LowCostDriver am 02 Jul 2010 23:06:01 Hallo liebe Forenfreunde,
nun sind wir von unserer Norwegen- Reise zurück und haben natürlich eine Menge Eindrücke mitgebracht.
Einer davon hat mich ein wenig überrascht:
Je weiter wir nach Norden fuhren, desto weniger "ältere" Wohnmobile haben wir gesehen. Ab Bergen waren wir sogar praktisch das einzige Wohnmobil vom Typ 280 / 290, welches wir gesehen haben.
Ebenso aufgefallen ist uns aber auch, dass z.B. Alkoven- Fahrzeuge auf Fiat Typ 230 oder auf Transit ebenfalls immer weniger wurden, dafür sahen wir immer mehr hochpreisige Fahrzeuge wie vollintegrierte Hymer, Eura, NB, Concorde und Co.
Ein ähnlicher Trend war mir hingegen in England / Schottland im Herbst 2007 nicht aufgefallen und auf dieser Tour waren wir ja auch recht weit von zuhause unterwegs.
Als wir dann aber wieder die Linie Stavanger und spätestens Kristiansand überschritten haben, waren auch wieder mehr "einfachere" Wohnmobile unterwegs, ab Dänemark war das Verhältnis dann wieder ausgeglichen.
Woran mag dies liegen?
Trauen sich die Besitzer von älteren Fahrzeugen vielleicht nicht so weit von zuhause weg? Auch wir haben unterwegs mal so darüber nachgedacht, ob wir mit unserem alten Wohnmobil beispielsweise bis zum Nordkap fahren würden. Aber ganz ehrlich: Eher nicht!
Aber denken nur wir so?
Welche Gründe kann es sonst haben, dass der Norden Norwegens von Wohnmobilen der größeren Klassen (vornehmlich VI) besucht wird?
- Angst vor Ausfällen?
- Frage der Versorgungsmöglichkeiten?
- Liegt es am Reiseland Norwegen?
- Fahren Benutzer von Alkoven (meist Familien) nicht so weit in den Norden?
Wer hat hierzu eine Meinung?
Björn
WomoKindi am 02 Jul 2010 23:31:21 Dazu muß man doch nicht mal in den Norden fahren,
stehe hier Mitte D auf nem großen SP,
rund 50 Fahrzeuge, davon gerade mal 2 (zwei) 280/290er.
Gast am 03 Jul 2010 06:27:20 Hallo Björn
Trauen sich die Besitzer von älteren Fahrzeugen vielleicht nicht so weit von zuhause weg? Auch wir haben unterwegs mal so darüber nachgedacht, ob wir mit unserem alten Wohnmobil beispielsweise bis zum Nordkap fahren würden. Aber ganz ehrlich: Eher nicht!
so denken viele ,wie Du :!:
Aber Mal ehrlich -> wenn ich meinen Alten 280èr technisch nicht iO. hätte wäre ich nicht mal zum einkaufen um die Ecke :wink:
Ich hatte nie Bedenken -> Ob Frankreich ,Italien oder Spanien -> habe viele neue Mobile gesehen die da Wesentlich mehr Probleme (techischer Weise )hatten.
also Nordkap -> na klar warum nicht (probieren kann ichs nicht mehr da ich meinen verkauft habe und ob ich mit dem Neuen nachher dahin fahre -> naja ,da muß ich erst vertrauen aufbauen :D )
Lancelot am 03 Jul 2010 06:35:58 LowCostDriver hat geschrieben:Trauen sich die Besitzer von älteren Fahrzeugen vielleicht nicht so weit von zuhause weg?
Kann ich nicht beobachten ...
Wir haben heuer (in Kalabrien) mehrere "uralte Gurken" getroffen, die sich - rein äußerlich - schon bedenklich dem Fahrzeug-Lebensende näherten, waren aber innen top gepflegt und prima in Schuß.
Einer war aus Nord-Schweden, der ist immerhin mal mindest so um die 4.000 km (einfache Strecke) von zuhause weg :) . Sein nachvollziehbares Argument war, er könne alles am Auto selber reparieren, mit den "neumodischen Kisten" mußt Du einen Monteur mit dem Läppi einfliegen lassen ...
