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Hallo, Horst hat recht. Zudem ist es verboten. Ich blende dann auch die Xenon auf. Richi Achso, es gibt auch eine Tagfahrlichtschaltung, bei der mit der Zündung die beiden Fernscheinwerfer in Reihe geschaltet werden.
Das heißt die Scheinwerfer leuchten ungefähr mit halber Leuchtstärke. Die Fernscheinwerfer blenden dann nicht so stark, werden aber besser wahrgenommen als das Abblendlicht, welches ja nach unten strahlt. Und zu den Leuten, die sich gerade über die Fernscheinwerfer am Tag aufregen: Eigentlich ist das TFL nichts anderes, es soll ja Tagsüber den anderen Autofahrer blenden, damit das eigene Auto besser wahrgenommen wird! Im Optimalfall blendet das Abblendlicht garnicht und wird somit auch nicht gesehen. Außerdem bitte jetzt kein Motorradfernlicht mit dem eines Autos gleichsetzen, da können Welten zwischen liegen! Johnny
Wenn mir jemand die Lichthupe gibt blende ich ja auch ab - dann weiss ich aber dass er mich gesehen hat! Übrigens, wenn man die Beleuchtungsstärken vergleicht: an einem sonnigen Sommertag haben wir 100000 Lux, bedeckt immerhin noch 20000, im Schatten 10000 Lux. Ein Fernlicht hat eine Lichtstärke von 30Mcd (Halogen), was bei 100m Entfernung 3000 Lux bedeutet, bei 17m Entfernung 100000 Lux, also genauso hell wie ein sonniger Tag. Allerdings fährt man so dicht dann schon in den Randbereich des Scheinwerfers rein wo er schwächer wird. Tagsüber macht das also so viel aus - nachts natürlich schon. Und augenschädigend ist das schon gar nicht! Johnny333, in der fahrschule darfst du wohl das FL tagsüber nicht anmachen, ich würde es aber empfehlen sobald du dein eigenes Fahrzeug fährst - ich habe auch schon die eine oder andere Schrecksejunde hinter mir. Und als Zweiradfahrer verliert man IMMER bei einem Unfall, egal wer recht hat. Moin,
mir kam die Literaturangabe der Stärke eines Fernlicht aus meinem obigen Post etwas hoch vor, deswegen habe ich gerade eben mal nachgemessen: - Tageslicht momentan 17:30 Uhr ca 23000 lux (bedeckter Himmel) - Fernlicht Roller 1m Abstand: 12000 lux - Fernlicht Auto: 1m Abstand: 22000 lux (Mazda 6 Halogen, rechter Scheinwerfer) Das Auto schafft also in einem Meter Abstand in etwa Tageslicht, der Roller nur die Hälfte. Gefahr für die Augen besteht zu keiner Zeit, da auch die Beleuchtungsstärke mit zunehmender Entfernung quadratisch abnimmt, also zB beim Roller in 10m Entfernung nur noch 1200 Lux. Die obige Angabe mit 30 Mcd für ein Fernlicht (ist aus Wikipedia) ist also schlichtweg falsch, muss 30kcd sein! Xenon ist in etwa 3 Mal mehr.
Ich muß Klaus recht geben. Als Moppedfahrer finde ich den ganzen Lichterwahn zum kotz... Meine 4 Fahrzeuge werden solange es keine Vorschriften gibt, auch nicht mit TFL aufgerüstet. Mit dem Mopped fahr ich eh nur noch mit Fernlicht tagsüber, sonst gehen wir im Lichterwahn unter. Thomas @ Manfred,
@ Thomas, wenn ihr auch davon überzeugt seid, dass FERNLICHT zu eurer Sicherheit erforderlich ist und ihr deswegen damit unterwegs seid (Abblendlicht bietet ebenso passive Sicherheit) . . . . . . dann solltet ihr selbst tagsüber ins Fernlicht mal reinschauen - das blendet auch am Tage sehr - theoretische Lichtstärken (gemessen oder nicht) hin oder her !! Das Argument, erst dann abzublenden, wenn man vom Gegenverkehr ein Zeichen bekommt, halte ich für ziemlich egoistisch. Schließlich sitzt man im Pkw deutlich niedriger als auf dem Bike (und im Womo) . . .
