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@ psbu,
ja sicher! Der Herr man. ....man müsste, brauchte, könnte, wollte, dürfte u.s.w. Dicke :ironie: Albert
LKWs sind nicht überladen. Erstens ist der Versender mitverantwortlich, zweitens wird es sehr teuer, drittens werden die LKWs sehr oft durch die BAG kontrolliert. Das heist natürlich nicht das es auch Ausreißer gibt. Un d wenn ich solch Schwachfug lese wie,sich und Andere gefährden weil eine 50 kg zuviel hat muß ich immer mit den Kopf schütteln. LKWs und Transporter sind dafür ausgelegt das sie immer mit den zulässigen Gesammtgewicht unterwegs sind,sollen schließlich Geld verdienen. Die brechen auch bei ein paar % Übergewicht nicht zusammen. Dieter
...soviel zum Thema "Schwachfug"! :stupid: Viele von dem, der auf das Gewicht achtet :wink: Ingo LKW's nicht überladen????????????????????????????
Wenn man sich mit den Jungs mal unterhält oder welche kennt, kann da nur mit dem Kopf schütteln. Ich vermute, das ca. 70 % Überladen UND zu schnell unterwegs sind. Die Fahrzeuge werden oft schon ab Werk mit verstärkten Achsen, Federn und Reifen bestellt, damit sie mehr laden können und es nicht auffällt. Hallo !
LKW sind nicht überladen ? Bei LKW kommen ganz andere Prozente zusammen. Oft genug habe ich feststellen müssen, dass Überladungen teilweise bis zu 50 % aufgetreten sind. Das ist zwar die Ausnahme doch nicht ungewöhnlich. Bin mir nicht sicher, ob so erlaubt, oder ob ich das nicht darf..passt aber zum Thema:
[url]http://www.shz.de/artikel/article//neumuenster-rollende-zeitbombe-auf-a7.html?cHash=5f800b8af1&no_cache=1&sword_list[0]=überladen[/url] Hallo,
gibt es denn wohl Statistiken an denen man erkennen kann, wie viele Unfälle mit LKWs aufgrund von Überladung passiert sind? Im TV werden ja z.Zt. oft Beispiele von Kontrollen auf der Autobahn gezeigt. Werden Trucker dort mit Überladung erwischt, zahlen sie eine Geldstrafe und dürfen dann weiter. Also kann zuviel Gewicht ja wohl keine große Gefahrenquelle darstellen, sonst müßte ja Vorort bis zum erlaubtem Gewicht abgeladen werden. Die meisten Unfälle haben wohl andere Ursachen. Aber sollten wir uns hier nicht eher über Wohnmobile austauschen? Hi All,
war auf meiner Tour unterwegs auf der Waage 1 P. mit allem Wasser, Lebensmittel und Moppel so wie Sachen .. Hund usw. Gesamtgew. war mit ca. 75L Frischwasser 3400t Da mein Womo genau für dieses Zul Gegew. ausgelegt ist, dürfte eine 2 Person nur mit kleinstem Täschchen einsteigen um die Toleranz nicht zu überschreiten. Mein Womo 6m lang hat wirklich nur das wichtigste dabei, keine Garage usw. Ich frage mich ernsthaft, wie es bei den 7m Mobilen mit gr. Garage funzen soll, wenn die Herren der Schöpfung dort alles mögliche und unmögliche stolz hineinbringen???
