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Hallo, ich bin auf der Suche nach einem Ladegerät um meine 3x80Ah Wohnbatterien (sind normale Starterbatterien) flott zu laden und für die 12v Stromversorgung (Licht, Ventilatoren, Pumpe, ..)
Nun bin ich auf dieses Ladegerät mit manueller Umschaltung von Lademodus auf Netzteilmodus gestossen: Was sagt ihr dazu, macht dass Sinn oder muss es auf jeden Fall ein Ladegerät sein, dass beides gleichzeitig kann? PROFiTEXX 3 Stufen Ladegerät Technische Daten: - Spannung: Für 12V Batterien - Ladestrom: 40A - Ladekennlinie: IUoU - Ladeart: 3 Stufen - Ladeschlussspannung: 14,5V - Erhaltungsladungsspannung: 13,6V - Eingangsspannung: 230V, 50Hz - Überlastungsschutz - Übertemperaturschutz - Maß: Länge: 38cm, Breite: 17,9cm, Höhe 8,2cm - Gewicht: 4,5kg - Inkl. Externes Display. Wird über beiliegendes 2m CAT5e Kabel verbunden - Dieses Ladegerät ist als Ladegerät und als Netzteil nutzbar. Externes Display: Umschaltung von Lademodus auf Netzteilmodus Aktuelle Batteriekapazizät in "%" Batteriespannung Ladestromanzeige 3 Leds (Ladegerätmodus, Netzteilmodus, Übertemperatur) Link: xxxttp://cgi.ebay.at/3-Stufen-Ladegerae ... 240%3A1318 hallo
was willst du damit? wozu die netzgerät funktion? willst du die batterien wenn sie voll sind abklemmen? versteh ich nicht lg g Hallo, die idee wäre das Gerät grundsätzlich zur 12V Bordstromversorgung zu nutzen wenn ich 220v zur Verfügung habe, aber auch die Wohnbatterien damit flott zu laden wenn sie leer sind.
Nun weiss ich, dass es Ladegeräte gibt, die ohne manuelle Umschaltung beides können. Sie laden die Wohnbatterien auf und versorgen gleichzeitig das Womo mit Bordstrom. Nun wüsste ich gerne ob das Ladegerät zum Umschalten eine sinnvolle Alterbative ist. LG Norbert
hallo du hast recht woher kommt der gedanke? ich habe das bei mir so geplant, ist aber noch nicht verbaut geht aber mit diesen gerät meiner meinung nach nicht, denn ich sehe nur EINEN pluspol und EINEN minuspol ein gerät welches automatisch umschalten kann muesste getrennte anschluesse fuer die verbraucher und fuer die batterie haben mit dem verlinkten gerät koenntest du nur die batterie wegschalten und dann am geräte auf netzgeraetbetriueb umschalten das ist unsinn lg g Ich plane das bei mir auch so, aber das sind bei mir zwei getrennte Teile. Einmal das IUoU-Ladegerät und dann noch ein sogenannter "gesiebter 12V-Netzgleichrichter mit Vorrangschaltung". "Gesiebt" ist deshalb ganz wichtig um keine Störungen (Brummtöne) beim Fernseh- und Radioempfang zu haben.
Habe die Ehre Gogolo Das ist ein guter Punkt: die Umschaltung auf Stromversorgung macht eigentlich nur Sinn, wenn man die Wohnbatterien dann auch automatisch vom 12V Stromnetz trennen könnte. Also zuerst lädt man die Batterien, dann Umschalten auf Stromversorgungsbetrieb und die Wohnbatterien sind völlig getrennt und sparen sich einige Lade-Entladezyklen während ich am Stromnetz hänge.
