|
ein Grund für das "abräumen" könnte ja auch die Erfahrung bzw das beobachten sein, dass einer Stühle usw draufstellt um für einen erst noch kommenden zu reservieren
ODER ganz fies (einmal gesehen, selbst nicht betroffen) sich seine schöne Aussicht reserviert. Beides bekommt man erst mit, wenn man schon mal einen Tag steht. Der Neuankömmling kann es ja nicht wissen, ob einer einkauft/entsorgt oder ob wie oben gesagt "reserviert" wird. Abräumen von Stühlen (man vergreift sich nicht am Eigentum, sondern bewegt es etwas :D dh, man beseitigt eine Dauernötigung, der Eigentumseingriff ist äußerst gering) würde für mich nur in Frage kommen, wenn ich 1. den Stplatz extra angefahren habe, zB weil ich in die Therme will 2. mit Nachbarn gesprochen habe, was das soll (einer wird dann schon die Wahrheit sagen) 3. nix anderes frei ist
Zu 1: Das hat der Andere aber vielleicht auch zu 2: Das wäre eine vertretbare Maßnahme zu 3: Finde ich egoistisch, denn vielleicht hat er es gerade deswegen so gemacht, oder heißt dass, dass sich die Möglichkeit des Entsorgens oder Einkaufens nach den interessen eventuell ankommender Neucamper richten soll? Diese Argumente zielen immer nur darauf ab, wenn DU keine andere Möglichkeit hast - aber das ist doch logisch. Nur darum geht es doch. Wenn der Platz ansonsten total ausgestorben ist, wird es sicher keine Probleme geben. Zu dem Argument: Woher soll der Neuankömmling wissen ....: Ich denke JEDER weiß, nach dem Besuch von 1-3 SPs oder CPs, wofür solche Möbel/Räder etc da rumstehen. Und der, der es tatsächlich nicht weiß, sollte sich dann eben entschuldigend von dannen trollen. Ich finde echt traurig, dass auch das irgendwie, ohne entsprechende, gesetzliche Grundlagen oder Verordnungen so ein Problem ist. Irgendwie scheine ich mich hier und jetzt, sicher ungewollt, als Gutmensch zu outen, aber für mich ist das ein unumstößliches, zwischenmenschliches Gesetz, dass ich akzeptiere, dass da besetzt ist. Ich drehe auf öffentlichen Toilletten auch nicht mit dem Geldstück eine besetzte Tür auf, nur um zu schauen, ob auch wirklich jemand drinnen sitzt. Für mich sind Plätze, auf denen was steht tabu - so einfach ist das. Wer das, in meinem Falle , anders sehen sollte, macht sich zumindest mal keinen neuen Freund. ich frage nicht nach, warum , weshalb, und wie lange. Der Platz ist belegt - fertig. Ich respektiere das uneingeschränkt. Und ich finde auch, dass das ja irgendwie auch eine ungeschriebene Regel unter Camper ist. Ich glaube auch, dass diese Art des Platzfreihaltens seltenst zweckentfremdet wird, z.B. um die Aussicht zu genießen. Zumindest so selten, dass es keinen Sinn macht, so ein Verhalten zu unterstellen. Wie schon in meinem vorherigen Posting erwähnt: Ich finde, dass "weggegangen-Platzgefangen" eine egoistische Vorgehensweise ist und wiederhole, dass ich ein solches Verhalten als reine Provokation auslegen würde - würde es mich betreffen. Denn der Ankommende weiß genau was Sache ist und weiß auch genau, dass das zu 100% Ärger gibt und macht es trotzdem. Dann braucht er sich nachher auch nicht über Ärger wundern. Finde ich jedenfalls. Moin, moin,
