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Nun noch Senf zur Märchenstunde,da gibt es tatsächlich welche, die Stellen abends auf dem Rastplatz Campingstühle und Tisch heraus und laden vermeindliche Camper, ohne diese zu kennen zum Umdrunk ein. Ein paar KO tropfen rein und schon ist die Bude einbruch reif. Einen Vorschlaghammer im Fahrerhaus liegen lassen und noch Gas durch die Kühle Gitter da :auslach: Meine Meinung zum Thema:
Mumpitz!! Welcher Automarder macht sich die Mühe jemanden in den Schlaf zu schicken und schlägt mit einem Hammer die Scheibe ein und riskiert die Nachbarschaft zu wecken. Nehmt es mir nicht übel aber ich halte diesen Fred für ausgemachten Blödsinn..wollte jetzt nicht gelogen schreiben. @lamouruso: Ich glaube Dir dass Dein Kumpel Dir dass erzäht hat!! Dieses ganze gelaber um Gasüberfälle löst ja schon beinahe Hysterie unter Euch aus...tssst. Meine Meinung nach wie vor: Ich glaube dass sich die meisten selber Betäubt haben. Narkotikum hier wahrscheinlich Rot- oder Weißwein in schweren fällen auch Spirituosen. Die anderen Fälle bei denen z.B. ein Hammer auf dem Sitz liegt und alles von Wert weg ist...hatten die eine Zusatzversicherung???? Ich glaube erst an Gasüberfälle wenn klipp und klar eine Substanz von behördlicher Seite bekannt geben wird die nachweislich bei einem Überfall eingesetzt wurde. Denn das ist bisher noch nie dagewesen. Übrigens, mein Beruf ist Chemieblaborant: Wir weisen in unserem Analytischem Labor Gase und in Wasser gelöste Stoffe im Spurenbereich nach. Liefert mir einen Beweis dann glaube ich daran!! Zum eigentlichen Thema: Genau wie Zuhause sollte man es einem Einbrecher schwer machen. Alles was Zeit kostet und Lärm- und Licht verursacht schreckt ab. Da geben die Regale schon allerhand her. @PetaS Lass Dich mal nicht verückt machen! richtisch, der Kmertie hat eine sehr schöne Abfrage zu diesem Thema gestartet, lasst uns das Ergebnis abwarten dann hat der Zwist vielleicht ein vorläufiges Ende, denn Enden wird er niemals, schließlich verdienen manche Leute am Verkauf der Gaswarner und die wollen schließlich auch leben :D
Matthias, freut sich auf Samstag, da geht es ohne Gaswarner in die Bretagne Teilintegrierter; Kette von Öhlmühle ( wiegt wenisch, is leischt zu montieren, mann frau kann auch bei vorgelegter Kette losfahren).
Selbst, wenn die Seitenscheiben eingeschlagen werden kriescht man die Tüüren nicht auf. Aufbautür mit Zusatzschloss (ABUS , auch von Öhlmühle ) gesichert. Mehr geht nisch. Aber wir stellen uns auch nischt auf Plätze, wo ZOFF normal ist.
Doch, tue ich. :( schade
Dies ist übrigens das ganze Zitat: Alle Frankreichfahrer und Neulinge sollten diesen Bericht nicht zum Anlaß nehmen, dieses wunderschöne Land zu meiden, sondern Vorsicht walten lassen. Wir müssen uns auch mal vor Augen halten, wie groß dieses Land ist und wie viele WoMo`s dort rumfahren. Nicht an jeder Ecke steht ein Gangster.
Meine Antwort bezieht sich aber nur auf das von mit fett markierte. Hallo,
das beste Mittel um vor "Gasüberfällen und Raub" in Frankreich sicher zu sein , heißt France Passion. Kostet keine 15€ und es gibt genug Anbieter die man anfahren kann. Wir bereisen schon sehr lange Frankreich. Ob Süd,West,Ost oder Nord, wir hatten aber nie Probleme. Wenn man sich auf sein Bauchgefühl verlässt und nicht auf Rast oder Autobahnparkplätzen übernachtet, ist es schonma gut und sicher. Wenn nicht gerade ein France Passions Platz in der Nähe ist, reicht auch ein Friedhofsparklatz irgendwo in der Pampa. Da ist es Nachts sehr ruhig. :D Was die Gasthematik angeht, glaub ich auch nicht so recht dran. Woher wollen die bösen Buben wissen, wo ich in meinem Alkovenmobil schlafe? Ich könnte ja auch auf der Dinette liegen. Und schon wirkt ein aufsteigendes Gas nicht mehr.Genauso anders herum. Und wenn man ganz sicher schlafen will, fährt man auf einen Campingplatz - dachten wir an der Loire.
