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Wir haben vor uns zu verändern und wollen einen Frankia FF 4 kaufen.
Der Verkäufer sagte uns ,das Fahrzeug wäre abgelastet auf 3500 kg, was angeblich viele Vorteile hätte. Jetzt haben wir gelesen ,dass der Frankia schon ca. 3070kg leer wiegt ,also nur noch wenig Zuladung möglich ist und wenn man mal länger unterwegs sein will , schlecht wäre. Hat jemand Erfahrung mit einem FF 4 und mit den Auflasten, bzw. Ablasten ? Schönen 4. Advent allen Womo-Familien und viele aus Erfurt hotte du kannst doch nuicht ernsthaft in Erwägung ziehen einen 3,5 er
mit diesem Leergewicht zu kaufen, da ist der Ärger und ein neuer Gewichtsthread :) :) vorprogammiert wenn es denn unbedingt ein FF4 sein soll, dann nur in aufgelastet Jan Ein FF 4 soll es schon sein, mit dem Gewicht ist es allerdings ein Problem.
Wie gesagt ,der Händler hat das Fahrzeug ,das wir uns angesehen haben, erst kürzlich abgelastet, weil es angeblich besser sein soll. Da wir aber auch im Winter unterwegs sind und dann noch zusätzliche Dinge mit müssen ,ist eben eine Zuladung von nur etwas mehr als 400kg ,viel zu wenig .Kann man das Womo auch wieder Auflasten , wer macht so was und was würde das dann kosten , hat da jemand Erfahrung ? Das ist ganz einfach: Der Händler wird das liebend gerne kostenlos für dich tun, wenn er das Womo dann endlich verkauft bekommt.
bei dem würde ich nix kaufen ! so ein Geschwafel hab ich ja noch nie gehört. Klar hat 3,5 to Vorteile aber nur 430 kg Zuladung ist ein Witz ! lies mal da : --> Link Lasse dich nicht verrückt machen, lasse es bei den 3,5 Tonnen, denn du hast noch genug Achslast reserven, sonst könnte er nicht aufgelastet werden und somit kann dir auch keiner grobe Fahrlässigkeit bei einem Unfall unterstellen.
Wo gibt es schon ein WoMo was ein viel geringeres Leergewicht hat. Man muß ja nicht unbedingt unnötig den Geld-Steuereintreibern noch Euros hinter her werfen. Auflasten kannst du es ja jederzeit ohne Probleme, die paar Euros die das kostet, hast du schon nach paar Monaten wieder rein. ich würde den wiegen lassen der ist bestimmt schwerer Ja wir werden es auch so lassen ,verrückt machen tun wir uns sowieso nicht.
Wir waren mit unserem Hobby schon überall in Europa unterwegs, vielleicht auch manchmal überladen. Eine Kontolle haben wir nirgens gesehen und gewogen worden sind wir auch noch nie. Das wäre schon Zufall, mal in eine solche Kontrolle zu kommen und wenn ich dann ein Bußgeld für eventuelle Überladung bezahlen muss, dann soll es eben so sein. Wir haben auch nochmal bei verschiedenen Anbietern von Frankia FF4 nach geschaut . Manche schreiben ,das Womo würde 3070 kg wiegen ,aber fahrfertig und da ist meiner Meinung nach schon Wasser und Diesel drin, wären also für die anderen Dinge immerhin noch 470 kg übrig.
Hmm...das wurde ja schon oft hier behandelt..... Ich unterstelle da ja schon Vorsatz...., wenn Dir etwas passiert hoffe das Du an einen Dir gut gesinnten Richter kommst. Das Bußgeld ist zu vernachlässigen....,wenn sie Dir aber Vorsatz nachweisen,wird es teuer. Dann passe aber nur gut auf, wo du erwischt wirst. Und habe immer genügend Gerödel bei, auf das du dann verzichten kannst, weil es auf den Abfall kommt.
Und komme nicht in ein paar Monaten mit dem Beitrag "Abgezockt wegen Übergewicht". :D "Gerödel dabei zum Verzichten"
Meine, wenn Geld weniger Rolle spielt(Busse,Strafe, Gebühren), kann man es darauf ankommen lassen. Im Notfall, wenn man Abladen muss, über Polizei örtlichen Spediteur rufen u. als Fracht nach Hause aufgeben. Richi Nein da verstehen hier nun wirklich einige etwas falsch !!!!