Außerdem ist so eine "Reisebeobachtung" eben eine Momentaufnahme - das kann zwei Wochen früher oder später schon wieder ganz anders sein.
macagi am 03 Jul 2010 06:52:08 Lancelot hat geschrieben:Wir haben heuer (in Kalabrien) mehrere "uralte Gurken" getroffen, die sich - rein äußerlich - schon bedenklich dem Fahrzeug-Lebensende näherten, waren aber innen top gepflegt und prima in Schuß.
Unserer ist genauso......absichtlich! Lancelot hat geschrieben:Sein nachvollziehbares Argument war, er könne alles am Auto selber reparieren, mit den "neumodischen Kisten" mußt Du einen Monteur mit dem Läppi einfliegen lassen ...
Genau, ich habe dafür ne Schubade voller Werkzeug dabei.
Was mir seinerzeit in N aufgefallen ist dass es furchtbar viele Italiener gab, also italienische Womos. Wir waren aber im Juli/August oben, wo die Italiener Ferien haben.
matro am 03 Jul 2010 08:18:38 glaube, die meisten trauen sich nicht....
wir sind gerade von unserer 8500 km ostseeumrundung (schweden, finnland, estland, lettland, litauen und polen) wieder zuhause angekommen, ohne irgendwelche tech. probleme, obwohl wir im 23 jahre alten mitsubishi l300 mit globetrotter-aufbau unterwegs sind.... das auto hat auf der ganzen strecke gerade mal ´nen halben liter öl verbraucht, und der klebt unten am motor....
ich bin der meinung, kaputt-gehen kann das teil auch bei ner tour von 100 km, und wenn´s am a.d.w. passiert, dann passierts halt, irgendjemand kann einem schon helfen. und zur not hat man ja auch einen schutzbrief.
grüße
matthias
lilakatze am 03 Jul 2010 08:57:02 Ich glaube, es ist ein Zeitfaktor. Die meisten Menschen können sich ja nun erst später im Leben, wenn Haus abbezahlt ist und Kinder groß sind, ein teures Wohnmobil leisten. Und auch erst dann hat man Zeit, eine Nordkapreise durchzuführen.
Wir fahren ja ein altes Womo, weil uns das Geld für ein größeres, neueres fehlt - und wir haben wegen Berufstätigkeit schlichtweg nicht die Zeit, soweit in den Norden zu fahren.
Später, wenn die Rente durch ist kaufen wir uns ein riesiges, teures Wohnmobil und fahren damit ans Nordkap. Und vielleicht denken andere auch so und das ist der Grund.
petermann am 03 Jul 2010 09:03:47 Hallo gebe auch mal meinen Senf dazu
ich sehe eigentlich immer viele alte mobile,aber wenn man richtig schaut mit Pannen stehen eigentlich immer die Neueren Womos irgendwelche Elektronikprobleme , habe zwar ein 244er aber mein nachbar hat einen Transporter so ca. 20 Jahre alter Duc ,schon viele Kilometer aber keine Probleme mit der Technik ,aber mit dem Rost .
Peter
merdoc am 03 Jul 2010 09:10:10 wir überlegen noch, ob wir dieses jahr bis zum nordkap hochdödeln. nur bei einer max. geschwindigkeit (auf langer strecke) von 90 km/h wird sich das wohl ne weile hinziehen... und wir haben nur 3 wochen zeit.
wohni ist ein 28 jahre alter 207D mit dethleffsaufbau und 4-gang-schaltgetriebe. durchsicht ist gemacht, öle erneuert und achsen gefettet. ich sehe keinen grund (außer der halt wahrscheinlich recht langen fahrzeiten), warum wir nicht bis zum nordkap hochjuchten sollten. und wenn was sein sollte: ein ganz kelin wenig könnten wir zur not selber basteln, aber ansonsten kann dir bei so einem alten fahrzeug !jeder! hinterhofschrauber auf der ganzen weiterhelfen.
insofern hab ich da keine probleme.
mfg
merdoc
piko71 am 03 Jul 2010 09:34:59 Also,wir starten am 12.08.2010 Richtung Norden. Wir sind dann schon zum 8x in Skandinavien. Ob mit Leihwohnmobil neuester Bauart, Pkw und Wohnwagen oder Zelt. Beim 1.Mal in Norwegen (1975) haben wir in 3 Wochen den PKW- Auspuff zwar 10mal verloren, aber sonst sind wir immer gut zurückgekommen. Die Straßen wurden mittlerweile so gut ausgebaut.
