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hallo
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Festgefahren 1, 2


womokiter am 03 Nov 2010 21:54:33

Hallo
Am Wochende bin ich das erste mal mit dem Traktor von einer nassen Wiese gezogen worden. Es ging nicht vorwärts und auch nicht rückwärts. Auf die Keile rauf mit Schwung runter, aber nichts ging. Dann stellte ich auch fest das man am Mobil hinten keinen Abschlepphaken hat.
Wie sind Eure Erfahrungen, wenn man sich festgefahren hat?

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Tipsel am 03 Nov 2010 22:02:36

Wir sind mit diesen gelben Matten rausgekommen

thatslife am 03 Nov 2010 22:14:57

Hallo Christel,

interessantes Teil- wo gibts das? Habe kürzlich in ähnlicher Lage meine Fussmatten zweckentfremdet :x war's dann- für die Matten :D .

LG thatslife

Anzeige vom Forum


Tipsel am 03 Nov 2010 22:27:23

Die Matten sind von Froli und sind nicht unsre. Wir durften sie aber einweihen :D

Bei Gelegenheit kaufen wir uns selbst welche. Gibts bestimmt in jedem Campingzubehör.

maxe am 03 Nov 2010 22:31:51

Wir mußten auch mal mit einem Traktor rausgezogen werden, die gelben Matten nützen uns nichts. Wir waren zu tief eingegraben, der Traktor konnte uns nach vorne rausziehen.
Blöderweise war das auch noch auf einem Campingplatz, die (netten) Damen in der Anmeldung haben uns den Platz zugewiesen obwohl eine Strasse weiter befestigte Plätze frei waren.
Unsere Ärger war groß über die Blödheit von denen.

wollrud am 03 Nov 2010 22:34:39

thatslife hat geschrieben:Hallo Christel,

interessantes Teil- wo gibts das? Habe kürzlich in ähnlicher Lage meine Fussmatten zweckentfremdet :x war's dann- für die Matten :D .

LG thatslife


bei OBELINK

gruß Wolli

blur am 03 Nov 2010 23:13:09

Hallo,

die gelben Matten, ich habe immer 4 Stück dabei (kosten nicht viel Geld / Platz), waren bei uns / anderen schon ein paar Mal im Einsatz.

Leider sind für unsere mobilen Wohnungen nasse Wiesen Gift.

Eine Geschichte, die zwar schon viele Jahre her ist, die ich aber nie vergessen werde und mir ein vorsichtiges Verhalten anerzogen hatte:
War direkt aus Frankreich kommend, weil starker Wind angesagt war (bin Windsurfer) schnurstracks zur Ostsee durchgefahren.
Nachts angekommen und mit Schwung auf die Stellplatzwiese, die ich gut kannte, die merkwürdigerweise völlig leer war.
Als ich zum Stehen kam standen die Räder bis zur Hälfte im Moder.
Ich wusste nicht, dass es in D tagelang geregnet hatte. Der ADAC konnte mir am nächsten Morgen erst mal auch nicht weiterhelfen, da die Entfernung zu einem befestigten Weg einfach zu weit war. Mit vielen verknoteten Abschleppseilen, die im Laufe des Vormittags eintrudelten gings dann mit Ach und Krach dann doch raus aus dem Modder.

Deshalb, sobald ich ein paar Grashalme sehe, gehe ich erstmal zu Fuß vor und überlege obendrein zweimal, wie sich der Boden verwandeln könnte, wenn es Nachts regnen täte.

