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Crash vor der Haustür


theom am 08 Sep 2011 23:15:27

Moin Moin,

ich hätte gerne Tipps, wie Ihr mit dem folgenden Fall umgehen würdet:

Unser Wohnmobil parkt vor unserem Haus auf dem Wendeplatz. Vorhin ist ein Nachbar beim Ausparken mit dem Heck in die Rückseite unseres parkenden Womos gefahren. Die Heckscheibe des PKW's ist an unserem Fahrradträger geplatzt und eingedrückt worden. Bei unserem Womo ist auf den ersten Blick hin kein Schaden zu erkennen, von kleinen Spuren am Fahrradträger abgesehen.

Die Polizei war da, sie hat von einem Bagatellfall gesprochen und ist unverrichteter Dinge wieder abgezogen.

Meine Sorge ist, dass die Dichtigkeit der Heckseite gelitten haben könnte. Wenn jetzt nichts festgestellt wird und irgendwann ein Wasserschaden entstehen sollte, dann haben dir die A'karte gezogen.

Wie würdet Ihr handeln?

, Theo

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brawo1 am 08 Sep 2011 23:24:19

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Schaden am Aufbau entstanden sein kann, denn was soll denn den Schaden am Aufbau verursacht haben. Der Fahrradträger ist doch in die Heckscheibe und die hat doch den Stoß absorbiert.

Und wenn ein Gutachter keinen Schaden feststellen kann, wirst du wohl auf den Kosten sitzenbleiben.

Und am Rande bemerkt, ein Wendeplatz ist zum Wenden da und nicht zum Parken. Meines Wissens ist ein Parken da gar nicht erlaubt, aber vielleicht täusche ich mich auch.

OttoWalke am 08 Sep 2011 23:28:12

theom hat geschrieben:
Meine Sorge ist, dass die Dichtigkeit der Heckseite gelitten haben könnte. Wenn jetzt nichts festgestellt wird und irgendwann ein Wasserschaden entstehen sollte, dann haben dir die A'karte gezogen.

Wie würdet Ihr handeln?

, Theo


Garnicht weiter,
wenn der von dem leichten Anstoß undicht werden würde, wäre er es auch von den Erschütterungen und Kräften der Räder im Fahr-Betrieb geworden.
Wenn da jetzt keinerlei Verformungen am Träger und der Rückwand festzustellen sind, ist da auch nichts. :wink:

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Ostwestfale am 08 Sep 2011 23:32:50

brawo1 hat geschrieben:Und am Rande bemerkt, ein Wendeplatz ist zum Wenden da und nicht zum Parken. Meines Wissens ist ein Parken da gar nicht erlaubt, aber vielleicht täusche ich mich auch.



Wenn das einige mal kapieren würden, genauso wie §12 Absatz 3 3. Satz (Parken gegenüber von Einfahrten auf schmalen Straßen).

Bon Voyage

baerti am 08 Sep 2011 23:43:57

Ganz so locker würde ich das nicht sehen.

Wenn bei dem PKW - vermutlich einem Kombi - durch das Ausparken die Heckscheibe platzt und eingedrückt wird, dann dürften doch größere Kräfte im Spiel gewesen sein. Da offensichtlich der Fahrradträger dies unbeschadet überstanden hat, frage ich mich, wo die Aufprallenergie geblieben ist. Aus der Physik habe ich in Erinnerung, dass Druck Gegendruck erzeugt und da das Womo kein Panzer ist, wird diese Energie doch über den stabilen Heckträger auf die Rückseite des Womos übertragen worden sein. Auch wenn man äußerlich nichts sieht, könnte dennoch ein Schaden an der Rückwand entstanden sein.

Ich würde einfach mal in die Werkstatt fahren und den Meister draufschauen lassen. Dann brauchst du dir später keine Vorwürfe machen und außerdem dürfte dich das beruhigen..

rossifumi am 08 Sep 2011 23:50:40

So einfach kann man das nicht sagen.
Wie schräg war die Heckscheibe, wie hoch die Geschwindigkeit.
War der Fahrradträger klappbar bzw ist er durch Anstoß hochgeklappt.
Wie und wo ist er befestigt?
....
So ins Blaue hinein ergibt nur Mutmaßungen.