Vorsätzlich werden wir unser Wohnmobil selbstverständlich nicht überladen und Bußgeld würde uns schon auch weh tun, aber wie gesagt und auch hier von einigen geschrieben : Das Womo kann mindestens noch 470 kg zuladen, wenn der Tank voll ist und auch noch Dinge, die zum Fahrzeug gehören schon drin sind, da werden wir das Gewicht auch sicher einhalten können. Dank an dem Waldtroll für seine Hinweise - wir werden deinen Rat befolgen. Hotte,
wenn ich das richtig gelesen habe: 430 Kilogramm. Und das dann auch nur in der Theorie. Jedes Womo kann Abweichungen haben von dem "Idealgewicht". Du solltest das dann aber mal genau wiegen lassen. Weiter oben hast du doch selbst geschrieben, dass im Winter die Zuladung nicht reicht. Verstehe ich jetzt nicht mehr so ganz. Kann es sein, dass du dir das jetzt hier "schön schreibst"?
Hallo Bernd, wenn ich von jedem hier im Forum, dessen Womo noch weniger als 430kg tatsächliche Zuladung hat, 10€ bekommen würde, wäre der nächste Urlaub locker bezahlt. Wir haben übrigens auch weniger......... Hallo Hotte,
schau mal hier auf der Hp von Frankia: --> Link und dort dann auf die Techn. Daten gehen. Den FF4 gibts auf Ducato 35 light, auf Ducato 40 heavy und auf Mercedes. Dann gibt es ganz neu den FF4 Holiday class, der ist noch schwerer und hat noch weniger Zuladung. Ingrid Hallo Hotte,
laß Dich nicht ins Boxhorn jagen, Eine Auflastung ohne bauliche bzw technische Veränderungen dürfte kein Problem sein. ich empfehle Dir es auch unbedingt zu machen. ich hatte das gleiche Problem, als ich meinen Bürstner A645 gekauft habe, der war auch abgelastet auf 3500 kg. bei 3100 kg Leergewicht. Ich hatte 2 Alternativen, entweder im nächsten Urlaub die neu gekauften 3 Kisten Wein und einen vollen Trinkwassertank mit nach Hause zu nehmen und meine Frau und die beiden Kinder irgendwo in Frankreich zurück zu lassen oder einfach auflasten. Ohne technische Veränderungen habe ich dann auf 4000 kg aufgelastet, ( zur Info ich hätte bis 5100 kg auflasten können laut Hersteller ), diese wurde einfach mit dem TÜV und der Zulassungsstelle geregelt. So kann ich jetzt auch mit Wein, Frau und Kindern wieder nach Hause :-) Jetzt der Nachteil: Jedes Jahr TÜV, da über 3500 kg und Östereich nur über die Landstr. da Maut dort unverschämt teuer. Kann ich aber mit leben. Zusammenfassung: An einer Auflastung kommst Du gar nicht dran vorbei, wenn Du mit Deiner Frau ggfs den Kindern oder Freunden zusammen, und vollen Tanks ( Diesel, Wasser, Gas und auch Gepäck ) losfahren willst. sendet Christian
Falsch. Nach 6 Jahren muss er erst jährlich zum TÜV. Maut ist auch bei 3500 KG fällig. Hallo Hotte,
woher hast Du die Angabe, der FF4 würde leer 3070 kg wiegen? Angenommen, er ist auf einem Ducato 35 light, dann hast Du folgende Leergwichte: Ducato 35 L (Tank 50 L) Leergewicht 3170 zul. Gesamtgewicht 3500 Zuladung 330 Ducato 35 L Leergewicht 3270 zul. Gesamtgewicht 3850 Zuladung 580 Ducato 40H Leergewicht 3320 zul. Gesamtgewicht 4500 Zuladung 1180 Du hast dann selbst mit Auflastung nur 580 kg Zuladung, ohne Auflastung gerade mal 330 wenn Du nur 50 l Wasser einfüllst (mit vollem Wassertank nur noch 230), und keine 470 wie Du schreibst. Ich persönlich würde das Heavy Fahrgestell bevorzugen, Zuladung kann man nie genug haben. Falls es das Fahrzeug bei mobile.de aus Bocholt ist, der hat auch den schwereren Motor drin. Ingrid Hallo Ingrid ,danke für deine Hinweise. Das Gewicht habe ich bei einem bei Mobile angebotenen Frankia gelesen, es muss also nicht 100% stimmen.
