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Trafo für 12 V Versorgung notwendig?


Gast am 11 Mai 2008 07:36:30

Mal eine Frage zur Stromversorgung: In unserem Mobil ist ein ziemlich großer Trafo verbaut, der den 12 V Stromkreis versorgt, sobald von außen 220 V anliegen. Dazu wird über ein handelsübliches Kfz-Relais (Wechsler) die Aufbaubatterie vom Stromkreis getrennt. Soweit so gut, das funktioniert auch bestens. Allerdings wiegt dieser Trafo satte 7 Kg und ich frage mich, ob ich das Ding nicht einfach ausbauen kann? Das Relais würde ich durch eine Drahtbrücke ersetzen, so dass der 12 V Kreis immer von der Aufbaubatterie versorgt wird. Eben so, als wenn keine 220 V angeklemmt wären. Sind 220 V vorhanden, wird die Batterie bei Bedarf vom vorhandenen Ladegerät (mobitronic/Waeco, 12 A) wieder aufgeladen.

Dass das technisch funktioniert ist klar, aber gibt es irgendwelche Nachteile durch den fehlenden Trafo? Oder anders: Was kann der Trafo, was das Ladegerät nicht kann? Ist es für die Lebensdauer der Batterie (Dryfit Blei/Gel-Akku) nicht sogar besser, wenn sie regelmäßig ent- und wieder geladen wird, statt mehr oder weniger unbenutzt durch die Gegend gefahren zu werden?


Manfred

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Ostwestfale am 11 Mai 2008 10:19:07

Hallo,

das Thema ist rech einfach und doch gut gelöst.

Dein Waeco mit 12 Ampere ist sicherlich nicht ein Hochstromgerät.
Wenn Du also oft frei stehst und nur selten an einen Stromanschluss kommst kann mit der vorliegenden Schaltung der Strom des teueren Ladegerätes zu 100 % für die richtige Ladung der Batterie verwendet werden.
Das Netzgerät versorgt in diesem Falle dein restliches Bordnetz mit Strom und dieser wird dann nicht mehr von den 12 A des Ladegerätes zu erbringenn sein.
Netto bleiben bei den üblichen Schaltungen vielfach nur noch wenige Ampere Ladestrom übrig, weil der Rest in Kühlschrank, Licht etc. vebraucht wird. Dann bekommst Du die Batterie in einer Nacht nicht mehr voll.

Somit hast Du eine kürzere Ladezeit ohne in ein teureres Ladegerät investieren zu müssen. Ladegeräte sind (pro Ampere gerechnet) unfreundlich teurer als Netzgeräte. Und verwendest Du eines der verpönten Stromaggregate wird die Laufzeit dadurch ebenfalls merklich verkürzt.

Wenn Dich also das Gewicht stört, so würde ich mir ein Schaltnetzteil (z.B. bei Pollin) kaufen. Das wiegt dann nur noch 1-2 kg und übernimmt praktisch die ganze Bordnetzversorgung während der 230V-Versorgung. Und der teure Waeco tut das, was er am besten kann: Laden

kintzi am 11 Mai 2008 10:21:35

Hallo M., geht so wie Du`s vorhast, jedoch folgender Nachteil: Wenn Du am Netz hängst, wird/werden Deine Batt. mit max. 12 A geladen, Deine augenblicklichen Verbraucher werden v. Trafo(wahrscheinlich mit eingeb. Gleichrichter=Netzgerät) versorgt. Wenn Du Trafo ausbaust u. Relais brückst, werden Deine Verbraucher über die Batt. versorgt, d.h. deren Strom mußt Du v. Ladestrom abziehen. Das würde bedeuten: wenn Du 12 A über Verbraucher ziehst, wird die Versorger-Batt. nicht mehr geladen. Anders ausgedrückt: beim jetzigen Zustand hast Du 12 A + Trafostrom zur Verfügung, danach bleibt nur die Diff. zw. 12A(Lader) u. Deinem augenblicklichen Stromverbrauch zum Laden übrig.. Richi

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Gast am 11 Mai 2008 12:44:00

Der Kühlschrank läuft natürlich nur auf 12 V, wenn auch der Motor läuft, ansonsten auf Gas oder 220 V. Der zieht bei 12 V ja schon 10 A, da bliebe praktisch nichts an Ladeleistung vom Waeco übrig.