hallo ja, aber das geht eben nur wenn das geraet getrennt das verbrauchernetz entweder an das 230volt netzteil oder an die batterien klemmt bei mir wird es - genau aus der ueberlegung - genauso das ganze verbrauchernetz haengt - waehrend der fahrt direkt an der starterbatterie, also an der LiMa - sobald 230volt anliegen an einem 60A netzgeraet die aufbaubatterie wird - im fahrbetrieb ueber einen 230volt sinus wechselrichter ueber ein 25A ladegeraet geladen bzw gepflegt - sobald ich an 230volt stehe ubere ein 25A ladegeraet geladen bzw gepflegt die umschaltung erfolgt automatisch ueber zwei simple trennrelais das verbrauchernetz haengt also NUR dann an den aufbaubatterien wenn der motor nicht laeuft und wenn das fahrzeug nicht an externen 230volt haengt spart eine menge lebensdauer der batterien nehme ich an weil die dauernde sinnlose zwangsladung der batterien durch ein- oder abgeschaltete verbraucher zur gaenze entfaellt lg g Für mich macht ein zusätzliches Netzgerät Sinn, das bei 230 V automatisch die Bordversorgung übernimmt und das relativ teure aber schwache Serienladergerät alleinig für die Ladung der Aufbaubatterien zur Verfügung steht.
Und bei den Preisen die du heute für ein Schaltnetzteil zahlst (bei geringem Gewicht!) würde ich nicht auf die Idee kommen noch so eine "alte" Schaltung mit Gleichri(e)chter und Siebelko alleine zu nehmen. Heute gibt es für weniger als 100 € Schaltnertzteile mit 25 oder gar 40 Ampere - geregelt und stilisiert mit Kurzschlussschutz und Übertemperatur-/Lasstschatung. Da bau ich doch keinen Kupferklotz mehr ein.
hallo logisch macht auch keiner, oder? 40A schaltnetzteil mit digitaler spannungs- und stromanzeige ca 120,- 60A schaltnetzteil mit digitaler spannungs- und stromanzeige ca 180,- und das ladegeraet kann seine volle leistung an die batterien schicken und die kennlinie bleibt sauber, die lebensdauer steigt lg Wie schaffst du das mit nur 2 Relais, ich brauche 3 und speziell das Trennrelais zwischen den Wohnbatterien und dem Bordnetz ist mir ein Raetsel, da es trennen soll wenn entweder an der Lichtmaschine oder am Netzgeraet 12V anliegen.
Bitte um eine Skizze wie du das gemacht hast. Vielen Dank.
hallo guckst du ist jetzt nur schnell eine handskizze --> Link meine originalschaltbilder sind ja viel komplexer, da haengt ja noch viel mehr dran .. ich hoffe ich hab mich nicht vertan lg g Vielen Dank für die Skizze, jetzt ist alles klar, der B2B Lader ersetzt das 3. Relais, weil er, wenn der Motor steht, die Starterbatterie von der Wohnbatterie trennt.
