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WOMO-KNACKER SCHRECK und Erfahrung 1, 2, 3


Gast am 14 Sep 2008 00:16:18

kmertie hat geschrieben:... ich frag mich grad mal, ob die zahlreichen Zweifler hier im Forum immer noch so lautstark die Ergebnisse der kriminaltechnischen Untersuchung anzweifeln würden, wenn davon die Zahlung der Diebstahlversicherung abhängen würde :D


auf keinen Fall...aber wenn ich den Scheck in den Händen hielte würde ich schmunzeln und mir denken:
"Was hab ich den Idioten einen Bären aufgebunden!!!"

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esskaa am 14 Sep 2008 12:33:35

@Petra:
Wir haben die Kette von quick-safe-Ölmühle
-> --> Link
Stabil, man kann bei angelegter Kette losfahren, sie ist sichtbar, wenn man die Remis drei Zentimeter auflässt, braucht beim Transport kleinen Platz.
Nachteil : Kostet wegen Einbau etwas mehr.

@peter-held : Ebenfalls von Zischke/Quick-Safe : ein Abus-Schluss, das individuell eingebaut wird.

Damit fühlen wir uns hinreichend sicher.

Wegen der Gasangriffe gibt es mehrere Tröts, wo vieles und alles in Frage gestellt wird.
Aber unabhängig davon, in Südfrankreich auf der Autobahn ist sehr gewagt.

Bergbewohner1 am 14 Sep 2008 15:03:17

kmertie hat geschrieben:... ich frag mich grad mal, ob die zahlreichen Zweifler hier im Forum immer noch so lautstark die Ergebnisse der kriminaltechnischen Untersuchung anzweifeln würden, wenn davon die Zahlung der Diebstahlversicherung abhängen würde :D

Was haben sie denn festgestellt: das diese betäubt wurden, das kann mit KO Tropfen, was jetzt ja auch in Discos angewandt wird um Mädchen und manchmal auch Jungen zu vergewaltigen.
Jedes Narkosegas ist im Haar nachweisbar, auch nur eine betäubte Nacht, genau so als wenn man nur einmal gekifft hat.
Ich habe gestern mit dem Narkoseartz(Deutscher) gesprochen, der meine Schwiegermutter vorgestern betäubt hat(sie ist wieder aufgeweckt, ohne Kopfschmerzen), er hat schon viele Jahre auf dem Buckel Zitat:" es gibt kein Narkosegas was man gezielt gegen WoMo-insassen einsetzen kann ohne diese zu schädigen" und Gefahr läuft diese zu töten oder da sie gar nicht erst einschlafen.

Was hat denn die kriminaltechnische Untersuchung ergeben: sie waren angeblich betäubt und mit was ? mit einem Gummihammer :?: natürlich mit Gas im WoMo, da gibt es doch tatsächlich Banden die rennen mit Gasflaschen auf dem Buckel über die Raststätten und suchen ein Loch im WoMo-WoWa :auslach: :kuller:
Und nun schreibt was ihr wollt :D

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WoRo1 am 14 Sep 2008 16:59:52

Ich glaube, dass in diesem Thread – und auch in anderen zu dem gleichen Thema – etwas durcheinander gerät. Nach der Diskussion um den Womo-Knacker-Schreck ging es ziemlich schnell nur noch um angebliche Gasüberfälle und die Frage, ob Gaswarner dagegen sinnvoll seien. Einige meinen, Gasüberfälle könne es gar nicht geben, weil dafür jeder Beweis fehle. Kopfschmerzen und Übelkeit am nächsten Morgen, nachdem man ausgeraubt worden ist, könnten also nur durch Erschöpfung am Vortag oder zuviel Alkohol am Abend bewirkt worden sein. Andere meinen, es gebe glaubwürdige Aussagen von Betroffenen und der Polizei, dass die Auswirkungen am nächsten Morgen nur durch Betäubung der Bewohner erfolgt sein könnten.

Ich denke, dass man zwei verschiedene Situationen unterscheiden muss. Zum einen die, dass die Täter von außen Betäubungsgas in das Womo einleiten und dann, wenn die Bewohner betäubt sind, einbrechen und die Wertsachen stehlen. Das ist aber nur mit Riesenmengen an Gas möglich und schon deshalb äußerst unwahrscheinlich. Auch müssten die Täter dann ja, um nicht selbst betäubt zu werden, mit Gasmasken eindringen. Diese Situation ist also sehr unwahrscheinlich.

