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Heftig!!! Da der Aufbau keinen Boden mehr hat(auf dem Foto) wird hier wohl ein kapitaler Wasserschaden vorgelegen haben.
Werner Udn dabei hab ich die Tage noch von mir gegeben, das ich mir wenn nicht das Problem mit der Höhe gegeben wäre, ich mir auch nen Rimor gekauft hätte... :D Vielleicht hatte der Fahrer ja ein Problem mit der Höhe und man ne 2,95er Brücke durchfahren..
Scherz beiseite.. Zum Glück nur, das im Alkoven keiner drin war.. das sieht doch aus, als ob der ganze Aufbau weggerissen ist, oder erkenne ich das ohne Brille nicht?
Nicht dass er gerade zum Pfingsttreffen unterwegs war :( ciao peter Hi na klar ist das nicht nur das Dach sondern der gesamte Aufbau ich sehe doch die Türausschnitte ganz deutlich usw.
ich habe gerade auf einer Händlerseite ein Videoclip gesehen, da ist dargestellt, wie sich die Teile zusammensetzen eines Womos, der gesamte Aufbau ist aus einem Stück. Aber das die das nur Dach nennen ist ja schon untertrieben. Mal sehen ob ich den Clip noch finde auweia ist ja heftig, ob wir das irgendwie hier erfahren woran es lag ? wäre ja mal ganz interessant. Wie soll ein Redakteur eine Tageszeitung den Unterschied zwischen einem kompletten "Wohnmobilaufbau" und einem "Dach" erkennen!? Die schreiben ja auch über "Garantie" wenn sie "Sachmängelhaftung" meinen, usw..
Tatsächlich hat der Rimor den kompletten Aufbau verloren. Wenn der Eigentümer eine Vollkasko hat, zahlt die noch nicht einmal, weil kein Unfall vorliegt. Unfall ist ein von außen auf die Sache einwirkendes Ereignis. Da der arme Kerl gerade nicht an einer Brücke hängen geblieben war, bleibt er so oder so auf dem Totalschaden sitzen. Hätte er das vorher gewußt, .... Boah , das ist heftig !
"das Dach gelöst" :D naja, der ganze Aufbau hat sich verabschiedet.... So etwas gönne ich keinem ! Man gut das da nicht noch mehr passiert ist. nun vielleicht ist der ja noch nicht so alt und hat noch wirklich Garantie, das steht ja nicht dort, dann aber hat der Besitzer noch Glück, ansonsten .... hallo
lösung des aufbaus von der bodenplatte hab ich auch noch ned gesehen aber mich damit beschäftigt an meiner karre habe ich ja deftigste wasserschäden auch an der kante bodenplatte/aufbau hab dort die alurahmen in den aufbauwänden genau aus dem grund mit 40/60iger aluwinkeln 3mm materialstärke rundum an die bodenplatte genietet/geklebt. die karre hält jetzt auch 130km/h aus irgendwer hat mal den druck und hebelarm bei 130km/h auf die rund 3m2 windwiderstandsflöäche ausgerechnet war aber glaube ich in einem anderen forum das sind gewaltige beträge gewesen die da rausgekommen sind könnte schon sein das der einen wasserschaden hatte und deshalb der aufbau abgerissen ist andere erklärung fällt mir echt ned ein lg g guckt mal hier: --> Link lg g Haftungsgrund könnte die sogenannte Produzentenhaftung sein. Ein stark vermientes und weithin unbekanntes Terrain. Ich setze dazu mal einen Beitrag rein. "Wenn das Womo zerbröselt..." hallo
schwer zu sagen am bikld 11 sieht man recht gut dass die kante des fahrzeugbodens noch an der Womo seitenwand klebt die verbindung boden und womoseitenwand scheint an DER stelle intakt zu sein nur der boden ist halt rundum abgerissen wird sich wohl in ein paar tagen rausstellen entweder ist der 140 oder so gefahren was nur mit chiptunig geht (dann zahl der die ersten 12000,- vom BMW schaden über den versicherungsregress wenn er pech hat auch) oder es war wirklich ein wasserschaden was meint ihr? alles spekulation zu dem zeitpunkt, oder? lg g
Hier der Link dazu: --> Link autsch!