Bruno hat gottseidank getobt wie ein Irrer, also Gas hätte da keiner einsetzen können. Wir waren wach und die Nacht war vorbei. Sowas brauch ich nie wieder. Wir fühlten uns auf dem Campingplatz einfach sicherer als aufm Stellplatz. Aber Sicherheit gibts nicht - haben wir daraus gelernt.
Von wegen: Im Mai 2008 auf dem Stadtcampingplatz Zeeburg von Amsterdam: Wir kommen vom Stadtausflug zurück und hören und sehen, dass zwei benachbarte Womos dreist aufgebrochen waren. Unser Fahrzeug blieb verschont. Ich führe das auf drei Dinge zurück: 1. Knacker-Schreck zwischen den Führerhaustüren. 2. Deutlich sichtbare rote Warnlampe auf dem Dach, die droht anzugehen, wenn man sich an dem Fahrzeug vergreifen sollte. 3. Keine sichbaren Wertsachen irgendwo im Fahrzeug, wo man von außen hineinschauen kann. (Überhaupt nehmen wir kaum wertvolle Dinge mit, weil wir die beim Camping nicht brauchen). Wer glaubt, er sei auf Campingplätzen sicherer als auf freien Stellplätzen, irtt nach meiner Auffassung. Sicherer als auf Autobahnrastplätzen, besonders in Frankreich, mag es ja sein. Aber sonst dürfte es eher eine "gefühlte Sicherheit" sein, denn sonst gäbe es auch die Berichte von diversen Aufbrüchen auf Campingplätzen nicht. Ausserdem glaube ich, dass die statistische Wahrscheinlichkeit, zu hause einen Einbruch zu erleiden, deutlich höher ist als im Wohnmobil.
:zustimm: ABER: passieren kanns schon .... Im Frühjahr 2006 auf dem CP Bellavista am Gardasee: neben uns ein Wowa mit einem Pärchen, ca. 18:00h, er war mal eben zum Entsorgen, sie wollte zur Dusche und verließ das Fahrzeug im Bademantel, Tür unversperrt, hatte aber etwas vergessen und kam unerwartet zurück: Wir hören einen Aufschrei und sehen noch einen Jugendlichen/Kind in Richtung Zaun davon laufen, auf der anderen Seite des Zauns stand ein Erwachsener, der ein Stück Holz so durch die Maschen steckte, daß das Kind draufsteigen und in einem Schwung über den Zaun springen konnte ... ging alles blitzschnell ... Die Situation war offensichtlich vorher beobachtet worden und man wähnte sich sicher, niemand im Fahrzeug anzutreffen, der Zugriff wäre in wenigen Minuten passiert gewesen, Pech für den Eindringling war halt, daß die Frau zurück kam. Als sie den Fremden im Fahrzeug bemerkte, hat sie vor Schreck aufgekreischt, das Kind ist ruck-zuck an ihr vorbei aus dem Fahrzeug geflüchtet ... Im Nachhinein hörten wir von einer darauf spezialisierten Bande (angeblich Roma, aber die werden ja immer als erstes verdächtigt), welche die Gegend unsicher macht. Fazit: auch auf dem CP nicht leichtsinnig sein :!: So.. nun kommt etwas Licht ins Dunkel.
Ich habe eben lange mit einem netten PHK der Pressestelle der Polizei Ingolstadt telefoniert, nachdem mir seine Kollegin Kopien der Presseberichte geschickt hat, in denen tatsächlich von Narkoseattacken die Rede ist. Die Polizei in Ingolstadt und auch in anderen Teilen Bayerns hatte in 2007 eine Serie von Wohnmobileinbrüchen auf Autobahnraststätten, die ZWEIFELSFREI unter Anwendung von Narkosemitteln durchgeführt wurden! Leider konnte das verwendete Mittel nicht mehr genau nachgewiesen werden. Auch der oder die Täter wurden nicht ermittelt. Die gesamte Spurenlage und die Sachverhalte stimmten aber in allen Fällen überein, so das für die Polizei keine Zweifel bestehen. + Die Betroffenen kannten sich nicht und kamen aus unterschiedlichen Ländern + Die Symptome waren bei allen Betroffenen gleich, Übelkeit, Schwindel und Erbrechen + Die bei allen Betroffenen durchgeführten Blutuntersuchungen ergaben keinen Restalkohol (denn auch an diese Möglicheit hat die Polizei natürlich gedacht :D), dafür aber einwandfrei Restspuren eines Narkotikums, nur lag die Narkose schon zu lang zurück, um genau das Mittel zu bestimmen. + Die gesamte Spurenlage der Einbrüche ließ auf den oder die gleichen Täter schließen + Alle Bewohner