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Seltsame Vorstellung von Kundenbetreuung bei Hymer


ontied am 03 Sep 2008 21:47:25

Bin mit neuem Hymer B 654 SL auf Tour u.stellte fest, die elektrische Außenspiegelverstellung funktionierte nicht mehr. Habe bei Hymer angerufen u.wollte wissen, wo die Sichrung dafür positioniert ist, mehrere Händler wußten es auch nicht. Antwort: Wenden Sie sich an den Händler.
Die Dame wurde offensichtlich nur fürs abwimmeln bezahlt. Auch die Tatsache, daß wir gerade im Ausland unterwegs sind, nützte nichts, sie wurde richtig patzig. Als ich dann sagte, Hymer will anscheinend nur unser Geld, ansonsten von den Kunden nichts mehr wissen, meinte sie sagen zu müssen, das muß ich mir nicht anhören und hat den Hörer aufgelegt.
Das ganze war am 28.08.2008 gegen 11 Uhr. Wenn man bei Fiat, VW oder jeder anderen Automarke anruft, wird man anders, nämlich excellent, bedient. Die Hymer-Leute müssen offensichtlich noch lernen, daß gute Wohnmobile bauen eine Sache ist. Und Kunden anständig zu behandeln eine andere. Niemand sollte meinen, es nicht nötig zu haben. ontied

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Bernd-66 am 03 Sep 2008 21:54:36

Hochmut, kommt stets vor dem Fall :ooo:

Badyy am 03 Sep 2008 23:18:24

ontied hat geschrieben:Bin mit neuem Hymer B 654 SL auf Tour u.stellte fest, die elektrische Außenspiegelverstellung funktionierte nicht mehr. Habe bei Hymer angerufen u.wollte wissen, wo die Sichrung dafür positioniert ist...


Schau doch einfach in die Anleitung unter dem Stichwort "Sicherungen" :D
Da die Außenspiegel dem Basisfahrzeug zuzuordnen sind würde ich diese Bedienungsanleitung nehmen. :wink:

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kirsche.ndh am 04 Sep 2008 08:18:54

Ähnlich erging es mir mit Euramobil.

Auf meiner ersten Unrlaubstour im Winter ( Fahrzeug 5 Monate alt ) ging plötzlich die Außentreppe und die Zusatzheizung für den Aufbau nicht mehr.
Als ich anfing Sicherngen zu suchen, habe dazu ich nichts gefunden.
Schaltpläne von Eura, Fehlanzeige.

Anruf beim Händler, war keiner da außer Sekretärin.
Anruf im Werk, bitte beim Händler melden.
Erneuter Anruf im Werk, durchgestellt in eine Fachabteilung, Sicherungskasten dafür wäre im Sitzkasten rückwärts zur Fahrtrichtung.
Alles nachgeschaut, geht saubeschissen weil dort ein Gurtbockgestell nachträglich von Eura davorgebaut wurde ) und siehe da nur ein 220 V Verteilerkasten ohne jegliche Sicherungen.

So erging es mir jetzt schon oftmals, wenn ich es geschafft hatte im Werk überhaupt durchgestellt zu werden, daß dort kein Mensch mehr Ahnung hat oder dieser nicht gesprochen werden will.

Alles wird auf die Händler abgeschoben.

Ich könnte dafür noch einige Beispile nennen aber mir reichts dazu.

Wenn ich nur annähernd geahnt hätte was mich bei einer extra Neuwagenbestellung eines Eura Terrestra 690 HB danach erwartet, hätte ich ein Vermietfahrzeug genommen und noch ca. 10.000,- euro gespart.

Diese Großkotzigkeit und Ignoranz seitens von Eura gegenüber seinen Kunden die bereits ein Fahrzeug gekauft haben hätte ich nie vermutet.

Ich hatte vorher auch einen Eura 745 HSS Bj. 1992 und der Grund wieder einen Eura zu kaufen war für mich die überaus gute Werkstatt im Werk.
Alle Fragen wurden dort sofort fachkundig beantwortet und ich bekam sogar auf Kulanz nach 8 Jahren eine neue Duschtasse.

Ich hatte dann bei meiner Neubestellung nur vergessen, daß Euramobil jetzt zum Triganokonzern gehört und nur noch für die Gewinnmaximierung da ist.

agu am 04 Sep 2008 10:01:42

Find ich alles echt witzig.