Rossi

theom am 08 Sep 2011 23:52:43

Nur zur Info: Dieser Wendeplatz weist Parkflächen aus. Und genau auf einer dieser Parkflächen steht das Womo. Im übrigen ist der Wendeplatz riesig, es gibt mehr ausreichend Platz zum Wenden. Die Fahrtüchtigkeit des Nachbarn ist allerdings m.E. nicht vorhanden. Er ist ein älteres Semester (84 Jahre), er ist nachdem er das Womo angefahren, beim Vorwärtsfahren in seine eigene Hecke gesteuert. Ohne Alkohol! Wahrscheinlich wird er seine Autofahrerkarriere jetzt beenden. Ich habe mit ihm aber keinen Stress, mir geht es einzig und allein darum, ob nach Euren Einschätzungen Probleme mit der Dichtigkeit drohen.

,
Theo

theom am 09 Sep 2011 00:04:35

Der Nachbar fährt einen normalen Golf, keinen Kombi. Der Fahrradträger ist genau so montiert, dass er mit der Scheibe gegen die untere Verstrebung gefahren ist. Der Träger war und ist hochgeklappt. Zur Aufprallgeschwindigkeit kann ich nichts sagen.

, Theom

rossifumi am 09 Sep 2011 00:10:52

Dann schau mal bei guten Licht, ob du irgendwelchen Deformationen am Tragen oder seinen Aufhängungspunkten siehst.
Dann wäre noch interessant, ob der Träger (was sein sollte) an einer Verstärkung im Heck montiert ist.
Wenn die durchgängig ist und keine Deformation vorhanden, würde ich vermuten, daß dein Womo beim Aufprall auch wegen der Massengesetzte und eingelegten Gang/Handbremse nur etwas gewackelt hat.

Rossi

brawo1 am 09 Sep 2011 00:31:38

baerti hat geschrieben:Wenn bei dem PKW - vermutlich einem Kombi - durch das Ausparken die Heckscheibe platzt und eingedrückt wird, dann dürften doch größere Kräfte im Spiel gewesen sein.


Mir ist nicht bekannt, aus welchem Material die Heckscheibe eines Golfs besteht. Sollte sie aus Securit-Glas bestehen, dann zerfällt die Scheibe in tausend Splitter und ich behaupte, dass dann nicht der geringste Schaden am Womo entstehen kann.

Bei einer Verbundglasscheibe könnte es anders aussehen, da würde ich meinen, kommt es auf die Geschwindigkeit des Golfs an. Kann mir aber nicht vorstellen, dass die besonders hoch gewesen sein kann, denn dann wäre ja auch der Schaden am Träger ein ganz anderer gewesen.

Campoverde am 09 Sep 2011 00:35:47

Hallo,

ich würde in jedem Fall einmal den Händler oder eine Fachwerkstatt aufsuchen, damit das Fahrzeug überprüft wird, evtl. auch auf die Dichtigkeit. Es ist durchaus möglich, dass ein Haarriss vorliegen kann, der sich evtl. nach Jahren negativ auswirkt.


Heinz-Campoverde

Beduin am 09 Sep 2011 05:21:02

theom hat geschrieben:mir geht es einzig und allein darum, ob nach Euren Einschätzungen Probleme mit der Dichtigkeit drohen.


Ja, es könnte! Probleme geben. Mein Rimor war immer dicht, bis zu dem Tag an dem uns im Stau, wir hatten ca die Geschwindigkeit von einem Fussgänger, gaaaaaanz langsam einer auf das Heck vom Rimor drauf rollte.
Ab da liesen dann plötzlich 2 Fenster Wasser rein und ich vermute schon das es da einen ursächlichen Zusammenhang gab.
War jetzt weniger wild weil ich es gleich gesehen habe und auch gleich machen lies.

pe-100ci am 09 Sep 2011 07:57:01

Hallo theom,

ab in die WOMO-Markenwerkstatt. Verformungen am Fahrzeug und am Radträger kann nur der gute Fachmann feststellen.
Kommt auch sehr oft bei PKW`s vor, dass die Unfallbeteiligten keinen Schaden feststellen können aber ein Mitarbeiter der Fachwerkstatt eine Beschädigung sofort erkennt.
LG

haballes am 09 Sep 2011 08:02:30

Ich habe in meinem Fahrdienst häufig Bagatellen. Da ich meist nie dabei bin, sind meine Fahrer verpflichtet jeden Unfall aufnehmen zu lassen. Danach folgt immer ein Gutachten. Es gibt auch sogenannte Kurzgutachten. Die Kohle dafür holt mein Advokat rein. Nötigenfalls zivilrechtlich. Du als Laie kannst den Anstoß nicht beurteilen und in Deutschland zumindest ist es das Recht auf Schutz deines Eigentums oder so ähnlich formuliert mein Rechtsverdreher das. Meist wird beim Brief des Anwaltes eh vom verängstigten Verursacher gezahlt. Selten, das es vorm Kadi endete. Und dort immer erfolgreich.

hast29 am 09 Sep 2011 08:08:49

Melde den Schaden der gegnerischen Versicherung.

