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Also,
heut kam mein Feuchtigkeits Messgerät (Voltcraft MF-100), da hab ich natürlich gleich mal alle möglichen Bereiche im WoMo durchgemessen. So sahen die Messwerte aus: Beim Dach durchweg gute Werte (so 15-20) Nur in den Ecken am Alkoven und hinten links, wen wundert's etwas hohere Werte (ca 30). Vielleicht kann man die Hölzer in den Ecken nach dem Trocknen noch verwenden, oder man klebt halt nur dort neue Hölzer ein... mal sehen. Ecke hinten links und linke Seite, nach unten hin immer schlimmere Werte (so bis 60 oder 70) Die linke Seite wird dann zur Fahrzeug Mitte wieder besser und erreicht schließlich wieder normale Werte (ca 20) So ein Messgerät ist absolut empfehlenswert. Meine Vermutungen bezüglich der Torf Areale wurden bestätigt. Allerdings scheint der Wasserschaden am Heck möglicherweise auf die linke Seite (in Fahrtrichtung) begrenzt zu sein. Genau sieht man's natürlich erst wenn man aufmacht. Man kann natürlich einen derart großen Wasserschaden wie hier auch ohne Messgerät ausfindig machen, aber mit dem Teil kann man ihn genauer einkreisen / lokalisieren. Es ist vor allem aber auch eine Investition in die Zukunft, da ich mir vorgenommen habe einmal im Jahr, am besten im Frühjahr alle neuralgischen Bereiche zu messen. , Peter Heute hab ich das Alkoven Fenster ausgebaut.
Das Fenster ist ja nicht die Quelle des Wasserschadens, aber da die Rahmenhölzer auf der linken Seite und unten weggefault sind muss es ausgebaut werden. War innen mit ner grauen Dekalinähnlichen Dichtmasse eingesetzt. Das Zeug roch allerdings bissl wie normaler Fensterkit. Im äußeren Bereich war noch 5mm Sika, nehm ich an... schwarz, gummiartig porös-verwittert und nur durch abschneiden zu entfernen. Das Fenster ist 120 x 29,7 cm (Aussenkante Innenrahmen) und leicht braun getönt. Bin mir im Moment nicht sicher ob ich es nochmal einbauen soll. Schaut Euch mal die Bilder von den Defekten an. Was meint Ihr :?: Versuch aber auf jeden Fall vorher ein anderes zu bekommen.
Denn falls nicht, kannst Du jetzt am Ausschnitt viel besser etwas ändern. Und setz Dich wenn Du den Preis erfährst. Hallo Kurt,
Ich weiß, die Dinger sind sch... teuer :( Scheinbar bekommt man neu auch nur die von Seitz.. die haben ohnehin so ne art Monopol... die wenigen anderen Firmen verkaufen glaub ich nur an Hersteller oder halt Ersatzteile an Händler. Nu brauch ich ja auch schon das Austellfenster hinten (ist nur noch eine Scheibe drin momentan) Das wird alles bissl teuer...also suche ich im Moment eifrig nach gebrauchten. Für das 93x58er hinten würd ich auch n festes nehmen... die andern beiden sind ja noch zum ausstellen... das reicht eigentlich. Nochmal zum Alkovenfenster, reparieren kann man die Risse dann wohl nicht :?: Es ist sonst noch OK und beim Regen ist bisher auch kein Wasser rein gekommen. Gibts eigentlich ne Firma die solche Doppelscheiben nach Maß anfertigt :?: Den Einbau in den Alurahmen das musste dann doch machbar sein... aber vielleicht träum ich auch nur :) ...außerdem würde das ja auch wieder n Vermögen kosten. Ich mag halt das original und hätt's gern wieder