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Hallo,
als Neuling habe ich auch eine dringende Frage: Bei meiner Ducato-Basis (EZ. 3/2003) treten laufend Schäden auf, die sich nach meiner Werkstatt nur dadurch erklären lassen, dass der Ducato vor dem Aufsetzen des Aufbaus im Wasser gestanden ist. Es sind kaufend Teile betroffen, die so nicht defekt sein dürften. Hier einmal die Liste: - durchgerosteter Kühler (fast 800.- € zu Beginn eines Norwegenurlaubs) nach drei Jahren - Scheibenbremsen vorne festgesessen (ca. 300.- € nach vier Jahren) - komplette Bremse hinten auf beiden Seiten völlig oxydiert und festgefressen, alles musste ausgetauscht werden nach fünf Jahren. Bereits hier äußerte meine Fiat-Werkstatt den Verdacht, dass das Fahrzeug im Wasser stand. (Schaden: 450.- €) - Schaltzüge völlig fest und oxydiert, im Inneren der Schaltzüge am tiefsten Punkt feines Pulver und feiner Sand - Schalthebel am Getriebe festgefressen, er musste mit dem Hammer herausgeschlagen werden: Grund: oxydiert und dadurch festgefressen (Kosten zusammen mit den Schaltzügen: 800.- €). Auch ein solches Schadensbild ist meiner Werkstatt noch nie untergekommen, selbst bei den ungepflegtestetn Baufahrzeugen nicht. - Unterbodenschutz löst sich in großen Stücken von der Karosserie (ca. 150.- € für Behandlung mit Wachs als Ersatz). Auch das sollte nach Meinung der Werkstatt und des TÜV bei diesem Alter nicht vorkommen. - Festsitzen des Bremskraftreglers an der Hinterachse, vom TÜV moniert und behoben, Ursache: Rost. Nach Aussagen des TÜV befindet sich das Fahrzeug in einem für dieses Alter viel zu schlechten Zustand. - Mitte September in diesem Jahr: defekte Lichtmaschine/Regler (400.- €) - Heute: Nachdem die Lenkung sich nicht mehr richtig zurückgestellt hat, war ich wieder in der Werkstatt. Die Domlager waren innerhalb der Dichtungen oben mit feinem, festgebackenen Sand gefüllt. Dies hat zu einem Festsitzen der Lager geführt, die mit dem Hammer herausgeschlagen werden mussten. Der feine, festgebackene Sand war INNERHALB des abgedichteten Bereiches der Lager. Dorthin kann kein Spritzwasser gelangen. Dieser feine Sand ist typisch für den Schmutz, der bleibt, wenn ein Auto in einer Überschwemmung war. Mein Fiathändler hat davon schon einige Fahrzeuge nach anderen Überschwemmungen in der Werkstatt gehabt. (wieder über 300.- €). Ha jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Weiß jemand etwas über Fahrzeuge, die nach einer Überschwemmung verbaut wurden? Ich wäre da für jeden Hinweis dankbar. Klaus Nehme an es betrifft Deinen Knaus Sport Traveller 502 (Profil)
Das wäre ja der Hammer wenn Knaus das gemacht hätte ! Am besten wäre jetzt ein Gutachten machen lassen und mitsamt der Dokumentation zu Knaus. Allerdings sagt mir mein Gefühl, das Du da leider wenig Chancen haben wirst. Weil es schon zu lange her ist und Knaus ja schon insolvent war. Halte uns in jedem Fall auf dem laufenden, ist ja ne spannende Geschichte. Bin mal gespannt ob da noch mehr kommen. Hallo,
