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Wollten im Herbst nach Südfrankreich mit nagelneuem LAIKA. Hören nur schreckliches von Ueberfällen, Gas und Aufbrüchen. Ist das wirklich so schlimm? Als WOMOneulinge etwas verunsichert. Unser LAIKA hat eine Alarmanlage mit Fenstersicherungen. Ist es notwendig die Fahrerhaustüren zu sichern (WOMO-Knacker-Schreck z.B.)?
Danke für Eure Infos Hallo,
habe eben heute mit einem Womo-Kollegen gesprochen. Er und seine Familie waren in Narbonne-Plage (F) und standen über Nacht bei einer Autobahn-Tankstelle. Die Stelle war gut beleuchtet und deshalb glaubten sie sich sicher...glaubten! Sie glaubten auch dass ihre 2 Hunde und die KO-Gas Anlage ihnen genügend Sicherheit bieten würde! Am Morgen das böse Erwachen: Die Scheibe der Beifahrertüre war eingeschlagen, ein Vorschlaghammer lag im Führerhaus. Das Portemonnaie, Handy und Navi waren weg. Und die Besitzer haben von allem nichts mitbekommen. Die Täter wurden bei ihrer 2. Attacke auf ein anderes Womo in flagranti geschnappt. Das KO-Gas haben sie durch die Gitter des Kühli eingespritzt. So kann es gehen, muss nicht-kann! Ich hab' auch eine KO-Gas Alarmanlage eingebaut..... :D Fazit: wenn man nun Schiss hat muss man zuhause bleiben. LG, Werner Hallo,
wir benutzen den WOMO-Knacker-Schreck. Die Fahrerhaustüren lassen sich nicht mehr so einfach öffnen. (Mit rohester Gewalt ist bestimmt alles möglich, z.B. durch herausreißen der Armlehnen) Das Teil gibt doch eine gewisse Sicherheit, besonders beim Freistehen. Der Nachteil, die Teile müssen mitgeschleppt und mit etwas Gefummel montiert werden. Ein Türsafe, wo einfach der Hebel umgedreht wird, wäre bestimmt einfacher. Leider habe ich noch keinen gefunden, welcher sich bei montierten REMIS verbauen lässt. hallo
ok, südfrankreich UND am autobahnparkplatz pennen ist dann ja wohl schon ziemlich mutig finde ich lg g Ich benutz einfach einen breiten Spanngurt mit Ratsche um die Armlehnen beim Verlassen des Womos. Geht schnell und vor allen Dingen :
Ich kann noch bei angelegtem Gurt fahren, wenns wirklich mal schnell gehen muss. Wenn die Einbrecher bereit sind, die Scheiben einzuschlagen um den Gurt durchzuschneiden, schreckt Sie auch der Knackerschreck nicht ab. Die s.g. ´Blitzeinbrecher´ sehen aber bei mir den Gurt, den Bewegunsmelder und die Alarmanlagen-Warnaufkleber und wenden sich (hoffentlich) einem leichter zu knackenden WoMo zu.
hallo kleb dir lieber so einen auf die seitenscheibe, --> Link dass hilft sicherer als ein popeliger alarmanlagen aufkleber ;-) lg g
Weiß man um welches Gas es sich genau gehandelt hat? Hallo Petra ,
wir waren im Juli in Südfrankreich , klicke Site für Reisebericht ... 2 Km östlich von Port Grimaud , auf einem Stellplatz, sprach uns ein junges Paar mit Baby an . Sie hatten in St. Tropez geparkt . Ihnen wurde die Fahrertür aufgebrochen und beide handys gestohlen. Auf der Polizei trafen sie ein Paar aus Irland , sie erlebten das gleiche am Strandparkplatz. Das erste Paar hatte ein älteres Womo , ohne irgendwelchen Luxus! Wir parkten nur " frei" beim Supermarkt . Sonst nur auf Stellplätzen . Hin- und Rückfahrt nie auf der Autobahn gestanden , geschweige denn geschlafen. Es gibt recht viele SP in Autobahnnähe. Lieber mit Fahrrädern , Moped oder Bus / Boot irgendwo hinfahren! Bon voyage ! Hallo,
