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Hallo,
interessant bleibt das meiner Ansicht nach nur solange das nicht in die große Masse geht: pi x Daumen gerechnet bedeuten 10 Mio Fahrzeuge mit 80 kW Leistung und durchschnittlich 15000 km pro Jahr (geschätzt 40% unseres Fahrzeugbestandes) nun mal zusätzliche 20 Kernkraftwerke in Deutschland Hausbesitzer mit Garage tun sich da einfacher, wie sollen all die Laternenparker ihren Strom zapfen? grüße klaus Hallo,
träumen kann man ja schon mal. :D 250k€ wären mir dann doch etwas zu fett. Solange das Batterieproblem noch nicht entgültig gelöst ist, fahre ich mit einem Toyota Prius, damit muss ich auch ab und zu tanken, aber bei meinem Durchschittsverbrauch von 5,2l/100km (nach --> Link) hält sich der Preisschock an den Tankstellen in Grenzen. MfG Paule2 Heiner Dein Fiat link ist verkehrt, macht aber nix !
hab nen anderen dazu : --> Link aber so richtig den Womobezug kann ich nicht entdecken :versteck: Ich hatte mal nen Ducato mit elektroantrieb ... aber als Womo ist das nix, die Akkus wogen fast ne Tonne.
Schade, dass die Fahrzeughersteller bei ihren Benzinern alle auf CNG gehen, mit LPG wäre es ne echte Alternative beim Womo.
hallo so isses LPG hat einen relativ freien markt, es lässt sich nicht staatlich kontrollieren CNG schon, darauf hat der staat sozusagen ein monopol logisch dass denen das lieber ist CNG klappt aber eh (noch) nicht zu heisse verbrennung geschmolzene ventile kaputte kopfdichtungen das sind alles (noch) experimente lg g ich fahre jetzt seit ca. 100000 km CNG, das Problem ist aktuell die Versorgung und die Reichweite, den Rest kann ich leider nicht bestätigen !!!
Sag ich ja ... CNG = Erdgas, LPG = Campinggas Mit LPG nur 1 Brennstoff im Wohnmobil (höchstens noch etwas Benzin als Reserve und zum Start), gute Verfügbarkeit, Tankkapazität problemlos erweiterbar. Mit CNG ist dies alles nicht gegeben. Leider bietet zB Iveco den Benziner im Fahrgestell gar nicht ohne Gasanlage an, sonst könnte man selbst LPG einbauen lassen ...
Tja, manchmal kommt das von ganz allein! :wink: hallo
weiss nicht ist doch alles noch ned serienreif der toyota hybrid läuft seit 1997 in serie ist ein tolles system meiner meinung nach in der stadt unschlagbar zb so ein lexus RX 400 h(ybrid) SUV und papa ist zufrieden .... ;-) lg g PS: die maschine aus dem rx400h wird mit 204system-PS besteuert (die leistung der einzelnen motoren in summe - 4x elektro an jedem rad einer und einmal der benziner zur stromerzeugung - ist deutlich höher). die muesste man doch auch in ein Womo verpfanzen können, oder? sozusagen automatik, allrad etc alles inklusive. wem díe leistung zu hoch ist: den camry hybrid gibt es (nur in den USA) mit zb 155PS .... nachteil wird vermutlich sein dass womos halt nicht so oft im stadtverkehr oder langsam überland unterwegs sind. auf der autobahn kann der hybrid kaum treibstoffeinsparungen bringen, leider .... Hallo, DB hat schon vorletztes Jahr Sprintermodelle mit Verbrennungsmasch. bzw. E-Motoren vorgestellt, eines davon mit Dieselm. u. Batt./E-Motor als Lieferfahrzeug. Bis zur Innen-Stadtgrenze wird mit Diesel gefahren, danach elektrisch ca. 30-40 km. Die Batt. werden v. Diesel geladen. Problem ist die Nutzlast, da Technik(Batt.u.Gen./E-masch.) Masse bedeuten, wie bereits erwähnt. Ansonsten gibt es auch einen rein elektr. Sprinter, zur Ladung über Nacht, Batt. dasselbe Gew.-Problem.
