aqua
anhaengerkupplung
hallo
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Wie sicher sind Stellplätze? 1, 2


Alfred0 am 05 Jan 2008 14:27:26

Servus,

Wie allgemein bekannt ist, soll man auf Autobahnparkplätzen und Raststätten wegen
der Gefahr überfallen zu werden dort nicht übernachten.

Meine Frage: Wie sicher sind Stellplätze? Dort stehen die Womos doch auch wie
Auf dem Präsentierteller aufgereiht.
----/// Welchen knacken wir heute? Den Chausson aus BY
oder soll´s was besseres sein?? ///----

Was habt ihr für Erfahrungen, Erlebnisse, Meinungen?

Viele
Alfred

P.S. das waren noch Zeiten!
Ende der 60er Anfang der 70er, ob in Italien, Sizilien (ja, ich weiß das gehört zu Italien :-) )
YU, Griechenland oder der Türkei. Wenn es Abend wurde mit der Ente zum Strand,
damals gab es wenig Hotels und viel, viel Strand, also umgekehrt als jetzt, geschnattert.
Im Autoradio krachte und rauschte „Hier ist Radio Luxemburg mit Camillo Felgen
Auf dem 49 Meter-Band …..“ Die Luftmatratze aufgeblasen und beim Meeresrauschen
und den Sternenhimmel über sich sanft entschlummert. Überfälle kamen nicht mal
In Albträumen vor!!! Oder hatte ich damals nur unendlich viel Glück?

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Stefan-Claudia am 05 Jan 2008 14:39:34

Hallo Alfred

was gab es damals auch schon zu klauen ?
Mal ne Kamera, meist aber die Geldbörse.

Heute locken dicke Kisten mit Navi, Laptop, Handy, Schmuck, etc. und Fahrräder oder Moppets hintendrauf.

Stefan

Alfred0 am 05 Jan 2008 14:45:11

Servus Stefan,
das stimmt nur zum Teil. Was nützt ein leerer Geldbeutel? javascript:emoticon(':D')
biggrin
Alfred

Anzeige vom Forum


Troll am 05 Jan 2008 15:25:06

Hallo,
stimmt ich bin auch der Meinung das es früher weniger gefährlich war am Strand zu übernachten. Da hatten wir aber auch noch grenzen wo richtig kontrolliert wurde, es war viel aufwendiger aus südlichen Kontineten herüber zu kommen und die Gernzen in Richtung Osten waren dicht. Das haben wir nun von der Globalisierung. Wenn ich nur daran denke das ich in den 60 zigern unser Auto mit Fotoapparat und offenen Fenster in Dänemark stehe gelassen habe. Als wir wieder zurück kamen waren die Fenster hoch gedreht weil zwischendurch ein Gewitter runter gegangen ist.

Aber diese Zeiten werden nie wieder kommen und es macht auch wenig Sinn diesen Zeiten nachzutrauern.

viele !

Enja am 05 Jan 2008 15:33:48

Wenn ich es recht betrachte, sind wir weder damals noch heute überfallen worden. Insofern kann man da wohl keine umfassenden Schlüsse draus ziehen.

Wir übernachten auch heute noch an Autobahn-Raststätten.

Enja

Aretousa am 05 Jan 2008 15:49:57

Auch wir gehören zu denen die den ersten und weitere Campingurlaube - 1974 mit Ente (wild)zeltend am Strand von Stes Maries de la Mer oder auch vor spanischen Campingplätzen (auf Anraten der Campingplatzbesitzer da deren Plätze total überfüllt waren) gemacht haben.
Aber schon damals kursierten die Gerüchte von Gasüberfällen auf Camper sogar innerhalb von Campingplätzen. Persönlich bekannt sind mir auch Leute denen schon damals in der Camargue das Auto aufgebrochen wurde und die Fotoausrüstung geklaut wurde. Ebenso wurde damals schon ausdrücklich auf Taschendiebe hingewiesen.
Hat uns trotzdem nicht davon abgehalten weiter zu zelten und dann aufs Wohnmobil umzusteigen und am liebsten offizielle oder auch sebstgesuchte Stellplätze anzufahren.

Gast am 05 Jan 2008 15:52:59

Wenn dann mal einer überfallen wird, gibts heute eine unweit größere Verbreitung des Geschehenens.
Länderübergreifende Presse (damals nur bei wirklich wichtigen Sachen), Internet, Foren... .
Dazu noch die steigende Anzahl von Urlaubern, Wohnmobilen.

