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Waffen im Wohnmobil mitführen ? 1, 2, 3, 4, 5, 6


WomoKindi am 02 Jan 2010 15:29:42

Bauloewe2000 hat geschrieben:Wer Angst hat soll zuhause im Bett bleiben, ...


:daumen2:

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

svenhedin1 am 02 Jan 2010 16:58:16

Hi.
Entschuldigung, aber mit Verlaub: habe selten so was dämliches gelesen.

Ist nicht normale Angst eine der konstruktivsten Kräfte im Leben überhaupt, die uns ständig anhält, bei Gefahr besonders vorsichtig, umsichtig und klug vorzugehen, um uns nicht kopfüber, blauäugig, sprich dämlich ins Verderben zu stürzen.

gorden am 02 Jan 2010 16:59:24

Ich habe auch immer mein Pfeffer Spray und mein Baysi bei .

Genau so wie zu Hause , das hat mit angst nichts zu tun .
Ich gehe für mein hab und gut arbeiten und wenn irgend welche leute meinen zu müßen bei mir einzubrechen oder wanderlißmus zu betreiben oder meine Frau oder meine Hunde bedrohen wollen dan müßen sie erst an mir vorbei .

Wenn ihr bei euch zu Hause im Garten der abgezeunt ist irgendwelche gestallten rumlaufen seht was macht ihr den dan ,,,,, ladet ihr sie dan zu Grillen ein ???

Anzeige vom Forum


fuzzy am 02 Jan 2010 17:49:03

camperfrank hat geschrieben:Ich möchte bitte meinen Nick ändern in "Doppeleifrank"!
:auslach:

bitte hier --> Link
posten, dann wird es erledigt, aber Namensänderungen sind nur einmal erlaubt :baetsch:

camperfrank am 02 Jan 2010 21:58:31

fuzzy hat geschrieben:
camperfrank hat geschrieben:Ich möchte bitte meinen Nick ändern in "Doppeleifrank"!
:auslach:

bitte hier --> Link
posten, dann wird es erledigt, aber Namensänderungen sind nur einmal erlaubt :baetsch:


dann bitte in Doppelrohrfrank......... :ironie:

johnny333 am 03 Jan 2010 01:02:36

Erstmal möchte ich Dieter für seinen langen und sehr ausführlichen Post bedanken.
Dann wollte ich nur mal anmerken, dass eine Pistole einen nicht ganz unerheblichen Geräuschpegel entwickelt. Ich kann nur für eine 9mm Schreckschuss sprechen, aber wenn ich damit auf freier Ebene abdrücke (ohne Ohrenstöpsel) gibt das Druck auf den Ohren, in der Nähe einer Wand noch stärker. In einem geschlossenen Raum kaum auszudenken...
Einbrecher verjagt - Familie taub

Wünschenswert ist eine Notwehrsituation sicherlich nicht, wenn man aber in eine gerät ist es gut sich vorher Gedanken gemacht zu haben.


schaschel am 04 Jan 2010 19:41:45

Eine hübsche Camouflage- Lackierung für´s WoMo sowie ein hardcoremäßiges Teckleberry- Outfit wie in Police- Academy machen jegliche Waffe überflüssig. Einmal abgebläht, isser kampfunfähig. Böse gucken kann ich auch und mit bloßen Händen Telefonrechnungen zerreißen. Wenn das noch nicht reicht, kriegt er Mofakette am Schmecken.

Und immer schön an die waffenrechtlichen Bestimmungen unserer Gastländer denken- die können ganz schön haarig sein und uns mal fein den schönen Ablauf unseres Urlaubs vereiteln.

Der sich den Wolf bläht.

Schaschel :snoopy:

fleurette am 05 Jan 2010 02:29:44

Nach 10 Seiten (Rekord ?) ist zu dem Thema eigentlich alles gesagt. "Aber nicht von jedem" könnte man sarkastisch einwenden. Dennoch wage ich eine Zugabe mit persönlichen Erlebnissen.
Lange Jahre haben wir im In- und Ausland fast ausschließlich frei übernachtet und dabei manche brenzlige Situation erlebt, die ich im Einzelnen nicht alle beschreiben möchte. Waffen hatten wir nicht dabei, wohl aber unsere als Schutzhunde ausgebildeten zwei Rottweiler, die - ohne jemals zubeissen zu müssen - die Lage entschärften. So blieb es Herrchen auch erspart, seine Kampfsporterfahrung zu praktizieren.

