|
Mein 230er Ducato hat jetzt etwa 12 Jahre auf dem Buckel. Wer FIAT kennt, kennt auch die Vorurteile über die Qualität. Immer wenn ich wieder wegen Pfennigartikel basteln muss um kleine Fehlerquellen zu beseitigen, ärgere ich mich über den Entscheid pro Fiat. In diesem fortgeschrittenen Alter braucht das Fahrzeug fast einen eigenen Elektriker. Fast jeder Kabelschuh oder Kontaktstecker gammelt mit der Zeit weg. Meistens sind es dann Masseprobleme, die mir in dieser Art bei anderen Marken nicht derart auffällig geworden sind. Sollte irgendwann der Entscheid zu einem neuen Wohnmobil anstehen, werde ich mir gut überlegen ob eine Mehrinvestition nicht doch gerechtfertigt ist.
inzman in welches Fahrzeug?
Die Sprinter fahrer jammern (klar weniger es gibt ja auch weniger) ebenso wie die VW Fahrer. Und was hier so mancher Fordfahrer zu berichten hat macht auch nicht gerade Lust auf einen solchen. Meiner wird im märz 16 bis auf den 5. gang noch kein ärger ! Hallo,
mein 290er war 17 Jahre alt, als ich ihn vor ein paar Wochen weggegeben habe. Wegen eines Wackelkontaktes am Anlasser ist er mal nicht angesprungen. Ansonsten 300 000 km ohne Probleme. Fiat ist gut, das ist mein Vorurteil. Mein "Vorurteil" über Fiat ist :top:.
Haben mit den drei Fiats in unserem Womoleben (280, 2x230) keinen Ärger gehabt. Wollte eigentlich nie was anderes als Fiat haben. Leider gibts den nicht mit Heckantrieb. Den finde ich in einigen Situationen Vorteilhafter. Mein Vorurteil über Sprinter: Durch eigene Erfahrung mit unseren bisherigen drei: Rostet und andere Kleinigkeiten. :? Hi,
Fiat 290er, Bj. 1991, 200.000 km voriges Monat OHNE Mängel durch den TÜV, bisher 1x jährlich Kundendienst, keine Probleme mit der Elektrik, als Ersatzteile Kupplung, Bremsen (Verschleiss), Heizungsregler, ansonsten noch ROSTFREI. Max Hallo,
mein 230er, BJ 99, 130tkm, bisher ohne Probleme und außer Zahnriemen und paar Glühlampen alles noch Original. Soooo schlecht kann FIAT also doch nicht sein. Unser Duc ist von 97 und hat jetzt 245000 gelaufen. Gravierendste Rep. war die Bremsanlage, Scheiben, Klötze, Hauptbremszylinder, Radbremszylinder hinten. Ansonsten fast keine Probleme. Wenn der nächste genauso ist, sind wir super zufrieden. Gegen korrodierende Steckverbindungen hilft das frühzeitige einsprühen mit Sprühfett! habe 94 als erstes Womo einen duc. gehabt mit 25 tkm, war dann geheilt.
