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Betr.: Ford Transit; Baujahr 2007
Motor: 2,4l, 140 PS, 6Gang ; Chassis 3,8 t mit Zwillingsreifen/ Hinterachse Wohnmobil: Alkovenfahrzeug ca. 7 m lang, 3,1 m hoch Hallo liebe Camper, wer hat zwischenzeitlich Erfahrung mit einem vergleichbaren Wohnmobil auf Ford – Chassis? Bei unserem Fahrzeug sind uns einige Dinge unangenehm aufgefallen: Ø Der Kraftstoffverbrauch ist uns mit ca. 14,5 l zu hoch; (im Vergleich zu unserem vorherigen Mobil auch ein Alkoven mit 3,8 t, auf Fiat Maxi mit 2,8 l; 127 PS. Dies verbrauchte 12,5 l). Ø Beide Vorderreifen sind beidseitig „ausgewaschen“. Dies liegt nicht an der Auswuchtung und auch nicht am Luftdruck. Die Stoßdämpfer sollen lt. einer Fordwerkstatt in Ordnung sein. Könnten Stoßdämpfer und Radaufhängung zu schwach sein? Ø Beim rückwärts fahren stinkt enorm die Kupplung. Ford begründet dies damit, dass in den K-Scheiben kein Blei mehr verwendet werden darf und hakt somit das Thema ab. Über Antworten, Erfahrungen und Ratschläge freuen wir uns. Die Mobilos Hallo Christine,
mit Erfahrungen zu einem 07 Modell können wir nicht dienen, wir haben eines aus 03. Da Ihr aber auch das Modell mit zwillingsbereifter Hinterachse habt, dürften unsere Erfahrungen vielleicht doch vergleichbar sein. Euer Modell unterscheidet sich m.E. technisch nicht so wesentlich von unserem. So sind Fahrwerk und wesentliche Teile des Aufbaues unverändert geblieben. Eingebaut wird ein veränderter Motor, ein anderes Getriebe, eine andere Front und Armaturenbrett.- Wobei mir die neueren Teile aus den älteren entwickelt zu sein scheinen. Unser Alkoven ist ebenfalls 7,1m lang, ca 3,20m hoch und 3,85t schwer und wird von uns auch immer mit voller Beladung genutzt. Zum Dieselverbrauch: Der ist definitiv höher als beim Ducato. Das mag zum einen an einer sparsameren Technik des Fiat liegen, findet aber sicher auch eine wesentliche Ursache in der Zwillingsbereifung. Hier ist insgesamt ca 40 % mehr Gummi auf der Straße und die Reifen haben auch einen zusätzlichen Luft- und Rollwiderstand. Eventuell mag auch die Tatsache eine Rolle spielen, dass der Ford einen vom Keilriemen permanent angetrieben Kühlerventilator, der Fiat einen elektrischen hat. Ersteres kostet eben auch permanent etwas Motorleistung und damit Sprit. Unsere Erfahrungen zum Verbrauch; Alles zwischen 11,5 und 16 l / 100km ist möglich. Bei langsamer (max 90km/H) Fahrt auf ebener Strecke der untere Wert, bei Tempo 100-110 und Bergstrecke haben wir auch schon mal 16 l geschafft. Als Mittelwert kalkulieren wir immer mit 14l. Probleme mit den Vorderreifen haben wir auch. Es scheint so zu sein, dass die Vorderachse an ihrer Lastgrenze (oder darüber) belastet ist. An der Hinterachse haben wir theoretisch noch fast 1 t Luft, aber vorne ist der Wagen wohl überladen. Das hängt wohl mit der max. Tragkraft der Reifen zusammen, Ford legt die Vorderachse entsprechend schwach aus. Unser Transit scheint X-Beine zu machen, da beide Vorderreifen an den Innenschulter abgefahren sind. Eine Kontrolle bzw Einstellung von Spur, Sturz etc. brachte keine Besserung. DAs Problem einer stinkenden Kupplung kennen wir auch. Vor allem wenn man lange rückwärts fahren muss (Weil die Straße mal wieder endet und kein Platz zum Wenden ist). Mir fährt der Wagen in eingekuppeltem Zustand ohne Gas im Rückwärtsgang zu schnell, so schnell kann ich nicht schauen. Also ist man gezwungen immer mal wieder ein- und auszukuppeln. Nach ca 100- 200m riecht man dann die Kupplung.. Bisher hält sie noch (km Stand 65.000). Interessant, dass Ihr die gleichen Erfahrungen macht wie wir. Was meinst Du mit Auswaschungen an den Reifen? Einseitiger Verschleiß wie bei uns? Oder unregelmäßige Abnutzungen über die ganze Reifenbreite? Letzteres würde auch auf eine Überladung der Achse schließen lassen. Vielleicht die Vorderachse in reisefertigem Zustand mal wiegen? Wollte ich letztens beim Dekra machen, doch deren Waage war kaputt LG Pluspetit Hi,