nun mal langsam. Überfälle und Einbrüche kommen überall vor, nicht nur in Frankreich. Ich halte mich in Spanien auf und fahre öfters im Jahr die Strecke nach Deutschland und zurück. Einmal hatten wir Probleme, weil wir so blöd waren und haben unser Wohnmobil auf einem Rastplatz an der Autobahn geparkt. In Montepellier wurden unsere Türen aufgebrochen, nachdem man uns auch vorher mit Gas ruhig gestellt hatte. Deshalb kann ich auch nur davor warnen, an der Autobahn zu übernachten. Es gibt soviel schöne Stellplätze in Frankreidh. Nur noch etwas zur Sicherung. Wenn ihr ein Alkovenfahrzeug habt, also mit zwei Türen vorne, dann, wie bereits von anderen Forumsfreunden vermerkt, hilft tatsächlich ein Spanngurt von Tür zu Tür. Aber dann bitte an den Spanngurt ein "Weihnachtsglöckchen" hängen. So merkt ihr sofort, wenn sich einer an den Türen zu schaffen macht. Hätte ich das Glöckchen damals gehabtg, wäre nichts passiert. Also beginnt Eure Reise. Freut Euch auf die Fahrt, haltet Augen und Ohren offen, schließt alle Türen, wenn ein Unbekannter auf Euch zukommt um evtl. Informationen zu erhalten. Bei einer Rast haltet alle vier Reifen im Visier. Ich fahre fast 30 Jahre mit dem Womo und nur einmal ist etwas passiert, wie bereits erwähnt, durch meine eigene Dummheit. Mit freundlichen n Heinz (Campoverde)
Sorry jetzt muß ich doch mal nachfragen, Schlafen Deine Bekannten hinterm Kühlschrank??? Bei meinem Dürften die da einspritzen so lange sie Lust haben, außer sie benutzen was brennbares das fliegt denen aber durch die Gasflamme recht schnell um die Ohren. Was dann noch davon übrig wäre würde ich inzwischen wohl abreißen. :D Ist es nichts brennbares würde bei größeren Mengen dadurch maximal die Flamme gelöscht, in den Innenraum kommt da aber garantiert nichts. Da darf nämlich gar keine Verbindung sein, sonst könnte man sich unter sehr ungünstigen Bedingungen im Gasbetrieb selber ersticken. Ps. Hatten die bei ihre zweiten Attake nicht den Vorschlaghammer vermisst, oder die Dinger im Dutzend bei? Ein 500g Hammer sollte eigentlich mit jeder normalen Scheibe kein Problem haben :D Moin zusammen,
mal ein kleiner, aber wirkungsvoller Tipp aus dem Berufsleben (nein, kein Autoknacker - eher Knackerjäger :razz: ): Wenn ich hier und anderswo lese......"und dann waren Handy, Navi, Laptop etc. weg"..... dann frage ich mich, was diese Dinge im Führerhaus bei einer Nachtpause zu suchen haben. NICHTS! Aber auch garnichts! Ganz klar ist: Die Täter suchen sich die Fahrzeuge aus, die sie aufbrechen. Dazu gehört, dass sie den Innenraum anschauen und nach schnell zu entwendenen (und zu verhökernden) Gegenständen suchen. ALSO WEG DAMIT AUS DER SICHTWEITE (und damit meine ich nicht das Handschuhfach!). Wenn ich sehe, was auf Parkplätzen, Stellplätzen etc. "klaubereit" alles im Fahrzeug liegt.......da wird mir immer ganz anders. Da liegt das Laptop neben der digitalen Spiegelreflex auf der Frontablage - und daneben das eingeschaltete Handy. DAFÜR (?) dann ein Aufkleber "Hund an Bord". Dass dieser (meist Handtaschengröße) gerade mit Herrchen/Frauchen zum gemütlichen 1.5-Stunden-Bummel mitgenommen wurde war jedem ersichtlich. Bislang mag ich ja Glück gehabt haben, aber ich schütze mich so: 1) auf Bauchgefühl bei Übernachtunsplatz hören - und BAB-Raststätten meiden 2)NICHTS im Führerhaus lassen - Navi weg, Halterung auch, Bedienteil vom Radio ab, keine Taschen etc .sichtbar 3) Türen bei unguten Gefühl mittels Spannband (und Glöckchen) sichern 4) Alarmanlage schärfen 5) Kontakt mit dem Nachbarwomo aufnehmen 6) beten :wink: Ist natürlich keine Garantie für Klaufreiheit - aber getreu des uralten Mottos "Gelegenheit macht Diebe" ist dann evtl. eher das Fahrzeug 5 Reihen weiter dran - und bekanntlich ist einem das Hemd näher als die Hose... Es grüßt Das Nordlicht