Wir freuen uns schon riesig, diesmal mit unserem eigenen, auch schon etwas älteren Wohnmobil dort hin zu reisen.
Viele
Klaus :lenker:
pilote600 am 03 Jul 2010 10:28:33 Björn ich denke auch dass deine Beobachtungen eher auf den Faktor Zeit zurüückzuführen sind.
W´Noch sind keine Ferien, und daher ist die Zahl der Alkovenmobile (und vieleicht uch der Oldis ) eher etws kleiner.
Beispiel: Wir standen Donnerstag am Brombachsee, kaum Alkoven, Freitags Nachmittags kammen dafür fast ausschließlich Alkoven.
CKgroupie am 03 Jul 2010 11:00:39 Ich glaube es ist auch ein Geldfaktor. Norwegen ist zum einen weit weg UND gilt als teuer. Das ist deshalb nicht unbedingt das beste Ziel für eine begrenzte Reisekasse. Und da die alten Schätzchen meistens ja auch nicht von den finanzkräftigsten Fahrern gefahren werden, ist das bestimmt auch ein Aspekt.
ducki-ch am 03 Jul 2010 11:02:24 Hallo,
das mit der Angst vor einem Ausfall könnte ich mir schon vorstellen.
Ich für meinen Teil habe auch ein wenig bedenken, mindest jetzt am Anfang, wir haben unseren 89er Ducki ja erst frisch gekauft.
Daher, wenn er sich als zuverlässig zeigen wird, was immerhin auf den ersten 300Km hier in der Region, selbst auf kurzstrecke der Fall war. Dann sehe ich für uns längerfristig keine Probleme damit, egal wohin. Aber zuerst will ich unbedingt 2'000 bis 5'000 km hier im Umland Radius ca 600km abspulen und übersteht unser Ducki auch das so wie wir uns das Wünschen. Ja, dann sollten sich die Nordländer in acht nehmen, denn dann sind wir sicher im anflug mit unserem Ducki... :autofahren:
Und in den letzten 4 Wochen, habe ich hier bei uns kein "Geschwisterchen oder Vorfahre, von Ducki" zu sehen bekommen, nur alles neuere Verwandte und Ableger davon, leider. Bis auf einen einzigen uralten 75er Ford Transit Bus, der selbstumgebaut erschien.
LowCostDriver am 03 Jul 2010 14:01:21 Sehr interessant eure Meinungen. :ja:
Die Sache mit dem Geld ist mir auch schon gekommen. Eine Familie mit 4 Personen wird sicherlich deutlich stärker mit Kosten in Norwegen belastet werden, als wenn die Familie zum Beispiel nach Italien oder nach Frankreich fährt.
Das allein reisende Paar hat es da vielleicht etwas einfacher, weil man Kindern gegenüber nicht "nein" sagen muss, wenn das einfache Eis am Stil umgerechnet 3 € kostet.
Auch das Thema "Zeit" ist schlüssig denke ich. In den kurzen freien Wochen will man mit Kindern sicherlich ungern diese weiten Strecken fahren.
Mich würde in diesem Zusammenhang aber noch auf euren weiter entfernten Reisen interessieren, ob ihr ähnliche Eindrücke gemacht habt.
Wir waren in Italien, in Südfrankreich oder in Schottland, da war das wie gesagt nicht so extrem.
Aber alles nördlich von Bergen? Nur die neuesten Modelle...
Ist dies also nur auf Norwegen begrenzt?
