|
Hallo,
wir suchen das für uns beide passende Reisemobil. Nach mehreren Mietfahrzeugen steht fest es soll ein Kastenwagen oder Teilintegrierter bis 3,5 Tonnen werden. Beim Lesen der Verkaufsanzeigen haben wir den Eindruck, dass Kastenwagen weniger Wertverlust haben? Ist das nur bei bestimmten Marken so? Wie sind Euere Erfahrungen? Wir sind neugierig auf die Antworten. Weiter einen schönen Sommer Peter
Deine Beobachtung ist schon richtig. Wie immer bestimmt Angebot und Nachfrage den Preis. So lassen sich z.Zt. Modelle des Markführers (Pössl) im Niedrigpreissegment mit extrem geringem Wertverlust verkaufen. Ähnliches gilt für die hochpreisigen Kastenwagen, die auch nach 5 Jahren immer noch für sehr viel Geld gehandelt werden. Das liegt einfach daran, dass diese Modelle meist sehr wertig ausgebaut sind und so auch nicht dem Verschleiß unerliegen, wie dies bei vielen Serienaufbauten der Fall ist. Dazu kommt, dass bei ausgebauten Kastenwagen Undichtigkeiten auch nach Jahren i.d.R. kein Thema sind. Roman Allerdings muss man dabei bedenken, dass fuer Kastenwagen niedrigere Rabatte eingeraeumt werden, wenn man also Listenpreise mit Gebrauchtwagenpreisen vergleicht hinkt dieser Vergleich... Hallo das liegt auch daran das Kastenwagen , in der Regel im Alltag Täglich genutzt werden wie zb. ein Zweitfahrzeug , wobei bei einem Teilintegrierten das nicht so oft der Fall ist die werden mehr oder weniger nur für Urlaubszwecke genutzt , und daher ist bei Leuten die noch in Arbeit stehen die Nachfrage größer beim Kastenwagen , wodurch die Kastenwagen auch in der Regel immer mehr Laufleistung haben.
Peter Hallo, wir haben uns für einen Dethleffs Kastenwagen entschieden nachdem wir die Einteilung für uns als ideal eingestuft haben. Der unserer Meinung nach geringe Wertverlust hat auch dazu beigetragen. Viele Vergleichsangebote und Gespräche mit Pössl- bzw. Detleffshändlern (diese beiden sind baugleich, nur andere Stoffe und Einbauschränke) hat es uns zu dem Händler unseres Vertrauens geführt. Da haben wir dann zugeschlagen und bereuen unsere Entscheidung bis heute nicht, ganz im Gegenteil wir haben immer mehr Freude an unserem "Traummobil". LG und viel Erfolgung auf der Suche nach eurem Traummobil. Regina Nun ja,
der Kastenwagen ist sicher praktisch als Alltagsfahrzeug. Aber das Preis/Leistungsverhältnis in Bezug auf das Nutzungsziel ist halt Kastenwagenmässig. Unbeliebtes Rollertorgeräusch und Lieferwagenambiente sind nun mal nicht angetan, den Erholungsfaktor ins unermessliche zu treiben. Wir vermeiden es nach Möglichkeit, in solcher Nachbarschaft zu stehen, das Rollertor nervt schlichtweg. Albert
ach, das ist doch mur der neid derer, die eine so schmale aufbautür haben... und dann noch diesen papp- und plastikaufbau....und so unfallunsicher... nee nee... da lob ich mir den kasten. :P
Hallo, schade - völlig OT! Wie wäre es mit einer passenden Antwort zum Thema. Neben wem Du nicht stehen möchtest, und andere Un- und Vorlieben von Dir interessieren in desem Fred niemanden! Erst lesen, dann schreiben. Allen Anderen noch einen schönen Erfahruns- und Meinungsaustausch zu diesem Thema! schippi Meine Gründe, nach dem Zweiten, jeder 12 Jahre und 240 tkm gefahren, auch einen dritten Kasten zu kaufen:
