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Hallo Christel,
Ich kenn das auch, die Suche nach dem Schlafplatz, an dem man auch noch zwei Tage bleiben kann. Bei uns stehen die Aktivitäten im Vordergrund und dann nehmen wir eben den nächstbesten Campingplatz zum Übernachten, man will sich ja irgendwann versorgen (duschen, essen, noch was Lesen bevor das Licht weg ist. Suchst Du aber nach solch einsamen Plätzen, kostet das in jedem Fall mehr Aufwand. Und da bewegen wir uns immer in fremdem Terrain, wo fürs heimisch werden oder sich gut aufgehoben fühlen einfach nicht genug Zeit ist. Und hast Du mal solch einen Platz gefunden, ist er beim nächsten mal bestimmt von anderen auch entdeckt und rappelvoll. freundliche Andreas Wir habens ja jetzt wieder ganz gut getroffen und bleiben morgen auch noch hier. Schön ruhig, die Womos stehen versetzt, also man sitzt nicht gemeinsam am Tisch :D
Campingplätze haben schon Vorteile, gerade im Urlaub. Wir genießen es.
Hallo Habibi, meinst du vielleicht diesen Platz? Wir sind auf Sardinien schon öfter frei gestanden, allerdings immer ausserhalb der Saison. Die Fähre ab Genua nach Olbia hat uns zuletzt 207€ gekostet (WOMO 7,5m , 2 Personen, Pullmann-Sitze Jaaaaaaaaaa :D
Torre Argentina Tentizzos :cry: da will ich soooofoooort wieder hin :!: Hallo allerseits,
wir stehen auch gerne frei, aber da ich selbst in einer Urlaubsgegend wohne, überlege ich mir auch genau, wo wir nicht stören oder wirklich zur Belastung werden. Wir beachten Verbotsschilder und wir bilden gerade KEINE Wagenburgen. Oft lese ich, dass sich Leute nicht trauen, irgendwo zu stehen, wenn keine anderen Wohnmobile da sind, das sind dann auch keine "Freisteher". Angst hatten wir noch nie, was Wunder mit zwei Schäferhunden und 3 Karateka an Bord, da sind wir die Gefahr. Ich glaube, zum Freistehen gehört ein gewisses Fingerspitzengefühl. Wir sind öfter schon beim Freistehen mit Einheimischen in netten Kontakt gekommen und das passiert natürlich nicht, wenn man mit vier Wohnmobilen die nächste Ernte plattfährt. Wir lassen allerdings auch nie Campingmöbel draussen und signalisieren deutlich, dass wir jetzt keinen Campingplatz eröffnen. Das heißt allerdings auch nicht, dass wir nicht mal einen Campingtisch - solange wir dran sitzen - rausnehmen und daran sitzen. Nur kommt der nach Gebrauch ordenltich weg. Ich würde aber niemanden belehren wollen, wer sich sehr unsicher fühlt, der wird wahrscheinlch auch ungeschickte Plätze wählen. Das merkt man spätestens dann, wenn der Bauer mit der Güllepumpe morgends um 6 um einen herumfährt. Ach ja, und noch etwas, an Stellen wo sehr viele Leute hinwollen, da geht das einfach nicht. Wir suchen dann natürlich auch offizielle Stellplätze oder Campingplätze. Daher ist Freistehen auch etwas für Leute, die die Welt etwas abseits der wichtigsten Touristenziele sehen wollen. Alles Gute, Max Max: :daumen2: Kann mich da nur anschließen :daumen2: moin.