Trotzdem ist es mir später dann passiert, dass ich bei herrlichsten Sommerwetter mehrere Tage auf nen C-Platz, ohne es wahrzunehmen, in einer Kuhle stand und es Nachts anfing zu schütten,
s.o. die gelben Matten waren die Rettung ...

pipo am 03 Nov 2010 23:13:21

Oder bei --> Link :D

bernierapido am 03 Nov 2010 23:14:46

Ich habe mit der Matte keine so guten erfahrungen gemacht, besser als nasser rasen aber in Matsch war es nichts.
ich habe mir die bestellt und bin wirklich zufrieden damit.
--> Link
Unico 6in1
Die Italieneische Version gefällt mir besonders gut ;-)

brawo1 am 03 Nov 2010 23:18:08

Auch wenn ich bei trockenem Untergrund und schönem Wetter irgendwo hinkomme, stelle ich mich zu 99% gleich auf die gelben Matten, damit ich im Falle eines Falles zumindest anfahren kann. Wenn die Strecke bis zur festen Straße nicht zu weit ist, müsste es eigentlich immer klappen. Bisher war dies der Fall.

wolfherm am 03 Nov 2010 23:20:54

Ist die Einweiserin dabei :D

Ingrid1 am 03 Nov 2010 23:23:11

Mit dem Hinterrad Antrieb geht es besser.

Uns ist es kürzlich auch auf einem Campingplatz am Wolfgangsee passiert, dass die Vorderräder durchgingen. Wir brauchten auch Helfer zum anschieben. Seither passen wir noch mehr auf.

Tipsel am 03 Nov 2010 23:24:35

Unico 6in1 machen einen guten Eindruck. Allerdings liegen zwischen ihnen und den Grip-Matten von Froli satte 50 €, das waren mal 100 Mark.

wocaraft am 03 Nov 2010 23:26:48

Ich brauche die gelben Matten so wenig wie die Tomaten vor den Augen.
Wenn mir der Untergrund nicht sicher genug erscheint gehe ich, und das schon im 26. Jahr, zuerst per Fuß über den Platz. :)

bernierapido am 03 Nov 2010 23:30:51

Ich habe mal gesehen, wie ein Wohnmobil (Fiat, Frontantrieb) mit einem PU rückwärts aus dem Sand gezogen werden sollte. Der Rahmen hatte keine Möglichkeit, das Seil zu befestigen und dann haben die das an die hintere Achse gebunden.
Sah nachher gut aus so ein Wohnmobil mit zwei Rädern.
Da sind 50 Euro garnichts gegen ......

Tipsel am 03 Nov 2010 23:33:18

Unser Platz war ok, wir machen grundsätzlich eine Begehung, denn wir wissen, dass wir Frontantrieb haben 8) Der Boden war bei Ankunft vollkommen ok, sonst hätte ich schon protestiert.

Wir standen am Hang/Terrasse, standen sogar auf Keilen, es hat plötzlich geschüttet, und als wir uns danach umstellen wollten ging nix mehr.

Es kann also immer mal passieren. Und nicht immer kommen Wiebkes zufällig vorbei und haben gelbe Grip-Matten dabei :D
Deshalb legen wir uns solche Dinger demnächst ins Auto. Sie sind ganz dünn und nehmen keinen Platz weg.

bernierapido am 03 Nov 2010 23:36:34

zuerst per Fuß über den Platz


Und wenn es dann in der Nacht regnet und du morgens los willst.

Ich habe mir die als Auffahrkeil und als Anfahrthilfe gekauft, trotz 4x4, Strang und DifferntialSperre.

Habe übrigens Pfingsten einen MAN-Camping-Bus rausgezogen, der hatte Heckantrieb und war bei trockenem Wetter gekommen, 2 Tage Regen reichten. Der hatte allerdings eine ordenliche Abschleppöse.

tobi02 am 04 Nov 2010 01:57:48

wolfherm hat geschrieben:Ist die Einweiserin dabei :D


:D 8)
Du warst schneller mit der Frage. Ogottogott - ich will auch Italiener sein. :popo:

macagi am 04 Nov 2010 07:07:50

Moin,

wir sind auch schonmal rückwärts rausgezogen worden, haben hinten am Rahmen eine Stelle für das Seil gefunden, ging gut.

