Suche ein Wohnmobil bis ca. 30.000 €, ab Bj. 1999, das vollständig
holzfrei ist (Wände und Boden).
Welche Modelle (Alkovenmodelle mit 6,00-6,50m Länge)gibt es bereits in diesem Preissegment, die kein Holz mehr verbaut haben.
Markus
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Suche ein Wohnmobil bis ca. 30.000 €, ab Bj. 1999, das vollständig
holzfrei ist (Wände und Boden). Welche Modelle (Alkovenmodelle mit 6,00-6,50m Länge)gibt es bereits in diesem Preissegment, die kein Holz mehr verbaut haben. Markus Da wirst Du wohl keins bekommen, außer einen Kastenwagen. Hallo,
warum möchtest du das denn? Also mir reicht eins das dicht ist.... Die Hersteller die damals auch schon in Alusandwichbauweise bauen sind glaube ich zB Carthago, Concorde oder Phoenix. mfG Unser Concorde A 650 BJ 99 hat zumindest in Wänden und Dach kein Holz, beim Boden bin ich mir nicht so sicher ... Hi coco 1
lass Dich nicht beirren, Du bist exakt auf dem einzigen hier anzuratenden Pfad. Und zu Deiner Frage: Alle Hymer (I, TI und Alkoven) haben ich glaube schon seit 1993 keine Holzlatten mehr in ihrem Aufbau. Und, genau so extrem wichtig, kein Spyropor. Spyropor besteht aus nicht völlig kugelrunden, aus nicht ganz geschlossenen Bläschen, ist in Teilen offenporig, kann/nimmt dadurch bis zu 10 % Wasser aufnehmen, das es dann für die Fäulnis der Holzlatten ständig bereit hält. Stattdessen verwendet Hymer Polyuretan, ein extrem hochwertiger, viel festerer und viel besser isolierender Hartschau. Eine Garantie, dass alles dicht bleibt, kann Dir keiner geben. Nur, wenn mal Feuchtigkeit eintritt, passiert ohne Holzlatten verrottungsmäig fast nichts, das eingedrungene Wasser wird von keinem Werkstoff gehalten/aufgesaugt, sondern folgt der Schwerkraft und läuft unten raus. Mit Holzlatten und zumal Styropor, wird das Wasser fest gehalten mit den bekannten Hochmoorfolgen. Und undicht werden sie alle, die einen früher, die anderen später (da muss ich nur mal die Winterreifen durch einzelnes Anheben der Räder (statt auf einer Bühne gleichzeitig) anhebend wechseln, dann verursache ich extreme Zug- und Druckkräfte an allen Wand- und Dachkante, reisse mir alles kaputt usw usw) Aber bei den einen läufts nur unten raus, bei den anderen habe ich Torfproduktion. Deshalb mein Rat, grundsätzlich die Finger weg von Wonis mit Holzlatten und Styropor, das ist viel viel wichtiger wie Gardinen, Grundriss und Co. Weil die Schäden sind im Prinzip nicht beherrschbar, weil turbokurtler-Talente sind extrem rar, gar einmalige Ausnahme
hallo :daumen2: lg g Hallo svenhedin,
genau so denke ich auch darüber, du hast es exakt auf den Punkt gebracht, undicht werden sie alle einmal, nur das der Schaden ohne morschem Holz billiger zu reparieren ist... Hymer gefällt mir auch ganz gut, aber ich suche ein "holzfreies Fahrzeug" mit Doppelboden. Wie z.B. Frankia (Antwortmail von Frankia --> "Ab Modelljahr 2000 wurden unsere Reisemobile mit PU-Leisten und Styrofoam verbaut". "Ab Modell 2003 wurden die Seitenwände dann noch mit Alu-Leisten verstärkt." Und wie sieht´s mit dem Boden aus...? Concorde wäre auch noch mit dabei, wenn der Unterboden (nicht Zwischenboden) aus Gfk ist. Was gibt es sonst noch für Modelle um die 30.000 € ohne Holz? Gebrauchte müssten nun doch auch bald billiger werden, aufgrund der WW-Krise und der Plakettenverordnung, soll ich mit dem Kauf lieber noch bis zum Frühjahr warten...? Markus
Markus, der Boden Wohnraum ist eine dicke Mehrschichtplatte. Die Bodenplatte des Fahrzeugs besteht aus einer dünnen Mehrschichtplatte, darunter Styrofoam, darunter GFK-Außenhaut. In der Styrofoamschicht befinden sich Aluprofile, wobei das Aluprofil zur GFK-Außenhaut hin mit Styrofoam isoliert ist. hi coco1,