Leider sind die B2B Lader so teuer dass ich das Laden während der Fahrt gerne (wie in deiner Beschreibung) mit einem 230V - 12V Umwandler und einem Ladegerät gelöst hätte. Dann braucht es aber noch ein Relais. , Huda
hallo ja, das war/ist mein urspruenglicher plan ich bin noch total unschluessig ob ich mir einen B2B kaufen soll oder nicht, denn mit der kombination aus wechselrichter und sehr gutem kennlinienlader erreiche ich ja genau das selbe ... mal sehen wenn, dann wird es wohl gleich der 50A starke B2B, das waere dann wenigstens ein vorteil ggü dem 25A ladegeraet welches ich bereits habe und mit meinen knapp 300Ah gel batterien ist C5, also 50A ladestrom geradezu ideal ... lg g Also, ich habe mich jetzt klug gemacht, das Ladegerät heisst offiziell:
HT-C-40-12 - --> Link - dort gibt es auch das manual als pdf. Nun wäre das eine ideale Sache, wenn man die Umschaltung von Ladergerät zu Netzgerät und zurück nicht manuell über den Schalter auf dem externen Bedienteil machen würde (siehe manual "battery power switch"), sondern automatisch z.B. beim Anstecken an eine 230V Steckdose. Daher meine Frage an die Experten: ist es möglich den manuellen Tastendruck durch ein Relais o.ä. zu ersetzen (Beim Tastendruck wird ja auch nur ein Stromkreis geschlossen oder geöffnet) ? Wenn das gehen würde, dann wäre das eine unschlagbar billige Lösung, bei der man nur ein Gerät braucht (Preis, Gewicht, Platz). Die Ladefunktion selbst macht auch einen guten Eindruck, siehe Link - "charging status" anklicken.[/quote]
Hallo, solche Ladegeräte gibt es, sie sind in praktisch jedem Womo verbaut.... Diese Ladegeräte, ob mit oder ohne Kennlinie etc, laden die Wohnbatterie und versorgen das Womo gleichzeitig mit Bordstrom, und der Strom wird belastungsabhängig verteilt, und wenn der Bedarf an Bordstrom zu hoch ist trägt die Batterie die Differenz, ohne Umschalter wahrscheinlich bin ich einfach zu unbedarft, aber ich verstehe den technischen HIntergrund dieser Idee immer noch nicht... grüße klaus keep it simple and stupid Hallo klaus, das Gerät ist einmal als EVS mit Regelelektronik zu betreiben, unser Normalbetrieb. Nur zur alleinigen Bordstromversorgung (stand alone) ist die Umschaltung da, da Automatiklader, wenn sie keine Spannung v. zu ladender Batt. bekommen, nicht einschalten. Durch den Schalter wird diese Funktion abgeschaltet u. d. Teil wirkt wie ein Trafo mit Gleichrichter oder Schaltnetzteil, Leerlaufspannung vermutlich dann 13,6V
Richi
hallo wenn die batterie geladen wird dann richtet sich das kennlinien ladegeraet nachd er anliegenden spannung. je nachdem wie sich die spannung andert schaltet das ladegeraet von der bulk phase um auf die saettigung (ca 0,5volt ÜBER der ladeschlusspannung) die dann bis zu vier stunden gehalten wird um die batterie voll zu bekommen. wenn sich nun zu am ende der bulk phase alle 30minuten die dieselheizung einschaltet sinkt durch den recht hohen strom der vorgluehanlage der heizung die spannung ab und die saettigung startet erneut auf diese weise steht die batterie laufend in der saettigungsspannung was ihr garnicht gut tut das ist nur EIN beliebiges beispiel fuer eine beeinflussung der aldekurve durch verbraucher strombezug wahrend des ladevorganges, da gibt es eine menge davon lg g
Geht mir auch so :( Wenn es darum geht das 'alte' zu schwache Sereienladegerät zu ersetzen.......Netzstecker ziehen & an die Batterien ein stärkeres Ladegerät anschliessen. Im 230V Modus fungiert das Ladegerät somit als Netzteil für den Aufbau & als Ladegerät. Anders sieht die Sache aus, wenn man bei Landanschluss die Batterien gänzlich vom EBL trennen möchte, quasi seinen Bedarf nur vom Ladegerät bezieht. In diesem Falle wäre ein Schaltnetzteil sinnvoller, da ja nicht mit Kennlinie eingespeist werden muss. Machbar ist alles. :D Trennrelais, welches die Landstrom die Batterien vom EBL trennt. Macht aber m.E. keinen Sinn wenn die Batt. dann nur noch mit W-Kennlinie geladen werden.