habe in meinem multicar eine fiat-iveco maschine drin, b j 98 154 tkm, gepflegt wie sau, weil sau teuer dieses kommunalfahrzeug. motor tropft an allen ecken und enden, nun kommt der hammer, beim jetzigen zahnriemen wechsel, sollte simmering der kubelwelle mit gewechselt werden, ist auch, aber die angeblich gehärtete kurbelwelle ist so weit eingelaufen, das nicht mal mehr ein neuer simmerring was nützt. also öl raus laufen lassen :!: Das habe ich bei meinem Ford Transit bei 140.000 km machen lassen müssen und oxidierende Stecker sind auch leider normal. Also fahre seit 6 Jahren Duc , bin damit bisher eigentlich sehr zufrieden Pkw ist Benz , werde mir wahrscheinlich beim nächsten womo keinen fiat mehr Kaufen
liegt aber daran das ich viel Ärger hatte nach dem Zahnriemenwechsel bei einer Fiatwerkstatt ,(der ein oder andere weiß es vieleicht noch hatte ich ein Thema für aufgemacht)( Zahnriemenwechsel) billigen Riemen genommen hatte geheult wie eine Turbine (vermutlich aus dem Zubehör) aber Original abgerechnet , nach mehrfachen Recklas dann Originalen eingebaut bekommen und alles OK seitdem, und das ist der einzige Grund dafür ,Nächstes Womo soll ohne Zahnriemen sein damit mir solch ein Ärger erspart bleibt , andere Modelle haben auch ihre Probleme aber keinen Zahnriemen :!: Peter VW T3, 240tkm / 12 Jahre null Probleme
VW T4, 240tkm / 12 Jahre null Probleme VW Crafter 35tkm / 1,5 Jahre bis jetzt Null Probleme, abwarten was kommt :wink: Mein alter 280er war 21 Jahre alt, als ich ihn zum Schlachten verkauft hatte. Der ist bis zum Schluss sicher gefahren.
Volle Zustimmung! Die Elektrik an dem Karren kannste in die Tonne kloppen. Mein 230er hat auch 12 Jahre auf dem Buckel. Was ich an der Kiste in puncto Elektrik schon repariert habe geht auf keine Kuhhaut. Masseprobleme ohne Ende. Z. Zt. habe ich schon wieder so ein Problem. Immer wenn der Blinker an ist zuckt im Takt des Blinkgebers die Nadel der Tankanzeige auf leer...Dies ist mein dritter Fiat und mit Sicherheit der letzte! Wolfgang F I A T= Fehler in allen Teilen!
Ein Vorurteil aus dem PKW-Sektor aus grauer Vorzeit bekannt. Obs heute noch so ist kann ich nicht beurteilen, habe nie einen Fiat-Pkw gefahren. Der Duc ist ein anderes Produkt und kann so schlecht nicht sein. Hymer stattet beispielsweise seine B-Flotte mit Ausnahme der Liner standardtmässig mit Fiat aus. Sicher stimmt da auch der Preis -für Hymer. Meiner ist 11 Jahre alt und bis auf Kleinigkeiten, wie ungenaue Tankanzeige und manchmal eine "Ladehemmungsanzeige" ist noch nix dran gewesen. Albert Mein Ducato ist 23 Jahre alt, bis auf die gängigen Verschleiss-Erneuerungen wie Kupplung und Glühkerzen, kann ich nicht meckern.
Einen Elektriker konnte ich wegen ihm noch nicht kennen lernen :intrigant: Vielleicht sieht es bei neueren Modellen anders aus :roll:
Naja das Womo Hersteller wie zb. Hymer Fiat verwenden liegt eigentlich daran das Fiat ein Tiefrahmenchassis hat , oder und mit dem Alkochassie ausgestattet werden können des weiteren ist es auch bestimmt ein Kostenfaktor , aber mit Sicherheit nicht wegen der Qualität , andere Hersteller hatten in der Vergangenheit noch den Nachteil mit dem Antriebsstrang nämlich Heckantrieb , aber seidem Sprinter Ford und Co .auf Frontantrieb setzen kommen die stärker auf den Markt , aber dann sind die Womos zb. Mercedes gleich mal bis zu 10000€ Teurer als das Selbe Womo mit Fiattriebkopf. Peter Halloundso,
Für Italiener Ausreichende Technik. Und für Deutsche auch :D Unser ist jetzt 9einhalb Jahre alt und außer Öl- und Zahnriemenwechsel ist nocht nichts gewesen. Und das unglaubliche: Er hat noch nicht mal Rost. Unser Duc läuft einwandfrei,einmal Zahnriemen und das wars.
Zuverlässig und Leistungsstark. Einen Neuen werde ich aber nicht mehr kaufen,finde die neuen Dinger potthäßlich. dieter Moin, mich würden noch ein paar Iveco Erfahrungen interessieren.