Hallo Paule2, wir haben ebenfalls seit 6/05 einen Prius II, jetzt 45000 km, bis auf den Rückruf wegen des Lenkungsteils keinerlei Probleme. Rundherum schönstes Fahrzeug, das wir je hatten. Allerdings auch wegen des Gew. der NiMH-Batt. leichte Nutz-Gew.-einschränkung(Zul.340 kg). Hoffe, dass die neuen, hochstromf. Li-Ionen-Batt. bei höherer Energiedichte Gew.-einsparungen bringen- allerdings sind sie noch nicht ausgereift, explodieren gern. Wegen der regen. Energierückgewinnung beim Bremsen/Schiebebetrieb u. der Abschaltung der Verbr.-Masch. im go & stop(elektr. Betrieb), wird kein Hersteller um Vollhybride herumkommen, egal welche Verbr.-Masch. Leider haben hier wir Europäer geschlafen, obwohl das Konzept v. Bosch stammt, keiner hier wollte es haben. Richi
witzig,...... wollt ich auch grad schreiben ! Hi Fuzzy, den Bezug zum WOMO mußt du nur dranhängen !
Ich zerre endlich unser E-Fahrzeug am Anhänger mit und nebenbei habe ich Strom satt im Gepäck. Aufladen geht auch während der Fahrt. Das E-Fahrzeug ist zwar nur ein Leichtfahrzeug für 2 Personen, aber die Reichweite von 40 km mit 60 km/h reicht für alle Stecken um den Stellplatz. Es scheint endlich wieder einen deutschen Händler zu geben: --> Link nur die Mailänderseite findet sich zur Zeit nicht... mfg Hotte Hallo abo, in Deutschland wird im Hybrid z.Zt. nur der Hubraum der Verbr.-Masch. besteuert: beim Prius 1500 ccm=€ 101. Diese hat 70 PS, das Gesamtsystem knapp 115 PS. Vers.-mässig werden auch nur die 70 PS angesetzt, was einschl. Vollkasko im höchsten Schaden-Freih.-Rabatt € 285 ausmacht. Der Wagen gilt als 5 l- Auto, CO2 104g/km. Als Schmankerl: durch die E-Motoren 400 Nm Drehmoment u. das stufenlose, wandlerfreie Getriebe, das ergibt für einen guten Antritt. Und dazu neben der üblichen 3-jährigen Gar. 8 Jahre oder 160 000 km Garantie auf den gesamten Antrieb einschl. Batterien. Richi Wenn ich denn so lese, daß ein Prius im Schnitt 5,2 L/100 konsumiert, dann ist das echt nicht doll. Ich hatte jetzt 1 Woche lang einen Leihwagen vom Typ BMW 118d und hatte im gemischten Betrieb auch 5,2/100km.