drin. Im nächten Post kommen wieder paar Bilder... hab mich heut weiter an den Kantenleisten zu schaffen gemacht und Dreck und Dichtmittelreste beseitigt... butyl und sika dort wo die Kantenleisten waren... sika, silikon, oder fensterkitt an Fenster und Lüftungsöffnungen ...dann hab ich noch mit Waschbenzin gereinigt. Innen musste ich auch teilweise das Blech anschleifen um es wenigstens grob frei zu legen. , Peter wie versprochen hier die Photos vom Freilegen der Kantenleiste. Kurt,
Ich habe mir überlegt zuerst den Alkovenboden wieder aufzubauen und dann die Wände. Es ist nämlich so, daß ich die 8mm Sperrholzplatte für den Boden, in einem Stück, nur durch die unterhalb des Fensters geöffnete Vorderseite herein bekomme... im Innenraum kann ich sie nicht drehen bzw. ausrichten. An dieser Stelle unter dem fenster sind zwei Bleche mit Kantenleiste miteinander verbunden... das müsste man aufmachen können. Was meinst Du, kann man das so machen :?: Bis bald, Peter Moin
Also ich hab Reparaturen an Fenstern noch nie gscheit hinbekommen, obwohl mit verschiedenen Klebern schon versucht. Spezialanfertigung, glaub ich, gibts nicht, wäre auch zu teuer. Wenn, dann gibts sowas nur über Ausschlachtungen, hätte ich allerdings sehr wenig Hoffnung. Deine Platte würde ich auf 2 Teile einkleben. Wenn das Sandwich passt und unter dem Stoß ein breite Latte ist, wird das bombenfest. Moin Kurt,
Warum nicht in einem Teil :?: ...falls man es von vorne rein bekommt. Ist es trotzdem OK den Boden zuerst zu machen ? Weil Du da die Wand aufmachen musst,
und das würde ich nicht tun. Boden ist schon O.K. Also ich kanns natürlich auch mit 2 Platten machen... wieso würdest Du denn die Wand nicht aufmachen ?
Hier ist nochmal ein Bild von der Front. Die Hölzer an der Spitze des Alkoven, die den Winkel bilden wollte ich auf ganzer Länge austauschen, zumal das untere wie man auf dem Foto sehen kann weit über die Hälfte morsch ist. Tja, und wenn da schon mal die Latten weg sind und die Kantenleiste auch dort eh neu gemacht wird, ist das trennen der Bleche nicht mehr viel Arbeit. Bei der Gelegenheit hätt ich dann die Platte da rein geschafft. Es ist aber auch anders OK... mich interessiert nur warum Du als Profi evtl. dort nicht aufmachen würdest... man will ja auch was lernen :) Die alten Latten sind fast überall getackert und teilweise geschraubt (ich meine jetzt nicht die Schrauben der Kantenleiste). Die neuen werden dann von mir geklebt und bekommen noch Schrauben an den Stellen wo die alten auch welche hatten. Hallo liebe WoMo Gemeinde,
Hab mal ne Frage zur Befestigung der Jalousie. So wie's aussieht ist sie in ein an die Wand genietetes :? Aluprofil eingeschoben und mit 2 durch die Wand gehenden Schrauben gesichert. Ist das normal so mit dem angenieteten Profil :?: ... gibt es abdichtende Nieten? Die rechte Fahrzeugseite ist ja nach Druck- und Sichtprüfung aber auch nach meinen Messergebnissen soweit gut bzw. trocken. Nachdem keiner der Schreinerbetriebe auf meine zahlreichen email Anfragen wegen der Hölzer und dem Abschleifen des Styrodurs geantwortet hat, bin ich mal bei einem in der Nähe vorbei gefahren.