ja, auch mit dem Frankia bist Du auf einem Pfad, auf dem ich Dir folgen würde! Aber gerade weil Du da nicht falsch liegst, gestatte mir eine nähere Anmerkung dazu, die aber nur etwas das Urthema tangiert: a) grundsätzlich: Frankia lebte und lebt von den guten Ideen und dem Management dieses vietnamesisch-Deutschen Geschäftsführers, den sie schon so lange haben. Nur, inwieweit mittlerweile Pilote da, und wenn auch nur aus Kostengründen, rein grätscht (und ansonsten nur das Deutsch know how absaugt), das muss man beobachten. Aber insgesamt wird da künftig wohl nur noch das nur mittlere Niveau des Mutterhauses angestrebt (ähnlich wie seit Eugen Immlers Verkauf Eura auf trigano- Niveau macht - bitte, ist alles nur meine Meinung) b) Auf Messe Düsseldorf, stests am ersten und letzten Tag zwei mal da, habe ich mir immer auch die Möbel der Frankia bzgl "Gebrauchspuren Messe-Irrsinnssbetrieb" angesehen und war teilweise da schon etwas erschrocken bzgl. verschiedener Belastbarkeitsspuren - könnte man aber durch eigene Pflege und schonenderen Umgang auf Niveau halten c) dass Frankia in den styrofoam-isolierten Wänden teilweise verzinkte Stahstreben oder soche Aus Alu hat, kann man so oder so sehen, in gewisser Weise sind es dennoch Kältebrücken, an denen sogar was kondensieren könnte - aber ein noch unkritischer Punkt d) grundsätzlich kann das schöne Frankia-Konzept mit dem Doppelboden aber einen gravierenden Nachteil haben. Wir z.B. sind "blicksüchtig", wir wollen und müssen nach draussen sehen, in Gottes schöne Natur oder auch sonst generell, was so abgeht da draussen. Und im Frankia Frankia sitzt man bei der Sitzgruppe hinter Fahrer-Beifahrer ähnlich wie bei Eura (Frankia verschärft es aber noch durch so erheblich "kleine" Fenster) bei dem hohen Doppelboden so sehr hoch, dass man, egal bo TI oder I oder Alkove, nach vorne nur noch auf den Bereich kurz vor der Motorhaube schauen kann, ebenso vorne seitlich nur noch da hin und dann an Sitzgruppe nur noch durch bei Fensterunterkante "sehr sehr hoch" ansetzenden Fenstern, und zwar sehr kleinen, richtigen Schiessscharten, durch die man draussen zu wenig sieht. Das ist aber Geschmacksache, die einen störts, die anderen bemerken es noch nicht einmal (bei den I ist es zudem abgemi9ldert) . Carthago hatte ähnliche Probleme, hatte es aber nun schon seit Jahren so abgeändert, dass sie die Sitzgruppe fast ohne Doppelboden lassen, dadurch da schon unten bleiben und dann soweiso da auch ohne Stufe ins Fahrerhaus und erst ab hinter Sitzgruppe nach hinten Doppelboden und das reicht auch voll von den Volumina. e) Und dann musst Du aufpassen. Frankia hatte über Jahre schon mal Probleme mit ihren GFK-Wänden bezüglich Risse, und zwar kaum zu ortende, mit der Temperatur gehende Mikrorisse (und denoch dadruch Undichtigkeiten) in Ihren Gelcoat-Wänden, z.B. an den Ecken/Rundungen der Fensterausschnitte. Und so Wasser unter das Gelcoat kommt, fressen Bakterien>>Osmose die Glasfasern der polyesterharz-getränkten Wände auf. Aber ich denke, step by step, "Du" wirde eine kluge Wahl treffen Bei allen bimobil-Modellen sind Dach und Wände absolut holzfrei.
Nur die Bodenplatte ist aus Holz. Unser bimobil ist Baujahr 86 und immer noch strohtrocken. leo46 Hi,
na ja, bimobil ist ja auf einem Qualitäts- und "Preisniveau", dass andere erst mal noch erreichen müssen. und Auswahl an guten Gebrauchten dürfte gering sein, deshalb auch aus ähnlichen Gründen andere auch nicht erwähnt. Da ich mir vorgestern ein neues Bimobil bestellt habe - hier die neuesten Infos zum Holz:
1. im Aufbau NULL Holz 2. die Bodenplatte sieht wie folgt aus: Oberschicht: 10mm wasserfestverleimtes Sperrholz Mittelschicht: 50mm Alu-Gitterrohrrahmen, ausgefüllt mit 50mm RTM-Hartschaum Unterseite: GFK-Platte Also auch hier kein Holz nach außen. Habe die Ehre Gogolo Guten Morgen zusammen,
vielen Dank für die vielen Tips. Weiß jemand welche Modelljahre bei Frankia mit den Rissen in der Gfk Außenhaut betroffen waren? Markus Das Wasser unten wieder haraus läuft, was oben eindringt halte ich für ein Gerücht.