hatten zur besseren Belüftung die Fenster (im Schlafbereich?) einen Spalt offen gelassen + Die überfallenen Wohnmobile standen alle auf ruhigeren, schlechter beleuchteten oder schlecht einsehbaren Stellen der Rastanlagen. Daraus resultiert die Empfehlung der Polizei : Wenn schon auf dem Rastplatz übernachten, dann lieber ins gut beleuchtete, etwas lautere Getümmel stellen als dunkel und einsam. Die Polizei geht auch davon aus, das der oder die Täter billigend in Kauf genommen haben, das Bewohner nach der Narkose nicht mehr aufwachen könnten oder sich einfach keine Gedanken darüber gemacht haben. Der Polizist hat auch erwähnt, das seit dieser Serie, die im Herbst 2007 endete, kein einziger weiterer solcher Fall in Bayern vorgekommen ist. (Vielleicht ist denen das Narkosemittel ausgegangen ;) ) So, ich bin überzeugt. Es gibt wirklich Narkoseüberfälle von brutalen Tätern, denen wirklich egal ist, was mit den Bewohnern im WoMo passiert. Also lasst die Narkosewarner eingeschaltet, die Fenster zu, stellt euch ins Licht und schaltet die Alarmanlage ein. Na wenn Restspuren eines Narkotikums nachzuweisen waren, dann hätte man auch sagen können welche chemischen Verbindungen zu Grunde liegen. Für mich sind diese Aussagen kein Beweis. Wenn Restspuren von was auch immer vorhanden waren die man nicht zuordnen konnte, woher will man da wissen ob es ein Narkotikum war (Lachgas? Halothan?).
Könnte mir schon vorstellen, da die mit 'ner Verlängerung & 'n Tuch voll Äther die Bewohner betäubt bekommen. Nichts genaues weiß man nicht :wink: Klaus, dank Dir für die Mühe, auch wenn noch diverse Fragen offen sind. birger
Könnte mir schon auch vorstellen, daß die Polizei sehr wohl weiß, welche Substanzen da im Spiel waren, dies jedoch (aus gutem Grund) nicht zur Veröffentlichung freigibt .... Abo1 hat sowas mal angedeutet, wäre für mich schon nachvollziehbar. @kmertie: gut gemacht, vielen Dank für Deine Mühe
Genau das soll damit ja auch erreicht werden, Du wirst von Niemanden öffentlich diese Ausage bekommen, und das auch aus gutem Grund. Die Angst vor Nachahmern ist da viel zu groß, da es einfach zu viele Produkte gibt die diese enthalten, oder dafür geeignet wären. Auch ich habe hier Bekannte die sich damit beruflich befassen mussten und war genau so neugierig wie Du, hier betraf es aber wohl bisher nur LKW Fahrer, und dass eben auch nicht regelmäßig sondern nur einige mal gehäuft. Und auch ich bekam nur Andeutungen. Nur mal ein Beispiel, hast Du schon mal in einem nicht allzugroßen Raum ohne Durchzug etwas länger mit Bremsenreiniger hantiert? Und dann überlege Dir mal wie es wäre wenn Du da eh schon schläfst.
Das ist für mich zB. bie wirklich interessante Aussage von kmerties Quelle, wäre jetzt nur noch die Anzahl der Fälle da überhaupt interessant, aber auch die wird garantiert nicht öffentlich gemacht. Ps. Lancelot :zustimm:
Der Komissar sprach von einer Serie, davon 2 in seinem Bezirk in Ingolstadt. Vielleicht könnte man über die Polizei Bayern genaueres erfahren, wenn das noch nötig ist. Die beiden Ingolstädter Fälle waren : Ort: Schweitenkirchen, Rastanlage Holledau Zeit: Donnerstag, 19.07.07, 00.30 Uhr bis 07.30 Uhr Ein Urlauberpärchen aus Niedersachsen wurde heute Nacht an der Rastanlage Holledau in ihrem Wohnmobil betäubt und anschließend beraubt .... Ort: Stammham, BAB A 9, Rastanlage Köschinger Forst Zeit: Montag, 30.07.07, 21.00 Uhr bis Dienstag, 31.07.07, 06.00 Uhr Ein Urlauberpaar aus dem westfälischen Melle ist heute Nacht an der Rastanlage Köschinger Forst in ihrem Wohnmobil betäubt und ausgeraubt worden .... Eben Mario,