Es handelt sich eben nicht um Argumente im Sinne von Meinungen, sondern um Ergebnisse einer umfangreichen Studie in Österreich. Aus dieser geht hervor, dass entgegenkommendes Licht das Auge UNWILLKÜRLICH auf sich zieht. Wer sich ehrlich beobachtet, wird das sicher bei sich selbst beobachten. D.h. die Sicherheit des entgegenkommenden Fahrzeugs erhöht sich (und die eigene); das Aufmerksamkeitslevel für den großen Rest wird gesenkt. Und das sind unbeleuchtete Verkehrsteilnehmer die sich auf derselben Spur rsp. auf dem Strassenrand befinden - Fußgänger, Radfahrer, langsame Moppedfahrer (Rücklicht erzeugt nicht dasselbe Aufmerksamkeitslevel wie entgegenkommmendes Fahrlicht). Wieder mal das Prinzip, der Stärkere setzt sich durch; der Schwächere beißt ins Gras und damit die Umkehrung des Straßenverkehrsordnungsprinzips des Schutzes des Schwächeren. Wie gesagt. dass ist keine Meinung ("glaube ich nicht dran"). Sondern psychologische und physiologische Tatsachen. Der logische nächste Schritt zum TFL ist das Taggehlicht für Fußgänger und das TFL für Radler. Und dann fangen wir wieder bei Null an... Hier in Großbritannien tragen fast die Hälfte aller Verkehrsteilnehmer gelbe Westen. Nicht nur sieht das ziemlich dämlich aus, wenn der Geschäftsmann im Dreiteiler hinter seinem BMW sein Sandwich mümmelt - mit gelbe Weste überm Jackett. Man sieht gar nicht mehr hin vor lauter gelbe Westen. TFL fördert in meinen Augen Raserei und riskantes Überholen. Wenn Du Dich drauf verläßt, dass der Gegenverkehr Licht zeigt, überholst Du auch an riskanten Stellen im Glauben, den Gegenverkehr ja rechtzeitig zu sehen. Und Skandinavien: Es ist erwiesen, dass die Unfallzahlen in Skandinavien gesunken sind seit Einführung des TFL. Verschwiegen wird meist, dass im selben Zeitraum die Unfallzahlen in Länder ohne TFL deutlicher gesunken sind..... Und dann ist ja noch das Argument mit dem Mehrverbrauch von Sprit und Lampen - ja, aufs einzelne Fahrzeug gerechnet ist das nicht viel; auf die Flotte gerechnet macht das einige Energiesparmaßnahmen wieder zunichte. Ich denke, in unseren Panzern sind wir schon sicher genug, im Vergleich zu anderen Fahrzeugen. Unfallzahlen werden reduziert durch (kontrollierte) Geschwindigkeitsbegrenzungen und durch mehr (einspurige) Kreisverkehre. meine 2 Cent dazu Stu Hallo,
also wie TFL die Raserei fördert, mußt Du mir mal mit logischen Argumenten erklären. So einen Schmarrn habe ich ja noch nie gehört. Wenn ich ein entgegenkommendes TFL sehe, überhole ich doch nicht, sondern lasse es im Gegenteil bleiben, das Überholen, ich bin doch nicht lebensmüde! Und die Unfallzahlen in D sind doch gar nicht nicht gefallen, sondern die Unfalltoten sind weniger geworden. In Skandinavien sind die Unfallzahlen durch TFL deshalb gefallen, weil sie die einschlafenden Fahrer auf den Gegenverkehr aufmerksam gemacht haben. In Skandinavien gibt es eben sehr viel mehr Straßen, die über zig Kilometer geradeaus laufen und die Fahrzeugführer ermüden und deshalb unaufmerksam lassen und ließen. Deshalb gehören auch bei uns TFL - Lampen her, um die Aufmerksamkeit des Gegenverkehrs auf sich zu lenken und darum helfen sollen, Unfälle zu vermeiden. Alles, was Unfälle und in Folge dessen Tote und Verletzte sowie Sachschäden vermeiden hilft, muß zwingend eingeführt werden. Übrigens ist in Österreich noch gar nicht abschließend geklärt, warum die Unfallzahlen nicht gesenkt werden konnten, sondern im Promillebereich sogar zugenommen haben. Dafür gibt es möglicherweise sogar völlig andere Erklärungen als die mit oder ohne TFL lg peter
Dein Statement würde sicher auf den ersten Blick jeder unterschreiben. Aber wenn Du das ernsthaft umsetzen wolltest, müsste sofort ein Verbot jeglichen (Straßen)verkehrs mit über 5 km/h erlassen werden. Dann könnten wir mit Sicherheit 99% der Verkehrsopfer vermeiden. Möchtest Du das wirklich?