Das Wohnmobil haben wir aber bei einem Händler aus Hessen gekauft. Wir werden ihn nach Weihnachten nochmal kontaktieren und dann weiter sehen. kaufen wollen und gekauft ist aber ein kleiner aber nicht ganz unwichtiger unterschied. was denn nun ? Wir haben einen verbindlichen Vorvertrag gemacht, holen das Fahrzeug aber erst im Februar ab.
Allen ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest, sowie einen guten Rutsch ins Jahr 2012. Viele von Hotte also gekauft ok, wenn schon gekauft wurde, dann ist vielleicht mein Tipp noch als Notanker zu verstehen:
Wir fahren in jedem Jahr im Frühjar, wenn das Mobil wieder komplett eingerichtet ist und die evtl. Basteleien über den Winter erledigt sind, einfach mal auf die Waage. Mit ca. halbvollem Trinkwassertank, vollem Dieseltank, Allem an Gepäck,alle Personen an Bord, vollen Gasflaschen usw. also genau so, wie wir in den Urlaub starten würden. Oft sogar direkt auf dem Weg zum ersten Wochenendtripp. Vor 3 Jahren (mit 4 Personen) sind wir danach wieder nach Hause gefahren.....zum Ausladen.......Später haben wir Einiges umgebaut und ausgetauscht. Wir fahren jetzt nur noch zu zweit. Die 6 eingetragenen Sitzplätze sind nur Makulatur.....Im letzten Jahr lagen wir bei einem Abfahrgewicht von 2890 KG bei 3100 zul. Gesamtgewicht. Das passt ganz gut. Sogar noch mit Anhänger. Die Vorder- und Hinterachslast haben wir vor 2 Jahren mal mit Vollausstattung ausgewogen. Vorne waren wir fast ausgelastet, hinten ist noch Luft. Also beladen wir entsprechend und fühlen uns sicher. In diesem Herbst kam noch eine Markise dran - also werden im Frühjahr wieder mal 20 Euro für die 3 Wiegungen (oder heißt es Wägungen?) investiert, weil ich wissen möchte, wie sich die Gewichtsverteilung auch auf die Achslasten auswirkt. Immer schön im sicheren Bereich bleiben, dann gibt es später auch keine Tränen und auch keine "Abzocke" :) Ignoranz des Problems ist für mich schon Vorsatz.......vor allem, wenn man was tun kann. Und das kann man - evtl. durch Ausmisten, oder Weglassen von schwerem Luxus........ oder eben Auflasten mit allen Konsequenzen.............. nur Vignette - keine GoBox Hallo ,
die vorgenannten Gewichtsangaben beziehen sich nur auf das Gewicht in fahrbereiten Zustand . Also ohne jegliches EXTRA !!! ( also nackt :D ) Ich habe heute unseren Arto 64G auf 4Tonnen auflasten lassen , da das Fahrzeug mit den ganzen Extras , mit leerem Wassertank , mit vollem Dieseltank , zwei Fahrrädern , sonstigem Gesimsel und ohne Personen genau 3500 KG gewogen hat :D . Ich persönlich denke , man kann besser ohne Überladung fahren und dafür das Lkw Überholverbot nicht ganz so genau nehmen . ( Ist nur meine Meinung ) Und wenn sich viele Leute ein Wohnmobil für etliche tausend Euros leisten können , dann sollte z.B. die jährliche Tüv Prüfungsgebühr eigentlich kein Thema sein . Für die Schweiz-Durchfahrt Z.B. ist es eigentlich fast genauso teuer wie mit 3,5T.
@dafür das Lkw Überholverbot nicht ganz so genau nehmen . das wird auf alle Fälle teurer als Überladen fahren und wird auch mehr kontrolliert. @Für die Schweiz-Durchfahrt Z.B. ist es eigentlich fast genauso teuer wie mit 3,5T soll ich deshalb durch die Schweiz fahren, weil es gleich teuer ist-nee Hallo Waldtroll, ja da hast du Recht - das Überholverbot wird oft kontrolliert, aber so viele Strecken mit Überholverbot gibt es nun auch wieder nicht.