es ist doch schlicht und einfach so, dass es Regeln für beinahe alle Lebenslagen in diesem unserem schönen Heimatland gibt. Und auch dass Verhalten beim Parken von Kraftfahrzeugen ist detailliert, und eigentlich auch verständlich, in der Straßenverkehrsordnung (§ 12) beschrieben. Und wenn jeder diese Regel einfach nur befolgen würde, dann könnte es auch keine Schwierigkeiten geben. Wer dem nicht folgen mag, und nicht akzeptieren kann, dass öffentliche Parkplätze unabhängig von ihrer Zweckbestimmung nicht "gemietet" werden können, geschweige denn Campingurlauben im klassischen Sinn dienen, der muss eben einfach einen Campingplatz oder einen mit privatrechtlichen AGB ausgestatteten Wohnmobilstellplatz ansteuern. Es ist ja auch nicht einzusehen, dass manchmal 30 oder 40 Prozent der WoMo-Parkbuchten bei uns am Kanal in Sehestedt mit irgendwelchem "Müll" blockiert werden, deren "Inhaber" fröhliche Ausflüge im Land unternehmen, und währenddessen zig Wohnmobile abdrehen, weil sie an die Mär vom gemieteten Parkplatz glauben. Parkplätze sind eben Parkplätze, und das bleiben sie auch, wenn sie für Wohnmobile ausgewiesen sind. Werden sie nicht bestimmungsgemäß genutzt, dann sind sie frei, und das ist umso bedeutender, wenn es sich, darum geht es in diesem Tröt, noch dazu um ein knappes Gut handelt. Ich persönlich würde, eben in Kenntnis dieser Sachlage, nicht mal zum Entsorgen wegfahren, eben weil auch dies, gemessen an der STVO, rechtlich auf schwachen Füßen stehen würde. Da schlepp ich lieber mein Ab- oder Frischwasser in Kanistern hin und her, so es not täte. Wie gesagt, da wäre ich persönlich menschlich durchaus bereit Ausnahmen zu akzeptieren, beispielsweise wenn es sich bei dem "Entsorger" um einen Menschen mit Behinderungen handeln würde. Aber das wäre es dann auch schon. Wer fröhliche Ausflüge unternehmen will, der muss sich einfach abends einen neuen Parkplatz suchen. Genau so ist da nämlich vom Gesetzgeber vorgesehen und ich halte es auch für sehr vernünftig. Mit fröhlichen n Wolf
Es geht aber nicht um öffentliche Parkplätze sondern um ausgewiesene Wohnmobilstellplätze, welche durch eine Gebür, für 12- bzw. 24 Std. angemietet werden. Wolf,
es geht hier aber in der Hauptsache nicht um Parkplätze von denen ein Teil für Wohnmobile ausgewiesen ist, sondern um Stellplätze! Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass die einen ganz differenziert und klar verständlich posten und dann prompt wieder ein Post kommt als hätten die Vorredner nicht explizit ihre Ansicht vorgetragen. Ist es denn so schwer, darauf einzugehen???
Genau. Außerdem, wenn dem so wäre, dann müßte man eben ein kurzes Zeitintervall anbieten. Es kann doch wohl nicht im Sinne des Erfinders sein, dass ich einen Tag bezahle, zum Entsorgen fahre und dann keinen Anspruch mehr auf meinen Platz habe.
Ich denke es ist nicht so gemeint vom Wolf, der hat nur die anderen Postings nicht richtig gelesen. Moin, moin,
ich beziehe mich ausschließlich auf öffentliche Parkplätze, die für die Sonder-Nutzung mit Wohnmobilen vorgesehen sind. Alle anderen Formen von Stellplätzen können letztlich tausende von unterschiedlichen individuellen Geschäfts- bzw. Nutzungsbedingungen haben. Das ist dann letztlich immer eine Frage der AGB, in denen aber beispielsweise auch drin stehen könnte, dass mit der "Stellplatzgebühr" eben nur das erste oder einmalige Anfahren eines Stellplatzes abgegolten ist. Sind die AGB aber campingplatzähnlich, dann habe ich in der Regel vermutlich für eine definierte Zeit ein Parzellchen oder Fleckchen gemietet, dass ich ggf. für alle möglichen Zwecke in Anspruch nehmen kann. Und das könnte ich im Abwesenheitsfall eben auch blockieren. Mit fröhlichen n Wolf @Wolf
Auf Parkplätzen mag das ja Sinn machen - aber auf "richtigen" Sps eben nicht - find ich.