Wemms zu gefährlich ist, es gibt auch beschrankte Stellplätze.
Komischerweise fühle ich mich dank Handy, ausgefeilter Sicherheitstechnik, sogar sicherer.

Also ein bisschen Risiko gehört zum Leben, man kann es ja durch durchdachte Planung minimieren.
Ich muss mich ja nicht zur Hauptsaison in Südfrankreich an die Autobahn stellen, wir fühlen uns am A. der Welt da oft weitaus sicherer.

Freu mich schon auf neue Abenteuer 2008, für uns alle hoffentlich ohne Überfall.

Janoschpaul

Gast am 05 Jan 2008 16:11:14

Hallo Alfred0 !

Also ich kann nur empfehlen : schaffe Dir einen Wachhund an . Wir sind wirklich das ganze Jahr und inzwischen fast "weltweit" unterwegs und möchten unseren Wachhund - einen Deutschen Schäferhund - nicht mehr missen. Er hat uns schon in vielen heiklen Situationen beschützt. Besonders die Südländer haben großen Respekt vor unserem "Raub-Tier" !

Hier ein Beispiel: im Mai 2007 waren wir auf Sardinien unterwegs ! In der Nähe von Santa Lucia trafen wir auf Wild-Camper (Österreicher) die seit einigen Nächten Probleme mit Dieben hatten. Diese klauten Nacht für Nacht immer das, was nicht fest mit dem WoMo "verschweißt" war. Trotz "Nacht-Wache", Policia-Einsatz und Ortswechsel gab es KEINE Ruhe - die Diebe reisten einfach mit dem Ehepaar mit weiter !!! Da ich kein Hasen-Fuß bin, habe ich unter Protest meiner besseren Hälfte, Hilfe angeboten. Wir gesellten uns eine Nacht mit unserem VIERBEINER zu dem Ehepaar. Und es kam, wie es kommen mußte, morgens um kurz nach halbvier ging unser Hund vor dem WoMo ab wie ein Wolf und griff sich - auf mein Kommando - einen der Diebe ! Ab dieser Nacht hatte das Paar aus Österreich seine Ruhe, aber ich bekam noch richtig Ärger mit der dortigen Ortspolizei (war mir aber egal) !

Kiras

Klausimaus am 05 Jan 2008 17:03:58

Enja hat geschrieben:Wenn ich es recht betrachte, sind wir weder damals noch heute überfallen worden. Insofern kann man da wohl keine umfassenden Schlüsse draus ziehen.

Wir übernachten auch heute noch an Autobahn-Raststätten.

Enja


Hi !
Ich kann aus meiner beruflichen Erfahrung (Kripo) nur davon abraten, auf Autobahnraststätten zu übernachten. Es ist ein überaus beliebter Treff- und Aufenthaltspunkt von Gesindel. Und glaubt nicht, dass der Trucker, der weit oben schläft, etwas hört.
Die Eingangsfrage war doch eigentlich: Wie sicher sind Stellplätze und ob da auch die Gefahr besteht, überfallen oder beklaut zu werden.
Also im Gegensatz zu dem "Gemeinschaftsgefühl"(=0) auf Autobahnraststätten denke ich, dass andere WomoEigner sensibler für nächliche Störungen sind und wohl quasi mit aufpassen. Die Sache mit dem Hund ist natürlich auch gut. Unser Rüde würde zwar nicht auf den Mann gehen, aber er ist äußerst wachsam und schlägt an, was in der Regel reicht.
Klausimaus

psbu am 05 Jan 2008 18:01:08

Hallo

Ich möchte nicht wissen, was passieren würde wenn man
hier bei uns in Deutschland seinen Hund auf einen armen
Kriminellen mit schwerer Kindheit hetzen würde.
Der Hund würde erschossen, der Besitzer müßte Schadenersatz
und Schmerzengeld zahlen.
Eventuell käme noch eine Bewährungsstrafe hinzu.


Enja am 05 Jan 2008 18:05:04

Ich wollte eigentlich nur andeuten, dass eine geringere Wahrscheinlichkeit nicht bedeutet, dass nichts passieren kann. Und umgekehrt natürlich auch nicht. Wir waren schon viele Male in Europa, Afrika und Asien mit Womo und/oder Zelt unterwegs und übernachten auch sonst gewohnheitsmäßig im auto - Überfälle hatten wir bisher noch nicht.

