|
Ich kann es noch garnicht fassen, am Samstag ist mir bei unserem Womo mit Ford-Unterbau mitten auf der Bundesstraße beim Herunterschalten plötzlich das Pedal weggebrochen, bzw. ein Bolzen der das Pedal oben hält. Schalten war unmöglich, ich habe nur mit Mühe den 4. Gang herausbekommen und dann gebremst. Gott sei Dank hat es keinen Unfall gegeben, man stelle sich vor, dass das in einer Autobahnausfahrt oder in den Bergen mit Motorbremse passiert wäre. Der ADAC hat uns dann mal wieder gerettet und bis zur heimischen Werkstatt geschleppt (Lob und Dank dem ADAC, die haben uns schon oft super geholfen).
Der Wagen (2,4l mit Heckantrieb) ist erst 3 1/2 Jahre alt, also gilt natürlich die Garantie nicht mehr, dennoch darf so etwas Wichtiges doch nicht brechen, auch der ADAC und Tante Google haben noch nie davon gehört. Muss Ford auch ohne Garantie für den Schaden aufkommen? Haben Toyota und Ford die selben Lieferanten für ihre Pedale? Wer weiß Rat? richi-ho Ja dan mal Herzlichen glückwunsch das euch nichts pasiert ist , gehört habe ich so was auch noch nicht .
Bin mal gespannt ob das ne rückruf aktion gibt . Hallo,
gleich mal diese Erfahrung an "Auto-BILD". Könnte helfen. lg peter Hallo
erstmal ganz wichtig: es ist euch und anderen nichts passiert. Wenn ADAC und Ford den Fehler nicht kennen, dann ist es wohl kein Serienfehler. Und wenn bei Dir der Bolzen gebrochen ist, kann sich sowas natürlich auch immer mal um ein einzelnes Teil handeln, was nicht sauber produziert wurde. Sowas darf nicht passieren, tut es aber natürlich trotzdem. Zu der Kostenübernahme. Wenn wirklich nur der Bolzen gebrochen ist, kann doch ein Austausch keine große Sache sein. Meiner Meinung nach wirst Du das selbst zahlen müssen. Die Garantie ist vorüber, es handelt sich offenbar nicht um einen Serienschaden. Was Auto-Bild dabei soll ist mir ein Rätsel. Klar, man könnte versuchen, sich auf diese Art und Weise die Kosten zu erschleichen. Thomas
Wow, was für ein Tipp. Der Springer-Konzern lebt davon, dass sich Millionen Menschen an dem Leid fremder Menschen ergötzen. Nicht für alles in der Welt würde ich meinen Namen / meine Geschichte in einer Bildzeitung lesen wollen :ooo: :ooo: :ooo: . @ richi-ho: zum Glück ist Euch nichts passiert!! Viele , westy75
Genau,Auto Blöd ist die richtige Adresse für sowas :wolke: Dieter
Dann, runtervom Gas, Warnblinke an, rechts ran und auf die Bremse steigen.....der Motor wird abgewürgt, da er nicht mehr genügend Kraftstoff bekommt. Den Gang mit Gewalt rausdrücken, kann schnell zum Getriebeschaden führen. Der Motor verschmerzt so ein Abwürgen eher. Aber gut das nichts weiter passiert ist. Und der gleiche Effekt passiert, wenn die Kupplungscheiben plötzlich zerbrösseln, da ist kuppeln auch nicht mehr möglich, denn die Bruchstücke verkeilen sich. Passiert mit E-Klasse auf der Autobahnauffahrt A93 zur A9 vor 3 Jahren. Jörg Hi westy75,
sehr guter Beitrag. Ich hab auch schön öfter Bezeichnung Auto-BLÖD gelesen. Ich sag ja, manche Begriffe können derart zutreffend sein, das ist oft kaum zu glauben. Manche Zeitschriften verbreiten im Volk nur eine tägliche Sicht, wie es in der ersten Irritation gerade aktuellen Vorkommnisse bewerten soll, damit das Volk nicht so schnell hinter die Wahrheit kommt. Kommt es zwar doch - aber es dauert vielleicht länger und das läßt sich ausnutzen. Und Millionen kaufen täglich solche Zeitschriften, die auch noch extrem teuer sind und keiner fragt sich, wessen Interessen vertreten die eigentlich. Vertreten denn Zeitschriften-Inhaber von Verlagen, die seit jahrzehnten den Super-Super-Reichen dieser Gesellschaft gehören, die Interessen des Volkes. nein, die verbreiten ausschliesslich ihre Interessen - und bewerfen folglich auch alles, was bloss mit gerechter Verteilung in dieser Gesellschaft zu tun hat, deshalb auch gleich mit dem Totschlag-Begriff Kommunismus - und das verpacken sie mit ? und Crime-Storys so geschickt, dass es gut unters Volk zu bringen ist, fast jeder gerne liest , ja für mache gar zur täglichen Sucht wird - für teuer Geld.