Klar macht Sinn, habe ich bei uns allerdings noch nicht beobachtet. Ok...habe auch die Gas-Truma, die ja recht genügsam ist. Am Batt.-monitor lässt sich wunderbar ablesen das bei Landstrom nur mit max. 0,2 - 0,5A zugeladen wird. Ladespannung ist annähernd konstant. Haaaach...ich liebe dieses Teil :knuddel:
hallo nöööö umgekehrt! dadurch DASS du sie vom bordnetz trennst wird sie mit einer sauberen und unbeeinflussten kennlinie geladen. das ungeregelte netzteil versorgt in der zeit ja mit 12volt (keine probleme mit der 12volt elektrik bei TV sat ect und mit den LEDs) das bordnetz getrennt von batterie und ladegeraet somit gibt es nur mehr einen einzigen fall wo die batterien durch entladezyklen belastet werden, nämlich dann wenn WEDER strom vom der LiMa noch von einem 230volt anschluss vorhanden ist lg g
:? ...wie soll sie geladen werden, wenn sie (bei Landstrom)vom Bordnetz gänzlich getrennt wird? Oder geht Dein Weg dahin: EBL + zusätzl. Netzgerät? Dieses wäre m.E. zu aufwendig, zumindest bei meinem Modell, da der Lader im EBL voll integriert ist. Von daher die Idee den EBL nicht mit 230V zu versorgen, die Batt. vom EBL trennen sobald 230V anliegt & mit einem zusätzl. Netzgerät 12V in den EBL (anstatt der Batt.-spannung) einspeisen. In dem Falle würde die Batt. dann nur noch durch die Lima geladen. Hallo,
übertreibt Ihr jetzt nicht ein bißchen mit dem Kult um die kennliniengerechte Ladung??? denn soooo primadonnenhaft sind Batterien jetzt auch wieder nicht daß sie nicht 2 x in die Sättigung getrieben werden dürften ohne daß die Lebensdauer gleich um Jahre reduziert wird. Zur Erinnerung: nach VDE 0510 gibts bei ortsfesten Batterien die Betriebsart "Parallelbereitschaftsbetrieb", hier beträgt (für Einzelzellen) die Lebensdauererwartung 15-20 Jahre !!! ich sags nochmal: keep it simple and stupid grüße klaus Hy,
in diesem Falle geht es mal nicht um irgendwelche Kennlinien :D :D Ich frage mich nur, warum man sich solch einen Umbau antun will, der i.G. nicht viel bringt.
Schönes Zitat um in's WE zu gehen :D hallo
ein user hier hat gefragt und ich habe seine frage beantwortet wenn die (richtige) antwort der allgemeinen mainstream meinung widerspricht: egal mein harmonie- und kuschelbeduerfnis decke ich abseits von internetforen ansonsten hast du recht das trennen in eine lade- und bordversorgungsquelle ist fuer den normalen anwender wahrscheinlich nicht notwendig technisch richtig ist es allemal, denn es geht ja nicht um "...fallweise mal zweimal in die saettigung...". es geht darum dass die batterie dauernd sinnlos ein spannungs- und strommischmasch erhaelt welches so nichts bringt und laufend ladezyklen verloren gehen. es ist schlicht unnoetig am stellplatz bei 230volt anschluss oder waehrend der fahrt die aufbaubatterien irgendwie zu belasten. in beiden faellen ist "guenstigere" energie verfuegbar. nur die Womo fritzen haben es halt wieder mal so "simple und stupid" wie moeglich gehalten .. ;-)
irrtum: du sprichst von batterien wie starterbatterien oder batterien fuer USV anlagen. diese sind nicht zyklenfest und haben mit unseren camping- bzw solarbatterien nichts zu tun. unsere zyklenfesten batterien definieren ihre lebensdauer nicht nach einem nutzungszeitraum sondern nach einer zyklenanzahl lg g