gehen wir mal von der Annahme aus es wäre eine Substanz wie z.B. Bremsenreiniger. Dann könnte man doch ganz klar sagen es war kein Gas sondern eine andere berauschend wirkende Substanz. Niemand bräuchte dann mehr viel Geld in Gaswarner stecken, die meines Wissens bei z.B. Bremsenreiniger keinen Alarm schlagen. Grad kommt die Antwort unserer oberen Kreispolizeibehörde. Diesmal wirklich nur allgmeine Floskeln, kein Wort zu meinen konkreten Fragen. Anbei eine Sicherheitsempfehlung der Polizei mit Tipps, die hier schon alle kennen. Darin folgender Hinweis zu Narkoseüberfällen :
Die Täter nutzen meistens die Nacht aus, um unbemerkt in das Fahrzeuginnere einzudringen und dort Bargeld, Kreditkarten, Funktelefone, Tankkarten, Schmuck und andere Wertsachen zu entwenden. In wenigen Fällen sind dabei in ihren Fahrzeugen schlafende Menschen durch Einleitung narkotisierender Substanzen ins Fahrzeuginnere betäubt worden. Diese Variante der „Autobahnkriminalität“ führt aufgrund der spektakulären Vorgehensweise der Täter in Verbindung mit der Medienberichterstattung zu einer Beeinträchtigung des Sicherheitsgefühls in der Bevölkerung. Sicherungstechnische Produktempfehlungen von Warngeräten bzw. Detektoren, die auf diverse Gasgemische reagieren, gibt die Polizei nicht. Im Handel erhältliche Schrillalarmgeräte zur Selbstmontage entfalten Lärm, der Opfer wecken und Täter verschrecken soll. Sie machen allerdings nur Sinn, wenn alle Fahrzeugöffnungen gesichert und einsame Parkplätze gemieden werden. Dazu noch der separate Hinweis des Beamten in der Mail : Neben den dort angesprochenen Tipps empfehlen wir die Türen zusätzlich mit einer mechanischen Sicherung zu versehen (z.B. gegenseitiges Verspannen der Führerhaustüren mittels Spanngurten oder Ketten). Mal sehen, was noch kommt ...
:zustimm:
hallo das stimmt so nicht die KO gas warner sprechen darauf an meiner zumindestens lg g
oder benutzt nachts ganz einfach Pressluftatmer (gibt´s im guten Feuerwehr- und Taucherfachhandel) :ironie: -gilt für die ganz "Ernsthaften". Leser
Klaus, hat die Polizei konkrete Anhaltspunkte dafür gefunden, dass Gas von außen in das Womo eingeleitet worden ist oder ist das nur eine Vermutung aufgrund der Tatsache, dass die Bewohner betäubt worden sind? Die Alternative, die nach nahezu allen – zum Teil sehr fachkundigen – Aussagen hier im Forum die einzig realistische ist : Die Täter sind lautlos in das Womo eingedrungen und haben dann die schlafenden Bewohner mit Lachgas o.ä. betäubt. Dagegen hilft aber kein Gaswarngerät, sondern nur eine Alarmanlage oder mechanische Sicherungen. Kannst Du insoweit noch einmal bei der Polizei nachfragen, damit hier im Forum endlich einmal Klarheit herrscht?
hallo was ist daran so geheimnissvoll dass sich die behörden in solchen fällen immer ganz gerne um die bestätigung eiens betäubungsgas überfalles rumdrücken und niemals die substanz bekanntgeben ...? wann wurde denn schon mal in den medien beschrieben - wie man eine wohnungstüre leise und unbemerktb knacken kann? - mit welchen werkzeugen man einen schloss stich am auto durchführt? oder wie man einen menschen erwürgt? aber wenns um betäubungsgase gibt, die noch dazu sehr einfach für jedermann zugänglich wären dann ist plötzlich das grosse unverständniss da? ich denke den interessen der camper, bootsbenutzer und jungen frauen ist bereits mit den threats der letzten tage (auch wenn zwischenzeitlich einige links entschärft wurden) kein guter dienst getan worden ... lg g @abo1
Ich hab sowohl in polizeilichen Beratungsstellen als auch im Fernsehen diverse Demonstrationen von Einbrüchen(Motto: wie macht es der Einbrecher) gesehen. Da wird auch kein Geheimnis draus gemacht. Es weiß ja auch jeder das man mit Chloroform jemanden ausser Gefecht setzen kann. Das wird übrigens direkt appliziert und der Gaswarner bleibt stumm. Es bleibt dabei Fakten sind bisher nicht auf den Tisch gekommen. Diese panikmache um Narkosegas ist zum :ooo:
Viking92 kann sicherlich bestätigen: 1.Gaschromatographisch lassen sich konzentrationen nachweisen die einem im Bodensee aufgelöstem Stück Würfelzucker entsprächen. 2. Keine Gase verflüchtigen sich so, dass sich selbst Tage später nicht in der Raumluft, Polster und Schränken mit Probensammlern genug Probe genommen werden kann um dieses Gas nachzuweisen. 3. Mit MSD (Massenselektiven Detektoren) kann man sowohl reine Gase als auch Gasgemische qualitaiv als auch quantitativ zuverlässig bestimmen. Die Technik hier zu erklären geht viel zu weit. Banal gesprochen: Schickt mir einen Furz und ich sag dem Furzer was er gegessen hat..Schickt mir 3 Furze und ich sag ihm in welcher Reihenfolge. Jürgen Ich habe mich mal vor Ort kundig gemacht (Operationssaal)
Mir wurde von mehreren Ärzten mitgeteilt, dass man die Art des Narkosegases welches vor Operationen verabreicht wird noch nach Monaten z.B. in den Haaren nachweisen kann. Ob das die Polizei nicht weiß? Hy abo,
vielleicht wäre es hilfreich den vielen verunsicherten Usern hier endlich mal den Typ / Hersteller Deines Gaswarners zu nennen. Ich glaube, es bringt uns allen nichts, wenn Floskeln wie "Ich weiß ja....." & "Mein Gerät.......". Versteh mich nicht falsch, ich will Dir nicht an Karr'n pinkeln, sondern einfach eine sachliche Klärung (wenn möglich). Ich denke, wir sind alt genug um uns auf einem gewissen Niveau unterhalten zu können. Das die von Dir erwähnte Substanz hier nicht öffentlich genannt werden sollte, ist schon klar (obwohl es mich schon interessieren würde). Ob ich an Bremsenreiniger glauben soll....ich weiss nicht....bei meinem letzten Einsatz stank das Zeuchs einfach nur furchtbar. Das Thema "Wohnungstür aufbrechen" wurde desöfteren auch schon im TV grzeigt: such mal unter: Lockpicking. Autotür aufbrechen: Wer kennt ihn nicht, den Draht, oder der Trick mit dem Tennisball. Ein Schloß zu "stechen" macht Dir heute jeder Zehnjährige aus dem Problemmilieu vor. Aufgrund meines Berufes (wissentschaftl.analyt. Bereich) müssen Dinge erkärbar sein. Und der Hinweis, in dem von Dir genanten Thread stehe alles drin, dem ist leider nicht so. In diesem Sinne & Dir noch einen schönen Tag Birger @aretousa,
Da habne die Kollegen recht, deshalb bin ich ja so skeptisch. hallo
muss ich zum Womo gucken wegen des warnertyps besteht aus hauptgerät (KO, propan/butan) und einem zusätzlichen, extra montierten kohlendioxid sensor so ein graues ding .... mach ich am wo ende lg g
Das is doch 'n Wort.
Das wurde schon im ersten Gespräch mit dem Beamten klar. Es wurde jeweils die Beifahrertür gewaltsam aufgebrochen, was nicht immer geräuschlos geht. Das macht man nur, wenn man sich sicher ist, das die Bewohner tief schlafen. An der Narkotisierung selbst bestehen lt. Polizei keinerlei Zweifel, das mit vorher ist allerdings nur eine Annahme aus o.a. Gründen. Ich habe vom Pressesprecher der Polizei die Genehmigung bekommen, die Berichte hier zu veröffentlichen. Wers also nochmal im Original nachlesen will : 1099/07) Urlauberpaar an Rastanlage betäubt und ausgeraubt Ort: Schweitenkirchen, Rastanlage Holledau Zeit: Donnerstag, 19.07.07, 00.30 Uhr bis 07.30 Uhr Ein Urlauberpärchen aus Niedersachsen wurde heute Nacht an der Rastanlage Holledau in ihrem Wohnmobil betäubt und anschließend beraubt. Die beiden 67 Jahre alten Niedersachsen waren mit ihrem Wohnmobil und Wohnanhänger in Richtung Kroatien unterwegs, als sie gestern Abend an der Rastanlage eine Pause einlegten. Hinter dem Wohngespann fuhr die Tochter mit Mann und zwei Kindern. Gegen Mitternacht legte sich die Familie schlafen. Die beiden 67-Jährigen schliefen im Wohnmobil, während der Rest der Familie im Anhänger nächtigte. Als das Ehepaar heute Früh gegen 7.30 Uhr wach wurde, waren sie vollkommen benommen. Dem Mann war es kaum möglich, das Fahrzeug zu verlassen. Wie sich herausstellte, wurde die Beifahrertüre zum Wohnmobil gewaltsam geöffnet. Aus dem Fahrzeug wurden aus zwei Taschen insgesamt 2.200 Euro Bargeld entwendet. Die ursprünglich hinter den