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Lithium Yttrium Eisenphsphat Akku für Wohmo 1, 2


lisunenergy am 03 Dez 2011 14:04:32

bernierapido hat geschrieben:@ Sonnentau

Wieviel Ampère können deine Zellplatinen ausgleichen?
Wird die überschüssige Leisutung über Widerstand "verbraten"?
Funktionieren die auch mit einem 80Ah Schaltnetzteil, sprich, wird der Strom des "Ladegerätes" runtergeregelt, damit die Zellen am Schluss mit kleinem Strom zykliert werden?
Das sind die Sachen, warum ich noch warte.
Die 160Ah Zellen hatte ich schon mit Zellplatinen drin aber das Schaltnetzteil wollte sich nicht richtig steuern lassen lassen.
Bei den Elektroautos sind 48V Schaltnetzteile drin, die Astrein mit der Steuerplatine zusammenarbeiten Aber dias 16V Netzteil des selben Fabrikates ist völlig anders aufgebaut. Daher die Verzögerung.
Es sind die ersten Prints die mit gemessenen 1100 mA pulsweitenmodelliert arbeiten.Die geringe Wärme wird über die Goldplatine abgeleitet.Der neue Print wird diese Funktionen vollständig selbst erledigen.Da die Chinesen mitlesen verate ich nicht mehr!(Lach)

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

kintzi am 04 Dez 2011 08:58:18

Im Batt.-Beitrag der pm 1/2012 wird angegeben, dass bei "besseren" Womo bereits Li-Systeme ab Werk eingebaut werden. Weiss jemand genaueres? Richi

lisunenergy am 04 Dez 2011 09:17:34

Das ist durchaus möglich und wenn ich richtig liege könnte es von Mastervolt,oder Transwatt sein.Wird auch schon im Yacht Bereich verwendet.Da kostet aber der Akku so viel wie eine ganze Solaranlage mit Ladegerät,Akku ,Wechselrichter,Battmonitor,und Akkus zusammen. Link zum eBay Artikel --> Link Mich würde es auch nicht wundern, wenn die Akkus auch aus China kommen?Der deutsche Hersteller hatte schon lange ein --> Link Produkt versprochen,welches ich leider bis heute nicht finde.

Anzeige vom Forum


Lancelot am 04 Dez 2011 11:15:44

kintzi hat geschrieben:Im Batt.-Beitrag der pm 1/2012 wird angegeben, dass bei "besseren" Womo bereits Li-Systeme ab Werk eingebaut werden. Weiss jemand genaueres? Richi


Hi Richi,

schau Dir mal die Vario Star 800 (Lithium) an ... da geht´s bei 235 t€ mal an :(

Dafür aber LI serienmäßig :)

Übrigens : nach oben keine Grenzen, versteht sich ... 8)

traveller-71 am 04 Dez 2011 11:22:47

kintzi hat geschrieben:Im Batt.-Beitrag der pm 1/2012 wird angegeben, dass bei "besseren" Womo bereits Li-Systeme ab Werk eingebaut werden. Weiss jemand genaueres? Richi


... der user "reiko" hat sich sowas in seinen Vario einbauen lassen, wenn ich mich recht erinnere. Wenn Du etwas bestimmtes wissen möchtest, kannst ihn ja mal anschreiben.

farmerj am 04 Dez 2011 11:57:39

kintzi hat geschrieben:Im Batt.-Beitrag der pm 1/2012 wird angegeben, dass bei "besseren" Womo bereits Li-Systeme ab Werk eingebaut werden. Weiss jemand genaueres? Richi


Weiss jemand, wo man sich mal über solche Batterien - besser gesagt - Bezugsquellen und Preise erkundigen kann ???
Interessant sind die schon.......

Gast am 04 Dez 2011 11:59:07

Meiner Meinung nach befinden wir uns kurz vor einer Übergangsphase vom Bleiakkumulatoren zu neuen Akkugenerationen. Die Entwicklung der Lithium-Technologien geht in Meilenschritten voran. Die noch fehlende Massenproduktion lässt noch keine günstigen Preise zu. Hinzu kommt, dass alle Akkus auf Lithiumbasis immer noch ein paar Schwächen haben. Das Hauptproblem ist immer noch die extreme Empfindlichkeit gegen Unterspannung und Überladung und die daraus entstehende Übergasungs- und Explosionsgefahr. Natürlich lässt sich hier viel durch den Einsatz von Elektronik regeln, aber auch diese kann mal versagen. Während ein Blei-Akku die eine oder andere Tiefentladung (nicht bis 0V) überlebt und "nur" mit geringerer Kapazität bestraft, ist ein Li-Akku definitiv sofort total defekt.
Hinzu kommt, dass jede einzelne Zelle ein eigenes Lademanagement benötigt währen man bei Bleibatterien einfach alle 6 Zellen in Serienschaltung an eine Ladespannung anschließen kann.
Ich arbeite beruflich sehr viel mit Li-Ionen Akkus. Die Energiedichte ist gut, die Zyklenfestigkeit bei klar definierter Belastung und bestem(!) Lademanagement ist auch gut, aber sie verzeiht keine Fehler. Ich habe allerdings noch nie einen Li-Ionen, LiFePo4 erlebt, der wirklich über 1000 Zyklen gekommen ist. Meist lässt sie nach 500 Zyklen schon mal um 20-30% nach.