Das sind Beiträge wie ich sie liebe :D Ich kenne einen der hat schon mal..... ??? Ich will beweisbare Belege aus erster Hand.. Udn die gibts bis heute nicht.. Mir haben sie in Südfrankreich auch vor 4 Jahren mal nachts versucht die Kiste aufzumachen.. Hatte Heosafe von innen und ein 2. Aufbautürschloss.. Resultat.. Fiat Originalschlösser vorne defekt aber noch funktionstüchtig.. Keiner ist reingekommen.. Was will man mehr.. Udn Gas war da garantiert keins im Spiel.. Stell Dir mal vor, es wird wirklich durchs Kühlschrankgitter gesprüht.. Dahinter befindet sich eine Flamme... ( Nämlich die des Kühlis.. ) Schon mal irgendwo von einem explodierten Womo an Rast oder Parkplätzen gehört ??? Ich nicht.. Von daher ist das für mich alles Gewäsch.. Wie jedes Jahr wieder.. Und diverse Hersteller nutzen das um ihre Umsätze zu steigern... @bluestar 11
Hallo Christian, Mein Womo-Kollege konnte nicht in Erfahrung bringen welches Gas verwendet wurde. Ich wusste nicht mal dass es anscheinend diverse Gase gibt. Meiner Ansicht nach gibt es KEINE Sicherheitsvorkehrungen gegen Überfälle auf Womo's: Womo-Schreck, KO-Gas Alarm, Spanngurten etc. sind zwecklos und nur Kosmetik. Die Schwachstellen sind die Glasscheiben: Da kommt der Einbrecher immer rein. Wir haben's ja gesehen: Ein genügend schwerer Hammer reicht dafür! Werner
Genau DAS war auch mein Gedanke. Auch in Deutschland oder sonst wo, würden wir NIE an der Autobahn übernachten. Ständig wird davor gewarnt. Warum gibt es immer wieder Leute die das machen??? Ich verstehe das nicht. GRUSS PETRA Hallo,
wenn Du Beweise möchtest so wende Dich z.B. auch mal an die italienischen Staatsbahnen. Da passieren sehr viele Überfälle in den Nachtzügen mit KO-Gas. Und da brennt keine Kühligasflamme.... :D Vielleicht möchtest Du auch Beweise für die Attacken mit KO-Tropfen in Disco's....geh hin und frag nach. Ich verstehe z.T., dass Du nicht leichtgläubig bist. Aber einfach alles als dummes Gewäsch abzutun ist billig: Da sind Geschädigte, da sind Betroffene, da sind Menschen die vergewaltigt wurden und noch heute traumatisiert sind :!: Und das ist nur dummes Gewäsch? Alles erfundene Geschichten? Denk' darüber nach! Werner Zurück zum Thema:
Wir benutzen den Knacker-Schreck auch, vorher haben wir einen gelben Spanngurt genommen, gelb, weil man den auch in der Nacht gut sehen kann. Hauptzweck ist Abschreckung und Fernhalten von "schnellen Fingern". Rein kommt man immer. Wenn ich in ein fremdes Fahrzeug einsteigen wollte, würde ich durch die tollen neuen großen HEKI´s gehen. Aber eben nur, wenn keiner daheim ist. Und so werden auch die nächtlichen Besucher denken: Bloß keinen Lärm machen, Kontakt mit den schlafenden Bewohnern tunlichst vermeiden und schneller Zugriff ist guter Zugriff. Da helfen Sicherheitsgurte, Spanngurte und natürlich der gegen Durchschneiden auch noch sichere Knacker-Schreck weiter. Der Täter sucht sich ein leichteres Opfer. Dass ich keine sichtbaren Wertsachen oder meine Hose mit der Geldbörse in der Gesäßtasche auf die vorderen Soitze lege, versteht sich wohl von selbst. Ich ziehe den Knacker-Schreck den kleinen Sicherungshebeln vor, weil er sehr gut sichtbar ist. Der Täter wird also sofort darauf aufmerksam gemacht: Vorsicht, hier hat einer vorgesorgt. Die kleinen Türsicherungen sieht er im Zweifel nicht und macht sich ans Werk. Zwar wird er davon auch aufgehalten, aber Schaden am Fahrzeug wird der Einbruchversuch trotzdem hinterlassen.