bild 22 guckt euch das mal an! die wand ist auf der ganzen länge VÖLLIG vergammelt! lg g
Nix für Ungut.. Aber wer solch einen Blick für Womos und deren technischen Details hat, sollte das Potential gewinnbringend einsetzen :D Ich kann für mich da gross nix zuverlässiges erkennen..
hallo sorry bild nummer eins war gemeint --> Link schau doch die in die höhe stehende seitenwand an da sollte eine holzwand in die höhe stehen mit ecken und kanten mit holzbalken und so gesplittertes holz weil abgerissen und da ist nur dunkelbrauner matsch zwischen aussenhaut und innenwand und die ecke fehlt völlig lg g
Hallo Mary, ne mit Garantie ist da nix mehr drin. Schau Dir mal genau den Ford Transit an. Das ist das Vorvor-Modell, also Baujahr vor 2000. Gerd edit hallo
schon behoben danke high res von der vergammelten: --> Link lg g edit: oben innen sitzt dann rundum auch noch so ein aluwinkel ... lg g Hallo,
das hatte wohl nichts mit Wasserschaden zu tun... War eher Fallobst. In der lokalen Zeitung war folgender Artikel online: Der Unfallhergang: Als ein Lastzug auf seiner Fahrt in Richtung gegen 7.15 Uhr auf der A 98 die Anschlussstelle Stockach West passiert hatte, löste sich aus bislang noch nicht bekannten Gründen der Anhänger, auf dem ein Wohnmobil transportiert wurde. Der schleudernde Anhänger verlor das Wohnmobil, das sich im Anschluss völlig zerstört auf die Fahrbahnen der A 98 verteilte. Ein nachfolgender BMW fuhr in die Unfallstelle. Peter
hallo wäre ich jetzt rechthaberisch würde ich sagen: "vergammelt isser trotzdem" eine überraschende wendung eigentlich hab mich eh gefragt wo die schäden an der womo front herkamen aber das hätte ja auch der zaun oder ein vorbeifahrender PKW sein können und die reifenspuren auf der BAB hätten ja eh zum abgehobenen aufbau gepasst lg g edit: der LKW der in fahrtrichtung ganz vorne steht zb bild 11 (oder so) ist ein in ADAC gelb gehaltener LKW. ob da dem pannendienst der anhänger ins pendeln geraten ist?
Ach wo, den kriegen wir wieder hin. Dicht ist er dann auch :D
:D :D :D :D :D wer weiss? lg g so ganz einig sind sich die Zeitung hier in der Region doch nicht... Jetzt habe ich noch eine andere Darstellung gefunden:
--> Link [mod="achimHH"]Bitte beachte die gesetzlichen Regelungen zum Urheberrecht und lade keine Texte hoch die Du an anderer Stelle rauskopiert hast. [/mod] Komisch, wie von einem Bericht zum Anderen ein Lastwagen und ein Anhänger so einfach verschwinden können :-) P na ist ja knall hart für den Womobesitzer, aber nun scheint der FAll fast eindeutig zu sein oder? Der wollte bestimmt auch nur nach Ziegelroda :cry:
vermutlich ; Unfall hat der BMW Fahrer verursacht so wie ich es herauslese? dann tritt die Versicherung ein .. mit 85.000 Gesamtsachschaden ist fast zu wenig, wenn man den BMW noch dazu betrachtet und das Inventar vom Womo. nun kommt noch Personenschaden dazu, wie kann man denn rechts auffahren ???? rechts überholversuch ??? gescheitert ? Nun dieser FAll wird bestimmt von den Testern wieder ausgeschlachtet werden für besserer Sicherheit in und mit den Wohnmobilen, wenn man die Platte betrachtet ist der ja in Sekunden ausgeräumt gewesen. @abo1 aber Deine Bilder wie so ein Womo unten vergammelt sein kann sieht ja auch schrecklich aus... da muss ja permanent Wasser durch gelaufen sein oder ? wie kann man so vergammeln ? Selbst die Polizei nennt zwei unterschiedliche Unfallursachen!