Sitzen verstauten Taschen mit dem Urlaubsgeld lagen zum Teil geöffnet vor dem Wagen. Die Ermittler der Kriminalpolizei gehen davon aus, dass die beiden Niedersachsen von bislang unbekannten Räubern gezielt betäubt wurden. Anschließend wurde das Wohnmobil nach Wertsachen durchsucht. Die Tochter und ihr Mann, die hinter dem Wohnmobil im Anhänger schliefen, bekamen von dem Vorfall nichts mit. Von den Opfern wurden Blutentnahmen durchgeführt, um weitere Hinweise über das verabreichte Mittel zu bekommen. Von den Tätern fehlt bisher jede Spur. 1184/07) Erneut Urlauberpaar an Rastanlage betäubt und ausgeraubt Ort: Stammham, BAB A 9, Rastanlage Köschinger Forst Zeit: Montag, 30.07.07, 21.00 Uhr bis Dienstag, 31.07.07, 06.00 Uhr Ein Urlauberpaar aus dem westfälischen Melle ist heute Nacht an der Rastanlage Köschinger Forst in ihrem Wohnmobil betäubt und ausgeraubt worden. Die 40 und 41 Jahre alten Eheleute hatten auf ihrem Weg in den Süden Montag Abend gegen 19 Uhr an der Rastanlage Halt gemacht. Gegen 21 Uhr legten sie sich schlafen. Als sie Dienstag Früh gegen 7 Uhr erwachten, hatte die 40-jährige Frau starke Kopfschmerzen und klagte über Übelkeit. Auch der Ehemann fühlte sich etwas benommen. Kurz darauf stellten sie fest, dass aus dem Wohnmobil ein Mobiltelefon und eine goldene Kette fehlten. Zudem war die ursprünglich verschlossene Beifahrertüre offen. Die Eheleute verständigten daraufhin sofort die Polizei. Wie sich herausstellte, wurden das Paar von bislang unbekannten Tätern mit einem Mittel betäubt und anschließend ausgeraubt. Am Wohnmobil wurde die Beifahrertüre gewaltsam geöffnet. Um welches Mittel es sich handelte und wie es in das Fahrzeug eingebracht wurde, ist noch unklar. In diesem Zusammenhang wurden Blutentnahmen bei den Opfern durchgeführt, um nähere Informationen über das Mittel zu bekommen. Der Wert des Diebesguts beläuft sich auf rund 400 Euro. Der Schaden am Wohnmobil beträgt 300 Euro. Bereits in der Nacht vom 18. auf 19 Juli dieses Monats wurde ein Urlauberpaar aus Niedersachsen an der Rastanlage Holledau auf gleiche Weise betäubt und ausgeraubt. Die Täter erbeuteten damals über 2.000 Euro Bargeld aus dem Wohnmobil des Ehepaars. Die Ermittler der Kriminalpolizei können nach derzeitigem Stand der Ermittlungen einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Fällen nicht ausschließen. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 0841/9343-321 entgegen genommen. Veröffentlichung genehmigt durch: Polizeidirektion Ingolstadt Presse/Öffentlichkeitsarbeit Esplanade 40 85049 Ingolstadt
Na das klingt ja beweiskräftig. Ich bin sicher jeder Richter(solche Verhandlungen sind übrigens öffentlich) würde darauf sofort eine Verurteilung stützen. Um es noch einmal klar zu sagen(ein Parallel-Thread wurde ja schon geschlossen), ich bezweifle die Überfälle in keinster Weise. Ich bezweifle auch nicht das was gestohlen wurde. Ich kann lediglich bisher keine Belege dafür finden das hier Narkosegase im Spiel waren! Zumal deren Einsatz technisch nicht wirklich einfach ist(in Moskau haben Profis mit den Gasen hantiert und trotzdem reichlich Tote produziert). Ich frage mich auch, warum wenn die Opfer schon betäubt sind, man die Tür des Womo nicht mit einem Blutdruckmeßgerät und einem Draht aufmacht. Das ist leiser und da die Opfer ja betäubt sind auch zeitlich kein Problem. Es gibt bis heute keinen Beweis dafür, dass Gas bei den Überfällen im Spiel war. Bis jetzt waren es immer nur Vermutungen.
Ein Wohnmobil mit Gas zu befüllen, verlangt eine riesige Menge Gas. Die Täter brauchen als schon einen größeren LKW - soll das WOMO von unten bis oben mit Gas befüllt werden. Und anders geht es ja nicht, weil die im Alkoven müssen ja auch betäubt werden. Gaswarner-hmm, es gibt über 50 verschiedene Gassorten: vor welcher soll er denn warnen? Ein Gaswarner für alles gibt es nicht.