Nein, da gebe ich Dir uneingeschränkt Recht und im Grunde sollte ein Mangelsituation auf privatrechtlichen Stellplätzen eigentlich auch gar nicht erst entstehen können, schlicht weil der Betreiber maximal so viele Fahrzeuge drauf lässt, wie auch Platz finden können. Leider ist das meines Erachtens aber häufig nicht der Fall, wobei hinzu kommt, dass natürlich häufig auch sehr unökomisch gestanden wird. Mit besten n Wolf Ich habe dies heute morgen in der Frühstückspause mit unserem "WoMo-tirisierten" Hausjuristen besprochen.
Die Rechtslage ist ganz einfach: Einen öffentlichen (fast alle -auch privaten- SP sind öffentlich weil nicht dauerhaft umschlossen) Parkplatz mit Stuhl, Sitzgruppe oder Fahrrädern zu blockieren, ist nicht erlaubt. Auch "menschliche Schutzschilde" dürfen Parklücken nicht freihalten. Wegräumen ist erlaubt wenn alles heil bleibt und ordentlich weg gestellt wird. Am juristisch sinnvollsten ist wenn schon noch der menschliche Schutzschild für den Stellplatz: Autofahrer dürfen Fußgänger nicht wegdrängeln. Das wäre dann wenigstens Nötigung. Wer einen Parkschein erwirbt hat Anrecht auf einen Stellplatz. Hat er sich vorher durch Inaugenscheinnahme versichert das ein Stellplatz frei ist und dann im guten Glauben einen Parkschein erworben um später festzustellen, dass der Platz durch etwas "reserviert" wird das er von seinem "geeigneten Platz" nicht sehen konnte, dann könnte er sogar Schadensersatz gegen den "Blockierer" durchsetzen. Wird natürlich kaum jemad so machen. Es ist auch falsch, das man (im Normalfall) das Nutzungsrecht auf einen bestimmten Platz erwirbt. Der Vergleich mit einem Restaurantisch ist zwar griffig, aber nicht übertragbar. Ich würde auch nichts wegräumen, aber wir müssen wohl aktzeptieren, dass wir die, die sowas machen zwar nicht mögen und rüpelhaft finden können, aber leider bleiben sie im Recht; und weil dies nur eine gefühlte Ungerechtigkeit ist, die im weiten Spannungsfeld zwischen tatsächlichem Recht und Realität viel Platz für Emotionen lässt, mact es auch wenig Sinn sich darüber zu streiten. Anlass war ein Erlebnis in der Pfalz: Donnerstag abend, der SP war halb voll, Platz genug. aber die schönen ersten 5 Stellplätze waren alle abgesperrt. Rechts vom leeren Fünferpack standen zwei Wohnmobile, die fünf anderen Plätze waren zwischen Baum und ersten WoMo mit Flatterband reserviert. Wir haben uns woanders hingestellt und sind zum Winzer (Bergdoldt - sehr lecker :D) gefahren. Abends zurück, waren aus zwei nun drei Wohnmobile geworden. Am nächsten Morgen immer noch drei. Am Abend dann noch ein Wohnmobil und am folgenden Samstag waren dann alle Plätze belegt.
Da kann ich dir überhaupt nicht recht geben, was du schreibst ist nicht möglich, ich habe noch nie einen SP gesehen bei dem der Betreiber permanent vor Ort ist. Also, ich fahre einen SP an, kostet 8 € für 24 Std., weil das Wetter passt und wir am Abend Grillen wollen, fahren wir noch schnell zum Aldi und holen Salat und Fleisch, danach wieder auf den Platz den ich bezahlt und reserviert habe....... ist doch jetzt nicht so schwierig....