Man kann aber auch rauslesen das der Womofahrer links rüber gefahren ist um den auffahrenden Autos in der Einfahrt Platz zu machen und nicht den schnelleren Verkehr auf der linken Spur beachtet hat. Das ist so eine Unsitte immer links rüberziehen ohne zu schauen wenn welche in der Auffahrt sind. Also unter Umsränden ist der Womofahrer allein Schuld. Dieter
Das würde insbesondere erklären, warum der Womofahrer verletzt wurde. Hätte er nur sein Häuschen hinter sich verloren, wären Verletzungen kaum erklärlich. Scheint also ein "normaler" Unfall gewesen zu sein. Beide Beteiligten werden sich mit einer Quote abfinden müssen; siehe meinen Beitrag zum Quotenvorrecht. Der, der in die Trümmer hineinfuhr, dürfte beseere Karten habe. Der kann sich einen aussuchen und in Anspruch nehmen. Jetzt bin ich aber erleichtert, dass der Aufbau nicht einfach fliegen gegangen ist! Sah uns schon auf der Autobahn unseren Aufbau "verlieren"!
ich bin auch etwas erleichtert... auch wenn es immer schlimm ist so ein Unfall, aber ich wäre wahrscheinlich mit dem Gedanken nur gekrochen. bis dann
@ja das ist eine Unsitte da geb ich Dir recht, ich mach das kaum weil die anderen ja doch immer schneller sind. Aber trotzdem ... wenn der schnellere hinter ihm durch das links rüber ziehen keine Chance hatte auch links vorbei zu kommen, hätt er drastisch abbremsen müssen und nicht so nah rann, dass er seinen Vordermann tuschiert. Der Hintermann und das schien ja der BMW Fahrer gewesen zu sein, hat genauso Schuld wie der Womofahrer meiner Meinung nach. Anders sieht es aus wenn der BMW Fahrer der jenige war, der sich einfädeln wollte und der Womofahrer kam zu schnell wieder nach rechts ... womöglich noch ohne blinken. Oder der BMW fahrer hat anstatt zu beschleunigen noch abgebremst in der Einfädelspur und der Womofahrer kam wieder rüber nach rechts. so was habe ich schon 1000x erlebt Also das wir es nicht wirklich genau wissen, bleiben uns nur Spekulationen. Fakt ist, der Womofahrer hat den Kopf voll. -gesundheitlich- Ich bleibe meist immer rechts auf der A-Bahn, weil ich immer von hinten schnelle Autos rannkommen sehe. und ich bin für solche Manöver viel zu träge um schnell hin und her zu springen. Das wiederum verstehen meist die sich einfädeln wollen überhaupt nicht, es ist jedesmal ein heikles Spiel. Oft sehen die kleinen PKWs mein Womo sozusagen aus den Augenwinkeln, und bremsen erst statt zu beschleunigen .... da ruf ich manchmal im Womo laut : man zieh rein du du ... nun wenn die mich tuschieren sind sie schuld, denn sie können die Einfahrt nicht erzwingen und ich will nicht den Nachfolgeverkehr ausbremsen, der da mit 180 km/h ankommt.
hallo will den thread hier ned umdrehen gehört ja ned zum thema aber durch wassereintritt an den seitenleuchten war von aussen nix zu sehen von innen auch nicht hab da nur aufgemacht weil das feuchtigkeitsmessgerät über 35 angezeigt hat (im vergleich zur normalen wand mit ca 2 bis 3) ... lg g Nu hat er 'ne 1a-Pritsche mit Heizung. :D Gerade in der Urlaubszeit, an Wochenenden und an Feiertagen ist das Fahren auf der Autobahn oft ein Graus. Da kommen alle diejenigen auf die Bahn, die sonst höchstens zum Einkaufen oder zur Arbeit Landstraße fahren und einfach keine Übung mit dem Verkehr auf diesen Schnellstraßen haben.