Irgendwie haben die hier in der Region genug zu tun oder so ein kleiner Auftrag ist uninteressant für die und man Antwortet erst gar nicht :( Ok, bei dem Schreiner (größerer Betrieb) hab ich also gefragt und der meinte: -Hölzer ham sie nicht da muß ich mitbringen -Hobeln von ca. 25 Meter 67 Euro/Std. würde auch ne Stunde dauern :( -Hobeln von Styrodur, geht nicht, Maschine dreht zu schnell dafür Also irgendwie keine gute Unterstützung dort :( Ich überlege nun evtl. doch alles beim Baumarkt zu holen. Das wäre dann: (Maße der ausgebauten original Teile in Klammern) -Latten für Alkovenboden 27x40mm (25x34mm) -Styrodur 30mm für Alkovenboden (müsste dann nach einkleben abgeschliffen werden) -Sperrholz für Alkovenboden 8mm (8mm) -Latten für Wände und Front 20x40mm (20x34mm) -Styropor 20mm für Wände und Front -Sperrholz für Wände und Front 4mm (3mm) Kurt, was meinst Du kann man das Styrodur gut 3mm runter schleifen :?: ... ich weiss, gibt ne riesen Sauerei mit dem Gekrümel, aber das werd ich schon verkraften. , Peter Moin
Also die Blechwand würde ich nicht öffnen, da sonst alle Stabilität und Halt verloren gehen. Auch Form und Abstände würden Dich später verzweifeln lassen. Eingebautes, zu dickes Styropor hab ich einmal innen abgeschliffen. Ist 20 Jahre her, aber das vergess ich nie. Mach es nicht, Riesensauerei ist untertrieben und krumm wirds auch. Du wirst doch einen Hobbyschreiner mit Hobelmaschine finden. Kurt Moin Kurt,
Klingt überzeugend das mit der Stabilität... werd es also in zwei Teilen machen. Hobbyschreiner kenn ich leider keinen. Ich werd dann wohl für den Alkovenboden Styrodur und Latten mit 30mm nehmen. Das wird stabiler, dämmt etwas besser und ich muß nicht abschleifen. Dafür dann Sperrholz mit 6 statt 8mm... sollte doch noch stabil genug sein, oder :?: Für die Wände dann glattes Styrodur mit 20mm, wenn ich's denn beim Baustoffhandel kriege oder halt 20mm Styropor. 20x40er Latten gibt's astrein und gehobelt auch günstig beim Baumarkt. Ich hab inzwischen weitere Kantenleisten aufgemacht bzw. demontiert. Vom Gummiunterlegeprofil fehlt weiterhin jede Spur, dafür überall das fiese Teerband... die Reste davon gehen nur mit viel Benzin runter. Ich denke der ganze Aufbau ist mit dem Band und nem Streifen Sika am äußeren Andruckbereich der Leiste gemacht... ist halt die Frage ob das ab Werk so war oder später mal alle Leisten neu abgedichtet wurden. Bis bald, peter Ganz klar
später mal gemacht, denn so einen Dreck gabs damals noch nicht. An Deinem Wagen wurden, im Original, die Leisten nur auf Dichtmittel geschraubt. Siehste, jetzt hast Du auch eine Meinung zu den vielen "guten Empfehlungen" zu solchen Dichtbändern, gell ? Kurt Oh ja, die hab ich... und das ist keine gute :twisted:
Kurt, Du sagst an meinem Wagen wurden, im Original, die Leisten nur auf Dichtmittel geschraubt. Könnt ich mir auch sehr gut vorstellen denn ich hab auch bei der Kantenleiste am Dach bisher kein Unterlegeprofilgummi gefunden... ist auch irgendwie viel zu dicht bei, als das da noch groß was drunter gehen würde. Dann könnte ich das doch bei der Reparatur genauso machen, falls ich kein Unterlegeprofilgummi bekomme :?: Würdest Du das dann komplett mit Dekalin bzw. Scheibendicht von Würth machen :?: Falls ja wo trag ich das auf... die Leiste hat ja 3 Andruckbereiche und 2 Vertiefungen... macht man da 3 Streifen auf die Andruckbereiche :?: Die Blech auf Blech Kanten wollte ich übrigends mit Sika 221 oder 252 dauerhaft verkleben. Hier nochmal paar Bilder dazu. , Peter So ihr lieben,