Geringerer Wertverlust. PKW ähnliches Fahrverhalten. So viel wie keine Problem mit Undichtigkeiten. Höhere Verwindungssteifigkeit, fast keine Geräusche in den Einbauten. Bessere Isolation. Türen mit Schloss, besserer Einbruchschutz. Größere Bodenfreiheit. Geringeres Leergewicht, höhere Zuladung. Und für uns ganz wichtig, wir machen die Schiebetür auf und …stehen in der Natur und müssen uns nicht erst - quer gehend - durch eine Hühnerhaustüre quälen. Weniger Plastik innen und Außen. Moin leider aus dem Büro,
Ich und die beste Ehefrau von allen wollen ja auch ein fahrendes Häusle haben. Habe mal bei mehreren größeren Händlern die Höfe unsicher gemacht, und was ich da bei den namhaften Aufbauherstellern in Verbindung mit den Preisschildern gesehen habe ließ mir die Haare zu Berge stehen. Die Verarbeitungsqualität ist ja dermaßen schlecht (alles Neuware), daß man eine Undichtigkeit jetzt schon förmlich sieht. Dann bin ich zufällig auf ein Globecar gestoßen, weil er da stand, hatte ich vorher nicht auf dem Zettel. Aber allein der Glaube ein gefühlt um 98% geringeres Risiko der Undichtigkeit (meine Horrorvorstellung) zu haben wird uns wohl zu einer Großserienblechkiste treiben. Ach so Globecamper hieß er, ist wohl die längste Keksbüchse von Fiat, kennt die jemand und hat vllt ein paar Tipps? LG aus Mittelfranken Wenn ich zu zweit wäre, würde ich auch sofort einen Kastenwagen nehmen. Mir würde ja eine James Cook vorschweben. Mit zwei Kindern ist es aber einfach zu eng. Früher bin ich einen Florida gefahren. Schön kompakt, aber trotzdem ausreichend Platz. @schippi,
Meinungsaustausch zu diesem Thema! ,schreibst Du. Wenn Dir die Meinung aber nicht passt, musst Du Dir nicht anmassen, das Sprachrohr einer Dir nicht bekannten Allgemeinheit sein zu wollen. Zum "Schreiben und Lesen" nur soviel, es ist ein guter Brauch im Forum, dass man zumindest in wenigen Worten etwas zu sich selbst mitteilt. Das Zauberwort dafür heisst Profil! MfG Albert
Hallo, die "wohl längste Keksbüchse" könnte der CAMPSCOUT von GLOBECAR bzw. ROADCRUISER von PÖSSL sein, die bringen es auf 6,36m für einen Kastenwagen. Haben uns übrigens nach langen Überlegungen so einen PÖSSL bestellt und sollen ihn in den nächsten Tagen erhalten. Grund war für uns insbesondere die 2 Längsbetten (braucht keiner über den anderen steigen) und vor allem die im Verhältnis große Dusche (durch Umbau des Ganges mit "Rolloelementen" ist die Dusche im "Flur" und nicht im Bad/WC. Zu beachten ist allerdings die Nutzlast, die teilweise fehlerhaft in den Prospekten/Datenblättern steht!!!Es sind nicht die 615kg vom PDF der Homepage sondern nur etwas über 300KG !! Sind schon gespannt, wann wir endlich abholen dürfen..... Chris @"a.miertsch",
hallo "reimopilot",
Schade "a.miertsch", Dein Kommentar zielt zum einem am Thema vorbei; und zum anderen, das ist noch viel bemerkenswerter, ist Deine ablehnende KW-Haltung überhaupt nicht nachvollziebar und könnte den "Fragenden", der dazu noch Neuling in der WoMo-Gemeinde ist, doch nur irritieren bei seiner Entscheidungsfindung. Wir wollen hier doch helfen - oder...? Ich werfe dann mal meine Erfahrungen in den Ring. Nachdem ich über 10 Jahre hinweg ob Alkoven-, (Eura-Mobil, 4t) Intergrierte-, (Niesmann&Bischoff, 5t.), Halbintergrierte-Modelle (Rapido Randonneur 770, 3,5), ob kurz oder