Das könnte sein, dass es dafür andere Erklärungen gibt. Aber es gibt keine Erklärung dafür, dass mit der Einführung des alleinseligmachenden TFL die Unfallzahlen nicht, wie von den Beglückungstheorethikern vorausgesagt, erheblich zurückgegangen sind, außer der, dass das Einschalten der Beleuchtung bei Autos am Tag die Unfallzahlen im allergünstigsten Fall nicht erhöht. Also können wir doch davon ausgehen, dass zumindest in Österreich das Experiment in die Hose gegangen ist. Warum um alles in dieser Welt sollten wir den Sch..ß noch mal wiederholen. Nur weil wir hier immer alles besser wissen? Ehrlich gesagt finde ich es toll, dass es noch ein Land gibt, dass nach negativen Erfahrungen unsinnige Regelungen wieder kippt. Da könnten wir in Deutschland noch eine Menge lernen. Klaus
Ganz einfach: die Heißfüsse, die dauernd hinten links an der Stoßstange kleben, werden nur noch aufs Licht achten. Wenn sie keins sehen, wird überholt. Kommt einer ohne Licht entgegen, krachts halt.
Beides (und zwar um etwa 40% seit 1970). Habe zwar nur exakte Zahlen von NRW - gilt aber für den Bund genauso )z.B. --> Link
Eben. Und weil in es D eben keine Straßen gibt, die zig km geradeaus laufen, sind schwedische (und finnische und norwegische) Studien kein sicherer Ratgeber für die Einführung von TFL. Und genau das hat die BASt in ihrer Empfehlungsstudie gemacht: Dutzende von Studien miteinander verglichen. Dabei waren natürlich etliche von der Mineralöl- und Lampenindustrie gesponsert (--> Link). Die meines Wissens einzige wirkliche Studie aus Deutschland (TFL Insel Rügen 1994) hat dummerweise ergeben, dass im Kontrollgebiet (Bad Doberan) die Unfälle im selben Maße gesunken sind. Seltsam: die BASt führt erhebliche Bedenken gegen die meisten ausländischen Studien auf, um dann doch zu einem zustimmenden Urteil zu kommen. Gar nicht seltsam: Köppel /"Fahren mit Licht bei Tag. Ein Beitrag zur Verkehrssicherheit?" In: Straßenverehrstechnik 4/96) analysiert Dutzende von Studien und kommt zum Schluss, "Eine Reduzierung der Unfälle bei Tageslicht mit Beteiligung von zwei oder mehr Verkehrsteilnehmern ist mit Tagesfahrlicht nicht nachweisbar." So geht das endlos weiter: Studien, Gegenstudien, Analysen, Gegenanalysen. Die Binsenweisheit, mit Licht ist alles sicherer, ist halt nur eine Binsenweisheit. "Problemfälle" bei TFL sind alle unbeleuchteten Verkehrsteilnehmer. Aber auch die Rettungsdienste werden Probleme bekommen, da ein Teil ihrer Auffälligkeit durch TFL neutralisiert würde.
