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Hallo liebes Forum,wie ihr vielleicht gemerkt habt ist PV mein großes Hobby.Da es bei Blei Akkus immer wieder zu langen Gesichtern kommt,habe ich mir gedacht es muß doch möglich sein eine Alternative zu Blei zu finden.Die angebotenen Lithiumsysteme sind extrem teuer, wenn man sich nicht verschaukeln lassen möchte.Die meisten wissen nicht ,das viele Hersteller nicht unter 0 Grad geladen werden dürfen!Um das Problem zu umgehen ,wird eine Akkuheizung verwendet.Bei einem knappen Angebot vom Strom möchte ich keine Energie dafür verwenden müssen ,um den Akku am Leben zu halten.Zur Zeit wird ja immer wieder behauptet,das die neuen Akkus keinen Balancer mehr brauchen.Es stimmt aber nur eins:Die Akkus sind nicht mehr so gefährlich wie noch vor Jahren.Um aber eine ordendliche Lebensdauer zu erreichen müssen sie zwangsläufig balanciert werden.Ich habe mir einen Balancer entwickeln lassen welcher in vorhandene Systeme passt.Der Prototyp ist im PV Forum zu sehen.Meine Frage an Euch:Würdet ihr einen Akku kaufen,dessen Gewicht um die Hälfte und mehr leichter ist?Deren Zyklenzahl bei 2000 liegt und keine Ausgleichsladung benötigt?Was müsste noch an Eigenschaften sein für eine Kaufentscheidung?
Nö, eigentlich nicht. Was ist "Pv" ???? Mit Penisverlängerung hats wahrscheinlich nichts zu tun - richtig? PV-Forum kenn ich auch nicht. Photo-Voltaic.
Ich bin auch dabei, aber mein bekannter hat es noch nicht geschaft, die Software vom Laden von Elektrofahrzeugen auf die Bedürfnissse von Inselanlagen (und dazu gehören ja auch Campingfahrzeuge) umzustricken. Ah jetzt ja - verstehe.
Da ich mit meinen AGMs und meiner Solaranlage zufrieden bin, klink ich mich aus :) Guten Morgen Pit , was soll die Nummer ? Ich finde deine Antworten dem Forum wenig dienlich. Letztendlich hat Sonnentau eine nachvollziehbare und vernünftigen Thread im Bereich Technik eröffnet oder ?
Mfg Jo
:eek: Joeckel, moin. Wo ist Dein Problem? Ich habe mich erkundigt, um was es hier geht. Da mir das erklärt wurde, und es nicht interessant für mich ist, habe ich mich ausgeklinkt. Schlimm? Dann tuts mir leid. Bin kein Alleswisser - aber nett, dass Du mich so einschätzt. Im Übrigen: Wo ist jetzt nochmal der informtive Mehrwert Deines Nörgelposts für diesen Tröd? :roll:
Wen interessiert's? Er musste halt mal wieder einen seiner krachenden Schenkelklopfer kurz unterhalb der Gürtellinie loswerden :roll: Zum Thema: Ich hänge zwar derzeit permanent am Landstrom, da mein Womo mein Zweitwohnsitz ist, aber irgendwann möchte ich damit auch mal wieder auf Tour. Eine zuverlässige und vor allem wartungsfreie Lösung wäre da schon sehr nett. Wenn sie dabei noch weniger wiegt - umso besser. Entscheidendes Kriterium ist natürlich: was kostet der Spaß? Wenn ich deutlich mehr investieren muss als für AGM oder Gel, dann stelle ich mir schon die Frage, ob ich wirklich ein "early adopter" werden will oder lieber abwarten, was andere berichten... Und wenn viele so denken wie ich, dann wird es schwer, die Technik auf dem Markt zu plazieren Jake
Klar, jederzeit gern, "unsere" bisherigen Gel´s sind eh in Bälde fertig :(
Preis :?: (und passende Leistungsdaten, Kapazität und Abmessungen) Moin,
also ich bin ja auch PV Fan, und besuche sogar ab und an das PV Forum......was aber immer sehr anstrengend ist weil dort so viel los ist.... Also wenn es so eine Batterie für vernünftiges Geld gäbe würde ich die kaufen. Bei mir steht so eine Entscheidung in vermutlich nicht allzulanger Zeit an. Ich denke aber dass sie ncht wirklich mehr kosten darf als eine AGM Batterie, sie muss besser sein. Ansonsten kann man Jakomat nur zustimmen, "I like to be first to be second" - ein beliebtes Motto in der Elektroversorungsbranche, gerne erster Zweiter sein, die anderen ausprobieren lassen.....