Dann besuche doch beispielsweise mal das schöne Schacht-Audorf. Dort sind die Regeln eindeutig und jeder darf seinen bezahlten Stellplatz bei Abwesenheit mit einem Besetzt-Schild kennzeichnen. Dies ist dort so gewollt und Bestandteil der AGB, und tagsüber hat der angestellte Prätorianer Herr Krutzki ohnedies ein Auge drauf. Also, wie gesagt: Ich schrieb ja auch nur, dass es rechtlich eben "fragwürdig " ist. Das ist wohl offensichtlich geklärt.
Allerdings bleibt mein Standpunkt und meine Künftige Verhaltensweise uneingeschränkt die gleiche - ob ich der bin, der schon da steht, oder ob ich Neuankömmling bin. Wie ebenfalls bereits gepostet, finde ich, dass das weniger eine rechtliche Frage, als eine Frage des sozialen Verständnisses ist. Zudem stimmt das mit dem "fest umschlossenen Gelände" nicht immer und selbst wenn: Danach dürfte ja nicht mal der Betreiber irgendwas absperren - das kann ich nicht glauben. Bspw. "Kuhhirte" in Bremen. Da kann man sogar Plätze reservieren, die dann vom Betreiber mittels Band abgesperrt sind. Will nicht wissen, was der dazu sagt, wenn ich hingehe, das Band zerschneide und mich dann dahinstelle. Die Äußerung, dass ich rechtlich auf der sicheren Seite bin, dürfte nicht zur Entspannung führen. Zumal ich mir nicht vorstellen kann, dass die Gesetzgebung vorsieht, dass ggf. eine SP-Ordnung (die ja teilweise solche Dinge regelt) in der Versenkung verschwindet. Nicht alles, was nicht ausdrücklich verboten ist, ist automatisch erlaubt. Heißt: Ich kann mmich ja auch nicht einfach auf eine unumschlossene Wiese stellen und dann sagen: " Hier steht kein Verbotsschild". Von daher würde ich denken, dass die Aussage des Juristen sicher richtig ist, aber auch eher die Parkplatz-SPs betrifft - die ja teilweise auch privat verwaltet werden. Aber wie gesagt: Ich bin ohnehin nicht der Meinung, dass das eine rechtliche Frage ist oder sein sollte. Wer geselliges Campen nicht mag, ignorrant anderen Mitcampern gegenübersteht oder anderen, vorsätzlich Ärger inkauf nehmend, den Platz wegnimmt, hat in Camperkreisen nichts zu suchen - meiner Meinung nach
doch das ist so, hatte ich beruflich mehrfach damit zu tun. Du musst dein Privatgelände so einzäunen/Schranke dran/Kette rum/Tor zu, dass für jedermann klar ist: kein öffentl. Gelände. Daher müssen zB Schulen auch in den Winterferien Eis+Schnee wg. Spaziergängern räumen, wenn sie das Gelände nicht "dicht" machten.
:klatschen: :klatschen: :klatschen: Befindet sich ein Stellplatz im öffentlichen Verkehrsraum gelten auf dem Platz die Bestimmungen des öffentlichen Straßenverkehrs (Blockieren eines Parkplatzes ist nicht erlaubt).
Durch eine Schranke, die ich durch Ziehen eines Tickets öffnen kann, verliert dieser Stellplatz nicht seine Öffentlichkeit (wie etwa im Parkhaus oder Bezahlautobahn). Bei einem Unfall wird der Schaden von der Polizei aufgenommen. Sie muss auch kommen, wenn eine Stellbox durch Gegenstände blockiert wird. Erst wenn ein Tor oder Schranke die Einfahrt verhindert, wird ein Platz zum privaten Gelände. Aber auch hier gelten weiterhin die verkehrsrechtlichen Grundsätze, wie rechts vor links. Bei Streitigkeiten kommt ggf. auch die Polizei, aber nur zum Personalienaustausch. Letztendlich entscheidet der Eigentümer des Platzes oder sein Beauftragter, ob eine Stellfläche reserviert werden darf. Ob jemand eine durch Gegenstände blockierten Stellfläche räumt und besetzt, muss jeder für sich entscheiden. Dann sollte er aber auch überdenken, ob er entgegenkommende Womo-Fahrer grüßt. Gegenseitige Rücksichtnahme und Toleranz kommt immer gut an. Auch von denen die Stellplätze durch Gegenstände blockieren, um sie für sich oder andere reservieren.