ich will hier niemandem etwas unterstellen. Knaus ist ja in der Zwischenzeit in Konkurs gegangen, dorthin könnte ich keine Forderungen mehr stellen. Interessant wäre aber, ob es jemand anderen mit einem ähnlichen Problem gibt, ob z.B. ein Zwischenhändler, Lieferant, Transporteur o.ä. in der Reihe auftaucht. Dann könnte ich auch rechtlich etwas machen. Aber dazu bräuchte ich dringend Auskünfte von anderen Betroffenen oder "Wissenden". Klaus ich kann mir nicht vorstellen das Knaus nicht direkt bei Fiat kauft oder gekauft hat. Wenn da in der Transportkette was schief gegangen ist, könnte es ja nur der Spediteur sein. Nehmen wir mal an dem ist das oder die Chassis abgesoffen, die wurden dann schnell mit dem Hochdruckreiniger abgeduscht und fertig. Nehme an Knaus ist das garnicht aufgefallen. Hallo Klaus,
ich kenne deinen Fall auch aus anderen Foren und weiß auch, dass du ein Freund der nördlichen Länder bist. Kann es evtl. sein, dass dein Fahrzeug mehr als gewöhnlich mit Auftausalzen/mittel in Berührung gekommen ist (Schottland, Island, Skandinavien) und deinem Wohnort? Außerdem fährst du das Fahrzeug ganzjährig. Die alltäglich und ganzjährig genutzten Ducatos, auch Ivecos, kann man nach 4-5 Jahren an dem "braunen" Unterbodendesign erkennen. Ich habe heute noch gelesen, dass Autos aus Bayern u. Süddeutschland, auch durch die dort vermehrt eingesetzten Auftaumittel, mehr rostgeschädigt sind als Autos der anderen dt. Bundesländer. Der Fiat ist eben für ein Land wie Italien gebaut, ohne viel Salzbelastungen. Nebenbei gesagt, der MB-Sprinter ist auch nicht besser! trebla Hallo lonsome
Kühler ist beim Ducato ein Leiden, ausserdem ist es dem Kühler egal ob er im Wasser war oder nicht. Bremsen kann man sich auch noch auf die Standzeiten ausreden, ein Wohnmobil wird ja in der Regel nicht täglich bewegt. Die anderen Merkmale deuten auf ein Hochwasserfahrzeug hin. Wenn die Domlager mit Sand voll sind muß das Auto bis zum Armaturenbrett im Wasser gewesen sein. Ich habe einen Audi zerlegt der in einer Garage stand die sich mit Grundwasser füllte. Trotzdem das Grundwasser eher klar und sauber ist waren in den ganzen Relais und am Armaturenbrett spuren vom Wasser zu sehen. So gründlich kann das NIEMAND vertuschen. Schraube eine Verkleidung ab und schau unter dem Armaturenbrett. Auch an den Steckern der Kabelbäume wäre eine Oxidation sichtbar. Steuergeräte überleben so was auch eher selten und sind dann mit einer dünnen Schicht Schlamm überzogen. Die Gewissheit wird dir zwar nicht viel helfen aber wenigsten weist du woran du bist. bert Hallo Klaus,-
an Hand der Fahrgestellnummer kann Fiat feststellen, wann das Kfz vom Werk an wen und wohin ausgeliefert wurde. Dort stand es einige Zeit rum und dann wurde aufgebaut. (Die EZ 3/2003 ist ja nicht das Auslieferungsdatum.) Vielleicht gabs da eine Überschwemmung, so wie im Hauptwerk von Chausson in Tournon an der Rhone, wo vor zwei oder drei Jahren hunderte Womos im Wasser standen. Keine Ahnung was dann weiter passierte. Liebe Mondmann Hallo,