Oder geht der Trend nun einmal unaufhörlich weiter in Richtung "Verjüngung"?
Auch hier im Forum ist es ja zu lesen. Erst Chris_62, dann Meier, alle verkaufen allmählich ihre älteren Modelle.
Nur was machen die Käufer damit? Fahren diese einfach nicht so weit?
pluspetit am 03 Jul 2010 18:23:23 Hi,
vieles richtige ist dazu schon geschrieben worden. Mir fiel dazu auch dieses ein:
1. Wer fährt Alkoven ? Familien
2. Wann fahren Familien In Urlaub? Wenn Ferien sind
3. Wen triffst Du außerhalb der ferien im Womourlaub? Richtig, renter und Leute ohne Kinder
4. Was kaufen Rentner für Womos? Keine alten, die meisten haben genug Geld angespart um sich was neues zu leisten und fürchten auch das Risiko einer Panne:
5. Welche Womoart kaufen die Rentner? KEINE Alkoven, die wollen doch nicht mehr klettern die TI oder Intergrierten sind angesagt.
Ergo: Außerhalb der Ferien triffst Du kaum Familien und somit keine Alkoven.
Weite Strecken fahren wir übrigens auch mit Kindern, dieses Jahr wollen wir in die Türkei zum Nemerut Dag und weiter.
LG
pluspetit ( die sich als Rentner auch einen TI kaufen würde)
macagi am 03 Jul 2010 18:27:03 LowCostDriver hat geschrieben:Auch hier im Forum ist es ja zu lesen. Erst Chris_62, dann Meier, alle verkaufen allmählich ihre älteren Modelle.
Also wir werden unseres erstmal behalten.....
Man sollte bedenken dass Kurierdienste (ich habe mit unserem DPD Mann mal gesprochen) ihr Fiat Ducato Fahrzeug sehr viele km bewegen. Unser DPD Mann gibt seins nach 4 Jahren bzw zwischen 200 und 300Tkm ab. Unser hat jetzt 170 Tkm, fährt wie ne Eins. Wir fahren auch weit weg - allerdings gibt es auch so viele schöne Ziele in der Nähe!
.
Gast am 03 Jul 2010 21:18:34 Ich war mittlerweile mit meinem Bürstner BJ 92 drei mal am Nordkap,
hatte nie Probleme. Ich würde sogar eher zu einem älteren Womo
für solche Tiuren plädieren, einfach deshalb weil sie keine anfällige
Elektronik an Bord haben. Sicher, man ist weit von zu hause enrfernt,
aber deshalb heist es ja Reisemobil . Ich habe in der Sahara oft uralte
Hanomag AL 28 getroffen, aber nur selten Hightecwomo.
Arno
LowCostDriver am 03 Jul 2010 21:24:51 Hmm, für den erfahrenen Bastler ist die Reparatur unterwegs sicherlich kein Problem.
Ich denke aber mal, dass diese erfahrenen Bastler nicht die Mehrheit der Fahrer älterer Fahrzeuge darstellen. Auch will man ja im Urlaub nicht basteln, sondern Urlaub machen. :D
Der Bastler ist eben einfach nur in der Lage, auf eine solche Situation besser zu reagieren, indem er die Reparatur ggf. selber in die Hand nehmen kann, sofern er passende Ersatzteile bekommt (oder eben gleich von sich aus mitnimmt).
Aber interessant zu lesen, wie ihr darüber denkt.
Ich denke pluspetit hat das ganz gut zusammen gefasst, so wird es wohl sein.
Sollte einer von euch noch innerhalb der Ferien nach Norwegen fahren, würden mich wirklich eure Eindrücke interessieren, ob sich das Verhältnis in der Ferienzeit ein wenig angleicht.
Björn
Gast am 04 Jul 2010 10:34:25 Hallo, Björn
Warum denn basteln? Ich habe an meinem Womo nichts zu basteln
gehabt, da hat bisher alles funktioniert. In Norwegen gibt es für den
Notfall Viking, die sind auch in Nordnorwegen schnell vor Ort und helfen.