Ich denke Lanzeflott hat's auf den Punkt gebracht. :top: Wobei mir diese Technologie schon einen gewissen Aufpreis wert wäre. Aber berichte mal weiter :wink: wie's läuft. sobald es in vernünftigen Preis Relationen auf dem Markt ..JA
Das was jetzt schon verfügbar ist ist preislich schon sehr sehr heftig..aber es gibt schon sehr gute Lösungsansätze für bezahlbare Stromspeicher für Elektrofahrzeuge, auch schon ohne Lithium..schätze mal das es in 1-2 Jahren soweit ist das neue "Accu" Typen auf dem Markt angeboten werden..am Anfang sicher noch heftig teuer..nötig wird dann sicher auch eine dazu entsprechende Laderegelung..was aber nicht das Problem darstellen wird. Nun zu deiner Frage: 1. Bezahlbarer Rahmen im Verhältniss zur Lebensdauer 2. Vorhandene Bordelektronik weiterhin nutzbar (gleiche spannung) 3. in etwa die gleichen Abmessungen der Accu´s wie die heutigen marktüblichen Batterien 4. mehr Ah bei gleichen Abmessungen
Tssstssstsss - unglaublich, dieses Bewertingsbedürfnis so Mancher. Besonders von jemandem, der mit einer im einer solch flachen Fussnote krampfhaft und vergebens versucht , dem Leser ein Grinsen aus dem Kreuz zu leiern. ;) Naja, läßt ja dann genug Rückschlüsse auf Dein Verständis von Schenkelklopfern zu. :D Bitte führt eure persönliche Diskussion nicht weiter aus.
Es wäre schade um das interessante Thema. Sind diese Zellen kälteresistent.
Die Litium-Eisen-Phophat bringen bei unter Null nicht mehr viel Energie (wobei man die Batterien ja auch in einem geheizten Teil des Wohnwagens aufstellen könnte oder ich könnte einem Heizrohr der Alde einen Bypass durch den Batterieraum verpassen. Das mit dem Zyklieren habe ich selbst festgestellt. Gerade beim Laden ist es sehr wichtig, sie gleichmäßig zu zyklieren sonst haben sie nach einem Jahr nur noch die Hälfte der Kapazität (ist aber reversibel). Die Kosten sind viel höher als bei Blei aber schon eingespart, wenn der erste Wechsel bei Blei anfällt. Außerdem kann ich diese Batterien mit hohen Strömen bis 80% aufladen also in einer Stunde mit einem Generator oder Landstrom. Die zugehörige Technik wären ein regelbares Schaltnetzteil, dass über die Ladeelektronik gesteuert wird. Gleichzeitig habe ich dann auch einen Batteriemonitor. (Ladung, Entladung in A, Restkapazität in Ah und Einzelzellenüberwachung in V).
**klugscheissen an** Du sagst du weisst nicht was PV ist und dann schreibst du selbst Abkürzungen wie AGM? :? Die hat wohl jeder sofort zu kennen? Aber ich gestehe dir gerne zu, dass es 18 Abkürzungen für PV gibt --> Link, aber nur 16 für AGM. Streng genommen ist auch das Wort Solaranlage falsch, da es für thermische Energiegewinning aus Sonnenenergie steht. Photovoltaikanlage (PV) steht für elektrische Gewinnung aus Sonnenlicht. **klugscheissen aus** :) Neulinge tun sich oft mit den hier als selbstverständlich vorausgesetzten Abkürzungen schwer, drum hab ich mal so eine Antort geschrieben. War nicht böse gemeint. :) Die ganzen neuen Akkutypen auf Lithium-Basis sind im Vergleich zur guten alten Bleibatterie immer noch sehr teuer. Da wo es ganz arg auf das Gewicht ankommt, machen sie Sinn. Aber es wird noch lange dauern, bis sie im Auto den Bleiakku verdrängen werden.
