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Hallo Leute,
ich möchte hier mal einen Beitrag zu dem Thema Batteriemonitor und B2B lader eröffnen. Der Hintergrund zu dem Thema ist eigentlich das wir überlegt hatten uns eine Solaranlage zu kaufen und Riggermos aber noch mal zum Nachdenken angeregt hatte. Unsere Urlaubsgewohnheiten sind eigentlich so das wir überwiegend auf Campingplätzen unterwegs sind. Wir fahren dann auch meist jeden Tag oder bleiben höchstend mal zwei oder drei Tage an einem Fleck stehen. Da die Strompauschalen auf den CP jedoch teilweise sehr happig sind würden wir gerne auf den Landanschluss verzichten. Mangels ordentlicher Anzeige wissen wir aber nicht wie lange wir überhaupt mit der vorhandenen kappazität auskommen können. Wir haben bei der Bestellung die zweite Bordbatterie mit gekauft und somit ja satte 180 Ah zu verfügung. Um genauer sagen zu können wie lange wir nun stehen können ohne Gefahr zu laufen das wir morgends mal ohne Heizung da stehen da kein Strom mehr vorhanden ist möchten wir uns jetzt erst mal einen Batteriemonitor zulegen. Die serien Anzeige ist da ja nur ein Schätzeisen auf das ich mich nicht verölassen möchte. Bisher habe ich den NASA BM1 und ein Gerät von Votronic gefunden. Der BM1 ist Preislich mit rund 150 Euro recht interessant. In GB gibts den sogar noch günstiger. Problem ist die größe des Gerätes da ich nicht unendlich Platz habe um einen Batteriemonitor einzubauen. Der Votronic ist da schon leichter zu verbauen. Auch von den Technischen Daten ist er sehr interessant da er auch die Alterung der Batterie bie der Messung mit beachtet. Ob der BM1 das auch kann habe ich noch nicht raus gefunden. Wer hat einen Batteriemonitor von euch verbaut und kann mir Tips geben oder Ratschläge an die ich noch gar nicht gedacht habe? Der zweite Punkt ist die Ladung der Batterien über die Lichtmaschiene zu optimieren. Problem ist ja das die Batterien beim serien Aufbau nicht voll geladen werden können. Zu dem muss man ewig lange Fahren um seine Verbrauchte Energie wieder in die Baterien zu bekommen. Dagegen soll ja der B2B Lader helfen. Es soll ein relativ leichter Einbau sein und die Aufbaubatterien werden von der Lichtmaschiene schnell und vor allem richtig voll geladen. Hier die selbe Frage. Wer hat einen B2B Lader eingebaut uns sind die Aussagen richtig die da von den Herstellern vollmundig versprochen werden. Wir könnten so auf die doch recht teure Solaranlage verzichten die im Winter eh nichts bringt hätten immer relativ schnell die Batterie wieder voll und könnten durch den Batteriemonitor sehen wie lange wir wirklich ohne Landanschluss stehen können. Ich hoffe das die Experten jetzt was dazu schreiben. Bitte aber so das auch Laien was verstehen Hast Du mal die Suche bemüht? Nach dem Lesen wirst Du keine Fragen mehr haben! Suchtipps :
Sterling, B2B, Batteriemonitor. :D Die Suche habe ich bereits bemüht. Leider findet man nur Beiträge zum BM1 von Nasa aber nichts über Votronoic's Batteriecomputer.
Beim B2B bin ich allerdings rechlich fündig geworden :D Jürgen, wir haben den Votronic CP eingebaut. Das war die beste Investition überhaupt. Den B2B haben wir ebenfalls, der puscht schon mal schnell im Durchschnitt bei uns so 30 A in die Batterien.