Was das Nordkap betrifft: Das ist ein Mythos, wenn Du schönes Wetter
hast auch sehr schön,aber der Preis für die Tunnelbenutzung und der
Eintritt Nordkap ist exorbitant hoch.Ich habe das nur gemacht weil ich
die 3 klassischen Nordkaprouten gefahren haben wollte, jetzt ist damit
schluß, nächstes Jahr geht es wahrscheinlich nach Irland.
Solltest Du auch mal rauffahren fahr unbedingt nach Tromsö, die
Eismeerkathedrale und das Polarmuseum sind sehenswert, auch der
Abstecher nach Kiruna zum Eisenerzbergwerk ist von der Strasse wie
von der Besichtigung lohnend.
Arno
will49 am 04 Jul 2010 11:02:22 hi björn,
schön, das dein weh mo die tour so brav mitgebemacht hat 8)
ich fahre ganz bewußt erst im september Fin- Nor-S ab , eben außerhalb der ferien/touristen bus schwarm zeit. also da kann ich zwar auch schauen für dich, aber halt keine familien mehr.
aber es wäre ja schön, mal etwas über deine fahrt zu lesen !! :razz: :razz:
oder hast du dich schon ausgelassen i wo??
@ noch ein grund für trend neue womo`s - schließlich hatten wir doch eine
absatzkrise - da haben eben viele sich gerade da neu eingedeckt (ich auch)!
also siehst du jetzt auch mehr neue I + TI . - diese typen sind ja off. auch mehr im angebot als alkoven oder ??
mfg
rainer :D :D
Gast am 04 Jul 2010 15:59:31 Auch hier im Forum ist es ja zu lesen. Erst Chris_62, dann Meier, alle verkaufen allmählich ihre älteren Modelle. Nur was machen die Käufer damit? Fahren diese einfach nicht so weit?
Doch die fahren schon weit damit :!: Der verkauf eines Womos (wenn auch alt ) erfolgt ja nicht zwingend wegen technischer Defekte.
Der Wunsch auch nach neuerem und veränderte Familienverhältnissen geben oft einen Ausschlag dafür :!:
Zum Nordkap konnte ich nie nie fahren -> Schulpflichtige Kinder ,nicht genug Urlaub und vorallem -->> mein Mobil wäre für 4 Personen zu klein .
In Frankreich kann ich in der Nachsaison auch draussen sitzen bis in die "Puppen " , aber am Nordkap kanns da schon empfindlich kühl werden .
Grade Familien mit beschränkten Budget fahren oft ältere Mobile und da ist zB. das Nordkap nicht unbedingt interessant und demzufolge siehst Du nicht soviele da Oben .....
Das Familien Argument glaube ich kommt hier am meisten zu tragen für Deine Beobachtung .Ich habe auch schon einmal überlegt , wenn ich mein "neues "gefunden habe ,dann aber vielleicht ohne Alkoven ,jünger und der Zeit entsprechend da ich nur mit meiner Frau und meiner Lütten noch alleine bin .
Die Zeiten ändern sich auch für "alte Mobile" .
FrankundMone am 04 Jul 2010 16:14:17 Wir sind mit unserem "Alten" letztes Jahr auch ziemlich weit nördlich gekommen in Schweden allerdings. Bange wegen eventueller Ausfälle hatte ich nicht. In den Staufächern lag genug Werkzeug für alle Eventualitäten.
:D Und Frank konnte das Teil schon im Schlaf auseinander und wieder zusammen basteln.
Norwegen ist sicher interessant aber mit 3 Kindern und nur 2 Wochen Urlaub??
Auch wir mußten den "Alten" verkaufen aber einfach nur, weil wir für ihn zu groß geworden sind. Unser Großer wollte einfach nicht mehr auf dem Boden schlafen obwohl Shila das total klasse fand und sich gern mit auf die Matratze legte. :D
Nun mit 3 Kindern und 2 Hunden fahren wir mit unserem "Neuen" sicher besser. Ich kann aber noch nicht so ganz glauben, dass Frank ohne seinen Werkzeugkoffer fährt. :D
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