Dagegen ist bereits viermal in unser Haus eingebrochen worden. Und in unserem Wohnviertel bin ich zweimal überfallen worden.

Es ist halt alles relativ.....

Enja

Badyy am 05 Jan 2008 18:50:03

Mir ist auf Stellplätzen noch nie was passiert.

Auf dem Campingplatz hatte ich mein Mobil immer sorgfältig abgeschlossen, bis mir eine Stellplatznachbarin sagte, das es besser wäre alles aufzulassen, da es potentielle Diebe abschreckt, da diese nicht wissen ob der Eigentümer gleich wiederkommt bzw. noch in der Nähe ist.

Sie ( und die meisten anderen ) machen das seit Jahren so und es ist bislang noch nix passiert.
Bin auch dazu übergegangen und mein Mobil stand den ganzen Tag unverschlossen und mit offener Tür auf dem Campingplatz.

Zugegeben, Stell- und Campingplatz sind zwei paar Schuhe, aber es ist doch immer wieder schön, das man sich auf seine Platznachbarn verlassen kann, da jeder auch die Nachbarmobile im Blick hat.

Geldbörse, Kamera, Fahrzeugschlüssel etc. sollte man natürlich
trotzdem nicht offen liegenlassen. :wink:

Julia am 05 Jan 2008 19:02:59

Bestohlen kann man überall werden. zu Hause, auf der Straße oder auch an jedem Punkt der Welt.

Es kommt darauf an, wie ich mit meinen Ängsten umgehe. :!: Ob sie mich beherrschen oder ich Sie.


Ganz gleich, wo ich mit dem Mobil übernachte, ich schaue mir das Umfeld an und verlasse mich auf mein Gefühl.

Übrigens, wir hatten dieses Thema schon häufiger in Verbindung mit Einbrüchen, Gaswarnern usw.

Julia

friedhelm28 am 05 Jan 2008 19:59:51

Hallo,

Bady schreibt:"Bis mir eine Stellplatznachbarin sagte, das es besser wäre alles aufzulassen, da es potentielle Diebe abschreckt, da diese nicht wissen ob der Eigentümer gleich wiederkommt bzw. noch in der Nähe ist."
-------------------------------------------

und dann war die Nachberin mit den Sachen von Dir weg. "Oder?"

:ironie:

Friedhelm

Ps. Bin zum "GLÜCK" noch nicht überfallen worden.

Kai P. am 05 Jan 2008 20:16:17

Hallo,
ich glaube auch, dass man auf Stellplätzen relativ sicher steht. Normalerweise ist dort immer "Bewegung" also die Besucher kommen und gehen. Außerdem paßt jeder auf seinen "Nachbarn" ein wenig auf.

Vom Übernachten auf Autobahnraststätten oder -parkplätzen rate ich dringend ab. Ich habe selbst schon solche "Tatorte" im hiesigen Bereich aufnehmen müssen - wirklich nicht angenehm.

Tabbert_ffb am 06 Jan 2008 14:48:01

Wir sind auch noch nie auf Stellplätzen überfallen worden! Ich glaube auch, die sind auf jeden Fall sicherer als "wildcampen", oder auf Autobahnplätzen.

Zusätzlich wird bei uns die Fahrer und Beifahrertür mit einem Spannseil gesichert, so dass es kaum möglich ist, von außen durch die beiden Türen zu gelangen.

Alfred0 am 06 Jan 2008 19:52:35

Danke für eure Antworten,
auch ich glaube, das die Stellplätze sicherer sind.
Sicher gibt es immer einen Nachbarn der nicht schlafen kann
und die Spitzbuben hört oder gar einen mit Wachhund.


Alfred

abo1 am 06 Jan 2008 20:29:55

[quote="Alfred0"]...
Sicher gibt es immer einen Nachbarn der nicht schlafen kann
und die Spitzbuben hört
quote]

hallo

und was sollte der tun?

wenn eine gruppe rumgröhlender halbwüchsiger beginnen das nachbar Womo zu knacken

was genau?

lg
g

Gast am 06 Jan 2008 20:35:00

Motor starten, Polizei anrufen,je nach persönlicher Möglichkeit ......

