgliedern bereits zu deren Zufriedenheit im Einsatz ist.


Armin[/quote]

Die Ladewandler sind eigendlich gedacht um bei langen Leitungen den Spannungsabfall auszugleichen. (z.B. Akkuladen in einem Anhänger) Um einen Akku zu laden muss die Ladespannung immer höher sein wie die Akkuspannung. Wenn dieser Spannungsunterschied zu klein ist, sinkt der Ladestrom. Um das auszugleichen setzt man Spannungswandler ein.
Der max. Ladestrom kann aber nie höher sein, wie der max. Strom den die Lichtmaschine abgibt. Sonst müsste deine Starterbatterie diese Leistung erzeugen.
Kläre mit Waeco mal ab, ob man parallel zum Ladewandler die Ladeleitung der Lichtmaschine anschliessen darf. Normalerweise wird nur über den Ladewandler geladen. Dazu wird dieser direkt an die Aufbaubatterien angeschlossen und die Ladeleitung zu den Aufbaubatterien der Lichtmaschine abgeklemmt.
Den Kabelquerschnitt würde ich im Ausgang des Ladewandlers auch mit mind. 25 mm² auslegen.
mfg.

an100

pluspetit am 06 Dez 2007 20:33:31

Hallo Armin,

ich versuche mal zu helfen. Wir haben mit dem kleineren Bruder des Waeco, dem der 20 A kann, praktische Erfahrungen.
Der Ladewandler gibt auf seiner Ausgangsseite (also der Seite wo die Aufbaubatterien angeschlossen werden) nur dann Spannung ab, wenn er eingeschaltet ist. Das ist der entweder automatisch aufgrund der anliegenden Spannung auf der Seite der Starterbatterie , oder wenn er über D+ eingeschaltet wird.

Ein Stromfluss aus den Aufbaubatterien zurück zur Starterbatterie durch den Ladewandler findet nicht statt.

Deine vorhandene Verkabelung habe ich nicht ganz verstanden. Im Prinzip ist es aber einfach: Anschluss der Eingangsseite des Ladewandlers an der Starterbatterie, auf der Ausgangsseite die parallel geschalteten Aufbaubatterien. Einbauort des Ladewandlers möglichst nahe an den Aufbaubatterien.

Die vorhandene fahrzeugeigene Verkabelung kannst Du belassen, Du hast damit ein redundantes System, sollte der Ladewandler ausfallen. Die zusätzliche Ladeleistung stellt kein Problem dar. Der Ladewandler lädt ja nicht immer mit den vollen 40 A, sondern nur in der Anfangsphase. Je voller die Batterien werden, je stärker reduziert das Gerät den Ladestrom. Überprüfen des Säurestandes wird allerdings zur Pflicht. Die schnellere Ladung steigert den Wasserverbrauch.

Deine Solaranlage / Efoy lässt Du einfach angeschlossen wie bisher.

Unseren Ladewandler habe ich gerade als Garantietausch von Waeco zurück erhalten, im Herbst ist zum 2. mal der Kondensator auf der Eingangstromseite geplatzt. Laut waeco soll es an Überspannungen im Bordnetz liegen, das kann ich kaum glauben.
Ein nagelneues B2B von Waeco mit ca 1 Jahr Restgarantie hätten wir abzugeben, falls es einer brauchen kann..

Wir rüsten zur Zeit gerade auf ein Sterlinggerät um, das kann dann sogar bis zu 50 A. Die Qualität scheint eine andere zu sein als bei Waeco, das Sterlinggerät macht einen wesentlich stabileren Eindruck- hoffentlich ist dem auch so.

Solange er funktioniert hat waren wir von dem B2B von Waeco begeistert, eine Halbierung der LAdezeiten hatte er erreicht.

Viel Spass beim Basteln

Gernot

NS

Ich denke Deine Vermutung, warum die 12 V Anlage beim ersten Einbau des Waeco nicht mehr geht ist richtig.
Ich würde Dir aber abraten, den Waeco an das Trennrelais bzw dessen Ladeleitung anzuschließen. M.E. macht das das Trennrelais u.U. nicht mit. Lege doch einfach eine dicke Plusleitung von der Starterbatterie (direkt vom Pluspol) zum Waeco-Gerät. Einschalten des Laders dann am besten über D +, So dass dieser nur arbeitet, Wenn der Motor läuft.