Einfach beim Lastwechsel,durch Gas geben oder wegnehmen,den Gang rausnehmen. Da braucht nichts mit Gewalt gewürgt werden. Dieter
Hallo, es geht nicht um die Erschleichung irgendwelcher Pfennigbeträge,(solche Unterstellungen kannst Du Dir übrigens generell sparen),sondern darum,daß wenn hier ein Konstruktionsfehler vorliegt,dieser so rasch wie möglich öffentlich gemacht wird,um so rasch wie möglich behoben zu werden. FORD ist auch wie Fiat nicht gerade die Marke,die umgehend einen Rückruf startet,wenn man an die hier reichlich beschriebene Anfahrschwäche denkt. Wieviele Tausend Transitfahrer plagen sich wohl immer noch damit ,weil sie nicht wissen,das man diesen Murks mit einem Softwareupdate beheben kann? FORD sagt es ihnen nicht. lg peter
Hallo , echt hilfreich , Dein Beitrag zum Problem von richi,ho :roll: Noch kann ja niemand wissen,warum der Bolzen gebrochen ist. In USA mußten auch erst einige Menschen sterben,bevor die Presse die Ursache der Toyota -Probleme publik gemacht hat und damit Toyota zum Handeln gezwungen hat. Das Toyota (Peugeot, Citrone) Problem ist was ganz anderes ! Bei diesen Fahrzeugen handelt es sich um welche mit sog. elektornischem Gaspedal (kennen einige vieleicht von ihrer Playstation). Hier ist ein Bolzen gebrochen, wie geschrieben darf nicht aber kann! Hallo Freetec,
ich wollte Dir nichts unterstellen. Dieser Hinweis war allgemein gemeint und galt nur unter der Voraussetzung, dass eben KEIN Konstruktionsmangel vorliegt. Aber ich denke, das habe ich schlecht formuliert. Entschuldige Thomas
Ich habe nun diese Anfahrprobleme bei meinem 2005 er Transit, was kann ich jetzt machen? wer macht mir dieses Update? Danke für die Info[/quote]
Hallo Ralph, Danke für Deinen Hinweis. Eigentlich geht es gar nicht um das Detail,sondern um das Prinzip,das man wenn möglich,Schaden von den Menschen abhält. Was jeweils im Einzelnen defekt ist,ist zweitrangig,wenn man frühzeitig einen möglicherweise gefählichen Defekt entdeckt,dieser so früh wie möglich behoben wird. lg peter
Hallo Thomas, ist OK. lg peter
Hi Peter, ja und auch ganz klar nein zu deinem posting. Ja im ersten Moment hast du recht, aber ..... Nein nicht für jeden Schaden der mal auftritt muss man sogleich eine Aktion starten, denn sonst passiert nähmlich sowas wie gewöhnung und der Sinn der Rückrufaktionen geht verloren ... Stell dir mal vor Ford Startet eine Rückrufaktin für alle Transen aus diesem BJ, oder auch nur aus diesem Monat, weil 1 von 10 000 gebrochen ist? MAl abgesehen von den Kosten (und mal ehrlich im endeffekt geht es bei der Industrie um kosten, und da wird schon gerechnet was kostet ne RA, was kosten vieleicht einige Verletzte oder Tote) Jetzt wird Publik dass ford wegen sowas ne RY gestartet hat, meinst du nicht auch das wird sofort ins lächerliche gezogen, und bei der nächsten RA, wo es vieleicht wirklich um eine oft (1% und mehr) Auftretende Problem handelt, meinst du da geht noch einer drauf ein????
