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Unterbodenschutz erneuern


sally12a am 14 Mär 2009 17:03:27

ich wollte einfach mal wissen: an meinem Wohnmobil sollte der unterbodenschutz am Aufbau kontrolliert und ggfs. ausgebessert werden. Gehe ich da am Besten zum Fiat Händler oder doch zu einer Werkstatt die den Aufbau gemacht hat.
Ich glaube woeit ich gelesen habe, nimmt man da sowieso nicht den herkömmlichen Unterbodenschutz sondern so was auf Ölbasis?
Liege ich da richtig?

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robbe am 14 Mär 2009 19:11:48

Hallo an alle

haben gerade unser neues Wohnmobil Chausson Allegro 94 bekommen,bei der Übergabe haben direkt einen Termin gemacht zur Versiegelung,dabei wird das ganze Fahrzeug von unten mit einem Spezialversiegelungsmittel versiegelt,gilt vorallem dem Unterboden und das keine Feuchtigkeit von unten einziehen kann.Auskunft vom Spezialisten,hält fast ein ganzes Leben. einmalig ca 300 euro, und für immer Ruhe...liebe ..

jonathan am 14 Mär 2009 19:16:38

Wenns ein Holzunterboden ist, würde ich aber nichts versiegeln!!! Wie unser "Schbezalist"Kurt empfiehlt: Nur einfache schwarze Farbe aus dem Baumarkt dünn aufsprühen, damit Feuchtigkeit jederzeit wieder verdunsten kann-und gut isses. Bei Bedarf später nochmal.
Werner

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farmerj am 14 Mär 2009 19:26:08

hab ich erst heute gemacht.....zwar keine farbe sondern halt Unterbodenschutz aus der Dose........dünn aufgetragen und fertig..

Kostenpunkt 4,50 ,- ...

Schbechalist am 14 Mär 2009 20:21:05

abend,

also nicht versiegeln, sondern nur ölen...

ich nehm dazu eine große alte decke, die unter mir liegt und gegebenenfalls spritzer verzeiht und altöl

billiger und besser geht es meiner meinung nach nicht

cu martin

Molle1 am 14 Mär 2009 20:26:05

Das beste was es zur Zeit (hab ich gehört) gibt ist Wachs warmmachen und mit Spritzpistole gut einspritzen.
Reinhard

farmerj am 14 Mär 2009 21:18:49

Schbechalist hat geschrieben:abend,

also nicht versiegeln, sondern nur ölen...

ich nehm dazu eine große alte decke, die unter mir liegt und gegebenenfalls spritzer verzeiht und altöl

billiger und besser geht es meiner meinung nach nicht



cu martin



Altöl hab ich auch schon mal gehört......aber ich weiß nicht, da sich darüber ja sozusagen der Wohnraum befindet........

also ich möcht das lieber nicht.......

Gizmo am 15 Mär 2009 10:01:32

Hallo,

ich benutze Owatrol-Kriechöl, das ich weiterempfehlen kann. - Bitte mal die Suchfunktion dieses Forums benutzen.

, Gizmo

Womofroeschi am 15 Mär 2009 17:36:35

Hallo,
Also Altöl würde ich für den Unterboden,wenn der aus Holz besteht,auch nicht empfehlen,weil Holz das Öl aufsaugt.
Versiegelung ? Muß man überlegen,das wäre wohl richtig dicht. Aber es sind wohl auch nicht alle Teile am Unterboden dafür geeignet.

Ich benutze den Unterbodenschutz aus der Sprühdose. Den kann man flexibel einsetzten,man kann es auch selber machen und hält auch.

beste
Harald

miniulmer am 15 Mär 2009 22:25:36

Hallo,
also Altöl lehne ich grundsätzlich für Rost- und Feuchteschutz an Fahrzeugunterböden ab. (Ich als Holzwurm) Aus folgenden Gründen:
1. Das Altöl hat Verbrennungsrückstände wie Z.B. Schwefelrückstände und Abrieb vom Motor aufgenommen und ist so sebst Aggressiv und greift Metallteile an.
2. Das Holz wird mit dem Öl getränkt und da meist Furnierplatten verwendet, wird der Klebstoff und somit der Zusammenhalt der Platten zerstört.
Ich empfehle auch nur Branto Korrux oder Hammerite also eine zähe Farbe zum Schutz vor Nässe und Steinschlag bei Unterböden.