Man muss sich allerdings dran gewöhnen, daß an roten Ampeln der Motor ausgeht. Ich fahre "auch" einen Opel Astra G Caravan mit dem 1.7 DTI Motor, sind zwar "nur" 75PS, aber die reichen in der Regel locker aus. Verbrauch liegt auch um die 5l. bei ebay gibt es einen restaurierten Hanomag als Wohnmobil mit einem 250 Liter Tank Sonnenblumenöl :!:
Geht doch :!:
hallo da musst du aber gleichs mit gleichen vergleichen der verbrauch ist doch extrem vom fahrprofil abhängig mein saab kombi 2,3t (136kW) automatik braucht vollbeladen auf der autbahn bei tempo 85km/h laut GPS mit tempomat gefahren merklich unter 6liter/100km das selbe auto, aber leer in der stadt im stop-and-go (schnitt laut bordcomputer ca 13 bis 17km/h pro tankfüllung) braucht die karre 18 bis 20liter/100km unter den bedingungen unter denen jemand mit einem prius mit 5,2lt fährt benötigt man mit einem herkömmlichen benziner oder einem euro 4 diesel sicher um 50% mehr - soferne is sich um stadtbetrieb handelt wer einen hybrid auf der autobahn verwendet hat kaum verbrauchsvorteile, denn DIE vorteile die das hybrid system auch auf der BAB hat werden dann tatsächlich vom mehrgewicht des fahrzeuges aufgefressen ... lg g
Hallo Richi, herzlichen Glückwunsch zur guten Wahl. :D Vielleicht treffen wir uns irgendwann auf einem Treffen der --> Link. Das nächste Treffen findet voraussichtlich Mai/Juni 2009 in Berlin statt. @All, wo die Reise "kraftstoffmäßig" hingeht, entscheidet das Käuferverhalten, was sehr stark vom Preisgefüge der Kraftstoffe abhängt. Vor dem Hintergrund der ungelösten Feinstaubproblematik bei Dieselfahrzeugen, wäre eine LPG Version für Wohnmobile eine interessante Alternative. MfG Paule2[/url] Das ist korrekt, ich hatte nur. ca. 30 % Stadt und Stau. Aber die Form darf man nicht vergleichen, denn dann fällt der Prius wohl komplett durch.
Hallo abo1, diese Vorurteile kann man nur ausrotten, wenn man selbst mal so'n Ding fährt. Oft werden auch Äpfel und Birnen miteinander verglichen. Z.B. mein Diesel braucht genau so wenig. Dabei wird allerdings vergessen, dass die im Diesel "steckende" Energie um etwa 17% höher als im Ottokraftstoff ist und das DK geriger besteuert ist. Mehrgewicht: Guck mal nach was ein Golf wiegt, mein Prius wiegt laut Fahrzeugschein 1375 kg, davon gehen 39 kg zu Lasten der Hybridbatterie. :D Das Feinstaubproblem habe ich vorher schon erwähnt. Kostenrechnungen werden oft nicht korrekt und wertfrei gemacht. Hier habe ich Dir mal einen Fahrer aus dem --> Link herausgesucht, der vertrauenswürdige Daten zur Verfügung stellt und auch überwiegend Autobahnen befährt. Auch dies Vorurteil ist nicht haltbar. Wer seinen Verbrauch anhand des Bordcomputers ermittelt, sollte mal genau nachrechnen, ob die ermittelden Verbrauchswerte auch wirklich stimmen. Oft wird da doch etwas schöngerechnet. Der --> Link oder auch eine Excel-Tabelle sind viel aussagekräftiger als der Fahrzeugcomputer oder das Bauchgefühl. MfG Paule2 Hallo
das Besondere ist: so aufwendig braucht man gar nicht zu arbeiten. Ein Dacia Logan verbraucht wohl gut 5 l im Mix. Jetzt ist Dacia hingegangen und hat ein paar kleine aerodynamische Feinheiten geglättet ( nicht zu erkennen ), haben eine anderes Reifenmodell ( Serienreifen ) verbaut und das Getriebe länger übersetzt. Alles praktisch kostenneutral. Ergebnis: das Auto verbraucht jetzt im Mix 2,74 l !!! Das schlimme: das Fahrzeug wird nicht zum Verkauf angeboten. Wenn ich sowas lese könnt ich :explodieren: und schönes Wochenende Thomas
