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Und wieviel kostet das gratis Campen? ;)


erziehtsdurch am 05 Aug 2008 17:52:08

(Hatte schon mal ein Post, zum Thema: in einem Wohnmobil wohnen)...darum
Würd ich gern mal ne Umfrage starten, um mir ein Bild davon zu machen
inwiefern ein Wohnmobil+alles Lebensnotwendige ausser Nahrung am
Geldbeutel zerren.
1.Spritpreise: bestimmt wichtigster Punkt. wieviel frißt ein WoMo. 14-20liter?
2.Versicherung... was Zahlt man so?
3.Heizkosten, Gaskosten.... Was verbraucht man im Durchschnitt, was
kostet das Gas?
4.Strom und Stellkosten sind ja Campingplatzabhängig. Würd ich gern
aussen vor lassen....
5.Sonstige Kosten? (evtl. was vergessen?)

thx in advance!
,
Marcus.

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RG Regalbau am 05 Aug 2008 18:14:52

Hallo,
5.Sonstige Kosten? (evtl. was vergessen?)

Ja Kfz Steuer.
Kann je nach Baujahr und Gewicht des Fahrzeugs teuer werden.
Da ist von 300€- 600 € pro Jahr alles möglich.

emmkah am 05 Aug 2008 19:11:09

habe einen 6m-Teilintegrierten mit 130PS Ducato drunter.

zu 1: 9-18ltr, alles machbar, im Schnitt 10,5
zu 2: Haftpflicht incl Vollkasko ca. € 1.000,- bei 100%
zu 3: je nach Außentemp langen 11kg ca. 2-5 Tage, Füllung kostet ca € 13,-
zu 4: lassen wir außen vor
zu 5: sonst gross nüscht weiter...

Habe neben meinem Womo den Privat-PKW verkauft, lohnt sich nicht, auch wenn ich 30.000km im Jahr mit dem Womo fahre... habe mir für den Nahverkehr einen 125er Roller gekauft.

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LowCostDriver am 05 Aug 2008 19:53:02

Hallo Marcus,

ich denke mal auf deine Frage wirst du so viele unterschiedliche Antworten bekommen, dass dir hinterher schwindelig werden wird.
Der eine fährt viel, der andere wenig.
Der eine verbaucht durchgehend Gas, andere kommen als reine Sommerfahrer (wie wir) mit einer 11er Flasche nunmehr 1 ganzes Jahr aus.

Steuer und Versicherung variieren auch sehr stark an dem, welches Mobil du bewegst, wie alt es ist, usw.
Gleiches gilt natürlich auch Reparaturkosten.

Ich hab eine kleine Kostendatei, die ich das Jahr über pflege, am Jahresende habe ich dann mit etwas Glück einen Kilometersatz nur für das Basisfahrzeug und die zusätzlichen Campingkosten.

Wenn du magst kannst du dich ein wenig in meinem Blog einlesen, dort findest du auch immer wieder Hinweise zu Lebenshaltungskosten des Wohnmobils.
Schau mal, ob du davon was gebrauchen kannst (wir "leben" ja in einer Wohnung und nutzen das Wohnmobil nur in der Freizeit)
--> Link

Was ich auch empfehlen würde wäre ein Blick in die Fahrzeugdatenbank des Wohnmobilforums, du findest diese hier:
--> Link
Hier hast du mitunter (je nach ausgefülltem Profil) auch viele Angaben zu Kosten, Verbrauch und Co.

Bezogen auf deine Frage:
1) 11-13 Liter
2) Versicherung (nur TK) 250,- € / Steuer 308,- € (Saison-Kennz.)
3) wir als Sommercamper, viel am Strom: unsere hält schon 1 Jahr
4) Für die Nebensaison sind wir fast nur mit Campingcard unterwegs.
Es gibt Campingcheque und Campingcard, nur um mal 2 Beispiele zu nennen.
Wir nutzen die Campingcard, nähere Infos dazu hier:
--> Link
5) Ja! Leg ca 5-10 % Reserve der Anschaffungskosten als Reparaturreserve auf Seite, hast du ein älteres Mobil ab 15 Jahre nimm lieber 20%


Björn

manni63 am 05 Aug 2008 21:08:21

Hey

für mein 7m WoMo (2,8l ; 147 PS) fallen folgende Kosten an:

1) 10,5 - 11,5l
2) Versicherung (Vollkasko & Steuern) 1000€/Jahr
3) 3-4 Flaschen (die meisten (ca. 3) im Winter
4) Für die Nebensaison sind wir nur mit ACSI-Card unterwegs. Ansonsten stehen wir viel frei und die Solarzelle liefert dann den Strom :D
5) Jeden Monat werden 50-100€ "gespart". Damit finanzieren wir dann Wartungen, TÜV und andere Dinge ..... der Rest ist Benzingeld :wink:

Etienne am 05 Aug 2008 21:30:18

Die Anschaffungskosten dürfen auch nicht vergessen werden :!: Ich hab mir schon überlegt, eine Wohnung oder Häuschen, an einem Ferienort zu kaufen, aber immer am selben Ort Urlaub,dass ist für mich momentan eine Horrorvorstellung :!:

goliver am 06 Aug 2008 07:26:49

Hallo!

-Wertverlust
-ggf. Zinsen für Finanzierung
-Instandhaltungskosten (Reifen usw.), Wartungsarbeiten
-Versicherung
-Steuern
-ggf. Unterstellplatz oder Halle

goliver

Jo H am 06 Aug 2008 07:58:42

hallo,

ich wohne seit märz im mobil.

bei den kosten bin ich ungefähr bei "@emmkah".

sprit 9 liter. fahre fast nie auf autobahnen.

versicherung mit vollkasko 1500,- euro, da muss ich mal mit meinem spetzi reden.
irgendeine rechtschutz-vers. und privathaftpflicht? hab ich auch noch.

internet rund 20 euro/monat.

strom hab ich auch genug (solar).

wenn ich viel fahre säufft das auto mehr als ich. :-))

josef

womoede am 06 Aug 2008 10:12:43

Was auch nicht vergessen werden darf, ist der jährliche Wertverlust des Reisemobils.

ewillin am 06 Aug 2008 11:33:31

Hallo,

zu 1.: unser Sprinter braucht im Schnitt 9,5 l Diesel inklusive Dieselheizung von Eberspächer. Man muss jedoch dazu sagen, dass wir keine Raser sind, sondern auf der Autobahn mit knapp über 90 km/h mit den LKWs mitschwimmen. Unser Sprinter wird auch als Alltagsauto genutzt, also auch für Kurzstrecken und zum Einkaufen etc. Unser durchschnittlicher Urlaubsverbrauch (kaum Kurzstrecken, gemütliches Fahren) liegt meist bei 8 bis 9 l/100 km.

zu 2.: Vollkaskoversicherung rund 500 Euro bei jedoch relativ hoher Selbsbeteiligung
Steuer haben wir glücklicherweise frei, da ich zu 100% schwerbehindert bin und im Rollstuhl sitze

zu 3.: eine 5 kg Gasflasche reicht uns gut ein Vierteljahr auf Langzeitreisen (nur zum Kochen und für Warmwasser, da ja mit Diesel geheizt wird)

zu 4.: Stromkosten so gut wie keine, da Sonnenkollektoren auf dem Dach. Stellplatzgebühren fallen auch kaum ins Gewicht, da wir sehr oft frei stehen und wenn schon Stellplätze, dann nur welche, die nicht mehr als 5 Euro pro Nacht kosten (ohne Strom etc.). Auf Campingplätzen sind wir nur, wenn im Urlaub mal die Wäsche gewaschen werden muss oder wir uns dort mit Bekannten treffen.

zu 5.: die Abschreibungskosten für das Wohnmobil sind der größte Posten. Wenn man bedenkt, dass unser Mobil neu rund 85.000 Euro gekostet hat und wir es dann ca. 10 bis 12 Jahre fahren, dann sind das pro Jahr 7.000 bis 8.500 Euro im Jahr. Da unser Mobil ein Indiviualausbau ist (speziell auf mich als Rollstuhlfahrer zugeschnitten), bekommt man beim Verkauf nach 12 Jahren so gut wie nichts mehr dafür. Doch was soll's, die individuelle Gestaltung unserer Freizeit mit Hilfe des Mobils relativiert diese Kosten in jeglicher Hinsicht. Ich könnte mir nicht mehr vorstellen, ohne unser Mobil unterwegs zu sein. Man ist immer ungebunden und hat stets sein eigenes Bett dabei, kann bleiben wo es einem gefällt und kann die Probleme, die Pauschaltouristen mit dreckigen Unterkünften und Lärm neben dem Hotel haben total vergessen.


EWillin

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