Meiner persönlichen Erfahrung und Meinung nach wird in ca. 5 Jahren das Ende der Ära Blei-Akku eingeläutet und in spätestens 10 Jahren werden wohl keine mehr in WoMos verbaut.

Wer jetzt schon den Schritt wagt, kann Glück haben aber eben auch Pech. Für große Abgabeleistungen und harten Alltagsbetrieb befindet er sich noch in der Going-Market oder einfacher gesagt in der Pionier-Phase. Die Besitzer "einfacher" Elektro-Fahrräder können euch ein Lied davon singen. Und vom Gewicht abgesehen ist ein Bleiakku eine bewährte, robuste Sache.

Ich will fairer Weise aber auch sagen, dass ich mehr im Bereich Elektronik arbeite (MP-Steuerungen und Kybernetik) und Akkus von 2Ah bis 10Ah im Einsatz sind und nicht in den Hochstrombereichen. Dort kommen nochmals weitere erschwerende Parameter hinzu.

Gast am 04 Dez 2011 12:29:12

farmerj hat geschrieben:
kintzi hat geschrieben:Im Batt.-Beitrag der pm 1/2012 wird angegeben, dass bei "besseren" Womo bereits Li-Systeme ab Werk eingebaut werden. Weiss jemand genaueres? Richi


Weiss jemand, wo man sich mal über solche Batterien - besser gesagt - Bezugsquellen und Preise erkundigen kann ???
Interessant sind die schon.......


--> Link

macagi am 04 Dez 2011 12:48:07

raidy hat geschrieben:Während ein Blei-Akku die eine oder andere Tiefentladung (nicht bis 0V) überlebt und "nur" mit geringerer Kapazität bestraft, ist ein Li-Akku definitiv sofort total defekt.


Also ich habe gerade einen Bericht in einer Modellbauzeitschrift gelesen über LiFe Akkus. Die sollen lange nicht so empfindlich sein wie Li-Ion oder LiPo Akkus, dürfen bis 0 Grad geladen werden, und sollen auch mal eine Tiefentladung verzeihen. Die Akkus sind für Hochstromanwendungen, und können, wie hier schon mehrfach berichtet, auch bis zu 3C geladen werden.

lisunenergy am 04 Dez 2011 12:54:28

Wenn es um Bezugsquellen geht habe ich folgendes gefunden: --> Link --> Link --> Link? --> Link --> Link Was aber überall fehlt ist eine vernünftige Einbindung in vorhandene Systeme bei einem geringen Preis,wo auch der Solarladeregler mit funktioniert.

andwein am 04 Dez 2011 13:52:50

raidy hat geschrieben:Meiner Meinung nach befinden wir uns kurz vor einer Übergangsphase vom Bleiakkumulatoren zu neuen Akkugenerationen. Die Entwicklung der Lithium-Technologien geht in Meilenschritten voran. Die noch fehlende Massenproduktion lässt noch keine günstigen Preise zu. Hinzu kommt, dass alle Akkus auf Lithiumbasis immer noch ein paar Schwächen haben. Das Hauptproblem ist immer noch die extreme Empfindlichkeit gegen Unterspannung und Überladung und die daraus entstehende Übergasungs- und Explosionsgefahr. Natürlich lässt sich hier viel durch den Einsatz von Elektronik regeln, aber auch diese kann mal versagen. Während ein Blei-Akku die eine oder andere Tiefentladung (nicht bis 0V) überlebt und "nur" mit geringerer Kapazität bestraft, ist ein Li-Akku definitiv sofort total defekt.
Hinzu kommt, dass jede einzelne Zelle ein eigenes Lademanagement benötigt währen man bei Bleibatterien einfach alle 6 Zellen in Serienschaltung an eine Ladespannung anschließen kann.
Ich arbeite beruflich sehr viel mit Li-Ionen Akkus. Die Energiedichte ist gut, die Zyklenfestigkeit bei klar definierter Belastung und bestem(!) Lademanagement ist auch gut, aber sie verzeiht keine Fehler. Ich habe allerdings noch nie einen Li-Ionen, LiFePo4 erlebt, der wirklich über 1000 Zyklen gekommen ist. Meist lässt sie nach 500 Zyklen schon mal um 20-30% nach.