Alfred0 am 06 Jan 2008 21:04:28

Servus,
Ja was soll man tun?
Auf jeden Fall nicht den Helden spielen.
Die Polizei rufen, dank Handy geht das ja ohne das Womo zu verlassen.
UND dann ohne Unterbrechung hupen. --- Wäre zu überlegen eine
"Nothupknopf" im Alkoven oder am Bett zu haben---
und oder Flüchten, wenn es geht. Jedenfalls nicht das Womo verlassen.
-- Ach wie praktisch, da macht ja einer freiwillig die Türe auf!---


Alfred

abo1 am 06 Jan 2008 21:36:00

Alfred0 hat geschrieben:Auf jeden Fall nicht den Helden spielen.
Die Polizei rufen, dank Handy geht das ja ohne das Womo zu verlassen.
UND dann ohne Unterbrechung hupen. --- Wäre zu überlegen eine
"Nothupknopf" im Alkoven oder am Bett zu haben---
und oder Flüchten, wenn es geht. Jedenfalls nicht das Womo verlassen.
-- Ach wie praktisch, da macht ja einer freiwillig die Türe auf!---


diga hat geschrieben:Motor starten, Polizei anrufen,je nach persönlicher Möglichkeit ......


hallo

genau sehe ich das auch
speziell wenn wie bei uns zwei kleine kinder an bord sind

und selbst wenn nicht
mal im ernst
selbst wenn geeignete "werkzeuge" an bord wären um sich einer gruppe aus vier oder sechs menschen entgegenzustellen:
wer tut sich das an, den ärger nachher mit ämtern und behörden?
wenn du einem ANDEREN womo "zu hilfe kommst" ist das nichtmal notwehr. wenn sich da einer der böswichte den knöchel verstaucht dann hast du eine fahrlässige körperverletzung am hals, wenn nicht soagr eine fahrlässige.

wird keiner tun.
und ist auch logisch warum nicht.

aber WARUM fühlen sich alle am ofiziellen stellplatz mit anderen womos so sicher vor einbrüchen wenn gleichzeitig alle angeben im falle eines einbruches beim nachbarwomo entweder nichts zu tun oder so rasch als möglich ab zu fahren???

lg
g


warum

Kerli am 06 Jan 2008 22:56:10

Alfred0 hat geschrieben:
Oder hatte ich damals nur unendlich viel Glück?




Hallo,

ich denke, in der heutigen Zeit fehlt schon kleinen Kindern der nötige Respekt :!:
Da beginnt schon das eigentliche Problem........
:twisted:

Auch die Hemmschwelle ist wortwörtlich gewaltig gesunken :!:
:twisted:

Früher z.B. hatten wir Schüler viel mehr Respekt vor Lehrern.
Wenn uns Lehrer etwas "härter" behandelten, gab es meistens zu Hause
auch noch ordentlich Ärger von den Eltern.

Das sieht heute aber ganz ganz anders aus.........
:-(

Friesische Küstengrüße vom Jadebusen

Gast und Lia
8)

migula am 06 Jan 2008 23:01:13

Wurde da vergessen, den Ironiemodus einzuschalten?

Wie würde ich handeln: (in Deutschland)
1. Polizei anrufen
2. Hupen bzw. Alarmanlage ertönen lassen
3. Schauen ob Bewohner anderer Mobile bereit sind auszusteigen; jeder 2.
müsste einen Hund dabei haben!
4. Bei entsprechender Unterstützung auf die Randalierer zugehen.
Niemand anfassen aber beobachten.

Beduin am 06 Jan 2008 23:03:11

und wenn einer nur kuckt, dann könnte er wegen unterlassener Hilfeleistung dran kommen wenn wirklich was schlimmes passiert.

Wie meist im Leben, wie mans macht ists falsch :?

Ich wollte schreiben,
lass ich eben mein Lischen raus, aber bei der Vorstelung einer tut ihr was....................... AUA

womo-klaus am 06 Jan 2008 23:43:26


Hallo Alfred,

auf deutschen Wohnmobilstellplätzen fühlen wir uns noch ziemlich sicher.

Natürlich stehen wir nicht gerne alleine, aber zuviel Trubel ist für
uns auch nichts, dann könnten wir ja auch gleich auf einen CP fahren.

In Südfrankreich fuhren bei einem Urlaub am Strand schon die Motorräder
mit 2 Mann Besatzung herum und schauten sich nur die Wohnmobile an
-> hier war es uns eindeutig zu gefährlich und wir fuhren einen CP an.

