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WoMos im Winter aufbocken ? 1, 2


reinhildwolfgang am 15 Feb 2010 16:56:58

Hallo,
warum nehmt ihr euer Womo nicht mit ins bett? wir haben unser womo um damit urlaub zu machen in allen 4 jahreseiten und nicht als museum. dafür ist es zu teuer. wegen dem streusalz im winter mache ich mir keine sorgen habe GFK boden und kein holzboden. haben beim kauf extra darauf geachtet. war zwar teurer aber besser im winter. genauso wie der doppelboden .und nun bockt sie auf machtsie winterfest usw. usw. usw.......schade vom stehen gehen sie wohl auch kaputt.

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nugget am 15 Feb 2010 20:30:25

Hallo :)

"Beton entzieht dem Reifen die Weichmacher" (...mein absoluter Favorit :D )

"Aufbocken um die Blattfedern zu schonen"

"Kreidestrich an den Reifen"

"Womo in bestimmten Zeitabständen vor und zurückrollen - wegen dem Standplatten"

Und Leute denkt daran - bei Vollmond wird der Lack weich!

...eure Birne ist das ja schon! :wink:

Jungs macht weiter...

...ob einer das Ding mit dem Beton noch toppen kann?!

Ingo

camperfrank am 15 Feb 2010 20:42:41

nugget hat geschrieben:

...ob einer das Ding mit dem Beton noch toppen kann?!

Ingo


Jepp,

ist die Schneelast der Unterstellhalle zu groß, dann Mobil rausfahren. :D :kuller:

Und Kreidestrich kontrollieren ob der Wetterfest ist......

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frankiafred am 16 Feb 2010 19:14:41

Moin,
so,jetzt mal mit dem nötigen Ernst und streng wissenschaftlich :!: :!: :!:
Wie wir seit einiger Zeit wissen,ist die Erde eine Kugel.Das heißt,daß der Boden (in unserem Fall meist Fahrbahnen,Stell-oder Campingplätze) nicht 100%tig eben (plan)ist.Die Folge ist:unser geliebtes Mobil "verbiegt" sich während des Betriebes.Der korrekte Terminus lautet - Erdkrümmungsmobilbiegungskonstante kurz EKKIU - ,leider verstärkt sich der Faktor wenn das Mobil länger steht,weil dem EKKIU nichts entgegen wirkt (wie z.B. Bergauffahrten oder eine übergewichtige Besatzung die sich gern in Fahrzeugmitte aufhält).So ist es natürlich DRINGEND anzuraten das Mobil aufzubocken.Hierbei ist zu beachten,daß jeden Monat einseitig (vorn oder hinten) ein wenig nachgedreht wird - wie der schlaue Leser gemerkt hat um den EKKIU auszugleichen.Die Formel nach der berechnet wird um welchen Betrag das Mobil höhergedreht werden muß ist sehr kompliziert.Bei Interesse werde ich mich zu der Formel (Erdkrümmungsentgegenwirkwagenheberschlubidum - kurz dadadu) äußern.Ich hoffe Licht ins dunkel gebracht zu haben.
Fred

fuzzy am 16 Feb 2010 19:19:11

das mit dem EKKIU ist eine zu vernachlässigende Größe wenn das Womo am Siemens Lufthaken aufgehängt wird :wink:

Suse am 16 Feb 2010 21:34:21

Weiter so,
es gibt viel zu tun
:bahnhof:

Gogolo am 16 Feb 2010 22:23:03

Dann aber auch den RICHTIGEN Siemens Lufthaken nehmen:




OK - das war OT, ich werde es nicht wieder tun..... :D :D :D

Habe die Ehre

Gogolo

Gast am 17 Feb 2010 07:48:36

frankiafred hat geschrieben:Moin,
so,jetzt mal mit dem nötigen Ernst und streng wissenschaftlich :!: :!: :!:
Wie wir seit einiger Zeit wissen,ist die Erde eine Kugel.Das heißt,daß der Boden (in unserem Fall meist Fahrbahnen,Stell-oder Campingplätze) nicht 100%tig eben (plan)ist.Die Folge ist:unser geliebtes Mobil "verbiegt" sich während des Betriebes.Der korrekte Terminus lautet - Erdkrümmungsmobilbiegungskonstante kurz EKKIU - ,leider verstärkt sich der Faktor wenn das Mobil länger steht,weil dem EKKIU nichts entgegen wirkt (wie z.B. Bergauffahrten oder eine übergewichtige Besatzung die sich gern in Fahrzeugmitte aufhält).So ist es natürlich DRINGEND anzuraten das Mobil aufzubocken.Hierbei ist zu beachten,daß jeden Monat einseitig (vorn oder hinten) ein wenig nachgedreht wird - wie der schlaue Leser gemerkt hat um den EKKIU auszugleichen.Die Formel nach der berechnet wird um welchen Betrag das Mobil höhergedreht werden muß ist sehr kompliziert.Bei Interesse werde ich mich zu der Formel (Erdkrümmungsentgegenwirkwagenheberschlubidum - kurz dadadu) äußern.Ich hoffe Licht ins dunkel gebracht zu haben.
Fred