Hallo, ich versteh die Aufregung auch nicht. Es ist zwar schon kurz nach dem dreißig jährigen Krieg gewesen :D , aber mir ist in den Endsechzigern in der Nähe von Dijon an meinem Kadett-Kombi das Kupplungsseil gerissen. Ich wollte, konnnte auch mangels Masse im Geldbeutel damals, auf keinen Fall mehr in Frankreich in die Werkstatt. Autobahnen gab es zur damaligen Zeit in dieser Region noch nicht, also alles über Landstrassen. Daher bin ich, schön auf die Motordrehzahl achtend, ohne Kupplung schaltend bis nach Mülheim/ Baden gekommen. An roten Ampeln den Wagen abgewürgt. Bei "grün" dann im Gang stehend gestartet. Das sah aus, als hätte ich Känguru-Benzin im Tank, aber das geht durchaus. Was sollten sonst die Vorkriegsautofahrer alle gemacht haben, als es noch keine Synchronringe in den Getrieben gab. Da wurde auch entsprechend der Drehzahl ein Gangwechsel gemacht und auch noch mit Zwischengas geschaltet (=2x Kuppeln ). Manchmal ist Ruhe bewahren die beste Hilfe, die man bekommen kann. Wichtig ist aber natürlich auch, dass keinem Beteiligten in diesem Fall ein körperlicher Schaden entstanden ist. Das Problemchen mit den Werkstattkosten ist in diesem Fall aus meiner Sicht das Geringste.
:top: u.U. ist es ein Materialfehler des Bolzens, dessen Charge in so einigen Transits verbaut wurde. Finde von daher die Info von Richi völlig ok. Sollte sich dieses bestätigen, wäre ein Rückruf angemessen. Ist schliesslich ein fahraktives Teil. Hallo Ralph,
ich bleibe dabei. Mir fällt da gerade das Drama mit den Audi TT ein. Als die rauskamen,dauerte es nicht lange und die ersten TT - Fahrer waren tot. Warum? Weil ein Heckflügel fehlte. Wenn der Fahrer mit hoher Geschwindigkeit in einer Kurve leicht bremsen mußte,hob der TT an der Hinetrachse ab und er flog ab. Hätte damals,als diese Misere relativ schnell klar wurde,Audi umgehend reagiert,wären wahrscheinlich einige TT-Fahrer noch am Leben. Aber Audi hat eine ganze Weile rumgeeiert,bevor sie zugeben mußten,das es ein Konstruktionsfehler war. Damals mußten alle TT nachgerüstet werden und alle Neuen kamen mit dem häßlichen Bürzel raus und das Problem war behoben. Alle Welt wußte es schon, Autobild schrieb darüber,bloß Audi hat sich, zu lange, geweigert,es zuzugeben. lg peter
könnte aber genausogut 1 Teil von 1 Mio Teile gewesen sein???? Also Info war ok, aber Panik und Autobild und Rückrufaktin finde ich in diesem Stadium unangemessen Vielen Dank schon mal für die zahlreichen Postings. Die Reparatur wird wohl doch etwas umfangreicher, denn Kupplungs- und Bremspedal müssen gemeinsam ausgetauscht werden (Gott sei Dank ist am Bremspedal nichts gebrochen - die hängen aber wohl irgendwie zusammen), und dann sprach der Meister noch von Kupplungsnehmer und -geber.
Ich denke immer noch, das so etwas nicht passieren darf und möchte daher nicht auf den Kosten sitzen bleiben. Weiß jemand wie man bei Ford , oder generell vorgehen muss, um auch ohne Bild, pm, ADAC, etc. bei so einem Schaden kostenneutral zu bleiben? richi-ho Kurzum ...