hab Gestern und Heute damit zugebracht die Dichtbänder mit dem Teerzeugs zu entfernen :twisted: Das Zeug sollte man für WoMo's gesetzmässig verbieten :!: Wer sowas empfiehlt hat wahrscheinlich niemals so'n Zeug entfernen müssen. Das wieder runter zu bekommen ist auf seine Art und Weise noch schlimmer als Sika. Es war n echter Kampf.. und ging nur mit Unmengen an Benzin. Das Dekalin das ich in meiner Hilflosigkeit auf die undichten Stellen geschmiert hatte weil ich noch keine Plane hatte, haftete bestens war sehr elastisch bzw. dehnbar und ging trotzdem mit abtupfen wunderbar wieder ab. Bis bald, Peter
Falsch lieber Peter, den meisten Teer findest Du zumindest an einem Womo im Moment an unserem (':(') wie Du in unserem Hilferuf: wie kriegen wir das wieder ab, selbst sehen kannst. --> Link Ich kann Deine Mühen gut nachvollziehen, wir kämpfen ja auch gerade mit Teer. LG pluspetit Hallo Pluspetit,
hab mir die Bilder in Deinem Thread mal angesehen. Sieht ja wirklich schlimm aus... vor allem aber nach der Diesel Behandlung. Ich hätt eher gleich normales Benzin oder Reinigungsbenzin vom Baumarkt genommen... Diesel ist auch ohne Teer schon ne ziemliche Sauerei. Also, falls Ihr das nicht eh schon gemacht habt, einmal mit Reinigungsbenzin drüber und dann nochmal mit nem guter Lackreiniger. Dann sollte das WoMo wieder einigermaßen weiß sein. LG, Peter Was meint Ihr,
wie oft ich da schon Empfehlungen, auch in diesem Forum, für diesen Mist gelesen habe. Aber wie gesagt, da hat noch keiner den Dreck runtermachen müssen. O.K. Peter, wie gesagt Abdichten nur mit Dekalin oder Scheibendicht. Das trägt man auf die Kante auf. Eine fingerdicke Wurst auftragen und mit nassen Fingern, jeweils 1 cm um die Kante drücken. Am Anfang lieber mal etwas dicker auftragen, später weißt Du dann wieviel es sein muß. Beim Anschrauben der Leiste wirds dann einiges rausdrücken. Seitlich und im sichtbaren Bereich tupft man das dann vorsichtig ab. Aber erst mal ein bis zwei Stunden warten. Gut ists auch bei warmen Temperaturen. Nur nichts unter der Leiste vorziehen. Im Dachbereich tupft man oben nix ab. Da nimmst nasse Finger und drückste es schön gleichmäßig an. Abgetupftes Dichtmittel in einen Eimer Wasser schmeißen, das kann wieder verwendet werden. Ich versteh nur nicht ganz was Du mit Blech auf Blech Verklebung mit Sika meinst. Kurt Hallo Kurt,
Vielen Dank für die Beschreibung :!: Also bei ner fingerdicken Wurst auf die Kanten am Wohnmobil kann ich mir bei den großen (4x2cm) Profilleisten allerdings nicht vorstellen, daß da noch irgendwas hervorquillt... na ja, an der 2 cm Seite vielleicht schon, aber die 4 cm Seite hat zwei große Hohlräume die bestimmt alle überschüssige Dichtmasse aufnehmen werden. Meinst Du nicht man sollte zusätzlich noch drei 5mm Würste auf die Andruckbereiche des Profils geben, oder zumindest auf die beiden auf der 4cm Seite :?: Also, seh ich das richtig, wenn die Leiste dran ist, dann nur leicht festschrauben (bis Fuge noch ca. 1-2mm offen) und 2 Stunden warten... dann ganz festschrauben und anschließend abtupfen bzw. am Dach gleichmäßig andrücken... ist das OK so :?: Am Dach ist eh das Problem das ich die Kantenleiste nur so ca. 30cm aufmachen will... hoffentlich krieg ich da einen guten Anschluss hin :? Ich will sie dann bei der Reparatur des Heckschadens(plus ca. 1m linke Seite) nochmal komplett machen. Blech an Blech und Sika hab ich heute gemacht. Bei dieser Konstruktion überlappen die Bleche ja quasi bei allen Eckverbindungen... an diesen Überlappungen waren sie vor dem entfernen der alten Hölzer getackert. Die Verklebung soll die Bleche fixieren und gleichzeitig einen elastischen Puffer zwischen den Blechen bilden. Wenn die Hölzer drin sind werd ich da noch ein paar Schrauben rein machen. Wegen der überlappenden Eckverbindungen beim Blech wird man die Dichtmasse auch nicht exakt auf die Kante auftragen sondern eher da wo die beiden Bleche sich berühren. Unten ist nochmal ein Bild von der Kantenleiste. , Peter O.K.,