Wasserschäden sind doch nur gefährlich wenn sie längere Zeit nicht bemerkt werden und dann in der Regel schnell weg mit dem Mobil. Selbst Duschenabtrenungen im Wohnhaus schimmel nach einer gewissen Zeit sollte diese nicht gereinigt werden. Was nützt mir Schimmel und Feuchtigkeit im Mobil, aber kein Holz verbaut. Ich sage aus dem Bauch heraus: "Ohne Holz ist kein Garant für gesundes Leben im Mobil"! Man sollte lieber die Legende des Mobils überprüfen, wo und von wem kommt es. Wie bei den Lebensmitteln, Geruch und Sicht, Geschmack geht ja nicht. Ich bin zwar ein wenig vom Thema weg, aber ich denke es geht darum für sein Geld soviel und solange Mobil zu erwerben wie möglich. Es kommt auch darauf an wer das Mobil gefahren hat und zu welchen Zweck. Fahrt zu einem Sachverständigen und investiert ein paar hundert Euro bevor hier wieder ein Torfstecher Thread eröffnet wird. Wenn das einem Händler oder Privatmann zu umständlich ist, lasst das Ding stehen. Mein 1998 er Frankia was mein bisher schlechtestes Mobil mit insgesamt 17 Undichtigkeiten nach 9 Monaten.
hallo so sind halt die meinungen verschieden ich sage aus dem bauch heraus: "mit holz im aufbau keine ruhige minuten im mobil"! wahrscheinlich sind beide einstellungen recht subjektiv lg g
:daumen2: Noch eins zur Ergänzung, hatte einen Hymer Starliner Bj 2000 auf Mercedes Sprinter, der war laut Händler in Franreich produziert und deshalb mit Holzkonstruktion. Habe ich erst eine Woche nach Kauf erfahren, an Hand der FIN :!: Abo1 hat aber trotzdem Recht, auch wenn mancher meint es ist nicht so wichtig, ohne Holz. Nur am Beispiel meines Karmann, die Ecken unter der Köderleiste, waren werksseitig schlampig oder gar nicht abgedichtet. Es ist von Anfang an, bei Regenfahrt Wasser in die Badwand gelaufen, wenn dort Holz statt Alu gewesen wäre, dann ..... Moorfahrzeug So bleib es beim abdichten und neuer Platte im Bad incl. neuer Tapete. Eine Kleinigkeit, die nicht mal einen Tag gedauert hat :!:
hallo ich habe einen alten rockwood an sich eine klassische bretterbude mit well-GFK aussen, styroporfuellung und mehrschichtplatte innen mit dekor relativ bald nach dem kauf hat sich rausgestellt dass die karre ein ziemliches hochmoor war, vor allem im alkoven und im heck schadensstellen wie immer: positionsleuchten markisenhalterung dachdichtleiste dachantenne dachboxbefestigung fenster statt die kiste im naechsten weiher zu versenken habe ich mich durch vglsw geringe stundenvorgaben von "fachkundigen" kollegen dazu verleiten lassen das zu sanieren. aus den geplanten ca 40 stunden sind bisher ca 700 stunden geworden. da der rockwood ein V2A edelstahl fachwerk hat (nur dort wo dichtleisten waren war immer ein holzbalken verbaut) habe ich im alkoven, im heck und auf ca 60% der seitenwand flaechen das ganze modrige zeug rausgeworfen. ca 3000,- materialkosten spaeter hatte ich statt ca 350kg vergammeltem holz und styropor jetzt 190kg alu und gfk und styrodur reinverklebt und vernietet mein Womo besteht also nun aus ca 75% alu-styrodur-GFK sandwich, aussen ist die huelle optisch vioellig unveraendert geblieben lg g
Hallo abo , sei doch nicht so schüchtern und zeige uns Dein Schätzchen bzw.stelle es doch mal hier rein ! Bist doch sonst nicht so :D lg peter
Unser Mobil ist 2001 gebaut worden,mit Holz in den Wänden,Boden warscheinlich auch :) Es wurde nie geduscht im Mobil,es steht immer unter einen Carport,es wird nur im Sommer und den vor u. Nachsaisons gefahren. Es hat noch nie Salz von unten gesehen. Es ist Staubtrocken :D Wenn wir es mal verkaufen sollten kann sich der Nachbesitzer echt drüber freuen. Werden es aber warscheinlich bis zum Schluß behalten. Dieter
Also ich habe Holz im Mobil, und viele ruhige Minuten bisher. Auch dank Feuchtigkeitsmessgerät - man wird ja uA auch durch das Forum sensibilisiert. Wir hatten bisher nur eine einzige Undichtigkeit, am hinteren Aufhängpunkt der Markise. Habe ich hier im Forum auch beschrieben. Die unruhigen Minuten im Mobil kamen bisher eigentlich durch ganz andere Dinge wie zB - reicht die Batterie? (sie war dann kaputt) - komme ich wieder nach Hause (wegen Vibrationen, Ursache Antriebswelle, na ja, bei 150Tkm....) - im Winter beim Fahren, reicht die Heizleistung um die Windschutzscheibe freizuhalten, beim Eisregen vorletzte Woche in Bayern hat es nicht gereicht. In der Bauweise die unser Mobil hat würde ich relativ bedenkenlos wieder eins kaufen. Auch wenn Holz drin ist. Ach ja, natürlich duschen wir im Womo. Die GfK Hutze vorne ist definitv stumpf, und ich habe bisher einen der sternformigen Risse gesehen, die andere beschrieben haben (der Rest ist Alu aussen). mfG Manfred |
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