Wenn man einen BMW kauft und hat ein Problem mit dem Aussenspiegel, ruf ich dann direkt bei BMW in München an oder bei meinem BMW Händler?

Nach obigen Beiträgen sollte ich also den Hersteller fragen und nicht den Händler von dem ich das Fahrzeug gekauft habe.

viking92 am 04 Sep 2008 10:14:39

mehrere Händler wußten es auch nicht.


...in dem Falle würd ich allerdings auch beim Hersteller anfragen. :D


fuzzy am 04 Sep 2008 10:16:55

@AGU :daumen2:

ich weiß auch das wir teilweise eine Servicewüste haben, aber für diese Problemchen den Hersteller anrufen ?????

Das dies mehrere Händler vor Ort nicht wissen, kann ich kaum glauben.
Am Telefon vielleicht nicht, aber wenn man hinfährt, findet den Fehler oder die Sicherung bestimmt jemand.
Ist kein Hymer Händler in der Nähe, bin ich davon überzeugt das jeder KFZ Schrauber den Fehler findet wenn er systematisch danach sucht.

Auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen !
Im Problemfall ist der erste Ansprechpartner der Händler !
Sorry !

viking92 am 04 Sep 2008 10:31:53

Ich denke mal, der Threadstarter wusste wirklich nicht mehr weiter....

Auch die Tatsache, daß wir gerade im Ausland unterwegs sind.....


Würdet Ihr an einem niegelnagelneuen Fahrzeug irgendeine Werkstatt dran schrauben lassen?
Und was ist daran so verwerflich, in solch einer Situation sich telef. an den Hersteller zu wenden, wenn noch nicht mal die hiesigen Händler weiter wissen?
Verlangen wir hier nicht in jedem 2.Fred mehr Kundenorientierung seitens der Hersteller?
Ich weiss nicht wie das Gespräch abgelaufen ist....vielleicht hatten beide Seiten einen schlechten Tag :D :D

Tolle Wurst!


agu am 04 Sep 2008 10:40:04

viking92 hat geschrieben:Ich denke mal, der Threadstarter wusste wirklich nicht mehr weiter....

Auch die Tatsache, daß wir gerade im Ausland unterwegs sind.....


Würdet Ihr an einem niegelnagelneuen Fahrzeug irgendeine Werkstatt dran schrauben lassen?
Und was ist daran so verwerflich, in solch einer Situation sich telef. an den Hersteller zu wenden, wenn noch nicht mal die hiesigen Händler weiter wissen?
Verlangen wir hier nicht in jedem 2.Fred mehr Kundenorientierung seitens der Hersteller?
Ich weiss nicht wie das Gespräch abgelaufen ist....vielleicht hatten beide Seiten einen schlechten Tag :D :D

Tolle Wurst!

Das ist ja nicht verwerflich aber eine Telefonistin kann da auch nicht helfen.

viking92 am 04 Sep 2008 10:46:55

Sicher nicht, wäre ja auch schlimm, wenn bei Hymer Telefonistinnen die Fahrzeuge zusammenschustern :D
Aber wäre es so ein Aufwand, in der Technik/Konstruktion (oder wo auch immer) nachzufragen & den Kunden zurückzurufen?
Die Telefonistin (ich nenne sie jetzt mal einfach so :) ) sollte schon so viel Feingefühl haben, um 'wichtige' von 'unwichtigen' Problemen differenzieren zu können.

Wer weiss.....vielleicht hatte sie ja vorher in Bielefeld gearbeitet :wink:


stern58 am 04 Sep 2008 10:47:23

Hallo,
da muss man sich nicht wundern wenn soetwas dann passiert --> Link und Neukunden ausbleiben. Für mich wäre ein solches Geschäftsgebahren ein ko Kriterium.
Das eine Telefonistin nicht weiterhelfen kann seh ich auch ein, nur sie hätte sich darum kümmern können in Form von Rückruf bzw. auch den Kunden beruhigen. Denk mal das hilft dann schon ein wenig weiter.