mit Fingerdick mein ich schon "Männerfinger". :D Aber mach ruhig 2 dünnere Stränge, schaden tut es nicht. Du wirst es sehen, was da alles rausquillt. Zuerst leicht fest anschrauben, dann etwas warten und richtig fest nachziehen. Ev. auch auf zweimal, denn die Leiste muss die Dichtmasse langsam verdrängen. Ich mach das immer von Hand, da hat man mehr Gefühl. Dann ein bis zwei Stunden warten und abtupfen. Und wichtig ist nicht die Seite ( trotz Blechüberlappung ) sondern oben, da wo die Schraubenlöcher sind. Kurt Alles klar Kurt,
Werd's genau so machen wie Du es beschrieben hast wenn's soweit ist. Ich hab jetzt fast alle Hölzer zugeschnitten und fang diese Woche eh erst mal mit dem Einkleben der Hölzer und Styro an. Die Kantenleisten kommen ja dann erst ganz zum Schluß wieder dran. Wenn die Reparaturarbeiten abgeschlossen sind werd ich noch eine Art Wasserführung vor die rechte und linke Kantenleiste kleben... ein einfaches L-Profil aus Kunststoff und dann an Front- und Heckleiste eine kleine Regenrinne die das Wasser nach rechts oder links, je nach Gefällesituation abführt. Weiß noch nicht genau wie ich das realisiere aber auf jeden Fall will ich nicht mehr so große Wassermengen haben, die direkt über die Kantenleisten laufen... es kommt ja immer das Wasser von der gesamten Dachfläche(ca. 9qm) und das läuft dann in der Regel über eine Ecke komplett ab. Hab das Neulich mal bei Regen beobachtet... das sind ganz schöne Sturzbäche... Ne Ne, da muß irgendwas hin. , Peter Hallo zusammen, bin zu diesem Thema Seiteneinsteiger, habe auch ein Womo mit Wasserschaden und will es auch entkernen. Meine Frage, mit was wird das styrodur auf das Blech aufgeklebt ? Muss da noch eine folie zwische rein oder direkt auf das Blech ? Danke für Eure Unterstützung Hallo martl1,
Styrodur klebst Du am besten mit Caravan-Kleber von Ruderer, gibts z.B. in der Bucht. Steht aber auch hier im thread und diversen anderen threads zum Thema Wasserschaden Reparatur. Gib einfach in der Suchfunktion mal so Begriffe wie Torf und Wasserschaden ein. Da kommt jede Menge zurück was Du lesen kannst. Sehr empfehlenswert sind auch die ausführlichen Berichte zur Reparatur eines Hobby und eines Knaus Wohnwagens von Turbokurtla. Eine zusätzliche Folie brauchst Du nicht. Höchstens von innen eine Dampfsperre oder Versiegelung in der Dusche falls es da sehr nass zugehen sollte. , Peter
Na da freue ich mich ja das es außer mir noch ein weiteres Forenmitglied in Bleidenstadt gibt. Arno ich werde versuchen die Arbeitsfortschritte mit Fotos zu dokumentieren. Beginnen möchte ich mit der Aktion so gegen Mitte nächster Woche. da werde ich erst mal die Hände über den Kopf zusammen schlagen und mich sammeln müssen. Anbei noch eine vielleicht etwas komische Frage, gibt es etwas was man auf keinen Fall tun sollte wenn man das Womo von innen entkernt ? Ich meine jetzt nicht du sollst nicht mit der Bohrmaschine viele Locher in die Aussenhaut bohren :) Find ich gut, daß Du Deine Arbeit auch dokumentieren willst.