soweit ich das gesehen habe, nur im Bereich der Toleranzen. Ansonsten Hieß es umladen :!: und das Vorort Jörg
Du solltest mal den Stammtisch wechseln :D Dieter
Kann ich sagen: Ein Umrüsten der Heckgarage als Gasbehälter und Helium rein. Dann klappts auch mit der notwendigen Technik: wie z.B. 70 Zoll Plasma Fernseher und der entspr. Batteriekapazität. Aber ernsthaft: Wenn in Tests wie der PM Wohnmobile mit Zuladung 100 Kg veröfffentlicht werden, braucht man sich über überladene Womos nicht zu wundern
Also ich denke wg. 50 kg lohnt sich die Diskussion nicht, aber hier ist schliesslich die Rede con 5-10% oder mehr und da hört m.E. der Spass auf, insbesondere, wenn es bewusst 8also grob fahrlässig) und dauerhaft gemacht wird.. MaWe Hi,
muss leider auch gestehen: meist sind wir überladen unterwegs. Unser 3,5 Tonner hat eine Zuladung von 210kg. Bei 2 Erwachsenen und 2 Kindern geht es da nicht anders. Aber technisch bin ich zumindest auf der sicheren Seite. Unter Fahrzeug Iveco 35C13 ist laut Iveco baugleich mit der 4,3 T Version. Einer Auflastung steht bei uns nur eines entgegen: Mein Unwille Das Fahrzeug wird bei uns das ganze Jahr (Arbeitsweg) gefahren und nur in den großen Ferien sind wir auf dem Hin und Rückweg überladen.... Viel höhere Maut, Fährkosten, Go-Box, Parken in Ortschaften und und und........ da riskiere ich gerne ein Knöllchen.... Wichtig für mich: Das Fahrzeug ist nicht an seinen technischen Grenzen. Wenn ich mir die Überhänge und Heckgaragen so anschaue,
und an meinen alten Mathelehrer und seine Hebelgesetze denke, da frage ich mich doch, ob nicht die Hinterachslast noch vor der Zuladung an ihre Grenze stößt. Bei mir ist das so. Hmmmm........... :roll: :roll:
Also wenn ich das so lese............da wird mir echt übel...... Wieviele da bewusst und auch "gewollt" überladen unterwegs sind.....hammer !! Wenn ich bedenke, wieviele rollende Zeitbomben da auf der Autobahn schon mit 130, 140 Sachen an mir vorbeigebrettert sind, wird mir im nachhinein noch schlecht......... Ich bin halt der Meinung, da sollte man sich beim Kauf schon mal genauer informieren, bzw. seine Ladung mal überdenken...... muss es sein, dass teilweise 3 oder 4 Aufbaubatterien nachgerüstet werden ? Microwelle, Backofen, großer Fernseher, etc etc. mitmüssen ?????? Lebensmittel, z.B. kann man auch vor Ort kaufen...... Ich bin auch nicht der Meinung, dass das jeder selbst wissen muss, sondern bei Kontrolle nicht nur ein Knöllchen bekommt, sondern hart, sehr hart bestraft wird. Das ist eine Gefährdung der Öffentlichkeit !! Ich sehe hier eindeutig die Hersteller in der Pflicht! Ich hab da noch ein schönes Beispiel:
Bei meinem Modell (Eura Activa 600EB, Alkoven mit Doppelboden) war bei den Zulassungspapieren eine Ausnahmegenehmigung des KBA, mit der man bei einer (beigefügten) Liste an Fahrgestellnummern 4 Sitzplätze eingetragen bekommt, trotz nicht vorhandener Dinette (und damit nicht vorhandener Sicherheitsgurte). In der schönen Liste stehen neben den Fahrgestellnummern auch die eingebauten Motoren drin. Es waren insgesamt 28 Fahrzeuge, für die die Sondergenehmigung gilt, davon eine Hälfte mit dem 130PS Motor und die andere mit dem 160PS Motor. Von den Mobilen mit 160PS-Motor war nur eins :!: mit dem 4,2 Tonnen Fahrwerk ausgestattet, alle anderen mit dem 3,5t :!: :!: Und das bei einem Leergewicht laut Schein von 3,2 bis 3,4t :eek: Klar, wer gibt € 2000 Aufpreis aus, wenn er nicht mit 140 über die Bahn knallen kann, denk sich da wohl der Hersteller... Dieses Modell überhaupt mit 3,5t-Fahrwerk anzubieten ist meines Erachtens ein absoluter Wahnsinn. Aber die Teile erhalten alle eine Betriebserlaubnis... Jake Ich hab mir letztes WE auch so eine kleine Waage gekauft und war sehr gespannt was da wohl raus kommt.