Ich selber fahre einen 60C17 und bin bis jetzt zufrieden. Soweit ich weiß sind in den 250 er Duc auch Motoren von Iveco verbaut.
Soweit ich weiß Motoren von Ford Hallo Detleffsfahrer,
das von Dir angesprochene Thema würde mich auch interessieren. Mach doch einen eigenen Thread auf. Sonst finden das die daran Interessierten nicht. Hi,
eigentlich bin ich sehr begeistert von dem neuen Duc X 250, 2,3 l 130 PS. Fährt sehr komfortabel, leise, stark, verbrauchsarm. Eigentlich. Wenn da nicht die Qualität rund um die Haltbarkeit wäre ! Falls also hier jetz auch noch so eine mir verdächtige Jubilierung zum Fiat anläuft wie derzeit identischer Tread im wohnmobilforum, möchte ich doch mal etwas Realität einbringen (überwiegend interessant für uns ist ja eigentlich, wie gut die DERZEIT realisierte Qualität von Fiat ist - sprich wie gut ist das aktuelle Modell Duc X 250.) Habe den als meinen ersten Fiat überhaupt (X 251, 4 t) seit 2007 und nun insgesasmt ca 30500tkm. km-stand ca 2400: ( erste Fahrt runter nach Spanien). wegen SW-Probleme Motorsteuerung drei mal Motor während der Fahrt urplötzlich ausgegangen. Einmal dadurch fast Totalschaden - Autobahn ausgangs Sevilla Richtung Portugal (viele werden das kennen) in dichtestem Verkehr über alle drei Spuren steil den Berg hoch: Urplötzlich auf mittlerer Spur der Motor aus. Neben vor hinter mir alles voll dichtest auffahrender Autos. Hinter mir dann Vollbremsungen. Spurwechsel, Totalchaos. Sehr schönens Erlebnis von meinem ersten neuen Fiat. Mit Aufspielen neuer SW-Version weg. km-Stand 9847, (wieder in Südeuropa auf großer Tour) : Wellrohr der Abgfasrückführung gebrochen. Wusste aber da weder ich noch eine Werkstatt. Ab 1500 Umdrehungen aufwärts ein Geräusch, als wenn einer ununterbrochen Pressluft abläßt, sehr laut. Berge, die er sonst im 6 Gang schaffte, nur noch im 3 oder 4. Extremer Verbrauch, kaum Leistung - damit tausende km heim. Noch schöneres Erlebnis von meinem neuen Fiat. Auf Garantie behoben. km-Stand 28.947 (aktuell, noch nicht behoben): Ich lege mich, wieder mal in Südeuropa, aus Jux und Dollerei mal unter den Wagen, man hat ja Zeit, und was sehe ich zu meinem erschrecken: Die linke Manschette (mechanisch ansonsten unbeschädigt) der Servolenkung ist aussen voller Servoöl bei entsprechender Fehlmenge im Vorratsbehälter. Bei noch nicht einmal 30tkm. Dabei wird das Kfz anders wie vermutlich in der Logiskitbranche/Handwerker "schonendst" gefahren - ich lasse z.B. nie länger als 10-20 Sekunden die Lenkung nach einer Seite voll eingeschlangen usw. !! Nun in D zurück. Reparatur soll rund einen Tausender kosten. Um Kulanz wird derzeit gerungen (hinter vorgehaltener Hand teilt man mit, Fiat sei in wirtschaftlichen Schwierigkeiten- die Kulanz sei bis auf Extremfälle zusammengestrichen, man solle nichts/nicht viel erwarten !) Ich fahre seit 40 Jahren Auto, von angeblich ach so schlechten Deutschen Herstellern und asiatische - und hatte noch nieeeeee etwas mit Problemen Servolenkungen. Nun das - und wer will es mir verdenken - nun sag auch ich - Fiat eben !!! Ich war bisher von dem Fiat begeistert, wenn