:kuller:
Das hast Du sehr treffend beschrieben . :)
Verflixt - das mit dem Erdkrümmungskrümel hab ich in den letzten 15 Jahren voll außer Acht gelassen. :kuller:

Jetzt, wo ich das weiß, und mein Womo von der Seite länger inspiziere, meine ich schon feststellen zu können, dass es sich etwas der Erdkrümmung angepasst hat.

Das mit dem Aufbocken finde ich nicht die richtige Lösung.
Damit verlagert man das imense Erdkrümmungsdingsda ja nur von den Rädern auf die Böcke.
Jungs, es gibt nur eine Lösung wie wir diesem fiesen Erdkrümmungsgedönse entgegenwirken können:
AB JETZT PARKEN WIR NUR NOCH IN EINER HALFPIPE !!! :D
Aber nicht vergessen: ZIEHT DIE HANDBREMSE AN - Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich die Erde affenartig schnell dreht und wir wollen doch nicht, dass unser vermeindlich sicher geparktes Womo anfängt sich in der Halfpipe aufzuschaukeln, im Falle die Erde mal abbremst. :D

wohi am 12 Nov 2011 02:47:37

Hallo, wer sein Wohnmobil liebt beachtet zusätzlich folgende Fakten:
Aufgrund der Corioliskraft wird bei Fahrzeugen, die hauptsächlich auf der Nordhalbkugel der Erde bewegt werden, die rechte Fahrzeugseite permanent stärker belastet (aufgrund dieses Effekts werden bei der Bahn die rechten Gleisschienen mehr abgenutzt als die linken). Verstärkt wird das Problem in Ländern mit Rechtsverkehr durch das vermehrte Linkskurvenfahren in Kreiseln. Die Federung leiert entsprechend auf der rechten Fahrzeugseite schneller aus; das führt nach einigen Jahren erstens zu dem Gefühl, dass die Fahrerin deutlich höher sitzt als der Beifahrer (die Sitzverteilung wurde aus Gründen der Gleichbehandlung der Geschlechter bewusst atypisch gewählt) und zweitens, dass wenn der Beifahrer Kakao kocht, die Flüssigkeit nicht mehr waagerecht im Topf steht und so eher anbrennen kann, besonders wenn man nicht schnell und gründlich rührt.
Um diesen Problematiken vorzubeugen können folgende Massnahmen empfohlen werden. Aufbocken des Fahrzeugs im Winterquartier so , dass die rechten Reifen gerade frei schweben, die linken Räder aber auf Holz- oder Kunststoffunterlagen mit definierter Dicke aufsetzen um so in der Standperiode eine ausgleichende Dauerbelastung zu erfahren. Die Stärke der zu verwendenden Unterlagen berechnet sich dabei nach folgender Formel
D = (K x fc) / (U x T)
D: Dicke der Unterlagen in cm;
K: jährliche Laufleistung in km;
fc: individueller dimensionloser Chassis-Coriolisausgleichfaktor; beim Hersteller erfragen (Bsp: Fiat Ducato 250 Maxi 4,2 t, fc = 0,99432);
T: Standzeit in Tagen ohne Unterbrechung;
U = 42; die universale Weltzahl ("die Antwort") nach Douglas Adams;

Beispielrechnungen:
18 500 km Laufleistung, 157 Tage Standzeit ergibt eine optimale Unterlagendicke von 2,789 cm
18 500 km Laufleistung, 98 Tage Standzeit ergibt (wegen der kürzeren Standzeit dickere Unterlagen) mit dem Maß 4,469 cm
380 430 km Laufleistung bei 147 Standtagen erfordert rechnerisch Unterlagen der Dicke 61,268 cm (UNBEDINGT BEACHTEN: Fahrzeug kann bei dem Versuch des korrekten Aufbockens mit überdicken Unterlagen (Dicke > 10 cm) umfallen!!)

kassiopeia am 12 Nov 2011 11:16:47

Hehe, was hast du denn geraucht, genau davon will ich auch... ;D

Willkommen im Forum, wohi - guter Einstand :)

garagenspanner am 12 Nov 2011 11:48:41

wohi hat heimlich Shampoo geraucht , Kaktus-Shampoo um genau zu sein.
Willkommen !!!
:kuller:

Jan

Gast am 12 Nov 2011 12:20:29

Juchhuuuuuuuuuuuuuu, das war ja putzig zu lesen.