Mit dem Batterie CP kamen wir drauf, dass wir wesentlich weniger Strom verbrauchen als immer angenommen. Trotz Notebook und trotz FS. Wir haben es bisher nicht geschafft in 3 Tagen ohne Landanschluss mehr als die Häfte der Kapazität zu verbrauchen bis die Batt. (BANNER Energy Bull 195 Ah) zu 50% entleert wären. Ich würde heute zuerst den Batterie CP einbauen, das kann jeder der keine 10 Daumen hat und dann schauen ob man den B2B überhaupt braucht. Bei uns war der Einbau des B2B keine einfache Sache. Ohne die dankenswerte Unterstützung und endlose Geduld von viking92 hätte ich das nie und nimmer fertig gebracht. Das kommt immer auf die Schaltung des jeweiligen WOMO's an. Hallo Rider,
das ist doch mal eine Aussage. :D Ich würde gerne die Pro Version von dem Votronic BC nehmen da ich damit zusätzlich auch noch die Starterbatterie überwachen kann. Habe eine Standheizung auf der Starterbatterie und kann so schön sehen wie lange ich die Heizung denn nun laufen lassen kann. Der B2B wäre dann Faust zweiter Teil. Na ich denke dann gehe ich wohl in die richtige Richtung beim Strommanagmant. Hallo,
wir haben 2*80Ah-Gel, Solar 110Wp, einen Sterling B2B und den Victron-Batteriemonitor. Nach anfänglichen Installationsfehlern eine absolut gute Sache. Bei recht runtergefahrenen Batterien pusht der Sterling schon mal 40A !!! Moin,
so wie Raider :D schon schrieb: am besten zuerst einen Batt.-monitor installieren. Dann kann man entscheiden, ob das Nutzungsverhalten nach einer Optimierung 'schreit'. Mit 180Ah bist Du aber schon auf der komfortablen Seite :wink: Ich habe den NASA montiert. Ok, er ist zwar bannig gross, liefert aber alle erdenklichen Infos (Dauer bis Batt. leer oder voll, %-Kapazitätsanzeige usw.). Allerdings wird der NASA nur mit einem 100A Shunt geliefert, daher Obacht, wenn ein WR drüber läuft. Zum B2B hatte ich schon desöfteren was drüber geschrieben. In Verbindung mit einem zusätzl. 80Wp Modul bin ich vollends zufrieden. Das Modul sollte nur den Zweck erfüllen, die Batt. (bei Nichtgebrauch des Womos) ständig vollgeladen zu halten. ....tut es auch :D Den Nasa gibt es auch in einer kleineren Verion.
Abmessungen des BM1 Compact:124 x 62mm x 23mm es gibt auch alternativen zum b2b von sterling,
vor allem viel preiswerter. microcharge der sterlingkiller,wenns hält was es verspricht. den werde ich verbauen demnächst. Hallo viszlat,
und warum nicht das Ding von Büttner? LB45! Hast du zu deiner Lösung auch noch Infos?
Du kennst den Unterschied zwischen dem 'Microcharge' Lima-Regler & einem IUoU Ladegerät? Wobei das Büttner-Teil wirklich als 'vernünftig' angesehen werden kann "Sterlingkiller"??? ....you made my day Nix für ungut :D
Hallo viking92 Definiere bitte `vernünftig`. Mir wurde auf der Caravan von B2B abgeraten weil es nur eine Zulassung für Marine hat, nicht jedoch für Fahrzeuge die am öffentl. Strassenverkehr teilnehmen. Mir geht es nicht um die Diskussion, das es funktioniert - das weiss ich schon. Aber ist das Ding von Büttner nun die Alternative? Und ist es vorstellbar, das die 16mm2 Verkabelung ausreicht, wenn bei Sterling 50mm2 genommen werden sollen. Ich traue mich an das Ding von Büttner einfach nicht ran, obwohl ich hier keine Bauchschmerzen mit dem Einbau hätte - bei B2B schon. Moin,
mit 'vernünftig' meine ich die Arbeitsweise. Man kann keinen Limaregler (der nur die Limaspannung anhebt) nicht mit einem Kennlinienlader vergleichen. Das mit der Marine-Zulassung versteh ich nicht. Es ist ein Zubehörteil, dem der Betrieb im Womo sicherlich weniger Probleme bereitet, als auf hoher See. Den B2B & das Büttner-Gerät stelle ich auf die eine (gleich hohe) Stufe. Sie besitzen eine identische Arbeitsweise. Ganz simpel: ein vernünftiges Ladegerät, welches auf 12V läuft. Man sollte nur halt im Auge behalten, das es mit einem 'Zusatzteil' alleine nicht getan ist. Die wichtigste Komponente ist eine ausreichend dimensionierte