Hallo Wolf und so sehe ich es auch; und was macht er wenn das Ordnungsamt kommt und lässt den Müll (Stühle) ABFAHREN DIDJE Leute, jetzt haltet aber mal ein wenig den Ball flach ;)
Es geht ja hier nicht um Parkplätze mit separater Womofläche (welche übrigens oft genug von PKW widerrechtlich zugeparkt werden). Wir reden hier von separaten Stellplätzen. Und da ist es doch wohl Usus so zu verfahren. Ich habe noch niemanden erlebt, der sich darüber aufgeregt hat. Was habt Ihr eigentlich für ein Problem damit? Wenn der Paarzellennutzer nicht Einkaufen, Tagestrip oder Entsorgen wäre, so wäre der Platz schließlich auch nicht frei. Wollt Ihr Euch jetzt selber in Eurer Mobilität einschränken? Ich versteh es echt nicht ... Moin, moin,
mit Verlaub, denn ich beteilige mich ja auch gerne, aber ich finde, dass in diesem Sachzusammenhang inzwischen alles Sinn- und einiges Unsinnhafte geschrieben worden ist. Dies zwar noch nicht von jedem, aber findet Ihr nicht auch: Getretener Quark wird breit, nicht stark. Mit fröhlichen n Wolf Hab ja diesbezüglich eher wenig schlechte Erfahrungen gemacht. Liegt vielleicht auch daran, dass ich es nicht darauf anlege....
Aber jetzt doch mal erlebt: Wir kommen auf den SP, fahren einmal die Runde und finden gleich am Anfang des Platzes einen freien Platz. Ich stell unser Womo dort ab. Aber kaum dass ich stehe sehe ich den wackelnden Zeigefinger des Nachbarn. Meine freundlich vorgebrachte Meinung über den freien Platz ließ er, nur Kopf schüttelnd, nicht gelten. Ich fragte ihn, ob er freie Sicht auf ankommende Womos brauchte, was er mit einem nach oben gehaltenen Daumen bestätigte. Ich sagte ihm, er würde mir als Nachbar eher doch nicht zusagen und fuhr in die "zweite Reihe" wo noch ein bischen Platz war. Später sah ich, dass er den Platz für Bekannte, die später ankamen freigehalten hatte. Als die am nächsten Tag wieder wegfuhren, hielt er den Platz für weitere Bekannte frei, die dann noch kamen usw... Hätte er mir das gesagt, hätte ich das verstanden. So hatte ich mich über sein Verhalten geärgert. Wenn man erst mal anfängt, sich über die SP-Situation Gedanken zu machen, fallen einem doch einige Rücksichtslosigkeiten auf.... Ist ja nicht nur auf SP so, auch ganz allgemein... Man muss abwägen, wie man damit umgehen möchte...
Definitiv ! Das nähert sich einer Endlosschleife. glaube das es ein deutsches Problem ist,jeder denkt zuerst einmal an sich als an die anderen.Siehe Strandliegen Belegung im Urlaub durch Badetücher.Bei mir vor dem Haus gibt es auch Anwohner die glauben,das es ihr Parkplatz sei,weil sie immer dort parkten.Wen mein Wohnmobil dort steht ist es mein Parkplatz,bis zu dem Zeitpunkt in dem ich wegfahre.Nehmen wir einmal an wir kommen auf einen Stellplatz ohne Betreiber,und dort sind 5 von 20 Stellplätzen durch Tisch und Stühle besetzt,die einen Tagesausflug machen. Diese Wohnmobilfahrer würden besser auf einen Campingplatz fahren. desy Das ist doch kein Problem, wenn jeder nur an sich denkt - dann ist doch auch an alle gedacht. :D
Aber ich glaube, das Thema ist durch. Es wird nur noch wiederholt und bekräftigt, was andere schon häufiger sagten.... |
Anzeige
|