hallo hast recht habe noch keinen aber es wird wohl der lexus rx400h oder ein toyota camry hybrid werden den muesste ich mir allerdings aus den USA holen, in österreich gibt es den nicht systembedingt muesste die groesste ersparniss mit dem hybridsystem von toyota (honda macht das ganz anders und meiner meinung nach bei weitem nicht so efizient) halt meiner meinung nach immer dann erzielbar sein wenn - oft angefahren und gebremst wird - die geschwindigkeit sich oft ändert - der ottomotor nicht mit vollast (beste effizenz) betrieb wird in der stadt und moderat im überland ist das system jedenfalls unbestritten deutlich im vorteil gegenüber den reinen verbrennern auf der BAB bei 140km/h sehe ich den - systembedingten - vorteil nicht so sehr .. natürlich sind die hybrids da trotzdem auch sparsam, logisch lg g
Hallo abo1, Lexus rx400h oder ein Toyota Camry Hybrid spielen in einer anderen Liga. :D Bei 182 km/h Tachoanzeige oder echten 170 km/h ist beim Prius "der Ofen aus". Ab hier wird elektronisch abgeregelt. Höhere Geschwindigkeiten sind für ein "Sparmobil", bei dem sonst keine Abstriche gemacht werden müssen, nicht sinnvoll. Auch bei Geschindigkeiten über 140 km/h spielt das System des Prius (versteckte) Vorteile aus. Systembedingt läuft der Verbrennungsmotor (ICE) immer! im optimalen Bereich. Allerdings kommt man dann näher an 6 als an 4 Liter Durchschnittsverbrauch, weil sich die Physik, auch mit der Hybridtechnik, nicht überlisten lässt. Auch das im Honda verwendete System ist durchaus empfehlenswert. Mir würden allerdings die umklappbaren Rückenlehnen sehr fehlen. MfG Paule2 PS.: Wenn ich bedenke, dass die deutsche Autoindustrie sich technisch dermaßen abhängen ließ könnte ich auch aus der Hose springen. Hallo,wird sicher eine lange Diskussion. Zum Treibstoffverbrauch: Zum Vergleich, egal ob Otto oder Diesel(letzterer wie erwähnt höherer Energieinhalt, ist aber dem Consumer egal, da er nach Liter zahlt), vergleichbar sind nur der CO2-Ausstoss in g/km pro Fahrzeug-Typ. Hier ist der Diesel (A2) mit Werten zwischen 70-80 g/km als Serienfhrzg. absol. Minimum, bei den Benziner halt der Prius. Wer günstigst v. A nach B will und es mit der Umwelt u. dem Klimawandel ernst nimmt, hat m.E. im Augenblick keine andere Wahl als nach diesen Werten zu gehen(selbst der Hafermotor produziert Klimaschädliches, vorne CO2 u. was noch viel schädlicher ist, hinten Methan.Die g/km weiss ich jedoch nicht) Übrigens: auf längere Sicht gesehen wird Diesel dauerhaft in allen Länder teurer als Benzin, ganz gleich, wie national besteuert wird. Diesel ist doch der meist gebrauchte Kraftstoff weltweit für Güterverkehr, Flugverkehr, Industrie, Heizung u. in EU mittlerweile Individualverkehr, in D mittlerw.über 50% Diesel-Pkw. Früher war Diesel ein Nebenprodukt bei der Benzinherstellung, morgen wird`s umgekehrt. Was meint Ihr, warum bei DB der Diesotto gepusht wird, der mit Benzin läuft? Richi
hallo naja, CO2 ist ja nicht alles beim feinstaub sieht es ja ganz anders aus nicht umsonst bekommst du für jede x-beliebige benzinerkiste aus 1991 (soferne kat) eine plakette für die einfahrt in die schadstoff sperrzonen, aber nur für die allermodernsten diesel ... lg g Hallo Paule2, hast recht mit Deiner zuletzt geäusserten Ansicht, nicht nur in D sondern EU. Erst vor einigen Wochen sagte mir ein lt. (=) Entwicklungsmann, dass der Vorsprung, den die Jap. in dieser Technik haben, v. den Europäern um Jahre nicht mehr eingeholt werden kann. Wahrscheinlich werden die hiesigen Herst. Lizenznehmer für diese Technik, vor ca. 9 Mon. überlegte Porsche laut(Presse), ob sie nicht Lizenznehmer bei T. werden. Was im Augenblick bei uns entwickelt wird oder schon läuft(Soft-Hybrid), kannst Du gegenüber einem Vollhybrid vergessen. Richi Hallo abo1, wollte v. Feinstaub garnicht anfangen, ist eh eine Massenhysterie, zumal aus dem D-Mot. eh nur 20% der Gesamtbel. stammt. Richi Es ist schon einiges in Bewegung mit den Elektroautos, unabhängig von den Problemen, die da noch bestehen.