hallo lass doch es gibt eben manche die - wenn sie mal ein gut klingende theorie haben - sich von fakten und tatsachen nicht unnötig verwirren lassen. ist noch keine zwei wochen her als jemand in einem thread hier im forum sogar auf die art der mittel verwiesen hat die verwendet werden ... wer es nicht zur kenntnis nehmen will der tut es halt nicht und in der sache selber man(n) kann es nicht oft genug sagen: es ist vernünftig von der BAB abzufahren und sich in einem nahe der abfahrt gelegenen ort in eine nebenstrasse oder zum schwimmbad, zum sportplatz oder zum friedhof zu stellen. ob geeignete kleine orte nahe der abfahrt liegen kann man am navi vorausgucken (sollte aber eher der beifahrer machen ...) man sieht da auch die strassenverläufe, ortsränder, sackgassen ect recht gut. mit einem klick auf dem bildschirm ist meist der lohnend scheinende ort schon als ziel vorgegeben und das navi routet um. meines zumindestens. geht vermutlich schneller als am rastplatz ein geeignetes plätzchen zu finden lg g lg g Also, bisher war ich immer der Meinung, dass ich auf einem Rastplatz sicherer übernachten kann, da sich dort sehr viele Menschen aufhalten und ein Einbruch eigentlich bemerkt werden müßte.
Auf einsamen Parkplätzen bzw. Nebenstrassen würde ich mich unsicher fühlen. Aber man lernt ja nie aus. Mike
hallo und was TUN diese ganzen anderen Womo fahrer wenn sie das mitbekommen. was würdest DU tun, wenn eine horde betrunkener halbwüchsiger an einem fremden womo rumturnt und du zb zwei keine kinder im auto hast ...? WAS genau? die masse ist eine trügerische sicherheit, dass muessen auch die gazellen und die fischschwärme immer wieder feststellen wenn raubkatzen oder grossfische auf sie jagd machen lg g
Erstens würde ich keine Horde betrunkener Halbwüchsiger mit Autoknackern vergleichen. Zweitens denke ich (habe gedacht) dass eben ein Einbruch, mit Gas, Scheiben einwerfen und ausräumen, durch andere Reisenden beobachtet wird und das die Täter abschreckt. An einer einsamen Stelle, haben die doch viel mehr Ruhe und Zeit um die Tat auszuführen. Aber anscheinend liege ich da falsch. Mike Wer kennt denn noch eine gute Sicherung für die Aufbautür. Ich kenne nur ein Schloss von Abus aber das passt bei unserem nicht. also wir verwenden auch einen Spanngurt in Gelb und von der kräftigen Sorte, den schneidet man auch nicht mal so eben durch. Allerdings vermeiden wir es auf Raststätten zu übernachten, denn dort treibt sich immer Gesindel rum, die eine schnelle Gelegenheit suchen. Und helfen wird einem eh kaum einer.
Ausgeraubt kann man überall werden, Freunde von uns gerade in Spanien in einem gemieteten Bungalow, d.H. war kein Raub sondern Diebstahl, das aber so gründlich das sie abgereist sind und kein Übergepäck mehr hatten. In Google habe ich zum Thema KO Gas nur Warngeräte gefunden, leider aber auch nicht den geringsten Hinweis vor was sie denn warnen :D (Chemisch,technischer Name oder Bezeichnung) Vor dem Genuss von KO Tropfen warnt einen leider nur der gesunde Menschenverstand, der aber nur leider nicht zuverlässig und immer :? Matthias Hier wird mal wieder alles mit allem vermischt!
Um zum Thema zurück zu kommen: Auch wir haben den Knackerschreck seit vielen Jahren und nutzen ihn konsequent, auch bei Kurz-Stopps. Die größte Schwachstelle sind nun mal die Vordertüren. Das Handling ist denkbar einfach und auch schnell erledigt. Ich schaffe das unter 10 sec. Der Effekt zielt schlicht darauf ab, den "Schnellen Klau" zu verhindern. Die robuste "Schließanlage" ist durch das Fenster gut zu sehen und signalisiert dem Täter: "Diese Türen kriege ich nicht auf!" Selbst dann nicht, wenn die Scheiben eingeschlagen würde (im Gegensatz zum Gurtband), er müsste durch die Splitter steigen. Das alles macht Krach und dauert zu lange. Wir haben ein gutes Sicherheits-Gefühl mit dem Knackerschreck, zumindest was den Schutz vor Diebstahl betrifft. Die Themen "Narkosegas" und "Angriff durch betrunkene Horden" sind wieder zwei ganz andere "Baustellen". uri P.S. Auf dem einsamen Waldparkplatz ganz alleine steht man deutlich sicherer, als auf Großparkplätzen mit ganz vielen WOMOs drauf. Dort ist das Verhältnis Aufwand / Nutzen für die Banden viel besser.