er denn fuhr. Fiat = Fehler in alllen Teilen, das habe ich dann doch zunächst für ein Deutsches Vorurteil gehalten - schön gefüttert natürlich wegen/womöglich von unserer starken nationalen Autoindustrie und deren Gefälligkeits-Presse aus wirtschaftlichen Wettbewerbsgründen. o.k. Aber bald ernüchtert zu meinem neuen Fiat siehe oben erfuhr ich doch alsbald: ja, die Fiat fahren tatsächlich. Man kann damit auch Womos bauen. Aber wenn man genau hin hört, was für Erfahrungen wirklich bei den Campern damit vor liegen, dann stellt man nach und nach dann plötzlich doch fest, was man irgendwie (aus Sorge vielleicht) erwartet hatte. Ja es stimmt, die Qualität ist glaube ich bei Fiat eingeschränkt. Denn fast jeder !!!, den ich darauf angesprochen hatte (und es waren ob meiner Skepsis oder ob meines nationalen Vorurteils siehe oben) sehr viele , war im Grunde zu frieden, hatte aber eigentlich mit jedem seiner bisherigen Fiat-Womos-Chassis doch irgend ein dickeres Probelm gehabt. Leider - leider kam dies bei meinen Befragungen zu Tage - leider. Heute sehe ich das so - was noch lange nicht absolut behauptet/beweisten will, bei Crafter, Sprinter und Co sei dies viel anders - oder etwa doch bei den wichtigen, teuren Hauptaggregaten wie Motor, Lenkung, Getriebe und Co ? Nur - Fiat gleich nennenswerter Qualität. Ich glaube nun. Pustekuchen. Wenn, ists wohl eher Glücksache gewesen stattdessen Pustekuchen. Habe KEINEN Fiat, sondern Citroen Jumper :D
Laufen aber vom gleichen Band (entspricht, außer Motor, dem 230) Baujahr 1997. Muß eingestehen, das ich mich, außer Ölwechsel, nicht groß um ihn kümmere. Schlüssel rein und ab. Probleme: Er wollte nicht starten - Batterie im A... Nicht von Fiat. Das kaputte Zündschloss, war ein Einbruch. Sonnst noch was? Ach ja Auspuffrohr war abgerostet (Endstück ist jetzt vom Sprinter, lag in der Werkstatt rumm und paste) Jetzt kommt, nach dem Zahnriemen, die größte Reparatur, die Vorderbremse Quietscht, warscheinlich Kolben fest. Übrigens 162255 steht auf der Uhr :) @ pilote600, ich hatte bis vor kurzem einen 251 er mit 130 PS und da stand Iveco auf dem Ventildeckel.
Bezweifle ich nicht, ich habe die Info aus der Fiatwerkstatt dass ab der 250er Baureihe die Motoren von Ford kommen würden, klar steht da nicht Ford drauf
Hallo Peter, woher hast Du die Information, dass Sprinter von Heck- auf Frontanrieb schwenkt. Wäre mit neu! Nun ja, das ist wie alles im Leben persönliche Entscheidung. Ich hab nunmal einen Rotec auf MB Sprinter. Zum damaligen Zeitpunkt gab es dieses Womo nur mit diesem Fahrzeug als Träger. Die Freetec- Versionen wurde damals auf FIAT angeboten, mir gefiel auf dem Caravan-Salon 2004 aber keiner der Freetec-Grundrisse so sehr, wie der meines jetzigen Autos. Mich hat niemand gezwungen, den Mehrpreis des MB zu zahlen, sondern war es auschließlich die Entscheidung von meiner Frau und mir. Als die Entscheidung feststand, haben wir auch etliche Extras einbauen lassen, die nur in Zusammenhang mit MB zu haben waren. Außerdem sollte es nicht ein möglicherweise schon auf Halde stehendes Fahrgestell sein, sondern ein tatsächlich