Im Rückblick kann ich sagen, daß dies eine glückliche Fügung war, denn eine gewonnene körperliche Auseinandersetzung kann möglicherweise ein Phyrrussieg sein. Schnell mausert sich der Täter dann zum unschuldigen Opfer. Wer bei der anschließenden Gerichtsverhandlung, besonders bei Waffeneinsatz, dann als Sieger den Saal verlässt, steht auf einem ganz anderen Blatt. Einige hatten das schon angedeutet (Verhältnismäßigkeit der Mittel, Überschreitung der Notwehr). Selbst Polizeibeamte, die Waffen tragen müssen, haben dieses Problem. Es wurde mir allerdings erst bewußt, nachdem ich als ehrenamtlicher Richter (Schöffe) an Amts- und Landgerichten Erfahrungen mit der Rechtsprechung sammeln konnte. Für notorische Gewalttäter gibt es oft "Mengenrabatte" und nur die schwersten Delikte fliessen in die Urteilsfindung ein. Der Waffengewalt ausübende Mobilist wird dagegen mit seinem vermutlich einzigen Fall konfrontiert, da gibt es nichts, was wegfallen könnte.
Auch das anschließende Urteil wirkt sich nicht bei jedem gleich aus. Eine mehr als einjährige Gefängnisstrafe zur Bewährung empfindet ein Gewohnheitsverbrecher fast als Freispruch. Der berufstätige Familienvater, der mit der Waffe überreagiert hat und als Beamter dann seinen Pensionsanspruch verliert, sieht das ganz anders.


Fleurette

wolfherm am 05 Jan 2010 11:02:57

@Fleurette

:daumen2:

woni am 06 Mär 2010 01:26:43

Möchte das Thema kurz nochmals aufgreifen. Ich bin der Meinung, dass LowCostDriver mit seinem Beitrag alles richtig angeführt hatte(siehe erste Seite zum Thema).Eine Schreckschusspistole kann jede Person über 18 Jahre haben und erwerben.Zu Arno seinen Beitrag zu den Jugendlichen, welche Waffen In Bus hatten, stellt sich die Frage, woher sie diese Waffen hatten, bzw. wer sie ihnen gegeben haben. Zum Führen braucht man einen kleinen Waffenschein in Deutschland, egal, ob sie ungeladen oder geladen ist. Beim eventuellen Einsatz ist die Verhältnismäßigkeit zu prüfen, wurde auch schon angeführt. Transport ist gegeben beim Kauf von der Verkaufsstelle zur Wohnung, oder von dort zum Verkaufsgeschäft, wenn man die Waffe wegen eines Defektes zurück bringen will. Also, wenn man einen kleinen Waffenschein hat, so kann man die Schreckschusspistole auch im Wohnmobil mit sich führen. Mit der Waffe kann man in der Wohnung schießen, es darf aber kein Geschoss, sprich eventuell Pyrotechnick , die Wohnung verlassen. Dies trifft auch auf das eigene Grundstück zu. Schießen zu Silvester vom Balkon und auch in der Öffentlichkeit, stelle eine Ordnungswidrigkeit dar, auch wenn man einen kleinen Waffenschein hat. Ob man eventuell eine Schreckschusspistole mit ihn Ausland nehmen kann, entzieht sich meinen Kenntnisse, ich glaube aber nicht. Jedes Land hat sein Waffengesetz. Ich weiß nur, wenn man eine Waffe nach Deutschland einführen will, so muss man sie vorher bei der Waffenbehörde anmelden und nach Anmeldung, kann man sie dann erst einführen.
Zum Abschluss möchte ich noch sagen, dass jeder selbst darüber entscheiden muss, ob er eine derartige Waffe braucht und muss dann auch wissen, wann und unter welchen Voraussetzungen der Einsatz gerechtfertigt ist. Also, wer sie nicht braucht, sollte sie sich auch nicht erst anschaffen. Es gibt andere Mittel, mit denen man sich zur Wehr setzen kann. Das Geld kann man sich sparen.
woni

travelrebell am 06 Mär 2010 01:51:52

praxisbewährt im WoMo sind Hellebarden...