Nun haben wir uns auch Plastikmatten besorgt, die billigen Gripmattenvon Movera (€14,95). Selbst wenn sie nur ein oder 2 Mal überleben.....

Und momentan haben wir sowieso die Schneeketten dabei.....:-)

Gast am 04 Nov 2010 10:16:12

Hallo Leute,

vergesst diese ganzen Matten, Unterleggitter etc., etc……..

Die Dinger helfen nur in seltenen Fällen.

Meine Erfahrung hat gezeigt, dass das einzig wahre ein paar Schneeketten sind. Klingt vielleicht etwas blöd aber es funktioniert bestens. Wir hatten unseren Frontantrieb in der nassen Wiese schon mehrmals, z.T. bis zum Felgenrand, eingegraben. Schneeketten drauf, und herausfahren wie auf Schienen.

Am besten aber vorher schon mal den Wasserschlauch aus dem Fenster hängen lassen, da die Aktion natürlich in eine saumäßige Schweinerei ausartet!

P.S. Bei Sandböden 80 % Luft ablassen und ebenfalls wie auf Schienen aus dem Ungemach herausfahren.


Seppl

woslomo am 04 Nov 2010 10:26:00

Hallo,
da kann ich Seppl nur zu 100% recht geben. Ich habe schon die verschiedensten Matten ausprobiert. Entweder sind die Reifen auf den Dingern besser durchgedreht als auf der nassen Wiese oder sie sind im hohen Bogen nach hinten rausgeflogen.
Das einzige was mir bisher immer geholfen hat, war, wenn ein Baum oder was anderes Stabiles zur Verfügung stand, immer mein Greifzug mit 30m Seil zur Verlängerung.
Bei Ketten muß man nur höllisch aufpassen, dass da keine größeren Steine mit im Spiel sind. Wenn die sich in den Ketten fest verkannten, dann hatte man mal einen Kotflügel gehabt, wenn die Kette reißt.

sini2000 am 04 Nov 2010 10:35:25

Wir haben die Uniko-6-in-1. Die sind zum Einen hervorragend zum Auffahren und zum anderen könnte man sie flach als Anfahrhilfe nehmen. Die sind zwar teuer, aber wir haben sie seit 2 Jahren und wir kommen herrorragend damit klar.

--> Link

Falls die mal nicht helfen sollten, haben wir Schneekettenspray. Das sprüht man auf die Reifen und es hat die Wirkung von Schneeketten. Es gab diesbezüglich Tests in Norwegen, das Spray hatte die gleiche Wirkung wie Schneeketten. Allerdings hält es nur ein paar Minuten vor, deshalb ist es dann doch nicht die Revoulution schlechthin geworden. Aber das Anfahren dauert ja auch nur ein paar Minuten.

Viele

Ingrid

bernierapido am 04 Nov 2010 11:28:55

P.S. Bei Sandböden 80 % Luft ablassen und ebenfalls wie auf Schienen aus dem Ungemach herausfahren.


Bei Sand hilft auch gern mal eine Gißkanne voll Wasser. Feiner Sand wird dann hart und man kann drauf fahren. Aber am besten nicht warten, bis der Wagen bis zur Achse eingegraben ist.

homa am 04 Nov 2010 11:49:28

Wenn mir der Untergrund nicht geheuer ist, es sich aber keine andere Möglichkeit ergibt, dann fahre ich so auf den Stellplatz, dass ich nach vorne (mit der Abschleppöse) herausgezogen werden könnte.
Ist mir aber noch nie auf einem Stellplatz passiert. Ich hoffe, das bleibt auch so!


macagi am 04 Nov 2010 11:51:50

Seppl hat geschrieben:Meine Erfahrung hat gezeigt, dass das einzig wahre ein paar Schneeketten sind.


Machst du die dann drauf bevor du in die Wiese fährst?