Ich habe Bauchschmerzen, kann nicht mehr, brauche dringend nen Sherry.

Ob dies alles aber von den richtigen Leuten gelesen wird - und vor allem verstanden wird????

schnarchi am 12 Nov 2011 12:32:37

Wo bekomme ich 2,789cm starke unterlagen her feilen oder hobeln kommt für mich nicht in frage da zwei linke Hände :oops:

Gast am 12 Nov 2011 13:26:41

schnarchi hat geschrieben:Wo bekomme ich 2,789cm starke unterlagen her feilen oder hobeln kommt für mich nicht in frage da zwei linke Hände :oops:


So was wird gespachtelt.
Anders kriegst Du diese Genauigkeit nicht hin.

bayli52 am 12 Nov 2011 14:43:00

Leider muß ich feststellen, daß die relative Mondscheinfeuchtigkeit völlig außer acht gelassen wurde!

harrymobil am 12 Nov 2011 22:41:28

schnarchi hat geschrieben:Wo bekomme ich 2,789cm starke unterlagen her feilen oder hobeln kommt für mich nicht in frage da zwei linke Hände :oops:

Ich denke in diesem Fall darfst Du runden :kuller:

Tuppes am 12 Nov 2011 22:54:59

... aber 2012 ist ein Schaltjahr! - Ist das bei den Berechnungen wirklich entsprechend berücksichtigt? - Wäre doch schade, wenn dadurch falsche (Gegen-)maßnahmen ergriffen werden.
In diesem Sinne.
Erhard (tuppes)

Gast am 12 Nov 2011 23:25:29

Nicht nur während der Stillstandzeiten im Winter sondern auch in der restlichen Zeit lassen sich eine Reihe von Optimierungen durchführen. So spart es z.B. eine Menge kRaftstoff , wenn man bei Bergauffahrten auf den Vorderreifen den Luftdruck um bis zu 0,5bar absenkt. Ähnliches gilt natürlich auch für die Schonung der Bremsen bei Bergabfahrten, wenn hinten der Luftdruck abgesenkt wird. Fahrzeug mit Luftfederung vorn und hinten können das natürlich viel bequemer erreichen..

Ich habe mein Fahrzeug in 16 Jahren nicht einmal aufgebockt im Winter und nie Probleme mit eckigen Reifen im Frühjahr gehabt. Batterieprobleme habe ich im Frühjahr dank Solarzelle und Pulser auch nicht mehr.

schnarchi am 13 Nov 2011 10:11:49

harrymobil hat geschrieben:
schnarchi hat geschrieben:Wo bekomme ich 2,789cm starke unterlagen her feilen oder hobeln kommt für mich nicht in frage da zwei linke Hände :oops:

Ich denke in diesem Fall darfst Du runden :kuller:

HaHa macht Euch nur lustig über mich,aber nun mal ernst was mache ich mit der Erdkrümmung wenn ich hier bei den cm runden darf, darf ich rauf also 3cm oder runter auf 2 cm runden.Und wie stelle ich mein WOMO längs oder diagonal der Erdachse?

kassiopeia am 13 Nov 2011 10:35:14

schnarchi hat geschrieben:HaHa macht Euch nur lustig über mich,aber nun mal ernst was mache ich mit der Erdkrümmung wenn ich hier bei den cm runden darf, darf ich rauf also 3cm oder runter auf 2 cm runden.Und wie stelle ich mein WOMO längs oder diagonal der Erdachse?

Du darfst auf 2,79 cm runden :)
Und niemals das Womo quer zum Breitengrad stellen, sobald die Erde ihre Rotation bremst kippt's sonst um!

garagenspanner am 13 Nov 2011 10:41:12

HALT !!

Ihr habt etwas vergessen :

die Hemisphäre ist mitentscheidend für die Auf - bzw. Abstellposition des jeweiligen Womos.
Weil : auf der Nordhalbkugel haben wir ein Windsystem , das zu dem auf der Südhalbkugel entgegengesetzt dreht. Allein auf dem Äquator stehend ist diese Systematik ohne Belang :D

joschr am 13 Nov 2011 11:04:00

Hallo!
Möchte einen weiteren Grund FÜR das Aufbocken beisteuern:
Durch das lange Stehen werden die Radlagerschalen leicht eingedrückt und werden in weiterer Folge immer lauter bis zur vorzeitigen Zerstörung.

Äusserst unangenehm, hatte dies vor längerer Zeit bei meinem VW Bus in Dänemark an der Vorderachse.
Rat meines Mechaniker`s: Immer alle vier Räder leicht entlasten aber nie ganz aufheben.
Nochmals schöne an alle und ein schönes WoMo Jahr 2012!
Nächstes Jahr können wir unser Hobby einen Tag länger ausnützen!
Joschr

ruptech am 13 Nov 2011 11:43:32

joschr hat geschrieben:Hallo!
Möchte einen weiteren Grund FÜR das Aufbocken beisteuern:
Durch das lange Stehen werden die Radlagerschalen leicht eingedrückt und werden in weiterer Folge immer lauter bis zur vorzeitigen Zerstörung.

