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Guten Morgen, und ein rollendes neues Jahr!!!
So, ich hab grad mein Whnmobil starten wollen. Doch es sprang nicht an. Batterie, nehme ich an, ist leer.... Meine Frage: Kann ich bedenkenlos von der Wohnraumbatterie auf die Starterbatterie überbrücken, oder kann dies Probleme geben? Bitte um Hilfe, da ich nämlich Gas zum heizen gehen wollte, weil dieses in der Nacht leer ging..... bibbbber bibbbber ....... :snowman: Es KANN Probleme geben. Wenn Du auf Nummer Sicher gehen willst, dann solltest Du die WR-Batterie von allem abkoppeln und sie erst dann als Starterbatterie schalten.
Ich habe das einmal probiert OHNE die WR-Batterie vorher abzukoppeln und mir wäre beinahe die ganze Kiste abgebrannt. Good luck bei der Temperatur mit klammen Fingern... vielen Dank, super dass du so früh wach bist. Ich galub ich kauf jetzt mal einen Starterbooster.... dne hab ich dann für alle Fälle jeweils dabei....
Nochmals vielen Dank. Ist doch besser als wenn mein Haus abbrennt.... Hallo,
man kann im Notfall Starterbatterie und WR-Batterie mit dem Trennrelais "brücken", indem man D+ mit Plus der WR-Batterie verbindet. Es gibt nach meinen Erfahrungen keine Probleme. , Gizmo
Mit den "Starterboostern" wirst du bei einem 2,5l Diesel nicht viel anfangen können. Dafür sind die kleinen Batteriechen nun wirklich zu schwach. Wenn deine Wohnraumbatterie eine normale Starterbatterie ist, dann kannst du sie natürlich als Starthilfe verwenden (ausbauen und dann mit entsprechend starken Starthilfekabeln). Eine Gelbatterie ist für so einen hohen Entladestrom dagegen nicht gedacht. Die Idee das Trennrelais zu manipulieren soll doch wohl ein Scherz sein oder? Der Strom für den Startvorgang soll dann über die Originalverkabelung zwischen Wohnraumbatterie und Starterbatterie fließen? Das hättet ihr an Sylvester machen sollen, spart die Kracher und Raketen. Eine Batterie mit 13..14V und eine mit 0...6V direkt zu verbinden ist keine gute Idee (sofortiger Ausgleichsstrom mit hunderten von Ampere, sofern das Kabel nicht abbrennt). Eher schon über eine starke 12V-Glühlampe, dann lädt die Aufbaubatterie die Starterbatterie. Zuerst leuchtet die Lampe hell (durch den Spannungsunterschied), dann wird sie dunkler. Zuletzt hat dann die Starterbatterie einen Teil der Energie der anderen Batterie übernommen, und man kann starten und per Lichtmaschine nachladen. Aber wenn es einen Netzstromanschluss gibt, ist darüber nachzuladen sicher die beste Variante.
moin das macht mein Ford bei jedem Startvorgang, das Trennrelais kann 100A schalten ...an Sylvester habe ichs allerdings nicht getestet Hallo,
es geht darum, der Starterbatterie ein bisschen "Leben einzuhauchen", so dass es für den Startvorgang reicht; vor dem Startvorgang werden selbstverständlich Starterbatt. und WR-Batt. wieder getrennt. , Gizmo Ein bißchen Leben einhauchen mit brücken und es gibt keine Probleme ist u.U. eine fatale Aussage.
man sollte mit solchen Ratschlägen generell sehr vorsichtig sein ! Hallo und frohes Neues.