Ein frommer Wunsch; dann müsste der Strassenverkehr generell verboten werden. Warum wird eine generelle Geschwindigkeitsbeschränkung so gefürchtet? Warum wird hierzulande so gepowered mit einer zumindest nicht nachweisbar positiven Maßnahme zur Reduzierung der Unfall- und Personenschaden-Zahlen? Ich habs ja schon geschrieben: es geht immer mehr auf die schwächeren. Fußgänger werden warscheinlich (zumindest in der Anfangsphase) Kraftfahrzeuge früher erkennen und ausweichen (in den Graben?); schon heute sind 80% der Unfälle Fußgänger vs KFZ auf Unachtsamkeit des KFZ-Lenkers zurückzuführen. Der Kraftfahrer fühlt sich nach der Einführung sicherer - alle anderen unsicherer... PS: Im übrigen hat nicht nur Österreich, sondern auch Israel (nach Testphase) und Australien die TLF-Pflicht widerrufen. Stu
Also das ist ja absolut absurd. In Anbetracht dessen, dass Du ja mit Sicherheit auch mal hier und da überholst und also quasi auch mal zu den Heißfüssen zählst und offensichtlich eben Rückschlüsse aus Deinem Fahrverhalten ziehst, habe ich ernsthaft Bedenken, ob das mit dem Strassenverkehr wirklich gut für Dich ist. Es freut mich dennoch, dass Du nicht das Argument eingebracht hast, dass das doch eigentlich eine Rechtfertigung für ein weltweites Überholverbot wäre. :roll:
1970 :?: :?: :?: Das ist aussagekräftig :?: :?: :?: :eek: Das ist ein Äpfel-mit-Birnen-Vergleich. Ich denke, seit 1970 haben sich so ein ganz klitzeklein wenig die Bedingungen geändert, meinst Du nicht auch? Deshalb könnte es sein, dass dieser Vergleich ein wenig hinkt, oder? Generell: Die Argumentationen und darauf folgenden Schlussfolgerungen in dieser Diskussion führen dieselbe langsam aber sicher ins Tal der absoluten Unsinnigkeit. Ich meine letztlich ist es doch so: Die Frage, um wieviel die Unfallquote sich durch den Einsatz des Tfl's verbessern wird, wird niemals jemand mit Gewissheit sagen können. Bis ALLE Fahrzeuge mit Tfl ausgestattet eine längere Zeit unterwegs sind, wird soviel Zeit vergehen in der es auch noch andere sich ändernde Faktoren im Strassenverkehr , dass man eventuelle Verbesserungen der Quote gar nicht auf solch eine einzelne Änderung zurückführen kann. Zumal Tfl ja auch bei den Herstellern schon schleichend Einzug in die Serienfertigung hält und es somit nicht ab einem bestimmten Stichtag bei allen Fahrzeugen zum Einsatz kommt. Aber fakt ist doch auch, dass man ein Auto mit Tfl einfach besser sieht Z.B. Bei Licht-Schatten-Einflüssen in Waldstücken, tunnels etc.) und dass es nicht die Welt kostet. ich für meinen Teil muß sagen: Es gibt weitaus nervendere, vom Staat initiierte Hindernisse im Straßenverkehr (nein, ich halte jetzt nicht wieder eine Abhandlung über Bauchtäschle und Motorroller :D - aber wen es interessiert kann ja gerne hier im Forum nach "bauchtäschle" suchen) oder Faktoren die die Allgemeinheit oder auch den Einzelnen finanziell und unsinnigerweise wesentlich mehr belasten, als Tfl. Ich weiss gar nicht, warum Ihr immer auf die österreichischen Untersuchungen hinweist!? Untersuchungen, Gutachten, Gegengutachten bla,bla... eine einträgliche "Industrie" !
Die Untersuchungsauftragsgeber kriegen doch generell das Untersuchungsergebnis was sie haben wollen und bezahlen. Und da war eben ne Lobby, die es SO wollte. Aus welchen (Weltanschauungs-, Glaubens-, sonstigen Gründen) auch immer. Abgesehen davon, dass der Zeitraum viel zu kurz war. ] Hallo, Einige haben es bemerkt, dieser Satz von mir muß natürlich relativiert und sinngemäß gesehen werden. Ich will gerne das Beispiel dritte Bremsleuchte erwähnen. Was war das für ein Gewürge, als die ersten zusätzlichen Bremsleuchten auftauchten. In der Heckscheibe unten, oben usw. Heute bin ich froh, wenn ich mit dem PKW unterwegs bin und ein WOMO viele Autos weiter vorne bremst und ich sehe die Bremsleuchte. Dann kann ich bei Bedarf schon vom Gas gehen, während meine "Vorderleute" noch feste auf dem Gas stehen. Solche Dinge habe ich gemeint. Anderes Beispiel Sicherheitsgurte : Früher ohne, dann kamen Beckengurte, dann kamen Dreipunktgurte, dann kamen Dreipunktgurte, die sich aufrollten usw. So in etwa habe ich meinen Satz gemeint. lg peter Tagfahrlicht für alle?