Wenn schon Begriffsklarheit, dann aber auch richtig (s. Wikipedia u.a.): Was du meinst ist Solarthermie, der Oberbegriff Solaranlage steht generell fuer Anlagen, die Sonnenenergie in andere Energieformen umwandeln. Dazu gehoeren u.a. Solarthermie und PV...
Ertappt, du hast Recht Meister! :) Zur Ausgangsfrage:
Fuer mich muesste das Handling passen, z.b. muss der Akku auch Minusgrade abkoennen, zumindest in der Standphase. Die vorhandene Elektronik muesste weiter genutzt werden koennen, hoechstens ein zusaetzlicher Balancer und ein neues Ladegeraet noetig sein. Preis duerfte hoeher sein, wenn sich die Anschaffung z.b. durch hoehere Zyklenzahl ueber die Jahre rentiert. Und natuerlich muesste meine vorhandene PV-Anlage weiter verwendet werden koennen, was sich z.b. durch einen PV-Eingang im neuen Ladegeraet verwirklichen liesse... habe mal kurz nachgesehen:
200Ah-Zellen (das ist mit Blei verglichen 360Ah Blei) kosten zur Zeit 240 Euro, der 12-V-Block also 1000€ Dazu 300€ für Netzteil und BMS.
Da kommt man schnell in die Richtung einer EFOY Brennstoffzelle. Ich komme mit meinen 190Ah im Aufbau gut durch. solange das so bleibt, bleibe ich bei meinen "altmodischen" AGM-Bleiakkus.
dito :top: Dann würde bei den Lithium auch eine 100Ah-ausstattung reichen und die gibt es schon für unter 500€ reichen ... Er sollte alles was herkömmliche Markenbatterien auch können ,besser können.
Und wenn ich dann die Ah für unter 1€ kaufe, ist es echter Fortschritt. Wobei man das Fahrrad nicht neu erfinden muß. Ich bin überzeugt, die Lösungen sind längst da. Es müßte nur gewollt werden. Albert Wenn man bedenkt, daß eine 240Ah Batterie fast 70kg wiegt und eine 200Ah Lithium Batterie, die die gleiche nutzbare Kapazität, da sie über 90% nutzbar ist im Gegensatz zu 70% der AGM- und Geel-Baterien, hat, unter 30kg auf die Waage bringt, ist dieses ein Vorteil von 40Kg. Dieser kommt nicht nur den kleineren Fahrzeugen, die häufig an ihrer Ladegrenze fahren, zu gute, sondern auch das geringere Gewicht macht sich dauerhaft im Spritverbrauch bemerkbar. Auch die Dickschiffe fahren häufig mit ihren großen Einbauten an der Ladegrenze. Deshalb ist eine Entwicklung, die jedes Kilogramm spart, von besonderem Interesse. Ich wünsche mir, daß wir in der nächsten Zeit hiervon noch mehr hören.