Verkabelung. In den meisten Fällen erübrigt sich, nach Optimierung der Ladeleitungen, der Einbau eines Laderegler/B2B. Nur wer wirklich das Optimum aus seiner Anlage herausholen möchte, für den lohnt sich der Einbau. Weiterhin wird der o.g. microcharge sich nicht in die Elektrik von modernen KFZ integrieren lassen, da selbst die Lima über das bordeigene CAN-Bus System läuft. ....habe es mit meinem Transit hinter mir. Wollte anfangs den (Kennlinien-Limaregler) von Sterling integrieren. No Chance! Hoffe, ich habe es einigermassen verständlich rüberbringen können :wink: supi - soweit klar - danke dafür viking92
Nun noch eine Frage: Warum reicht Büttner 16mm2 und warum braucht B2B 50mm2 Wenn doch beide das gleiche tun, verstehe ich nicht die unterschiedl Leitungswünsche. Mir geht es nicht ums sparen (sollte es eigentlich), sondern 16mm bekomme ich noch innen verlegt 50mm2 nicht mehr. Preislich sind die Systeme ja ungefähr identisch und Sicherungen u.ä. kosten eh das gleiche. Das mit der Marine-Zulassung hab ich auch nicht verstanden, aber Deutschland muß ja alles regeln. Hält man sich nicht an Regeln, wird man dafür bestraft. (z.B. Verlust des Versicherungsschutzes). Der Typ sagte irgendwas von E-Prüfzeichen. Aber hier muß ich aussteigen, weil ich keine Ahnung davon habe. Bis jetzt haben mir alle Händler vom Büttner abgeraten - weil angeblich die EBLs abgeschossen werden - aber ich gehe eher davon aus, das die Jungs keine Ahnung haben. Alternativ hat mir einer auf der Messe A2B verkaufen wollen (der gleiche hat von B2B abgeraten). Er eminte, das wäre die Ultimative Lösung. Warum ist eigentlich Stromversorgung das größte Reizthema im Womo? Ob 16 oder gar 50mm² ist einzig & allein vom zu erwartenden Ladestrom & der Leitungslänge abhängig.
Schau mal hier --> Link, dort kanst Du Dir ganz individuell die richtige Stärke ausrechnen. Um auf Nr. sicher zu gehen den max. Ladestrom, den das Gerät abgibt, eintragen. Das das Büttner-Teil die EBL 'zerschiesst' halte ich für ein Gerücht. Denn im Normalfall wird der EBL kpl. übergangen, sprich die hohen Ladeströme gehen direkt an die Batt., ohne den EBL zu passieren. Der A2B ist für aktuelle Modelle ebenfalls ungeeignet, da dieser zwischen Lima & Starter-/Aufbaubatt. seinen Dienst verrichtet. Sodenn man wieder beim leidigen Thema "CAN Bus" ist. :( ...sprich, das Steuergerät bekommt völlig falsche Daten & regelt dann sonstwas. Dank des CAN Bus (ich will's nicht verteufeln), gibt es z.B. am Zündschloss nur noch Leitungen mit grad mal 0,34mm² ...nix mehr mit 6mm² Zuleitung und dann ab zum Anlasser :D Schaut alles sehr filigran aus
Das kommt Dir nur so vor :D :D Hallo ihr Lieben,
ich habe hier im Forum mit großem Interesse schon einiges zum Thema B2B Regler gelesen, aber eines ist mir noch absolut unklar: Ich hab doch im Womi schon einen eingebauten Laderegler, der bei voller Starterbatterie die Aufbaubatterie lädt, aber auch die Ladung von hinten nach vorne regelt (bei 220V Anschluß) und als Trennrelais funktioniert. Was macht das B2B denn anders und betreibe ich es zusätzlich zu meinem bestehenden Laderegler? - das kann ich mir nicht vorstellen. Unser Problem besteht darin, daß unsere Lichtmaschine während der Fahrt gerade mal soviel Strom nach hinten liefert, wie der Kühlschrank braucht - daher wird die Aufbaubatterie nicht geladen. Wir haben ein Votronic Bilanzometer und daran kann ich das verfolgen. Ich habe hier des öfteren gelesen, daß die Leitung von der Lichtmaschine zur Starterbatterie nicht groß genug dimensioniert ist, aber unsere Starterbatterie ist immer voll. Ich weiß nicht, welche Leistung unsere Lichtmaschine hat, aber nehme doch mal stark an, daß die bei einem Iveco ausreichend sein müsste. [/quote]Unser Problem besteht darin, daß unsere Lichtmaschine während der Fahrt gerade mal soviel Strom nach hinten liefert, wie der Kühlschrank braucht - daher wird die Aufbaubatterie nicht geladen.