Gast am 06 Mär 2010 08:03:39

Also ich halte den Einsatz irgendwelcher Waffen für sehr bedenklich, besonders der "Distanzwaffen".
1. Ist es ja so, das kennt man ja nun zu genüge aus dem Amiland, dass, desdo mehr der Normalo, gemeint ist das potenzielle Opfer, aufrüstet, desdo brutaler, aggressiver und besser ausgerüstet erscheinen Täter auf der Bildfläche. Ist doch auch nachvollziehbar.
Das ist banale Risikominimierung. Außerdem werden die Erfahreneren unter denen genauso (wie hier bereits mehrfach angesprochen) sich des Umstandes / Vorteils, dass Ihr Hirn situationsbedingt auf Höchstleistungen läuft und unser schlaftrunkenes nicht, natürlich genauso bewußt sein.
Dazu noch die niedrigere Hemmschwelle und ein Plus an Erfahrungen mit Gewalt und solchen Situationen.
Das ist eine schlechte Position.
2. das Mitführen von solchen Waffen hat selbst bei Nichtanwendung oder irgendwelchen banalen Situationen (Kontrollen etc.) IMMER ein Gschmäckle.
3. Mal theoretisch: Man stelle sich vor, es kommt ein (oder sogar mehrere bewaffnete Einbrecher) und man liegt, von mir aus sogar hellwach, in seinem Womobettchen.
Dann überlegt man sich "Wo schieße ich hin?" oder "Wie schwer verletze ich ihn".
Wenn dann aber tatsächlich die Situation eintritt, bei der unser heißlaufendes Hirn in Sekundenbruchteilen eine Entscheidung treffen muß, wird es unweigerlich, schon wegen unserer Benachteiligung und der Erkenntnis, dass wir wie die Maus in der Falle sitzen, zu dem Schluß kommen, dass der Schuß die entgültige Lösung sein muß, der die Situation schlagartig regelt.
Sprich: Man muß den Täter kampf- und völlig bewegungsunfähig machen, und das geht nur mit einem lebensbedrohlichen Schuß ( Ein Schuß ins Bein schmerzt unter diesen Bedingungen nicht - für den Täter, der sich nun im Nachteil wähnt, steht plötzlich der Schutz des eigenen Lebens im Vordergrund und der wird, besonders beim Level seines augenblicklichen Adrenalinspiegels, ohne zu zögern versuchen einen klärenden Schuß in unsere Richtung abzugeben - natürlicher Egoismus ).
Nun ist der (oder gar die) Täter tot, die polizei kommt und stellt fest, dass diese vielleicht nur leicht bewaffnet waren oder es sich nur um Schreckschusswaffen handelt.
Und selbst wenn die Waffen scharf waren : Abgesehen von den rechtlichen Konsequenzen, möchte ich nicht mein Leben lang mit den Fragen leben müssen: " War das richtig?", Was hätte er tatsächlich gemacht?", "Hätte man es anders lösen können?" etc etc
Im Grunde gilt im Zweifelsfall für uns , wie auch für die bösen Buben: Wer eine Waffe dabei hat, setzt sie auch ein - der eine früher, der andere später. Weil das auch die Rechtsprechung so sieht, wird einem schnell Vorsatz angehängt.

Auch ich habe einschlägige Erfahrungen im Umgang mit Waffen - auch, wenn sie schon ein wenig her sind :D
Ich gehörte und gehöre zu denen (leider praktiziere ich es nicht), die für ihr Leben gerne schiessen.
Dennoch, selbst wenn es nicht so lange her wäre und ich noch einen gewissen motorischen Automatismus mein eigen nennen könnte, bin ich mir für meine Person zu 100% sicher, dass wenn ich das erste Mal scharf auf einen Menschen schiessen müßte, würde ich das versemmeln, indem ich genau den falschen Moment lang zögere - vielleicht gerade, weil man sich aufgrund der Erfahrung bewußt wäre, dass das eine nicht zu revidierende Entscheidung wäre.