Also, ich hatte letztes Jahr auch auf einer Tour Probleme mit der Starterbatterie. Habe dann einige male von den Wohnraumbatterien zum starten überbrückt. Klappte wunderbar ohne Nachteile. Genau das hatte ich vor drei Tagen gemacht:
vermtl. hatte ich einen Verbraucher an der Starterbatterie angelassen, auf jeden Fall war diese mittags, als ich zur Werkstatt musste um die Drosselklappe ersetzen zu lassen auf 11,6V entladen. Ich habe sogleich 'Landstrom' angeschlossen, dieser schien aber nur sehr bedingt an der Starterbatterie anzukommen. Als nach 15min immer noch kein Starten moeglich war habe ich meine neue volle 230AH Aufbau- mit der Starterbatterie verbunden, sofort konnte ich den Motor starten. Da der Weg von der Aufbaubatterie hinten fuer das Starthilfekabel zu lang war habe ich die beiden zusammengeklipst und lediglich Plus verbunden, trotzdem gab es keine Probleme... Ich muss noch dazu sagen, dass meine Aufbaubatterie als Universal beworben wird, sie soll auch als Starterbatterie geeignet sein. Ich sehe bei dieser Konstellation keinen Unterschied zum Ueberbruecken einer entladenen PKW-Batterie mit der eines anderen PKW - uebersehe ich da etwas? Hallo, wahrscheinl. AGM. Flüssigsäure funktioniert auch. Bei Gel wäre ich vorsichtig. Schwarzrot verlängert gute Idee, falls Masse gut. Aber vorher
Plus v. Aufbau trennen wegen Spannungsspitzen f. E-tronik. Richi
Bei vielen Elektrobloks bekommt die Starterbatterie keinen richtigen Ladestrom sondern nur eine Erhaltungsladung bei ner SWpannung von so 13.8 Volt.
eigentlich keine so tolle Idee - bzw. Glück gehabt, dass Starterbatterie nich so leer war. Denn dann hätte sich der Anlasser seinen hohen Strom von hinten ausm Aufbau geholt. Und da nur der Pluspol der beiden Batterien mit dem - zudem verlängerten - Starterkabel verbunden war und Minus von hinten über eine ggf recht dünne Masseleitung an die Karosse geht, kann es schon recht spannend werden.
Ja - leider - siehe oben!
So habe ich das mit meinen Fiats auch immer gemacht. Starthilfekabel, Start- & Aufbau verbunden, nix Trennrelais oder so, direkt brücken, Schlüssel drehen, starten. Das Problem sind nur die Einbauorte der Batterien, man muss halt mit den dicken Klemmen dran kommen. Andreas Bei meinem alten Ford habe ich bei Startproblemen auch mit normalen Starthilfekabeln überbrückt. Klappt problemlos, weil beide Akkus direkt im Motorraum liegen. Ok, das bisherige Fazit: wer auf Nummer sicher gehen will sollte
- Plus der Aufbaubatterie abklemmen und - sowohl Plus als auch Masse mit geeigneten Kabelquerschnitten verbinden Weitere Ideen?
So passt das. Nämlich ohne 'Zusammenknoten' von Starterkabeln und ohne sich auf die 'Stärke' der Wohnraummasse zu verlassen (Also pro Pol mit einem Kabel verbinden). Und auch den Minus von der Womobatterie abmachen - dann hat man bis zum Anschließen sämtlicher Klemmen die batterien noch 'solo'! Ach ja - man kann/sollte sich auch hier an die Grundregel / Reihenfolge halten: - Rote Klemme + Pol Fahrzeugbatterie -Rote Klemme an + Pol Wohnraumbatterie -Schwarze Klemme an - Pol der Wohnraumbatterie - Schwarze Klemme im Motorraum an Masse - Motor oder dort wo das dicke Masseband an diesen geht (halt eben nicht direkt an den Minuspol - ggf. Funkenbildung in Batterienähe vermeiden) Hab ich schon öfters gemacht,hab extra ein Überbrückungskabel was von der Wohnraumbatterie zur Starterbatterie reicht.
Ich sehe da keine Gefahr drinn,kräftige Kabelklemmen vorausgesetzt. Wüßte auch nicht was warum kaputt gehen sollte. Übers Trennrelais würde ich nicht gehen,da können schon mal ein paar hundert Ampere fließen. Immer schön von Batteriepol zu Batteriepol überbrücken,beide,Plus UND Minus. Dieter [quote="dieter2"]Übers Trennrelais würde ich nicht gehen,da können schon mal ein paar hundert Ampere fließen.[/quote]
Hallo, von einem Fachmann habe ich folgende Antwort erhalten: Der Spitzenstrom wird in diesem Fall keinesfalls mehrere 100A erreichen, sondern max. 50A. Das kann ein Trennrelais spielend (70A). Ausserdem fließt dieser Strom wirklich nur kurze Zeit. Man kann daher problemlos 12V an D+ geben. , Gizmo
Na es fragt sich hier, ob dies wirklich ein Fachmann war :roll: Dann hätte der Anlasser nur ca. 600W, ich glaube nicht, dass Du damit einen solchen Motor anwerfen kannst. Zur Starthilfe können die Zweifler mal folgendes lesen: --> Link Ansonsten für diese Art Starthilfe immer den Plus-Pol der Wohnraumbatterie abtrennen! Hallo Womo1020,
siehe meinen Beitrag von heute, 11:15 ! , Gizmo Wer auf Nummer sicher gehen will, lässt diesen Unsinn mit dem Kabel verlegen bleiben und schaut regelmäßig nach den Akkus.