Ich dacht immer, das is nur für die linke Autobahnspur reserviert.... Als Motorradfahrer kann ich ja auch nur gegen diese Regel sein, die Gründe wurden hier ja schon mehrfach genannt.... ![]()
Geht's noch? Wenn Du zu bequem bist, die Studien zu lesen, sowie Dich mit "Rückschlüssen" und Argumenten auseinanderzusetzen, mach Dir nicht auch noch mit Beleidigungen Luft. Merke: erst lesen, dann versuchen zu verstehen, dann posten. So geht das jedenfalls nicht.
Gaaaanz locker bleiben und auf den Ton achten. Von Beleidigung ist da wohl weit und breit nichts in Sicht. Merke (altgedienter Spruch) :Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. @Stu
Nochwas: Das hier ist ein Forum, indem man sich austauscht. Das "austauscht" beinhaltet auch mal dass unterschiedliche Meinungen gepostet werden. "austauscht " heißt nicht, dass hier alle warten und von Stu das Leben erklärt kriegen. Es ist ganz einfach: Du darfst Deine Meinung sage - ich darf meine Meinung sagen. Wenn Dir das persönlich zu nahe geht oder es Dir schlaflose Nächte bereitet, ist das ggf. vielleicht das falsche Medium. Hallo Stu,
hallo Pit, klärt den unsachlichen Kindergarten doch bitte per KN, dann können wir hier beim Thema bleiben, ja? Danke! :wink:
@Gast: Den obigen Satz würde ich aber auch als Beleidigung auffassen! Gut dass ich damit nicht gemeint war! Habe die Ehre Gogolo
Das würde ich auch als persönliche Beleidigung auffassen. Hi,
kommen gerade von einer wundeschönen fahrt aus dem Schwarzwald zurück B 500 von Waldshut bis Trieberg. Die Diskussion ob TFL oder nicht, bzw ob es da zu Nachteile für Kradfahrer kommt ist magilar. Folgende Situationen haben wir auf der Strecke mehrfach erlebt. - Kradfahrer überholen trotz durchgezogener weiße Linie - Kradfahrer überholen trotz Kurven - Kradfahrer überholen trotz Gegenverkehr und das beste .... mehrfach standen dann diese Kradfahrer an einem Parkplatz keine 2 Minuten nach solchen Überholaktionen - Kradfahrer haben ihern Oberkörber in Kurven auf der Gegenfahrbahn! Meine Meinung, mal einen Gang zurückschalten und schon gehen die Unfallzahlen von ganz alleine zurück. Zum Thema mit den Farben, die Meinung dass man einmal nicht gesehen wurde trotz Warnkleidung beweist nicht das warnkleidung "Firlefanz" ist, mich erinnert dass an die anfänglichen Argumente der Gurtmuffel, nach dem Motto "Wenn ich eingeklemmt bin kann ich mich nicht mehr befreien" Wir waren heute auch in Ö unterwegs und wurden auf einer längeren Geraden von einer riesen Gruppe "Bikern" mit einem ordentlichen Zahn und im Konvoi überholt.
Eigentlich wollten wir links auf einen Parkplatz zufahren- in Anbetracht des zu 100% programmierten Unfalls sind wir ein Stück weiter gefahren und haben gewendet. TFL hätte ihnen und uns nichts geholfen. Liebe nach FRG-!
:roll: Soweit kommts noch. Hi Freunde!