apnl am 06 Dez 2007 20:39:02

Hallo Gernot,

herzlichen Dank, genau so mach ich es, habe gerade den Ur-Zustand (wo alles funktioniert hat) wieder hergestellt.
Morgen schließe ich den Waeco an die Starterbatterie an, muss nur noch zwei Kabel verlegen. Die Verbindung vom Waeco zur Batterie beträgt 50 cm. mit 10 mm² sollte also in Ordnung sein.
Nur deshalb weil an100 darauf hingewiesen habt:
Hattet ihr Probleme, dass sich die Starterbatterie entleert, dass also mehr gezogen wurde als die Lichtmaschine nachliefern konnte?

aus Leimen
Armin

pluspetit am 06 Dez 2007 20:49:29

Hallo Armin,

nein, Probleme, dass die Starterbatterie entladen worden wäre hatten wir nie. Der Transit hat, glaube ich eine 120 A Lichtmaschiene und selbst wenn man davon ausgeht, dass zum Fahren (Licht, Gebläse, Kühlschrank etc) 30 A vom Fahrbetrieb und 40 A (bei uns 20 A) vom Waeco verbraucht werden, sind da immer noch genug Reserven. Wir hatten im Urlaub eigentlich immer voll geladene Batterien, wobei wir auch relativ viel fahren. Mehr als 3 Nächte hält es uns nie, und dann fahren wir schon so 3-6 Stunden lang. Seit aber DVD Player und Laptop bei unseren Kids ganz hoch im Kurs stehen, mussten wir lademäßig aufrüsten.

Am Wochenende werde ich mich mal mit dem Einbau des Sterlinggeräts beschäftigen, das hat sogar eine Temperaturüberwachung für die Lichtmaschiene und die Batterien. Blöd ist nur, dass das nahe an die Starterbatterie gebaut werden muss und echt riesige Dimensionen hat.

Viele aus Stutensee

Gernot

apnl am 06 Dez 2007 21:42:14

pluspetit hat geschrieben:Mehr als 3 Nächte hält es uns nie, und dann fahren wir schon so 3-6 Stunden lang. Seit aber DVD Player und Laptop bei unseren Kids ganz hoch im Kurs stehen, mussten wir lademäßig aufrüsten.

Gernot


Hallo gernot,

willkommen im Club.
Was den Stromverbrauch anbelangt können wir voll mitreden. Ist zum einen die Senseo, die am Wechselrichter betrieben wird (10 Tassen ~ 25 A) dann unser Aspi (Asperger Autist), der immer seine speziellen Serien sehen muss, der Laptop usw.
Nachdem ich mir einen Batteriecomputer eingebaut habe, erkannte ich unsere Probleme, vor allem, dass auf dem normalen Wege werden die Batterien während der Fahrt eh nicht voll werden.
Schaun mer mal, ober der Wandler hält, was die Werbung verspricht.

aus Leimen
Armin

kintzi am 06 Dez 2007 22:04:26

Hallo, die letzte Zeichnung u. pluspetit hat recht, dass das Waeco-G. jedoch
qualitätsmässig so lausig ist, hab ich nicht gedacht. Die Ladeeinrichtungen können alle parallel an Vers.-Batt. liegen, einzige Forderung, sie dürfen keinen Rückstrom zulassen, u.das machen Bat.zu Batt.-Lader(galv. Trennung, s. techn. Daten Waeco-Betr.-Anltg)u. efoy u. Solarregler u.Trennrelais u. Trenndioden. BzB-Lader erhöhen die Spannung, da Limaregler üblicherw. zu niedrig reguliert. Da Strom ebenso wie Wasser v. höheren zum tieferen fließt(Berg/Tal) bestimmt die höhere Spannung, wohin der Strom fließt; wie hoch er ist , bestimmt der Leitungswiderstand u. der Verbraucher sowie die Leistungsfähigkeit des Gerätes, hier 40A max. Wie schon gesagt, regeln Batt. ihren Ladestrom selbst, abhängig v. ihrer durch Ldg.erzeugten Gegenspannung. Überladen wird eine Batt. nur durch zu hohe Spannung, deren Grenze ist temp.-abhängig, daher Regelung, bes. bei verschlossenen Batt. notwendig. Richi

pluspetit am 06 Dez 2007 22:54:54

Hallo Armin,

auch wenn es jetzt OT wird, Es gibt schon Zufälle. Unsere älteste Tochter leidet auch am Asperger Syndrom, seit ca 2 Jahren wissen wir das. Die ganze Familie versucht sich darauf einzustellen, es ist aber gar nicht so einfach.
Unsere Älteste hat einen total guten Zugang zu Tieren, am liebesten hätte sie ein Pferd, ersatzweise tröstet sie sich mit Pferdespielen am Laptop.

Liebe

gernot

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