Ärgerlich , aber kann passieren . 1. Ford baut die Teile nur ein , der Zulieferer liefert die Pedalböcke ( Gas / Kupplung / Bremse ) vormontiert an und die werden dann in der laufenden Produktion ( wie eigentlich fast alles am Fahrzeug ) nur montiert . 2. Beste Vorgehensweise ist ein sachlicher Brief an den Ford Kundendienst vom Händler ( Kopie an dich ) mit Bitte um Stellungnahme und Kostenübernahme . Defekte Teile fotografieren und anhängen . 3. Defekte Teile nicht entsorgen , da , wenn Ford reagiert , die Teile zur Ursachenanalyse benötigt werden . 4. Ich habe gerade ins ETIS geschaut und es gibt diesbezüglich keine Infos - ich würde auf einen Einzelfehler durch fehlerhaftes Material schließen .
evtl. könnte der Händler noch über das Händlerportal eine "Unfallmeldung" schreiben. Hier meldet sich in der Regel ein Techniker der Fachabteilung innerhalb von wenigen Stunden. Hallo,
Ihr scheint ja einige Interna bei For.... zu kennen, hat die von Euch beschriebene Vorgehensweise erfahrungsgemäß Aussicht auf Erfolg? Danke richi-ho Stimmt - da ich seit 28 Jahren bei Ford bin und in der Qualitätssicherung / Produktion in Köln arbeite kenne ich mich ein wenig aus :-)
Ob du Erfolg hast ?? Das kann und möchte ich nicht beurteilen , aber aus Erfahrung kann ich dir sagen , das freundliches und bestimmt-sachliches Auftreten eher belohnt wird als drohendes und lautstarkes Rumgemotze ......... Wenn der Händler ebenso Kundenorientiert ist wie mein Händler , dann sollte das klappen . ( kulanterweise wenigstens die Materialkosten ) . Viel Glück Also mal im Ernst... wenn nach 130.000 km früher ein Kupplungsseil gerissen ist, hat man das halt hingenommen. Normale Abnutzung. War ok.
Aber beim heutigen Stand der Technik kann sowas garnicht sein. Da muss ein Fehler vorliegen und sowas kann man nicht hinnehmen.
Hallo, also nach meheren JAhrzenten die ich nun in einigen Industriebetrieben gearbeitet habe, die zum Teil erstlieferant für große Autoteilefirmen sind muss ich euch leider mal die Augen öffnen. Vor 20 Jahren wurde gefertigt "SO gut wie möglich" Heute wird gefertigt "So gut wie nötig" Sprich früher hat z.B. ne Lichmaschiene 3 oder 4 Karossenleben überdauert, heute wird sie auf ca 4 - 6 Jahre ausgelegt. Klar sind die Fahrzeuge heute weiterentwickelt, aber aufgrund der Preispolitik lange nicht mehr so gut (auf Lebensdauer gesehen)
Hallo Ralph, aus der Sicht der Aktionäre eigentlich ganz logisch. Leider oder GsD ? habe ich keine Aktien,unser ganzes Geld ist für unser Häuschen draufgegangen. Sorry,war nicht das Thema. lg peter
Das ist alles richtig,aber wer selber schraubt ist immer im Vorteil. Lichtmaschine,da geht eine Diode,ein Lager oder die Kohlen kaput,kann man für schmales Geld reparieren. Wollen aber die Werkstätten nicht,eine im Austausch für 600 € mit Einbau ist lukrativer. Anlasser das Gleiche,99% ist der Magnetschalter fest oder kaputt. Könnte man auch preiswert reparieren,manchmal nur sauber u.gängig machen,aber lieber für 500-600€ tauschen. Gibt bestimmt noch mehr Beispiele. Dieter,der alles selber macht :wink:
Servus, das ging mit dem ollen Kadett prima. Habe ich gelegentlich zur Kupplungsschonung :wink: gemacht. Aber man muss halt wissen wie die Mechanik ineinander greift. Wenn ich da an meine Elekto-Ing. Kollegen denke. Es ist zum :cry: Alfred @ richi-ho,
ich weiß nicht, wie die Problematik mit Kulanz bei Ford geregelt ist, habe aber die Erfahrung gemacht, das meine MB-Werkstatt bei Feststellung des Zylinderkopf-Schadens direkt über Intranet mit der HerstellerseiteKontakt aufnehmen konnte. Innerhalb weniger Minuten gab es dann schon die Auskunft, dass MB für 60% der Schadenssumme aufkam. (Reparaturkosten incl. Arbeitslohn ca.1200,00 €, von MB davon 60% übernommen). Frag doch mal Deine Werkstatt, ob bei denen nicht auf gleichem Weg eine Entscheidung herbeigeführt werden kann. In meinem Fall hat meine Werkstatt MB mitgeteilt, das es sich um ein Wohnmobil in gutem Pflegezustand handelt und nicht um einen Sprinter, der im täglichen Speditions-Einsatz ist. Möglicherweise hat das die Entscheidung beinflusst. So, nun möchte ich doch noch berichten, wie es ausgegangen ist und dass ich doch auf den Kosten sitzen bleibe. Schade, aber der nächste Wagen ....