Ob es nun einige empfehlenswert oder andere nicht empfehlenswert finden steht für mich hier nicht zur Diskusion. Ich fahre ca. 60tsd KM beruflich pro Jahr durch die Gegend. Und ich binn immer froh dass Leute ein TFL eingeschaltet habe. Es gibt eben immer wieder Situation - speziell bei Autos die etwas weiter weg sind - dass sie vom Hintergrund her kaum erkennbar oder sichtbar sind. Haben solche Fahrzeuge TFL dann gibt es kein Problem sie auf weiterer Distance zu sehen und zu erkennen. Und das schützt mich und den Entgegenkommenden dass man beim Überholen so manchen Unfall verhütet. LG Mathias
ich bin heute viel Landstrasse gefoahren, und habe viele Biker mit Fernlicht gesehen - die sind zwar hell, aber tagsüber stört mich das nicht, wirklich nicht! Mit dieser Diskussion im Sinne habe auch mal des Öfteren geschaut ob ich nach der Vrbeifahrt eines Bikers mit Fernlicht einen Halo im Auge habe - nein, habe ich nicht. Und ich würde sagen dass das Fernlicht notwendig ist - das Abblendlicht geht zu eit runter, das sieht man tagsüber nicht gut. Meine Sorge bei dir wäre dass du vielleicht eine besondere Überempfindlichkeit hast? Kann das sein? Es wird ja gemunkelt dass ältere Leute (wobei ich dein Alter nicht kenne) irgendwann Probleme mit Kontrast bekommen, besonders bei angehender Dunkelheit (da fahre ich natürlich nicht mehr aufgeblendet). Ich habe bei mir persönlich festgestellt dass ich bei Dunkelheit durch entgegenkommende Scheinwerfer mehr geblendet zu sein scheine als früher als ich 20 war. Sollte dieses Problem bei dir tagsüber auch schon auftreten würde ich ganz im Ernst einen Besuch beim Augenarzt empfehlen - ich persönlich habe keine Nebenwirkungen wenn ich tagsüber in ein Fernlicht auf der Strasse schaue. Ich habe dies auch bei meinen Messungen getan. Und ich muss den Bikern hier zustimmen - dieses TFL ist der reinste Lichterwahn! Und beim Bike müsste es ja gar nicht das volle Fernlicht sein - man hat aber keine andere Möglichkeit, da das Abblendlicht einfach zu weit runter gerichtet ist. Hallo,
welch eine Energieverschwendung!! Wo doch ein Wohnmobil ja von der Farbe und von der Bauart her schon so auffällig daher kommt, dass nur ein Blinder es übersehen kann.... MfG Hansjörg
Hallo Ralph, Deinen zutreffenden Beobachtungen möchte ich noch eine weitere Unsitte der Kradfahrer anfügen: Gerne fährt man zu zweit oder gar zu dritt im Konvoi hart an der Fahrbahnmitte, um allen anderen Verkehrsteilnehmern zu zeigen, wie stark man sei. Da hilft dann tatsächlich weder Fernlicht noch Abblendlicht noch TFL. Da fragt man sich nur noch wie der Antenne Bayern Aufkleber vor ein paar Jahren: WO IS DES HIRN ? lg peter
Das Du das gerade fragen mußt :?: Sorry Werner, muss das sein, warum denn so hintenrum jemanden beleidigen?
Kein Verständniss!
Soll doch keine Beleidigung sein, aber lest nun doch wirklich mal den Schmarrn, den hier macher schreibt. da du ja , bis auf das Zitat des Radiosenders, alles vom Peter weggelöst hast könnte ich das auch auf mein Posting beziehen, und ich habe keinen Schmarn geschrieben sondern reine beobachtung, ohne irgendwelche Gründe zu unterstellen oder sonstwas, nur unsere Beobachtung auf der Fahrt von Waldshut bis nach Trieberg! Habe auch die selben Erfahrungen gestern auf der Heimfahrt vom Brocken gemacht, nur das das Motarrad in der Kurve hinter den Leitplanken lag und der Kradfahrer not versorgt wurde, da lag der Knochen vom Knie bis zur Fußwurzel frei. Das andere hing als Geschnetzeltes an dem Leitplanken Pfosten.