hab einen Transit Bj 2004, auch mit 7m länge und Alkoven. Beim mir sind auch die Vorderräder innen abgefahren, Spur wurde dann von Ford eingestellt. Bin leider noch nicht viel damit gefahren, die Vorderachse hat bei meinem 1650kg max. Belastung, das sollte doch reichen. Bin neugierig ob das mit den Reifen jetzt in Ordnung ist oder nicht?!? Beim Rückwärtsfahren hab ich noch nichts komisches bemerkt. Bert Hallo,
die Vorderachse scheint ein Schwachpunkt des Transit zu sein. Auch bei unserem Womo (Bj. 2002, 3.300 kg) waren die Reifen innen einseitig abgefahren. Das Einstellen der Spur scheint den Mangel behoben zu haben. Nach ca. 8.000 km ist kein abnormaler Verschleiß zu erkennen, wobei zu beachten ist, dass ein einseitig abgefahrener Reifen auch nach sehr langer Laufzeit mit korrekter Spur immer noch das einseitige Abriebbild zeigt. Also nach dem Einstellen der Spur die Reifen von vorne nach hinten und umgekehrt wechseln. Außerdem waren bei unserem Fahrzeug bei 40.000 km die Radlager der Vorderachse ausgelaufen und mußten ersetzt werden. Bei urlaubsmäßig voller Beladung ist die Vorderachse an der zulässigen Belastungsgrenze, während die Hinterachse noch ca. 200 kg Reserve hat. Wir verbrauchen durchschnittlich 12 l/100 km, aber die Fahrzeuge sind auch nicht miteinander zu vergleichen (Teilintegrierter, 6,25 m, 90 PS). rimo interessant Wir haben ein Modell ohne Alkoven (3,85 t - 140 PS - 6-gang, Zwillingsreifen - Heckantrieb ca. 1 Jahr alt, 11000 Km bislang damit gefahren).
Ungleichmäßigen Reifenverschleiß kann ich nicht bestätigen. Verbrauch mit vollständiger Ausrüstung (3,5 t) ca. 12,5 Liter. Ich schalte früh hoch, fahre gewöhnlich nicht über 100 Km/h, außer um auf der Autobahn mal eine LKW-Kolonne zu überholen. Eine stinkende Kupplung hatten wir einmal, da war die Kiste aber auch leicht eingebuddelt und kam nur mit mehrmaligem vor und zurück wieder frei. Ansonsten merke ich nichts von einer stinkenden Kupplung. In der Abstandsleuchte vorne links am Kotflügel drang Feuchtigkeit ins Glas. Das ist die einzige Reklamation, die ich am Basisfahrzeug bislang hatte. Fahre seit Kurzem ein Alkovenfahrzeug ca. 7,10 m lang, 3,10 m hoch
auf Ford Transit; Baujahr 2007, 140 PS, 3,85 t mit Zwillingsbereifung. Der Verbrauch von 14,2l hat uns auch ein wenig überrascht. Gerechnet hatte ich mit 10 – 12 l. Das Fahrzeug hat aber erst 900km auf dem Tacho und ich hoffe, das wird noch besser. Mit der Kupplung stehe ich noch ein wenig auf Kriegsfuß. Beim Anfahren würge ich ihn immer mal wieder ab - muß mich wohl erst daran gewöhnen anständig Gas zu geben. von der Saar Karl Heinz Hallo Mobilos ,
wir haben den Aller - Gleichen wie Ihr und sind insgesamt nach 9000 Km sehr zufrieden. Verbrauch mit Surfbrettern ca. 13 l , ohne ca 12 l bei ca 100 Km/h auf der Autobahn und auf Landstraße wie möglich bzw. wie erlaubt. Mit den Reifen haben wir bisher keine Probleme. Unsere Touren gingen letztes Jahr unter anderem nach Ostpreußen ( Masuren ) , Österreich (Waldviertel,Mühlviertel ,Burgenland ) und PLattensee . Alles lief wie geschmiert. Vielleicht hilft bei der Vorderachse eine Vermessung in einer anderen Werkstatt, um die Ursache zu finden .Der Mehrverbrauch gegenüber einem Fiat liegt auch ein wenig an den 4 getriebenen Hinterrädern , die ja auch Vorteile haben . L.G. von Christine&Peter aus Regensburg :kette:
:?: :?: :?: Habe bei meinem NISSAN mit Heckantrieb , Zwillingsreifen und 3,0 Liter- Dieselmotor nicht ! Kann somit nicht an den Zwillingsreifen liegen . Ein Kollege von mir braucht mit seinem Ford-Transit mit Zwillingsreifen (3,5t Gesamtgewicht,Alkovenfahrzeug und Baujahr 2004) bei Vollgas bis zu 16,5 liter Diesel ! Wahnsinn !!! Hallo Rudi ,
sind die Leute auf der Flucht , die mit solchen Fahrzeugen dauernd Vollgas fahren ? :roll: Unsere Devise heißt : "Reisen . nicht Rasen " Als ich noch ein kleiner Junge war ( 50er Jahre), hatten viele LKWs ein Schild hinten dran : "Nimm Dir Zeit und nicht das Leben"! Ich bin sicher , die meisten baugleichen Typen, egal von welcher Marke, brauchen bei Vollgas genauso viel wie Dein Kollege . Etwas anderes läßt schon die Physik nicht zu. L.G. Peter Hallo Freetec