Mit vollen Tanks und Fahrrädern, Tisch, Stühlen etc. hab ich 3520kg. Soweit scheint auch von den Achslasten und der Verteilung alles zu passen. Auch meine gefühlten Reifentemperaturen nach 100km, sind absolut ok. Alles nur handwarm. Da bin ich von meinem alten Wohnwagen meist anderes gewöhnt. Da ist dann auch so mancher Reifen mal weggeflogen. In dem von MaWe geposteten Link wird nun von einem Fahrzeug gesprochen, welches statt 3,5t satte 7t auf die Waage brachte. Das sowas unverantwortlich ist bezweifelt wohl niemand, nur finde ich eines bei diesem Fall viel interessanter: Das diese enorme Belastung und Überbeanspruchung die Reifen überhaupt standhalten konnten und das Fahrgestell nicht wie ein Flitzebogen durchhing zeigt aber sehr eindrucksvoll auf, das heutige Reifen und Chassis reichlich Reserven haben. Ich will damit wirklich niemand zum Überladen animieren oder dies sogar verharmlosen, aber hier wird deutlich das ein guter Reifen einiges über seiner maximalen Belastbarkeit aushalten kann, eine alte Pelle (wie in einem anderen Thread) jedoch schon viel früher den Geist aufgegeben hat. Uli Hallo Jake :)
Genau das ist nicht der Fall! Du fährst doch das Mobil und bist für die Betriebssicherheit verantwortlich. Und dazu gehört auch die Einhaltung des zGG! Bevor wir im vergangenen Jahr unser jetziges Mobil erwarben hab ich hier im Forum als Neuling um Hilfe und Eure Meinung gebeten. Wie viele andere auch. Und eine der ersten Hinweise war die Sache mit der Ge- wichtsproblematik. Darauf aufmerksam gemacht ergab die Suchfunktion hier im Forum mehr als genug nützliche Hinweise! Wir sind zu Dritt mir Wuff und mir war bei meinen Vorstellungen von einem Wohnmobil klar, 3,5 t reichen nie und nimmer um auf der sicheren Seite zu sein. Trotz der damit verbundenen Einschränkungen und Mehrkosten kam nur ein Mobil mit mindesten 3,85 t (Ducato Maxi) in Frage. Gekauft haben wir einen Tandemachser mit 6,7m Länge und 4 t zGG. Und da muss ich mir um das Gewicht keine Sorgen machen und irgendwelche % bemühen. Ich meine hier nicht die schon genannten 50kg - aber alles andere ist fahrlässig und gefährlich. Dafür hab ich nicht das geringste Verständnis! Wenn ich hier lese, das Leute ihre sauer angesparte Lebensversicherung in Höhe von fast 120.000,- Euro in ein Womo stecken, und das Ding dann direkt nach dem Kauf wiegen und sich dann hier ausheulen, das die Karre "nackt" schon Übergewicht hat, kann ich nur grinsen. Denn da kann mir keiner erzählen, er hätte hier als Forumsmitglied nicht schon von dem Thema gehört! Zu dem Schwachsinn den die Hersteller da treiben mache ich die Politik im gewissen Sinne mit verantwortlich. Denn das man mit dem "neuem" Klasse 3 eben nur noch bis max. 3,5 t zGG fahren darf ist meines Erachtens Quatsch und begünstigt solche überschweren "Technikleichen". Alle anderen Einschränkungen in Sachen Geschwindigkeit, jährlichem TÜV und höheren Steuern halte ich für aktzeptabel. Wer aus diesen Gründen seinen 3,5-Tonner maßlos überläd, dem sollten empfindliche Strafen drohen. Denn: Es gibt Wohnmobile mit vernünftiger Gewichtsbilanz. Bis 3,5 t Mobile um die 5-6m Länge und eher bescheidenen Zuladungs- möglichkeiten und Ausstattung oder relativ große Mobile eben mit einem höheren zGG. Alles kein Problem - man muss nur wollen! Wenn die Käufer darauf achten, werden diese Pseudodreikommafünftonner bald von der Bildfläche verschwinden, da sie nicht verkäuflich sind. Ingo Hi Ingo,