Also im Ergebnis für mich ein genauso tödlicher Ausgang, als wenn ich den Täter "irgendwo" mit einem Schuß treffe.

Zum Schluß noch ganz grundsätzlich:
Ich habe in meinen 15-20 (ich weiß es gar nicht genau) Camperjahren, wie wahrscheinlich jeder, viele solcher brutalen Ausraub- Geschichtle von Campern gehört, die das wiederum von jemanden gehört haben, der das mal gehört hat von einem, der einen kennt, der.......
Tatsächlich habe ich nur EINMAL einen Camper getroffen, dem der Karren inAbwesenheit aufgemacht wurde (von den geschilderten Vorfällen hier iim Forum abgesehen) und EINEN , der auf Trickbetrüger auf der Autobahn reingefallen ist.
VERMEINDLICH gefährliche Situationen haben gewiss schon Etliche erlebt, aber ich habe noch nie Einen getroffen, der tatsächlich in einer lebensbedrohlichen Situation war oder gar tatsächlich schwer oder schwerer verletzt wurde und ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser Umstand im Mitführen von Waffen zu begründen ist.
Ich glaube, dass die "Spezialisten" die Mehrheit bilden bei den Verursachern von Womo-Eigentumsdelikten und nicht irgendwelche brutalen, vielleicht drogenabhängigen Jungendbanden, die volles Risiko fahren und mit Gewalt kein Problem haben.
Die "Spezialisten" unter den Womoknackern scheuen solches Risko meiner Meinung nach. Sie brauchen das ja auch gar nicht auf sich zu nehmen - die kriegen Deine Karre eh, wenn sie das vorhaben - auch ohne vorherige Absprache oder Duell mit dem Camper, nämlich dann, wenn man mal eben den Sprit bezahlen geht, jemandem den Weg erklärt oder dem hund seine versprochene Außenpause gönnt.
Und hey, das habe ich einem der Alarmanlagenthreads schon gepostet: Ganz ehrlich: Was haben wir dabei, was Risiko ab einer uns persönlcih bedrohlichen Höhe rechtfertigt - 3000 EUR Urlaubskasse? Einen Photoapp.? Ein Laptop oder den teuren, neuen, für den Urlaub gedachten Intimschmuck der Frau? :D (ups - gute Idee eigentlich)
Sollen sie das halt nehmen - Hauptsache wir, der Hund und das Womo bleiben heil (in genau dieser Reihenfolge ) :)
Ich hoffe halt mal, dass ich damit recht habe :)

Gast am 07 Mär 2010 10:59:39

Hallo, Gast

Kann leider nicht ganz verstehen, warum Du diese Diskussion noch
einmal anheizt, da wurde doch wirklich alles gesagt!

Arno

LowCostDriver am 07 Mär 2010 12:04:59

Gast hat geschrieben:Tatsächlich habe ich nur EINMAL einen Camper getroffen, dem der Karren inAbwesenheit aufgemacht wurde (von den geschilderten Vorfällen hier iim Forum abgesehen) und EINEN , der auf Trickbetrüger auf der Autobahn reingefallen ist.


Kommst du zum Forentreff nach Franken?
Wenn ja schau doch mal bei uns rein, dann kennst du ab da dann schon 3 bzw. 4 Leute! :wink:
Meine Frau und ich haben friedlich IM Wohnmobil geschlafen, während man uns das Fahrzeug leer gemacht hat.
Aber nicht nur uns, auch unseren Nachbarn hat man alles genommen, sogar die Eheringe (allerdings nicht vom Finger...).
Sie haben, wie wir auch, friedlich im Alkoven geschlafen.
War eine tolle Erfahrung am nächsten Morgen wenn man feststellt, dass man die Nacht zuvor nicht alleine war :(

Dies ist auch der Grund, warum ich zugegeben auch über ein gewisses Maß an "Aufrüstung" nachdenke und auch praktiziere (wenn auch nicht mit Schußwaffen).

travelrebell hat geschrieben:praxisbewährt im WoMo sind Hellebarden...

