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Wasserschaden Alkoven, 1985er Arca Junior 1, 2, 3


pedrocelli am 02 Okt 2010 09:09:26

Danke Kurt,

Freut mich natürlich das von Dir zu hören nach all der Arbeit. :)

Mit dem Kleber hast Du vollkommen recht!
Bei dem Arbeitsaufwand würd ich's nie riskieren am Kleber oder auch sonstwo zu sparen um dann nach nem Jahr oder so alles wieder aufmachen zu müssen weil's nicht hält.

Die Materialkosten von einer Wasserschaden Reparatur sind insgesamt nicht so hoch. Da zu sparen und zu riskieren das es bald schon wieder auseinander geht wäre falsch.
Der größte Aufwand ist die Arbeitszeit und da kann man eh nichts dran ändern.

Viel Spaß beim Tofstechen Kurt :D
Ist ja immer wieder ähnlich... aber falls es was sehenswertes gibt kannst ja mal ein Photo machen.

,
Peter

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pedrocelli am 14 Okt 2010 10:55:25

So langsam wird's wieder etwas wohnlicher im Alkoven :D

hab grad das Sperrholz auf die rechte Seite geklebt.
Beim Kleben sollte man übrigends immer drauf achten daß man noch aussreichend Kleber da hat... hört sich banal an, aber neulich wär mir der Klebstoff beinahe bei einer größeren Klebeaktion überraschend ausgegangen... hat aber dann grade noch so gereicht.
Man kann halt eine angefangene Verklebung in der Regel weder sauber Rückgängig machen noch stabil zu ende bringen falls der Kleber ausgeht :!:

Wie man sieht ist die Bodenplatte auch schon eingepasst... es ist 6mm Gabun Sperrholz, da die in der Holzhandlung Pappel nur in 3mm hatten.

Da ich wesentlich mehr Latten, die auch 5mm höher als die original Verbauten sind, eingebaut habe, geht es wohl problemlos mit 6 anstatt 8mm. Das meinte jedenfalls auch der Verkäufer in der Holzhandlung.
Gabun ist wohl auch einen Tick fester bzw. stabiler als Pappel.

Da ich mal wieder auf eine Klebstoff Lieferung warte, werde ich schon mal mit den Kantenleisten anfangen.
Ich werde, dort wo die original Hölzer noch drin sind, die alten Bohrungen prüfen und ggf., damit die neuen Schrauben besser greifen können, die Schraublöcher mit bissl Caravan Kleber füllen.
Schließlich werde ich, wenn nötig, noch paar neue Löcher zum Verschrauben in die Kantenleisten bohren.

Hab auch nochmal den anderen Wassereinbruch im Heck inspiziert.
Wird leider mindestens eine ebenso große Baustelle :(
Mindestens 50cm links hinten und dann weiter, die linke Seite, mind. 1 Meter richtung Fahrerhaus... alles in voller Aufbauhöhe.
Was soll's, wenn ich damit anfange (Torfstechen vielleicht schon im Winter) kommt mir die gesammelte Erfahrung zu gute... außerdem ist dort alles besser zugänglich als im Alkoven... dort rutscht man permanent auf den Knien rum :D

Bis bald,
Peter

martl1 am 19 Okt 2010 18:09:50

Schaut ja schon richtig gut aus, wenn ich nur auch schon soweit wäre 8)

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pedrocelli am 19 Okt 2010 21:54:53

Das wird schon werden,

Am Anfang ist's n riesen Berg vor dem man steht... mittendrin fragt man sich manchmal ob das alles jemals fertig wird... aber dann irgendwann kommt der Moment wo man das Ende der Baustelle absehen kann :)

Eins braucht man bei nem größeren Wasserschaden ganz sicher... und das ist Geduld. Wenn Du die hast und keine zwei linken Hände kann eigentlich nichts schief gehen.

Es geht relativ langsam voran weil man immer nur in Teilbereichen arbeiten kann, wegen Stabilität bzw. Statik des entkernten Bereichs und weil man nicht zuviel auf einmal kleben und fixieren kann (zu viel und zu kompliziert führt zu Hektik, was wiederum Fehler provoziert)

Holz was naß und etwas dunkler ist, gleichzeitig aber noch fest ist (zum prüfen rein stechen mit dem Stemmeisen) kannste übrigends ruhig drin lassen... es muß aber ausgiebig trocknen :!:

Ich hab im Alkoven mehr als nötig raus genommen.
Hätte mir einiges an Arbeit und auch Klebstoffkosten sparen können.
Ich wollte halt bei dieser ersten Baustelle und der Besonderheit des nicht auf der Kabine aufliegenden Alkovens irgendwie nix riskieren.