MFG Michael --> Link
hier zb. für unter fast unter 400..dazu kommen aber noch gut 80 teuro tschechische Märchensteuer Danke an alle ,die sich wirklich ehrlich daran beteiligen!Ich bin eigendlich auf die Idee gekommen einen anderen Batterie Typ zu nehmen,weil der Bleiakku als mobiler Speicher sehr hohe Anforderungen an den Benutzer stellt.Leute die eigendlich nur Urlaub machen wollen interessiert es wenig was alles gemacht werden darf und was eher zu bleiben hat.Alles was irgendwie neu ist kostet in der Regel viel Geld.Bei den Led war es ja auch so.Langsam werden sie immer besser und preiswerter,was dazu führt das der eine oder andere jetzt auf LED umgestiegen ist.Bei den Lithium Batterien war es so,das bei einem Fehler die Sache nicht mehr zu kontrollieren war.Die neuen Akkus von Thundersky sind die mir einzig bekannten Akkus ,die bis -25 Grad geladen werden dürfen.Das Gewicht für eine 160 AH stundenbatterie liegt bei 24 Kg.Eine Bleibatterie mit 320 Ah dürfte über 80 Kg liegen.Um diesen Akku in ein normales System an Bord zu integrieren bedarf es einen Trick,damit normale Laderegler und Verbraucher betrieben werden können.Mein Auto hat schon eine solche Batterie als Starterbatterie und ich bin wirklich begeistert. --> Link
Natürlich ist diese Entwicklung sehr interessant gerade für uns Wohnmobilisten. Aber auch die Hersteller von Blei Akkus schlafen nicht. Und ob ne Versicherung die Explosions- und Brandgefahr bei Verwendung von Lionen Akkus abdeckt ohne Vertragsänderung? Nein! Hinzu kommen der horrende Preis sowie die eingeschränkte Lade- und Lagerungsmöglichkeit (Temperatur). Silicium wird teurer werden, weil es eben nur sehr begrenzt und fast nur in China zur Verfügung steht. Noch einmal: Die Lade- und Benutzungsmöglichkeit ist für ein Womo sehr stark eingeschränkt bis unmöglich ( etwa für Saisonnutzer). Dem entgegen steht die Nutzung einer ausgereiften, temperaturunempfindichen Blei-Batterie. Sie liegt z. B. in meinem Fall bei einem Gewicht von 60 kg und einer Kapazität von 250 Ah für nur 250 € in einem vernünftigen Rahmen. Explosisionsgefahr, Dauerzwangsbeheizung im Winter , teure Bordcomputer in Verbindung mit teuren Ladegeräten gibt es nicht. Und wenn ich dann abends 60 Ah verbraucht habe, morgens dann noch einmal 30 Ah für 6 Cafe Crema aus der Senseo, Tv und Föhn für die Holde, dann passt das locker. Klar, ich bin auch Technik-Freak, aber für das Ersparte gehe ich lieber mehrfach in einen Wellnesstempel mit meiner süßen Holden ... :) Aber mal sehen, was die Zeit so bringt... :wink: Na das ist doch mal ein ordentlicher Link, den jeder versteht. Also Leute das ist der Heilsbringer für all unsere Probleme mit der Stromversorgung.
Schade nur, daß ich auf dem Sektor so absolut minderbemittelten Geistes bin. Aber bahnbrechend wird es sein, geht es doch darum in Zukunft mit ähnlichem Technik-Kram, die Preise den Marktbedürfnissen(Gewinnstreben) der Hersteller den Weg zu bereiten. Aber wirklich gut geschrieben- für den, der es versteht. Ich habs nicht verstanden, was mich nicht stört, weil mein Strom reicht. Also warte ich mal ab. :pfeil: :ironie: wollte ich nur mal so bemerken. Albert
Habe ich schon seit Jahren in meinen KFZ 8) 8) . Allerdings nur zwischen 2,3Ah und 100Ah und teils mit externem Balancer. 160Ah mit BMS samt passendem starken Ladegerät suche ich noch. Und einige Bekannte auch :) . Rossi Hallo,wenn es um ausgereifte Technik geht hat die Bleibatterie eine lange Tratition.Ich arbeite viel mit Batterien (nicht im Womo Bereich)und kann nur sagen,das die Quallitäten sehr viel schlechter geworden sind.Man hat erkannt das die Leute dazu neigen lieber ein billiges Produkt zu kaufen und in 3 -4 Jahren spätestens wieder vor der Türe stehen.Würde man eine Batterie kaufen ,die auf die selben Zyklen kommt bezahlt man locker 800 Euro und mehr.Mein Ziel ist es Akkus ins System zu integrieren welche locker mit guten Blei Akkus mithalten können.Werde das System mal auf eine Platte aufbauen und Euch mit Bildern vorstellen.Von einem Koffer mit Lithium und meiner Inselanlage gibt es schon Bilder im genannten Forum. Das issn Wort... :gut: Hallo habe mir etwas ausgedacht um die neuen Akkus in vorhandene Systeme zu integrieren.Dabei braucht es einen Zellprint mit Auswertungsmodul.Am Auswertungsmodul werden die Prints angeschlossen und schalten bei Gefahr Ladeleistung oder Last weg.Dabei muß nur ein Relais in die Plusleitung geschaltet werden.Das Bild ist nur der Prototyp.Der neue Schaltkreis kommt nur noch zwischen die Batterieanschlüsse.Wenn genügend Interesse besteht könnte man über eine Serie nachdenken.Für mein cara one wird es verbaut.Die Leutdioden sind die Relaisausgänge.also, mal butter bei de´fische...