Einen Fernseher haben wir nicht, so dass als Verbraucher nur die Beleuchtung relevant ist. Das sind 3 Transistorleuchten mit 1 x 13 W und 2 x 8 W als Deckenlampen sowie zwei 20 W Halogenleuchten als Leselampen. Gleichzeitig werden davon maximal die 2 Halogenlampen und eine der 8 W Leuchten benutzt, das Ganze für vielleicht 2 Stunden. Macht also 4 A, die für diese Zeit vom Ladestrom abgehen. Rechnet man jetzt mal 10 Stunden als Stand- und damit Ladezeit und davon 2 Stunden lang nur 8 statt 12 A, dann "fehlen" knapp 7% Ladeleistung.

Jaja, ich weiß, alles nur graue Theorie. Natürlich ist das Ladegerät kein Kraftwerk und kann sicher die Unterstützung des Netzteils ganz gut gebrauchen, aber die 7 Kilo find ich echt viel. Die Idee mit dem Schaltnetzteil gefällt mir ganz gut. Ich werd mir etwas einfallen lassen, Danke erstmal für eure Einschätzung.


Manfred

fuzzy am 11 Mai 2008 13:36:01

ehrlich jetzt mal !

für 7 kg so einen Aufwand ?

ist über Deinen sogenannten Trafo nicht die komplette Wohnraumelektrik drüber verkabelt und geschaltet ?

Gast am 12 Mai 2008 12:07:37

Hallo Bernd,

das kann man natürlich so oder so sehen. Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist und die 7 Kilo sind mir eben 7 Kilo zu viel, wenn es auch ohne das Teil geht.

Mein "sogenannter Trafo" ist wirklich nur ein Trafo, kombiniert mit einem Brückengleichrichter und einem großen Kondensator zur Glättung/Stabilisierung. Also ein sehr einfach gestricktes Netzteil. Ein herkömmliches Kfz-Schaltrelais (40 A, Wechsler) schaltet den 12 V Kreis des Aufbaus entweder auf dieses Netzteil oder die Aufbaubatterie, das ist schon alles. Ich hab dazu mal einen Schaltplan angehängt.

Der "Aufwand" ist eigentlich keiner, denn man muss nur das Netzteil ausbauen (3 Minuten Arbeit) und das Relais überbrücken. Letzteres hab ich jetzt mal probeweise gemacht, das Netzteil ist noch eingebaut aber nicht mehr angeschlossen. Wenn es funktioniert, dann fliegt der Trafo raus. Falls nicht, dann wird er erstmal wieder angeklemmt und baldmöglichst durch ein leichtes Schaltnetzteil ersetzt.


Manfred

Ostwestfale am 12 Mai 2008 21:27:52

Das Netzteil schreit nach Ebay. Verkauf es dort aber bitte als Trafo mit Gleichrichter/Siebung. Unter Netzteil verstehe ich was anderes.

Dafür 7 kg ist wirklich ein schlechter Scherz.

Gerade mal eine Gleichrichtung und dahinter nen Elko.
Wieviel Volt kommen da wirklich raus?
Wie hoch ist der pulsierende Wechselanteil bei 10 A Last?

Da war wieder ein Billig?ler Marke "Ahnungslos" am Werk.

Damit irgendetwas anderes zu betreiben als ne Halogenlampe ist schon leichtsinnig. Vielleicht noch nen Absorber-Kühlschrank. Das wars.
Und die Halogenlampe hoffentlich nicht mit Überspannung.

fuzzy am 12 Mai 2008 21:32:01

Manfred,

ich sags ja immer : Man lernt nie aus !

was so alles verbaut wird............