Schreib mal hier den Titel Deines threads rein oder setz einen Link dorthin. Es gibt viele Dinge die man beachten muß und auch einige die man nicht machen sollte (z.B. kein Dichtband auf Teerbasis verwenden :twisted: ), aber den einen ultimativen Kardinalfehler... wohl eher nicht. Aber vielleicht meldet sich der Kurt ja mit einer passenden Antwort. Jemand hat hier mal geschrieben, daß die WoMo's ab Werk teilweise dermaßen schludrig zusammengebaut sind, daß man es bei der Reparatur nur besser machen kann... und da ist was wahres dran... sofern man keine zwei linken Hände hat :D Wünsche Dir auf jeden Fall viel Glück bei Deiner Reparatur :gut:
Er soll nen eigenen Fred aufmachen und zuerst mal beschreiben was er fürn Problem mit was fürn Auto hat. Dann kann man was zu sagen. Oder soll ich jetzt ne Stunde lang schreiben was man alles nicht machen soll. :D Kurt Hallo Kurt,
Klar, eigener Fred, hab ich ja auch gesagt. Werd heut Abend mal wieder paar Bilder vom Fortschritt meiner Arbeiten posten. Der Alkovenboden wird mit jedem neuen Holz wieder stabiler... das baut auf... Licht am Ende des Tunnels ist in Sicht (nicht der Zug :D ) Ich mache jeden Tag so 1-2 Hölzer rein und klebe auch schon Styro damit ich etwas schneller voran komme. Bis bald, Peter Ich kenn das Peter.
Im Gegensatz zum Stochern in Fäulnis macht die jetzige Arbeit richtig Spass. Man sieht und spürt auch den Erfolg dabei. Ich muss heuer auch noch einmal "stochern", da graut mir schon davon. :D Kurt So, hier sind mal paar Bilder zum Stand der Dinge.
Als Dämmung hab ich Austrotherm (Farbe rosa... na ja, kommt ja noch Sperrholz drauf :D ) genommen weil es in 2 und 3 cm Dicke mit glatter Oberfläche verfügbar war (Baustoffhandel). Ich brauche mehr Kleber als erwartet, da ich viele Unebenheiten ausgleichen muß. Den Bereich wo die Bodenplatte später auf Stoss sitzt habe ich nicht mittig gewählt, da ich dort die größte Biegebelastung im Alkoven vermute. Ich hab mir auch überlegt die Bodenplatte aus 2 Lagen 4mm Sperrholz herzustellen um so am Ende doch eine einzige durchgehende biegesteife Platte zu bekommen. Der Stoss wäre dann bei den unteren Platten links auf den Kanthölzern und bei der oberen Schicht rechts. Womit klebt man das am günstigsten :?: Ponal, Wasserfest ? Der Caravan Kleber ist dafür zu schade bzw zu teuer. Bis bald, Peter Darf noch kein Links posten bitte wenn es euch interessiert, bitte sucht unter Wasserschaden Fiat Ducato 2,5L Turbo mit Fendt-Aufbau. Interessiert mich auf jeden Fall, werd gleich mal reinschauen.