In der Normandie und Bretagne haben wir so etwas vor zwei Jahren nicht gesehen.

In Schweden und Norwegen haben wir fast jede Nacht auf einem Stellplatz
verbracht und fühlten uns sicher. Natürlich hörten wir hier auch von den
Überfällen, aber da wir nie an den großen :mrgreen: Straßen einen Platz
aufgesucht haben, fühlten wir uns in der Einsamkeit sicher.


Wir wollen dieses Jahr - außer den deutschen Stellplätzen - auch Plätze in
Südtirol besuchen. Hier gehen wir auch erst einmal von der Sicherheit aus.

und

abo1 am 07 Jan 2008 00:44:58

migula hat geschrieben:Wurde da vergessen, den Ironiemodus einzuschalten?

Wie würde ich handeln: (in Deutschland)
1. Polizei anrufen
2. Hupen bzw. Alarmanlage ertönen lassen
3. Schauen ob Bewohner anderer Mobile bereit sind auszusteigen; jeder 2.
müsste einen Hund dabei haben!
4. Bei entsprechender Unterstützung auf die Randalierer zugehen.
Niemand anfassen aber beobachten.


hallo

nein, hier wurde nicht auf den ironiemodus vergessen

1. polizei rufen? wie genau beschreibst du denn im fremdsprachigen ausland den stellplatz hinter dem ortsende links nach der brücke?

2. alarmanlage und hupen? spannend. dass darauf niemand reagiert hatten wir schon mehrmals. ich bezweifle dass das abseits vom verbauten ortgebiet wirkt..

3. wie willst du denn erkennen ob "...Bewohner anderer Mobile bereit sind auszusteigen..:" das mit den hunden ist graue theorie. kaum wer jagt seinen vierbeinigen liebling in so einer situation aus dem womo

4. kommentiere ich einfach mal garnicht näher, das bringt mich in probleme. und wenn du sowas sagst, dann denke ich dass du noch nie mit dem gericht zu tun gehabt wenn es um körperverletzung ging
in dem moment wo du aussagst dass du ausgestiegen bist kannst dir dir anhören dass du den vorfall dadurch ja provoziert hast

ich bleibe dabei. die "sicherheit" unter mehreren womos auf einem stellplatz ist eine trügerische.

wäre eine brilliante umfrage: "belästigung/einbruch im nachbar womo am stellplatz, wie handelt ihr?"

mit ein paar nicht tendenziellen antwort möglichkeiten dazu

lg
g

Gast am 07 Jan 2008 00:53:54

hi dieses Thema hatten wir doch erst im letzten Herbst hier ????

also ich habe schon ziemlich oft ganz frei und ganz allein gestanden
es ist nix passiert.

obwohl in der Gemeinschaft sofern mindestens ab 2 Womos da stehen ...fühlt man sich besser, wenn man mit seinem Nachbarn evt. noch guten Kontakt hatte ... ich meine man unterhält sich doch überall auf Plätzen mit dem Nachbarn, machen wir meist so und die sind alle sehr nett !!!

ach so stand mal unter einer Kirche, andermal 5km von Autobahn entfernt ruhig neben einem gutbeleuchteten, ruhigen Marktplatz einer Kleinstadt, oder jenseits der Autobahn mitten in einer Familienhaussiedlung nur zum übernachten, oder ab 22 Uhr im Dorf am Sportplatz
überall und nirgends .....mal hier mal da quer durch Deutschland

inzwischen habe ich noch einen Hund, die soll mit aufpassen :) und wenn mein Mann mit dabei ist ... auch gut, dann fühl ich mich am besten.

Aber ich denke einfach nicht an sowas und habe keine Angst und wer allzuängstlich ist, der sollte das Haus am besten gar nicht verlässen, es kann überall und nirgends etwas passieren.

LG Marry

migula am 07 Jan 2008 10:33:26

Hallo Abo 1,

ich denke bevor man zu Äußerungen Anderer Stellung nimmt, sollte man ihre Zeilen lesen und nicht nur überfliegen!

