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Leute, noch mal! Finger weg von Waffen im Wohnmobil! Es ist doch
nicht damit getan so was zu haben sondern man muß dann auch bereit sein diese Waffe zu gebrauchen. 1. Die meisten sind völlig ungeübt und bringen sich dadurch selbst in Gefahr weil die Situation dann eskaliert. 2. Selbst wenn eine Waffe erfolgreich eingesetzt wird hat das meist strafrechtliche Konsequenzen, ein Notwehrexzess ist ebenfalls strafbar. 3. Selbst wenn ihr strafrechtlich nicht belangt werdet müßt ihr später damit leben einen Menschen verletzt oder sogar getötet zu haben, das ist nicht so ganz einfach. 4. Im Ausland kann es schon unangenehme Konsequenzen haben wenn man Waffen mitführt, das ist es nicht wert. 5. Wer sich unsicher fühlt sollte auf CP fahren,die sind oft bewacht. 6. Wenn ihr euch mit einer Waffe wert kann das als Vorsatz gewertet werden (wieso Waffe im Wohnmobil?) Hört auf ständig an irgend welche Überfälle,Einbrüche oder dergleichen zu denken, genießt unser Hobby und das war es. Arno :daumen2: rosselano,
einzige ausnahme: wenn einer bei mir einbricht und ich ihn plattmache mit oder ohne waffe hätte ich keinerlei gewissensbiße. wir lösen es mit in zukunft wieder mit xl.hund lg olly das wichtigste was die Leute mit Schusswaffe haben müssen:
eine seeeeehr gute Rechtsschutzversicherung, :D denn der Schutz des Eigentums (einer Sache) rechtfertigt keine Körperverletzung/Tod
Schlierenzauer
Doch Manne, Laut Rechtsprechung darf bei Notwehr die jeweils höhrere Stufe der Abwehr genommen werden. Also, wenn jemand dein eigentum bedroht, dann darfst du dich mit einer Körperverletzung wehren, wenn jemand dich mit einer Körperverletzung bedroht dann darfst du mit einer schweren Körperverletzung reagieren und wenn jemand dir mit einer schweren Körperverletzung droht darfst du Billigend den Tod des Angreifers in Kauf nehmen ohne die Notwehr zu überschreiten. Es ist richtig, dass du niemanden erschießen darfst, wenn der nur die Banane in deinem Obstkorb will. Ich bin trotzdem gegen Waffen im Urlaub.
hallo bernhard, damit dürfte jeder Normalbürger weit überfordert sein und die Richter prüfen das alles dann in aller Ruhe ohne Stress wie es der Betroffene hatte. Um so mehr also: derjenige der Schusswaffen einsetzt benötigt eine gute Rechtsschutzversicherung. oder eben keine Schusswaffe. Liebe WoMo-Fahrer ganz so wie Ihr es darstellt, dass man alles über sich ergehen lassen soll und dem armen Eindringling bloß nicht weh tun ist auch nicht die Lösung. Schaut euch einfach einmal den Gesetzestext hierzu an.