Meiner persönlichen Erfahrung und Meinung nach wird in ca. 5 Jahren das Ende der Ära Blei-Akku eingeläutet und in spätestens 10 Jahren werden wohl keine mehr in WoMos verbaut.

Wer jetzt schon den Schritt wagt, kann Glück haben aber eben auch Pech. Für große Abgabeleistungen und harten Alltagsbetrieb befindet er sich noch in der Going-Market oder einfacher gesagt in der Pionier-Phase. Die Besitzer "einfacher" Elektro-Fahrräder können euch ein Lied davon singen. Und vom Gewicht abgesehen ist ein Bleiakku eine bewährte, robuste Sache.

Ich will fairer Weise aber auch sagen, dass ich mehr im Bereich Elektronik arbeite (MP-Steuerungen und Kybernetik) und Akkus von 2Ah bis 10Ah im Einsatz sind und nicht in den Hochstrombereichen. Dort kommen nochmals weitere erschwerende Parameter hinzu.

So sehe ich das auch!.

Übrigens, seht euer Womo mal als "System", also LiMa, Startbatt, Aufbaubatt, 230V Ladegerät, Solaranlage, und Verbraucher in den jeweiligen Lade/Entlade und Stehzeit-Modi. Und dann kalkuliert bitte den Gesamtpreis!
Nur die Batterie alleine zu betrachten bringt nur was wenn man sie ins Regal stellt.
Solange ich nicht im Lotto gewinne gilt: bezahlbare und im Urlaub auch reparierbare Technik.
Andreas

lisunenergy am 04 Dez 2011 13:52:58

Was ich gern noch mal hervorheben möchte ist die Tatsache das bei allen Überlegungen ein Faktor sehr entscheidend ist:Es sollte ein Akku sein der auch bei Minus Graden ohne Heizung geladen werden darf!!!Bei 95% der angebotenen Typen ist das nicht möglich!Bei 0 Grad ist Schluß.Bei einem Laden nur über Stromanschluß ist das auch kein Problem.Sobald aber eine Solaranlage ins Spiel kommt läd der Akku auch ,wenn das Womo im kalten steht.Wie sich der Akku durchsetzen wird hängt aber auch von der Politik ab.Da die Chinesen erkannt haben,das sie über 97% der Lithiumreserven verfügen müssen sie den Preis nicht senken.Wichtig zu wissen ist auch die Tatsache, das viele Patente absichtlich unter Verschluß gehalten werden, da es den Energiemarkt aufwirbeln würde.Allein die Japaner versuchen schon seit Jahren um verschiedene Patente herum zu experimentieren.Eins ist aber auch fakt:Wenn man nicht bereit ist mal ein Risiko einzugehen gebe es heute kein Handy,kein bezahlbaren Laptop,keine Solarmodule,keine LED.Mutige Leute haben so etwas finanziell unterstützt.

rossifumi am 06 Dez 2011 00:50:18

macagi hat geschrieben:
raidy hat geschrieben:Also ich habe gerade einen Bericht in einer Modellbauzeitschrift gelesen über LiFe Akkus. Die sollen lange nicht so empfindlich sein wie Li-Ion oder LiPo Akkus, dürfen bis 0 Grad geladen werden, und sollen auch mal eine Tiefentladung verzeihen. Die Akkus sind für Hochstromanwendungen, und können, wie hier schon mehrfach berichtet, auch bis zu 3C geladen werden.

Geht teils auch unter 0°.
Habe gerade ein Diagramm eines Starter-LiFePo (kein Test meinerseits) mit Ladung bei 0°C ca 50% des 35°C-Wertes und erst bei -30°C gegen Null laufend vor mir.
--> Link