lang, jeweils gemietet habe, bin ich durch Zufall zu einen Kastenwagen gekommen. Ich bin damit kreuz und quer durch Frankreich, Spanien und in Deutschland, jeweils ohne Parkplatz- oder Mobilitätsprobleme unterwegs. Letzteres ist das, was ich besonders schätze, weil ich kein zweites Auto (Pkw) besitze. In meinem Ford-Transit, Reimo-Ausbau, 5,39 lang, 1,97 breit, 3,10 hoch, ist alles drin (u.a. Dusche, Toilette, separater Gastank), absolut alltagstauglich. Nach den vielen geräumigen Leih-Modellen hätte ich es mir vorher nicht vorstellen können, mit so wenig Raum auszukommen. Allerdings schränke ich die Tauglichkeit "meines KW" auf (max.) zwei Personen ein, obwohl ich (fast) vier Schlafplätze habe. Wie ihr meinem "Wohnort" entnehmen könnt, lebe ich zurzeit sogar darin...!!! Und fast hätte ich es vergessen: Der Wertverlust eines KW ist geringer als bei halbintegrierte Modelle, und noch viel niedriger gegenüber Alkoven-Fahrzeuge. Allenfalls bestausgestattete "Integrierte" der Spitzenklasse (Phoenix, Concorde) kommen einem KW-Wertverlust am nächsten...! Wie kommt man auf so dümmliche Vidios ? Hallo Maxima, ich finde das Video geil!!
Ist doch eine super Lösung, alles in einem. Liebe , Hildegunde Hallo,
@a.miertsch Danke für das "Zauberwort". Sorry - hatte ich glatt vergessen und jetzt nachgeholt. Der Rest Deiner Nachricht....? na ja! Zum Thema: Aufgrund meiner Erfahrungen der letzten 20 Jahre mit diversen Ausführungen von Wohnmobilen habe ich aktuell auch dem Kastenwagen aus vielen Gründen, die ja auch schon von einigen Kollegen genannt wurden, den Vorzug gegeben. Einer davon war auch der geringere Wertverlust, den ich mir hauptsächlich durch die universellere und uneingeschränkte Verwendbarkeit (<3,5 To), höhere Sicherheit, z.B. bei Unfällen, usw. erkläre. Das ist nur meine Einschätzung - nicht mehr und nicht weniger, aber ob ich da richtig liege....? , schippi Oh ja, Kastenwagen polarisieren,
man liebt sie oder nicht. Die Vorteile größerer Womos liegen auf der Hand - Platz Die Vorteile eines Kastens fallen erst bei der Nutzung auf. Erstaunlich geringer Verbrauch beim flotten Reisen. Niedriger Einstiegspreis bei hohem Wiederverkaufswert. Aber, was für uns am Meisten zählt: Die Kompaktheit - damit kommt man wirklich überall hin. Gegenden die wir NIE gesehen hätten, wenn der Bock 20cm breiter wäre. Es liegt halt am Nutzungsverhalten, wer gerne weit weg von der Zivilisation campt, der ist beim Kasten sehr gut aufgehoben. Wer gerne auf SP od. CP ist, wird den Vorteil des großzügigen Wohnens zu schätzen wissen.
Gerade solche Aussagen, sollten eigentlich von Kastenwagenfahrern, die diesen Markt besonders gut kennen (sollten) nicht kommen, da sie die Meinung der breiten Masse bestätigen. Die Preisspanne bei ausgebauten Kastenwagen reicht 28.000 Euro bis knapp an 100.000 Euro. Da die Größe bei Kastenwagen immer mehr oder weniger gleich bleibt, ist der gravierende Unterschied zu aufgebauten Mobilen der, dass in den höheren Preisregionen die Ausbauqualität dramatisch ansteigt, während die Preisunterschiede bei den aufgebauten Mobilen meist nur aus größeren Grundrissen resultiert. Roman
Das Angebot von Dopfer-Individual lautete für uns 110.000.-- Euro incl. aller gewünschten Optionen. Wir haben uns dann für einen CS entschieden.