Einmal geht er kein Risiko, wie zum Beispiel einem kapitalen Kurzschluss und einer schon durch das Starten tiefentladenen, geschrottetem Akku ein. Zum anderen kann er vermeiden, dass die Kontakte im Anlasser zusammen backen und zusätzlich ein neuer Anlasser fällig wird. Steht ein Fahrzeug länger als vier Wochen, empfehle ich, erst mal die Akkuspannung am Kontrollpanel, das jedes gute Womo hat oder mit einem externen Voltmeter zu überprüfen. Ist die Spannung bei 12,2 Volt angekommen, würde ich vor dem Starten erst mal 24 Stunden laden.
Selbst bei der Parallelschaltung von zwei Batterien (Akkus) zum "Leben einhauchen" fließen kurzfristig hunderte von Ampere. Man kann ja mal mit folgenden Daten rechnen: leere Batterie 11V, volle Batterie 13V, Innenwiderstand unter 0,01 Ohm macht: 200A und die Realität ist miserabeler. :wink: Hallo,
gehen wir mal von folgenden plausiblen Ausgangsdaten aus: Wohnraumbatterie = Nassbatt. = Starterbatt. Spannung Starterbatterie voll: 12,8 V Spannung Starterbatterie leer: 12,0 V Innenwiderstand je Starterbatterie: 10 mΩ Innenwiderstand Trennrelais: 5 mΩ Übergangswiderstände an Klemmen: 5 mΩ Leitung zw. Batterien: 4 m; ergibt 8 m Kabel Kabelwiderstand für 10 mm²: 15 mΩ I = U/R = 0,8 / (2 x 0,010 + 0,005 + 0, 015) = 20 A Wenn die (leere) Starterbatt. sich noch nicht vom Startversuch erholt hat, ergibt sich z.B. mit 11 V eine Stromstärke von 45 A. Wenn die Wohnraumbatt. eine Gel-Batterie ist, was meist der Fall ist, ergibt sich wegen ihres wesentlich höheren Innenwiderstandes eine wesentlich geringere Stromstärke. Die errechneten Stromstärken gelten nur für den Moment des Anschlusses (Spitzenstrom) und fallen sehr schnell ab, da die Spannung der Wohnraumbatt. schnell fällt, während die Spannung der Starterbatt. schnell ansteigt. , Gizmo P.S.: Wir müssten natürlich statt "Batterie" richtigerweise den Begriff "Akku" verwenden. Bei Deinen angenommenen Werten spreche ich nicht von Werten, die in dem genannten Problemfall auftreten würden, von einer realen Umgebung bist Du da ganz weit entfernt. Deine angenommenen Spannungswerte sind so etwas von geschönt und die Innenwiderstände entsprechen auch nicht der Realität.
Gesundrechnen, dass es Laien glauben, kann man alles. Aber mach Dir nichts draus, wer es nicht glauben will, wird es irgendwann mal spüren. :roll: Hallo,
mit unseren Ausgangsdaten sind wir doch beisammen bzw. dicht beisammen: Akku-Innenwiderstand (womo1020): 0,01 Ω = 10 mΩ Akku-Innenwiderstand (Gizmo): 10 mΩ Spannungsdifferenz (womo1020): 13 V – 11 V = 2 V Spannungsdifferenz (Gizmo): 12,8 V – 11 V = 1,8 V Mit einer Spannungsdifferenz von 2 V ergibt sich ein Spitzenstrom von 50 A. , Gizmo Hast recht, leider habe ich mich vertippt. :oops:
Bleiakkumulatoren in der Größenordnung von ca. 100Ah Starterakkumulatoren haben einen Innenwiderstand von <0,001Ohm, nicht 0,01Ohm. Somit liegen wir bei >200A. Hallo, Anlasserlstg. bei 2,8JTD 2kW, im Anlassvorgang bei Normverhältnissen Spannungseinbruch auf ca. 11V, ergibt Strom v. 180A.