Die zweite Situation erscheint mir als die einzig realistische : Die Täter öffnen – und das soll ja in Sekunden und nahezu lautlos möglich sein – die Beifahrertür, warten, ob sich drinnen etwas regt und wenn das nicht der Fall ist, betäuben sie die Insassen, z.B. mit Chloroform, das sie auf die Kopfkissen träufeln oder mit einem damit getränkten Lappen, den sie über die Gesichter der Schlafenden halten) und rauben dann den Wagen aus. Das so etwas möglich ist, wird wohl niemand bestreiten wollen.

Wenn man nun hört und was die Polizei in ihren Berichten auch immer wieder schreibt, Bewohner seien narkotisiert worden, kann man das nicht mit der Behauptung bestreiten, dafür seien ja Riesenmengen an Gas notwendig, die hätten eingeleitet werden müssen. Das Narkotisieren kann doch auch – und viel wahrscheinlicher – im Rahmen der zweiten genannten Situation erfolgt sein. Ist denn bei all den Aussagen, Bewohner eines Womos seien narkotisiert worden (was man wohl nicht einfach durchweg als Hirngespinst abtun kann), gesagt worden, das könne nicht nach dem Eindringen in das Womo erfolgt sein, sondern durch vorheriges Einleiten von Gas ? Sind irgendwo Spuren entdeckt worden, die auf das Einleiten von Gas schließen lassen ? Ich habe beides weder hier noch in den anderen zu diesem Thema erfolgten Threads, auch nicht in den zitierten Polizei-Protokollen, gelesen.

Schlussfolgerung ist für mich : Gaswarner sind Unsinn (Ich habe mir allerdings selbst als Neuling vor fünf Jahren so einen einbauen lassen, ihn aber nach einigen Fehlalarmen nie wieder aktiviert). Sinnvoll sind alleine Alarmanlagen oder gut gesicherte Türen (siehe das Thema dieses Threads „Womo-Knacker-Schreck“).

Gast am 14 Sep 2008 17:52:19

nur mal so zum Lesen :

--> Link


da kann man sich lebhaft vorstellen wie ein "Laie" mit Gas um ein Womo schleicht. :roll: :roll:

(ohne je Womofahrer getötet zu haben) 8) 8)

Diesel-Junkie am 15 Sep 2008 07:38:51

@woro1

Du triffst den Nagel auf den Kopf.
:daumen2: :daumen2: :daumen2:

Advantage am 15 Sep 2008 08:55:50

@woro1

so sehe ich das Ganze auch !!!

Gast am 15 Sep 2008 11:22:36

Antwort des Polizei-Präsidium Düsseldorf (Veröffentlichung hier mit Genehmigung)


Ihre Anfrage zum Thema Überfälle auf Wohnmobile wurde zuständigkeitshalber an das Polizeipräsidium Düsseldorf weitergeleitet.

In der letzten Jahren hat es vereinzelt auf den Autobahnen im Regierungsbezirk Düsseldorf Überfälle auf Wohnmobile gegeben.

Auch wenn einzelne Opfer nach der Tat über Kopfschmerzen oder Übelkeit geklagt haben, konnte die Verwendung eines bestimmten Gases nicht ermittelt werden.

Dies wäre auch nur mit entsprechend medizinischen Untersuchungen, wie Blutproben bei den Opfern, oder Untersuchungen von Restgasmengen, möglich.

In den relevanten Fällen war häufig schon zu viel Zeit zwischen Tat und Meldung verstrichen, als dass entsprechende Maßnahmen noch zu einem Ergebnis geführt hätten.

Ob es in anderen Bundesländern bei ähnliche Straftaten andere Ermittlungsergebnisse gibt, kann ich Ihnen ebenso nicht verbindlich mitteilen.

Für die Wirksamkeit von Gaswarngeräten sollte Ihnen die Feuerwehr Auskünfte erteilen können, da dieses Thema zum vorbeugenden Brandschutz gehört.

Dabei steht jedoch in der Regel die Wirksamkeit der Gaswarngeräte für die die gängigen Campinggase, die in Wohnmobilen und Wohnwagen Verwendung finden, im Vordergrund.

Daher kann ich Ihnen ihre Fragen nicht abschließend beantworten und auch leider nicht zum Ende ihrer Diskussion beitragen.


Nix genaues weiß man nicht :D

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