Ich schließe mich vollinhaltlich den Worten meines Vorredners ("Roman") an...! Für KW-Interessenten noch der Hinweis: Die von "ich-bins" als "niedrige Einstiegspreise" beschriebenen KW's resultieren darauß, dass die "Verarbeitung hinter der Isolierung" (auch "Hohlraumversiegelung" genannt) so gut wie nicht vorhanden ist. Dabei ist diese Isolierung exakt diejenige, die bei der (speziellen) ausbauweise eines KW (eigentlich) das Wichtigste ist...!!! Um wieder zum Wertverlust (ontopic) zurückzukommen: Rost an den Nahtstellen zwischen Karosserie und Chassis bildet sich dann viel schneller; folglich fällt der Wiederverkaufswert... ganz wichtig beim Lesen ist das Verstehen.
Nirgends hab ich etwas über die Qualität geschrieben. Das die Spannweite groß ist, ist doch bekannt. Das die gängigen Womos wintertauglich sind und Kastenwagen eher grenzwertig/ bis gar nicht möglich sind, ist auch bekannt. Also, ich verstehe eure Antworten nicht. Bei einem Kaufpreis von 38.000 wurde mir beim Neuerwerb des gleichen Mobils (nur halt Bj2010) ein Wertverlust von 6.000€ angeboten.Da hab ich noch nicht mal verhandelt. Das ganze nach 45.000km und 3 Jahren Nutzung. Wer bietet weniger? Das Argument mit Rost ann Nahtstellen ist auch eher als Scherz gedacht - zumindest verstehe ich es so ;-) Was ist den bei den ganzen Joghurtbecher mit Torf im Boden, Außenwände etc.etc.
Siehst du, ich möchte jetzt nicht unnötig Öl ins Feuer gießen, aber um Dir mit Deinen eigenen Worten zu begegnen, stimme ich Deiner Aussage..."ganz wichtig beim Lesen ist das Verstehen"... voll zu. Du erwähnst oben als pauschal Pro-Argument für Kastenwagen den niedrigen Einstandspreis. Lediglich darauf habe ich mich mit dem Hinweis bezogen, dass es auch Kastenwagen gibt, die, wie wir dank "Maxima.one" jetzt wissen :wink: bis jenseits der 100.000 Euro Marke reichen. Im Gegenteil. Das ist eigentlich gar kein KW Argument, da ich auch TI´s und Alkoven unter 30.000 Euro beim Discounter bekomme. In dem letzten Beitrag von Dir beschreibst Du mit dem Hinweis auf die Wintereigenschaften wieder pauschal eine vermeintlich Eigenschaft, die auf KW´s zutreffen. Auch das ist schlicht und einfach falsch. Hättes Du den Beitrag des "Franzosen" richtig gelesen, wüsstest Du, Dass es KW´s mit sehr guten Dämmeigenschaften gibt. Nur eben nicht im Niedrigpreissegment. Unser aktueller KW ist deutlich besser gedämmt als der Alkoven, den wir vorher hatten. Und da spielt dann eben auch die Qualtät mit rein. Roman was soll denn der Quatsch Roman
Nirgends steht im folgenden Text des Franzosen geschrieben, dass es KW mit sehr guter Dämmeigenschaft gibt. Gelesen hast Du das auf jeden Fall nicht. Es wird auf die Notwendigkeit hingewiesen. "Ich schließe mich vollinhaltlich den Worten meines Vorredners ("Roman") an...! Für KW-Interessenten noch der Hinweis: Die von "ich-bins" als "niedrige Einstiegspreise" beschriebenen KW's resultieren darauß, dass die "Verarbeitung hinter der Isolierung" (auch "Hohlraumversiegelung" genannt) so gut wie nicht vorhanden ist. Dabei ist diese Isolierung exakt diejenige, die bei der (speziellen) ausbauweise eines KW (eigentlich) das Wichtigste ist...!!! Um wieder zum Wertverlust (ontopic) zurückzukommen: Rost an den Nahtstellen zwischen Karosserie und Chassis bildet sich dann viel schneller; folglich fällt der Wiederverkaufswert..." Einen Kasten kann man den Umständen entsprechend gut dämmen, aber das Problem, dass der Franzose anspricht, ist bei CS (die ich persönliche sehr gut finde) auch vorhanden. Die ganzen Verstärkungsholme müssten gefüllt werden, damit damit der Tauwasser nicht in die Holme läuft. Ich weiss ja nicht ob CS dass so macht? Und du willst mir doch nicht ehrlich erklären, dass die Dämmung bei CS sooooo ultimativ perfekt ist. Der Hinweiss auf euren Vorgänger macht den Alten schlecht - nicht den Neuen gut. Wer Wintercamping machen möchte kann einen Kasten vergessen - fertig.