Hast Du mal ein Bild und/oder Typenbezeichnung von dem Teil.

anyway,

Viel Glück beim Umbau !

abo1 am 12 Mai 2008 23:04:39

hallo

wenn du wirklich ein problem mit den 7kg hast dann tausch es gegen ein schaltnetzteil mit zb 25A, die haben so um die 3 bis 4kg und kosten knapp 100,-

die schaltung würde ich so lassen
wer auch immer das so gebaut hat wusste was er tut
deine batterien werden es dir danken

bei mir kommt genau dieselbe umschaltung rein

lg
g

kintzi am 12 Mai 2008 23:51:58

Lieber Abo, nach Wien. Umgekehrt würde ich es machen, 25A auf Bordbatt. durch LG u. die 7kg rausschmeißen, wenn mein ganzes Glück an den 7kg hängt. Hast nämlich 12 A z. Laden und 13 A für Verbrauch , oder andersrum. Ist natürlich eine Frage des Preises pro Ampere und Gewicht. Irgendwann taucht dann der Wunsch nach einer parallelen 2. Batt. auf, dann bist Du mit der Konstellation wieder knapp. Um Nägel mit Köpfen zu machen: man muß, wenn man am Netz hängt, wissen, was man durchschnittlich(in Amp.) gleich verbraucht und mit wieviel Amps man seine Batterie(n) laden will. So sollte man sein Energie-Management planen, wobei nach oben die Grenzen nicht offen sind, denke da an 3 A Netze. Übrigens: Ich habe augenblicklich 38A Ladelstg. für 12V-Netz I, 25A für 12V Netz II, um mit eingeb. Honda 20i die 3 Batt.(270Ah) möglichst schnell auf 80% zu bringen, (natürlich nicht auf Stellplatz, sondern auf Parkplatz vor Stellplatz, Diff. nachladen nach Batt.-comp.). Bei entladenen Batt. brauchen die 3 Lader fast 1kW. Richi

abo1 am 13 Mai 2008 00:06:07

hallo

tja, so sind halt die gusto verschieden

die trennung des Womo stromnetzes von den aufbaubatterien und vom ladegerät wenn das womo an externer 230volt versorgung hängt macht meiner meinung nach 100% sinn.

keiner macht sich darüber gedanken dass die eingeschaltenen verbraucher die ladekennlinie verfälschen und dadurch die batterien eigentlich schlechter geladen werden als mit einem billigen bordpanel lader ohne jede kennlinie.

ein beispiel?
die sättigungsladung am ende des ladevorganges gehört zum standardprogram jedes hochwertigen ladegerätes.

sie ist nötig um die letzten 15% ladung in die batterie zu bringen und um die plattensulphatierung zu reduzieren.

das ladegerät richtet sich nun nach dem erreichen der ladeschlusspannung von (vergessen wir der einfachheit halber mal die temperaturkompensation) 13,8volt und wenn diese spannung erreicht wird dann "merkt" sich der lader dass es ab jetzt sagen wir mal zB 4stunden lang mit 14,3 volt in die sättigung geht. länger sollte die batterie dieser höheren sättigungspannung auch nicht ausgesetzt sein.

wenn nun wie üblich der lader, die batterie und das stromnetz zusammenhängen dann wird beim einschalten von zb der druckpumpe die spannung auf 13,7volt runtergehen. damit beginnt der 4-stunden zyklus für die sättigungsladung erneut und die batterie wird im prinzip (so lange nennenswerte verbraucher ein- und ausgeschalten werden) der zu hohen sättigungsspannung ausgesetzt die sich laufen neu "startet".

nur wenn die aufbauverbraucher von ladegerät und batterien getrennt sind kann der lader anständig sein kennlinie fahren und die batterie ordentlich pflegen.

es geht also weniger um kg und ladezeit sondern um die pflege der relativ teuren gelbatterien.

und die werden mit so einer trennschaltung ideal geladen
deshalb würde ich die auch nicht entfernen

lg
g


edit:
kollege peukert kann in dieser sache nichts für uns tun
dass sich die ströme zu verbrauchern und batterien aufteilen ist eh unstrittig
das problem ist dass der spannungsabfall der auftritt einfluss auf das ladeverhalten des ladegerätes hat!

Gast am 13 Mai 2008 11:36:52

Hallo abo1,

auf einen solchen Beitrag von Dir habe ich gewartet. Und ich meine das mit vollem Ernst und in keinster Weise abwertend!