§ 32 Notwehr (1) Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig. (2) Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden. § 33 Überschreitung der Notwehr Überschreitet der Täter die Grenzen der Notwehr aus Verwirrung, Furcht oder Schrecken, so wird er nicht bestraft. § 34 Rechtfertigender Notstand Wer in einer gegenwärtigen, nicht anders abwendbaren Gefahr für Leben, Leib, Freiheit, Ehre, Eigentum oder ein anderes Rechtsgut eine Tat begeht, um die Gefahr von sich oder einem anderen abzuwenden, handelt nicht rechtswidrig, wenn bei Abwägung der widerstreitenden Interessen, namentlich der betroffenen Rechtsgüter und des Grades der ihnen drohenden Gefahren, das geschützte Interesse das beeinträchtigte wesentlich überwiegt. Dies gilt jedoch nur, soweit die Tat ein angemessenes Mittel ist, die Gefahr abzuwenden. Das Gesetz gibt einem unter den „Jedermann § „ das recht sich zur Wehr zusetzen, solange die Wahl der mittel angemessen bleibt, Ein Einsatz von Pfefferspray oder einer Tränengas-Waffe ist gerechtfertigt, wenn ein Eindringling im WoMo steht. Als einstiges Problem sehe ich darin, dass man nach Anwendung dieser Abwehrmittel das WoMo selbst tagelang nicht mehr benutzen kann. das ist wirklich ein thema, das bewegt. in meinen Womo ferien letztes jahr hatte ich bei geräuschen draussen auch manchmal bisschen angst. ich denke aber, dass das mit der einstellung und der persönlichen wahrnehmung zu tun hat. eigentlich bin ich ja nicht schreckhaft. aber wenn ich am schlafen bin und geräusche höre, kann ich sie nicht ordnen. dann beflügeln einem mulmige gefühle. daran werde ich arbeiten. wie gesagt: die chance, dass man in deutschland im womo überfallen wird, ist geringer, als dass ich im schweizer zahlenlotte einen sechser mache. Richtig,Pfefferspray oder ein Schocker sind im Womo erlaubt,aber
keinesfalls eine Schußwaffe, die dürftest Du nur an Bord haben wenn Du auf dem Weg zum Schießstand oder von dort nach hause bist und auch dann nur im nicht zugriffsbereiten Zustand.Das heißt entladen und von der Munition getrennt.Auf einer Urlaubsfahrt hat die Waffe nichts im Auto zu suchen. Anders zu hause,dort darfst Du die Waffe innerhalb Deines eingefriedeten Besitztums bei Dir haben,aber auch nur dort.Der Gebrauch einer Feuerwaffe muß immer die Ultima Ratio sein zum Schutz von Dir und Deiner Familie.Ich würde im Haus auch von der Waffe gebrauch machen wenn ich angegriffen werde, aber wirklich nur dann und wenn ich mir sicher bin die Lage auch richtig zu beurteilen. Im Womo keinesfalls zumal die Wände eines Womo füer ein Projektil kein Hindernis sind und dadurch Unbeteiligte in höchste Gefahr bringen. Also: Laßt es, es bringt nur Ärger. Arno Wo leben wir eigentlich?
Wenn ich solche Angst hätte, würde ich mich nicht mehr auf die Straße trauen und des Nachts im Geldschrank schlafen. Wenn ich das alles so lese, beschleicht mich das Gefühl, als würden wir ständig und überall überfallen und ausgeraubt. Ich klopfe mal auf Holz: Mir ist auf meinen vielen Reisen und uns in unseren Urlauben und hier Zuhause in den letzten Jahrzehnten nichts passiert. Und ich denke, das wird den meisten hier so gehen. Warum dann so eine Angst? Und dann so ein Gehabe. Ich behaupte, der normale Bürger würde (auch wenn er hier groß tönt) im Falle eines Falles sich eher in die Hose machen, als angemessen und richtig reagieren und einen Angreifer/Einbrecher dermaßen angehen, dass der anschließend kampfunfähig das Eintreffen der Polizei herbeisehnen würde. Wenn ich das hier so lese, haben einige wirklich zu oft Bruce Willis geguckt. Vielleicht sollten wir lieber Stellplätze meiden. Die Nachbarn könnten zu gefährlich sein. :? Muss man eigentlich Tretminen und Raketenwerfer beim TÜV eintragen lassen?
Ich verstehe diese Diskussion nicht :nein: Wer von euch 50.000 Forenmitgliedern ist schon mal im WoMo überfallen worden?