zum Thema Salz/Fahren im Winter: In Norwegen (in einem anderen Land außer Dänemark auf dem Weg dorthin war ich noch nicht) wird im Sommer definitiv kein Salz gestreut. Ich war auch nie im Meer, nicht einmal an einem befahrbaren Strand wie in Dänemark auf Romö. Meine Fiat-Werkstatt betreut ja auch andere Ducatos. Kommentar: "Ich kenne Baustellenfahrzeuge, die schlecht behandelt werden und immer unterwegs sind - die sehen alle nicht so schlimm aus." Und die Werkstatt ist in meinem Ort, der Chef kennt also auch den Winter mit Salz usw.. Selbst der TÜV, bei dem man ja die Ducatos oft zu sehen bekommt, meint: "Für das Alter dürfte das Auto noch nicht so aussehen!" Bremsen hinten: Mit Standzeiten (mein Womo wird fast jeden Sonntag/Montag bewegt) kann es nicht zu tun haben, dass hinten sämtliche Teile wie Bremszylinder etc. so oxydiert sind, dass sie völlig festgefressen sind. Fiat-Werkstatt: "So etwas habe ich noch nie gesehen!" Wenn es nur ein rostiger Unterboden wäre, aber Schaltzüge, in denen Sand ist, Schalthebel am Getriebe, Lichtmaschine (Elektronik unter Wasser?). Wenn es ein Einzelfall wie der Kühler wäre (bei mir ist schon das Loch als Wasserablauf in der Stoßstange), dann würde ich ja nichts sagen. Aber alles zusammen? Klaus Hallo Klaus,
ich würde das mal von der Werkstatt oder einem neutralem Sachverständigen prüfen lassen. Da sind ja wohl teure Folgeschäden vorprogrammiert. Was mich allerding wundert ist die Tatsche, dass einige Schäden erst so spät, also nach einigen Jahren ab EZ auftauchen. Habe allerdings noch nie von einem solchen Fall der "Überschwemmung" bzw. Verschweigen dieses Sachverhaltes gehört. Gibt es den Händler noch? Der ist schließlich Dein Ansprechpartner und nicht Knaus direkt. + viel Glück Trollo Hallo Klaus
Du tust mir richtig Leid. Ich wäre glaube ich schon ausgeflippt. So eine Anhäufung von Schäden im Bodenbereich ist doch wirklich eine Katastrophe. Vor allem die Kosten die Du schon hattest und eventuell noch kommen. Da vergeht einem schnell die Freiheit auf 4 Rädern. :( "Einen Tipp kann ich Dir nicht geben, nur, könnte es sein das Du irgendwo unbewusst durch eine große Flüssigkeits- Fläche gefahren bist wo eine Chemikalie drin war" zb. Nach einem Unfall an einer Unfallstelle? Weil ja nur der Unterbereich betroffen ist. "Kopf hoch. :-o Hallo,
na ja, vielen Dank für Euer Mitgefühl .... Der Hädnler ist mein Ansprechpartner, er will mir auch helfen. Nur kann ich den Händler ja nicht belangen, außer er hätte gewusst, dass da so etwas verbaut wurde. Das kann ich mir aber nicht vorstellen. Darum muss ich versuchen, die Quelle des Übels zu finden. Und dazu hoffe ich eben, Leidensgenossen zu finden oder jemanden, der etwas weiß. Mit einer Chemiepfütze komme ich auch nicht weit, denn die macht keinen Sand unter die Domlager ... Und gerade wegen der Folgeschäden ist mir ja Angst und Bange. Außerdem ist der Wiederkaufswert dahin. Ich kann ja nicht einfach verkaufen und sagen: "Ist alles in bester Ordnung!", aber ziemlich genau wissen, dass etwas nicht stimmt. Das wäre nicht sehr anständig und evtl. auch rechtlich sehr zu hinterfragen. Folgeschäden und Gutachten sind evtl. der nächste Schritt, wenn sich etwas herausfinden lässt. Denn was nützt mir ein Gutachten, wenn ich es gegen niemanden verwenden kann, sondern nur die Kosten selber tragen muss? Klaus
Moin Klaus, das müsste man erst noch prüfen (..lassen). Schließlich hast Du ein Neufahrzeug gekauft. Kontaktiere doch mal den RA Ulrich Dähn. Trollo bevor du weitersuchst und reparierst such dir ZWEI Gutachter die den Sachverhalt in Augenschein nehmen und ihr Urteil zu Papier bringen.