Enttäuschte richi-ho Und wer es genauer wissen will, hier der Briefwechsel: Sehr geehrte Damen und Herren, auf Anraten unseres Händlers möchte ich Sie auf diesem Wege bitten, zu dem folgenden Sachverhalt Stellung zu nehmen und mir mitzuteilen, in weit Ford bereit ist die mir entstandenen Kosten zu übernehmen. Ich habe, um vor einer Kreuzung die Motorbremse zu nutzen, das Kupplungspedal betätigt, doch plötzlich brach zu meinem großen Erschrecken genau dieses nach unten weg und kam nicht wieder hoch. Gott sei Dank konnte ich das Fahrzeug auch ohne Schaltung noch rechtzeitig zum Stehen bringen, so dass es nicht zu einem Unfall mit dem vor mir haltenden Fahrzeug kam. Mit meinem laienhaften Technikverständnis kann ich den Techniker der Werkstatt nur so wiedergeben, dass ein Bolzen, der die Verbindung zwischen Pedal und Kupplungsgeberzylinder herstellt abgebrochen ist und es sich um einen Materialfehler handeln müsse. Dieser Meinung war übrigens auch der Techniker des ADAC, der uns letztes Wochenende über 50km nach Nienburg abgeschleppt hat. Fotos des abgebrochenen Bolzens, sowie der Pedalstellung im defekten Zustand kann ich Ihnen gerne zukommen lassen. Ich denke, dass ein, in meinen Augen sicherheitsrelevantes Teil, selbst bei älteren Fahrzeugen nicht abbrechen darf. Bei meinem Fahrzeug handelt es sich nicht nur um ein scheckheft- gepflegtes junges Fahrzeug, es ist ein insgesamt sehr vorsichtig behandeltes Wohnmobil. Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler, auch Materialfehler kommen leider vor, allerdings denke ich, dass ein solcher Materialfehler auch außerhalb der Garantiezeit nicht vorkommen sollte und ich hoffe, dass Sie mir in diesem Falle zustimmen und die entstandenen Kosten in Höhe von 280,46€ in vollem Umfang übernehmen. Mit freundlichen n ____________________________ Sehr geehrter … vielen Dank für Ihre E-Mail. Um uns in Ihrem Fall genau zu informieren, haben wir uns mit Herrn ….. vom Autohaus ……. in Verbindung gesetzt. Herr …… bestätigte uns, dass er Ihrem Wunsch nach einer Kulanzleistung bedauerlicherweise nicht entgegenkommen konnte. Bei einer Kilometerlaufleistung von über 48000 Kilometern liegt es nahe, dass eine unerwartete Beanstandung auf vielfältige Ursachen zurückzuführen ist. Ihre Vermutung, es läge ein Material- oder Herstellungsfehler vor, können wir in Ihrem Fall nicht bestätigen. Gemeinsam mit unseren Ford Vertragspartnern bemühen wir uns selbstverständlich, unseren Kunden bei hohem Reparaturaufwand – über den Garantiezeitraum hinaus – entgegenzukommen. Diesen freiwilligen Kulanzleistungen sind jedoch, wie bei allen Herstellern, auch bei uns Grenzen gesetzt. Die Entscheidung für eine kulante Regelung richtet sich nach der jeweiligen Nutzungsdauer des Fahrzeugs. Auch wenn wir Ihre Enttäuschung über den Schaden verstehen, können auch wir uns aufgrund der erreichten Betriebszeit Ihres Ford Transit Wohnmobil an den Kosten für die Reparatur nicht beteiligen. Wir vertrauen auf Ihr Verständnis. Mit freundlichen n Kundenbetreuer Ford Kundenzentrum Ford-Werke GmbH Postfach 710265 50742 Köln ________________________________ Sehr geehrte ….. Bezug nehmend auf Ihre E-Mail vom 22.02.2010 möchte ich Ihnen mitteilen, dass Sie vergeblich auf mein Verständnis für Ihr