Da liegst Du auch falsch .... :) ... die einsame Stelle muß die Profi-Bande ja erst mal finden, die fahren ja nicht ziellos/planlos in der Gegend rum, sondern gezielt dorthin, wo die größte Erfolgswahrscheinlichkeit besteht ... Mach Dich einfach "unauffällig" irgendwo abseits .... Ob Gas - falls ja welches - im Prinzip zählt das Resultat!!!
Nicht nur in Spanien oder auf dem Weg dorthin - aber dort doch überdurch- schnittlich oft - werden auf den Autobahnrastplätzen Fahrzeuge jeglicher Art aufgebrochen. Ich habs vor einigen Jahren hier im Forum schon mal geschreiben - gerne wieder - auch ich wurde aus Schaden klug. ( ? ) Überfallen oder ausgeraubt werden nur die DUMMEN!!!! Genauso dachte ich lange Zeit - bis ich mich in den Kreis dieser DUMMEN einreihen durfte. Unterwegs mit 10 Meter Ami & 6 Meter Anhänger - etwas Zeitdruck und Leichtsinn habe ich dann erleben dürfen wie es ist morgens festzustellen dass nachts ungebetener Besuch da war. Das war in Frankreich auf der A 31 in südlicher Richtung vor Dijon. Die gingen durch die Fahrertür rein und entwendeten alles was auf dem Boden stand oder lag - hauptsächlich 2 Handtaschen. Handys welche 20 cm weiter oben am Armaturenbrett abgelegt waren, sowie eine Essocard wurden übersehen. Die beiden aufnehmenden Polizisten waren unheimlich nett und hilfsbereit sprachen zudem noch deutsch. Ich hab von denen einiges erfahren, was so an den Raststätten abgeht. Klar ist: Eine Raststätte ist wie ein Supermarkt für zwielichtiges Gesindel - die können sich in Ruhe aussuchen wen es sich lohnt zu besuchen. Die können das Verhalten der Übernachtenden genau studieren. 2 Jahre später - ich hatte in der Zwischenzeit richtig aufgerüstet - 2. oder 3. Raststätte südlich Barcelona - FEHLALARM -.......... DENKSTE die Fahrertür war offen - geht aber dank Sicherungskette nicht ganz auf. Ich parkte direkt gegenüber den Zapfsäulen unter einem Flutlicht. EGAL das Gesindel versucht es trotzdem. Ein Jahr später - kurze Schlafpause - letzter Rasthof vor der spanieschen Grenze Village de Catalunia - Chefin bleibt vorne auf der Couch. Plötzlich steigen Vögel aus dem angrenzenden Wald hoch - Sie spitzt die Ohren - 3 Typen schleichen am Wohnmobil entlang und versuchen die Tür zu öffnen. Sie macht sich bemerkbar - klar verschwinden die. Ich machte Ihr noch den Vorwurf mich nicht gleich geweckt zu haben - mit denen hätt ich sonstwas angestellt. Ihre Antwort: Mach Dich nicht lächerlich - Recht hatte Sie. Keine Pump Gun dabei - nichtmal einen 6schuß. Tja 1 gegen 3 des wär nix geworden. Seither - auf dem Weg gen Süden - Übernachten grundsätzlich nur auf Stellplatz oder Campingplatz. Falls eine Pause gemacht wird - klar auf einem Autobahnparkplatz - nur vor der anschliessenden Weiterfahrt - geh ich raus und schau mir Zugfahrzeug und Anhänger ganz genau an. Pijpop
Sorry, aber da muß ich Dir widersprechen (leider) :wink: Es gibt da Aussagen von Betroffenen, Berichte über 7 Ecken und man kennt einen, der widerrum auch einen kennt...aber definitiv NICHTS Bewiesenes. Kein mediz. Gutachten oder sonstiges. Warum ist noch nie bei einem Täter, oder den Ermittlungen, irgendein Gas gefunden worden. Lamouroses Bekannte sollten, als Opfer, doch aufgrund der polizeilichen. Ermittlungen informiert werden um was für ein Gas es sich handelt. Spätestens wenn der Fall vor Gericht geht. Ich wette, wir werden es nie erfahren. Dem gegenüber stehen Aussagen, Gutachten & med. Untersuchungen von Mediziner, Anästhesisten usw, die behaupten eine so genau Dosierung sei nicht möglich. -das Gas wird nicht direkt verabreicht, sprich die räuml. Gegebenheiten müssen berücksichtigt werden -die Menge die zur 'Betäubung' führt, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Ein zuviel kann tödlich wirken, zu wenig nicht zum 'Erfolg' führen. Ich habe z.B. noch nie von "Im Wohnmobil gefunden Toten" gelesen, gehört und ich kenne auch keinen, der einen kennt. Genauso wenig von versuchten Überfällen, bei dem z.B. Kinder getötet worden sind, aber die Eltern überlebten. Und wo bleiben die Betroffenen, bei denen der Gasmelder berechtigt losging? Sprich, aufwachten & sich evtl. schon leicht benommen fühlten? Dazu die Aussage "..Gas durch Kühlschrankgitter eingeleitet..." :D Wie schon geschrieben, ist, oder sollte, der Kühli zum Innenraum gasdicht abgedichtet sein. Zumal die vermuteten Gase eh schwerer als Luft sind und explosiv zugleich. Ich lasse mich gern, liebend gern, eines Besseren belehren, aber nur mit handfesten Beweisen.