ich präzisiere: Es geht mit einem Vollintegrierten a la Concorde erheblich besser. Auch wir waren bei 15° Minus unterwegs - aber, das ist grenzwertig. So grenzwertig - dass ich es nicht empfehlen würde. Der persönliche Geschmack hat da ja auch etwas mit zu tun. Manche schlafen auch gerne bei 10° Minus in den Bergen beim Wandern in einem Hängezelt Da ich immerwieder mal bei KW schaue, kann ich nur bestätigen, dass die kaum einen Wertverlust haben.
Das stand auch irgendwann einmal in der pm. Sicherlich passt dies nicht auf die o.g. 100t€ KW"s. :eek: Aber es ist schon erstaunlich, dass ein Pössel der vor 10 Jahren 30 t€ gekostet hat, immer noch im gepflegten und "normalen" km Bereich über 20 t€ kostet. Unter 15 - 17 t€ ist da gar nichts zu bekommen. Tageszulassungen/Vorjahresmodelle mit einem aus meiner Sicht ausreichenden 101 PS Motor, mit der nötigsten Ausstattung gibt es schon ab 28900€ neu. Da gibt es eigendlich nichts mehr zu überlegen. TE"s sind da wiederum aus meiner Sicht überteuert. Aber da sollte man nicht Birnen mit Äpfel vergleichen. Man sollte schon wissen, was man möchte. Wie man das Fahrzeug nutzt. Das Thema Isolierung finde ich eigendlich überflüssig. Ich habe im Lidl - Billigzelt incl. verbotenen Heizlüfter schon tolle Nächte über Ostern bei plötzlichen -2 Grad erlebt. :oops: Ebenso in meinem Vito - Bus. Ich werde mir trotz 190 cm und ca. ca. ca. 125 kg :D im Oktober (Nachsaison) einen Kasten leihen und diesen 2 Wochen testen. Zur Zeit bekomme ich für 32 t€ ein neues Top -Auto und für meinen "alten" 9000€. Hoffe das die Praxis, die Theorie bestätigt. Alltagsauto, stressfreies Fahren, schneller am Ziel, neuste Technik usw. Fahre aber nur zu zweit und oft alleine. Hallo Maxima Hallo Roman
Ein bischen offtopic.... Ihr fahrt ja beide den schönen CS Corona. Maxima den NCV3, Roman den T1N. Wie ist das denn mit der Fahrerhaus Isolierung, Fußboden und den Türen. Wenn wir mit unserem (siehe Profil) volle Breitseite im Wind stehen wird es schon arg ungemütlich. Habe schon ein bischen mit Xtrem Isolator in den Türen nachgebessert (Fußboden geht leider nicht), so das es nicht mehr ganz so zugig ist. Selbst bei laufender Standheizung (außen um die 0°)und 22° innentemperatur konnte man vorher getrost die Getränke zum kühlen in die vorderen Trittstufen stellen. Hi Foris,
was ich hier in dem Forum schon alles für Vorurteile über Kästen gelesen habe, ist schon abenteuerlich. Hier mal ein paar Beispiele: - Kästen sind nicht wintertauglich - Kästen sind schlechter isoliert - Kästen haben keinen Stauraum - Kästen haben nur kleine Betten - im Kasten kann man nicht Fernseh schauen - die Schiebetür verjagt andere Camper - in Kästen kann man nicht richtig duschen - etc. Komischerweise kommen solche Fachurteile meistens von Campern, die noch nie einen Kastenwagen hatten. Aber, mal zu dem Beitragstitel. Auch für uns war der Werterhalt eines Kastens ein Grund für den Umstieg von einem klassischem Alkoven auf den Kastenwagen. Wenn man gut verhandelt und Qualität günstig einkauft, ist der Wiederkauf mit weniger Schmerzen verbunden. Hoffen wir zumindest :roll: . Wer mal bei Mobile schaut, wie hoch alte Blechbüchsen gehandelt werden, staunt ordentlich. aus dem (kastigen) Norden Ingo :D :D :D