--> Link Angenommen die Technik hat in zwei bis drei Jahren wirklich die Serienreife zu halbwegs vernünftigen Preisen erlangt. Was passiert dann mit den "normalen" Neufahrzeugen, die in den nächsten Jahren zwei bis drei Jahren noch gekauft werden, wer will die nach einer Laufzeit von 5-10 Jahren noch haben ? Diese Fahrzeuge erleiden doch ein Wertverlust sondergleichen. Verkauf doch heute mal ein Auto ohne Katalysator oder Partikelfilter, bekommst Du doch jetzt schon gleich weniger dafür. In 10 Jahren ein Auto oder WOMO mit einem steinzeitlichen Diesel- oder Benzinantrieb verkaufen ? Vielleicht nimmt es noch jemand geschenkt. Oder ist nur noch gegen einen Schrottpreis einzutauschen. Jetzt mal ne ganz andere Frage an die hier versammelten Kenner der Hybrid-Szene, die mit unserem Hobby zusammenhägt: Bringt ein Hybrid-Antrieb auch was im Wohnanhänger Betrieb? Geht das überhaupt mit nennenswerten Vortriebsdaten. Oder was wäre eine echte Alternative zum Diesel bzw. Benziner mit Wandlerautomatik, die auch in der Lage ist, eine Großraumlimousine +1400 bis 1800 kg Anhängelastvernünftig und tzrotzdem sparsam zu ziehen? Mein 128 kw-Multivan Diesel konsumiert mit 1400 kg-Wohnwagen (Gespanngewicht rd.4200 kg)bei konstant 90 km/h in der LKW-Reihe in der Ebene ca. 8 Liter Diesel, bei 100-110 km/h werden es dann auch mal 11-12 Liter.
Bin mal gespannt! Werner
hallo mit dem prius 1 und 2 geht es nicht keine AHK auch nicht nachrüstbar das system ist dafür schlichtweg nicht ausgelegt, der benzinmotor würde quasi dauernd mitlaufen, damit geht der hybridvorteil zum gutteil den bach runter was der prius 3 nächstes jahr können wird weiss man nicht er soll eine voll photovoltaik oberfläche haben um sich auch im stand ein wenig aufzutanken es soll ihn auch mit einem E-plugin geben welches das aufladen an der steckdose und einen "echten" nur elektrobetrieb für einige dutzend kilometer ermöglicht das plugin wird auch für die 2er priuse nachrüstbar sein ob der camry hybrid eine AHK hat weiss ich nicht es gibt ihn in europa nicht, nur in den USA eine völlig unverständlcihe marketing entscheidung das wäre DER hybrid schlechthin obere mittelklasse mit sehr gutem raumangebot und ökonomischer technik die lexus limousinen und die lexus RX SUVs haben alle AHK, das ist kein problem sollen angeblich sehr gute zugeigenschaften haben bin aber selbst noch keinen gefahren lg g Hallo, bin den 400h gefahren, Leistung fast im "alten" Porsche Cayenne-Bereich, aber halber Verbrauch(20 zu 10l/100km). Aber nochmals: die Verbräuche der versch. Modelle u. Systeme sind nur über zertifizierte gCO2/100km-Angaben vergleichbar, gilt aber nur für den jeweilige Fahrzeugtyp, da Form u. damit Luftwiderstand meist verschieden sind. PKWs ohne Anbauteile sind vergleichbar, nicht jedoch Womos oder LKWs.Die Basismodelle in gleichem Zustand sind vergleichbar, jedoch wegen der versch. Aufbauten die Fahrzeuge auf denselben Fahrgestellen nicht. Z.B. verbraucht der 2,8 JTD im Durchschnitts-244er zwischen 10,5 u. 17 l/100km, je nach Aufbau u. Gewicht, das macht rund zwischen 330 u. 450 gCO2/100km. Richi Aus:
--> Link Israelis werden Elektroauto-Pioniere Israel will deutlich unabhängiger von Öl-Importen werden und deswegen in wenigen Jahren ein landesweites Elektroauto-Netzwerk aufbauen. Ein privat finanziertes Konsortium soll dazu innerhalb der nächsten 18 Monate ein umfangreiches Netz an Tankstellen und Stationen zum Wechseln der Batterie errichten. Die Autohersteller Renault und Nissan wiederum haben sich in einem Vorvertrag verpflichtet, bis 2011 dafür ein Elektroauto zu entwickeln, das mit vollem "Tank" deutlich mehr als 200 Kilometer zurücklegen kann. Um das Projekt alltagstauglich und erfolgreich zu machen, müssen geschätzte 500.000 Ladestationen errichtet werden. Der dafür benötigte Strom wird anfangs aus dem normalen Netzwerk bezogen, soll aber später ausschließlich aus Solarenergie gewonnen werden. Der Plan wird von Israels Regierung und vor allem von Staatspräsident Schimon Peres unterstützt, der die Initiative am Dienstag auf einer Pressekonferenz vorgestellt hat – gemeinsam mit Renault-Chef Carlos Ghosn und dem einstigen SAP-Wunderkind Shai Agassi. Finanziell wird das Projekt vom Staat durch deutliche Steuererleichterungen unterstützt: So soll beim Kauf eines Elektroautos nur ein Bruchteil der bei einem normalen Pkw anfallenden Steuern zu entrichten sein. 200 Millionen Dollar hat das Start-up-Unternehmen bereits an Risikokapital eingesammelt –genug, um die ersten Phasen des Projekts umzusetzen, berichtet die "Financial Times". Für den Ausbau der Infrastruktur und für die Elektroautos wird mit weiteren Kosten von 800 Millionen Dollar gerechnet. Israel verspricht sich durch die Elektrifizierung des Straßenverkehrs eine deutliche Reduzierung seines CO2-Ausstoßes. Dem Projekt könnte die Tatsache helfen, dass 90 Prozent der Pkw-Besitzer täglich weniger als 70 Kilometer fahren – eine Strecke, bei der auch die geringere Reichweite von Elektroautos im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor keine wirkliche Rolle spielt. (dpa/pg) Naja, bevor wir unser WOMO auf Elektroantrieb umrüsten können wird wohl noch einige Zeit vergehen.
Ich hab' mich erstmal, ganz bescheiden, nach einem Elektroroller umgesehen. Überzeugend waren die Angebote nicht. Die Modelle die ich gefunden habe stammten alle aus Fernostproduktion und sehen aus wie billige Baumarktroller. In den Testberichten wurde ihnen auch entsprechend schlechte Qualität bescheinigt. --> Link Das Hauptproblem ist aber tatsächlich die Batterie. Man muss zum Teil lange suchen, dann findet man Angaben über die Anzahl der möglichen Ladezyklen (so zwischen 250 und 350 ). Ich gehe mal davon aus das damit, wie in Prospekten üblich, die theoretisch unter optimalen Bedingungen erreichbare Anzahl der Zyklen gemeint ist. (Auf den div. Akkus die ich im Haushalt habe steht immer bis zu 1000, hat die schonmal jemand erreicht?) Dann sind neue Batterien fällig. Wenn den zwischendurch unsere Töchter fahren muss man wohl spätestens alle 6 Monate neue kaufen. Die umweltfreundlichste Art ein Fahrzeug zu fahren, ist es einfach zu fahren, soll heißen, es lange zu fahren, sehr lange, am besten noch länger. Der allerschädlichste Anteil, für die Umwelt, an einem Auto ist nämlich das Auto selbst!