Ausderasche am 04 Sep 2008 11:16:43

Hi,

also ich kann die Probleme mit den Sicherungskästchen und hier noch eine Sicherung und da noch eine auf allen 3 Seiten (Hersteller, Händler, Verbraucher) schon nachvollziehen. Wenn Ihr mal auf der Messe bei den Herstellern nachschaut, in jedem Fahrzeug (und zwar innerhalb eines Herstellers) sitzen die Dinger woanders. Und das Prozedere über Generationen von Wohnmobilen! Da wird eine telefonische Hilfestellung ganz schön schwierig.

Bei Frankia und auch bei Phoenix habe ich auf der Messe gesehen, dass man sich in der neuen Generation wenigstens bemüht, die Unterbringung über verschiedene Fahrzeuge hin zu normen. Aber es ist halt, wie es ist, lieber ein paar farbige Streifen als technologische Innovation verkaufen, als über Praktisches nachzudenken.

Also..ohne versierte technische Voroorthilfe ist man oft aufgeschmissen!
(Das entschuldigt nicht das Verhalten der Telefonistin. (Wenn denn der Gesprächsverlauf so war, wie dargestellt.))


Frank

Gast am 04 Sep 2008 11:35:27

Naja.. auf der anderen Seite könnte man auch den eigenen Händler anrufen, ihn bitten, das in Erfahrung zu bringen, wenn er es nicht weiß und dann später wieder anzurufen oder rückrufen lassen.

Ein bissl Geduld und Gelassenheit ist bei einem wie hier ehrer unwichtigem Problem schon hilfreich, oder ?

Ich hätte es so gemacht.

Würde mir der Händler dann nicht richtig weiterhelfen, wärs mit Sicherheit das letzte Mobil, das er mir verkauft hat und über einen entsprechenden Thread im Forum dürfte er sich auch freuen.

Gast am 04 Sep 2008 11:46:18

tja Sicherungen sind ein schönes Thema, uns sind letztes Jahr die Sicherung vom Zigarettenanzünder fliegen gegangen. Doof wenn man sich an sein Navi gewöhnt hat. Also flugs die Betriebsanleitung zur Hand und entsprechende Sicherung getauscht, nix, noch eine andere getauscht, auch nix. Blieb nix anderes als zum nächsten Fiat Händler zu fahren, da hat der Mechatroniker 15 Minuten Sicherungen getauscht, dann entnervt in der Werkstatt verschwunden und Handbücher gewälst, nach weiteren 15 Minuten kam er wieder mit einem selbstgemalten Sicherungsplan und 10 Sekunden später hatten wir wieder Strom! Der Belegungsplan im Auto hatte nichts mit der Belegung zu tun, gar nichts :!:
Also schimpft nicht immer die Händler und Hersteller manchmal hat es ganz andere Gründe warum die nicht helfen können. Der Service war übrigens kostenlos bis auf das Trinkgeld.

und schönes Wochenende

Matthias

agu am 04 Sep 2008 11:47:17

Ich denke auch, daß das Hauptproblem ein mangelhaftes Handbuch des Herstellers ist.
Wenn ich so an das Flairhandbuch denke, fast so dick wie das Hamburger Telefonbuch, da kann man sich wirklich auch unterwegs selbst weiterhelfen. Es kann und ist doch nicht schwer, die Doku so zu machen, daß auch ein Laie die richtigen Sicherungen findet.
Also ists eigentlich doch ein Herstellerproblem.

viking92 am 04 Sep 2008 12:08:31

Andererseits sind die Fahrzeughersteller auch sehr kreativ, was das Verstecken von Sicherungen angeht. Womo-Besitzer haben anscheinend viel...sehr viel Zeit :D
Der aktuelle Transit hat imho 3 Sicherungskästen, wobei man an einen nur rankommt, wenn das Handschuhfach & eine Abdeckung entfernt wird.
Super :top:
Und ich denke mal, das Hymer die Lage der original S.-kästen bei ihren Vollintegrierten nicht ändert.
Wem jetzt die Schuld zuzuschieben ist? Bauch sagt Fiat, aber letztlich wurde ja ein Hymer gekauft.


sini2000 am 04 Sep 2008 13:22:14

Hallo,

wir hatten auf der Rückfahrt auf einmal die Rückfahrkamera spiegelverkehrt - was etwas mühselig auf der Autobahn war.