Ich hatte mich bei einem ähnlichen Thema schon einmal "vergallopiert" (nochmals sorry an ALLE) , drum versuche ich es an dieser Stelle wieder "wett" zu machen. Also: ich habe auch den 2004-Hinterrad-Transit mit 2,4 l und 129 PS ! Ja , und der will echt gut "gefüttert" werden. Aber dafür läuft der auch ganz gut - und zwar auch ohne Vollgas ! Ich finde es aber wirklich angenehm, noch RESERVEN zu haben. Zum Beispiel an steilen Paßstrecken oder beim Überholen. Mein TI läßt sich voll beladen wirklich wie ein PKW fahren - und das finde ich ausgeprochen schön !!! Zur Reifen-Frage: nach 27 Tkm gibt es null Probleme ! Zur Kupplung : unsere stinkt NICHT ! Lb Kiras Hallo Kiras ,
ich habe nicht verstanden , was Du mit vergallopiert meinst. Beim Kauf unseres Freetec 598 haben uns alle zu diesem Motor geraten , also den mit 140 PS und 2,4 l Hubraum, weil dieser angeblich deutlich sparsamer sei, obwohl das Vorgängermodell 3000.-Teuros billiger gewesen wäre. Ich kann und will über den Spritverbrauch nicht meckern , insbesondere , da ich auch keinen Vergleich zu den Vorgängermodellen habe.Ich denke , wer im D - Zugtempo unterwegs sein will mit seinem WOMO , muß auch D - Zug-zuschlag zahlen. Du hast vollkommen Recht , wenn ich mit einem starken Motor unterwegs bin , ist das Reisen ein Genuß , ich muß nicht dauernd rauf und runterschalten,bei Wien schalte ich den Tempomat ein und in Regensburg wieder aus ,selbstverständlich unter Berücksichtigung aller Vorschriften und Pausen. Auch unser "Henry" läßt sich wie ein PKW fahren , wir sind hin und weg damit ! L.G. Peter :kette: Etwas habe ich doch noch zu meckern am neuen Ford Transit. Das Info-Display (Außentemperatur, KM-zahl) lässt sich bei hellem Umgebungslicht kaum lesen. Ist das bei Euch auch so ? Hallo Heiner ,
ist bei uns auch so ,ich brauche immer eine Lesebrille zum Ablesen . Was hilft, ist die Hand über die Augen halten , aber die Augen nicht zu halten ! L.G. Peter
Moin , ich hatte das nur geschrieben , weil ich finde , das für ein relativ neues Fahrzeug der Verbrauch einfach zu hoch ist . Mein Nissan ist um einige Jahre älter und benötigt weitaus weniger Sprit , obwohl es die ältere Technik ist . Übrigens , meine Devise lautet : Reisen statt rasen :wink: Wir haben auch dieses Model mit der Zwillingsbereifung, allerdings Baujahr 2006. Wir fahren grundsätzlich nicht über 90kmh und auch nur ganz wenig Autobahn. Wir verbrauchen so um die 12Liter. Wir haben im Sommer sogar den Roller hintendrauf mit 200kg samt Halterung. Unser Womo ist 7,50m lang und auch so zwischen 3,10 und 3,20m hoch. Ein Alkoven.
Vorher hatten wir ein Fiat. Die Fahrweise beim Ford ist bessser, er kommt schneller in Fahrt und schneller den Berg hoch. Ja die Kupplung ist etwas störrisch, abgemurkst wird er auch mal. Hallo Konni,
dann habt Ihr den gleichen, wie wir 6975H?. Wir fahren ihn über 19000 km mit Durchschnittsverbrauch von 13,86 ltr. Stadt Land im Fluß auf der Autobahn 110 km/h. Habr Ihr Euren aufgelastet? Wenn da hinten der Roller drauf ist, liegt Ihr doch schon bei fast 4 to? Peter Hallo Rudi ,
was heißt "weitaus weniger" , braucht er womöglich nur 8 l auf 50 Km ? Welches Wohnmobil mit welchem Gewicht , bei welcher Geschwindigkeit auf Landstrasse oder Autobahn ? Wir hatten mal Bekannte , die fuhren immer mit dem Wohnwagen nach Jugoslawien , die erzälten , sie bräuchten nur 6-7 l auf 100 Km mit 4 Personen. Auto u. Wowa vollgeladen bis unters Dach....... :roll: Peter Ich denke ein Alkovenfahrzeug mit über 7m und ca. 3,5to verbraucht eben so seine Menge. Gut wie anfangs erwähnt scheint der Ford Motor also im ähnlichen Fahrzeugkonzept zum Fiat etwas mehr. Hab ich aber schon an anderen Stellen gelesen. Traurig ist es aber schon, daß Ford einen neuen Motor hat der "kontraproduktiv" ist. Bei den Verbrauchsdiskussionen trauere ich immer etwas den neuen VW-LT Motoren nach, die leider viel zu wenig verbaut werden und sehr sparsam ist.