Ich hatte geschrieben wie würde ich handeln: (in Deutschland)
Ziffer 1: hat sich somit erledigt.
Ziffer 2: Ich bin davon aus gegangen, dass sich auf dem Stellplatz mind. 5 Mobile befinden. Hupen oder die Alarmanlage zu betätigen schadet nicht, nützt aber evtl.. (Wer verzichtet eigentlich darauf den Wecker zu stellen, weil er ihn 1 oder 2 Mal nicht gehört hat?)
Ziffer 3: Wenn die Bewohner der Nachbarmobile auf das Hupen reagieren, kann man sich auch durch Zeichen verständigen. Im Übrigen ist es für mich selbstverständlich, dass nicht der Hund raus gejagt wird. Ich bin davon ausgegangen, dass der Hund mit "seinem Erziehungsberechtigten" das Mobil verlässt.
Ziffer 4: Niemand anfassen aber beobachten hatte ich geschrieben! Also nur Präsenz zeigen! Nicht aktiv eingreifen! Einen Sicherheitsabstand von 5 - 10 m würde ich schon einhalten.

abo1 am 07 Jan 2008 11:05:34

migula hat geschrieben:Hallo Abo 1,
ich denke bevor man zu Äußerungen Anderer Stellung nimmt, sollte man ihre Zeilen lesen und nicht nur überfliegen!

Ich hatte geschrieben wie würde ich handeln: (in Deutschland)


hallo

ich versuche schon zu lesen vor dem antworten

und wollte mit meinem positing ja vor allem klarstellen, dass du keine antworten gegeben hast

liest du mal das PS des eingangsposting dann ist klar des es eben NICHT über D-A-CH geht, denn da hätte ich solche bedenken auch nicht.

und zum verlassen des womos in solchen situationen sind die meinungen offenbar geteilt. daran werden wir beide nichts ändern können fürchte ich.

lg
g

Haikumsai am 07 Jan 2008 11:28:45

Hallo

Letztes Jahr September, Heimfahrt von Italien. Autobahnparkplatz zwischen Insbruck und München, Nachts ca. 03.00 Uhr, meine Frau meine zwei Kinder und ich schlafen. Mein Hund fängt leise an zu knurren, ich sofort wachgewesen, leise vom Alkoven runter, mich zu meinem Hund gesetzt, lansam alle Rollos aufgemacht und beobachtet. 4 Männer mit Lieferwagen (Bulgarien) ums Auto geschlichen, ich habe mich leise auf den Fahrersitz gesetzt Motor ohne vorglühen gestartet und ab ging die Fahrt.
Bin dann aber auch bis nach Hause durchgefahren, durch den Adrenalinkick war ich nicht mehr müde.
Aber ich stell mich auf keinen Parkplatz mehr nur noch auf Raststätten währen der Reise und auch nur da wo möglichst viel WoMo´s stehen.

Michi

Haikumsai am 07 Jan 2008 11:39:17

Abgeshen davon:

Meine Mutter mach nur Flugreisen, Campen ist nichts für sie und ihr ist es schon zweimal passiert (immer Türkei) das Geld und Wertsachen aus dem Zimmer (obwohl gut versteckt) verschwunden sind.

Ich habe aber auch 2006 in Kroatien (im Nachhinen) mitbekommen auf einem CP wie ein WoMo innerhalb von drei Minuten leergeräumt wurde, Familie stand fast direkt am Wasser, haben das WoMo verlassen und sind zum Strand, 15 min später wieder zurückgekommen und alles war weg. Ich stand selber nicht weit weg, wir hatten zu dieser Zeit sogar Blickkontakt da wir mit mehreren Leuten nachmittag vor meinem WoMo saßen und keiner hat hier etwas bemerkt, gesehen oder mitbekommen.

abo1 am 07 Jan 2008 11:44:01

hallo

auch im hotel wird geklaut
ich will hier ja keine panikmache betreiben

ich möchte nur einen denkanstoss leifern mal drüber nach zu denken warum es denn auch nur einen deut sicherer sein sollte wenn vier andere womos rund um einen herumstehen ...

lg
g

abo1 am 07 Jan 2008 11:45:19

Haikumsai hat geschrieben:...
Aber ich stell mich auf keinen Parkplatz mehr nur noch auf Raststätten währen der Reise und auch nur da wo möglichst viel WoMo´s stehen.


hallo

das problem auf raststätten ist aber das selbe wenn du mich fragst

lg
g

Haikumsai am 07 Jan 2008 11:48:02

ich möchte nur einen denkanstoss leifern mal drüber nach zu denken warum es denn auch nur einen deut sicherer sein sollte wenn vier andere womos rund um einen herumstehen ...