PS Habe gerade gesehen das mein :D nicht mit dort steht, also ich möchte niemanden unterstellen, das er kein Hirn hat, sonst würde er nicht mehr unter uns sein. Ich habe nicht deine Beiträge gemeint, Ralph Also manche 2Radfahrer fahren wirklich als ob sie ne Lobotomie hinter sich hätten.....leider.
Manchmal sieht es aber nur so aus - es ist erstaunlich was man mit einem potenten Motorrad so alles anstellen kann, begreift nur jemand der so was schonmal gefahren hat.
Diese Aussage ist in meinen Augen in die gleiche Schublade zu stecken in die auch solche Aussagen gehören wie, "Mein Womo fährt wunderbar mit 4,2t, auch wenn es nur mit 3,5t zugelassen ist...." sorry auch für noch so potenten Motoräder gelten regeln, und z.B. ine Durchgezogenen weiße Linie darf man nun mal nicht überfahren, zumal diese ja mit Sinn aufgemalt wird, eben weil an diesen Stellen oft Unfälle passieren, eben mit solchen potenten Bikes! Ja, ja - die bösen Motorradfahrer erschrecken die lieben, rücksichtsvollen Womofahrer. Ralph Du stehst auf Klischees - oder?
Ich fahre seit 30 Jahren mit einem Motorrad durch die Gegend und besitze auch noch ein Womo - die Statistiken und meine persönlichen Erfahrungen decken sich zu 100%: als Motorradfahrer ist man das Opfer und nicht der Täter. Natürlich gibt es auch hier Schwachköpfe und die fallen halt viel mehr auf, als die Mehrzahl der Zweiräder die sich brav durch den Verkehr bewegen. Trotzdem sind in den weitaus meisten Fällen, wie auch bei Unfällen mit Radfahrern, die Autofahrer die Schuldigen und hier ist das "hab ich nicht gesehen" nun mal der Grund Nr. 1. Die Silhouette eines S-Liners ist nun mal deutlich größer, als die eines Mopedfahrers. Um hier ein Gleichgewicht zu schaffen, sind Mopeds mal exklusiv am Tag mit Licht gefahren. Jetzt scheint aber das Einschalten des Abblendlichts bei PKWs genau so beliebt zu sein, wie das grundsätzliche Ignorieren des Blinkers. Damit ist es eigentlich wurscht, ob auch noch TFL dazu kommt. Es bringt eh nix mehr - weder in die eine, noch in die andere Richtung. Sinnvoll wäre in meinen Augen (!) nur eine gesetzliche Regelung: Verbot von Abblendlicht/TFL bei normalen Wetterbedingungen für PKW und LKW am Tag. Dann ist die Sonderstellung der Motorräder wieder gegeben und unterm Strich gibt es mehr Sicherheit. Ich kann mich übrigens noch gut an Motorradtouren in den Alpen erinnern: km lange Schlangen hinter einem Womo, wo der Fahrer zu blöd ist, ab und an mal anzuhalten und den Rest des Verkehrs vorbei zu lassen waren da "gefühlt" die Regel.
Natürlich überfährt man durchgezogene Linien NICHT. Allerdings meinen viele Leute dass manche Überholmanöver die Bikes an (erlaubten) Stellen durchführen total verrückt sind - dem ist oft (natürlich nicht immer, die Lobotomisten gibt es einfach) nicht so. Mit dem Bike hat man so viel Kraftreserven dass man oft überholen kann wo das mit dem Auto undenkbar ist. So war meine obige Bemerkung gedacht. Hallo,
ich kann nicht nachvollziehen, warum das TFL beim Auto, welcher Größe auch immer, dazu führen soll, dass man den mit Licht fahrenden Mopedfahrer schlechter sehen kann. Naja, und von Exklusivstellung des Zweiradfahrers zu reden... Und was agressives Fahren mancher Kradfahrer samt derer Kurvenfahrten mit TFL zu tun hat, wissen nur die Experten, und als solche outen sich hier einige. Das Problem bei zunehmender Anzahl von "Lichtgestalten" ist doch nur, dass der Rest ohne Licht immer schlechter wahrgenommen wird. Aber auch späte Einsicht tut nicht weh, denke ich. Vielleicht sollten wir einmal zusammen auf die Autofahrer losgehen, die bei Nebel und Nieselregen oder in Tunnels den Lichtschalter an ihrem Fahrzeug nicht finden? LG Hans :roll:
Das denke ich auch - allerdings mit der Einschränkung, dass da, wo es am gefährlichsten ist, es naturgemäß als Mopedfahrer auch am meisten Spaß macht. Soll heißen: Die Sache mit dem sich auf der falschen Fahrbahn befindenden Oberkörper oder das fiese Wegrutschen auf Serpentinen und/oder südländischem sauglatten Gammelbeton oder Bitumenstücken sind nunmal sehr häufig der Fall. Daran wird sich allerdings durch TFL auch nichts ändern. :roller:
genau deshalb erlaubt die StVO ja auch einem PKW im Überholverbot das Moped zu überholen, während es anders rum verboten ist....