Dass die Trennung der Batterie von den Verbrauchern während des Ladens Sinn macht, weil diese sonst die Kennlinie verfälschen, leuchtet mir ein. Daran hatte ich echt nicht gedacht, stimmt aber natürlich. Also ist das Netzteil sogar empfehlenswert und gar nicht so überflüssig, wie ich eigentlich dachte. Man lernt echt nie aus.

Das Gerät (Trafo, Netzteil oder wie auch immer man dazu sagen möchte) ist eingangseitig mit 4 A abgesichert, kann also gut 900 W liefern. Dadurch erklärt sich wohl auch das Gewicht :eek:.

@Ostwestfale: Der "Ahnungslose Billig?ler" ist übrigens Arca, also der Hersteller des Aufbaus. Ich konnte mich bei einem holländischen Kollegen davon überzeugen, der fast das gleiche Fahrzeug hat und Erstbesitzer ist. Da ist das gleiche "Netzteil" verbaut.


Manfred

abo1 am 13 Mai 2008 13:23:51

pamakihu hat geschrieben:...
Dass die Trennung der Batterie von den Verbrauchern während des Ladens Sinn macht, weil diese sonst die Kennlinie verfälschen, leuchtet mir ein. Daran hatte ich echt nicht gedacht, stimmt aber natürlich. ....


hallo manfred

ist aber eher nur dann von bedeutung wenn du gel-batterien und ein geegnetes kennlinien ladegerät verwendest

einer starterbatterie ist das eher egal was da mit den spannungen passiert die gas`t halt eimn bisserl und das wars dann.

und wenn das ladegereät selber nur ein billiglader ist der nix kann dann ist die trennung des verbraucher netzes von batterie und lader auch für die katz`.

aber - vor allem - bei gel und geeignetem kennlinienlader verbessert diese trennung die batteriepflege erheblich.

ich habe bei mir nicht nur für die zeit des externen 230volt anschlusses eine trennung der verbraucher im womo von den aufbaubatterien realisiert sondern auch während der fahrt.

die verbraucher sind also NUR DANN überhaupt mit der aufbaubatterie verbunden wenn WEDER externer 230volt anschluss NOCH 12volt von der LiMa vorhanden sind

da 25ampere ladeleistung manch mal ein bisserl zu gering sind mache ich mir dann noch einen "boost" taster mit dem ich je nach dem entweder
- im fahrbetrieb die LiMa direkt zum laden zuschalte oder
- im 230volt betrieb das netzgerät direkt zum laden zuschalte
damit geht die ladeleistung bei leerer batterie dann in den bereich von mind 60A (aber ohne kennlinie etc) und ermöglicht mir das rasche auffüllen der batterien wenn es mal nötig sein sollte (laden über moppel oder nur kurzfristige verfügbarkeit des 230volt anschlusses)

evt mach ich mal einen thread mit einer beschreibung der schaltung
kostet nix* ausser einem netzteil und ein paar relais und ist meiner meinung nach der wahrscheinlich einfachste weg die teuren gelakkus ideal zu pflegen

lg
g

*"fast nix" dann wenn ein wechselrichter so wie so an bord vorhanden ist

Gast am 13 Mai 2008 18:01:10

Hallo abo1,
ist aber eher nur dann von bedeutung wenn du gel-batterien und ein geegnetes kennlinien ladegerät verwendest

genau das ist bei mir der Fall, es handelt sich um eine Blei-Gel-Batterie und der Lader hat eine IUoU-Kennlinie. Ich werde das Netzteil also auf jeden Fall angeschlossen lassen.

Und nochmal für alle, die sich denken "was regt der sich über die popeligen 7 Kilo auf": Wenn das Teil einen wirklichen Zweck hat (und das hat es ja offensichtlich), dann sind mir die 7 Kilo vollkommen egal. Aber eben nicht, wenn ich das Ding völlig unnötig durch die Gegend fahren würde.


Manfred

Varadero_BW am 13 Mai 2008 20:57:34

Also mal ehrlich,

wenn Du 220V im Auto hast, was betreibst Du dann mit diesen 220V?
Den Kühlschrank,
Den Fön am Morgen
Die Klima (falls vorhanden)
Alles was mit 220V geht wie Handy Lader, Schläppi und so weiter.