Also : Mein Mobi wiegt voll beladen auch 3,5 t . Es ist auch ein Alkovenfahrzeug mit zusätzlichem großen Dachkoffer . Hat also eine Höhe von 3,55 m . Verbrauch bei Vollgas = 25 % weniger als der Transit . Und das ist eine ganze Menge weniger , gelle ! Hallo @ all,
hier mal ein Update zu den einseitig vorne nach innen ablaufenden Reifen. Ich war heute bei einem großen Reifenhändler der auch Computerachsvermessungen und div. Reparaturen anbietet. Der Werkstattmeister steht kurz vor der Rente und war sehr kompetent. Schon beim Anruf bat er mich das KFZ in reisefertigem Zustand vorzustellen, da Spur und Sturzwerte von der Beladung abhängen. Es mache also keinen Sinn ein halb leeres Fahrzeug nach den Vorgaben des Leergewichtes einzustellen, wenn hinterher massig zugeladen wird bzw das Fahrzeug eigentlich immer nur vollbeladen gefahren wird. Also habe ich mir Ballast gesucht und den Wassertank gefüllt. Nach Überprüfung des Reifendruckes (der stimmte überall) und Heraussuchen der Einstelldaten erfolgte die computergestütze Messung. Ergebnis war folgendes: Die Transit haben schon ab Werk einen sog. negativen Sturz (Für Laien: sie machen X-Beine) Dieser Sturz verstärkt sich bei Beladung. (die x-Beine werden schlimmer) Der Sturz lässt sich beim Transit an der Vorderachse nicht verstellen. Sämtliche Werte bei unserem KFZ waren noch im Normbereich. Nach Erhöhung der Beladung (wir stiegen beide ein) veränderte sich der Sturz weiter negativ (die x-Beine wurden schlimmer) blieben aber immer noch innerhalb der Werksvorgaben. Ergo: Der Reifenverschleiß an der Vorderachse ist normal. Er hat dann die Spur etwas verstellt, und die Werksvorgabe am oberen Bereich etwas überschritten, da dies beim Fahren zusammen mit der Beladung das Problem etwas bessern würde (warum habe ich nicht verstanden- hier muss ich ihm vertrauen). Der negative Sturz sei heute bei vielen Fahrzeugen, vor allem sehr schnellen Autos, anzutreffen, da die x- Beine die Fahrstabilität erhöhten. Der erhöhte Reifenverschleiß werde im Interesse der verbesserten Fahreigenschaften hingenommen.- Da sieht man also, was für ein schnelles Auto unser Transit ist. :-)) Als Lösung empahl er die Reifen nach ca 20- 30.000 km auf der Felge zu drehen, so dass die Außenseite der Reifen deren Innenseite wird. Das kostet aber auch wieder Geld und ich denke für uns lohnt sich das nicht. Alternativ könnte auch eine Verstärkung der Federn an der Vorderachse eine Besserung bringen, da der Sturz von der Stärke des Eintauchens der Karosserie abhängt.- Aber ich glaube da gibt es wohl keine Möglichkeiten. Außerdem sind 2 neue Reifen alle 4 Jahre wahrscheinlich lange Zeit billiger als derartige Aufrüstungen. LG pluspetit Hallo mobilos,
auch wir fahren einen Transit Alkoven, 2,4 L, 140 PS mit 3,85T. 7,2 m Lang, 2,3 m breit und 3 m hoch. Bj 2007, 10.000 km Probleme mit den Vorderreifen kennen wir nicht, allerdings ist unsere Heckgarage auch immer gut gefüllt. Auf größeren Touren parkt dort zusätzlich noch ein Roller. Es gab Mitte des Jahres mal ein Rückruf, wobei die Vorderachsbefestigung nachgezogen wurde. Sprit braucht das Fahrzeug ordentlich, wir kommen im Duchschnitt mit 12,5 L aus. Ursache ist ganz klar nicht die Doppelbereifung sondern die viel zu hohe Drehzahl, denn, wie es scheint, ist eine zu kurze Achse verbaut, bzw. eine für Anhängebetrieb. Mit der Kupplung haben wir überhaupt keine Probleme. Auch bei längeren Rückwärtsfahren qualmt oder stinkt nichts, und merkwürdigerweise gibt es auch keine Anfahrschwäche. Weder ich noch meine Frau haben jemals den Motor abgewürgt. Sowohl vorwärts als auch rückwärts kann man den Wagen ohne Gas einkuppeln und dann rollen lassen. Wie es scheint, ist das aber nicht die Regel, denn hier im Forum beschweren sich doch viele darüber. Unschön sind lediglich die Sitze, denn man hängt irgendwie in den Dingern durch. Ansonsten sind wir sehr zufrieden und haben feststellen können, dass das Fahrzeug sich um ein vielfaches besser und Spursicherer fahren lässt als der Fiat, den wir vorher hatten. Togol @plo1111,
ja ich glaub es ist derselbe, nur ist unserer rot. Wir haben 3,85 to.und Luftfederung. Das reicht gerade so, weil wir nur zu zweit unterwegs sind. Wir haben auch 20.000km drauf in 22 Monaten. Hallo pluspetit , das ist doch mal eine kompetente Auskunft . Danke dafür !