neu gebautes. Mein Vorläufer Womo, ein Knaus 595, erste Zulassung 1997 , stand auf einem Ducato aus 1995. Hab ich aber erst erfahren, als ich den ersten Werkstattaufenthalt hatte (im Rahmen einer normale Inspektion). Meine Erfahrung mit dem 230er Fiat( 2,5 l TDI mit 115 PS): im Zeitrahmen von 8 Jahren und 130 k Kilometer Laufleistung: 2x Federbeine vorn erneuern müssen, Domlager beschädigt, Zahnriemenwechsel bei 90 k , Stoßdämpfer hinten. Sind aus meiner Sicht keine großartigen Ausfälle, da die defekten Domlager von Werkstatt beim ersten Wechsel der Federbeine nicht erkannt ( evtl. blinder Monteur? :? ) und daher die zweite Garnitur Federbeine nicht zu meinen Kosten eingebaut. Die Stoßdämpfer hinten sind eigentlich auch als normaler Verschleiß hinzunehmen, Zahnriemen wechsel ist unverzichtbar. Mein Sprinter, jetzt 85 k Km in fünf Jahren, hatte nach 60k eine defekte Kopfdichtung, obwohl jede Inspektion durchgeführt wurde und ich vor jeder größeren Tour den Ölstand kontrollierte. Also, Fehler gibt es überall, unabhängig vom Hersteller. NB. Rost hab ich an meinem Sprinterfahrgestell noch nicht feststellen müssen, liegt aber vielleicht am jährlich durchgeführten Kontrollieren und Nachbessern des Unterbodenschutzes. Den Spass gönn ich unserem Womo.
Hallo Namensvetter :) stimmt, der Sprinter ist teurer, hat aber auch keinen Frontantrieb :wink: Gerd Peter ups, Werner war schneller @ svenhedin1,
wie bist Du mit der Karre überhaupt so oft nach Südeuropa gekommen? Für die 40 schadensfreien Jahre zahlst Du halt jetzt die Zeche, wahrscheinlich mit einem "Montagsauto". Gemessen an der Gesamtstückzahl der Womo mit Duc, ist die Menge der 250 ff eigentlich zu vernachlässigen. So lange sind die ja noch nicht auf dem Markt. Was waren eigentlich Deine Gründe, Dich für den Fiat zu entscheiden? Verrat mal was der Duc bei Dir zu schleppen hat. Albert Ich habe diesen Beitrag eröffnet weil ich gerade stinksauer auf Fiat war. Mein Fiat steht in Südfrankreich und da ist es trocken und wärmer als in D. Komme gerade von der Controlle Technique (TÜV). Zuhause alle Lichter kontrolliert und okay. Beim der Kontrolle ging plötzlich das Abblendlicht nicht mehr. Auch die Positionsleuchte hinten links war tot. Rechts musste ich immer nach längerer Standzeit klopfen. Dann ging es wieder. Links war nichts mit klopfen. Da war der Fehler am Massekabel welches im linken Schlusslichtgehäuse abgefault war. Das muss man erst mal finden. Zuhause ging dafür plötzlich wieder das Abblendlicht. Dann eine erneute Kontrolle mit Hilfe meiner Frau durchgeführt. Blinker links- der blinkte plötzlich abwechselnd mit dem Standlicht. Hätte ich das konstruieren müssen, ich hätte kläglich verzagt. Auch hier ein Masseproblem. Ich rede nicht von Verschleissteilen. Das akzeptiere ich. Mein Daimler ist auch 12 Jahre alt wie mein Wohnmobil. Da habe ich so etwas nicht, also gehts mit ein bisschen besserer Qualität. Und das sind keine 10tsd Euro bei einem Neuen oder 5tsd Euro mehr bei einem Gebrauchten. Hier geht es um Pfennigartikel. Und diese Entscheidung muss halt jeder irgendwann selbst treffen.