Rossi

lisunenergy am 06 Dez 2011 20:46:55

Liebes Forum mit so einem Interesse habe ich nicht gerechnet.Habe mal meine Kontakte vom ? genutzt und einem befreundeten User gefragt ob er bereit wäre einen Balancerprint für Womos zu entwickeln,wo alle vorhandenen Ladegeräte und Systeme weiterhin daran funktionieren.Bei den normalen Systemen funktionieren Z.B. die Solarladeregler nicht.Das normale BMS System schaltet die Ladequelle einfach weg.Das geht aber bei einem Solarladeregler nicht,da dieser ohne Battspannung die Systemspannung verliert.Gute Geräte haben noch einen Schutz viele zerstört es aber.Auch der Tiefentladeschutz sollte so gewählt werden ,das es nie zu einer Unterspannung kommt,da sonst die guten Akkus unwiederbringlich
zerstört werden.Sollte mal eine Zelle zu schnell entladen sein nützt es daher auch nicht die Gesammtspannung zu überwachen,da der Wechselrichter zu Spät abschalten würde.Meine Idee ist folgende.Es wird einen Balancer Print geben der 2 galvanisch getrennte Schleifen hat die im Falle eines Falles verschiedene Relais oder Mosfets ansteuern.Alle vorhandenen Ladegeräte funktionieren weiterhin.Den Print wird es im ersten Quartal 12 voraussichtlich geben.Der Preis liegt bei 49 Euro.Sollte Interesse bestehen kann man sich bei ECS Falko Jahn --> Link melden.

rossifumi am 07 Dez 2011 00:10:07

Hi Sonnentau,
versteh ich das richtig, daß der Print (=BMS?) samt der Relais etc (Kästchen? Größe?) an die Kontakte der Einzelzellen bis 1000Ah geschraubt werden muss und dann wie üblich die Leitungen an die Pole?
Gibts dann eine Anzeige der einzelnen Zellenspannungen?

Rossi

lisunenergy am 07 Dez 2011 07:09:03

rossifumi hat geschrieben:Hi Sonnentau,
versteh ich das richtig, daß der Print (=BMS?) samt der Relais etc (Kästchen? Größe?) an die Kontakte der Einzelzellen bis 1000Ah geschraubt werden muss und dann wie üblich die Leitungen an die Pole?
Gibts dann eine Anzeige der einzelnen Zellenspannungen?

Rossi


Hallo rossifumi,derZellprint von Ev-Power (das sind die roten)haben einen Balancer ohne große Wärmeentwicklung.Der Kontakt gibt einem externen Relais ein Signal,wenn die Zelle außerhalb der eingestelllten Parameter liegt.Da Kästchen hat einen Controller drinn der an Hand der Spannung erkennt welches Relais geschalten werden muß.(Relais bei Tiefentladung =Wechselrichter und Last)Bei Überspannung (Solar,Netz,Lima).Wenn aber eine Zelle komplett defekt geht kann bei meinem Kästchen die gesammte Spannung vom Controller falsch eingeschätzt werden.Um noch diesen Fall auszuschließen wird das gesammte Kästchen auf dem neuen Print mit darauf sein,so das die Sicherheitsschleife immer das richtige Relais ansteuert.Die Relais werden extern sein,da ja jeder andere Maßnahmen benötigt(Bei einer kleinen Solaranlage brauche ich kein Starkstromrelais)Wechselrichter mit Fernbedienungseingang benötigt auch nur ein kleines Relais.Billiger wechselrichter braucht wieder ein Starkstromrelais,wenn dieser auf der DC Seite geschalten werden muß.Auf der Platine wird es LED geben die anzeigen welcher Zustand herrscht.Die gesammte Spannung zeigt der Batteriemonitor,der dann auf 1 gesetzt werden muß.(kein Peukert Effekt)Man geht dann wie folgt vor:Batterien mit Zellprints zu einem 4 er Pack zusammenzuschalten(normaler 12 Volt Block)Alle bisherigen Anschlüsse wieder an die Batteriepole + und Minus.Zellprints mit einem Kabel verbinden.An die Kabel werden die Relais angeschlossen.Fertig!

lisunenergy am 21 Dez 2011 18:12:14

Mal ein Foto von meinem neuen Akku 25 Kg mit Kiste bei einer Leistung wie 320 Ah Blei bei 50% Entladung.Akku 80 KG

walter7149 am 16 Jan 2012 15:55:46

Hallo,

Ich will nicht unbedingt ein neues thema aufmachen,

deshalb erst mal hier meine frage:

Wer hat bereits die neueste batterietechnologie - Lithiumionenakkus - als aufbaubatterie in seinem Womo :?: :?: :?:

rossifumi am 16 Jan 2012 19:38:01

walter7149 hat geschrieben:Wer hat bereits die neueste batterietechnologie - Lithiumionenakkus - als aufbaubatterie in seinem womo :?: :?: :?:

Ich.
LiFePo 100Ah momentan, bis ich eine größere geeignete finde.
Rossi

walter7149 am 16 Jan 2012 19:50:06

Hallo Rossi, wie sind deine bisherigen erfahrungen und hast du an der vorhandenen ladetechnik was verändern müssen :?:

rossifumi am 22 Jan 2012 23:45:36

Lt pm will Mastervolt in ca 6 Monaten 100/200/300/400Ah 12,8V LiFePo usw bringen.
Hoffentlich zu "volkstümlicheren" Preisen :roll: .