deswegen behaupte ich, wer sich alle zwei Jahre einen neuen Prius kauft ist ne Umweltsau :D Erschwerend kommt noch hinzu das die Rohstoffe für diesen Karren (insbesondere für die Bakterien) aus Kanada nach Nippon geschaft werden und danach dann die fertigen Kisten von Nippon nach Germanien und die irgendwann toten Bakterien wieder nach Nippon. Um meinen BMW, mitlerweile 19 Jahre alt, in München gebaut, Verbrauch so um die 10 Liter in der Umweltbilanz einzuholen, muß der Prius sehr lange gefahren, sehr viele Kilometer. Merkt ihr was, das ist alles Augenwischerei und wir werden schon wieder verarscht, planloser Aktionismus sonst nix. Ohne Frage muß was getan werden aber in Ruhe, wenn sich mal alle Hersteller zusammentun würden, um eine wirkliche gute Bakterien entwickeln zu lassen aber nö, jeder werkelt an seinem Konzept. Könnt mich zu diesen Problematiken noch stundenlang austauschen. Matthias Hallo Heiner,
ich hab mir die israelischen Elektropioniere so mal grob über den Daumen gepeilt: 70 km Fahrt pro Tag im Nahverkehr mit 35Km/h und 50 kW Antrieb macht 100 kWh pro Tag und Auto dann müssen bei 200V Systemspannung 500 Ah geliefert werden, und ein Auto soll 10 Stunden an der Ladestation hängen (während der Besitzer auf der Arbeit ist), d.h. 50 A Ladestrom zur Kostenabschätzung gehe ich mal über eine durchschnittliche Solaranlage für ein Womo, das ist vielen von uns vertraut: um bei 12 V Systemspannung 10A zu erzeugen, fallen runde 1000€ Kosten an hochgerechnet auf das Elektroauto sind das für die Spannung Faktor 16 und den Strom Faktor 5, also Investition von 500.000 Stationen x 16 x 5 x 1000€ = 40 Milliarden € unterstellt man daß in Israel die Sonne doppelt so intensiv scheint und das Equipment nur 20% vom Womo-Level kostet, bleiben immer noch realistische 4 Milliarden € nur für die Ladestationen, und da ist noch kein einziges Elektroauto finanziert Merke: würden Politiker rechnen können, wären sie evtl was gescheites geworden. in der Hoffnung daß ich auf die schnelle keinen gravierenden Denkfehler gemacht habe grüßt klaus, der für Verbesserungen immer dankbar ist
hallo ich vorerst nimmer, in ein paar stunden geht der flieger .. aber du hast nur zum teil recht die herstellungsproblematik ist bei allen autos dieselbe solange die allgemeinheit (EU-transportförderung) sicherstellt dass transport von ware praktisch nichts kostet wird sich da nichts ändern und jedes schadstofflose oder schadstoffarme auto ersetzt einen stinker und säufer so gesehen trägt auch der zweijahres wechsel rythmus was zur umwelt bei lg g
hallo damit kostet dann eine einzelne dieser ladestationen (pro haushalt also) wieviel ..? ;-) lg g Hallo MatthiasG, ich glaube, Du solltest etwas mehr an die Realität halten und nicht Desinformationen nachplappern, die techn. Habenichtse vor 2 Jahren in die Welt gesetzt haben.Zu den 2J.: Welcher Hersteller bietet schon 8 Jahre oder 160 000km Garantie auf den gesamten Antrieb einschliesslich Batt.? Also werden wir unseren Prius, der mit seinen jetzigen Werten noch locker mit Euro 5 mithalten kann(im Gegensatz zu einem 19J. alten PKW), ganz sicher bis 2013 fahren u. dabei die 160Tkm erreichen. Richi