inzman aus Südfrankreich Hi,
@a.miertsch die Gründe waren (ich kam von VW- insgesamt 6 Wonis, T2, T3, LT und T4 ) und sass auf einem sooooo hohen Roß (thema vorurteile - in einen Fiat hätte ich mich seinerzeit noch nicht einmal HINEINGESETZT - so voller Vorurteile stand ich). Alle so um die 100tkm gefahren und NIE IRGENDEIN TECHNISCHES PROBLEM AUSSERHALB INSPEKTIONEN (bis auf einen, deshalb auch den letzten - nach dem guten alten bwährten Motto: wenn, dann aber richtig): Dann schenkte uns VW nach Jahrzenten zwar nicht voll mängelfreieer, aber doch merh oder weniger ehrlicher Endverbraucherauto den serh guten T 4, aber mit seinem direkt einmaligen Zahnriemen nebst Spannrolle und der direkt genialen Möglichkeit, trotz von VW erledigtem Service bei 30/60tkm dann bei 70tkm einen Zahnriemenriß nebst Totalzerstörung Motor mal in Ruhe miterleben zu dürfen (rund 10tDM Schaden ohne jede Kulanz !) Da war plötzlich mein Verhältniss zu VW etwas irritiert. Dann kam dieser direkt weltweit einmalige T 5. Der hatte die ersten Jahre Mängel, von denen stand in den besten Lerhbüchern noch nicht einmal, dass es die nach 100 Jahren Automobilbau überhaupt gibt. Da habe ich gedacht: Eigentlich könnte man sich - nur mal so zur Probefahrt natrülich - auch m,al in so einen Fiat rein setzen mit dem schönen Alko-chassis, doppelter Boden und so, probehalber. Das war wie mal über den Pass in ein anderes schönes Tal gehen. Der neue Ducato fuhr aller erste Sahne - steht in Handling , Mtortechnik, Fahrgestell, Ergonomie, Lenkung Bremsen usw dem VW in nichts nach - so hab ich es halt erlebt und damit war die Sache klar. Blieben die Fragen nach der Qualität/Haltbarkeit. Die gab es neurdings aber bei VW erst recht. Sieh zahnriemen T 4 und T5-Geschichten. Warum also nicht auch einen Fiat - gesagt getan. Vom letzten Vorthread Themenstarter erinnert, kommt der Fiat in meiner obigen Fehlerauflistung übrigendes noch zu gut weg. Habe es sorry doch glatt vergessen (aber hier schon an anderer Stelle nachweislich darüber geschrieben), - ich hatte zwischen 10 und 20tkm in Frankreich einen Totalausfall. Fiat Camperservice in mailand hat mir Abschleppwagen schikcen müssen, weil nach einer kurzen, 5 Minuten-Fahrtpause der Motor nicht merh ansprang. Das ganze Fahrzeug war elektrisch tot. Keine Kontrolllampe, nichts merh. Fehler wrude nie gefunden (ist aber nochmal aufgetreten). Also bei den vielen Lobgesängen,. die hier auf Fiat abgehen, als gäbe es nicht zuhauf das 5-Gang-Getriebeproblem, das Radlagerproblem vorne, die Domlager , diverse Elektrikprobleme wie Flammstartanlage, Scheinwerferhöhenverstellung und und und - wie ihr merkt, bin ich im Moment leicht angesäuert auf Fiat und weiss nicht so recht, wem der größere Endverbruacher- Zitronenpreis vergeben werden soll: VW oder Fiat. Und was heisst hier, was er für ein Gesamtgewicht schleppen soll. na die angegebenen 4 t werden in etwa auch öfter genutzt. Aber darin sehe ich keinerlei Mängelursache. Der 2,3 L/130 Ps hat PS genug und 320 Nm drehmoment - da ist nirgendwo ein Mangel oder eine Überlastung. Er macht dies alles spielend. Den einige tausen € teure 3 L braucht es keineswegs, asser man sucht den Überfluss. Man muss ihn natürlich