Bei der zweiten Baustelle (Heck und Seite) werde ich definitiv sparsamer vorgehen... nichtsdestotrotz was weich oder faul ist muß raus :twisted:

Wie gesagt, die Arbeit zieht sich hin... wenn man aber sieht wie sich alles so allmählich entwickelt, immer stabiler wird und der Geruch von modrigem Holz dem von frischem weicht, ist es schon eine Freude :D

,
Peter

martl1 am 25 Okt 2010 18:59:26

Danke für die Motivation (echt gemeint) weil da wo du mittendrin steckst, das habe ich noch vor mir.

pedrocelli am 30 Mär 2011 19:24:54

Hallo zusammen,

Witterungsbedingt war hier ne längere Pause.
Der Wagen stand im Winter ohne Kantenleisten (hat im Herbst einfach nicht mehr geklappt) aber mit ner stabilen Plane abgedeckt im Freien.
Ich war bereits fleißig im März und so kommt hier n kleiner Abschlussbericht.

Wie man auf den Fotos sehen kann hab ich die Wände mit Kork verkleidet(5mm )... sehr angenehmes Material, atmungsaktiv aber trotzdem an der Oberfläche wasserabweisend.
Der Boden hat, wie bereits vorher, wieder einen Filzbelag erhalten (auf dem Foto liegt noch ne Decke drauf, Matratze kommt später rein).

Beim Anbringen der Kantenleisten ohne Gummiprofil ist jede Menge Dekalin bei drauf gegangen... lag aber auch an den z.T. großen Fugen (teilw. 8mm). Wurde auch etwas hektisch gegen Ende, die Kantenleistenaktion... sieht nicht so doll aus, aber sollte dicht sein. Werde die Fugen halt bei Gelegenheit noch mal "kosmetisch" aufarbeiten.

Hab ne Referenzmessung mit dem Feuchtemessgerät gemacht, dann kann man z.B. jedes Jahr im Früjahr nachmessen und vergleichen.

Schließlich hab ich auch die Idee mit der Wasserführung und den Regenrinnen realisiert.
Den großen Regentest gabs noch nicht aber, allein durch das Nachts anfallende Kondenswasser, kann man Morgens mitunter eine Pfütze auf der Straße unter der Regenrinne erkennen.
Für den Dachabschluß in die Rinne suche ich noch eine passende ca. 15cm breite und zum kleben geeignete Folie... als Provisorium hab ich jetzt zwei Reihen Klarsichtklebeband(5cm) über die Dachkante in die Regenrinne geklebt... hält ganz gut für den Moment.
Wie auch immer, die Kantenleisten kommen jetzt nicht mehr mit den gesammelten "Wassermassen" der Dachfläche in Kontakt.

So, das war's dann erst mal zum Wasserschaden im Alkoven 8) ... Den anderen Wasserschaden im Heck werd ich vielleicht im Spätsommer angehen.

Viele ,
Peter

turbokurtla am 31 Mär 2011 07:16:12

Moin
Schaut gut aus.
Doch hoffe ich für Dich, dass Du nicht nur Kork genommen hast. Denn ohne die normalen Dekorplatten, hier also einfache Sperrholzplatten drunter, im Sandwich verklebt, fehlt alle Stabilität.
Kurt

pedrocelli am 31 Mär 2011 07:45:08

Hallo Kurt,

Schön von Dir zu hören.
hoffe ich für Dich, dass Du nicht nur Kork genommen hast

:eek: Natürlich nicht... ist ja klar, mit Kork alleine wär's kein Sandwich sondern nur ein belegtes Brötchen :D

,
Peter

geopet am 27 Jan 2012 00:57:15

oje oje oje!
ich habe das gleiche Womo und den gleichen alkoven - schaden! mir graust es...
den filzbelag habe ich draussen und suche nach der befestigung der bodenplatte. wie ist denn diese befestigt? und das alkovenfenster muss auch erst mal raus, aber auch dort sehe ich keine befestigungen.

was ich garnicht verstehe....wenn ich die bodenplatte draussen habe, kann ich ja gar nicht mehr dort oben arbeiten, oder? das bricht doch zusammen.

den thread hier habe ich mindestens 5x gelesen und finde es total klasse, was aus dem arca junior wieder geworden ist.

soll ich jetzt auch einen neuen thread aufmachen oder hier weiterschreiben, da es ja das gleiche auto ist? :roll:

geopet am 27 Jan 2012 17:10:40

das mit dem fenster ist jetzt klar. ich habe mir ein gerüst vor dem womo mit der hebebühne gebaut und den keder aus dem rahmen entfernt. da sitzen die schrauben drin.

jetzt habe ich nur noch im moment das gewichtsproblem, wenn die bodenplatte draussen ist. oder bleibt die drin, bis an der vorderseite der fensterrahmen etc erneuert wurde?

vielleicht kann mir das jemand beantworten. und schade, dass ich mit pedrocelli keinen kontakt aufnehmen kann. :cry:

turbokurtla am 27 Jan 2012 18:36:56

Tag
Also ich würde einen neuen Threat aufmachen, sonst blickt hier keiner mehr durch.
Und das mit dem Boden muss man vor Ort entscheiden. Auf jeden Fall muss man da rein, also muss das Zeugs fest sein. Entweder zuerst oben oder eben zuerst den Boden machen.
Kurt

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