im sommer stehe ich immer frei, egal in welcher gegend, da ich autark bin. das kann mitten in der stadt sein, auf einem feldweg oder im wald. wenn ich vorher weiss, wo ich übernachten will, schaue ich mir die gegend mit google earth an, da findet frau immer was schönes, ruhiges,einsames. probleme hatte ich noch nie. allerdings nehme ich auch immer meinen müll wieder mit :? und stelle nie mobiliar raus, wenn spaziergänger und fahradfahrer vorbei kommen könnten. im winter war ich bisher wg. nachladen der batterien öfter auf stellplätze angewiesen, durch 180wp neues solar wird das nun kaum noch nötig sein. lg magda Hallo,
auch wir stehen sehr häufig frei, also von Frühjahr bis Herbst, im Winter bevorzugen wir auch Stellplätze mit Strom oder eben Campinplätze. Da wir ausgesprochene Wander- und Naturfreunde sind stehen wir sehr oft auf ausgewiesenen Wanderparkplätzen, es sei denn, das übernachten ist dort ausdrücklich verboten. Ich denke, dass Bauchgefühl ist dabei entscheident, wenn mir ein Parkplatz oder dergleichen nicht sofort zusagt und mein Bauch sagt nee lieber nicht, dann fahren wir weiter. Zu dem schaue ich mir auch gerne mal die "Müllsituation" vor Ort an, da diese schon einiges über die Art, Frequentierung und Tageszeiten der Besucher aussagt. Wir lassen zu unserem "normalen" Navi auch immer unseren Freund Garmin Oregon 300 mitlaufen, auf dem wir Topografische Karten haben. So sehen wir recht schnell, wo sich eine schöne Ecke befindet in der auch unsere Hunde ihre Freude haben. Angst hatte ich eigentlich noch nie, da die Hunde immer an Board sind und ich mich, was die Gefahrenabwehr betrifft, voll auf die beiden verlassen kann. Die beiden merken ganz genau, wann was komisch ist und wann nicht und vor allem, wer Freund ist und wer "Feind". Ansonsten stehe ich auch gerne mal an kleinen Yachthäfen etc.pp. Einfach mal fragen und in der Regel ist die Übernachtung auch für mehr als eine Nacht kein Problem. Liebe Christian
Die von den beiden großen deutschen Wohnmobilzeitschriften heraus gegebenen. So war zum Beispiel auch Valery en Caux ein herrliches Plätzchen bis die pm meinte, den Ort zur ersten nichtdeutschen Gemeinde des Monats küren zu müssen.
Wir standen vor kurzen auch auf so einem Wanderparkplatz , sind aber dann doch weiter gefahren weil wir uns nicht schlüssig waren, ob wir übernachten "dürfen", es stand nicht direkt am Parklatz ein Verbotsschild, aber am Eingang zu Nationalpark ( P war knapp davor) stand auf eine großen Tafel das Campieren im gesamten Park verboten ist. Ist im Womo übernachten Campieren , eher nicht oder ? Ich weiß das klingt für passionierte Freisteher blöd, aber wir stehen nun mal lieber dort wo es auch erlaubt ist, ich hab keine Lust mitten in der Nacht geweckt zu werden und weg zu müssen. Eigentlich sind wir keine geübten Freisteher und bleiben auch nicht auf überfüllten SP, dann lieber auf einen CP mit Platz um uns herum.
Ich hab jetzt nich alles durchgelesen, aber wie verhält es sich mit den Strafen in den unterscheidlichen EU Ländern, wenn man in einem NSG, Forstweg, oder nur für landwirtschaftlichem Verkehr zugelassenem Gelände steht?
Dann werden mit Sicherheit die Gesetze der jeweiligen Länder greifen. Wenn Gesetze dem nicht entgegen stehen, dürfte es eigentlich keine Probleme geben. Und ob etwas erlaubt oder verboten ist, muss man halt, wenn man Zweifel hat und mit diesen nicht leben kann, vor Ort erfragen. Hi,
ich wollte bloß mal anmerken, dass ich aus meiner Sicht diese extrem gute und wichtige Fragestellung, die Tipsel hier beschreibender Weise an ihrem Beispiel mal aufgeworfen hat, für die eigentlich, kardinale Frage über Sinn oder Unsinn unserer neuen Urlaubsform Wohnmobilwesen halte, was das ganze schöne und erholungsmäßig daran betrifft, oder auch nicht ! - hervorragend geeignet, das alles diesbezüglich mal in Ruhe zu reflektieren ich meine das häufig praktizierte Ballungs-woni- wesen "Urlaub auf dem PARKPLATZ" in the getto ...."
Hallo Max, in allen Punkten meine Zustimmung. So ähnlich machen wir's auch. Nur eine kleine Anmerkung zu einem Schreibfehler: Die sovietischen Maschinenpistolen heißen "Kalaschnikov" nicht "Karateka". :D brainless :wink: Meines Wissens hat Karateka etwas mit japanischem Kampfsport zu tun und nichts mit einer Maschinenpistole. Da scheinst du falsch zu liegen. Wer hat jetzt wessen Witz nicht verstanden?