Ist es nicht,
nur die Chance ist für einen selber geringer. wenn ich z.b. nach dazu das älteste, kleinste oder billigste WoMo in der Gruppe hätte würde ich mir erstmal weniger Gedanken machen.

Michi

Haikumsai am 07 Jan 2008 11:50:31

das problem auf raststätten ist aber das selbe wenn du mich fragst


Hallo Abo 1

Da kann ich dir nur recht geben, aber in dem Beispiel von meiner Heimfahrt letztes Jahr, stand ich ganz alleine auf diesem Parkplatz, das hat mir schon Angst gemacht im nachhinein.

gruß Michi

migula am 07 Jan 2008 12:04:24

Abo1 schrieb:

ich möchte nur einen denkanstoss leifern mal drüber nach zu denken warum es denn auch nur einen deut sicherer sein sollte wenn vier andere womos rund um einen herumstehen ...

Weil diese 4 Womos eine Interessensgemeinschaft bilden! Wenn sie sich n, denke ich, ist auch die gegenseitige Hilfe da. Genau so wie bei den Truckern oder Motorradfahrern. Oder haben sich die Zeiten wirklich so verändert?

lissy_kruemel am 07 Jan 2008 12:06:42

hm, wie sicher sind Stellplätze....ich denke passieren KANN überall was, wünschen tue ich es keinem.
ich hoffe das im Fall das Falles meine 2 vierbeinigen Aufpasser ihren Job Gewissenhaft erledigen. Bei der großen hab ich da keine Bedenken-zumal sie auf zeichen die Zähne fletscht und ich denke wenn einer der Familie in Not gerät, würde sie alles tun ! Meine kleine Kläfft,bellt und knurrt auch-allerdings aus Angst - aber das wissen ja zum Glück die Einbrecher dann nicht.

In Holland (Burgh-Haamstede) wurde letztes Jahr von einem BESCHRANKTEN CP !!! ein komplettes Womo (nicht meines) gestohlen ! Da fragt man sich echt-wie dreist sind manche leute ?

ich hoffe für alle das hier einem sowas nie passieren wird-und wünsche allzeit gute Fahrt !
Lissy

Beduin am 07 Jan 2008 12:10:41

migula hat geschrieben:Oder haben sich die Zeiten wirklich so verändert?


Ja, habe sie, leider.

Letztes jahr im April bin ich in Stes Maries de la Mer morgnes um acht, im Nachthemd, laut um Hilfe schreiend aus meinem Womo gerannt.
Mindestens 30 Mobile um mich rum.
Da ist keiner gekommen und hat mal gefragt, die haben höchstens die Gardinen zur Seite geschoben um besser sehen zu können. :ooo: :evil:

Haikumsai am 07 Jan 2008 12:24:41

Hallo Beduin

Letztes jahr im April bin ich in Stes Maries de la Mer morgnes um acht, im Nachthemd, laut um Hilfe schreiend aus meinem Womo gerannt.


und was war passiert?

gruß Michi

Gast am 07 Jan 2008 12:28:36

Laßt euch nicht täuschen, Leute, von wegen je älter und mickriger ein Fahrzeug aussehe, desto "geschützter" wäre man vor eventuellen Übergriffen.
Wir trafen (vor mehr als 10 Jahren, auch da gab es das schon) auf einer Sardinien-Fähre mal Leute mit einem uralten VW-Bus, die wurden in 3 Wochen 3 x aufgebrochen. Das Fahrzeug sah wohl schon, als es noch Fensterscheiben und noch keine Pappdeckel hatte, nicht so aus, als ob bei den Leuten was zu holen wäre ...

Gast am 07 Jan 2008 12:48:39

Beduin hat geschrieben:
migula hat geschrieben:Oder haben sich die Zeiten wirklich so verändert?


Ja, habe sie, leider.