Rossi

Gast am 26 Jan 2012 22:56:35

sonnentau3 hat geschrieben:. . .Meine Frage an Euch: Würdet ihr einen Akku kaufen, dessen Gewicht um die Hälfte und mehr leichter ist? Deren Zyklenzahl bei 2000 liegt und keine Ausgleichsladung benötigt?Was müsste noch an Eigenschaften sein für eine Kaufentscheidung?


Hallo sonnentau3,
Ja, würde ich kaufen.
Möchte meine 3 x 150 Ah GEL-Akkus ersetzen.
Bin daher momentan dabei mich intensiv für LitiumFe-Akkus zu interessieren. Habe mir auch schon Angebote eingeholt, die mich allesamt noch nicht ganz überzeugt haben.
Es sind auch noch einige grundsätzliche technische Dinge zu klären.

Lassen sich die 4 Akkus auch aufeinander liegend im Wohnmobil verbauen?
Ich habe die 700 Ah Akkus im Auge, die aber für mein Batteriefach zu hoch sind. Liegend stapeln ginge.

Wenn davon eine Einbaufertige Lösung inkl. aller zusätzlichen Elektronik zu bekommen wäre, bei der die vorhandenen Solarladeregler schadlos weiter ihren Dienst verrichten könnten . . .
Wir laden übrigenszu 90% ausschließlich über Solar mit einer Nennleistung von 690 W



rossifumi hat geschrieben:Lt pm will Mastervolt in ca 6 Monaten 100/200/300/400Ah 12,8V LiFePo usw bringen.
Hoffentlich zu "volkstümlicheren" Preisen :roll: .

Rossi


Ich habe in einschlägigen Wohnmobilforen schon so viel über heftige Probleme mit Mastervolt-AGMs gelesen, dass ich kein Vertrauen zu den Produkten der Firma habe. Meine Meinung: tolles Design und einfache Technik zu hohen Preisen.

Viele
Gerd

andwein am 27 Jan 2012 12:00:26

superduty hat geschrieben:Möchte meine 3 x 150 Ah GEL-Akkus ersetzen.
Wenn davon eine Einbaufertige Lösung inkl. aller zusätzlichen Elektronik zu bekommen wäre, bei der die vorhandenen Solarladeregler schadlos weiter ihren Dienst verrichten könnten . . .
Wir laden übrigenszu 90% ausschließlich über Solar mit einer Nennleistung von 690 W
Viele
Gerd

Nach dem was ich bisher zur Ladetechnik von LiFePo Akkus gelesen und verstanden habe, bezweifle ich zutiefst, dass vorhandene Ladetechnik (egal ob Solar oder EBL oder ältere Limas) zur Ladung benutzt werden kann.
Andreas

bernierapido am 27 Jan 2012 12:46:52

Ladetechnik von LiFePo Akkus gelesen und verstanden habe, bezweifle ich zutiefst, dass vorhandene Ladetechnik (egal ob Solar oder EBL oder ältere Limas) zur Ladung benutzt werden kann


Stimmt, sonst wären meine 200AH LifeYPo schon eingebaut.
Habe deshalb immer noch NiCd drin, die sind so was von robust ...
Jede Zelle muss einzeln auf Unter- und Überspannung überwacht werden und außerdem müssen die bei ca. 3,6 bis 3,8V mit kleinem Strom zykliert werden, damit sie von der Spannung nicht auseinanderlaufen.
Das schwierige beim Campingfahrzeug (im Gegensatz zum Elektroauto) ist, das gleichzeitig mit dem Laden Strom entnommen wird, so dass zum Laden auch immer eine Subtraktion des entnommenen Stroms erfolgen muss. Wenn das Problem nicht wäre, wäre meine Ladetechnik schon fertig

Gast am 27 Jan 2012 17:31:42

andwein hat geschrieben: Nach dem was ich bisher zur Ladetechnik von LiFePo Akkus gelesen und verstanden habe, bezweifle ich zutiefst, dass vorhandene Ladetechnik (egal ob Solar oder EBL oder ältere Limas) zur Ladung benutzt werden kann. Andreas


Das ist evtl. nicht ganz von der Hand zu weisen.

Von LEAB habe ich ein Angebot mit BMS, Fernanzeige und Ladeverteiler (von Lichtmaschine) und Ladegerät über 230 V. Auf meine Anforderung, nur über Solar laden, wurde nicht näher eingegangen. Der Preis für schlappe 160 Ah ist völlig indiskutabel.