Äusserst unangenehm, hatte dies vor längerer Zeit bei meinem VW Bus in Dänemark an der Vorderachse.
Rat meines Mechaniker`s: Immer alle vier Räder leicht entlasten aber nie ganz aufheben.
Nochmals schöne an alle und ein schönes WoMo Jahr 2012!
Nächstes Jahr können wir unser Hobby einen Tag länger ausnützen!
Joschr


Sorry - soll keine Kritik sein, aber dies war einmal. Die Lagerschalen sind an der Oberfläche gehärtet und können sich nicht eindrücken! Und wenn das Lagerspiel in Ordnung ist, verteilen die Rollen das Gewicht auf 360Grad im Lager. Also gibt es keinen Grund, das Fahrzeug zu entlasten!

Die Kunst des Radlagers ist, die Oberfläche der Lagerschale so zu bauen, dass sie hart ist, wodurck der Verschleiß steigt, und weich genug ist, um Schläge der Rollen zu kompensieren. Je neuer das Fahrzeug ist, desto ausgereifter und beständiger sind die Radlager! Zumindest aus technischer Sicht. Klar bauen Hersteller (bewusst?) Radlager ein, die weniger Qualität haben - doch da hilft das Aufbocken auch nichts, ist es eine Materialsache.

lg
ruptech

Ostwestfale am 13 Nov 2011 12:20:15

joschr hat geschrieben:Hallo!
Möchte einen weiteren Grund FÜR das Aufbocken beisteuern:
Durch das lange Stehen werden die Radlagerschalen leicht eingedrückt und werden in weiterer Folge immer lauter bis zur vorzeitigen Zerstörung.

Äusserst unangenehm, hatte dies vor längerer Zeit bei meinem VW Bus in Dänemark an der Vorderachse.
Rat meines Mechaniker`s: Immer alle vier Räder leicht entlasten aber nie ganz aufheben.
Nochmals schöne an alle und ein schönes WoMo Jahr 2012!
Nächstes Jahr können wir unser Hobby einen Tag länger ausnützen!
Joschr


Das kann ich mir grundsätzlich nicht vorstellen.
Ein Radlager hat im Fahrbetrieb viel höhere Impulsbelastungen auszuhalten als im Standbetrieb.
Wenn also dauerhaftes Stehen etwas ausmachen sollte, so würde mittelschweres Poltern in ein Schlagloch die praktisch sofortige Zerstörung zur Folge haben.

Nach meiner Erfahrung vom Bootstrailer ist lediglich die Abplattung der Reifen ein zu berücksichtigender Effekt. Da kommt es aber stark auf die Reifen an, manche neigen halt dazu, andere gar nicht obwohl der Trailer fast ein Jahr auf der Stelle gestanden hat.
Dieser Effekt gibt sich aber auch häufig wieder, wenn man viele hundert km fährt. Falls man bis dahin dann wegen der Unwucht nicht die Stoßdämpfer und die Nerven der Fahrzeuginsassen ruiniert hat.

Ich habe den Reifendruck auf 6 bar erhöht - erlaubt sind 5,3 bar und drin waren 4,2. Damit bleibt das Womo in der Remise und gut ist es.

Bon Voyage

reihenga am 13 Nov 2011 21:38:03

Hallo
Aufbocken oder nicht hat mich jetzt nicht wirklich weitergebracht.
Aaaber jetzt weiß ich warum mir bei einer längeren Radtour die erste Hälfte so leicht fällt, und ich dann doch erschlagen zum WoMo zurückkomme.
Bei der Abfahrt geht`s die Erdkrümmung runter, bei der Rückfahrt wieder rauf :!: :?: :razz:

Viele Reinhold

schnarchi am 13 Nov 2011 23:44:30

reihenga hat geschrieben:Hallo
Aufbocken oder nicht hat mich jetzt nicht wirklich weitergebracht.
Aaaber jetzt weiß ich warum mir bei einer längeren Radtour die erste Hälfte so leicht fällt, und ich dann doch erschlagen zum WoMo zurückkomme.
Bei der Abfahrt geht`s die Erdkrümmung runter, bei der Rückfahrt wieder rauf :!: :?: :razz:

Viele Reinhold

:D Das nenne ich verständlich erklärt :D

felix52 am 13 Nov 2011 23:52:26

Die Überschrift war eindeutig, also habe ich diesen Tröt von hinten gelesen.

Und das im Urlaub....

:dankeschoen:

Felix52 :)

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