Aber es gibt eindeutige Beweise für Narkotika ! Die Ergebnisse ALLER zuvor erwähnten kriminaltechnischen Blutuntersuchungen bei den Überfallenen dieser Serie - nicht nur bei denen in Ingolstadt - ergaben nach Aussage der Kriminalpolizei ZWEIFELSFREI den Einsatz von Narkotika. Welche Beweise braucht ihr eigentlich noch ? Wieviel, welches Narkotikum und ob vor oder nach dem Einbruch angewandt, NUR DAS liess sich leider nicht mehr feststellen, weil die gasförmigen Narkotika sich eben genau dadurch auszeichnen, da sie sehr gut ´fettlöslich´ sind und nach kurzer Zeit nicht mehr nachweisbar sind, wie z.B. auch die KO Tropfen. Besonders wundert mich in diesem Zusammenhang die hier gepostete Aussage ´einiger Ärzte an einem Klinikum´ das Narkosegas sogar noch lange Zeit später in den Haaren nachweisbar sein soll. Mein Freund hat mir eben ganz was anderes dazu gesagt. Er meint, bei einmaliger, kurzer Anwendung sei das schlicht Blödsinn. Anscheinend sind sich die Ärzte auch in diesem Punkt nicht ganz einig, bzw. wissen es die Fachärzte in einer Klinik anscheinend besser als die Kriminalmediziner, die es permanent mit kleinen und kleinsten Spuren zu tun haben :roll: Ich für mein Teil bin von der Betäubung überzeugt, kann mir aber auch gut vorstellen, das die leise ins WoMo rein sind und dann mit Äthertüchern oder anderen (gestohlenen) Narkosemitteln die schlafenden Bewohner gezielt betäubt haben. Ist schon eine lustige Story hier, mal sehen was die Zweifler noch so alles anführen ... Hallo Klaus,
aus dem Polizeiprotokoll mag hervorgehen, dass die Bewohner betäubt worden sind, aber nicht, dass das dadurch geschehen ist, dass zuvor von außen Narkosegas in das Womo reingepumt worden ist und die Täter erst dann in das Womo eingedrungen sind (mit Gasmaske?). Dass die Beifahrertür aufgebrochen worden ist, ist kein Argument. Wenn Du meinst, dass das nicht immer geräuschlos erfolgt, widerspricht das all dem, was man über das Einbrechen über die Beifahrertür gelesen hat. Das soll wirklich nahezu geräuschlos möglich sein. Ich halte daher die Situation, dass die Täter nach dem Eindringen in das Womo die Bewohner mit Lachgas o.ä. betäubt haben, weiterhin für die sehr wahrscheinlichere. Dagegen aber kann man sich, wie schon erwähnt, schützen.
Dein letzter Absatz mit den Äthertüchern ist sehr gut vorstellbar, das hat auch niemand bezweifelt, nur hilft da halt kein Gaswarner. Warum die Kollegen(Mediziner) die Du befragt hast meinen die Gase seien in Körpergeweben nicht mehr nachweisbar, ist mir gelinde gesagt unverständlich. Gerade gut fettlösliche Substanzen werden im Körper hervorragend gespeichert. Bestes Beispiel ist hierfür DDT, super fettlöslich und sammelt sich im Körper an, daher ist auch die Konzentration am Ende der Nahrungskette recht hoch! Wie gesagt die Theorie mit Einbruch und Äthertüchern kann ich mir gut vorstellen. Da versagt aber jeder Gaswarner(ausser meist die Vierbeinigen mit der Steuermarke am Collier). Auch ich kann mir vorstellen dass mit Äthertüchern etc betäubt wird. Das Risiko dass aber jemand wach wird bevor alle Personen betäubt sind-immerhin ist ein Alkoven ca. 6m vom Heckbett entfernt und möglicherweise schläft ja auch unten noch jemand, ist für die Einbrecher doch recht groß. Und wo setzt denn bei den Tüchern das Gaswarngerät an?
Ich kann dir übrigens die Folge von einer Vollnarkose im Wuchs der Fingernägel vorweisen. Bei der Story von der Raststätte Holledau habe ich ganz schöne Probleme mit den 2200 Euro Bargeld- in einer Tasche hinter den Sitzen deponiert. Noch eine Horrorgeschichte von Südfrankreich! Womo FÄHRT (am Tage!)auf der Autobahn Richtung Süden. Ein Auto setzt sich daneben und fährt einige km auf "Augenhöhe". Per Gesten versucht man mir mitzuteilen, dass am Auto was nicht stimmt!!(Reifen) Ich fahre einfach weiter, weil ich vor Straßenbanditen gewarnt gewarnt wurde! Die 4 "Herren" merken, dass ich nicht reagiere und setzen sich knapp vor mein Womo und versuchen mich auszubremsen! ICH gab GAS und habe sie somit angeschoben!! Sie haben gemerkt, dass ich sie auf den Seitenstreifen abgedrängt hätte. Ich glaube sie haben einen riesen Schreck bekommen und fuhren dann in schnellem Tempo davon. Die nächste Ausfahrt bin ich raus und dann nur noch "über Land" gefahren! Der Polizei in F sind solche Erzählungen regelrecht schnuppe! Ein Achselzucken war die einzige Reaktion und die Meinung, dass ich zu meinem Damenrad noch ein Herrenrad auf die Rückseite meines Womo´s stellen sollte! Übrigens meine Stoßstange hat die Aktion wunderbar überlebt! Es hatte so gekracht, dass ich dachte ich wäre einen halben Meter kürzer geworden! Aber übernachten würde ich auf keinen Fall in der Nähe einer Autobahn, auch nicht bei uns!