Hallo bouveline, das Problem hatte ich auch. Der Kühlschrank zog mir die Aufbaubatterie leer. Das Problem war das der Hauptmasseübergabepunkt von der Starterbatterie im Motorraum zum Führerhaus keine vernünftige Verbindung mehr hatte. Kontaktstelle sauber geschmirgelt und gefettet. Eine zusätzliche Masseverbindung von der Aufbaubatterie zum Leiterrahmen gelegt. Danach hatte ich keine Probleme mehr. Klaus Das ist doch mal ein guter Tip. Werde das mal kontrollieren - wäre ja schön, wenn das das ganze Problem ist.
Kann mir trotzdem noch jemand erklären, was denn jetzt der Unterschied vom B2B Regler zu meinem serienmäßig eingebauten Regler ist? Hallo bouveline,
ich bin selbst totaler Elektrik-Laie, aber soweit ich das verstanden habe, ist der Knackpunkt, daß der B2B von Sterling, nachdem die Spannung der Starterbatterie 13 V erreicht hat, den Ladestrom auf bis zu 50 A hochjubelt und dadurch deutlich schneller lädt und auch eine Vollladung erreichen kann. Ich steh auch vor der Frage, die Kapazität auszubauen und gehe jetzt wie folgt vor: Hab mir den NASA bestellt und schau jetzt erstmal was wirklich Sache ist. Dann werd ich evtl . eine 2. Batterie einbauen und versuchen, die Ladeleitungen zu optimieren (größerer Querschnitt). Und wenn das nicht reicht, dann den B2B. Solar kommt für mich nicht in Frage, da für das Ergebnis bei mir viel zu teuer - wir fahren viel im Winter und mehr in Nordeuropa. Da bringt die Solaranlage nicht viel. Tom
Blöde Frage: Warum laßt ihr den Kühlschrank dann nicht auf Gas laufen? Ich mach das immer so? Oder denk ich da falsch?
Ich kann mir die Energieart nicht aussuchen - das macht der Kühlschrank automatisch. Wenn ich bei 13V 50A Ladestrom ziehe, dann bricht doch gleich die Spannung ein wenig ein und der Regler macht zu - außerdem muss das Ganze doch über das Ladegerät der Aufbaubatterie gehen und das lässt in der Regel nur 30A Ladestrom zu. Irgendwie muss ich ja sicherstellen, daß meine Batterie die Ladung auch verkraftet und nicht anfängt zu kochen, oder? ...außerdem ist mir immer noch nicht klar, was ich dann mit meinem serienmäßigen Trennregler mache.
Könntest Du schon - mach in die 12V Versorgung des Kühli einen Trennschalter :) Ob das allerdings wirklich Sinn macht ... :nixweiss: Da hab ich mich am Anfang geärgert, weil unser Kühlschrank die tolle Automatik nicht hatte.....Aber jetzt bin ich eigentlich froh :)
Wichtig ist es ja nur, wenn man freistehen will. Hat man an jedem Ziel Strom, ist die Automatik natürlich ne feine Sache.... Tom
Also ich kenn das eigentlich nur so, dass er AUF WUNSCH die Energiequelle selber wählt oder dass er das eben gar nicht kann. Dass man gezwungen ist, die Energiequellenauswahl dem Kühli zu überlassen, ist mir neu. Poste bitte mal den Kühlschranktyp.