Schbechalist am 15 Mär 2009 22:29:07

hallo,

genau das soll es auch, damit das holz kein wasser aufnehmen kann, zäune werden genauso behandelt, meinen tropfkanten hat das öl sehr gut getan, denn die leisten quillen irgendwann einmal auf zumindestens war das bei meiner kiste so (19jahre alt)

cu martin

carsten_lgz am 16 Mär 2009 01:03:26

Die Leute vom Korrosionsschutzdepot haben mir für den Unterboden das Öl von Ovatrol empfohlen. Das wird sowohl auf das Holz, wie auch auf das (entrostete) Metal aufgetragen/aufgesprüht. Das Metal wird danach mit Brantho Korrux 3in1 (gibts in zig Farben) behandelt.
Das Korrosionschutzdepot hat sich auf die Restauration von Oldtimern spezialisiert. (und die bestehen auch aus Holz und Metal) (informative Website und Katalog zum Download - habe mit denen nichts zu tuen, außer das ich da schon mal Ovatrol gekauft habe)
Ich werde das diesen Sommer bei meinem Womo machen.

, Carsten

gespeert am 16 Mär 2009 10:30:31

Und kein Bitumen bzw. ähnliche Mittel verwenden.
Das Zeug ist später hart und wird rissig.
Durch die schwarze Farbe siehst Du den Schaden (egal ob Holz oder Metall) zu spät.
Nur transparente Mittel (hier Öl bzw. bei Metall auch auf Wachsbasis) verwenden, welche auch später noch flexibel sind.

harrymobil am 03 Mai 2009 21:32:21

Ist ja unglaublich, wieviel Möglichkeiten es für einen Unterbodenschutz gibt und was man alles beachten soll.

Ich habe seit 13 Jahren einen VW-Bus T4 ganzjährig in Gebrauch. Außer einem Auspuff war laut Kundendienst noch nichts reparaturbedürfig, und es sieht anscheinend noch alles Top aus.

Deshalb mal eine blöde Frage. :oops:
Gibt es eigenlich WoMo-Fahrer, die auch ohne Unterbodenschutz langjährig glücklich sind. Oder betrifft es nur die Transit-Fahrer?

Danke auch für Feedbacks von zufriedenen WoMo-Fahrern.


Harrymobil

Chris_62 am 03 Mai 2009 21:47:24

Ich dachte Seilbahnfett ist der bester Unterbodenschutz ?

Siehe : --> Link

Michael 2000 am 03 Mai 2009 22:28:38

Als ich beim militär war haben wir die fahrzeuge auch laufend mit altöl eingesprüht.
Mein nachbar, der lehrer an einer KFZ schule ist, kauft immer billiges rapsöl (speisenöl) und sprüht sein auto einmal im jahr damit ein.
Das öl wird nach einer zeit ein wenig zäh und bildet einen wasserabweisenden film.




Michael

Tipsel am 04 Mai 2009 00:56:30

Wir waren bei der Werksbesichtigung in der Geburtstätte unseres Knausis und haben gesehen, wie die Bodenplatte ihren Anstrich bekommen hat. Dieser Anstrich soll ewig halten und eine Nachbehandlung sei nicht notwendig, wurde uns versichert.

Ich denke, dass dies bei allen Mobilen so ist und eine Nachbehandlung mit dem falschen Mittel evtl. garnix bringt. Oder sich die Mittel nicht ergänzen sondern vielleicht gar nicht miteinander vertragen und der ursprüngliche Anstrich abgelöst werden kann.

Früher hat man Holzhütten auch mit Altöl gestrichen, aber nur, wenn vorher nix anderes drauf war, sondern das Holz offenporig war. Wenn allerdings vorher die Poren versiegelt wurden, ist ein Ölanstrich wohl zwecklos.