hallo wir hatten doch genau DAS thema vor kaum zwei wochen hier im forum mit allen den dingen und details die du dir da wünscht ist mir echt zu dusselig nochmal alles runterzutippen vor allem weil es MIR eigentlich - nix für ungut, aber - egal ist ob DU jetzt dran glaubst oder nicht. man(n) macht sich die mühe ja nur wegen der mitleser die evt falsche schluesse draus ziehen lg g
Frau und Kinder einsperren. Und dann gibts was auf die Mütze ! :box:
Na da bin ich ja mal gespannt, was da zum Vorschein kommt. Übrigens, wenn die Imker Lobby sagt "Nutella" gibt braune Kinder, verzichtest Du auch drauf? :wink:
Da werden aber Äpfel mit Birne verglichen.. Was hat eine Vergewaltigung oder KO Tropfen mit nächtlichen Gasüebrfällen zu tun.. Bei beiden von Dir genannten Bespielen sind die Betroffenen bei vollem Bewusstsein und werden nicht im Schlaf überrascht.. Der Mensch ha tnun mal eine Tiefschlafphase.. Da gibts nix dran zu rütteln.. Und unser Hudn hat die auch.. Da könnte nachts neben dem die Wetl utnergehen.. Wäre ihm egal.. Ok. Er ist auch im Wachzustand ein Schaf... Man sollte alos schon beim aktuell genannten bleiben und nicht von weither andere Dinge hinzufügen die gar nix gemeinsam haben.. Unabhängig davon, dass so ein Einbruch immer eine schlimme Sache ist, möchte ich das Thema KO Gas nochmals ansprechen.
1) Ist es nicht so, dass der hintere Teil des Kühlis im Prizip "aussen"ist, also zum Innenraum hin abgedichtet? Wie soll da das Gas zu den Schläfern gelangen? 2) Wenn die Täter beim Versuch am 2. Womo gefasst wurden, wäre die Frage, um was für ein Gas es sich handelt, sicher publik geworden, was war es denn für eines? Waschbaer Hallo Viking92
ich antworte auch Dir liebend gern.... :wink: : Es ist in der Tat so, dass ich die Info von einem Kollegen erhalten habe, einem Kollegen der offenbar attakiert wurde. Nun zu Deiner Äusserung was das "Handfeste" betrifft: Es ist ganz einfach, er hat mir dies erzählt und ich gehe davon aus dass es sich so zugetragen hatte wie er es mir beschrieben hat. Muss er nun zurück nach Frankreich fahren und sich erkundigen um welches Gas es sich bei der Attacke gehandelt hat, damit er Dir das mitteilen kann?? Weiter: Wenn KO-Gas hinter den Kühli eingeleitet wird würde es eine Explosion geben. Hier hingegen wird von gewissen Usern spekuliert, denn: Wer sagte Euch, dass der Kühli auf Gas in Betrieb stand? Auch eine Vermutung! Machen wir es doch so: Alles was hier geschrieben/verzapft wird zweifeln wir vorerst mal an, bis handfeste Beweise auf dem Tisch liegen. Nochmals zu den KO-Gas Attacken bei den ital. Bahnen: Wenn ich das richtig verstehe fanden die nie statt und die Opfer sind auch hier die Täter ? Traurig dieses Gedankengut! Alles muss angezweifelt werden....? Brennstoffzellen halten demnach auch nicht solange wie es hier beschrieben wird ???? Werner
Nein, das verlangt keiner. Aber wird in der Sache z.B. nicht ermittelt? Oder ist die Geschichte für die franz. Polizei abgeschlossen. Grade wenn die Täter gefasst wurden....dann können die Gasflaschen/-dosen o.ä. ja nicht weit sein :wink: Steht Dein Kollege noch mit den franz. Behörden in Kontakt? Ich bin, wie gesagt, gerne bereit mich eines Besseren belehren zu lassen. Nur bitte nicht mit Links in "BILD" -Zeitungsmanier :D Das bayerische LKA hatte z.B. ca. 2002 in Zusammenarbeit mit einem Institut für Rechtsmedizin Untersuchungen angestellt. Ergebnis: Es ist nicht gelungen, zweifelsfrei den Einsatz eines Narkosemittels nachzuweisen. Aber das Ganze wird nun zu OT