Wolfherm, da hast Du vollkommen recht. Wenn ich das hier alles lese, dann krieg ich erst Angst .... Es kann doch nicht euer Ernst sein ne Knarre mitzunehmen, wenn ich soviel Panik vor einem Überfall hätte, würde ich meinen Urlaub nicht im Wohnmobil verbringen. Anette Hallo,
ich schätze mal, 80 % - 90% aller "Freisteher" und fast genausoviele CP Nutzer haben Angst vor Räubern und Einbrechern in ihren WOMOs. Anders ist die hohe Anzahl von Hunden nicht zu erklären, die in den WOMOs mit unterwegs sind. Nur geben es die Meisten nicht gerne zu :wink: Das kann man immer wieder von den stolzen Besitzern über ihre "vierbeinigen Wächter" in den Foren lesen, wenn es um solche Themen geht. Und dürften diese "Camper" Waffen mitführen, würden viele es auch tun. Den Vorschlag von Wolfgang finde ich cool 8)
d.h. ein größerer Safe, einschließen, und Euch passiert nichts beim wohlverdienten Schlaf :) Wie hier zuletzt einige & Wolfgang sowie Freetec geschrieben haben, glaube ich im Ernstfall passiert gar nichts - das geht auch auch viele Studien hervor, und es wird immer wieder bei Reportagen oder wirklichen Vorfällen bestätigt, da erhält eine in Not geratene Person noch nicht mal Hilfe. Die Meisten, welche einbrechen wollen oder ähnliches haben Erfahrung und sind vorbereitet - d.h. die wissen im Gegensatz zu Euch, genau was Sie machen, daher rate ich grundsätzlich, wie Vorredner, eher zur Deeskalation - dadurch ergibt sich eine größere Chance, dass der Eindringling auch keine Schwierigkeiten möchte und abwackelt... Mit Hunden als Schutz wäre ich immer vorsichtig, denn den verliert man schneller, wie einem lieb ist, dafür gibt es ausreichend Möglichkeiten - egal wie groß oder scharf der Hund ist. Der letzte mir bekannte Vorfall, vor drei Jahren, war der Verlust von 3 Neufundländern - alle prämiert und top ausgebildet.....das geht so schnell und einfach, das wollt Ihr gar nicht wissen - nur dieser Verlust schmerzt sicher mehr, wie wenn Euch einer 150 € klaut..... :wink: hallo,
wir werfen hier Waffen aller Art durcheinander, ich halte (Gas)Pistolen also Schusswaffen für die problematischste Variante, nicht zuletzt, weil sie beim Gegner unberechenbare Reaktionen hervorrufen können und weil man sich rechtlich ganz ganz rasch auf Abwege der Notwehr begibt. Hier ein Artikel von wiki, der ua zeigt, wie schwer es im Stressfall ist, sein Notwehrrecht auszüben und nicht zu überschreiten, siehe Notwehrexzess --> Link. So ein Richter und der Staatsanwalt haben alle Zeit der Welt mein Tun zu zerpflücken und notfalls bin ich vorbestraft, weil einer mein Netbook wollte..... Ich hatte viele Jahre eine Gaspistole im womo, eigentlich habe ich gar nciht groß drüber nachgedacht. Erst beim womo-Nachbarplausch mit einem Staatsanwalt habe ich sie ganz schnell zuhause gelassen. Nebenbei: ich lese in letzter Zeit oft, dass gute Stplätze Wanderparkplätze uä seien. Also ich schlafe, wenn ich ganz alleine ohne Nachbarn stehe, sehr viel schlechter, weil ich auf jedes Geräusch achte und sowieso einen leichten Schlaf habe. So schwanke ich immer zwischen offiziellen Stplätzen und einsamen Parkplätzen. womo-Kuscheln gefällt mir gar nicht ungut schlafen aber auch nicht :wink:
Mal zur Klarstellung: Die meisten Womo-Besitzer hatten den oder die Hunde schon vorher und haben sich häufig wegen der Hunde ein Womo angeschafft. Den umgekehrten Fall mag es sicherlich auch geben, aber der wird eher sehr selten sein. Wer nichts mit Hunden am hut hat, wird sich nicht wegen der Bewachung im Womo einen Hund anschaffen. Für die kurze Zeit dann das ganze Jahr den Aufwand betreiben....nee, geht gar nicht. Und wenn ich deinen Aussage mit der Angst lese, kann ich nur empfehlen, wer so eine Angst hat, sollte in einem bewachten Ferienclub Urlaub machen. Ich bezweifele auch, dass deine Zahlen nur annähernd der Realität entsprechen. Mal zur Klarstellung: Die meisten Womo-Besitzer hatten den oder die Hunde schon vorher und haben sich häufig wegen der Hunde ein Womo angeschafft. Den umgekehrten Fall mag es sicherlich auch geben, aber der wird eher sehr selten sein.