Übrigens , das gelegentliche Abwürgen des Motors unseres 2007er Ford mit 140 PS beim Anfahren ist laut Werkstatt nicht abzustellen . :kette: L.G. Peter aus Regensburg Hallo!
Wichtig und sehr hilfreich wäre es, wenn solche Sätze wie, ich fahre mit Roller in der Heckgarage oder vorne sitzen 2 Personen, durch entsprechende Gewichtsangaben ersetzt würden. Wie hoch ist denn die Belastung an der VA wenn die Reifen sich einseitig abfahren. Wie hoch ist der Verbrauch bei einem Gesamtgewicht von .... kg? Mit diesen klaren Fakten kann ich etwas anfangen! tschüss ingemaus Hallo ingemaus,
dann versuche ich mal Daten zu liefern. Wir fahren immer voll beladen (3,85t), das ergibt sich bei 6 Personen automatisch, Alle Kinder sitzen in der Doppeldinette direkt hinter dem Beifahrer. Gesamtgewicht ca. 160 kg. Im Fahrerhaus mein Mann und ich, zusammen ca 160 kg. Der Wassertank sitzt ebenfalls in der Doppeldinette und kann mit ca 100 kg angenommen werden. Vorräte sind in den Staukästen der Dinetten und damit auch näher an der Vorderachse. Geschätzt: 100-150 kg. Gasflaschen sitzen ebenfalls direkt hinter dem Beifahrer.Auf der Hinterachse bzw dahinter haben wir kaum Gewicht, da wir da das Bad, Kleiderschrank und die Stockbetten, aber praktisch keinen Stauraum haben. Fahrräder etc schleppen wir meist nicht mit, da es mit den Kindern auf öffentlichen Straßen uns zu gefährlich ist und Radwege in E, F, P oder Gr meist nicht vorhanden sind.Ergo: Vorderachse voll ausgelastet bis überladen, Hinterachse sicher noch viel Zuladekapazität, Gesamtgewicht allerdings erreicht. Mit einzelnen Achslasten kann ich nicht dienen, die örtliche Kiesgrube kann nur das gesamte Fahrzeug wiegen und beim Dekra war letztes mal die Waage defekt. Dieseverbrauch, wie gesagt im Schnitt 14 l LG Heike Hallo pluspetit!
Den Sturz kann man bei Fiat auch nicht verstellen. Bei einer durchgeführten Messung auf dem Prüfstand wegen abgefahrener VR bei ca 12000 km, wurde beim beladenen 3.5 t die Spur neu eingestellt. Das FG hatte wohl im Gegensatz zu Deinem FG, HA Probleme bei der Beladung, durch einen längeren Achsüberstand. Als das FG auf dem Prüfstand war, bin ich auf die Heckleiter gestiegen und habe gewippt. Sämtliche Werte von Spur und Sturz verschwanden nach Sankt- Nimmerlein. So etwas hatte der Fachmann auch noch nicht erlebt und konnte sich bis dahin so etwas auch nicht vorstellen. Ist das FG vorne ausgereizt, wird diese Schwingung durch ein tieferes, längeres Eintauchen noch verstärkt. Euer Dilemma mit der Belastung der VA zeigt wieder, wie die Womo-Industrie FG baut, die so, bei einer im Prospekt gemachten Zusage, dann im Alltag untauglich sind. Wenn Ihr das Mobil so nutzt, wie Ihr es Nutzen dürft, mit 5 oder 6 Personen wäre eigentlich eine Überbeanspruchung, vorrausgesetzt der Hersteller hat richtig gerechnet, unmöglich. Hier werden aber FG ob für 1-6 Personen, Allkoven oder Vollintegrierte, FG mit Heckgarage, Gas hinten, Gas vorne, Küche hinten oder vorne usw alle gleich gebaut. Ob und wie es passt, merkt erst der Käufer ! Versucht das Reserverad so weit wie möglich nach hinten, noch hinter die HA zu bringen. Fahrt mit so wenig Wasser wie möglich, nehmt Fahrräder dafür mit, oder das Reserverad auf den Fahrradträger. Ein 16" Rad wiegt ca 30 kg. Durch die Hebelwirkung wird die VA so um 50 kg entlastet ! Kann man auch genau ausrechnen! Fazit: Etwas geht immer nach hinten! tschüss ingemaus Hallo Ingemaus,