Was geht alles trotzdem noch auf 12V?
Das Licht,
TV/Sat (normalerweise)
Wasserpumpe
Heizungs Lüfter

Wieviel Strom braucht das alles (die 12V Verbraucher zusammen) wenn es genutzt wird?
Ich bin mir sicher dass dies weniger als 10 Ampere sind.


Ok, wozu hat man ein "Geregeltes" Netzgerät (wenn es nicht gerade so ne billige Schaltung ist) eben darum dass es Lastschwankungen ausgleicht.
Also wird es, wenn es im "Volladezustand" ist, das sind 14,4 Volt bei Gel Batterien und sogar 14,8 Volt bei vielen neueren Fließ Batterien, auch diese Spannung weiterhin liefern wenn Du alle Deine 12 Volt Verbraucher ein schaltest. Das heisst klar, wenn es nur 15Ampere macht, dass für diese Zeit dann die Batterie "nur" mit 5 Ampere geladen wird.

Aber auch hier, schliesse mal ein Amper Meter an und miss den Lade / Entladestrom an Deiner Batterie. (Batteriecomputer in anderem Thread hier besprochen) Du wirst sehen, dass zu Beginn der höchstmögliche Strom in die Batterie geht, also vom Ladegerät geliefert wird.
Je voller die Batterie nun wird, desto geringer wird auch der Ladestrom.
Beim Volladen ist das zum Beispiel in meinem Womo mit 2 * 110 AH Fließ Batterien, bei 14,8 Volt dann unter 3 Ampere.
Da mein Lader 25 Ampere liefern kann, könnte ich nun 22 Ampere sonst wohin abziehen ohne dass es der Betterie und deren Ladung einen abtun würde.

Klar, wenn ich den Fön mit 2000 Watt an meinen 3000 Watt Wechselrichter anschliesse, dann zieht der mir schon weit über 100 Ampere aus der Batterie. (Hatte mal bis zu 149 Ampere gemessen, da war die Batterie aber schon auf knapp über 12 Volt runter)
Dann ist es klar, dass das mit dem Laden so nicht hin haut.

Aber wer betreibt schon den Fön am Wechselrichter wenn er 220V Landstrom zur Verfügung hat?



Frank

abo1 am 13 Mai 2008 22:22:03

Varadero_BW hat geschrieben:....
Ok, wozu hat man ein "Geregeltes" Netzgerät (wenn es nicht gerade so ne billige Schaltung ist) eben darum dass es Lastschwankungen ausgleicht.
Also wird es, wenn es im "Volladezustand" ist, das sind 14,4 Volt bei Gel Batterien und sogar 14,8 Volt bei vielen neueren Fließ Batterien, auch diese Spannung weiterhin liefern wenn Du alle Deine 12 Volt Verbraucher ein schaltest. Das heisst klar, wenn es nur 15Ampere macht, dass für diese Zeit dann die Batterie "nur" mit 5 Ampere geladen wird....


hallo frank

ich möchte vermeiden cleverer zu erscheinen als ich tatsächlich bin, aber du hast nicht recht.

ladegeräte - und seien sie noch so teuer und qualitativ gut sind dazu gebaut eine batterie aufzuladen und NICHT dazu strom für diverse verbraucher zu lieferen und GLEICHZEITIG eine im selben netz liegende batterie ideal zu laden.

es geht garnicht darum dass von den 15 ampere nur 5 ampere zum laden der batterie zur verfügung stehen, es geht vielmehr darum dass das tolle ladegerät durch das ein- aund ausschalten von 12 volt verbrauchern nicht in der lage ist zu erkennen wie es der batterie gerade "geht" und daher auch keine passende kennlinie fahren kann.

das ladegerät weiss nicht wieviel des gelieferten stroms in die batterie gehen und wieviel in den satempfänger und die druckpumpe. daher weiss das ladegerät auch nicht wann es die kennlinie zum jeweils nächsten ladeprozess umschalten muss

lg
g

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