Bei Kälte kommt neben geringerem Widerstand noch ein sog. Losbrechmoment hinzu. Kurzzeitig Strom bis 400A ! Richi Hallo,
ich darf noch einmal darauf hinweisen, dass vor dem Startvorgang selbstverständlich Starterbatt. und WR-Batt. wieder getrennt werden !! Ein Innenwiderstand von 1 mΩ dürfte selbst für eine neue Starterbatt. (Nassbatt., noch keine Sulfatierung) unrealistisch sein. Der Vollständigkeit halber möchte ich noch auf die umgekehrte Situation hinweisen: Starterbatt. voll (12,8 V), Wohnraumbatt. leer (11 V). Welcher Spitzenstrom (Einschaltstrom) entsteht wohl zwischen den beiden Batt., wenn der Motor gestartet wurde, D+ das Trennrelais schließt und die Lichtmaschine (Generator) mit 14 V lädt ? (Allerdings sind dabei Starterbatt. und ihre Spannung noch etwas vom Anlassvorgang „beeindruckt“.) , Gizmo hallöchen,
ich habe seit Jahren ein festes Batteriekabel zwischen WR und Starterbatterie eingebaut.Das Kabel der Starterbatterie ist immer angeschlossen, die Poole bei der WR Battrie sind durch ganz normale Gehäuse von Stromverteilern geschützt. Bei bedarf Dose auf, Kurz die Poole verbinden, Starten, das wars. Poole wieder Trennen. Hatte noch nie Probleme damit.
Das räts Du einen der eine Anlaßhilfe braucht :roll: Wie macht der ADAC das im Winter der pro Tag ein Dutzend Autos Anlasshilfe gibt ? Ein paar Stunden warten,Kabel abklemmen und dann starten :roll: Schwachsinn :( Pus an Plus,Minus an Minus und ab geht die Luzy :wink: Ob Wohnraum oder anderer PKW Dieter Moin,
also ich bin ja auch sehr auf Sicherheit bedacht :) .Habe aber totzdem schon des Öfteren meinen damaligen Ducato per Überbrückungsleitung "angeschmissen" , weil ich zu faul war die Batterie zu laden ( :oops: :oops: :oops: ).Meine Starthilfekabel (25 Quadratmillimeter) haben die Startorgien anstandslos überlebt - was nach euren Berechnungen unmöglich ist.Vielleicht doch noch einmal drüber nachdenken? Übrigens haben viele amerikanische Womos eine "Notstartvorrichtung".Diese wird unterschiedlich aktiviert (z.B. besondere Stellung am Zünschloß - es werden dann die WR-Batterien in den Startvorgang mit einbezogen). Natürlich ist "Fremdstarten" mit gewissen Risiken (einzelfall recherchieren) verbunden.Aber was soll man machen,wenn trotz guter Pflege die Kiste mal nicht will? Dieter 2 hats doch richtig geschrieben.Ist tägliches Geschäft für Pannendienste. Fred Nur dass die Starthilfen vom ADAC über Startboxen erfolgen, die potentialfrei sind und somit auch keine Potentialverschiebungen stattfinden können.. :roll:
Leider ist bei einer Verbindung zweier potentialbehafteter Akuus alles etwas anders. Und zu den 1mV Innenwiderstand einer Starterbatterie: Wenn der höher wäre, wie könnten dann die angegebenen Entnahmeströme der Akkumulatoren möglich sein. Mal auf die Kenndaten einer Starterbatterie schauen und rechnen. Und das sind Kenndaten, die Kurzschlussströme können sehr viel höher liegen. Hallo dieter2 und frankiafred,
wie schon gesagt geht es darum, der Starterbatterie ein bisschen "Leben einzuhauchen", so dass es für den Startvorgang reicht (das dauert nur ein paar Minuten); und zwar nicht mit (z.B. 25 mm²) dicken Starthilfekabeln, sondern mit den eingebauten (z.B. 10 mm²-)Kabeln zwischen Starterbatt. und Wohnraumbatt. mit Hilfe des Trennrelais'. , Gizmo
Entschuldigung, was sind "Potentialverschiebungen" bei 2 Starterkabel bzw was sind "Potentialbehaftete Accus" ?? Ich habe dieses Thema in Verbindung mit 12V Autobatterien noch nie gehört, kannst du mir bitte helfen?? Andreas
Das ist doch graue Theorie,die Praxis sieht so aus,Batterie an Batterie und starten,fertig. Wen kümmert schon die Potentialverschiebungen[?] und fängt an zu rechnen wie in einen elektronik Labor wenn er auf der Strasse steht und sein Auto Starthilfe braucht. Ich habe diesen Winter schon dreimal Starthilfe gegeben,von Auto zu Auto :wink: [ohne zu wissen was überhaupt eine Potentialverschiebung ist :roll: ) Dieter potentialfrei, weil losgelöst vom Chassis des zweiten Wagens.