hallo logisch 40A stabilisiertes netzteil regelbar von 10 bis 15volt kostet um die 120,- damit mach ich meine komplette bordversorgung im stand an 230volt derweilen hanegt der batterieblock (genauso wie wahrend der fahrt ueber einen WR) am CTEK und fadisiert sich. kein verlust an ladezyklen dabei gleichzeitig habe ich durch das netzteil eine redundante ladequelle falls der lader mal ausfaellt denn ueber eine trenndiode kann ich das netzteil jederzeit zum laden zuschalten. trotz des spannungsverlustes ueber die trenndiode bringe ich mit den netzteil noch gut 14,3 volt zusammmen, das reicht fuers normale bulk laden bis ca null grad durchaus. auch ein manuelles, ungeregeltes paralell laden wenn es mal schnell gehen sollte ist im notfall so moeglich, bei bedarf 65A ladestrom einsetzen zu koennen das hat schon was .. aber wie gesagt, das ist eher was fuer die pfleger die angst um ihre teuren gels haben oder leute die mit relativ wenig geld alle moeglichen eventualitaeten abdecken wollen. eher nichts fuer die breite masse lg g Aber ganz im Gegenteil, das wäre die Lösung für die breite Masse;
Begrifflichkeiten: Wohnnetz = Alle Verbraucher, die zum Wohnen benutzt werden: Wasserpumpe, Wohn und Leselicht, Ventilatoren, Fernseher, ... Bordnetz = Alle Verbraucher, die zum Fahren gebraucht werden: Starter, Frontscheinwerfer, Brems und Begrenzungsleuchten, ABS, ...) Es geht um folgende Anforderungen: 1.: WoMo Fährt: - Bordnetz ist mit Wohnnetz verbunden (Lima versorgt Starterbatterie, Bordnetz und Wohnnetz mit 12V) - Wohnbatterien sind von allen Verbrauchern (Wohnnetz) getrennt - Wohnbatterien werden via Ladegerät geladen (Ladegerät wird durch Bordnetz mit 12V versorgt) 2.: WoMo steht (Motor aus) und 230V Aussenanschluss (Steckdose) ist vorhanden: - Bordnetz ist vom Wohnnetz getrennt - Wohnnetz ist von Wohnbatterien getrennt - Wohnnetz wird durch Netzteil via 230Vmit 12V versorgt - Wohnbatterien werden durch Ladegerät via 230V optimal geladen 3.: WoMo steht (Motor aus), keine 230V verfügbar - Bordnetz ist vom Wohnnetz getrennt - Wohnbatterien versorgen Wohnnetz mit 12V Alle diese Betriebsarten sollten automatisch aktiviert werden, also z.B. von 3. auf 2. wenn ich den Stecker an 230V einstecke, oder von 3. auf 2. wenn ich den Motor starte. Vorteile: - keine leeren Batterien durch Bedienerfehler - Schonung der Wohnbatterien Dazu wäre ein kombiniertes Ladegerät/Netzgerät mit automatischer Umschaltung (und 2 separaten Ausgängen) ideal, weil es die Gesamtschaltung vereinfachen (weniger Trennrelais) und zudem Geld, Platz und Gewicht sparen würde. Also was für alle :wink: Bitte um Info, falls jemand einen Fehler findet oder bessere Ideen hat. Das Prinzip ist auch in der Skizze in einem der vorigen Postings dargestellt. MfG, Norbert
hallo nein, stimmt schon so so ist das bei mir geschalten aber versuch diese konfiguration mal einer womo werkstaette oder dem boschdienst zu erklaeren die schnallen das nie es gibt sogar soclhe netzgeraete die du meinst haben zwei anschlusspaare, einen anschluss fuer die batterien und einen fuers bordnetz. und natuerlich 230volt die schalten automatisch so um wie du geschrieben hast die sind aber uebel teuer da schalte ich lieber mit einer simplen transistorschaltung oder einem trennrelais lg g Hier ist so ein Gerät: --> Link. Gut, es ist etwas teuer, aber es geht auch billiger mit einem sog. "gesiebten Netzgleichrichter mit Vorrangschaltung", der einfach zusätzlich zum bisherigen Lader in die Leitung, die von der Batterie zu den Verbrauchers führt, eigeschleift wird.
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