Acki
Da nützte auch das Smily :D nicht! In Bayern ist man halt nicht so clever wie in CH. LG SingleMalt :kuller:
Bitte nicht auf den Bayern herumhacken! Die sind uns CH doch sehr ähnlich, entsprechend fühlen wir uns mit Ihnen verbunden. Whs. sind sie bei der Völkerwanderung einfach etwas zu wenig weit gelaufen ... Acki
Hallo Shiva, also wenn auf dem Parkplatz kein eindeutiges Verbostschild war sonder erst zum Eingang des Nationalparks würde ich sagen, dass das übernachten dort nicht verboten ist. Ich denke das Verbot bezieht sich in dem Fall eher auf Treckingreisende die mir ihrem Zelt übernachten. Zum Begriff "Camping" und "campieren" hier mal ein kleiner Auszug aus dem Zeit-Lexikon: Camping, zeitweiser Aufenthalt in Zelten oder Wohnfahrzeugen zur Freizeit- und Urlaubsgestaltung. Meine Beobachtung ergibt zudem, dass es mittlerweile an viele Orten leider icht mehr gestattet ist zu übernachten, aber es finden sich ja auch immer wieder schöne andere Plätze. Christian ja, das leidige Womo-Verbot,
es ist schon so, wenn in einer Region plötzlich wirklich überall diese Verbotsschilder stehen, dann fühlt man sich schon ein wenig - na wie sag ich - "nicht lieb gehabt". Wir verlieren dann manchmal auch die Lust. Ja, wir verstehen auch, dass es manchmal Notwehr ist, weil sonst alle Wander- oder Badeparkplätze plötzlich voller Wohnmobile sind, aber manchmal scheint es auch Schikane zu sein. Dazu muss ich sagen, dass ich mich noch nie getraut habe, irgendwo in Österreich frei zu stehen. Dort wurden wir selbst bei Nachfragen oft blöd angeguckt und man solle sich eben eine ordentliche Ferienwohnung nehmen und nicht so ein Bumsmobil nehmen. Offensichtlich kennen viele Österreicher diese Fahrzeuge nur von ihren nächtlichen Besuchen an den Autobahnzubringern... Wir halten uns dran aber fahren dementsprechend viel seltener nach Österreich als das schöne Land eigentlich verdient hätte. Ist das "Freistehen" in Österreich nicht sowieso verboten ?????
Wir waren bis jetzt erst einmal in Österreich und das hat uns gereicht, sorry liebe Österreicher auch wenn das Land wirklich schön ist. Wir haben schon in Österreich, in der Schweiz und in Dänemark frei übernachtet und noch nie Probleme gehabt. Natürlich respektieren wir Verbotsschilder, wir verhalten uns unauffällig und stellen auch keine Stühle raus. Allerdings fallen wir nicht auf den ersten Blick als Wohnmobil auf, da sind wir mit unserer Mäusekiste im Vorteil. :wink:
Nein - Freistehen ist weltweit erlaubt. 8) Einschränkungen gibt es lediglich beim Übernachten im Fahrzeug außerhalb von SP, CP - und das ist in A in Tirol, Salzburg Stadt sowie Wien nicht erlaubt. Wieauchimmer das feststellbar sein soll. Daher findet man häufigst Schilder mit Parkverbot für WoMo zB von 22 - 6 Uhr. Ansonsten hat A die regel wie in D. Das man nach einem einmaligen Besuch schon so die Schnautze voll haben kann - Jessas - wo seids ihr denn gewesen? :D Danke Kuri für deine Antwort zu den Wanderparkplätzen.
Das es Euch in A nicht gefallen hat tut mir sehr leid, wir fahren sehr gern dorthin u.a. auch wegen Ski fahren im Winter Und im Winter haben wir schon oft (auch in Tirol) auf den Parkplätzen an den Seilbahnen gestanden, allerdings immer vorher gefragt, ob es möglich sei, u.a. in Söll , in Kaltenbach oder am Hintertuxer Gletscher , auch in Leogang im Salzburger Land ist es gestattet . Mehr weiß ich jetzt nicht aber da gibt es sicher noch viel mehr Beispiele. Im Sommer haben wir´s noch nicht probiert :wink: ich habe ja nicht gesagt, dass es mir in Österreich nicht gefallen hätte. Es geht halt nicht ganz so leicht mit Freistehen. Da wir meist in den Bergen sind, verstehe ich das auch gut, es gibt halt nicht ganz so viele ebene Flächen.