Was die Maut betrifft sehen wir auch keine Probleme, denn erstens sind die Schweiz und Österreich nicht die von uns bevorzugten Länder und zweitens fahren wir auch sehr wenig auf der Autobahn. Im Sommer waren wir 4 Wochen in Frankreich unterwegs, sind fast 5000 km gefahren, ohne einmal die Autobahn zu benutzen. Wir sind doch " Rentner " und haben alle Zeit dieser Welt - der Weg ist das Ziel
Häää :?: :?: Also ich finde es gibt deutlich zuviele (für Womo´s) ... :( :( Aber da soll sich ja (wann denn endlich :nixweiss:) was ändern ... Hallo hotte49,
ich denke man muss die WoMo Benutzer in verschiedene Kategorien teilen: 1) Zwei bis max. 3 Personen 2) Vier und mehr Personen und dann nochmals in zwei Kategorien: a) Minimailisten Siehe haben nur das Notwendige dabei. Da werden eben nicht dreierlei Jacken pro Person und keine 4 Paar Schuhe mitgenommen. Das Besteck ist für die zwei Personen ausgerichtet. Der Proviant wird nicht gehortet, sondern das meiste vor Ort eingekauft. In der Garage steht kein Roller, sondern 2 normale Fahrräder. Das heißt nicht, dass man nicht auch etwas Luxus dabei hat, oder auf SAT-Fernsehen verzichtet. Aber so Dinge wie Festfahrmatten, Moppels etc. nimmt man halt nicht mit. b) Jäger und Sammler Hier reicht das Besteck und die Campingstühle mindestens auch für mehrere Besucher. Moppel, Elektroräder oder Roller, Markisen, Sonnenschirme und ein eigener "EDEKA-Shop" in der Heckgarage sind Standard. Aber natürlich auch auch noch Aufstellstützen, Rutschmatten, riesiger Werkzeugkasten, eher 2 Reservereifen, Küchengeschirr wie zu Hause.... Und noch ein wichtiger Parameter ist die Fahrzeuglänge. Irgendwo ab 650-7m wirds kritisch. Daraus ergeben sich jezt machbare und kritische Konfigurationen. Ein 1)+a)+lang kanns grad noch so mit 3,5t schaffen, ein 1)+b)+lang nicht mehr. Ein 2)+b)+lang hat gar keine Change unter 3.5t zu kommen. Für 1) kann man unter 3.5t auskommen, wenn man a) beachtet. Es gibt einige Modelle, bei denen man zu dritt gut durchkommt, ohne in "Armut" zu leben. Für 2) wird es nur sehr schwer möglich sein unter 3,5t auszukommen. Wenn, dann muss man sehr a)-lastig denken. Sicher wird es auch hier Ausnahmen geben, aber die dürften in der Minderheit sein. Letztlich liegt es in allererster Linie am Kapitän selbst, wie sehr er seinen "Tiefgang" plant. Und dem entsprechend muss er eben seine Nutzlast anpassen. Eben jedem so, wie er es mag. Und deshalb muss sich hotte49 erst mal selbst überlegen, zu welcher "Konfiguration" er sich zählt. Das können wir ihm nicht abnehmen. Vergesse aber ja nicht die Frau in dieser Planung :D Hallo raidy, wenn du dir schon die Mühe machst so einen Niederschrift zu fertigen, dann nenne doch alle Klassen, du hast die vergessen, die mit dem PKW vorne weg fahren und das WoMo fernsteuern. :D
Die gibt es tatsächlich. Ich hätte es nicht geglaubt, hätte ich es nicht selbst erlebt. Langes 3.5t WoMo fährt auf Stellplatz und baut auf. Mann ganz alleine im WoMo. Kurze Zeit später kommt ein PKW mit 3 Erwachsenen und 1 Jugendlichen. Kofferraum voll bis zum geht nicht mehr. Alle 5 steigen ins WoMo. Am zweiten Tag kamen wir ins Gespräch. Da hat er mir gesagt, dass er das wegen dem Gesamtgewicht so machen muss. Und dass er so mit dem Auto auch noch flexibler ist. Braucht man wohl nicht kommentieren. An einer Auflastung kommt man bei diesem Leergewicht gar nicht dran vorbei. 8)
Wenn mit Frau ggfs den Kindern vollen Tanks ( Diesel, Wasser, Gas und auch Gepäck bzw. auch Fahrräder) losfahren willst, bist Du schnell darüber. Über3500 kg ist zwar etwas teurer aber auf der sicheren Seite. Macht mal eine Aufstellung was mit soll bzw. noch ZUB kommt :roll: es kommt dann schnell eine Erkenntnis :bindafür: Man sollte gar nicht denken was Markise, Solar oder SAT so wiegt +++
Nun erkläre doch mal, warum man mit einer Auflastung auf der sicheren Seite ist, vorausgesetzt es muß nichts am Fahrwerk verändert werden :?: Werner,
vielleicht weil es neben dem technischen, auch noch einen rechtlichen Aspekt gibt. Die Ausrede "Ich bin ja technisch ueberhaupt nicht ueberladen" mag einigen ein gutes Gefuehl geben. Von denen moechte ich dann aber auch keine Klagen hoeren, wenn sie denn in einer Gewichtskontrolle loehnen muessen. Das kann jeder halten wie er will - ich fuer meinen Teil lade fuer die Fahrt ein, fahre auf die Waage und wenn ich ueber 3,5t bin muss eben etwas Zuhause bleiben... Fuer mich ist das identisch mit zu schnellem fahren. Wenn ich es tue und erwischt werde, muss ich eben loehnen. Wenn ich mich an die Regeln und Vorgaben halte, passiert mir das nicht. Beste Gruesse Oliver bis 20% sind es 35,-€ Geldbuße ohne Punkte.