Dann zum Händler, dieser wird reagieren müssen, mitunter geht dann alles ganz flott, denn der will den schwarzen Peter auch schnell loswerden. Wenn feststeht : es wurde ein Überschwemmungsopfer reanimiert, liegt der Verdacht des Betruges nahe,---und dann kümmert sich sogar der Staatsanwalt (er muß !) darum. aus Giessen Hallo Klaus,-
nochmals zur Fahrgestellnummer, an Hand dieser kannst Du genau den Weg des Fiat nachvollziehen. Anfrage bei Fiat. Auslieferungsdatum an wen, wohin, wie lange wurde das Womo aufgebaut, wie lange stand es wo auf Halde, bestellte der Ersthändler das Womo auf Kundenwunsch oder für sich als Vorführfahrzeug. Vielleicht gabs in dieser Kette irgendwo eine Überschwemmung? So hab ich es gemacht, als ich mir im Dezember 2008 einen neuen Chausson auf Ford Transit in Österreich kaufte. Rucki-zucki ,Ford lieferte das Kfz an Chausson in Tournon, rucki-zucki, Auf-und Ausbau als Womo in F, rucki-zucki, Kauf in Österreich, Händler holte selbst ab. Der Zeitplan passte genau, der Ford kam erst nach der Überschwemmung nach Tournon. So konnte ich sicher sein, dass mein neues Womo nicht in der Rhone-Überschwemmung gestanden ist. Diese Kette nachzuvollziehen ist kein Problem, vor allem es kostet zunächst nichts. Viel Erfolg. Mondmann Hy Mondmann
die an der Rhone bei Trigano im wassergestandenen Wohnmobile....müssen ungefähr um die 200 Mobile gewesen sein,nach dem Gespräch mit dem Generalimpoteur Koch Itzehoe, sind alle verschrottet worden..sie standen zu tief im Wasser...wir fahren einen Chausson...deshalb hatten wir Lieferverzögerung, weil unser neu gebaut werden musste....bei uns ist alles im grünen Bereich...aber für die Triganogruppe ein riesiger Verlust.... liebe .... Hallo,
den Weg mit Fahrgestellnummer werde ich als nächstes einschlagen. Gibt mir da Fiat einfach so Auskunft? An wen oder welche Stelle bei Fiat kann ich mich da wenden? Da wäre ich um eine Hlfe sehr froh. Mein Womo-Händler (Petz in Augsburg, für mich ein sehr anständiger Händler) wendet sich bereits auch an Fiat wegen meines Schreibens an ihn. Ich warte noch kurz ab, ob über diese Schiene Händler etwas läuft, vielleicht hat er ja gute Verbindungen. Der will mir ja wirklich helfen. Ich bin ja gespannt, habe aber wenig Hoffnung :-( . Ich habe in solchen Sachen einfach wenig Glück. Ich muss erst wissen, wo etwas passiert sein könnte, dann werde ich schon mit Anwalts Hilfe (gruß an Ulrich!) versuchen, da etwas zu Wege zu bringen. Aber vorher macht das wenig Sinn. Klaus Hallo,
wenn dein Fahrzeug bereits vor August 2002 gebaut worden wäre, dann wäre ein Hochwasserschaden durchaus denkbar. Der Landkreis Freyung Grafenau (Jandelsbrunn befindet sich in diesem Landkreis) war von dem damaligen „Jahrhunderthochwasser“ im August 2002 nicht unerheblich betroffen. Vielleicht hilft diese Info ja was. Hallo Klaus,
wenn Dein Auto wirklich im Wasser gestanden hat, dann fürchte ich wirst Du weitere Probleme mit Motor und Getriebe bekommen. Denn über die Gerteibeentlüftung dringt Wasser ein und damit natürlich auch der Sand. Radlager u.s.w. sind davon dann auch betroffen. Wir hatten in unserem Betrieb mal ein hochwassergeschädigtes Fahrzeug, das war echt der blanke Horror. Gehe also der Sache hartnäckig nach, hier könnten noch Folgeschäden auftreten. Heinz
Hallo Theo,- Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser :!: :!: Hoffentlich versichert, dann war es für Trigano - in Zeiten wie diesen- ein ganz gutes Geschäft. Liebe Mondmann
Hy, sehe ich genauso. Wenn das Fahrzeug wirklich bis zu den Domlagern 'unter Wasser' stand, waren auch sämtl. Fahrzeugkomponenten (Motor, Getrieb, Elektrik) davon betroffen. Kann mir schwerlich vorstellen, das solch ein Totalschaden einigermassen wieder 'gerichtet' und in den Kreislauf eingebracht wird. Der Aufwand wäre enorm & wirtschaftlich gesehen totaler Nonsens. Zumal lt. den Schilderungen diverse Komponenten (Bremsanlage Lima usw.) nur gereinigt worden sind, was m.E. nach mehr als fahrlässig ist. Wie schaut es z.B. in der Tür aus? ...mal Verkleidung abnehmen und reinschauen. Sind dort ebenfalls 'Sandreste' zu finden? Viel Glück noch Lieber lonsome Klaus,
wenn irgendwer anders als Du selbst für diesen Schaden aufkommen soll, dann musst Du Dich an den Händler wenden. Auch wenn der nichts gewusst hast und Dir sympathisch ist. Bevor Du Geld und Nerven für Gutachten un Recherchen ausgibst, solltest Du eine Rechtsberatung bei einen fähigen Anwalt in Anspruch nehmen. Alles andere bringt nichts! Mittlerweile gibt es in diesem Formun leider niemanden mehr, der verlässlich zu einer solch komplizierten Sachlage Auskunft erteilen kann... :(
Wenn Du den kompletten Thread gelesen hättest, bräuchtest Du so eine Aussage nicht treffen, denn Sie ist definitiv falsch.