danke für Deine Antwort und die Tips. Das Reserverad ist bei uns schon hinter der Hinterachse (serie beim Transit) Und das Auslagern von Gewicht ist auch schwierig, da wir auf der Hinterachse bzw im hinteren Teil des Womos so gut wie keinen Stauraum haben. Da wir alle Stockbetten brauchen, können wir auch nicht das untere hochklappen um da Gepäck zu lagern. Zur Zeit denkt mein Mann darüber nach den Wassertank nach hinten auszulagern. Allerdings käme dann nur eine Unterflurlösung in Betracht, was dann im Winter wieder problematisch wäre. Ausserdem ist ein 120 l Tank relativ gross und so gibt es da gewisse Platzproblem. Unter dem Auto hängt das Reserverad, die Aufbaubatterien und der Abwassertank- ist alles nicht so einfach. Mit dem Wasservorrat schauen wir schon, wieviel wir mitnehmen, aber da wir pro Tag schon mind. ca 35 l (ohne Duschen oder dramatische Reinigungsaktionen) brauchen, macht es für uns kaum Sinn mit weniger als halbvollem Tank loszufahren. Zudem hat das heimische Wasser den Vorteil, dass wir es bedenkenlos trinken können ohne einen Beigeschmack. In Ungarn hatten wir mal eine Art Mineralwasser aus einem Brunnen erwischt; es schmeckte stark schwefelhaltig. Das wollten die Kinder nicht einmal mit Cola-Geschmack trinken und unser Kaffee war auch gewöhnungbedürftig. Das Mitführen von extra Wasserkanistern nur für Trinkwasser ist uns zu aufwendig. Die Fahrräder sozusagen als nützlichen Ballast mitzunehmen haben wir auch keine Lust. Zum einen erreichen wir auch ohne diese die 3,85t leicht, zum anderen haben wir dann gleich über 8m Länge. Na ja, fürs erste werden wir die Hinterreifen nach vorne nehmen und abwarten ob das Verstellen der Spur etwas bringt. In 2009 steht dann sowieso ein neuer Satz Reifen an, da die Reifen dann 6 Jahre alt sind. Profil haben wir allerdings dann wahrscheinlich immer noch mind. 5 mm, z.Zt, haben wir zwischen 6 und 7 mm nach 65.000km. LG Heike Hallo ingemaus,
es ist eine Freude Deine, von physikalischen Kenntnissen geprägten, Kommentare zu lesen. Du hast vollkommen recht, die haben ein Einheitschassis, und bauen dann die verschiedensten Aufbauten drauf, sprich Tanks weiter vorn oder hinten, Gasflaschen ebenfalls, usw. usw.. Genauere Angaben über die Achslasten bekommt man sicher erst bei konsequentem Nachfragen. Einen "Normalmobilisten" interessiert das ja auch weniger. In den wunderschönen Hochglanzprospekten findet das ebenfalls keinen Platz, ich habe sowas jedenfalls noch nicht gelesen. Wir müssen also wachsam sein beim Kauf eines Mobils und viele Fragen stellen. In diesem Sinne, Peter123 Hallo pluspetit , :kette:
eine Möglichkeit , die wir mal auf der Autobahn probiert haben , war bei einer LKW - Kontrolle die Leute zu bitten , ob Sie unsere Räder bzw. Achslast wiegen könnten . Haben Sie gerne gemacht , weil Sie selbst neugierig waren. Das ging ganz fix.Bei uns war alles im grünen Bereich. Wir sind aber auch nur zu zweit unterwegs. L.G. sendet Peter
Das machst du aber auch nur wenn du dir ganz sicher bist nicht überladen zu haben :D Armin hallo , apnl
:kette: ,ist ja eh klar ! ich habe nie überladen , denn ich fahre immer , bevor ich starte , auf die neue Lagerhauswaage . Ich hätte zuviel Sch.... , bei einem selbstverschuldeten Unfall ohne Versicherungsschutz dazustehen . Hochgefährlich das ! Lieber 100 Kg zu wenig als 50 Kg zuviel . L.G.sendet Peter Hallo Pluspetit!