Verhalten vertrauen. Ich bin in diesem Punkt von Ford sehr enttäuscht. Ein abgebrochenes Kupplungspedal zählt für mich nicht zu den Schäden, mit denen man bei einem Auto rechnen muss. Dies hat mir auch der Kfz-Meister des ADAC der uns abgeschleppt hat bestätigt. Ebenso wenig konnte ich in den diversen Internetforen, in denen ich nachgefragt habe, von einem vergleichbaren Fall hören. Muss ich, da Brems- und Kupplungspedal aus einem Material sind auch mit einem baldigen Bruch dieses Pedals rechnen? Wenn ich wirklich damit rechnen müsste, dass ein Ford-Pedal, also auch ein Bremspedal, abbrechen kann, wären zukünftige Fahrten, insbesondere Wohnmobilfahrten, die der Erholung dienen sollen, wie bei vielen tausenden anderen Ford-Wohnmobilfahrern auch, nicht mehr wie bisher zu genießen. Ich bitte Sie, den Fall noch einmal abzuwägen und mir auch mitzuteilen, ob mein Bremspedal eventuell ebenso bruchgefährdet ist. Mit freundlichen n _________________________________________ Vielen Dank für Ihre erneute E-Mail. Dass Sie über die Entscheidung zu Ihrer Kulanzanfrage nicht glücklich sind, können wir nachempfinden. Auf Ihren Brief hin haben wir Ihr Anliegen noch einmal aufgegriffen. Allerdings haben sich für uns keine neuen Gesichtspunkte ergeben, die eine andere Antwort zu lassen. In diesem Zusammenhang sei noch erwähnt, dass es uns nicht möglich ist Prognosen über zukünftige Beanstandungen abzugeben. Sicherlich erwartet der Käufer eines Fahrzeuges, dass dieses über einen recht langen Zeitraum und bis zu einer hohen Kilometerleistung reparaturfrei bleibt, so dass ihm die Unannehmlichkeiten eines außerplanmäßigen Werkstattbesuches und zusätzliche Reparaturkosten erspart bleiben. Seien Sie versichert, dass wir bei der Produktion unserer Fahrzeuge im Interesse unserer Kunden hohe Qualitätsansprüche zugrunde legen. Jedoch kann aber auch eine ungewöhnliche Beanstandung an einem Fahrzeug nie ganz ausgeschlossen werden. Da auch wir daran interessiert sind, dass Sie Ihr Vertrauen in das Fahrzeug wieder gewinnen, empfehlen wir Ihnen, sich mit Ihrem Anliegen hinsichtlich des Bremspedals an Ihren Ford Vertragspartner zu wenden. Er hat die Möglichkeit Ihr Fahrzeug vor Ort sorgfältig zu prüfen. Wir sind sicher, dass er sein Bestes tun wird, damit Sie mit Ihrem Fahrzeug wieder zufrieden sind. Mit freundlichen n Kundenbetreuer Ford Kundenzentrum Ford-Werke GmbH Postfach 710265 50742 Köln _______________________________________________________________ Sehr geehrte …………., vielen Dank für Ihre schnelle Antwort, deren Inhalt mich, wie Sie verstehen werden, in der Tat nicht zufrieden stellt. Das Fahrzeug ist 3,5 Jahre alt und hat eine Laufleistung von ca. 48500 Km. Es handelt sich allerdings um ein Wohnmobil und die gefahrenen Kilometer sind ausnahmslos Langstreckenkilometer, Stadtverkehr hat das Fahrzeug kaum zurückgelegt. Das Kupplungspedal wurde somit vergleichsweise sehr selten benutzt (z.B. im Vergleich zur Lieferwagennutzung). Ebenso verhält es sich mit dem Gebrauch der Bremse. Wenn ich bedenke, dass Herr Toyota heute in Amerika vor Gericht aussagen muss, warum Toyota nicht eher auf die vielen Hinweise auf Mängel an den Pedalen reagiert hat, dann finde ich Ihre Reaktion gerade dieser Tage sicherheitstechnisch doch sehr