In der Ecke hat es uns auch schon einmal erwischt. Der Platz hieß la palme oder so. Es geschah genau in der Nacht in der Lady Di starb. Da hatten wir wohl beide keinen schönen Tag. Ich konnte der Polizei nicht sagen ob Gas eingesetzt worden ist. Keine Kopfschmerzen. Habe dann die Türen mit einem Riegel von Ikon gesichert. --> Link Fensterzusatzsicherungen wie Krallfix und Jumbo sind ideal. Fahre aber immer wieder gerne nach Frankreich. Haben schon sehr oft frei gestanden. So etwas kann hier auch passieren. Gerade Plätze wo üblicherweise die Womos stehen tauchen finstere Gesellen auf. Auf dem Land sind wir noch nie belästigt worden. Habe das komplette Posting gelesen,und Möchte nun auch noch meinen Senf dazugeben.Fahre 25 Jahre mit dem Wohnmobil durch Europa.Glücklicherweise ist mir bis jetzt nichts passiert, und man sollte die Diebe nicht durch liegen gelassene Sachen animieren.Was mir Angst macht ist vielmehr die Raserei auf der Autobahn,wo man Jedesmal mit einem Bein im Grab steht.Was ich damit sagen will,ist das wir tagtäglich mit der Gefahr leben,und sie hinnehmen. desy So, ich wills jetzt wissen ;)
Auf Grund dieses Threads und dem Thread mit dem ´erneuten Gasüberfall in Bayern´ (wo übrigens der Link nix mehr zeigt, sondern nur auf der Seite der Pressestelle der Polizei Ingolstadt landet .. --> Link habe ich die betreffende Pressestelle der Polizei in Ingolstadt angerufen. Die Mitarbeiterin der Presseabteilung konnte sich schwach an so einen Fall erinnern und will mir den Bericht oder weitere Details zumailen. Außerdem habe ich mehrere Polizeibehörden inkl. BKA angeschrieben, um mir doch bitte eine Einschätzung des tatsächlichen Risikos und einen einzigen nachgewiesenen Fall eines Raubes in Verbindung mit Narkosegas zu nennen. Bin gespannt auf die Antworten. Werd's hier posten. Ich glaub die Geschichten von den Narkoseüberfällen nämlich auch nicht. Die Leutchen haben einfach nur tief geschlafen und die Einbrecher nicht bemerkt. Mich könnt ihr wegtragen, wenn ich einmal richtig schlafe, deswegen setz ich auch mehr auf meine (irre laute) Alarmanlage. Allerdings : Ein befreundeteter Arzt, den ich eben dazu angerufen habe, kann sich sehr wohl vorstellen, das mit dem von Kriminellen relativ leicht in flüssiger Form beschaffbaren Narkosegasen - den s.g. Fluranen - solche Attacken stattgefunden haben. Er kann es sich aber NICHT vorstellen, das es dabei noch nie zu ernsthaften Folgeerscheinungen bzw. Todesfällen gekommen ist, da die Sterberate (´Lethalität´) bei unsachlich angewandtem Narkosegas mit falscher Dosierung mit über 30% angegeben wird ! Auch er erinnerte an die vielen Toten in Moskau, wo man den Einsatz eines solchen Gases vermutete. Um die Verwirrung komplett zu machen : Die meisten dieser Narkosegase auf Fluranbasis sind NICHT brennbar, daher würde die Kühliflamme auch nix ausrichten. Das Einbringen in ein Womo ist extrem einfach, indem man mit einer Spritze die Flüssigket durch eine Fensterdichtung ins Innere spritzt. Dann kommen wir aber zur richtigen Dosierung .... ;) So.. mal sehen was draus wird. Klaus,
nimm mal die Klammer hinter dem Link weg. :wink: Sonst kommt 'ne Fehlermeldung. Bin mal gespannt, was da für Rückmeldungen kommen. während des >Einkaufens oder kurzem Verlassen des Womos wartet unser Freund aufs Futter (Knackies) :twisted:
zu spät, vielleicht machts ein Moderator, bitte ...
hallo das ist auch gut so lg g Die Reiseberichte in diesem Forum von Frankreich haben mir richtig Lust gemacht mal wieder dort hin zu fahren. Wenn Leute aber berichten das sie ausgeraubt wurden, dann nennen sie meist auch Frankreich in einem Atemzug. Da vergeht einem die Lust schon wieder. Alles interessant zu lesen, weil wir im Herbst ans Mittelmeer wollen.