:D :D
Ich dachte da eher an eine Mange oder einen Tribock auf dem Dach für die Distanzabwehr, die Hellebarde ist doch eher was für den Nahkampf... :D :D

travelrebell am 07 Mär 2010 13:28:18

sehen wir von kriegerischen Gemetzel ab, bringen sich mehr Feuer-Waffenbesitzer selbst, oder ihre Familien um, wie angreifende Gegner die ihnen etwas übles wollen.

DAS gibt zu DENKEN auf ! auch wenn niemand glaubt er könne jemals einen Ausraster bekommen, so ne Knarre braucht niemand im Auto

robbe am 07 Mär 2010 13:38:04

Hallo Björn

wir kommen auch zum Treffen..zeigen dir mal was nettes, was Herr Zischke ( oelmühle ) uns hat eingebaut...damit man nicht mehr nachts reinkommen kann...wäre für euch vieleicht auch eine feine Sache...klar wer reinkommen will kommt rein..( aber dann nicht mehr wenn ihr drin seid )...aber man kann mit Kleinigkeiten dagegen vorbeugen...die nicht viel kosten aber wirksam sind...freuen uns aufs Treffen...liebe

konkretus am 27 Mär 2012 18:45:29

püüühh, ist das ein umfangreiches thema. sehr interessant zu lesen.

was mich als hundebesitzer nachdenklich stimmt, ist, dass einige über hundeabwehr etc. schreiben. da wird von "auf den hund einprügeln" und "dem hund pfefferspray ins gesicht sprayen" etc. erzählt. hallo? wo gibts denn solche horror szenarien?

ich habe nun schon über 15 jahre hunde und hatte noch nie einen gröberen zwischenfall. meine hunde waren immer friedlich.

ich kann einschätzen, was für hunde uns entgegenkommen. zudem gehe ich davon aus, dass aggressive hunde an der leine geführt werden. mein hund geniesst viele freiheiten. er darf auch mit artgenossen kommunizieren und spielen.

schlimm sind die hundebesitzer die ihre hunde immer an kurzer leine lassen oder einfach so ans wohnmobil binden. die müssen ja aggressiv werden und beschädigen den ruf der anständigen verantwortungsbewussten hundeführer.

ganz traurig ist es, wenn nun leute einen hund als wachanlage fürs wohnmobil kaufen. das wäre himmeltraurig. armer hund.

wer einen hund kauft, soll dies tun, um dem hund ein schönes leben zu gestalten und sein lebensstil dem hund anpassen. wenn das nicht geht, kauft man lieber einen plüschhund und setzt diesen neben das wohnmobil.

waffen darf nur der mitführen, der einen waffenTRAGSCHEIN vorweisen kann. ein waffenBESITZSCHEIN giltet nur für den besitz. also ist es ganz einfach: niemand darf waffen mit sich führen. ausser eben ganz wenige ausnahmen. und diese personen wissen was sache ist und lassen ihre waffen im urlaub zuhause.

konkretus am 27 Mär 2012 18:46:39

ups. da habe ich ein altes thema hervorgeholt *schäm*

schneutzl am 27 Mär 2012 19:27:20

Nach dem Vorfall in Amerika letzte Tage ist das wieder aktuell.

Walter

wocaraft am 27 Mär 2012 19:58:37

Erinnert mich an einen Bericht indem steht das der Hund ganz lieb war und noch nie jemand gebissen hat. Nur jetzt hat er den Enkel der Hundebesitzerin totgebebissen, der Hund, der ganz lieb und noch nie jemand gebissen hat. :twisted:

MfG Wolfgang, der 14 Jahr lang einen Riesenschnauzer hatte.

pipo am 27 Mär 2012 20:48:15

Ohhh man nicht schon wieder..

Es gibt immer solche und solche Hunde, ebenso solche und solche Menschen.