Mein Wagen ist von 8,6 auf 7,5t ohne technische Veränderungen abgelastet. Ausser 1x beim Zoll in A hat das Gewicht noch keinen interessiert, da hat die Waage 8100kg angezeigt, aber ich hatte Glück und durfte weiter fahren. Unter Berücksichtigung der Achslasten würde ich mit ca. 15% Überladung immer noch im technisch sicheren Bereich fahren, also 1100kg Überladung wären kein Problem. Gedanken mache ich mir aber schon lange, was ist, wenn ich ohne Ausladung nicht weiter fahren darf? Deshalb hatten meine letzten Fahrzeuge alle eine AHK. Ich würde an nächster Stelle einen Anhänger mieten und vieles umladen. Das es nicht rechtens ist, ist klar. Versicherungstechnisch gibt es keine Probleme, da er mit 8,6t versichert wurde. Denke, die größten Probleme bei dem Thema sind wohl die Geschindigkeit und die GoBox in Österreich.
Wer eh nur mit "geringerer" Geschwindigkeit auf Landstrassen unterwegs ist, für den ist Auflasten besser. Wer schnell fahren möchte, also auch auf Autobahnen überholen und oft durch Österreich muß, für den sind, denke ich, 3.5 t besser -- allerdings sollte er dann auch einigermaßen auf das Gewicht achten. "Wasser und Lebensmittel gibt´s zur Not auch in Italien" :-) jens
Na ja, in der Schweiz hättest du damit aber locker Probleme, die kennen da keine Toleranzen. Überladen ist überladen. Da ist auch nichts mit: Hänger kaufen fahren. Du bleibst vor Ort stehen und kannst ausladen. Außerdem würde ich mal daran denken, dass die Regeln im Verkehr ja auch mal verschärft werden können, weil vielleicht überladene Fahrzeuge ein häufigeres Unfallrisiko darstellen. Dann gibt es vielleicht satte Punkte. Wer also heute kauft und so knapp kalkuliert, kann evtl. in zwei Jahren mit einem kurzen Hemd dastehen.... :D
So ist es gedacht, wenn der Vermieter den Hänger liefert, lade ich um. Mein Plan B ist, ich schicke meine Papiere nach Hause, lasse den Wagen auflasten und nach Rückerhalt der Papiere fahre ich weiter! :D
Ist auch ne recht nette Art, der Urlaubs(vor)planung! --Irgendwann ist es das Erste mal, ganz sicher-- gr und frohes Fest! mani
Ich weiss selber, dass es blödsinnig ist und du recht hast. Ist wohl nur der Sportsgeist und das Kribbeln. Der nächste wird wohl 12t haben, dann haben sich diese Spielchen auch erledigt. :D
Hmmm ... also zum "kribbeln" ... wüßte ich was schöneres :D
noch schöner als kribbeln? Erzähl mal was das ist. ;D ... kribbeln lassen ... :oops:
:happy:
Muß man das jetzt verstehen :roll: Du hast Dein Womo von 8,6 to auf 7,5 to ablasten lassen. Kommst mit der Zuladung nicht hin und mußt eventuell überladen. Dann die Aussage,der nächste hat 12 to :?: Laste doch einfach wieder auf,hast dann fast eine Tonne mehr Zuladung :wink: Dieter |
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