bedenklich. Das Sie aus Kulanz keine Kosten übernehmen wollen steht auf einem anderen Blatt, dass ich allerdings als Fahrer eines Fords, und so interpretiere ich Ihre Antworten, damit rechnen muss, dass meine Pedale auch nach wenig Nutzung brechen, das finde ich sehr beängstigend. Ich würde mich freuen, wenn Sie zu meinen Bedenken Stellung beziehen würden. Mit freundlichen n ______________________________________________ Sehr geehrter …… Ihre erneuten Ausführungen nehmen wir zur Kenntnis. Allerdings bleibt unsere Entscheidung bestehen. Weiterer Schriftverkehr ist weder zielführend, noch wird hierdurch ein anderes Ergebnis herbeigeführt. Mit freundlichen n Kundenbetreuer Ford Kundenzentrum Ford-Werke GmbH Postfach 710265 50742 Köln ----also, schön vorsichtig mit den Pedalen, sie könnten vielleicht brechen, aber der Händler kann es ja kontrollieren, am besten das Lenkrad gleich mit :aerger: Hallo richi-ho,
als letztes Mittel kannst du diesen "netten kulanten Menschen" von Ford, besser noch einige Etagen höher, (das wirkt meist am besten) höflich aber sehr selbstbewußt und bestimmt mitteilen, dass du nun den gesamten Schrifverkehr mit Freunde, incl. Namen des Verfassers, der schreibenden Motorjournalistik zur Verfügung stellen wirst, dies bereits im einschlägigen Forum getan hast und dich nochmals für die "verständnisvolle" Bearbeitung deines Kulanzwunsches bedankst. Die Servicewüste Deutschland kann sich nur dadurch verringern, wenn sich immer mehr Leute wie du nicht unterbuttern lassen. Hallo richi-ho,
ich habe mir gerade überlegt, ob man diesen Thread nicht auch in den Witzethread verlinken sollte. Die wollen Dich doch wohl nur verar..... Hartmut Zumindest wissen wir durch die Aussagen dieses "Kundendienst"-Mitarbeiters nun, dass Ford es für durchaus normal hält, dass ein 3,5 Jahre altes Auto aus dem Nutzfahrzeugsegment mit unter 50 tkm Laufleistung stückchenweise zerbröselt. :?
Sollte man sich merken, für den Fall, dass irgendwann mal der Kauf eines neuen Fahrzeugs ansteht. Es stellt sich allerdings die Frage, ob die anderen Hersteller den Fall anders sehen würden als Ford. Klaus Hallo richi!
Rufe doch beim KBA in Flensburg an. Die sind für solche Fälle, bei denen die Sicherheit in Frage gestellt ist, zuständig Die gehen einer solchen Straßengefährdung sofort nach und werden Ford auf die Finger klopfen! Tel. für die richtige Abteilung gebe ich Dir unter KN! und tschüss ingemaus moin
so was ähnliches hatte ich vor Jahren mit meinem neuen MB Sprinter, da ist das Pedal der Kupplung nicht gebrochen aber während der ersten tausend Kilometer fast festgegangen. Anfahren war dann wie wenn ein Känguruh loshüpft ! Wurde natürlich in der Werkstatt behoben, mit derart viel Öl welches mir nach Jahren noch die Schuhe versaute... vom Transefahrer Ist zwar schon zwanzig Jahre her aber da ist mir an meinem Mercedes Transporter als Zivildienstleistender beim Fahren der Ganghebel komplett abgebrochen. In einer Steige beim herunter Schalten vor der Kehre. War nicht witzig mit 7 Behinderten Kindern an Bord!!!! Zum Glück hatte ich meine Motorradhandschuhe dabei so konnte ich an dem scharfkantigen Stumpf noch etwas schalten ohne mir die Hände zu zerschneiden. Mercedes Qualität mal ganz anders erlebt! |
Anzeige
|