Gehe in die Werkstatt, lass das überprüfen.

Rechnung übernimmt die gegnerische Versicherung.

macagi am 09 Sep 2011 08:16:43

Ich weiss nicht wie dein Träger montiert ist....

Ich habe beim Rückwärtsfahren mal einen Baum touchiert mit dem Träger, das Heck wurde leicht eingedellt dort wo der Träger montiert ist. Ich kontrolliere die Feuchtigkeit selbst da ich das nötige Gerät dazu habe, und konnte bisher nichts feststellen.

Ansonsten vielleicht die obengenante Methode anwenden, zum Händler fahren und nachkucken lassen. Das Problem ist aber dass der nichts finden wird.

baerti am 09 Sep 2011 08:48:23

macagi hat geschrieben:Das Problem ist aber dass der nichts finden wird.


Haben wir etwa hellseherische Fähigkeiten? 8)

fantom am 09 Sep 2011 08:58:02

Hallo,

nun ist es ja zu einem offensichtlich kleinen Schaden am Träger gekommen(Kratzer). Dies sollte als Grund ausreichen, eine Werkstatt oder einen Gutachter zu beauftragen, zu prüfen, ob noch mehr kaputt ist. Dazu würde ich vorher mit der gegnerischen Versicherung klären, ob die die Rechnung übernimmt. Sicher wird die Versicherung einen eigenen Gutachter vorbeischicken wollen, aber soweit ich weiß, hat man die freie Wahl.
Dem Nachbar würde ich erklären, dass man das nicht tut, um Geld zu scheffeln, sondern um sich vor Folgeschäden durch die spezifische Bauweise eines Womos zu schützen. Ob der Verursacher nun alt und tütelig, eine abgelenkte alleinerziehende Mutter oder Nachbars Sohnemann mit seinem Mofa ist, hat keine Bedeutung. Alle wären nach dem Zerbersten der Heckscheibe verstört gewesen.
Frank

macagi am 09 Sep 2011 09:02:42

baerti hat geschrieben:
macagi hat geschrieben:Das Problem ist aber dass der nichts finden wird.


Haben wir etwa hellseherische Fähigkeiten? 8)


Erfahrung - wenn es ein Haarriss ist wird die eindringende Feuchte kaum nachzuweisen sein.

abba am 09 Sep 2011 10:01:00

Ich kann Fantom nur beipflichten. Ich würde auf jeden Fall den Schaden am WoMo begutachten lassen. Wenn dann nichts festgestellt werden kann - umso besser!

theom am 09 Sep 2011 11:19:18

Vielen Dank für Eure Ideen. Ich mache mich jetzt auf zum Vertragshändler.

Näheres am Sonntag. Sorry, aber am Sonnabend müssen wir erstmal den Werder-Sieg gegen den HSV feiern?!?!

aus Bremen,
Theo

claudius22 am 09 Sep 2011 11:40:14

Mann oh Mann,
ich hoffe ich bin nie in einen Unfall mit einem von Euch verwickelt. 100% ige Sicherheit gibt es nie!
Gut wäre, wenn der ältere Nachbar den Vorfall zum Anlass nimmt seine Fahrtüchtigkeit einschätzen zu lassen und seinen Golf dem Enkel schenkt. Das machen die wenigsten Alten. Auf die gefahrenen Kilometer geht die Schadenshäufigkeit jenseits des 75. Lebensjahres steil nach oben. Denkt alle daran, wenn Ihr in das Alter kommt! Eine ärztliche Untersuchung auf Fahrtüchtigkeit ab 65 alle zwei Jahre und ab 75 jährlich würde viele Verkehrstote verhindern, wird aber erst kommen wenn das Durchschnittsalter im Bundestag dem der Bevölkerung entspricht.
Aber immer gleich zum Anwalt und Gutachter und zur Versicherung rennen? Typisch deutsch eben.
Viele
Claudius

haballes am 09 Sep 2011 13:00:59

Was spricht dagegen, Leute zu beauftragen, die sich um mein Eigentum kümmern? Es ist sonst meine Zeit. Wenn ich irgendwo vor donner, dengel ich doch auch nicht selber aus zur Strafe und mal das wieder an.