Österreich selbst ist wirklich eine Reise wert, und der Campingplatz am Wolfgangsee war so schön, dass wir dort viel länger geblieben sind als ursprünglich geplant. viele , Max
Hallo Max, ich hab das in einem früheren Posting schon mal erwähnt, Den Betreibern der Liftanlagen ist eigentlich völlig egal ob Ihre Kunden (Ski-fahrer oder Wanderer) in einem Hotel, einer Pension oder einer Ferienwohnung nächtigen und mit dem Auto morgens zur Seilbahn fahren oder ob ein Wohnmobil auf Ihrem Parkplatz steht. Nur die Gemeinden haben natürlich interesse daran ihre Gäste in Beherbergungsbetrieben, dazu zählen ja dann auch Camping und Stellplätze, unterzubringen. Denn für jeden Gast bekommt die Gemeinde ja dann auch Kurtaxe. Für den nicht gemeldeten Gast (freistehen) geht die Gemeinde leer aus. Wir haben die Erfahrung gemacht das die meisten Parkplätze zur Liftgesellschaft gehören und man jederzeit darauf stehen kann. Jedoch gibt es auch Ausnahmen wie z. B. Ischgl. dafür kann man davor in See und danach in Galtür wieder wunderbar stehen. was ich damit sagen will ist, wir sind noch nie von einem Liftparkplatz in der Nacht vertrieben worden. Und wenn einen Kneipe oder eine kleine Bar an der Liftstation sind gehen wir da halt mal ein Bier trinken und fragen nach ob wir stehen bleiben dürfen. Udo P.S. Da fällt mir ein 1x sind wir am abend geweckt worden Wir waren zum Skitesten am Stubaier Gletscher und haben danach mit ein paar Kumpels 2,3,4 Bier getrunken und uns anschließend ins Bett gelegt. In der Nacht ist dann die Bergwacht gekommen und hat uns gebeten auf den nächsten Campingplatz zu fahren. Doch leider war keiner mehr fahrtüchtig :D Naja die jungen Bergwachtler waren dann einsichtig haben uns eine Organstrafe von 20€ aufgebrummt und wir durften betrunken unter aufsicht der Bergwacht am Rand des Parkplatzes fahren um den Schneeräumdienst für die Nacht freie fahrt zu bieten. War echt lustig :D Also los auf zum Skifahren die Österreicher beissen nicht
Ich war früher sehr viel in Österreich zum Skilaufen und Bergsteigen, allerdings ohne WoMo, wie gesagt ich habe auch nichts gegen Österreich und will auch hier keine Diskussion darüber lostreten. Hallo
Wenn die Stellplätze voll sind haben wir kein Problem damit uns auf einem öffentlichen Parkplatz breit zu machen und dort auch die Stühle raus zu stellen. Man muss ja nicht gerade so aufbauen, dass jeder auf den Tisch schauen kann. Ein schöner etwas abseits gelegener Parkplatz tuts auch und aufbauen kann ich auch so, das die Markise in Richtung einer Hecke oder eines Zaunes zeigt, so dass im Vorbeigehen nur die Seitenansicht des Womos gegeben ist. Das praktiezeiren wir seit Jahren und es gab noch nie Probleme. Möglichkeiten gibt es genug, wei z.B. bei Schulen, Kirchen, Friedhöfen, Schützenplätzen und Festwiesen, Parkplätze neben Behörden usw. Restaurant- und Gasthofbesitzer sind auch nicht unbegingt abgeneigt, wenn man dort einkehrt. Manfred Also dieser Platz würde Dich ca 200 Euronen Bußgeld kosten ( Trocken Rasen) troms Das ist ja interessant, woher weißt du das? Wir stehen hier auf einem festen Weg der hinter unserem Fahrzeug endet in einer Entfernung von ca. 20 - 30 m zur Straße und wir überfuhren kein Verbotsschild.
Im übrigen haben wir hier schon mehrmals übernachtet, das eine oder andere Schwätzchen mit vorbeikommenden Bauern geführt, gefragt, ob wir hier stehen können, es hatte niemand etwas dagegen. Einer wollte sogar unsere Mäusekiste mal von innen sehen. Durfte er, aber er mußte vorher die Schuhe ausziehen. ;D Hallo, Maxima
Ob das 200 Euronen kostet weiß ich nicht, aber die Einfahrt in Feld-und Waldwege ist ausser für Land-und Fostwirtschaft generell verboten. Wenn Du z.B. an unseren Jagdpächter geraten würdest wäre der Ärger vorprogrammiert.Und stell Dir mal vor das würden alle so machen: Dann würde in fast jedem Feld-und Waldweg ein Womo stehen, das trägt nicht unbedingt zur Akzeptanz von Wohnmobilen bei, für uns gibt es doch nun wirklich Stellplätze und CP genug. Arno Hallo, Brainless!