Bedienungsanleitung brachte keine Info.
Händler angerufen, Techniker bekommen, nur der wusste es nicht, hatte das Modell auch gerade nicht vor sich...

Also während der Fahrt (Beifahrer) das Laptop raus, Wechselrichter sei Dank, ins I-Net gegangen, Vodafone sei Dank, und dort nachgeschaut - keine Info.

Aber ich bekam eine Kundendiensttelefonnummer des Hersteller und siehe da, er wusste sofort Bescheid - konnte uns aber nicht helfen - Kabelbruch.

Wäre das zuviel verlangt gewesen von unserem Händler wenn er sich selbst schlau gemacht hätte? Wo er wusste, dass wir auf der Autobahn waren? Nicht jeder ist während der Fahrt mobil :D

Ich finde, es wäre nicht zuviel verlangt gewesen, insbesondere weil das Fahrzeug wegen vielen kleineren Fehlern schon oft beim Händler war (Das Fahrzeug ist von März! und nagelneu).

Naja, Händler muss jetzt ein neues Kabel einbauen und kann dabei die 10 anderen Fehler, die bei dieser intensiven Benutzung von 2 Wochen auftraten, auch abstellen...

Viele

Ingrid

Gast am 04 Sep 2008 14:00:09

fuzzy hat geschrieben:Das dies mehrere Händler vor Ort nicht wissen, kann ich kaum glauben.


Der Ex-Händler meines Vertrauens konnte mir nicht mal sagen wo die Batterie meines Wohnmobils war. Und gesucht hat er auch nicht. Ich solle doch mal zu Ford fahren. Lapidarer Kommentar von ihm (nachdem ich das Auto bei Ihm gekauft hatte): "Ford finde ich auch gar nicht so gut, ich mag da lieber den Fiat."

Auf die Frage, welchen Ford-Händler er denn empfehlen könne die Antwort: "Oh, das weiß ich beim besten Willen nicht."

Beim nächsten Händler waren es dann genau 3 Handgriffe und ich hatte was ich wollte. Ich hab dann rigoros den Händler gewechselt. Mehr kann man da nicht mehr machen.

Gast am 04 Sep 2008 14:30:48

Ein HÄNDLER handelt mit WoMo's

Das heißt : Er/sie KAUFT und VERKAUFT !!! Das läßt aber nicht den Schluß zu, das er/sie in Sachen Technik eine Ahnung von der "Ware" WoMo hat !

Beim Handel ist Geld verdient - und NICHT bei Reparaturen !!! Eine Werkstatt kostet heute sehr viel Geld (Miet-,Personalkosten,Werkzeuge,Instandhaltung,...) !

Drum bleibt UNS oft nur der Weg zum Hersteller - und DER ist genervt bei UNSEREN vielen Anfragen !!!

Kiras

Gast am 04 Sep 2008 14:33:35

@Viking,
das muß noch nicht mal Ford selbst sein, die da kreativ werden, das kann auch der Hersteller vom Sicherungskasten sein oder das Controlling das den Hersteller des Sicherungskasten gewechselt hat, weil es einen in der Südmongolei gefunden hat, der 7 Cent billiger ist. Das Handbuch ist aber schon fertig gedruckt und wird selbstverständlich nicht angepaßt, würde ja Geld kosten. Auch beliebt, es wird einfach beim Drucken des Handbuchs ein falscher Belegungsplan eingebunden, also Fehlerquellen fallen mir massenhaft ein, nur warum werden sie erst beim Kunden entdeckt und dann sind wir wieder einem anderen Fred, es geht ausschließlich um Gewinnmaximierung auf ALLEN Ebenen :roll:

Matthias

Gast am 04 Sep 2008 14:36:17

Kiras hat geschrieben:Er/sie KAUFT und VERKAUFT !!! Das läßt aber nicht den Schluß zu, das er/sie in Sachen Technik eine Ahnung von der "Ware" WoMo hat !


Sowas mag es geben.

Mal als Hintergrund: Mein Händler (bei dem ich mein Neufahrzeug gekauft hab) hatte eine eigene Werktstatt, in der alle notwendigen Servicearbeiten sowie Reparaturen bis hin zu Polsterarbeiten gemacht werden.