Ich hab mal ein bisschen rum gegoogled schaut mal hier: --> Link Ein Womo ist ein relativ kleiner Raum. Ich glaube kaum, daß eine größere Dosis erforderlich ist. Manfred Halllo,
Dieter hatte geschrieben : "Der Nachteil, die Teile müssen mitgeschleppt und mit etwas Gefummel montiert werden. Ein Türsafe, wo einfach der Hebel umgedreht wird, wäre bestimmt einfacher. Leider habe ich noch keinen gefunden, welcher sich bei montierten REMIS verbauen lässt." Wir haben beim Ducato diese hier verbaut incl REMIS : <--> Link> Gebraucht haben wir sie noch nicht .. oder nicht gemerkt. Hallo Leute,
nun auch unser Senf dazu. Wir sind 4-5 Mal im Jahr in Frankreich. Obwohl wir immer predigen übernachtet nicht auf Autobahnparkplätzen, haben wir es wegen einem schweren Unwetter vor 2 Jahren getan und sind für diesen Leichtsinn direkt bestraft worden. Dank Heosafe hat aber nur der Zylinder der Beifahrertüre Schaden genommen. Leider muß ich als Frankreich-Fan sagen, dass hier (insbesondere an Autobahnen Richtung Süden sowie an der Cot Azur) unverhältnismäßig häufig WoMo´s aufgebrochen werden. Fast immer über die Fahrer-Beifahrertüre. Schweres Gerät wie Hammer durch Scheibe habe ich bisher nur gelesen. Größte Vorsicht bzw. absolutes "no go" ist das Übernachten auf Autobahnparkplätzen und das WoMo zum Supermarkteinkauf alleine lassen. Gut gesicherte Fahrzeuge (insbesondere wenn dies sichtbar ist) läßt man eher in Ruhe. Großraumparkplätze sowie Innenstädte sind ebenfalls gerne Ganovenheimat. Leider leider gehört St. Tropez immer wieder dazu. In fast jedem Urlaub sind wir dort und lernen fast immer jemanden kennen, den es dort erwischt hat (zumeißt aber ungesicherte Fahrzeuge). Nach unserer Feststellung muß es den Dieben schnell gehen. In Sekunden aufbrechen, schnappen und weg. Jede Sicherung erhöht den Aufwand und macht das WoMo uninteressanter. Besonders gerne werden herumliegende Geldbörsen, Handy´s, Laptop, Fotos etc. als Einladung gesehen. Wir haben Klappen und Fahrzeugtüren mit Heosafe gesichert. Aufbautüre (Hartal) wurde von Ölmühle mit Spezial-Abus versehen. Zusätzlich haben wir noch eine Funksignalalarmanlage installiert. Trotzdem bleibt ein Restrisiko hinsichtlich Scheiben und Dachluken. Könnte man zwar auch sichern, aber na ja. Selbstverständlich haben wir auf die Gasüberfälle reagiert und uns auch ein teures Warngerät gekauft. Kann aber heute nicht sagen wofür. Angemacht haben wir es noch nie. Persönliche Betroffene haben wir auch noch nicht kennengelernt. Offen bleibt die Frage, woher so Horrorberichte kommen (oder sind es nur Marketinggags?). Ich will um Gottes Willen keinen Betroffenen als Lügner hinstellen, aber die ganzen Geschichten erscheinen schon komisch. In letzter Zeit häufen sich auch Meinungen, dass es sich um Produkte aus Ostdeutschland (eine Art Motorreiniger) handeln soll. Keine Ahnung (zum Glück). Alle Frankreichfahrer und Neulinge sollten diesen Bericht nicht zum Anlaß nehmen, dieses wunderschöne Land zu meiden, sondern Vorsicht walten lassen. Wir müssen uns auch mal vor Augen halten, wie groß dieses Land ist und wie viele WoMo`s dort rumfahren. Nicht an jeder Ecke steht ein Gangster. |
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