ich denke, das ich hier für viele schreibe, die ihr Womo aufwerten, verschönern und verbessern wollen. klar ist die option interessant mehr elektrische leistung bei weniger gewicht zur verfügung zu haben, bar wo gwnau ist jetzt der haken, was ist mit explosionsgefahr, was mit versicherung und was genau kostet nun der spass..voraussichtlich ? wie sieht das mit der technik aus wenn mal was kaputt geht wo giebts ersatz, was ist zu was kompartiebel usw... mfg Hallo,warum muß man denn immer einen Haken suchen?Wenn Du mal auf die Seite von GWL Power in Prag gehst oder dir die Seite von Faktor.de anschaust wirst Du sehen das viele Test unternommen wurden ,um zu zeigen was passiert.Ich kann nur von mir reden und sagen es ist sicherer geworden ,wie manche offene Bleisäurebatterie.Auf das Thema bin ich persönlich gekommen,weil ich eine Alternative zu Blei gesucht hatte.Mich hat das immer wahnsinnig angekotzt, wenn die Batterie bei einem größeren Verbraucher in die Knie gegangen ist.Das ist eben mit Lithium nicht mehr der Fall!Als ich vor 20 Jahren die ersten Solarmodule gekauft hatte, haben mich alle belächelt.Das funktioniert doch nicht!Heute lacht ich glaube keiner mehr!Der Controller wurde von einem Freund gebaut, weil es bis heute keine ordendliche Lösung für vorhandene Systeme gibt.Man sollte vielleicht den Haken darin suchen,das es vielen nicht gefallen wird immer billigere Bleibatterien aus China zu verkaufen.Das zählt auch für manche Markenhersteller. Hallo Sonnentau, die Kameraden(innen) haben nichts gegen moderne Lösungen. Sie sind auch gewillt, evtl. doppelt od. mehr Euros dafür hinzulegen. Sie wollen allerdings ein komplettes professionelles System haben, weit entfernt von Bastel/Labor-Lösungen, mit einer gewissen Gewährleistung. Vorkämpfer zu spielen ist nicht jedermanns Sache.
Nachdem kommerziell solche Komplettlsg. nicht zur Verfügung stehen, bleibt die Sache erstmals in den Händen von sicherlich kundigen, fortschrittlichen Freaks, ist aber erhöhtes Risiko für Laien. Deshalb darf man sich über Fragen nicht wundern. Historie bzgl. Technologien: schau Dir das Theater der Nuklearenergie von den 50er Jahren ab an, das zeitweilige Umwelt-Lob f. Diesel bis zu dessen auch kostenträchtiger Verurteilung usw. Solange ich auf den Plug In- Prius III (sollte schon seit 1 1/2 Jahren lieferbar sein) warten muss, weil Toyota ihre Batt.-Technik für noch nicht problemlos hält (und die haben weltweit die meiste Erfahrung auf auf dem Gebiet innovativer automobiler Antriebs-Technik, siehe Patentliste beim ADAC), bin ich jedenfalls damit vorsichtig. Richi
Richi, Toyota produziert und verkauft ihn schon... --> Link Sonnentau, ich verfolge das Projekt mit grossem Interesse... Hallo Sonnentau,
verstehe ich es richtig, dass ich "einfach" Ladegerät und Batterie tausche und die bordelektronik funktioniert wie mit einer normalen Blei Batterie??? Ich habe jetzt auch mal in anderen Foren geschaut und paar interessante beiträge zum thema gefunden. Diese würde mich interessieren: --> Link Oder kannst du da was besseres mit höherer leistung nennen? Ich bräuchte min. nutzbare 200AH. Ursprünglich wollte ich 2 säure batterien mit je ca 140ah einbauen, aber diese neuen Akkus sind vom gewicht her sehr interessant. gruß andy Die Batterien werden getauscht und zwar gegen 4 Einzelzellen à ca. 3,5V/xxAh. Auf jede Batterie kommt eine kleine Platine, die für die Einzelüberwachung der Zelle verantwortlich ist und ein Strommesser durch den das Plus- oder Minuskabel läuft