Kurze Anmerkung: Die gute alte Kalaschnikow (AK 47) ist ein Sturmgewehr, keine Maschinenpistole, aber ein tolles Gerät . Arno Hi Arno,
danke für den Hinweis, vielleicht sollte ich zukünftig einen Bierdeckel grün lackieren und an die Scheibe kleben. :wink: Hallo, Maxima
Das mit dem grünen Bierdeckel habe ich schon lange, damit fahre ich durch Umweltzonen, sieht von weitem so aus als hätte mein oller Hobel die grüne Plakette... :razz: Was das freie stehen betrifft....hüte Dich vor allem was in grün rumläuft und eine Knarre auf dem Ast hat. Arno Punkt 1 Trockenrasen ist unter besonderen Schutz gestellt
Punkt 2 Brandgefahr durch heißen Auspuff oder Kat, oder fahrlässigen Umgang mit offenen Feuer. Punkt 3 Camping in der freien Natur ist generell verboten Selbst die Erlaubnis durch andere Personen und fehlende Schilder gelten nicht. Und woher ich das weiß, ich arbeite als Naturschutz Ranger. troms Noch eine Anmerkung über die Wander und Besucherparkplätze.
Parkplätze bei Naturschutz, Landschaftschutzgebieten und Natur oder Nationalparks liegen immer im Gebiet des Schutzgebietes. Also greift auch die Verordnung des Schutzgebietes, auch wen die Tafel mit Camping usw. verboten am Wanderweg oder Zutritt zum Park steht. Die Tafeln stehen dort weil man diese als Fußgänger eher ließt, als vom Auto aus. Übernachten mit Wohnwagen oder Mobil kostet Bußgeld (normaler weise!) troms
throms, Du bist offenbar vom Fach und hast Ahnung von der Materie. Hier und in anderen Foren wird ja immer wieder über das Gleiche diskutiert. Kannst Du uns nicht Links zu den entsprechenden Verordnungen und Regelungen ins Netz stellen, dann erübrigen sich in Zukunft die Mutmassungen und Verdächtigungen. Acki
Eine sehr gute Idee. :!: Ich habe schon rumgegoogelt und nichts Konkretes gefunden. Nach der Lektüre durch alle Freisteher-Tröds und "Was habt Ihr alles unterwegs erlebt" stehen mir langsam die Haare zu Berge. Wir starten am Montag für 3 Wochen und nun muss ich daran arbeiten, wie ich die fliegenden Pflastersteine, auf Wohnmobilisten gerichteten Revolver, fliegende Messer und gewaltbereite Personen aus meinem Kopf bekomme. :eek: Bisher hatte ich nur vor Gewitter wirklich Angst. :?
Schweizer haben immer wieder gute Ideen ... Dann scheitert es aber häufig daran, dass bei uns wieder jeder Kanton eigene Verordnungen hat. Wahrscheinlich wird es bei Euch mit den verschiedenen Ländern ähnlich aussehen! Aber jetzt wollen wir einmal sehen, was uns troms liefert !!! Acki
Das muss ich aber ein wenig widersprechen: Der Bauer kann schon erlauben, dass ich auf seiner Wiese übernachte (wenn da nicht gerade die besonderen Regeln des Naturschutzes gelten), denn nicht jedes grüne Stück Land fällt unter die Regeln, für die die "Ranger" zuständig sind. LG Wolfgang Vielleicht sollten wir doch wieder ins Engadin fahren, stattdessen wollen wir nach Südfrankreich. :eek: :D Hi troms,
an was erkennst Du den Trockenrasen auf dem Bild? Oder meinst Du trockenen Rasen? Ein Weg durch den Wald ist auch nicht automatisch ein Waldweg - die Frage ist: ist der Weg dem öffentlichen Verkehr gewidmet oder nicht? So weit ich weiß, greift beim Parken im Naturschutzgebiet die Halterhaftung nicht - da muss also jemand vor Ort die Personalien aufnehmen. Kennzeichen aufschreiben reicht nicht. Ich würde aber nicht in ein Naturschutzgebiet fahren oder da parken. Das dann durchaus saftige Bußgelder verhängt werden, ist schon angebracht. Ansonsten lesen sich die entsprechenden Regel immer so: Mit Geldbuße kann belegt werden, wer... ... auf Privatwegen in der freien Natur, die nicht für den öffentlichen Verkehr freigegeben sind, unbefugt mit Fahrzeugen mit Motorkraft... fährt oder parkt... ... auf Flächen in der freien Natur, die nicht für den öffentlichen Verkehr freigegeben sind, mit Fahrzeugen mit Motorkraft..., ohne Notwendigkeit fährt oder parkt ... Da gibt es noch ein weiteres Problem, bei sehr vielen Womo sind auch
Hunde an Bord, wenn die dann in eine Wiese die später als Futtermittel genutzt werden soll koten dann ist ein Teil des Heus unbrauchbar,Kühe und erst recht Pferde haben eine gute Nase! Arno |
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