Bitte keine erneute Hundediskussion :flop:

pipo am 27 Mär 2012 20:49:08

Doppelpost :(

ollybär am 27 Mär 2012 20:50:33

Ein aktueller Vorfall am Schweizer Zoll passt zum Thema:
--> Link

urmel71 am 27 Mär 2012 20:53:30



so ist nämlich der Plan.....

volker030 am 27 Mär 2012 21:07:23

@Ollbär,
boh eh, da sind ja meine Küchenmesser größer als die abgebildeten Kampfmesser ...

volker030 am 27 Mär 2012 21:09:26

Ollybear ... sorry für dat Ollbär !! :(

pfalzcamper am 27 Mär 2012 21:18:31

Meine Waffe ist meine Frau :twisted:

kawaudi am 27 Mär 2012 21:24:10

Was man eben so fürs Camping braucht. Ne große Maglite, ne kleine Axt und nen anständiges Bowiemesser. Maglite und Bowie sind Nachts in Griffnähe und Axt in der Garage.

urmel71 am 27 Mär 2012 21:48:24

kawaudi hat geschrieben: Maglite und Bowie sind Nachts in Griffnähe und Axt in der Garage.


zum Ausdrucken in drei Sprachen....

Lieber Herr Räuber, wären Sie so nett und könnten mir kurz die Garagentüre halten, ich habe dort schon alle Wertsachen für Sie hergerichtet :-)

Caro Signor Robber, eri così bello e ho potuto solo tenere la porta del garage, ero già preparato tutti gli oggetti di valore per voi :-)

Dear Mr. Robber, you were so nice and I could just keep the garage door, I was already prepared all the valuables for you :-)

pfalzcamper am 27 Mär 2012 21:54:45

Jeder, der beabsichtigt Messer, Pfefferspray oder Schreckschusspistolen ins Ausland mitzunehmen, sollte sich dringend vorher ueber die landesspezifischen Folgen erkundigen, bevor er nicht nur in Schweden hinter den gleichnamigen Gardinen landet.

volker030 am 27 Mär 2012 22:14:50

ich werde jeden bösen Eindringling in -meinem- Womo mit den Elk. Zauberstab -zerhexeln!! :D :D :D
Wat ne Sauerei .... :twisted:

Gast am 27 Mär 2012 22:20:50

pfalzcamper hat geschrieben:Jeder, der beabsichtigt Messer, Pfefferspray oder Schreckschusspistolen ins Ausland mitzunehmen, sollte sich dringend vorher ueber die landesspezifischen Folgen erkundigen, bevor er nicht nur in Schweden hinter den gleichnamigen Gardinen landet.


--> Link

Hans

bernierapido am 27 Mär 2012 22:37:17

Ich möchte in dieser Sache ein wenig relativieren:
Jeder muss damit rechnen, Opfer einer Straftat zu werden, sei es nur der Fahrraddiebstahl (wie meine Tochter gestern zum 4. Mal). Diese Tatsache sollte uns wachsam und skeptisch machen, damit wir das Gefühl für Orte mit Gefahren oder gefährliche Situationen bewahren. Trotzdem sollten wir nicht mit der ständigen Angst davor leben.
Wir leben heute in Europa so sicher wie nie zuvor. Im Mittelalter konnte man nicht nachts durch die Straßen gehen und erst recht nicht von einer (befestigten) Stadt zur anderen reisen, wenn man etwas Wertvolles mitführte oder in einer Kutsche fuhr. Entweder konnte man auch gleich eine Leibgarde dazu bezahlen oder man riskierte, nicht anzukommen.
Das war in der frühen Neuzeit noch in Amerika so und daher gibt es dort auch noch heute das Recht, fast jede Art von Waffen mit sich zu führen.
Dieses Recht macht das Leben dort aber nicht sicherer, als bei uns.

Ich bin im Umgang mit Waffen geschult und würde daher keine Waffe zur Hand nehmen wenn ich nicht hellwach bin.
Und irgendwelche Abwehrsprays in geschlossenen Räumen, in denen man sich selbst aufhält ist "Selbstverstümmelung".

Seit die Banken Trainingsprogramms durchgeführt haben, wie sich die Angestellten (deeskalierend) verhalten sollen, gibt es dort viel weniger Opfer (abgesehen von psychischen Schäden).