Es muss ja nicht der serienmäßige 120 Liter Tank sein der ev anders eingebaut wird. Kleinere Tanks zB mit 50-60-70 Liter können besser,vielleicht genau hinten im Bettkasten oder wo auch immer,montiert werden. Diese können dann gemeinsam über eine Ausgleichsleitung verbunden werden. tschüss ingemaus Hallo,
wir haben ein Transit- Womo BJ 2007 mit 140 PS und Heckantrieb. Unser Vorgänger war ein Sprinter James Cook 316 CDI Modell 2003. Weil wir ein größeres Fzg. haben wollten und ein Motorboot incl. Trailer ziehen, fiel die Entscheidung aufgrund der 2 To Anhängelast auf den Transit. Pluspunkte: - Günstiger Preis - Durchzugstarker Motor, wenn Du in Fahrt bist. - Hohe Anhängelast (allerdings nur theoretisch, siehe weiter unten) - Gute Straßenlage, kein Schaukelkasten - Heckantrieb mit Zwillingsbereifung und elektron. Diff- Sperre, mit Winterreifen fährst Du noch wenn andere (Frontriebler) Ketten aufziehen. Minus: - Sitzposition, mittlerweile habe ich mich allerdings dran gewöhnt. - Verbrauch nach 7500 km zwischen 12 und 16l Katastrophe für uns: Die Anfahrschwäche, rangieren am Berg mit Boot am Haken läßt die Kupplung trotz gefühlvoller Betätigung rauchen. Ich habe wg. der bekannten Anfahrschwäche auch schon direkt mit den Ford- Werken komuniziert, an die Transit- Leute kommt man nicht ran und erhält vom Kundencenter die Standardantwort: Wenden Sie sich an Ihren Fachhändler. Der freundliche Fachhändler sagt: Das Problem ist bekannt, es gibt keine Lösung, geben Sie beim Anfahren mehr Gas. Wie kann man hier 2 To Anhängelast angeben? In meiner Verzweiflung war die einzige Lösung ein Tuningkit von Reinert, jetzt ists beim Anfahrn etwas besser und als angenehmer Nebeneffekt braucht die Transe ca. 1-2 Liter auf 100 km/h weniger. Falls Ihr auf der Tauernautobahn mal an den Steigungen im Stau steht und es riecht nach verbrannter Kupplung----wir fahren in den Urlaub und sind vor Euch :twisted: .Irgendwann wird sich dann die Adac- Plus - Mitgliedschaft bezahlt machen.... Viele .... Oli (der beim Hängerziehen dem Sprinter etwas nachtrauert.) Hallo 320!
Da sieht man wieder , der Kunde muß selber testen. Euer Fg ist für 2t AH - Last vom TÜV nach umfangreicher Prüfung freigegeben. Da ist aber die Kupplungsschwäche vom Ford nicht berücksichtigt, weil dies nicht Bestandteil einer Prüfung ist. Warum eigentlich nicht? Womos die mit einer zulässigen AH-Last auf der Autobahn oder sonst wo liegen bleiben, sind eine Gefährdung. Ich würde es so nicht auf sich beruhen lassen! Nachhaken! Bei Ford reklamieren! Kundendienst Adresse suchen und anschreiben! Wandlung beantragen! So geht es doch auch nicht. Vollmundig mit 2t AH-Last prahlen und die Kupplung raucht schon ohne AH-Last, wie einige Forumsmitglieder schreiben! Für mich wäre es ein Wandlungsgrund! Weil er sich auch gut nachvollziehen läßt. Jeder Gutachter dürfte diesen Mangel leicht erkennen und bestätigen! Auf geht es! Hintern vom Sofa hoch und los! Anwalt in Hersfeld gibt bestimmt dazu seine Meinung. schönen Sonntag und tschüss ingemaus
wie sagte der kabarettist "django asül " anlässlich des gelben engel-festakts des adac so schön und treffend. "es gibt zwei möglichkeiten für die autofahrer: Entweder sie werden ADAC Mitglied, oder Sie fahren zuverlässige Autos" da ist wohl was wahres dran. gruß peter
Wir fahren Transit BJ 2003, 2,4l, 125 PS, 5-Gang, 3,85t Zwilling, TI, 7,20m, 3m Höhe
Wir verbrauchen mit energiesparender Fahrweise unter 12l (BAB meist 95 km/h, Landstraße 80 km/h). Du solltest Angaben zu Deiner Fahrweise machen, um das vergleichen zu können. Allerdings ist mir bei den neueren Transit-Motoren bekannt, daß es da "Ausreißer" beim Verbrauch geben soll. Einige haben das - in mühseliger Kleinarbeit mit Ford-Werkstätten geschafft den Verbrauch zu senken, einige nicht. In anderen Foren wurde das Thema schon sehr detailiert erörtert, was ich hier nicht wiederholen kann.
Die Probleme treten anscheinend im Lastgrenzbereich auf. Von Pluspetit weiß ich, daß das dort auch so ist. Bei uns (TI einige Kilos weniger auf der Vorderachse) tritt das nicht auf.