Unsere sind stehend nicht komplett zu montieren.

manniv am 04 Nov 2010 12:06:14

wir haben im Sommer auch immer Schneeketten dabei. Bei rutschigem Untergrund legen ich Sie nur ausgebreitet vor dem Rad. Das hat uns bisher immer geholfen.

Gast am 04 Nov 2010 12:52:59

Schneeketten nutzen im Sand überhaupt nichts.
Das Beste im Sand (und auch im Matsch) ist, die Luft aus den Antriebsrädern abzulassen.
Wohl dem, der einen Kompressor dabei hat.

Oder das hier:

--> Link

Leider nicht ganz billig.


Gast am 04 Nov 2010 13:06:54

macagi hat geschrieben:
Seppl hat geschrieben:Meine Erfahrung hat gezeigt, dass das einzig wahre ein paar Schneeketten sind.


Machst du die dann drauf bevor du in die Wiese fährst?

Unsere sind stehend nicht komplett zu montieren.



Ich möchte ganz kurz versuchen zu erklären, warum diese Frage berechtigt ist.

Schneeketten neuerer Bauart ziehen sich erst mit dem Anrollen des Fahrzeugs fest. Man stelle sich mal vor, die Antriebsräder drehen in nicht fest angezogenen Schneeketten durch und nehmen diese mit.

Wenn überhaupt, dann Schneeketten vorher anlegen.


Gast am 04 Nov 2010 13:26:27

macagi hat geschrieben:
Seppl hat geschrieben:Meine Erfahrung hat gezeigt, dass das einzig wahre ein paar Schneeketten sind.


Machst du die dann drauf bevor du in die Wiese fährst?

Unsere sind stehend nicht komplett zu montieren.


Hi,

die Ketten werden erst montiert wenn die Karre fest sitzt. In 95 % aller Fälle komme ich ohne Kette wieder raus. Da mache ich mir nicht die Arbeit nur für den Fall der Fälle. Gängige Ketten können fast immer im Stand aufgezogen werden.


Seppl

Gast am 04 Nov 2010 13:30:29

lakotabuche hat geschrieben:Schneeketten nutzen im Sand überhaupt nichts.
Das Beste im Sand (und auch im Matsch) ist, die Luft aus den Antriebsrädern abzulassen.



Hat hier jemand gesagt, dass Schneeketten im Sand nützlich sind :?: :stupid:

Luft ablassen macht im Matsch übrigens keinen Sinn.

andwein am 04 Nov 2010 15:34:33

Seppl hat geschrieben:Hi, die Ketten werden erst montiert wenn die Karre fest sitzt. In 95 % aller Fälle komme ich ohne Kette wieder raus. Da mache ich mir nicht die Arbeit nur für den Fall der Fälle. Gängige Ketten können fast immer im Stand aufgezogen werden.
Seppl

Wenn du bis zur Nabe im Dreck steckst kriegst du mit 99% Wahrscheinlichkeit keine Kette mehr montiert.
Aber: Wunder gibt es immer wieder und "No Risc, no Fun"
Und deshalb noch was zum Lachen: Auf "Filmchen klicken"
--> Link
Andreas

aljosa am 04 Nov 2010 15:39:47

Hallo

Auch wir haben die Schneeketten immer dabei. Ich bin zu bequem, diese vorgängig zu montieren. Wenn ich feststecke bemühe ich mich. Bis jetzt ging das immer ohne Problem.

In Südengland wurde ein Campingplatzbetreiber, nachdem er die Furche in seinem Rasen gesehen hatte, stinkig. Am folgenden Tag war er wieder versöhnlicher. Er erzählte, dass er mit seinem Rover regelmässig WoMos vom Platz ziehe. Als wir ihm die Ketten gezeigt und die relativ einfache montage vorgeführt haben wollte er wissen, wo man diese beziehen kann.