Das war auch ein Verkaufsargument. O-Ton: Wenn irgendwas ist, dann kommen Sie einfach vorbei. Wir helfen gerne.

Und in diesem Fall hätte ich technische Hilfe (bei dieser simplen Frage auch sogar ohne Bezahlung) erwartet.

Für mich ein klarer Wortbruch, daher bin ich gegangen.

agu am 04 Sep 2008 19:30:08

Ich wieder :D mit meiner anderen Meinung.

1 Jahr nach Erstzulassung (2002) unseres damaligen Carthago Mondial kam ein überarbeitetes Handbuch mit der Post.
Das Flairhandbuch (2005) von NiBi ist auch fast perfekt und alles ist super erklärt, auch die Sache mit den Gewichten.

Das können alle Hersteller und es ist auch Pflicht so etwas bei der Auslieferung beizulegen.

Bei der Abnahme des Neuwagens MUSS auf ein ordentliches Handbuch bestanden werden.
Gibts da nicht sogar ein EU-Gesetz ?

Gast am 04 Sep 2008 21:30:03

EU-Gesetze mit Standards für Fahrzeug-Anleitungen sind meines Wissens ab 2011 geplant. Ob da auch auch "Sonderfahrzeuge" betroffen sein werden, weiß ich nicht.
Es gibt natürlich schon jetzt postive Ausnahmen in der Branche, allerdings eher in der "Premium-Klasse".
Wer sich z.B. mal das Charisma-Handbuch von Concorde angeschaut hat, weiß, was ich meine. Zwar voller Rechtschreibfehler, aber technisch meiner Meinug nach gut aufgebaut. Dieser Hersteller hat auch eine Service-Hotline, bei der man wiklich kompetente Auskunft erhält.
Ich weiß allerdings auch, dass man als Concorde-Händler einen Rüffel vom Werk erhalten würde, wenn man sich seinem ratfragenden Kunden so gegenüber verhalten würde, wie es ontied mit seinem Hymer ergangen ist.

Viele ,
Westy75

Gast am 04 Sep 2008 21:55:07

Hallo Westy,
nu frage ich mich aber mal warum das nur beim Premiumsektor funktioniert, ALLE Womo kosten eine schweine Kohle und in meinem Beispiel ist es ja noch nicht einmal der Womohersteller sondern Fiat selbst gewesen :!: Dem Womohersteller kann man dann nur noch vorwerfen diesen Umstand NICHT kontrolliert zu haben.

Wenn ich das hier alles lese und mir meine Gedanken mache, dann kommt mir immer öfter die Idee doch kein eigenes Womo zu kaufen, sondern weiterhin teuer zu mieten und eben nicht die Freiheit auf Rädern vor der Tür zu haben.

Matthias

Gast am 04 Sep 2008 22:16:45

Hallo Matthias!

Prinzipiell gebe ich Dir Recht!
Allerdings kann Dir so ein Problem natürlich auch passieren, wenn Du mit einem Mietfahrzeug unterwegs bist und schnelle Hilfe brauchst. Die Vermieter sind ja in der Regel meistens RM-Händler und können Dir dann genauso gut oder schlecht helfen wie bei einem eigenen Mobil.

Meine ganz persönliche Meinung (auch wenn ich mich damit unbeliebt mache): Wir besitzen mit unseren Reisemobilen im Grunde genommen "fahrende Häuser", die IMMER irgendwelche technischen "Mängel" haben werden.
Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, mich regelmäßig mit der Technik des Fahrzeugs auseinander zu setzen. Ich behaupte: Wer sich scheut, ab und zu einen Schraubenzieher in die Hand zu nehmen, wird vermutlich nie ganz glücklich beim Campen.
Natürlich kann man sich auf sein Recht als Kunde berufen (bei neuen Fahrzeugen). Aber einen Überblick, wo z.B. die Sicherungen sind, würde ich mir schon aus eigenem Interesse VOR der Urlaubsfahrt verschaffen (daheim weiß es doch auch jeder, ohne einen Elektriker anrufen zu müssen).
Wie gesagt - meine ganz persönliche Meinung.
Was allerdings nicht ausschließt, dass JEDER Hersteller anständige Handbücher zur Verfügung stellen sollte!

Viele ,
Westy75

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