Viele sind auch so einfach gestrickt, dass das Verständnis für Beschleunigungsspuren schlicht nicht bis zum Bewußtsein vordringt. Statt zu beschleunigen (wie der Name dieser Spur schon jedem klar machen sollte!!), schauen sie nur noch in den Rückspiegel und fürchten sich vor den mit 90 bis 120 km/h auf der rechten Spur heranfahrenden LKW und PKW. Würden sie wenigstens in dieser Situation einmal im Leben zurückschalten und kräftig auf den Pinsel treten, wären 90 % aller so genannten schweirigen Situationen ganz einfach zu meistern und würden gar nicht erst entstehen. Schließlich können auch nicht immer alle von der rechten auf die linke Spur wechseln, um den Trödlern und Üngeübten das Einfahren zu erleichtern. Die allermeisten PKW würden nämlich am Ende der Beschleunigungsspur durch einen beherzten Tritt aufs Gaspedal bereits so schnell fahren, dass sie in jede beliebige Lücke auf der rechten Spur reinpassen. Übrigens ist auch mein Womo in der Lage, von den 50 bis 60 km/h, mit denen man die letzte Kurve vor der Einfädelungsspur regelmäßig durchfährt, bis zum Ende eines durchschnittlichen Beschleunigungsstreifens bis auf fast LKW-Durchschnittsgeschwindigkeit zu beschleunigen, und das mit nur 122 PS bei 4,5 To. Das müssen die allermeistens anderen Womos auch können, PKW sowieso. Man muss eben in dieser Situation im 4. Gang Gas geben, und zwar kurzfristig volle Pulle, erst bei ca. 80 bis 90 km/h hochschalten und alles wird gut. Ich habe so gut wie nie Probleme, mich mit dieser Methode einzufädeln, egal ob die rechte Fahrspur nun frei ist oder eben nicht. Notfalls nimmt man noch ein paar Meter der anschließenden Standspur mit, falls es sonst nicht paßt. Wegen mir mußte auch noch niemand ausweichen oder stark abbremsen. Das ist gar nicht nötig, weil man ja bereits fast gleich schnell fährt, wenn der Auffahrende auf die rechte Spur einfädelt. Die Beklopptesten unter diesen Leuten, die niemals ein Bußgeld dafür riskieren, weil es ja nicht verfolgt wird und Blitzer an Beschleunigungsstreifen wegen zu geringer Geschwindigkeit fehlen, bremsen dann auch noch wieder ab und bringen so oftmals weitere auf die BAB fahrenden Verkehrsteilnehmer hinter sich in zusätzliche Schwierigkeiten. Manche von diesen Nachfolgern sehen sich dann genötigt, hinter dem langsamer werdenden Penner rauszuziehen und machen dem Vorausfahrenden damit auch noch die Tür zur rechten Fahrbahn endgültig zu. Daran sind aber nicht die "Raser" schuld, sonder die Ungeübten und Langsamfahrer, die vielleicht noch ein paar Autobahnfahrstunden bei einem Fahrlehrer buchen sollten. Wenn´s dann mal kracht, sind die BMW und Porschefahrer, ja halt alle "Raser" schuld. Man könnte ins Essen brechen, wenn man sich diese ständigen Verkehrssituationen vor Augen führt und feststellen muss, dass diese gefährlichen Verkehrsverstöße der Penner und Langsamfahrer nicht geahndet werden. Einfacher ist es eben, mit Blitzkästen ab 6 km/h drüber die "Raser" abzukassieren, ohne jede Rücksicht auf die jeweilige Verkehrssituation und ob überhaupt eine Gefährdung möglich war oder nicht. Hallo Rantanplan,
du hast mir aus der Seele gesprochen. Der derzeitige, unter Umständen sogar sinnvolle Trend zu 6-Gang-Getrieben wird verstärkt dazu führen, dass die Fahrer, die nicht wissen welche Aufgabe so ein Getriebe überhaupt hat, mit Null Beschleunigungspotenzial im 6. Gang auf die Autobahn einfahren. Dieter Wohl wahr !!