Potentialverschiebungen: Durch Übergangswiderstände z.B. bei den Stromzangen und bei ev. nicht fest sitzenden Verbindungen der Batterien, o.ä. werden Spannungspotentiale aufgebaut, die sich über andere Wege den Ausgleich suchen. potentialbehaftete Akkus: beide hängen an Masse. laienhaft ausgedrückt.
Wenn dem so ist, warum rät z.B. der ADAC zu einer anderen Art der Starthilfe? (und nicht nur der)
Warte mal ab, wenn Du Pech hast wird Dir Deine Elektronik sterben - dann können wir uns ja mal wieder reden. 8) Aber jeder kann doch machen, was er will und so glücklich werden, wie er möchte. ;-)
sorry, mir gehts wie andwein, damit kann ich auch nichts anfangen und was den Innenwiderstand von Akkus angeht, dieser 12V-Block (Foto) wiegt rund 250 kg und hat einen gemessenen Innenwiderstand von 8 mV grüße klaus Also Leute, vielen Dank für die Diskussion. Wie Ihr euch ja denken könnt habe ich mein Wohnmobil in der Zwischenzeit gestartet. Um Gas zu kaufen für die Heizung, weil ich ja sonst in diesen ?kalten Berliner Nächten wohl als Eiszapfen jämmerlich verendet wäre....
Und zwar hab ich folgendes gemacht. Ich hab Angst bekommen dass ich aus meinem Wohnmobil entweder ein Sylvesterfeuerwerk generiere oder eben jämerlich erfriere... Also hab ich mir einen Jump-Starter gekauft der mich von nun an in solchen Fällen jeweils retten wird. Ich möchte mich aber für die engagierte Diskussion hier bedanken! Einmal angeschlossen, Schlüssel gedreht und los gings zum Hornbach die Gasflaschen holen. Resultat: Mein Wohnmobil nicht abgefackelt und nicht im Strassengraben erfroren. Happy Happy Alles wieder ok. !
Wie hast Du den denn gemessen? ganz einfach:
einmal Spannung im Leerlauf U1 messen, einmal mit moderater Last U2 R = (U1 - U2) / I grüße klaus
So etwas ähnliches hab ich mir gedacht. :D Leider hast Du damit keine genaue Messung, da der Innenwiderstand eines Akkus sich je nach Ladezustand und Last ändert. @womo1020
-- D A N K E -- Hallo, sagt mir bitte noch eins: wird Widerstand jetzt in mV angegeben oder seid ihr nur zu bequem, wegen fehlendem griech. O auf d. Tastatur mOhm auszuschreiben? Richi Moin,
@womo1020 mein Posting zielte auf die tägliche Praxis von Pannendiensten.Nicht jeder wird über eine Startbox verfügen (gibt ja nicht nur den ADAC).Auch gibt so mancher privatmann seinem Nachbarn mal Starthilfe.Ich hatte die Frage des Threaderstellers so verstanden,dass er wissen wollte ob er seine Wohnraumbatterie als Starthilfebatterie nutzen kann.Ich hatte da ein Starthilfekabel im Kopf (für mich das naheliegenste). Ich wollte darauf aufmerksam machen,dass man sehrwohl mit Hilfe von Starthilfkabeln (z.B.) sein Fahrzeug Fremdstarten kann.Natürlich muß man einige Dinge beachten (dazu gibt hunderttausendfach Infos im Netz). Einige Postings hier schienen das auszuschließen - unterstützt durch laienhafte Berechnungen. Gerade Winterfahrer (oder vergessliche Typen) sollten für den Fall der Fälle vorbereitet sein.Auch bietet so manches Mobil vielleicht von Haus aus bequeme NOT-START-HILFEN.Ich hole doch keinen Pannendienst,wenn ich mehrere Batterien spazierenfahre :roll: . Der Threadersteller hat sich nun -völlig unnötig- einen (evtl.kostenintensiven) Jump-Starter gekauft,den er dann 3mal im Leben braucht. Fred |
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