Von TransWatt habe ich für 300 Ah ein deutlich günstigeres Angebot und auf Hinterfragung folgende Erklärung bekommen:
"Es wäre von Vorteil, wenn das Ladegerät optimiert werden kann. Dies hat aber nichts mit der Lebensdauer der Lithium-Batterie zu tun, sondern mit der Ladezeit. Die Mindestvoraussetzung, um unsere Lithium-Batterien mit der vorhandenen Technik zu betreiben ist, dass die Geräte auf eine Blei-Gel Batterie eingestellt werden können. . . Die Leistung wird nicht darunter leiden, da diese Akkus nicht unbedingt 100%ig vollgeladen werden müssen. Dies ist einer der großen Vorteile dieser Technik."
Ausdrücklich eingegangen auf meine Solarladeregler Votronic und cbe wurde nicht. Das ist also auch mit hohem Risikofaktor behaftet.
Mir bekannte Wohnmobile mit TransWatt-Technik laden hauptsächlich während der Fahrt über eine verstärkte Lichtmaschine und spezielle 230V Ladegeräte.

Von MsMarine habe ich ein Angebot über 4x 3,2V/700Ah + 4x Balancer Ladungsausgleich zwischen den Zellen und 4x Zellen-Verbinder unter dem Preis von TransWatt. Nach tel. Aussage können meine Solarladeregler weiter verwendet werden, aber schriftlich habe ich das nicht.

Nach allem was ich hier gelesen habe, bin ich auch sehr skeptisch, dass die Geschichte mit einfachem Austausch von GEL- gegen LiFe-Akkus in Verbindung mit Solar so einfach funktioniert. Na, zumindest wäre die Ladetemperatur bei mir immer deutlich über 0 Grad, sodass zumindest dieser Punkt für mich irrelevant wäre.

Schauen wir mal, dann sehen wir schon. . .

Viele Gerd

Gast am 27 Jan 2012 17:54:56

superduty hat geschrieben:Die Mindestvoraussetzung, um unsere Lithium-Batterien mit der vorhandenen Technik zu betreiben ist, dass die Geräte auf eine Blei-Gel Batterie eingestellt werden können. . .

ok, das ist doch eine Aussage

- mit den 14,x V für Gel werdem Li nicht voll, dazu wären knapp 17V angesagt
- ein für Gel eingestellter Solarladeregler würde es damit auch bringen, allerdings kommen im Sommer max 5A Ladestrom pro 100W Solarmodul zusammen, was nichts bis wenig ist gegenüber den sehr hohen Ladeströmen für Lis, und weil man zwecks Equalizer und BMS extra nachdenlen müßte macht dazu auch keiner eine Aussage
- und wer hat schon 800W Solar auf dem Dach?

grüße klaus

Gast am 06 Feb 2012 21:41:06

willi_chic hat geschrieben:- mit den 14,x V für Gel werdem Li nicht voll, dazu wären knapp 17V angesagt
- ein für Gel eingestellter Solarladeregler würde es damit auch bringen, allerdings kommen im Sommer max 5A Ladestrom pro 100W Solarmodul zusammen, was nichts bis wenig ist gegenüber den sehr hohen Ladeströmen für Lis, und weil man zwecks Equalizer und BMS extra nachdenlen müßte macht dazu auch keiner eine Aussage
- und wer hat schon 800W Solar auf dem Dach?
grüße klaus


Hallo Klaus,
es wird vermutlich nie Solarladeregler für Womos geben, die 17 V Ladespannung bringen, denn die gehen ja ins Bordnetz und das vertragen nur wenige 12V-Verbraucher.

Also werden wir uns immer mit 14,x V und teilgeladenen LiFe-Akkus begnügen müssen.
Unterm Strich schadet das den Dingern nicht und die Minderleistung kann durch entsprechende Dimensionierung ausgeglichen werden.