@Kurt In welchem Torf stocherst Du gerade, WoMo oder WoWa ? gibt's Bilder ? Ich bin scheinbar schon Torfsüchtig geworden :D Was meinst Du zu meinem Vorhaben den Alkovenboden aus 2 Lagen 4mm Sperrholz aufzubauen um die Stabilität einer zusammenhängenden Platte zu erhalten :?: Als Kleber hab ich im Moment an wasserfesten Ponal Parkett Kleber gedacht... muß aber einfach mal schauen was am günstigsten ist. Caravan Kleber ist dafür jedenfalls definitiv zu schade bzw. teuer. , Peter Tag
Sicher kann man Holz auf Holz mit Ponal kleben. Wasserfest braucht er nicht sein, denn sollte wieder Wasser reinkommen, wird es wieder faulen. Ponal hat halt hier den großen Nachteil, dass man die beiden Holzteile richtig arg, also mit Schraubzwingen, verpressen muss. Und das wird schwierig. Ich versteh aber auch nicht, warum Du 2 x 4mm Sperrholz zusammenleimen willst. Nimm halt 8 mm. Deine Iso kenn ich nicht und weiß auch nicht wie die sich mit dem Caravankleber verträgt. Ich muss einen Wowa Eifelland Bj. 98 eines früheren Nachbarn wieder zusammenflicken. Heuer Fäulnis raus und alle Leisten ab, übern Winter austrocknen lassen und im Frühjahr den Boden erneuern. Undichtheit Bug und Heck, jeweils wie immer die Fensterleisten. Kurt Hallo Kurt,
Na ja, 2 x 4 mm wollt ich machen um am Ende eine zusammenhängende Platte über die ganze Alkovenfläche zu haben. Eine Stoßkante bei zwei Platten mit 8mm könnte bei Belastung auseinander gehen... aber vielleicht ist das auch übertrieben... es kommt halt daher weil ich gesehen habe wie der Alkoven durchhing(ca. 5-7 cm) bevor ich ihn repariert habe. Da will man dann halt irgendwie auf Nummer sicher gehen. Austrotherm kommt aus Österreich und ist wohl dasselbe wie Styrodur, bloß ne andere Marke... also jedenfalls expandiertes Polystyrol laut Wikipedia. --> Link Also bei WoWa's sind's ja scheinbar wirklich immer wieder die Fensterleisten... neulich hab ich mal was gelesen, da hat einer sich zusätzlich eine Art Regenrinne oben drüber geklebt damit das Wasser neben der Fensterleiste runter läuft. Ist doch eigenlich ne gute Maßnahme. , Peter Komm grad von der Baustelle,
Mußte beim Einkleben der Bodenhölzer eine Unebenheit von ca. 5mm durch vorspannen justieren... Das alte Blech ist nun mal nach all den Jahren und durch den Wasserschaden (hing mehrere cm durch) ziemlich verzogen. @Kurt Hält der Kleber das zusammen :?: Ich hab im Moment etwas Bedenken, daß beim lösen der Fixierung/Einspannung an der Stelle sofort wieder die 5mm da sind. Mußte an der Stelle ein Holz zwischen Dach und Boden klemmen um den Boden 5mm runter zu kriegen... sonst hatte ich eher mit durchhängendem Blech zu kämpfen... aber hier kam der Boden 5mm hoch. Vielleicht werd ich zur Sicherheit vorrübergehend was drauf schrauben und dann erst die Fixierung lösen. Ich denke daß das fertige Sandwich mit der vollflächig verklebten Sperrholzplatte die vorhandenen Spannungen auffangen kann, oder :?: , Peter
Klar ! 5 mm sind ja fast nix. Du musst halt schauen, dass das/die Hölzer die Du als erstes einklebst gerade sind. Dann das Blech daran fixieren und nochmal darauf achten, dass alles gerade ist. Ev. könntest Du sogar durch leicht krumme Hölzer durch richtiges Einlegen so ne Art Vorspannung, also in die andere Richtung, einbauen. Aber zuerst nur ein paar Hölzer und dann erst die Iso und Innenplatten. Das wird gerade und bombenfest. Durch diese Art von Sandwichverklebungen kann man sogar richtige Rundungen erzeugen. Kurt Danke Kurt,