Dann gibt es eine Platine auf der die Informationen der Zelle zusammenlaufen und die ein einfaches Schaltnetzteil 18V/xxA steuert (kann im Netzteil integriert sein und heißt dann Ladegerät) Sie kann dann auch das Laden bei einer gewissen Spannung an- bzw. Abschalten und man könnte noch den Solarladeregler integrieren bzw andere externe Ladequellen. Im Wohnwagen ist dann noch das Anzeigegerät, auf dem du ablesen kannst: Zellenspannung, Gesamtspannung, Stromverbrauch und gesamt verbrauchter Strom. Da kannst du dann auch Einstellen, mit wieviel Strom du laden willst (Abhängig von der Sicherung auf dem Campingplatz). Außerdem zeigt dir das Gerät durch Blinken oder Ton an, wenn die Batterie bald leer ist und trennt automatisch die Batterien bei Unterspannung vom Bordnetz. Zellplatinen, Strommesser, Netzteilplatine und Anzeigegerät sind durch ein BUS-Kabel untereinander verbunden. Alles zusammen (natürlich das Anzeigegerät abgesetzt) könnte man mit den Batterien in einem Block verbauen, so dass man nur noch den Stecker für 230V, den Busstecker fürs Anzeigegerät und plus und Minus anstecken müsste. Dies System ist bereits hier in Gütersloh für Elektroautos entwickel worden und läuft in über 200 Elektroautos ohne Probleme. Zur Zeit werden successive 50 Kleinlastwagen (1t Ladung) damit ausgerüstet. Mein Bekannter hat auch daher keine Zeit, das für den Freitzeitzbedarf (Wohnwaqen, Wohnmobile, Boote, Inselanlagen ...) anzupassen. Ich bleibe aber dran und wenn er es baut, dann serienreif und mit Garantie. Immerhin sind die Batteriepreise in den letzten zwei Jahren schon um 1/3 gefallen. Die Horrorgeschichten über Lithium-Akkus sind bei den hier verbauten Akkus auch Schnee von gestern. Das sind ganz andere Zusammensetzungen. Hallo kassi, in Japan, aber doch nicht hier.
Jedenfalls, nachdem der Prius II bei uns jetzt 6 1/2 Jahre u. 120Tkm ohne irgend einen Mangel läuft, wird`s für mich in der Preis-Klasse nichts anderes mehr geben. Wir können dann unsere tägl., städt. km jetzt schon völlig elektr. fahren, auf Strecke dann mit 5,5l Benzin u. deutlich bequemer als C-Klasse. Bin auf den Stromverbrauch bei tägl. 20km Stadt gespannt. Richi Hallo Bernhard, also auch warten.....
Na ja, wenn die nächtliche Aufladerei der Fahrzeuge um sich greift, wird`s auch keinen billigen Nachtstrom mehr geben. Da werden die Strompreise auch, zusätzlich zum Wegfall der AKW, irre anziehen, EnBW ist doch nicht blöd, seht nur, was sie zur Zeit mit den Wärmepumpenbetreiber machen, Erhöhungen bis 80%! Richi Hallo Richi,
ja, zunaechst in Japan, aber du sprachst ja von der Ausgereiftheit des Systems, und da wird es keinen Unterschied geben ob sie es in Japan oder in Europa anbieten. Mein Prius2 ist uebrigens auch aus August 2005 und hat jetzt 140.000 km 'runter. Bisher gab es keinerlei Probleme mit den Akkus oder dem kpl. Hybridsystem. Nur die Radlager mussten getauscht werden...