Es ist Versicherung und Werkstattsache, im Zweifel noch der Advokat. Alles wird bezahlt und gut ist. Wie jung oder wie alt, ob aus Versehen oder Frust, mir egal. Hauptsache mein Eigentum ist wieder unversehrt und meine Umstände dafür sind ausgeglichen.

Versteh ich jetzt nicht wirklich?

OttoWalke am 09 Sep 2011 18:53:10

Wenn man den Unfug hier ließt, braucht man sich um ständig steigende Beiträge auch nicht mehr wundern.
Da werden Kosten gemacht, wo überhaupt keine Schäden sind.
Aber na gut, leben von diesen Schwachsinn ja ganze Berufsgruppen.
Mich würde mal interessieren wer alles sofort zum Gutachter/Fachwerkstatt rennt, wenn wer die Aufbautür mal mit Schwung zugemacht hat, oder mit nem Fahrrad auf dem Träger durch ein Schlagloch oder ähnliches gefahren ist. :roll:

...wenn es ein Haarriss ist...

Na am besten mal das gesamte Fahrzeug Röntgen lassen, man kann ja nie wissen wo es noch überall zu Haarrissen gekommen sein könnte. :flehan:

Erinnert mich alles wieder mal an die Geschichte unseres Nachbarn.
Auto rollte im Stand wegen schlecht angezogener Handbremse auf das Vordere Fahrzeug mit AK im Abstand von 1m. (0,5-1kmh)
Sein Nummernschild-Halter war gebrochen.
Eine Werstatt/Kostenvoranschlag attestierte dann dem "Geschädigten", dass die AK beschädigt wäre, Kosten 1400,-DM.
Ich nenne das Versicherungsbetrug und nichts anderes, scheint aber wohl inzwischen eh Volkssport zu sein.

wmsnooker am 09 Sep 2011 19:09:23

OttoWalke hat geschrieben:Wenn man den Unfug hier ließt, braucht man sich um ständig steigende Beiträge auch nicht mehr wundern.
Da werden Kosten gemacht, wo überhaupt keine Schäden sind.
Aber na gut, leben von diesen Schwachsinn ja ganze Berufsgruppen.
Mich würde mal interessieren wer alles sofort zum Gutachter/Fachwerkstatt rennt, wenn wer die Aufbautür mal mit Schwung zugemacht hat, oder mit nem Fahrrad auf dem Träger durch ein Schlagloch oder ähnliches gefahren ist. :roll:

...wenn es ein Haarriss ist...

Na am besten mal das gesamte Fahrzeug Röntgen lassen, man kann ja nie wissen wo es noch überall zu Haarrissen gekommen sein könnte. :flehan:

Erinnert mich alles wieder mal an die Geschichte unseres Nachbarn.
Auto rollte im Stand wegen schlecht angezogener Handbremse auf das Vordere Fahrzeug mit AK im Abstand von 1m. (0,5-1kmh)
Sein Nummernschild-Halter war gebrochen.
Eine Werstatt/Kostenvoranschlag attestierte dann dem "Geschädigten", dass die AK beschädigt wäre, Kosten 1400,-DM.
Ich nenne das Versicherungsbetrug und nichts anderes, scheint aber wohl inzwischen eh Volkssport zu sein.



:klatschen: deinen Worten kann ich nur zustimmen

a.w.meincke am 09 Sep 2011 20:32:30

-und zur "Opa"- Unfallstatistik noch die Anmerkung:
-such mal die Unfall-Zahlen heraus für
a) 10000 "Opas" zwischen 75 und 80 Jahren
und
b) 10000 "Juppies" zwischen 20 und 25 Jahren
-und vergleiche dann... :eek:

theom am 09 Sep 2011 20:40:48

Ich habe mit dem Sohn des 84 Jahre alten Fahrers gesprochen. Völlig entspannt. sachlich und höflich. Daten ausgetauscht, Vertrauen beiderseits ist vorhanden. Abzocken ist kein Thema, ich kann nicht nachvollziehen, warum die Diskussion hier im Forum in diese Richtung driftet. Der Oldie steht unter Schock, ich vermute, dass er das letzte Mal selbst am Steuer gesessen hat.