drehen lassen im Gebrige, zurück schalten - wenn auch wenig. Aber das ist mit dem perfekt abgestimmten 6-Gang Getriebe alles kein Problem. Nein. an der Auslastung liegt es nicht, weil nirgendwo eine Überbelastung bei den Qualitätsproblemen. Und die Lenkung dürfte auch bei der Auslastung auch nicht wegen Überlast defekt gehen - das ist ein gewerbliches Maxi-4t-chassis. Dafür ist sie gebaut. Nein - vermzutlich haben sie aus Gewinngier bei den Wellendichtringen im Zahnstangenbereich bei einem O-Ring, der vermutlich 4,973 Cent kostet, nochmal die Sparschraube angedreht bei den Zulieferern nach dem guten alten langbewährtem Motto: Auch aus einem völlig trockenen Hemd kann man immer noch einen guten Tropfen Wasser quetschen. Das ist es doch bzw so sehe ic h das. @ svenhedin1
Dein Duc ist ein 2007er , also die erste Serie aus 2006 nach dem Modellwechsel, von 244 zu 250/251. War schon immer so bei den Ducatos, in den ersten Produktionsjahren waren die Kunden fast immer die Testfahrer. Als der 230er (19td, 2,5 2,5TDI) 1994 vorgestellt wurde, war´s net anders. Schau Dir die ersten Transits (neues Modell) aus 2006 an, genau der Gleice Murks. Die ersten Produktionjahre von Vorgänger des jetztigen Sprinter . . . .!! Aus meiner Mercedeszeit kenn ich noch den Spruch, b.z.w. galt immer die Regel: Kaufe keinen Daimler, der nicht min. 2 Jahre auf dem Markt ist! Das halte ich auch heute noch so beim Autokauf, und bin bestens damit gefahren. Unser 2000er 230er Duc. den wir kauften war da schon im 6ten Produktionsjahr, und wurde 12/2009 wieder verkauft, abgesehn von div. Rostansätzen mit 0 (Null) Technikproblemen. Der neue 251er Duc. 3,0er ist erst 6monate alt, daher kann ich nichts zur Zuverlässigkeit des 2010er Models beitragen. Bisher helle Freude mit dem Teil, das ab geht wie vom Gummiband gezogen. Bei gerade mal 11-12 Liter/ 100km Wünsche Dir das Deine Werkstatt Deinen 250er auf den Technik-Level der Modelle 2010 bringen möge. Da hat sich die ersten Produktionsjahre einiges angehäuft. Schon ärgerlich, das das die Auto- Hersteller ( das gilt für viele andere auch) ihre neuen Modelle ( aus Wettbewerbsgründen) fast immer zu früh auf den Markt bringen. Gr mani
Dachte er hätte Frontantrieb , weil mein Firmenwagen Vito Kasten auch Front hat :oops: Peter Guten Morgen zusammen,
@ marmarq stimme Dir ja im Prinzip zu. Habe auch darauf geachtet. Denn meiner ist lt. Fiat-Datenbank, Erstzulassung Nov. 2007, im Juni 2007, - also nur wenige Monate vorher (und nicht in 2006) gefertigt worden. Das müsste reichen ab dem Produktionsstart neues Model in 2006. Denn wo will man da eine Grenze ziehen. Die Arbeiter am Band, nach einigen Monaten schon sind die voll drauf auf den neuen und werden dann auch nicht merh besser. Und die konstuktive Fehlerausmerzung nach den ersten Erfahrungen. Ja, o.k. Aber das hört ja nie auf. Ständig, bei jedem Modelljahr werden die Karren, auch motorisch, umgeändert. Wobei da - heutzutage - oft nur noch der Rotstift, sparen sparen sparen dirigiert. Nach ein zwei Jahren weiss man natürlich auch, wo man nicht gar so dick konstuieren muss, sich Befürchtungen bezüglich Haltbarkeit nicht eingestellt und man nun folglich einsparend noch geringer