Wer nichts mit Hunden am hut hat, wird sich nicht wegen der Bewachung im Womo einen Hund anschaffen. Für die kurze Zeit dann das ganze Jahr den Aufwand betreiben....nee, geht gar nicht. Und wenn ich deinen Aussage mit der Angst lese, kann ich nur empfehlen, wer so eine Angst hat, sollte in einem bewachten Ferienclub Urlaub machen. Ich bezweifele auch, dass deine Zahlen nur annähernd der Realität entsprechen. :daumen2:
Dem stimme ich zu! Ich versuche mich gerade in Karate, nicht weil ich im Jugenwahn bin, sondern um was vorbeugend gegen Demenz zu tun (Fitnessstudio reicht da nicht) Wenn ich die Verteidigungsprinzipien so sehe, sollte jeder eine Waffe (Knüppel und Küchenmesser gerhören da auch dazu) meiden wie der Teufel das Weihwasser, wenn er sich mit dem Gebrauch nicht auskennt bzw. damit ungeübt ist! Begründung: Jemand der nur ein paar Handgriffe zur Entwaffnung eingeübt hat, kann einem Ungeübten schnell die Waffe entwenden und gegen ihn richten!(dauert nicht mal einen Wimpernschlag :wink: )Von einem geschulten Kämpfer ganz abgesehen! Sind beide übermütig (Opfer und Täter) und haben keine Kampf-Ahnung, steht einer mindestens dann vor Gericht wegen vorsätzlicher Körperverletzung oder gar Totschlag! Jeder der Schutzbedürfnis hat, sollte daher mindestens einen Grundkurs in Selbstverteidigung ablegen. Denn in diesem wird einem erst mal erklärt wie man ohne Gewalt aus solchen gefährlichen Situationen sehr oft rauskommt! (Mit Sportlichkeit hat das weniger zu tun, als man denkt :wink: ) Jörg
Bei 4 von 5 WOMOs springt als erstes der Wau Wau aus dem WOMO, wenn es irgendwo stehenbleibt. Ist nur so meine völlig wertfreie persönliche Beobachtung/Erfahrung :D Nochmals: Wer von euch 50.000 Forenmitgliedern ist schon mal im WoMo überfallen worden?
Ist diese ganze Diskussion nicht total hypothetisch? Jeder der meint, er dürfe sich bewaffnen muss dann auch akzeptieren, dass alle anderen (Fußgänger, Radfahrer, Wanderer) sich auch bewaffnen. Wollt ihr wirklich eine bewaffnete Gesellschaft? Ich ganz sicher nicht. :nein: Wer Angst hat alleine zu übernachten, soll es halt nicht tun. Ich habe keine Angst und würde im tiefsten Walde übernachten. Bewaffnet euch lieber gegen Übergewicht, Bluthochdruck, Zucker, fehlende Bewegung, ungesundes Essen und falsche Lebensweise. Denn das ist nicht hypothetisch, sondern total real. Und sogar viel gefährlicher und tödlicher wie ein rein theoretischer Überfall. Leute, Leute, Themen habt ihr. :?
Häufig gefolgt von einem älteren übel gelaunten Wohnmobilisten der entweder über die technische Qualität seines Wohnmobiles oder über den Zustand des Stellplatzes schimpft. Ist nur so meine völlig wertfreie persönliche Beobachtung/Erfahrung! Mit fröhlichen n Wolf
Der ist hingegen wirklich gut! Mit fröhlichen n Wolf Ich gebe das Campen auf.