Wenn in einem Kotflügel eine Beule ist, dann ist das auch für einen Blinden feststellbar. In diesem Fall ist das erheblich schwerer. Ein Schaden kann könnte aber später schnell in den vierstelligen Bereich gehen. Sorry, aber warum soll ich das zur Vorsorge nicht von einem Fachmann überprüfen lassen dürfen?

Ich bin kein Freund von Bürokratismus oder übertriebenem Aktionismus. In diesem Fall war es aber wie es sich gezeigt hat sinnvoll zum Fachhändler zu fahren. Der Fahrradträger ist verzogen, die Halterung ist geknickt. Der Fahrradträger muss runter und wird getauscht. Durch den Aufprall könnte auch die Dichtungsmasse am Träger gelitten haben. Wäre der nicht behoben worden, wäre das wahrscheinlich irgendwann ziemlich teuer geworden. Dieser Schaden wird behoben.

Ich habe weiß Gott keinen Bock auf diese Aktion gehabt. Danke, dass Ihr mich "überredet" habt zum Womo-Arzt zu gehen...

, Theo

Gast am 09 Sep 2011 20:50:00

Die Beiträge in Foren zind schon manchmal komisch, dass sollte man wissen. Lass es fachmännisch überprüfen. Die Aufbauten der Wohnmobile sind nicht so stabil wie z.B. eines LKW der schon eher Kräfte unbeschadet aufnehmen kann.

Ein Laie kann das nicht erkennen, ein Fachmann weiß wonach er schauen muss.

OttoWalke am 09 Sep 2011 20:56:27

theom hat geschrieben:In diesem Fall war es aber wie es sich gezeigt hat sinnvoll zum Fachhändler zu fahren. Der Fahrradträger ist verzogen, die Halterung ist geknickt. Der Fahrradträger muss runter und wird getauscht. Durch den Aufprall könnte auch die Dichtungsmasse am Träger gelitten haben. Wäre der nicht behoben worden, wäre das wahrscheinlich irgendwann ziemlich teuer geworden. Dieser Schaden wird behoben.


Und das konnte Niemand (DU) vorher sehen???? :roll:

Habe es ja nicht anders erwartet. :wink:

Hoffentlich ist nicht der Aufbau oder das Fahrwerk verzogen, würde jetzt nachdem ja doch so große Kräfte gewirkt haben das vermessen lassen, vorsichtshalber natürlich wenigstens die Dichtungen des Aufbaus im hinteren Bereich erneuern. :wink:

OttoWalke am 09 Sep 2011 20:59:28

UlrichS hat geschrieben:Ein Laie kann das nicht erkennen, ein Fachmann weiß wonach er schauen muss.


Ja, unter anderem nach Haarrissen in Gummischläuchen. :klatschen:
:kuller: :kuller: :kuller:

haballes am 09 Sep 2011 23:38:19

:twisted: Otto, du bist gemein. Vergleichst Äppel mit Birnen.

Jetzt kann der Ulli wieder eine Nacht nicht schlafen... :D :D :D

Gast am 10 Sep 2011 06:51:21

Doch langsam beruhige ich mich wieder, unser Hymer hat mir nicht zum erstenmal schlaflose Nächte bereitet.

Bei allen Scherzen, er ist ein echtes Problem für uns geworden und nimmt uns nervlich sehr in Anspruch. Meine Frau sagt auch schon lange - weg damit.

kintzi am 10 Sep 2011 07:47:25

Musst halt mehr auf Deine Gattin hören! Sagtest ja selber, beim 5. mal hättest Du anders reagieren müssen.
Wetten,dass es an den Schläuchen nicht liegt! Bin ja gespannt, ob Du dann Deine Drohung wahr machst, glaube, wieder nicht.
Der tiefe Fall von stolzer Erwartung vor Lieferung zur Mistkarre, also himmelhoch jauchzend- zu Tode betrübt, kann sich oft v. neurotischem Verhalten zur handfesten Neurose verfestigen, wird Dir jeder Fachmann bestätigen. In der Hoffnung, dass nicht Richi

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