Hallo @Gast, das kann schon sein, manche Typen haben einen Schalter zum Abschalten der Automatik, andere nicht. Andreas
"Unserer" zum Beispiel NICHT ... läuft immer auf "auto" ...
Ich versuche es mal, nicht bis ins Detail, aber für den Hausgebrauch: Der Regler der Lichtmaschine steuert die Lichtmaschine, so dass diese eine drehzahl- und lastunabhängige Spannung abgibt. Diese Spannung sollte für das Bordnetz stabil (12V – 13V) und für die Batterieladung variabel (13,8V – 14,8V) sein. Diese beiden Gesichtspunkte sind für die relativ einfach ausgelegte Bordelektronik unvereinbar, deshalb lädt er die Batterie meist nicht voll, sondern schaltet die Ladespannung schon vorher herunter (Klemmenspannung typ- und herstellerabhängig, meist 14,1V bei 25°C, 13,5V bei 60°C). Der Laderegler des Basisfahrzeuges berücksichtigt also keine Ladekennlinien und gibt die Ausgangsspannung der Lima, nur gesteuert über den Innenwiderstand der Batterie (Kennlinie WU, gleiche Spannung, abnehmender Strom) zur Ladung auf die Batterie. Der B2B Ladecontroller erreicht dies indem er die von der serienmäßigen LiMa gelieferte Spannung für die Batterieladung elektronisch auf bis zu 14,6V erhöht (Ladebooster). Die Abgabe an die Aufbaubatterie erfolgt gemäß einer I/UoU Kennlinie und kann auf den Batterietyp eingestellt werden.. Bei dieser Lösung erhöht sich natürlich auch die Spannung für alle Verbraucher im Aufbau, das Chassis-Bordnetz bleibt davon unberührt, den das serienmässige mechanische Trennrelais wird entfernt. Der A2B Controller oder auch HPR geht hier einen anderen Weg, indem auch der serienmäßige LiMa-Regler ausgetauscht wird. Der neue Laderegler stellt dann eine höhere Lichtmaschinenspannung mit bis zu ca. 14,6V zur Verfügung und der Controller regelt die Ladung der Batterien. Auch hier erfolgt die Batterieladung nach einer typspezifischer I/UoU Kennlinie. Die Start- bzw. Aufbaubatterien müssen hier aber vom gleichen Batterietyp sein und die höhere Ladespannung verkraften können. Mit dieser Lösung erhöht sich aber die Spannung des gesamten Bordnetzes an allen angeschlossenen Verbrauchern. Erhöhte Ausfallraten an Lampen etc. sind dadurch möglich Ich hoffe, es ist verständlich. Andreas @Lancy & Andreas
:eek: Ah, okay, das wußt ich nicht. Daraus resultiert für mich die hier gar nicht hin gehörende Frage: Was soll das? Also es gibt ja bekanntlich verschiedene, von hirnlosen Herumgehüpfen entwickelte Dinge, die dennoch verbreitet sind, wie z.B. die männerfeindlichen Verschlüsse von Tetrapacks. Ich denke, dieser Kühli gehört eindeutig auch dazu. Mir schleierhaft, was das soll - deshalb ging ich einfach mal davon aus, dass es sowas gar nicht gibt.
Hallo Andreas, ich bin zwar nicht der Fragesteller, aber auch mir hat das sehr geholfen. Vielen Dank. Mir stellt sich aus Deiner Antwort die folgende Frage: Wenn das Trennrelais entfernt wird, wird dann bei Landstrom über das Ladegerät die Starterbatterie noch geladen? Tom
Moinsen, ganz simpel erklärt: Der B2B ist ein IUoU Ladegerät (also mit Kennlinie), der über Deine Lichtmaschine läuft. Mit der Lichtmaschine alleine bekommst Du Deine Batt. nicht zu 100% voll.