Viele Gerd

lisunenergy am 06 Feb 2012 22:23:49

Also auf diesem Gebiet gibt es eigendlich fertige Lösungen,die aber ganz bewußt zurück gehalten werden,oder zu Preisen verkauft werden,wo man sich fragt:Gibt es die Yacht noch dazu?Bis vor einiger Zeit war es ein riesiges Problem die Akkus beim laden so zu überwachen das jeder Ernstfall vermieden werden mußte.Erst als die Firma Thundersky(Wilson)einen Akku auf den Markt gebracht hat der unter 0 Grad geladen werden konnte und eine Akkuchemie verwendet hat wo ein aufflammen verhindert wurde können diese Akkus jetzt normal eingesetzt werden.Die Evonic Industrie Akkus hatten als erstes einen Seperator aus Keramic(Separon).Warum dieser Akku nicht für den Endverbraucher zu haben ist kann man nur erahnen.(Mercedes wird beliefert).Die Ladereglereinstellung wird meistens mit Gel angegeben,da man verhindern möchte das die Cellprints zu warm werden.Der Laderegler schaltet dann eher ab.Die Balancerprints schalten bei einer Zelleinzelspannung von 3,65 Volt zu.Dies würde eine Gesammtspannung von 14,6 Volt ergeben.Bei den Ev Power Prints ist eine PWM Funktion eingebaut,so das eben nur sehr geringe Wärme entsteht.Den Tempsensor kann man überlisten,was aber nicht nötig ist,da ja bei vielen es eh nicht abzustellen ist!Viel wichtiger ist es den Battmonitor auf 1 zu stellen,da ja kein Peukert Effekt vorhanden!Meine Box ist ein Einzelstück welches ich mir zu den EV Power Prints anfertigen lassen habe,um ein Abschalten des Moduleingangs und des Lastverbrauchers zu ermöglichen.Damit es für mich in Zukunft noch besser wird wurden die ECS Prints entwickelt!Dies ermöglicht eine noch bessere Überwachung +Einfachheit der Anschlüsse.Auf Grund einiger Anfragen kam die Idee dies zu vervielfältigen.Funktionieren tut der Akku auch ohne der Überwachung besstens.WEIL ES ABER NICHT AUSZUSCHLIESEN IST;DAS EINE kOMPONENTE MAL VERSAGT SOLLTE MAN SCHON EIN WENIG IN sICHERHEIT INVESTIEREN!Es gibt auch gute Berichte von der Prager Firma GWL Power.Eins ist aber auch fakt!Es handelt sich immer noch um Pionierarbeit.Die Kosten und das Risiko ist bei diesem Akkutyp sehr vertretbar.Die Vorteile sind einfach unschlagbar.Die E- roller Fahrer Gemeinde würde davon lassen,wenn dieser Akku sich nicht bewährt hätte.Wenn es meine Zeit zulässt baue ich mal eine Anlage zu Demo Zwecken auf.

lisunenergy am 06 Feb 2012 23:01:39

bernierapido hat geschrieben:
Ladetechnik von LiFePo Akkus gelesen und verstanden habe, bezweifle ich zutiefst, dass vorhandene Ladetechnik (egal ob Solar oder EBL oder ältere Limas) zur Ladung benutzt werden kann


Stimmt, sonst wären meine 200AH LifeYPo schon eingebaut.
Habe deshalb immer noch NiCd drin, die sind so was von robust ...
Jede Zelle muss einzeln auf Unter- und Überspannung überwacht werden und außerdem müssen die bei ca. 3,6 bis 3,8V mit kleinem Strom zykliert werden, damit sie von der Spannung nicht auseinanderlaufen.
Das schwierige beim Campingfahrzeug (im Gegensatz zum Elektroauto) ist, das gleichzeitig mit dem Laden Strom entnommen wird, so dass zum Laden auch immer eine Subtraktion des entnommenen Stroms erfolgen muss. Wenn das Problem nicht wäre, wäre meine Ladetechnik schon fertig
Das v erstehe ich jetzt nicht!? Das Zelldriften erfolgt sehr sehr langsam.Es werden ja nicht umsonst jetzt Akkus als gesammter Pack verkauft.Diese haben den Balancer überhaupt nicht drinn. --> Link) Der Strom der gerade verbraucht wird fließt eh nicht durch den Akku wenn dieser gerade geladen wird.Z.B. Geladen wird mit 20 A.Entladen wird mit 10 A.Da gehen 10 A in den Akku und 10 direkt zum Verbraucher.Sollte sich wieder Erwarten eine Zelle zu schnell entladen unterbricht der Zellprint den Verbraucher.

lisunenergy am 17 Feb 2012 20:18:12

Hallo es gibt gute Nachrichten! Laut Entwickler kommen die ersten Prints in ca. 5 Wochen aus der Produktion .Wenn die Tests erfolgreich abgeschlossen sind gibt es sie dann unmittelbar zu kaufen.

macagi am 06 Mär 2012 17:00:47

So, die AkkuPreise kommen anscheinend runter.
--> Link

Da sind immerhin 30Ah bei 12V drin.

walter7149 am 06 Mär 2012 17:27:05

Wolltest du vorher bei Norma einkaufen :D :D :D

oder haben die Li-akkus im angebot :?: :?: :?:

macagi am 06 Mär 2012 18:43:26

Nein, aber das Fahrrad mit dem Li-Akku kostet 699.-

Da kann der Akku selbst inklusive BMS nicht mehr so teuer gewesen sein. Früher war in so was noch NiMH drin.