Gast am 04 Mai 2009 06:45:21

Guten Morgen,

also Molle1 hat wohl den besten Hinweis gegeben. Bloß keinen Unterbodenschutz lt. Auskunft meines Service-Centers, da es dem Aufbauboden mehr schadet, als schützt.

Und bei dem Preis der Fahrzeuge, rentiert es sich nach meiner Meinung schon mal ca. 200,- Euro für Wachsbehandlung auszugeben.

,
Jos

farmerj am 04 Mai 2009 08:46:00

@ harrymobil

ein T4 ist eben was anderes als ein Wohnmobil mit Aufbau, bei dem dann unten nicht wie bei einem PKW oder Transporter der "normale" Fahrezugboden aus Metall ist, sondern dieser meist aus Holz ist.

Deswegen ist hier besonders auf den Unterbodenschutz zu achten und die Schäden bei Nichtkontrolle eben ggf. viel größer....

harrymobil am 04 Mai 2009 17:35:05

@ farmerj,

danke für den Hinweis.
Ja mit dem Holzboden (klingt richtig primitv) habe ich schon mitbekommen. Aber es gibt ja auch das Basisfahrzeug. Und darüber wird ebenfalls kräftig gestritten. Die Ducato-Anhänger sagen kein Problem, alles verzinkt, die Transit-Besitzer dagegen schmieren und salben.
Und das habe ich bei meinem T4, obwohl nicht verzinkt, auch noch nie gemacht.

Grüßle Harrymobil

ollybär am 04 Mai 2009 17:50:29

Hallo,

ich denke, wenn es ein altes Auto ist kann man etwas drunter sprühen wenn man sich dann wohler fühlt. Beim Neufahrzeug sollte man garnichts machen. Am Aufbau wird bei der Dichtigkeitsprüfung da wo es laut Hersteller notwendig ist jährlich neu eingesprüht, wenn man hier selber noch Maßnahmen ergreift gefährdet man damit die Dichtigkeitsgarantie. Hier gilt die Möglichkeit zum austrocknen belassen und nicht durch Versiegelung das Wasser einschliessen. Die neuen Fahrzeuge selber sind auch ausreichend geschützt, da wo z.B. beim Transit kein U-Schutz vorhanden ist, ist auch keiner notwendig weil das Spritzwasser an diese Stellen garnicht gelangt.
Ist aber alles nur meine Meinung.

harrymobil am 04 Mai 2009 21:33:19

Ja super,

es gibt ja doch WoMo-Fahrer, die nicht jedes Jahr unterm Fahrzeug liegen und trotzdem eine fahrtüchtiges Mobil haben!

Diddipo am 04 Mai 2009 22:06:28

Also mein WoMo sieht nach 15 Jahren, unten drunter noch ziemlich gut aus, da mach ich auch nichts dran.




Gast am 05 Mai 2009 09:48:22

ollybär hat geschrieben:
z.B. beim Transit kein U-Schutz vorhanden ist, ist auch keiner notwendig weil das Spritzwasser an diese Stellen garnicht gelangt.
Ist aber alles nur meine Meinung.


Hallo ollybär,
muss ich ganz klar wiedersprechen. Der Transit hat zwar eine Durchrostungsgarantie für 6 Jahre, aber in Sachen Korrosionsschutz wird in der Türkei nicht sorgfältig gearbeitet. Nach einem Jahr waren bei uns schon deutliche Rostspuren am Rahmen zu sehen, so das die Werkstatt auf Garantie einen umfassenden Korrosionschutz (Wachs) aufgetragen hat.
Der sollte dann auch ein paar Jahre halten.

Für die Bodenplatte würde ich keine Versieglung empfehlen, da das Holz (wenn Holz) atmen muss. D.h. Wasserdampf austreten kann.
Hier gibt es Sprühfarbe und Pinselfarbe die keine Dampfsperre erzeugen sondern nur gegen Spritzwasser und Steinschläge schützt.
So kann auch aus dem Wohnraum kommende Feuchtigkeit wieder austreten. Faulen tut Holz eigentlich nur, wenn es nicht mehr trocknen kann.

Alles in allen sollte man ab und zu mal schauen was so untenrum los ist., aber zuviel Tantam bringt auch nichts.

Jörg

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