ich meinte ja auch nicht, dass der Hersteller dafür geradestehen muss, wenn ein Womo-Fahrer dank knapper Reserven bei einer Überprüfung wegen Überladung bestraft wird. Ich meine vielmehr, dass die Hersteller aufhören müssen, den Kunden weiszumachen, daß man gehobene Austattung (wertige Holzmöbel, grosse Wassertanks, Doppelboden, Warmwasserheizung, Metallbeschläge und -armaturen etc.) noch in 3,5t sinnvoll verpackt bekommt! Darüber hinaus gehört den Herstellern vom KBA schon die Zulassung solcher Mobile verweigert! Dann wär das Problem viel schneller vom Markt... Die Führerscheinproblematik sehe ich hingegen nicht... Warum sollen die Führerscheine an den Austattungswahn der Hersteller gekoppelt werden? Wenn ich mir anschau, wie manche schon mit einem geliehenen Ducato mit langem Radstand rumeiern (trotz 3,5t zGM), geschweige denn mit einem geliehenen 7,5t ist diese Regelung überfällig gewesen. Das heißt dann halt in Zukunft entweder C1 machen oder kleines Mobil mit weniger Ausstattung fahren - fertsch! Kann dann jeder selber entscheiden... Ich hab auch noch den alten 3er, hab aber in 2006 den CE gemacht und dann im Winter einem Weihnachtsmarktaussteller die Buden vom Weihnachtsmarkt heimgefahren mit nem 7,5t mit 6t-Tandemachsanhänger. Hätt ich auch mit dem alten 3er fahren dürfen, wenn ich mir aber vorstell, ich hätte das Ding so vor der LKW-Fahrschule rückwärts durch den Weihnachtsmarkt rangieren müssen... gute Nacht! Wär viel Feuerholz dabei angefallen :D Jake Hi Jake :D
Im gewissen Sinne hast Du natürlich recht, wobei ich aber der Meinung bin, das man (frau) das Fahren und Beherschen eines Fahrzeuges nicht in der Fahrschule lernt. Das leistet die alltägliche Praxis, da man hier selbst verantwortlich ist und keinen Fahrlehrer neben sich hat, der aufpasst. Aber Dein Vorgehen um diesen LKW sicher fahren zu können verdient natürlich Respekt! (Ist ernst gemeint!) Bezüglich der Austattung bin ich mit Dir einer Meinung. Allerdings seh ich schon ein Verbindung zwischen "neuer" Führerscheinregelung und dem Vorgehen der Hersteller. Schau dir mal die Einstiegsmodelle einiger Premiumhersteller an: Da wird zwanghaft versucht unter 3,5 t zu bleiben - warum wohl!? Aber wir beide passen ja auf, das wir ohne Übergewicht über die Runden kommen. :wink: Und einige andere Vernünftige hier ja auch! Und grade auch in solchen Belangen halte ich das Forum für 'ne tolle Sache. Was man hier so liest öffnet einem hin und wieder schon die Augen und eröffnet Neulingen (und auch "alten" Hasen :D )völlig ungeahnte Blickwinkel :wink: Ingo PS: Und es gibt Sie doch, die Vernünftigen, die sich auch um 100kg Gedanken machen. Siehe hier: --> Link Find ich richtig gut!