Ob die Ketten fest sitzen oder das ganze Funktioniert ist schon abhängig von der Bauart der Ketten. Auch da gibt es mehr oder weniger geeignete Produkte.

aljosa

a.miertsch am 04 Nov 2010 15:55:50

Richtig Seppl,
am Lac de Poncon stand ich auf einer knochentrockenen ebenen Fläche mit vereinzelten Grasbücheln. In der Nacht kam Nieselregen auf. Am nächsten Morgen den Hund ausführen wollen. Der Schritt nach draussen und dalag ich auch schon im Matsch. Eine nur millimeterdicke Lehmschicht, glitschig wie Schmierseife. Kein Gedanke an Probleme, ich stand ja gerade. Beim Versuch loszufahren begann das Drama. Nicht nur die Angetr. Vorderräder machten was sie wollten, nein , auch die Hinterräder schlugen aus wie wilde Gäule. Ich bin dann auf dem Plateau rumgeeiert wie ein Stepptänzer. Wollte ich vorwärts, ging die Fuhre nach hinten , oder umgekehrt. Jetzt kommts, gerade als ich in einer ausgespülten Mulde Grund hatte, kamen Schafe über die Fläche gelaufen. Nicht 50, oder 100, nein mindestens 500 und Ziegen waren auch dabei. Ich habe mein Frühbier getrunken und bin erst nach dem Mittagessen weitergefahren. Es regnete nicht mehr und dadurch wurde die Lehmpampe trockener.
Schneeketten wären da die einzige Lösung gewesen.
Albert

macagi am 04 Nov 2010 17:10:01

moin,

also ich weiss nicht wie alt meine Ketten konstruktionsmäßig sind, gekauft habe ich sie erst vor 2 Jahren....

Man kann sie im Stand anlegen, muss aber dann einen halben m vorfahren und nachspannen. Vielleicht reicht es ja wenn das Rad durchdreht......
Kompressor habe ich übrigens auch dabei......

Mondmann am 04 Nov 2010 18:12:45

maxe hat geschrieben:Wir mußten auch mal mit einem Traktor rausgezogen werden, die gelben Matten nützen uns nichts. Wir waren zu tief eingegraben, der Traktor konnte uns nach vorne rausziehen.
Blöderweise war das auch noch auf einem Campingplatz, die (netten) Damen in der Anmeldung haben uns den Platz zugewiesen obwohl eine Strasse weiter befestigte Plätze frei waren.
Unsere Ärger war groß über die Blödheit von denen.


Hallo Maxe,-

nichts für ungut, aber du bist der verantwortliche Fahrer, der selbst
entscheidet, wo er sich hinstellt.

Liebe

Mondmann

cerberus2004 am 18 Nov 2010 13:52:06

Hallo,
habe mich auch schon einige Male festgefahren. Aufgrund dieser Erfahrung und der teilweise eingeschränkten Auswahl der möglichen Plätze, habe ich seit einiger Zeit MAXTRAX Sandbleche im Einsatz. Auf die Dinger fahre ich entweder gleich drauf, wenn ich auf einem fragwürdigen Untergrund stehe, oder schiebe die zum Anfahren gleich vor die Räder. Aufgrund der starken Anschrägung geht das super. Im schlimmsten Fall habe ich auch schon die Vorderräder mit dem Wagenheber angehoben und die Maxtrax drunter geschoben, dann kann man quasi normal anfahren, da man aufgrund der Länge (1,20-Mtr) dann schon genug Schwung holen kann.


Frank

Gast am 18 Nov 2010 14:20:44

fiwomo hat geschrieben:Hallo,
habe mich auch schon einige Male festgefahren. Aufgrund dieser Erfahrung und der teilweise eingeschränkten Auswahl der möglichen Plätze, habe ich seit einiger Zeit MAXTRAX Sandbleche im Einsatz. Auf die Dinger fahre ich entweder gleich drauf, wenn ich auf einem fragwürdigen Untergrund stehe, oder schiebe die zum Anfahren gleich vor die Räder. Aufgrund der starken Anschrägung geht das super. Im schlimmsten Fall habe ich auch schon die Vorderräder mit dem Wagenheber angehoben und die Maxtrax drunter geschoben, dann kann man quasi normal anfahren, da man aufgrund der Länge (1,20-Mtr) dann schon genug Schwung holen kann.