Der Corona besitzt eine Fußbodenheizung, allerdings nicht im Bad und auch natürlich nicht im Fahrerhaus. Für die Tür haben wir uns einen dicken Wintervorhang nähen lassen, das sieht sehr schön wohnlich aus und es zieht überhaupt nicht mehr. Aus dem gleichen Material haben wir auch einen Vorhang im Fahrerhaus. Zusätzlich benutzen wir innen Isomatten an den Fensterscheiben. Ich gebe zu, dass ich bei hohen Minusgraden dann doch lieber zusätzlich eine Stromsäule zur Verfügung habe, dort steht dann dieser hier --> Link Er erzeugt auf kleinster Stufe eine gemütliche Wärme im Fahrerhaus.
Hallo, wir fahren einen "Rondo", aber was das von Dir angesprochene "Problem" anbelangt, gilt das dort natürlich auch. Wir haben den Sprinter mit dem "Winterpaket" bestellt. Da soll dann wohl etwas Dämmung in den Türen sein. Habs nie nachgeprüft. Im Winter halten wir es ähnlich wie Maxima. Wenn wir genügend Abstand zum nächsten Nachbarn haben, wird schon mal die Sprinter Standheizung angeworfen, dann kannst du im Fahrerhaus Sauna machen :D oder es kommt auch ein kleiner Heizlüfter zum Einsatz. Auf jeden Fall musste bei uns die Truma noch nie die volle Leistung bringen. Roman Danke Ihr beiden.
Sorry Roman wer lesen kann.......... "Rondo" :oops: Wir haben eine Isomatte genäht die vom Armaturenbrett bis zum Boden reicht. Das bringt schon enorm viel. Unsere Dieselheizung schafft auch den kältesten Deutschen Winter ohne Probleme und bringt Sauna ähnliche Temperaturen. Ja der Kastenwagen. Es ist schon unser zweiter... JC. Den ersten konnten wir mit wenig Wertverlust gut weiter verkaufen. Wenn ich sehe für was die gebrauchten gehandelt werden denke ich immer: Gut für uns, schlecht für potenzielle Käufer. Solange wir beide noch ins Hochdach Bett klettern können gibt es auch einen Kasten wieder. Unsere Schiebetür macht auch kein ratschbum mehr . Sie ist so vernünftig eingestellt das ich sie mit einem Klack schließe. Viel leiser als mancher seine Aufbautür. zum Thema: RatschBum
Wer einen Ausbau auf Mercedes-Basis wählt, kann einen elektrischen Türschließer (damit meine ich nicht die Zuzieh-Hilfe) mitbestellen. Das Ganze kann sogar mit KeyLess-Entry kombiniert werden. Mich stört das RatschBum nicht, aber man kann das Problem lösen
Der Eindruck stimmt. Bevor ich mir das erste Wohnmobil neu gekauft habe, bin ich mit einem gebrauchten auf 2-jährige Probefahrt gegangen. Gekauft habe damals (2001) ich einen 11-Monate alten James Cook für 38.000 Euro. Zwei Jahre später konnte ich ihn für 33.000 Euro wieder verkaufen. Peter Kam der € nicht erst 2002? :roll:
Felix52 :) |
Anzeige
|