Ist doch eigentlich ganz einfach: wenn Du ne Gruppe von Menschen hast und einer ruft laut "Hallo", dann guckst Du da hin. Wenn alle "Hallo" rufen, hälst Du Dir die Ohren zu.
Gute Idee, ich bin dabei! @ webline....
liest du meine postings? es sind keine klischee oder vorurteile es sind beobachtungen und zwar ganz frische. Ja es gibt sicher viele Mopedfahrer die sich so Verhalten wie es sich gehört, aber auch, und vor allem an warmen Wochenenden sehr viele die das eben nicht tun. Dass natürlich die "braven" nicht auffallen liegt in der Natur der Sache, ist so wie bei den Hundebesitzern und Womofahrern, die die sich respecktvoll an die Regeln halten (auch an die ungeschriebenen) fallen nicht auf, nur die die sich danebenbenemen.
Nein, würde ich nicht unterschreiben.
Das mit dem Oberkörper der sich neigt ist Physik, daan wird sich in der Tat nichts ändern. Man muss einfach weit genug von der Linie weg sein, so einfach ist das. Der Rest - ist mir noch nie passiert. Rutscht du häufig in Serpentinen weg? Ich nicht. Bei Beton muss man sowieso aufpassen. Und in der Tat, wir sind numehr von Thema TFL meilenweit entfernt.
Ja und da ich in diese Richtung gestartetn bin nochmals meine Gedanken dazu ..... es wird hier von den "Opfern" Bikern und den "Tätern" PKW, WOMO, LKW geredet und dass nur bei Bikes dasTFL sein darf, weil sonst noch mehr Biker "abgeschossen werden.... für mich als nicht Biker hat es sich schon so gelesen dass das passive abschiesen weil übersehen die einzige (oder bei weitem größte) Unfallursache ist, und dem wollte nein will ich widersprechen
Stimmt - das hast Du 100%ig richtig erkannt :D Allerdings besagt kein pysikalisches Gesetz, dass das auf der entgegenkommenden Fahrbahn passieren muß.
Ebenfalls richtig - "MUSS" man - IST man aber leider trotzdem häufig genug nicht, besonders bei immer enger werdenden Kurven.
Ich auch nicht - könnte natürlich daran liegen, dass ich in diese Verlegenheit nicht komme - weil: Ich fahr kein Motorrad, allenfalls Roller und bei dem bin ich glücklich, wenn er überhaupt mal in gefährliche Geschwindigkeitsbereiche vordringt. Das ist langjährige Vielfahrererfahrung hinterm Autosteuer. Wie das im Detail abläuft, könnte Dir ein Kumpel von mir sagen, der ist nämlich heute noch dran die läppischen 20000 Mäuse abzuzahlen, die er, vor ein paar jahren, zwecks mangelnder Absicherung, für seinen Transport aus Griechenland via Jet nach Hause abdrücken durfte. Er hatte leider auch seinen Schwerpunkt ein wenig zu weit Richtung Innenseite verlagert.
Was heisst hier gefährlich? Ich fahre inzwischen auch Roller - allerdings einen AN650, der durchaus in gewisse Geschwindigkeitsberieche vordringen kann, mit dem Überholpotential bei 100, auch am Berg und in Pässen. Übrigens: TFL eingebaut, da man das Abblendlicht gar nicht ausschalten kann! Aber, IMHO Fernlicht besser ! |
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