Das beruhigt mich doch ungemein. Ich hab immer drauf geachtet das alles einigermaßen gerade ist... aber die vorletzte Querlatte, zur Alkovenspitze hin, hat sich nach lösen der Fixierung in der Mitte, wie gesagt, ca. 5mm nach oben durchgebogen. Mit der Iso hab ich auch schon angefangen, da ich die Klebe-Action noch bei akzeptablen Temperaturen im Herbst abschließen wollte. Für den Klebstoff wird's ja irgendwann zu kalt. Apropos "Rundungen erzeugen": Die erste Biegung des Alubodenblechs an der Alkovenspitze(da bin ich demnächst dran) ist etwas, sagen wir undefiniert... aus der Ferne sieht alles eckig aus... wirklich eckig sind aber nur die nächsten beiden Winkel(vor'm Fenster und zum Dach) Dort schließt auch jeweils ein neues Blech an. Unten am Boden ist es aus einem Blech gemacht und auch eher als Kurve gebogen... denke das war wohl ab Werk schon so. Bis bald, Peter Hallo zusammen,
ich bin auch gerade dabei meinen Oldtimer zu renovieren. Nun sehe ich hier das bei dir die Aluaußenwand direkt auf den Holzträgern sind. Bei mir ist da noch 3mm Pappelholz dazwischen (Bild1) Da ich die Außenhaut weg machen werde soll ich da wieder Pappelholz ran machen oder kann ich das weg lassen? Ach ja ich hab nen Ami da besteht die Außenhaut aus mehreren Teilen. Alex Hallo Alex,
Das sieht ja schlimm aus auf den Bildern, aber mit Geduld und Ausdauer lässt sich das alles wieder hinkriegen. Mach doch bitte einen eigenen thread für Dein WoMo, da kannst Du dann ausführlich mit vielen Photos über den Fortschritt bericheten. Das ist dann für die Leser auch besser auseinander zu halten. Vielleicht kannst du die äußere Sperrholzschicht weglassen, ist ne Frage der Konstruktion bzw. Statik... da müssen mal die Spezialisten mit mehr Erfahrung was zu sagen. , Peter
erledigt :D Hallo miteinander,
Hier sind mal wieder paar Impressionen von meiner Baustelle. Klebstoffverbrauch ist weiterhin hoch... zu viele Unebenheiten insgesamt. Na ja, was soll's, an der Stelle sollte man nicht sparen. Auf den Bildern ist auch mein Lieblingswerkzeug zu sehen... der Hobel :D Sehr wichtig beim anpassen der Hölzer... und für's Stirnholz... der Surfhobel. Mit dem normalen Hobel kann man auch ganz leicht die Sperrholzreste von den verbliebenen Hölzern entfernen... man, was hab ich mich da am Anfang abgemüht mit Stemmeisen und Teppichmesser :twisted: Bloß immer drauf achten ob noch Tackerklammern oder alte Schrauben drin sind! Das mag die Klinge nicht so :D Bis bald, Peter Halloundso,
is ja stark, so´n ollen Holzhobel! Wußte garnicht, daß es sowas noch gibt. Ich dachte heute wird alles elektrisch gemacht.... Aber mal im Ernst: Sieht echt gut aus, was Du da so baust :!: :respekt: Nein, nein, Olaf
In der Holzbranche ist das ein sehr wichtiges Werkzeug. Da arbeitet keiner mit son Elektrodingens, viel zu ungenau. Ja Peter, das schaut doch sehr gut aus. Freut mich immer wieder ganz besonders, wenn ich um Rat gefragt werde, und dann macht einer so ne gute Arbeit draus ! :daumen2: Ich kenne andere, denen ist/war dieser Kleber zu teuer, kauften dann Billigzeugs aus dem Baumarkt und ein halbes Jahr später fragen sie dann im Forum : "Warum lösen sich meine Platten ?" In diesem Sinne, tröste Dich über 50 .- hin oder her, Bei so einem Arbeitsaufwand steht das in keinem Verhältnis. Und so wie das ausschaut wird es prima aussehen, top halten und natürlich auch dicht werden. Also, ein neues/altes Womo für noch viele, viele Jahre !!! Kurt P.S.: Ich muss heut auch in Fäulnis puhlen. |
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