Das (D+ gesteuerte) Trennrelais hat nichts mit der Ladung EBL -> Starterbatt. zu tun :wink: Ist nur für die Ladung während des Motorlauf notwendig. Ob die Starterbatt. bei Landstrom mitgeladen wird, ist vom Ladegerät abhängig & ob der Aufbau-Hersteller diese Option überhaupt installiert hat. Guten Morgen,
ich möchte jetzt nicht extra neues Thema aufmachen uns stelle meine Frage mal kurz hier: Wir haben uns ein neues WoMo gegönnt und ich habe jetzt feststellen müssen ,dass hier Gel-Akkus verbaut worden sind. Aus unserem alten WoMo hatte ich den B2B-Lader ausgebaut um ihn im "Neuen" einzubauen. Die Frage ist jetzt, lohnt sich das überhaupt? Wenn ich wirklich trotz B2B gute 8-10 Std brauche um die Gel-Batterien wieder voll zu bekommen ist für mich der Mehrwert des Laders gleich null. Ist hier jemand der einen B2B Lader in Verbindung mit Gel-Akkus betreibt?
So ist es Andreas
Moin moin, 12 V Kabel ab und der Kühlschrank kühlt IMMER und GUT :!: meiner läuft immer :!: auf Gas. ...so ein Kühlschrank braucht bei 12 V Betrieb immerhin über 11 A . Tja, nicht immer ist Automatik gut.....Kann das sein, daß das Betreiben des Kühlis mit 12 V noch aus der Zeit stammt, als man während der Fahrt kein Gas haben durfte?
@Andreas und Birger Vielen Dank für Eure Super-Erklärungen. Da versteh ich "E-Profi" auch was. Langsam wirds immer klarer und was ich schon alles gelernt hab, ist der Hammer. Tom
Das Trennrelais (wieso mechanisch - bei mir ist Elektronik drin) ist aber auch dazu da, die Stromkreise zu trennen, wenn der Motor ausgemacht wird damit der Aufbau nicht von der Starterbatterie lebt. Übernimmt der B2B diese Funktion auch? Außerdem geht die Ladung von hinten nach vorne - wenn ich am Strom hänge - auch über das Trennrelais. Was bedeutet bei dir denn EBL? Um die erhöhte Aufbaubatteriespannung wieder in den Griff zu bekommen, gibt es doch spezielle Gleichspannungsregler - sonst wäre mir das zu kritisch. hallo,
die meisten EBL´s haben ein eingebautes Trennrelais in Form eines üblichen KFZ Relais, der vom D+ der Lichtmaschine angesteuert wird. Ist dieser D+ nicht vorhanden, wird ein" pseudo D+" simuliert, der nichts anderes ist als die Ladespannung wenn der Motor läuft. Damit wird z.Bsp über ein Relais der Kühlschrank an 12 V bei Fahrt angeschaltet. , gary32
Ok, umgangssprachlich heisst das Teil "Trennrelais", obwohl auch die Möglichkeit besteht es elektronisch zu regeln. aber zu 95% wird halt noch das althergebrachte, aber wirkungsvolle, Relais für diese Funktion genutzt. Das Trennrelais trennt die Starterbatt. vom Aufbau, sobald der Motor aus ist.....das ist richtig so & auch so gewollt. Der B2B geht da einen etwas anderen Weg, der aber ebenfalls zum selben Ziel führt. Der B2B erkennt anhand der höheren Spannung an der Starterbatt. ob der Motor läuft. Nur wenn die Spannung dort höher als 13,*V ist (genauen Wert hab ich grad nicht zur Hand) geht er in Betrieb & lädt die Aufbaubatterien. Wird die Starterbatt. bei Landstrom mitgeladen, läuft es nicht über das "normale" Trennrelais, sondern wird dann intern im EBL geregelt. Hast also noch eine zusätzl. Ladeleitung zur Starterbatterie. In einigen Fällen wird auch nur eine Erhaltungsladung für die Starterbatt. angeboten. Aber besser als gar nix :D Ist in dem Fall ein B2B mit im Spiel, wird es interessant. Durch die höhere Spannung "denkt" der B2B der Motor läuft & fängt an zu arbeiten. Soll & brauch er aber nicht, da man sonst quasi im Kreis lädt. Daher macht ein zusätzl. Trennrelais Sinn, welches den B2B von der Starterbatt. trennt, sobald der Motor aus ist. Ich hoffe es ist einigermassen verständlich rübergekommen. Viel Erfolg noch Hallo viking, "Hast noch eine zusätzliche Lade-Leitung zur Starterbatt."