bei und gibt es immer noch unwissende Angsthasen, oder sind es gesetzeshörige Dummköpfe?, die sich nicht trauen eine weiße Linie zu überfahren. Ich habe es selber erlebt und die Hintermänner überlebt wie ein Depp nicht in der Lage war mal auf den Pinn zu treten um vor mir einzuscheren und dann kurz vor Ende der BESCHLEUNIGUNGS - Spur voll auf die Bremse zu treten und a n z u h a l t e n !!! Andererseits m u ß jeder Autofahrer damit rechnen, das gerade LKW`s auf die linke Spur wechseln, um anderen Kollegen das auffahren zu erleichtern. Ob der BMW da in 250 Metern Abstand 200 Klamotten draufhat, ist ihm schlichtweg egal. Aber wer mit 200 KM/h und mehr an einer Autobahnauffahrt vorbeidonnert und dann "plötzlich und unerwartet" keinen Platz mehr hat und wie in diesem Falle hinten rechts in ein Womo kracht handelt m.m. auch grob fahrlässig. Als Womo-Fahrer bleibe ich meist auf meiner Spur und gehe etwas vom Gas, wenn jemand auffahren will. Als PKW-Fahrer beobachte ich bei annäherung an eine Autobahnauffahrt den Verkehr und wenn dort ein LKW fährt und ein zweiter will auffahren kann ich mir sicher sein, das der erste auf die linke Spur wechselt ! mfg Stefan und wenn wir schon mal dabei sind: die größten :sleeping: penner und Vollidioten sin die, die immer nur auf dem mittleren Fahrstreifen vor sich hin schleichen und den Verkehr behindern. Kennen diese ........nicht das Rechtsfahrgebot??? und warum gibt es für diese ...... keine Videoüberwachung von der Polizei, gibts da nichts zu kassieren ???
Wenn der hier geschilderte Unfall so passiert wäre, also BMW kracht mit 200 km/h in ein ca. 80 km/h fahrendes Womo, könnte man wohl beide Fahrzeugtypen nicht mehr erkennen. Das wäre so, als wenn ein PKW mit 120 km/h in ein stehendes Womo rasen würde. Den Bildern ist zu entnehmen, dass das Chassis des Womos noch ganz ordentlich in Takt ist. Da können also nur Fahrfehler und ein maroder Aufbau zusammengekommen sein, so dass das Womo das Häuschen verlor. Mit deutlich unterschiedlichen Geschwindigkeiten ist das Schadensbild kaum zu erklären. Autobahnen sind immer wieder für Beobachtungen gut.