Mit deinem letzten Satz bin ich nicht einverstanden ! Das Forum ist doch keine Rechtsauskunft ! Klaus sucht Wohnmobilsten denen gleiches wiederfahren ist . Oder die über dieses Baujahr mit einer Überschwemmung etwas wissen. Ich dachte ja , es gibt kein Thema das ich noch nicht kenne . Leider bin ich sprachlos und hilflos ! Die Tipps , die Türverkleidung und Amatur mal zu hinterschauen fand ich gut! Diese Eindrücke mit Fotos festhalten . Auch mit der Fahrgestellnummer die ersten Wege nachzuvollziehn ist ein super Tipp! Ich kann Klaus nur mein Bedauern ausdrücken und die feste die Daumen drücken :daumen2:
ich weiss gar nicht, was kartoffelsofa will ? klaus weiss schon recht genau, welchen weg er gehen will und muss
Kein problem! Schick mir die Nummer über KN. m.
Hallo mueckenstürmer Das finde ich, als zwar nicht betroffener, sehr, sehr NETT von Dir. :daumen2: [mod="LowCostDriver"] Teile des Postings wurden entfernt, bitte überprüfe dein Postfach und lies deine KN! [/mod]
Meines Erachtens ist die Reihenfolge falsch. Was nützen es Klaus die Indizien, wann und wo sein Wohnmobil oder das Fahrgestell vielleicht abgesoffen ist? Wenn der Händler aus der Haftung sein sollte, weil er selber von den versteckten Mangel nicht wissen konnte und der Hersteller pleite ist, dann ist alles verloren. Oder alle Fristen sind abgelaufen (EZ 2003...)? Hoffentlich ist die Rechtslage anders, und der Händler kann in die Haftung genommen werden. Dann zählen nur objektiv am Fahrzeug festgestellte Mängel. Woher diese kommen ist dann zweitrangig. @Chris_62 und wer das noch so verstanden hat: Meine Aussage soll keine Kritik an irgendwelchen Beiträgen hier sein. Die sind alle gut und richtig. Mir ging es nur darum, dass Klaus nicht den zweiten oder dritten Schritt vor dem ersten macht, und so auf die Schn##ze fällt... Hallo,
die Rechtslage ist mit einem sehr sachkundigen Rechtsanwalt so weit geklärt. Und von diesem Anwalt ist auch der Rat, nach eventuellen Leidensgenossen zu suchen. Und die suche ich immer noch. Auch die weitere Vorgehensweise ist so geklärt. Um jemanden haftbar zu machen wegen arglistiger Täuschung (so ähnlich nennt man das doch?), muss ich herausfinden: Wer hat vom Schaden evtl. gewusst und ihn dann bewusst verschwiegen? Und dazu bräuchte ich eben Informationen von anderen Betroffenen oder Insidern, die an Infos kommen. Bevor ich nicht weiß, wer mich getäuscht haben könnte, brauche ich mit Gutachten etc. gar nicht anfangen, da ich sie nur für mich mache - und bezahle. Erst wenn ich weiß, an wen ich mich wenden kann, werde ich da dann evtl. weitermachen. Die Info über die Überschwemmung 2002 im LK Freyung-Grafenau war schon mal ganz wichtig. Also einmal vielen Dank für die Hilfen, vielleicht meldet sich ja noch ein Betroffener/Wissender? Klaus Ich hab Dir das Produktionsdatum per KN mitgeteilt.
m. |
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