Ist mir zu gefaehrlich, wenn ich lese, wer sich hier alles in Waffengebrauch und Selbstverteidigung schult. Suche mir ein neues Hobby, das nicht ganz so gefaehrlich ist. Freeclimbing...oder Fallschirmspringen... ...oder muss man da auch Waffen mitsich fuehren? :roll:
Hallo raidy, da im Alter die Angst steigt, sollte man dieses Thema gerade in diesem Forum nicht negieren oder missachten. Denn der Altersdurchschnitt ist hier ja nicht niedrig! Auch kommt hinzu, das man gewisse Werte und Ersparnisse durch die Gegend schaukelt. Ich gebe Dir recht, das eine Bewaffnung nicht unter den gegebenen Umständen wünschenswert ist, aber man sollte der Tatsache ins Auge sehen, das die Welt nicht gewaltfrei ist. Und gerade der der viel rumreist, kommt schneller in Gewaltsituationen als einer der sich im heimischen sicheren und bekannte Gefilde aufhält. Einen Hund als Waffe oder Sicherheitseqipment zu besitzen oder zu benutzen, halte ich aber auch für dämlich und gefährlich! Denn ein untrainierter Hund, kann da schnell in beiden Richtungen überfordert sein und Schaden anrichten! Auch ist jedem Gewaltverbrecher bekannt, das wenn er einen Hund killt oder kampfunfähig macht, nur wegen Sachbeschädigung drankommt! Anderrum ist es aber nicht Sachbeschädigung sondern Körperveletzung durch den Halter! Jörg
Jörg, wie kommst Du denn auf die Idee? Bei mir ist das genau umgekehrt. :D
Bei Frauen ist das mit dem Alter natürlich umgekehrt, je älter desto mutiger! :wink: Daher denke ich, bist Du noch sehr jung :!: 8) Jörg Überfälle haben eine Besitztransaktion als Ziel - nicht eine Verletzung des originär Besitzenden.
Drohen / einkassieren / abhauen: Das ist die angestrebte aktive Reihenfolge bei einem Überfall. Je weniger diese Reihenfolge im Ablauf gestört wird, desto eher ist der Spuk vorbei. Ob jemand mein Geld, meinen Laptop oder die Schweizer Uhr will - er bekommt, was er will. Einige haben hier anscheinend zuviele Actionfilme gesehen und vergessen, daß diese Filme Entertainment durch Fiktion sind. Wenn ich mich bei den Mobilen in diesem Forum umsehe, gewinne ich den Eindruck, daß die allermeisten Mitglieder einen Eigentumsverlust durch erlittenen Überfall, schnell wieder wettmachen können aufgrund der persönlichen Vermögenssituation. Warum denn dann ein Risiko auf körperlichen Schaden der eigenen Person eingehen? Wer Angst hat, irgendwo mit dem Wohnmobil über Nacht zu stehen, sollte eh zuhause bleiben. Ich gehe gerne mit dem Wohnmobil auf Reisen, bei denen die Teilnahme am Strassenverkehr das garantiert größte Risiko darstellt, Volker :wink:
Auch ich warte gespannt auf den ersten entsprechenden Beitrag. Außerdem finde ich es mehr als bedenklich im Sinne der Gesundheit nicht mehr ganz junger Herrschaften, wenn diese sich hier zumindest verbal aufführen, als hätten sie mindestens den 6. Dan in Ichweißnichtwas. Mit freundlichen n, Ottomar Als ich verstehe das ganze Problem nicht. Wenn ich im Womo schlafe, werde ich alle Türen verriegeln. Ich kan mir nicht vorstellen, dass da einer reinkommt, ohne das ich vorher wach werde. Zwischen die Fahrerhaustüren kann ich einen Gurt spannen, da kommt keiner geräuschlos rein. An die Aufbautür kann ich, wenn ich das denn möchte, ein Zusatzschloss anbringen. Die geht dann auch nicht mehr geräuschlos auf. Es ist für mich schwer vorstellbar, dass jemand reinkommt, wenn ich schlafe.