Seien es Auffahrten, Einengungen--Reißverschlussprinzip-- oder und vor allem immer wieder die Mittelspurfahrer. Manchmal wünschte ich mir, dass man täglich so zwei bis drei "wegkicken" könnte, aber Spaß bei Seite, dieses Mittelspurfahren führt leider auch oft zu brenzligen Situationen. Und am schlimmsten ist es dann, wenn unbeteiligte mit geschädigt werden. Persönlich bin ich auch für eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 130 km/h. Nicht wegen dem Benzinverbrauch oder Feinstaubquatsch, aber es entschärft doch ungemein. In England zum beispiel fare ich gerne und ohne Stress mit dem Womo auf der Autobahn. Auffahrsituationen lassen sich leichter überblicken und die Gefahr super-schnell fahrende Fahrzeuge zu übersehen, verringert sich erheblich. Euch noch schöne Pfingsten ciao peter Tach auch, aber so beschreibt es die Polizei :
[mod="achimHH"] Texte irgendwie, irgendwo rauskopieren únd hier ins Forum setzen, ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht ! Bitte halte die gesetzlichen Regelungen ein ![/mod] Also hat der BMW-Fahrer noch versucht auszuweichen, traf das Wohnmobil und brachte es so ins Schlingen das es umfiel ! Das eigentliche Problem hier war aber sicherlich, das der Österreicher an sich ja die hier üblichen Geschwindigkeiten auf linken Spuren deutscher Bundesautobahnen nicht abschätzen kann und einfach so mal ganz gemütlich die Fahrbahn gewechselt hat ! :ironie: duck und wech Stefan
So ganz einfach ist das mit der Geschwindigkeitsbegrenzung und den Unfalltoten pro KM oder Einwohner auch wieder nicht, wie die Übersichten aus Europa zeigen: --> Link --> Link Wenn es eine Grundregel gäbe, Geschwindigkeitsbegrenzung gleich niedrigere Unfallzahlen bzw. weniger Tote auf den Straßen, dürfte es nicht so sein, dass nun ausgerechnet in Belgien, Frankreich und Italien sowie vielen anderen Ländern mit Geschw.begrenzungen deutlich mehr Tote festzustellen sind als im Heimatland der Dichter, Denker und Raser, nämlich Deutschland. Es muss also vor allem etwas mit der Qualität der Straßen, der sinnvollen Straßenführung und vielem anderen zu tun haben. Und dass im Verein. Königreich die Unfallzahlen günstiger sind als bei uns, muss etwas mit dem Linksverkehr zu tun haben!? Komisch nur, dass die rechts fahrenden Holländer noch besser sind. Ich glaube, das liegt nun wiederum daran, dass die immer mit Wohnwagen unterwegs sind ;-)) Liegt in England bestimmt daran, dass auf Autobahnen rechts überholen erlaubt ist :D :kuller:
:D :D :D genau!
Aus solchen mehrfach erlebten brenzligen Situationen - Vordermann auf Beschleunigungsspur bremst abrupt ab - habe ich die Konsequenz gezogen, bereits beim Abbiegen auf die Autobahnzufahrt zu vor mir fahrenden Fahrzeugen einen übergroßen Abstand entstehen zu lassen, sodaß die am Ende der Beschleunigungsspur meinetwegen übernachten können, ich aber von denen unbehelligt auf die Autobahn wechseln kann.
Mittelspurschleicher: Kaum zu glauben, aber die dürfen da so fahren. Bei drei Fahrspuren ist vom Gesetzgeber rechts für LKW und Mitte/Links für PKW vorgesehen. Reißverschlußverfahren: Wunschverfahren, das auf der Autobahn z.B. bei Wegfall einer Fahrspur nicht funktionieren kann, da der Geschwindigkeitsunterschied der weiterführenden Fahrspur zur endenden Fahrspur zu groß ist. Ebenfalls ein klassischer Stauverursacher ist die Tagesbaustelle. Die Autos auf der linken Spur brettern daran vorbei, der Vorderste auf der rechten Spur muß die Geschwindigkeit erheblich reduzieren, oft sogar anhalten. Die klassische Stauentstehung also. Vermeidung bzw. Auflösung derartiger Staus: Auf die linke Spur wechseln und auf gleicher Höhe mit dem Fahrzeug auf der rechten Spur weiterfahren. Folge: Da keine Fahrzeuge von hinten nachkommen, leert sich nach vorne die linke Spur, die Durchschnittsgeschwindigkeit erhöht sich sukzessive, die Fahrzeuge der rechten Spur ziehen ungehindert nach links rüber und passieren die Engstelle, der Stau ist Geschichte. Für die nachfolgenden Fahrzeuge baut sich natürlich wieder ein neuer Stau auf. Frohe Pfingsten
Laß uns nicht dumm sterben und verrate, wo das stehen soll. |
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