Das stimmt zumindest f. Calira 30/20 DS/IU nicht. Bei Landstrom wird die St.-Batt. über diesselbe Ltg. v. hinten n. vorn bedient, im Fahrbetrieb v. vorn n. hinten. Ob dass interne Trennrelais dazu benutzt wird oder ein anderes, kann ich definitiv nicht sagen. In jedem Falle klickt ein Relais bei Zuschaltung der Starterbatt. ab 14,2V bei Landstrom. Das B2B schaltet bei 13,0V durch, ich habe davor noch einen D+ gesteuerten Laderegler (Relikt v. KlimaWR bei 12V-Versorgung). Die Orig. Ladeleitung St.-Batt.-->Vers.-Batt. wird bei mir über D+ gest. Relais bei Motorlauf unterbrochen zur Vermeidung v. Kreisladen. Bei Motorstillst. ist sie wieder durchgeschaltet f. Ladestrom bei Landstrom. Richi Moin Richi,
ok, kenne die interne Verschaltung vom Calira jetzt nicht mehr im Detail. Beim Schaudt haste für die Ladung der Starterbatt. über Landstrom eine extra Leitung. Also zusätzlich zur Lima-Ladeleitung. Daher ist die Integration des B2B dort relativ simpel. Beim Calira gestaltet es sich etwas anders, musste ich damals auch bei der Einbauhilfe eines Tiroler's :wink: feststellen. Im Grunde haben wir Beide das Problem auf unterschiedl. Wegen gelöst....die Trennung der orig. Lima-Ladeleitung. Da der Aufbau der Verschaltung (Gott sei Dank) noch recht rudimentär ist, gibt es immer eine Lösung. Schweirig wird es erst, wenn die Aufbauhersteller auf den Trichter kommen, es über CAN-Bus zu steuern. Dann "Gute Nacht"...... Hallo Grisu,
möchte mich bezüglich deiner Fragen kurz äußern.Habe seit 5Jahren einen B2B Lader, und war noch nie auf einen Campinplatz und das seit 22 Jahren. Der Einbau ist einfach, Ladeleitung vom EBL zur Starterbatterie trennen,sie wird onehin mit der Lima während der Fahrt geladen.Ladeleitungen zur Aufbaubatterie auf min. 16q verstärken und alles mit 80A absichern. Das wärs dann schon. Alle Fachgespräche bezüglich B2B Lader sind überflüssig da das Gerät nichts anderes ist als ein gutes Ladegerät. aus der Alpenrepublik Roman
Hallo Viking92, würde gerne deinen Rat zu meiner Anlage höhren. Die Eckdaten dazu: Aufbaubatterie Exide Gel 140A Solarmodul 100W + Solarregler Mobile + Fernanzeige B2B Lader + Fernanzeige Starterbatterie 85A ESV Calira 38/20 Nun zu meinem Einbau, B2B Lader. Leitungen auf 16qmm verstärkt. Ladeleitung ESV---> Starterbatterie getrennt, jedoch exta 6qmm Ladeleitung verlegt für extenes Ladegerät wenn nötig. Solar auf Aufbaubatterie geklemmt, mittels Trennrelais bei Fahrt getrennt. Aufbaubatterie wird bei Landstrom über ESV geladen. Nun zu meiner Frage, kann ich mit einem Negares 180A die Leitung zwischen Starterbatterie und B2B noch zusätzlich trennen wegen Kreisladung, und zum laden mit CTEK Ladegerät. Freue mich auf deinen Fachmännischen Rat. aus Österreich |
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