Die genannten 90Ah sind vom gleichen Hersteller wie sonnentau3 Aufbau, nur halt 4 selektierte Zellen als 12V-Version. sonnentau3 Aufbau basiert auf Einzelzellen mit seinem BMS / "Print"? Die gibts auch in 160Ah, 200Ah, 260Ah bis 1000Ah. 280Ah-Säure würde ich mit ca 200Ah-LiFePo vergleichen. Was der Ausdruck "Print" allerdings bedeutet, würde mich auch interessieren. Rossi Hallo ich versuche mal auf die eine oder andere Frage zu antworten.Das von mir vorgestellte Modul, ist ein Auswertungsmodul welches in Zukunft noch viel einfacher wird um Kosten zu sparen(aber nicht an der Funktion)Für mich kommt zur Zeit nur der Thundersky Akku in Frage,weil es der einzige Akku ist, welcher mit tiefen Temperaturen zurecht kommt.Der Spannungsbereich ist sehr groß.Die Einzellzelle kann bis zu 4 Volt geladen werden.Der Arbeitsbereich liegt im Schnitt bei 3,2 Volt pro Zelle.Würde man jetzt 4 Einzelzellen in Reihe schalten, kommt man auf eine Spannung, die für 12 Volt Verbraucher optimal ist.Da die meißten Balancerprints bei 3,65 Volt ein Balancing beginnen(Ausgleich aller Zellen auf das gleiche Level) liegt die Ladeentspannung bei 14,6 Volt.Da die Batterie keine Vollladung oder Ausgleichsladung benötigt, kann man diese in dem Bereich aufladen.Die restlichen 1,4 Volt sind gleichzeitig Sicherheit und von der Kappazität 10 % Verlust.Die Verbraucher würden so eine Spannung auch nicht vertragen.Würde man die Akkus ohne Schutzschaltung laden, würde es zwar funktionieren, da das Ladegerät bei 14,4 Volt abschaltet.Wenn aber eine Zelle die 4 Volt erreicht hat und der Rest aber nur so viel hat ,das die gesammte Spannung unter 14,4 Volt liegt, würde die eine Zelle zerstört werden.Das selbe, trifft ein bei einer Unterspannung.Der Vorgang dauert eine Weile, so das es nicht gleich auftritt.Damit dieser Vorgang nicht eintritt, sind folgende Sicherheiten notwendig:Auf jeder Zelle sitzt eine Platine, die die Spannung überwacht und eine zusätzliche Ausgleichsladung(Balancing )durchführt.Sollte an einer Zelle ein Schaden auftreffen, bekommt mein Modul ein Signal und der Controller schaltet verschiedene Relais, um eine Tiefentladung oder eine Überladung zu verhindern.Das schöne daran ist,das die Spannung bei der Entladung nicht zusammen bricht.Egal ob man einen großen oder kleinen Verbraucher daran hängt.Hat man die Möglichkeit auf einen Platz zu kommen, ist es möglich mit sehr hohem Strom die Akkus wieder voll zu laden.Alle vorhanden Ladegeräte inklusive Solarladeregler funktionieren an meinem System.Da ich es eigendlich nur mal so als Bastellösung vorstellen wollte gibt es nur einen Prototyp,der an Akkus bis 1000 Ah funktioniert.Abraten würde ich von Lithiumbatterien, die als 12 Volt Blöcke verkauft werden,da eine Schutzschaltung nicht möglich ist.Blöcke mit sogenannten IBMS sind nur bedingt einsetzbar,da sie nur einen gewissen Abschaltschutz haben. ![]() @ Sonnentau
Wieviel Ampère können deine Zellplatinen ausgleichen? Wird die überschüssige Leisutung über Widerstand "verbraten"? Funktionieren die auch mit einem 80Ah Schaltnetzteil, sprich, wird der Strom des "Ladegerätes" runtergeregelt, damit die Zellen am Schluss mit kleinem Strom zykliert werden? Das sind die Sachen, warum ich noch warte. Die 160Ah Zellen hatte ich schon mit Zellplatinen drin aber das Schaltnetzteil wollte sich nicht richtig steuern lassen lassen. Bei den Elektroautos sind 48V Schaltnetzteile drin, die Astrein mit der Steuerplatine zusammenarbeiten Aber dias 16V Netzteil des selben Fabrikates ist völlig anders aufgebaut. Daher die Verzögerung.
Der Akku ist zwar aus selektiven Zellen hat aber keinen Schutz.Bei einer Parallel oder Reihenschaltung verstärkt sich der Effekt.Ich habe diesen Typ als Starterbatterie im Test.Als Verbraucherakku würde ich ihn aber nicht verwenden. |
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