Hallo Matthias, das etwas getan werden muss, ist Dir in der Zwischenzeit klar geworden, deine Vorurteile willst Du aber, wie deinen alten umweltfreundlichen BMW behalten. Recht hast Du, wer etwas ändert, richtet vielleicht noch einen viel größeren Schaden an, als den, den man ohnehin verursacht. :eek: Die gebetsmühlenartigen Beteuerungen der deutschen Autoindustrie, dass Hybrid nichts taugt, werden schlagartig verstummen, wenn sie selbst in der Lage sind ein ähnliches oder besseres Fahrzeugkonzept anzubieten. Leider steigen aber in der Zwischenzeit die weltweiten Zulassungszahlen von Hybridfahrzeugen unaufhaltsam an. Leider deswegen, weil unsere Autoindustrie dabei nicht mitspielen kann, denn irgendwie sind wir in Deutschland alle von dieser Industrie abhänigig. Blöd ist nur, wenn man darüber nachdenkt wo die deutschen Hersteller überall in der Welt fertigen lasse und komisch, auf meinem Prius sind Michelin Reifen mit einem Aufdruck "Made in Germany" montiert. Zur erwähnten Umweltsau hat Abo1 bereits etwas geschrieben, soviel allerdings noch: Der Prius ist nicht nur eines der verbrauchsgünstigsten Fahrzeuge, an seinem Autolebensende ist er auch das Fahrzeug was sich fast vollkommen recyclen lässt und dies schliesst die Hybridbatterie mit ein. MfG Paule2 Wie kann man nur allen ernstes glauben, das Elektrostrom umweltfreundlich ist. Bei uns D wird der größte Teil des Strom aus Kohle,Gas usw. gewonnen. Ein Elektroauto kann gar nicht solange leben(gilt auch für den Besitzer) um umweltfreundlich zu werden, denn bei seiner Produktion wird mehr Treibhausgas produziert, als wie es jemals einsparen kann. Außerdem hat Matthias, recht, je länger wie ein Auto fahren, desto besser für die Umwelt.
Hallo Klaus, ob Deine Denkfehler gravierend sind oder nicht, ist nicht das Ausschlaggebende. :D Wenn Du allein von einer solaren Stromversorgung ausgehst hast Du bestimmt, zum derzeitigen Stand, Recht. Was in solchen Rechnungen ebenfalls berücksichtigt werden sollte: Stromkonzerne schalten gezielt Windkraftanlagen ab, um ihre Hochspannungsleitungen nicht zu überlasten. :cry: Dafür wird der Strom mit einem konventionellen (Atom)Kraftwerken erzeugt. :twisted: Künftige (teil)elektrisch betriebene Fahrzeuge werden, wie der Prius ebenfalls, recht geizig mit der zur Verfügung stehenden Energie umgehen, demzufolge erhöht sich deren Reichweite. Ein wichtiger Punkt ist die Akkuentwicklung. Hier werden zur Zeit riesige Entwicklungssprünge gemacht. Die Firma Gaia in Nordhausen hat einen Prius umgerüstet der in der Lage ist, vollkommen elektrisch zu fahren. Ladende Elektrofahrzeuge können bei entsprechender Ladetechnik als Pufferspeicher dienen und Lastspitzen abfangen. Hierdurch könnten Spitzenlast-Kraftwerke entfallen. Ich gehe davon aus, dass künftig ein großteil des Stadtverkehrs in Zukunft (teil)elektrisch zurück gelegt wird. Die SUV zum Brötchenholen werden dann sicherlich seltener werden. Der Fernverkehr ist sicher auch noch länger von flüssigen Kraftstoffen abhängig. Wohnmobile ebenfalls. MfG Paule2 |
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