Man müsste mal fragen was ein Ersatzakku kostet.

lisunenergy am 06 Mär 2012 19:16:28

macagi hat geschrieben:Nein, aber das Fahrrad mit dem Li-Akku kostet 699.-

Da kann der Akku selbst inklusive BMS nicht mehr so teuer gewesen sein. Früher war in so was noch NiMH drin.

Man müsste mal fragen was ein Ersatzakku kostet.
Es muß aber dan immer noch an einer Solaranlage funktionieren! Die Preise werden erst mal nicht fallen.Im Gegenteil man spricht wieder von Verteuerung.

macagi am 06 Mär 2012 21:52:15

sonnentau3 hat geschrieben:
macagi hat geschrieben:Nein, aber das Fahrrad mit dem Li-Akku kostet 699.-

Da kann der Akku selbst inklusive BMS nicht mehr so teuer gewesen sein. Früher war in so was noch NiMH drin.

Man müsste mal fragen was ein Ersatzakku kostet.
Es muß aber dan immer noch an einer Solaranlage funktionieren! Die Preise werden erst mal nicht fallen.Im Gegenteil man spricht wieder von Verteuerung.


Wer spricht das? Glaub ich nicht.....auch das Fahrrad spricht dagegen. Wenn die Dinger nicht billiger werden wird sie keiner haben wollen!

Bin schon lange nicht mehr im PV Forum gewesen......war es dort?

lisunenergy am 06 Mär 2012 22:39:54

macagi hat geschrieben:
sonnentau3 hat geschrieben:
macagi hat geschrieben:Nein, aber das Fahrrad mit dem Li-Akku kostet 699.-

Da kann der Akku selbst inklusive BMS nicht mehr so teuer gewesen sein. Früher war in so was noch NiMH drin.

Man müsste mal fragen was ein Ersatzakku kostet.
Es muß aber dan immer noch an einer Solaranlage funktionieren! Die Preise werden erst mal nicht fallen.Im Gegenteil man spricht wieder von Verteuerung.


Wer spricht das? Glaub ich nicht.....auch das Fahrrad spricht dagegen. Wenn die Dinger nicht billiger werden wird sie keiner haben wollen!

Bin schon lange nicht mehr im PV Forum gewesen......war es dort?
Nein der Generalimporteur GWL-Power in Prag

lisunenergy am 16 Mär 2012 18:30:02

Hallo es ist soweit die neuen Balancer für alle Laderegler sind fertig und können ab April ausgeliefert werden. --> Link Unter Produkte

FTW am 17 Mär 2012 19:37:59

walter7149 hat geschrieben:Hallo,

Ich will nicht unbedingt ein neues thema aufmachen,

deshalb erst mal hier meine frage:

Wer hat bereits die neueste batterietechnologie - Lithiumionenakkus - als aufbaubatterie in seinem womo :?: :?: :?:


Hallo zusammen,

Wir haben ein solches System im Fahrzeug, bestehend aus:

- 2 Stück TW 12 V 200 Ah ( 2.680 Wh./Stück ) zu je 34 kg
- 1 TPO Sicherheitsschalter bei Unterspannung (TPO)
- 1 Victron Energy Multiplus Lader / WeRi 3000 W / 100 A Ladestrom
- 1 Victron Energy 602 s im Retro-Panel mit Multiplus-Steuerung
- 1 Sterling 12V 140 A LiMa mit Sterling PDAR Regler
Verkabelung LiMa zu Akku in 70 mm2 ausgeführt.

Dadurch sind wir in die Lage versetzt, unterwegs keinen Landstrom mehr zu benötigen.
Auch durch die schon vorhandene Solanlage, wird die Zeit des Freistehens nur noch durch das Volumen der Tanks bestimmt. 8) :D

lisunenergy am 17 Mär 2012 21:19:18

Na das ist ja mal ein Kraftwerk! Welcher Akku wurde verbaut. Als Block oder Einzelzelle ?

FTW am 17 Mär 2012 22:57:13

sonnentau3 hat geschrieben:Na das ist ja mal ein Kraftwerk! Welcher Akku wurde verbaut. Als Block oder Einzelzelle ?


Guckt Du hier: :D

--> Link

Die dort angegeben Daten sind noch Stand 2011, ich habe schon die 2012 Version eingebaut, die sich mit 14,4 Volt laden lässt.


Toni

lisunenergy am 18 Mär 2012 20:37:25

Die Akkudaten sehen ganz nach Wilson aus? Was passiert,wen ich mit einem Solarladeregler lade und dieser vom Batterietrennschalter tpo unterbrochen wird.Meines Erachtens gibt es Laderegler mit selbsteinstellbarer Systemspannung.Diese würde der Regler dann verlieren.

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