Frank


Die sind für die Kostfastgarnixlowcostdriver-Fraktion aber



VIEEEEEEEEEEEEL

zu teuer.

chabo am 18 Nov 2010 15:22:15

so ca.279€ :eek:

travelrebell am 18 Nov 2010 16:45:54

für sehr große und schwere Mobile sicher allererste Sahne, der clip auf youtube ist beeindruckend und wirkungsvoll


1 x Bergedienst in Dänemark am einem Karfreitag bezahlen und du hast die matrax-Schienen raus....

walter7149 am 18 Nov 2010 18:46:21

Hallo, bei uns gibts dagegen diese plastikmatten,
habe einige davon,je matte 60 cm lang,25 cm breit , man kann sie auch zusammenklippen zu einer 120 cm langen - sollen helfen bei sand,weichem untergrund,schnee und eis - die stege stehen 45° schräg,krallen sich in den
jeweiligen untergrund und das reifenprofil kann sich in die matte krallen,
habe auch ganzjährig immer ein satz schneeketten dabei,
aber am wichtigsten ist den geplanten stellplatz vorher zu begehen und selbst
einzuschätzen

s-kurve am 18 Nov 2010 22:04:34

Als Alternative

Fa. Woick
Sandblech 1,5m, 1Paar Light 169,95€


Jochen :tach: :tach: :tach: :tach: :tach: :tach:

Gast am 18 Nov 2010 22:12:55

Es gibt noch einen einfachen Trick. Laßt die Luft bis etwa Hälfte
des normalen Drucks aus den Reifen, dadurch vergrößert sich die
Auflagefläche und man kommt oft ohne große Mühe aus dem Schlamm.
Danach mit Kompressor soweit vorhanden die Reifen wieder aufpumpen,
wenn kein Kompressor an Bord können meistens andere Womo aushelfen.

Arno

Randyandy01 am 18 Nov 2010 22:32:51

Ok, Wenn gar nichts mehr geht .....sagt einfach Bescheid

wolfherm am 18 Nov 2010 23:35:40

walter7149 hat geschrieben:Hallo, bei uns gibts dagegen diese plastikmatten,
habe einige davon,je matte 60 cm lang,25 cm breit , man kann sie auch zusammenklippen zu einer 120 cm langen - sollen helfen bei sand,weichem untergrund,schnee und eis - die stege stehen 45° schräg,krallen sich in den
jeweiligen untergrund und das reifenprofil kann sich in die matte krallen,
habe auch ganzjährig immer ein satz schneeketten dabei,
aber am wichtigsten ist den geplanten stellplatz vorher zu begehen und selbst
einzuschätzen


Hast du die schon einmal im Matsch erfolgreich eingesetzt? Die sehen so zierlich aus.

LG Wolfgang

walter7149 am 19 Nov 2010 00:10:20

@ Wolfgang, hab ja geschrieben " sollen helfen....",
liegen bei mir immer noch orginalverpackt im Womo - für den fall der fälle das man
sie mal braucht,da wir viel,bei jedem wetter,jeder jahreszeit und meist freistehend
unterwegs sind.Da wir ganzjährig mit winterreifen fahren bin ich noch nicht in solch eine prikäre situation gekommen die matten zu benutzen.
Der bisherige vorteil - leicht und platzsparend unterzubringen.
Hauptgrund der anschaffung: als anfahrhilfe bei schnee und eis,um nicht gleich
die schneeketten montieren zu müssen um nur erst mal in gang zu kommen.
Um mehrere kilometer durch tiefschnee zu fahren geht dann nur mit schneeketten.

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