Du darfst aber dann auch nicht vergessen, dass vielen das immer noch nicht reicht und trotz besseren Wissen wie von mir beschrieben alles mögliche was man angeblich zum campen braucht noch reinpacken... (angefangen bei Batterien bis man 500Ah hat, allerlei elektrischen "Helferlein", etc.........) und sich dann wissentlich überladen auf die Strasse begeben. Da stimm ich Ingo schon zu: das ist sträflich, verantwortungslos und rücksichtslos! Für meine Begriffe müsste man jemanden, der so überladen durch die Gegend fährt, sofortiges Fahrverbot auferlegen (womit ich meine dass derjenige KEINEN Meter mehr mit dem Fahrzeug weiterfährt, also wirkliches SOFORTIGES Fahrverbot), desweiteren das Fahrzeug so entladen muss, bis das zGG erreicht ist (wohin er das ganze Zeugs dann lädt muss dann er wissen) und sich jemand besorgt (womöglich die danebensitzende Ehefrau) der das Fahrzeug weiterfährt oder dann eben einen Abschleppdienst kommen lassen. Und noch ne saftige Geldstrafe dazu ! Manche lernen es leider eben nur so...... Mit den Händlern hat das meines Erachtens wenig zu tun......in jedem Gespräch kann man das Leergewicht eines Fahrzeugs erfahren, in jedem guten Prospekt steht das etc.....und dann muss ich halt einfahc mal ein bisschen rechnen um zu wissen obs mir reicht oder nicht..... Und das was die Hersteller da einbauen, ist doch das was von den "Kunden" verlangt wird....da muss alles drinn sein (wirklcih alles), schöne Möbel aus Echtholz etc...und es darf aber auch nicht viel wiegen, weil man sonst ja nicht mehr in die Innenstadt fahren darf oder mehr Steuern bezahlen muss.........also was soll der Hersteller da machen ?? Nachfrage regelt das Angebot..so ist das.. VLt. man bei dem Thema ganz interessant mal auf die "Wurzeln" oder den eigentlichen Sinn unser aller Hobby zu sehen..........
Wikipedia: Campen = Camping (von lat. campus „Feld“) bezeichnet eine Form des Tourismus. Die Urlauber übernachten in diesem Fall in Zelten, Wohnwagen oder Wohnmobilen. Dabei steht meist ein einfaches, naturnahes Campen ohne Luxus im Vordergrund der Erholungssuchenden. Das normale, heute populäre Campen umfasst das Übernachten auf einem Campingplatz mit einem Zelt oder Wohnwagen beziehungsweise Wohnmobil, bei dem alle rudimentären Dinge des täglichen Lebens einschließlich der Versorgung mit Strom und Wasser vorhanden sind. Die RUDIMENTÄREN Dinge !!!!!!!!!!!!!!! Also die elementaren..... (ich selbst hab auch mehr, das will ich garnicht leugnen) Hallo farmerj,
so sollte es sein! Zum Thema 3,5t. meine Meinung, wenn auch völlig unmaßgebend. Das KBA erteilt einem Fahrzeug die Betriebserlaubnis auf der Basis von gesetzl. Bestimmungen und deren technische Umsetzung durch den Hersteller im Rahmen des Standes der Technik. Was der Erwerber mit dem Fahrzeug anstellt, ist seine Sache, ausschließlich seine. Wie viele halten sich an die Vorgaben des Herstellers? Ich denke, es ist die Mehrzahl von uns. Wer aber meint er braucht all die Dinge, die Du aufgezählt hast, der sollte konsequent sein und auch noch sein Bad fliesen, sowie seine neugierige Nachbarin mit ihrem nörgelnden Mann und den "ungezogenen" Kindern mitnehmen, damit er sich richtig Zuhause fühlt. :lach: :wink: @dieter2 Zum Thema: Wiegen. Wieso muß, oder soll ich, vom Gewicht die Toleranz der Waage von 50-60kg abziehen? Wenn es sich um Toleranz handelt, könnte es doch sein, das ich es dazuzählen muss. Mein Wiegemeister kann seine Waage kalibrieren, und dann stimmt das gewogene Gewicht im Rahmen der Eichung. Nur mal so gefragt. Tschüß Albert Hallo dieter2,
IRRTUM, gemeint ist BernhardK Tut mir leid. Albert |
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