Ja, das sehe ich genau so! - Eine Schreckschusswaffe im Womo zu haben ist wie mit einem Messer zur einer Schießerei zu gehen und grenzenlos Dumm. - Wer aus irgendwelchen Gründen eine legale Waffe hat und diese im Womo mit sich führt würde - wenn er nicht mit dem Waffengesetz in Konflikt kommen will - einen der sehr seltenen Waffenscheine benötigen. In unserem Kreis mit 300.000 Einwohnern gibt es 3 Waffenscheine - einen hat sich ein Arzt eingeklagt. - Wer dann doch eine Waffe mitführt kann NIEMALS mehr richtig Notwehr für sich geltend machen. Denn dann ist er Jäger, Sammler oder Sportschütze und darf die Waffe nur zu einem vom Bedürfnis umfassten Zweck "führen". Also auf dem Weg auf den Schießstand oder ins Jagdrevier. Da ist beim Auffinden einer Waffe im Wohnmobil der Verstoß gegen das Waffengesetz schon inbegriffen und der Entzug der waffenrechtlichen Erlaubnisse und eine Strafanzeige sind nicht zu vermeiden. - Selbst wenn er mit der Waffe umgehen kann ist es wahrscheinlich, dass das Geschoß einer 9 Para durch den Angreifenden durchgeht und im Nachbarwohnmobil den schlafenden Mitcamper erschießt. An .357 Magnum oder .44 Magnum wage ich garn nicht erst zu denken. - Und da die Waffe praktisch nie "zufällig" im Wohnmobil mitgeführt wird ist bei der Notwehr eine Notwehrüberschreitung oder ähnlich sehr schnell vom Richter vermutet. Weil man hat die Waffe zur Selbstverteidigung eingepackt und nicht um damit ins Revier zu fahren. - Naja mit dem nicht schießen können zweifle ich mal an. Wer eine legale Waffe hat wird damit trainieren. Und bei der Verteidigung sind Entfernungen von 5 m und weniger üblich - da Treffen sogar Polizisten mit einer Walter P99 noch. - Und eine scharfe Waffe fertig geladen neben dem Bett liegen zu haben halte ich für reichlich gefährlich. Im Halbschlaf da rein gegriffen und schon fliegt das Geschoss durch mehrere Wohnmobile quer durch. - Im Ausland geht gar nichts. Da darfst du selbst mit einem deutschen Waffenschein keine Schusswaffe und keine Munition ohne besondere Erlaubnis über eine Grenze bringen. - Und selbst wenn Du die Notwehr geglaubt bekommst, so hast du Probleme mit den Hinterbliebenen wegen Schadenersatzforderungen und dem Staatsanwalt wegen dem Verstoß gegen das Waffenrecht. Meine Maßnahme: Ich fahre einfach nicht in Gebiete mit höherem Potential überfallen zu werden und gut ist es. Wer mich kennt, weis ja auch welche Länder ich meide weil ich diese als potentiell überproportional gefährlich erachte. Bon Voyage und lasst die Plempe Zuhause im Tresor. Mache ich auch.
Ein grosser Grund für unsere komische Einstellung zu Waffen und dem Umgang damit: Jede Woche sterben im Schnitt 700 Menschen in Fernsehfilmen durch Waffengebrauch. Ei, da hat man ja richtig Angst vor den Kölner und ähnlichen Schießwütigen Clownen auf der Welt. Dabei würde diese beiden Autobahncops schon lange nix mehr hören, so wie die Fluren und geschlossenen Zimmern ihre Hollywood-Unendlichmagazine leer schießen. Aber genau das ist Meinungsmache und trägt sehr viel zu der Einstellung des Otto-Normalverbrauchers gegenüber Waffen bei. Sie verbinden damit den Rambo, der damit in der Fußgängerzone den Punk abgehen läßt. Da tritt wohl doch ein gewisser Realitätsverlust ein, wenn man zu viele komische Kriomis sieht in denen dauernd und ohne Hirn geschossen wird - eben 700 mal in der Woche wird da am Gehirn manipuliert - und es scheint bei enigen zu wirken. Bon Voyage - ohne Waffe im Alkoven. Hallo,
schießt ihr nicht über das Ziel hinaus!!!!! Welcher Schreiber hat etwas von einer scharfen Waffe geschrieben! Es ist doch eine Heuchelei von euch, jeder hat eine sogenannte Waffe im Womo (das Messer). Mit diesem könnte ein Mensch getötet werden, mit einem Pfefferspray? Aber hier gibt es ja heilige, wenn eure Frau oder Kinder im Womo angegriffen würden, stellt ihr euch schlafend? Ich werde mich nur wehren, und das ist mein Recht, wenn ich oder meine Fam. im Womo angegiffen werden! Das aber nur mit dem Spray, wie die Polizei! Aber laut euren Kommentaren kommt so etwas ja nie vor, also was soll die Diskussion. Lasst jedem sein Gedanken und "Raidy" um die Gesundheit muss du dich nicht kümmern, ist nicht das Thema, wenn du Themen suchst nimm den Missbrauch oder Körperliche Gewalt in den Fam,! Na, dann viel Spaß bei der Verwendung von Pfefferspray im Wohnmobil. :cry:
ach ja, kommt mir bekannt vor, war das nicht die Frage beim Kreiswehrersatzamt an die Wehrdienstverweigerer? :D :D :D :D
.....genau, das so genannte pazifistische Dilemma! Mit friedfertigen n Wolf Wenn ich Einbrecher wäre so räume ich euch euer Schmuckstück aus wenn ihr unterwegs seit und nicht wenn ihr einen Schönheitsschlaf haltet.