dimensionieren kann. Kleines eigentlich unwesentliches Beispiel. Abdeckung Batterieunterbringung im Fussraum unter Füssen Fahrer. Da ist ja ein rechteckiges Loch im stabilen, mittragenden Boden unter den Fahrerfüssen für. Und ich denke mir, damit beim Auffahrunfall die Fahrerkabine ihre Steifigkeit behält, sich dort nicht zusammenstaucht, hat man mit auch diese große rechteckige Gefach-Öffnung/den Batteriezugang oben mit einem serh stabilen Stahlblechdeckel mit 13er Bolzenverschrauben stabil aussteifend im doch mittragenden, stabilen Kabinenboden (in Richtung Unfall und Stauchungen Kniee Füsse) verschraubend abgeschlossen. Darüber kommt dann der graue, geklipste Verkleidungsbodenplatte Fahrerfussraum (oberste Abdeckung). Jetzt schau ich bei einem neueren FreundesWomo X 250 mit nach der Kfz-Batterie. Wir nehmen die erste Fussraumabdeckung ab und sehen - zu meinem Erstaunen - direkt auf die Batterie. Der zweite Deckel darunter ist im Fußraumblech (Steifigkeitsschwächung) nicht mehr stabil aussteifend verschraubt, ist auch wesentlich schwächer ausgebildet und wird zusammen mit der obersten Abdeckung (an deren Unterseite er angeklebt ist) quasi nur noch "aufgelegt". Also gespart bei Material und Produktionsaufwand - aber letztlich für den Nutzer ein klarer Sicherheitsrückschritt. Und so ist das überall. Das eine wird verbessert, an anderer Stelle wurde im jeweils neuen Baujahr nur sparenderweise verschlimmbessert oder es wird was ganz weg gelassen. Und irgendewann muss man ja kaufen, wenn Neuanschaffung ansteht. Und Servolenkungen sind ja schon länger auf dem Markt, ja keine absoluten Neuheiten mehr und ob die heutigen besser wie die damaligen sind? Aber im Prinzip sehe ich das wie gesagt auch so wie Du. Hi svenhedin1,
du bestätigst ja mein posting ganz am Anfang, es gibt zur Zeit (vermutlich noch nie) den fehlerfreine Wagen. Und einen PKW Mercedes mit einem Transporter Fiat (nix anders ist ein Womo) zu vergleichen hinkt in meinen Augen, noch dazu werden ja gerade bei Womos solche Dinge wie Elektrik (an die Heckleuchten) nicht vom Basishersteller sondern vom Aufbauhersteller gemacht, und dann spielt es ja keine Rolle ob er nun einen Mercedes verhuntzt oder einen Fiat. @ svenhedin1
Mach Dir nix vor, es ist wie´s ist! Herstellung 06/2007 ist die Modellreihe aus 2006, weitere Änderungen gab´s nach den Werksferien 2007 zum Modelljahrgang 2008 und das fortführend, jedes Jahr aufs neue, bis zum erscheinen des Nachfolgers v. 250er. Egal ob PKW od. Nutzfahrzeug, das Spiel ist immer das Gleiche. Am Batteriedeckel die Qualität auszumachen! OK, mich stört der Holz/Plastikdeckel im Füßraum in keinster Weise, solang nix anders kommt kanns mir nur recht sein. Harren wir der DInge! mani PS:
hat auch keiner, oder ?
doch der Threatstarter in seinem posting eine Seite zurück, zumindest habe ich es so gelesen!? Mein Radschlag
Alle Karosserieteile mit Schutzwachs behandeln. Alle Stromstecker mit "flüssiger Dichtung" einpinseln. Fragt mich in ein paar Jahren ob es was gebracht hat. Andreas
Hallo Andreas, Danke für den Tip! Was machst Du aber, wenn Du mal wieder an die eingepinselten Stecker dranmußt ? Geht die flüssige Dichtung auch wieder weg ? lg peter |
Anzeige
|