Ich stelle mich grundsätzlich nicht dort auf, wo erfahrungsgemäß viele Diebstähle passieren und auch nicht do, wo ich ein ungutes Gefühl habe.
Wenn ich trotzdem durch "Problemgebiete" fahren muss, werden halt Türen und Fenster des Wagens (zu-)geschlossen.
Wenn man im Caravan schläft, kann man diesen recht gut gegen Einbruch sichern durch vorgelegte Stangen, Gurte, Ketten zwischen Türen oder durch kleine Alarmgeber mit Batterien, die einen heiden krach machen, wenn die Tür geöffnet wird. Sollte man nicht vergessen auszuschalten, eh man selbst die Tür öffnet. Mittlerweile gibt es auch Bewegungsmelder mit 12V-Leuchten, die an der Eingangstür das Licht einschalten, sobald sich im Bereich jemand bewegt. Diese "Alarmanlagen sollten alle wirken bevor der Täter den Wagen betritt und in die Ecke getrieben wird. Der Fluchtweg sollte ihm nicht versperrt sein sonst wird man vielleicht mit seiner Agressievität nicht fertig. Instinktiv ist jedes Lebewesen auf Flucht oder Angriff programmiert und wenn Flucht nicht möglich ist ......
Durch das Adrenalin werden Kräfte entwickelt, die man nicht für möglich hält und wenn die gegen mich (der gerade wach wird) gerichtet sind ist das nicht gut.

Wenn man an einer stark befahrenen Straße erst mal einschläft, wird man durch das Leise Einbrechen eines Täters auch nicht mehr wach. Ist natürlich auch abhängig von der Schlafphase.

A propos:
In England darf man nicht einmal ein Taschenmesser wie z.B. dem französischen Lagiole, mitführen. Da geht es dann gleich in die Zelle.
Weiß ich von einem Polizisten aus England und der (ein Freund) machte keinen Scherz, als er das sagte. Ich habe es dann lieber im Wohnwagen gelassen.

haballes am 28 Mär 2012 08:03:31

Warum sollte man im Wohnmobil Waffen mitführen?
Ich möchte doch friedlich damit meine Freizeit verbringen.

Wer mich darin "überfällt", der hat den Überraschungseffekt allemal auf seiner Seite. Es ist ein enger Raum, schon für ein Handgemenge. Benutzt man Gegenstände, ist die Gefahr sich damit selbst zu verletzen sehr groß.
Und wer einmal die Ausdünstungen meines Mopses im Wohnmobil gerochen hat, der wird begreifen, das Abwehrspray in solchem Raum fatale Folgen haben.

Die grösste Gefahr für uns sind meiner Meinung nach Fahrzeugeinbrüche und Vandalismus. Die Chance einen Massenmörder zu treffen, ist vielleicht etwas günstiger, als ein 6er im Lotto.

Bevor man ein Flak aus der vollautomatischen Sat-Anlage baut, sollte man lieber seinen Stellplatz bewusster aussuchen. In der Junkie-Ecke des Hauptbahnhofs, oder am Autobahnrasthof nahe der osteuropäschen Grenzen, da ist es etwas ungemütlich.
Ansonsten gilt immer, zur falschen Zeit am falschen Ort. Viele Verbrechensopfer sind es nur durch Zufall geworden. Und hätten es auch mit Vorsorge nie verhindern können.

Julia10 am 28 Mär 2012 15:45:37

Soweit ich weiß,
wird das Mitführen von Waffen rein rechtlich bei einer evt. Tat oder auch Verteidigung schon als Vorsatz gewertet.

Ich denke auch, so wie einige "Vorschreiber" Mann oder Frau sollte den gesunden Menschenverstand walten lassen. Sich einen Schlapflatz suchen, der einem sicher erscheint, bei dem man ein gutes Gefühl hat.

100 % Sicherheit gibt es niergenwo.

Ständig ängstlich durch die Gegend zu fahren, darauf zu lauern, das mir jemand was Böses will, verdürbe mir den Urlaub, das Womofahren, das Radfahren durch unbekannte Wälder, Sapziergänge usw.

Übrigens, ich fahre mit meinem Mobil alleine, stehe hin und wieder auch frei und bislang immer ohne Angst .

Übrigens eine Waffe (außer normalen Küchenmessern und einer stabilen Taschenlampe) führe ich nicht mit.

Was mir allerdings wirklich Angst machen würde, wenn mein Womonachbar eine Waffe mitführen würde und des nachts beim kleinesten Geräusch aus Panik um sich schießt, mit einem Messer durch die Gegend läuft oder irgendwelchen Gasen unkontrolliert auf Menschen losgeht.