Noch ein Tipp: Wenn Ihr den ungebetenen Gästen etwas zum "Fraß" vorlegen wollt, dann eine alte Brieftasche mit abgelaufenen Scheckkarten und etwas Kleingeld parat legen. Das wird gerne schnell angenommen, so gechehen in Italien! Allzeit gute Fahrt, angela1 Manch einem wurden, nach dem sie mit Tüchern/Ähter betäubt wurden auch gleich noch die Mandeln entfernt. Wenn Camper vor dem Schlafen noch mal richtig auf dem Rastplatz in die Flasche schauen, dann sind sie selber schuld. Werde nächstes Jahr mal paar Fotos machen, von den Rastplätzen an der A8 unbd hier reinsetzen, die brauchen keine Narkose mehr, die brauchen nur noch Diebe, die aufpassen wo die schlafen gehen . Unsere Erfahrung zum Thema Lautstärke bei Aufbruch der Beifahrertüre:
Wie hier schon geschrieben und auch seinerzeit hier im Forum in einem separten Thread, hat man uns versucht vor Lyon zu überfallen. Weiß heute nicht mehr die genau Uhrzeit, es war glaube ich gegen vier/fünf Uhr. Wir standen gut beleuchtet vor einem 24 Std. Supermarkt, links die PKW Tankstelle, rechts die LKW Tanke. Meine Frau und ich lagen im Heckbett, unser Hund auf der Mittelsitzgruppe und der erwachsene Sohn im Alkoven. Ich persönlich habe meißt einen sehr leichten Schlaf und bin geräuschempfindlich. Es gibt aber auch bei mir Tage, an den ich total wegschlafe. Gott sei Dank hatten wir mittels Heosafe eine zusätzliche Sicherung an Fahrer-Beifahrertüre. Ebenfalls Gott sei Dank hatte ich wieder meinen unruhigen Schlaf. Ich hörte lediglich ganz ganz minimal ein Geräusch, welches mir bekannt vor kam. War das nicht ein leichter Knack vom Türknopf (wenn dieser hochgeht)? Also auf und nachgesehen. Huch, wieso ist der Türknopf hoch? Wieso ist die Türe nicht richtig im Schloß (bis der Heosafe greift liegen 2 Millimeter dazwischen). Dann raus (man wird doch nicht?). Oh Schreck, da hat ja einer ganz sauber das Schloß der Beifahrertüre geknackt. Und und und. Kurzum, um es auf den Punkt zu bringen: Weder meine Frau, mein Sohn, noch mein Hund haben irgendetwas gehört. Ohne Heosafe und meinem leichten Schlaf hätte man auf Socken unbemerkt reinkommen können (besonders wenn alle nach einer harten Fahrt ziemlich platt sind und ein Gläschen Rotwein den abend abgerundet hat). Einmal unbemerkt im WoMo hätte man leichtes Spiel gehabt uns mit einem geeigneten Mittel zu weiterem Schlaf zu verhelfen. Sind "Gasüberfälle" bekannt, in Womo´s die gesichert waren? Haben die Gangster selbst Atemschutzgeräte an? Wie kann das Gas gezielt eingesetzt werden, ohne das ganze WoMo mit einer LKW Ladung zu fluten? Was ist wenn zusätzlich Dachluken offen sind, was ist mit den Zwangsbelüftungen oben und unten? @hpmz
So ist´s.... Mir erscheint die Theorie von einer Aethernarkose fraglich, denn Aether riecht man doch noch am nächsten Morgen deutlich!
Ich mag mich an diesen Duft in den Korridoren der Spitäler in meiner Jugendzeit erinnern, den brachte man nicht mit Lüften weg. Also sollte es feststellbar sein, ob wirklich Aether im Spiel war bei einem Überfall oder nicht???? Jealilla ... ich frag mich grad mal, ob die zahlreichen Zweifler hier im Forum immer noch so lautstark die Ergebnisse der kriminaltechnischen Untersuchung anzweifeln würden, wenn davon die Zahlung der Diebstahlversicherung abhängen würde :D
Natürlich nicht :D |
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