Beim Rückwärt-Fahren hatte ich noch keinerlei "Kupllungsstinkerei" allerdings beim Auffahren auf Unterlegkeile schon öfter. Seekater Hallo Mobilus,
das Problem des hohen Verbrauchs der 2,4 Ltr. liegt hauptsächlich an der Hinterachsübersetzung (Differenzial) . Ich kenne das von dem vorherigen Motor mit 125 PS. Der Aufbauhersteller Rimor hat z.B. seit Frühjahr 2003 Fahrzeuge mit der H.A.-Übersetzung 5,13 von Ford bezogen. Baujahr 2000-2002 hatten die Fahrzeuge noch die 4,63 er Übersetzung. Andere bzw. die alte 4,63 er Übersetzung konnte man einfach nicht mehr bekommen. Ford bezeichnete die 4,63er Übersetzung seinerzeit als "ECO"-Überseztzung und die 5,13 Übersetzung als "ZUG"-Übersetzung. Bei der 4,63er Übersetzung verbrauchte der Transit bei gleicher Fahrweise bis zu 1,5-2,0 Liter Sprit weniger. Ganz genau konnte ich das aber nicht bestimmen, aber eine klare Aussage, kann ich dazu machen: Bei der 5,13er Übersetzung machte das Womo bei 100 Km/h genau 3.000 U/min, bei der 4,63er Übersetzung hatte ich bei 100 Km/h nur 2.750 U/min. Ja, und da liegt der Knackpunkt, höhere Drehzahl gleich mehr Spritverbrauch. Man konnte 2003 für ca. 1.300,00 Euro das Teller- und Kegelrad wechseln lassen, aber dafür kannst Du schon einige Kilometer verfahren. Ein Vorteil hat aber auch die 5,13er Übersetzung, bei dem 5 Gang und der 125 PS Maschine, da hast Du am Berg absolut keine Probleme hochzukommen und mit der Übersetzung kannst Du im 5. Gang mit 55 Km/h dahinbummeln, aber auch noch bei 115 Km/h nimmt der Motor noch Gas an und beschleunigt noch gut. Ich gehe mal davon aus, dass sich dies bei der 140 PS Maschine ähnlich verhält. Bin den 140 PS im Dez. 2007 mit einem 130 PS / 2,3 Ltr. Ducato 250 im Schlepptau von Italien aus den Gotthard hochgefahren und musste feststellen, dass der Ford den Gotthard besser hochging. Wie sagt man so schön: Jeden Vorteil, muss man sich mit einem Nachteil erkaufen. Viele Gerd Das ist eigentlich genau der Grund warum mein 2,4l Transit am Dienstag eine neue Software erhält.
Da liegt die Drehzahl bei gleicher Geschwindigkeit doch um einiges Niedriger, was ja wieder Sprit spart. Mein Transit hat mit dem fünften Gang auch eine zu hohe Drehzahl, ist in den Bergen sicher ein Vorteil weil immer genug Kraft anliegt. Wir wohnen halt in den Bergen und Beschleunigungsrennen fahr ich eh nicht mit der Kiste. Bei langen geraden dann eher ein Nachteil. Ist aber das alte Spiel- kein Licht ohne Schatten. Hallo Bert,
kann Dein Argument nicht ganz nachvollziehen, da das doch ein mechanisches Problem ist. Wenn die Drehzahl runter geht, ist diese dann auch am Getriebe und somit auch am Differenzial niedriger und somit geht auch die Geschwindigkeit runter. Drehzahl runter = Geschwindigkeit runter = Spritverbrauch runter. Warte mal ab was das Software-Update bringt. Informiere bitte doch bitte mal darüber. Viele Gerd Ist eine Tuning Software, bringt den alten 2,4l Motor von 125 auf 150 PS.
Somit fährt man die selbe Geschwindigkeit mit weniger Drehzahl- dann sollte auch der Verbrauch folglich weniger werden. Bei uns fahren halt mehr getunte 2,8l Fiat Modelle, die sind auch alle sparsamer geworden gegenüber der Seriensoftware. Sollte dann auch beim Ford klappen. Ich hab leider keine Vorher/ Nachher Vergleichswerte da ich mit dem Wagen erst 600km gefahren bin. Die Drehzahl geht sicherlich nur runter, wenn ein anderes Differential an der Hinterchse anliegt oder die Getriebe übersetzung geändert wird!
Egal welch Software du hast, Die Drehzahl bei einer bestimmten Geschwindigkeit wird sich nicht ändern! Aber die eingespritzte Dieselmenge im Verhältnis zu aufgeladenen Luft wird sich verändern und damit wird der Verbrauch evtl. sinken. Am besten würdest du zur neuen Software auch noch die Übersetzung ändern! aus Bous Alex aus SLS Wahrscheinlich meint Bert, dass man durch die Mehrleistung die eine oder andere Steigung im nächsthöheren Gang schafft, wodurch natürlich die Drehzahl niedriger ist als vorher, wo man einen kleineren Gang brauchte. Dass man durch Software keine Übersetzung ändern kann, sollte wohl jedem klar sein.
Manfred Hallo Manfred,
wenn man allerdings eh schon eine "kurzen" fünften Gang hat, dann kommt man in diesem mit geringerer Motorleistung auch den Berg hoch! Am besten ist wie gesagt: langer letzter Gang plus mehr Drehmohmen durch "qualitativ gutes" Chiptuning aus Bous Alex aus SLS Das hatte ich gestern in der Post |
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