Letztes jahr im April bin ich in Stes Maries de la Mer morgnes um acht, im Nachthemd, laut um Hilfe schreiend aus meinem Womo gerannt.
Mindestens 30 Mobile um mich rum.
Da ist keiner gekommen und hat mal gefragt, die haben höchstens die Gardinen zur Seite geschoben um besser sehen zu können. :ooo: :evil:


Um diese unchristliche Zeit macht man ja auch nicht solchen Radau, da will ich Schlafen. :D
Beduin, im Nachthemd um diese Zeit hättest Du aber von meiner Holden schon nen Kaffee bekommen, wenn Du angeklopft hättest.
:kuller:

Ps. es gab ja auch schon mal Tage, wo ich mich beim Aufwachen sehr erschreckt habe wer neben mir liegt, aber so schlimm das ich "laut um Hilfe schreiend aus meinem Womo gerannt" bin, so schlimm war es noch nie. :oops: :D

Aretousa am 07 Jan 2008 12:50:07

Ina war damals in einer wirklichen Notsituation- sie hat hier darüber berichtetund sie war schockiert dass ihr kein Mensch geholfen hat.

Beduin am 07 Jan 2008 13:00:55

um es nochmal für einige aufzufrischen.
Mein Sohn hatte damals seinen ersten Epileptischen Anfall.
Jeder einzelne Muskel im Körper war verkrampft, da war nichts mit zittern oder so, wie man es kennt, alles versteift.

Noch nicht mal die Pupillen haben sich mehr bewegt.
Ich dachte wirklich er sein Tot.

pulverher am 07 Jan 2008 13:18:57

lissy_kruemel hat geschrieben:Da fragt man sich echt-wie dreist sind manche leute

Lissy


Ich kann dazu nur einen Schwank aus meinem Leben beitragen:

Vor ca. 35 Jahren war ich mit einem Kumpel in Barcelona mit meinem verratzten alten Käfer.

Zum Glück hatte ich damals noch kein Wohnmobil...

Wir parkten an einer s e h r belebten Hauptstrass am hellichten Tag und hätten nie gedacht, daß jemand in der alten Karre etwas stehlenswertes vermuten könnte....

Wir kamen nach einem kurzen Barbesuch zurück und fanden den VW aufgebrochen und ausgeräumt vor. Bis auf die Kamera meines Freundes, war alles weg, samt der Schmutzwäsche :D

Wir fuhren dann zur Kripo um das Verbrechen zu melden.

Besonders interessiert hat das eigentlich keinen der Herren, was wir auch nicht wirklich erwartet hatten.

Wir trollten uns also und gingen zu dem im Hof der Kripo geparkten Fahrzeug, wo wir nicht schlecht staunten.

Da hatten die Gauner nochmals nachgelegt und tatsächlich den Käfer zum zweiten Mal am gleichen Tag aufgebrochen....

Blöd wie wir waren, hatten wir die Papiere im Handschuhfach gelassen.
Die waren jetzt auch noch weg.

Scheinbar hatten die Diebe keine Verwendung für die Kamera, oder wußten nicht was das war :D Auf jeden Fall war das so ziemlich das einzige, was uns übrig blieb.

Mit großer Freude hatten wir so die Chance, die tolle Arbeit des örtlichen deutschen Konsulats zu genießen, die sich wirklich Mühe gaben und schnell
Ersatzpapiere austellten, damit wir das schöne Land schnell verlassen konnten.

Soviel zum Thema dreist...
und zum Thema:"Früher war alles besser....."

In Spanien war ich seitdem übrigens nicht mehr und will da auch nicht mehr hin... :D :D :D

Gast am 07 Jan 2008 13:23:39

Hallo Ina

Wer mich wirklich kennt, weiß das ich Dir da zur Hilfe geeilt wäre, egal aus welchen Grund, bin so erzogen worden und habe das selbst nach mehrmaliger unfreundlicher Bekanntschaft mit Erkennungsdiensten und Staatsanwälten nicht abgelegt.
Allerdings war das bisher nur in Deutschland.
Und mal zur Beruhigung einiger hier, es kam bisher noch zu keiner Verurteilung meinerseits. :wink:
Ganz so blind sind die Staatsdiener anscheinend nun doch nicht, oder ich hatte nur Glück.
2mal Verfahren schon vom Staatsanwalt eingestellt (Anzeige abgewiesen), und einmal hat dann glücklicher Weise der Richter Recht gesprochen.
War zwar ne Menge Ärger, aber das hält mich auch beim nächsten Mal nicht ab.

Und Ina,
Du hast aber insoweit Recht, das verhalten der "Drei Affen" kenne ich auch sehr gut, denn so lange wie nicht alles geklärt war, kam bisher auch Niemand weiteres aus seinem Loch gekrochen, leider. Aber zum Gaffen sind dann die meisten wieder zur Stelle. :wink:

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