Julia

Gast am 28 Mär 2012 16:01:49

womo nur dort parken, wo man sich sicher fühlt, also am besten direkt im großstadt slum.
ansonsten wäre mein vorschlag: männer lasst euch ein Womo von krauss-maffei bauen, es müßte dann allerdings leo-IV heißen, man müßte nur das problem mit den ketten auf der autobahn lösen
lg
olly

womowitsch am 28 Mär 2012 16:19:48

haballes hat geschrieben:
Und wer einmal die Ausdünstungen meines Mopses im Wohnmobil gerochen hat,

Hallo, da bekommt man nicht viel Besuch, so oder so.

johnny333 am 28 Mär 2012 16:43:28

Hier wird "deutsch" gedacht. :D

Ich hab in den USA mal mit einem amerikanischen Freund geklönt. Natürlich ging es um Waffen (USA) und nichtvorhandenes Tempolimit (D). :wink:

Letzteres ist für den Ami total unverständlich, weil dort drüben die Geschwindikeit direkt mit Unfällen in Verbindung gebracht wird und sehr penibel auf Geschwindigkeit geachtet wird.

Zum Thema Waffen fragte er mich, als sei es das normalste der Welt:

Stell dir vor du bist ein Einbrecher und hast 2 Wohnmobile vor dir. Das eine mit einem bewaffneten Inhaber (Aufkleber: Protected by Smith&Wesson) und ein "unbewaffnetes". Welches würdest du überfallen?

Johnny

konkretus am 28 Mär 2012 16:49:09

womowitsch hat geschrieben:
haballes hat geschrieben:
Und wer einmal die Ausdünstungen meines Mopses im Wohnmobil gerochen hat,

Hallo, da bekommt man nicht viel Besuch, so oder so.


stinken die mopshunde denn übermässig? *gwunder* meine freundin möchte einen mops :P

Gast am 28 Mär 2012 16:50:52

johnny333 hat geschrieben:
(Aufkleber: Protected by Smith&Wesson) und ein "unbewaffnetes". Welches würdest du überfallen?

Johnny


Wo gibt es die Aufkleber?????????? :D

Julia10 am 28 Mär 2012 16:59:16

Stell dir vor du bist ein Einbrecher und hast 2 Wohnmobile vor dir. Das eine mit einem bewaffneten Inhaber (Aufkleber: Protected by Smith&Wesson) und ein "unbewaffnetes". Welches würdest du überfallen?

Denkst Du, das ein Aufkleber einen Einbrechen abhalten würde :?: :?: :?:

Aufkleber "Achtung Alarmanlage" hat auch noch keinen Dieb abgeschreckt.

Wer einbrechen will der findet auch einen Weg.

Übrigens, ich würde mich nicht neben einen Waffenfreak stellen. Möchte nicht in der Nähe sein, wenn er seine Waffe benutzt.

Julia

johnny333 am 28 Mär 2012 17:19:22

@Hans

Ich denke mal die bekommste in Amerika kostenlos zur Wumme?! :D

@Julia

Gehe davon aus, dass sich der Ami diesen Aufkleber nicht zum blenden aufklebt...

Und wie gesagt, dass war nicht meine Meinung, sondern die eines Amerikaners. Ist für uns schlecht nachzuvollziehen.

Johnny

rolf51 am 28 Mär 2012 18:17:19

Hallo Zusammen,

ich habe eine "Guardian Angel II" diese liegt immer unter meinem Kopfkissen. Möchte sie nie gebrauchen und ist eine moralische Unterstützung beim Freistehen. Alarmanlage ist über Nacht eingeschaltet sowie eine Lampe mit Bewegungsmelder.

ottomar am 28 Mär 2012 18:58:13

rolf51 hat geschrieben:ich habe eine "Guardian Angel II" diese liegt immer unter meinem Kopfkissen. Möchte sie nie gebrauchen und ist eine moralische Unterstützung beim Freistehen.


Wie steht es denn mit Schlagring, Stahlrute, Nunchakus und anderen hilfreichen Sächelchen?

Ich finde, Du solltest weiter aufrüsten!

Mit freundlichen n,
Ottomar

Gast am 28 Mär 2012 19:06:43

...Morgenstern :D

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