Wenn bei mir Nachts einer abstauben möchte wird er ganz schön Krach machen müssen und ich denke das wird seinen Tatendrang beenden und er wird von Dannen schleichen. Warum sollte er eine körperliche Auseinandersetzung suchen? Für ein Handy oder ein noch auszubauendes Fernsehen/Laptop. Immer noch fehlt eine Antwort auf die Frage nach eigenen vollendeten Einbrüchen Nachts im Wohnmobil. Vielleicht kennt ja einer einen der einen kennt.....
Frag doch mal den dessen Freund einen Kollegen hat, der mit KO Gas betaeubt wurde :wink: Darueber gibt es naemlich auch keinen Polizeibericht, sondern nur Geschichten.
Schon mal was von Luftpiraten gehört? :D Arno Und zum dritten mal: Wer von euch 50.000 Forenmitgliedern ist schon mal im WoMo überfallen worden?
Also, noch nie ist einer hier im WoMo überfallen worden, aber trotzdem redet ihr von Bewaffnung und einer Gefahr die es praktisch gar nicht gibt. Da ist es wohl schon wahrscheinlicher, vom Blitz erschlagen zu werden. Langsam wirds albern. :nein: Man könnte auch von Weltraumschrott getroffen werden. :eek: Hallo Raidy,
kein Überfall auf WoMo', das unterstehende ist 2011 passiert! Nach zwei sonnigen Monaten in Tarragona wurde die Heimfahrt der Wemmetsweiler Urlauber zum Albtraum. Auf der vierspurigen Autobahn in der Nähe von Barcelona wurde jäh die Heimreise unterbrochen. Ganz rechts fahrend wurde ihr Wohnmobil nach einem lauten Knall, von einem BMW mit spanischem Kennzeichen überholt. Die drei Insassen dieses Fahrzeugs zeigten wild gestikulierend auf das Heckteil des Wohnmobils. Um Nachzusehen, was da sein könnte rollte Kessler auf die Standspur, davor der BMW. Kessler stieg aus und ging nach hinten – in diesem Moment sprang eine Person aus dem BMW und setzte sich auf den Fahrersitz des Wohnmobils. Ein zweiter versuchte die verschlossene Beifahrertür zu öffnen. Die noch im Fahrzeug verbliebene Annette Kessler wehrte sich laut schreiend mit allen Mitteln, sofort ging Kessler nach vorne. Der zuvor eingestiegene Räuber verließ jetzt das Wohnmobil, sprang mit seinem Kompagnon in den BMW und brauste davon – am Steuer saß eine Frau. Das alles spielte sich in nur wenigen Minuten bei ungeheurem Verkehr auf der vierspurigen Autobahn ab. Widerstand war die Rettung Kessler: „Die wollten mein Wohnmobil stehlen, hatten aber nicht damit gerechnet, dass sich meine Partnerin auf dem Beifahrersitz so vehement wehren würde. Deshalb mein Rat an alle A Ah ja, und was wäre jetzt deine waffentechnische Lösung des Problemes gewesen? Ab in die Küche und Messer holen? Hoch in den Alkoven und die 9 mm Para geschnappt? Reizgas im Fahrerhaus versprühen?....
man könnte ja auch den haushaltsüblichen Quirl gefährlich drehen lassen :-) |
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