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@Cashi
Ich denke das hat weniger mit Glück, als viel mehr mit fahr erfahrungen zu tun !! Und einen zu Nervösen Gasfuß sollte man auch nicht haben!! Klar ist die vorder Achse bei vielen Fahrzeugen die einen großen überhang haben etwas entlastet was es beim fahren auf Schnee und Eis Schwerer macht. Aber was hat das mit einer Tandem Achse zu tun wegen der wird doch die vorder Achse nicht entlastet!! Selbst wenn, dann läd man halt sein Womo vernünftig !! so dass, das zugeladen Gewicht so gut als möglich auf der Vorderachse lastet und gut ist es!! Zum Beispiel, packen sich ja auch viele die im Gebirge wohnen im Winter Sandsäcke usw. in den Kofferaum wenn sie einen Hecktriebler fahren dreimal darfst du raten warum. Der große Vorteil der Zwillingsbereifung mit Hinterradantrieb ist zweifelsohne die Traktion.
Die Alko-Tandemachse ist dem Zwillingsreifen im Bereich Komfort deutlich überlegen. Fährt man mit dem Zwilling über eine Querfuge, gibt es einen Schlag. Beim Tandem geht die erste Achse hoch, die hintere ist noch auf dem ebenen Belag, dann ist die erste schon wider auf ebenem Belag, wenn die zweite über die Querfuge kommt. Hier hat svenhedin recht, wenn er den Begriff der ungefederten Massen ins Spiel bringt. Ziel eines jeden Fahrwerksingenieur ist es, diese soweit als möglich zu minimieren. Deswegen werden im Rennsport zB. Magnesiumfelgen eingesetzt. Zwilling = Traktion Tandem = Komfort Dass viele Fahrer von Zwillingsbereifung von hohem Komfort berichten hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass die Fahrzeuge sehr häufig mit Luftfederung ausgeliefert werden. Martin
...tut es zwei Schläge :D vg gerald
:daumen2: :daumen2: :daumen2: Das die Hinterachse mit Zwillingsbereifung manchmal leicht poltert ist bei meinem Transit auch manchmal so, ist aber für mich nicht weiter störend.
Mein Firmen Duc fährt ja auch nicht wie eine luftgefederter Audi. Meine Garagenausfahrt ist ziemlich steil. Speziell bei nassem Asphalt sieht man den Unterschied. Da macht sich der aktuelle Firmen-Duc L2H2 mit gewogenen 2900kg mit durchrutschenden Rädern bemerkbar. Der Transit mit gut ausgenützten 3,5T macht da keine Anzeichen. Somit sollte jeder die Vorteile für sich abschätzen. Ich bin viel in den Bergen, auch auf geschotterten Straßen unterwegs. Mein Womo hat einen langen Überhang durch die Garage, ist zu ca. 80% des technisch möglichen Gewichts beladen. Darum ist für mich ein Hecktriebler mit Zwillingsbereifung von Vorteil. Mein erstes Mobil war ein Ducato, dann 2 Transit mit Zwillingsreifen. Der Ducato war nur 6m, die Transits um die 7,3m, die Länge sollte auch berücksichtigt werden bei der Wahl des Antrieb. bert Hallo Schnatterente!
Die richtigen Ventile- Verlängerungen sind es bestimmt schon!? Oder? Man kann aber nicht einfach eine übliche PKW Ventilverlängerung aufschrauben, dazu vielleicht aus Plastik und einem Luftdruck von 4-5 bar!? Wenn da etwas wegfliegt lohnt sich vorher ein Schleuderkurs. Auch auf die Länge muss man schauen, damit nichts übersteht und abgefahren wird. Dazu muss genau darauf geachtet werden, dass die Verlängerung beim Fahren und den damit verbundenen Schwerkräften, nirgends schwingend, anstoßen, sich durchscheuern kann. Der gesamte Druck liegt vorne auch auf der Verlängerung. Eine entsprechende Fachberatung ist also absolut notwendig und setze ich bei Euch voraus. Bei mir waren alle diese Voraussetzungen nicht erfüllbar. Niemand konnte mir als Verkäufer sagen, wieviel Bar die Verlängerung aushält. Anmontiert bin ich haftbar, nicht der Hersteller! Bitte, sind nur Hinweise und keine Belehrungen! schönes Wochenende und tschüss ingemaus
Keine Sorge, hat der Vorbesitzer alles bei MAN in Auftrag gegeben, reine Metallausführung (ohne Gummiventile) und fachlich ausgeführt, ich muß gestehen, ich habe noch nicht einmal Luftdruck geprüft, obwohl wir schon 30000km gefahren sind. :oops:
Kontrolle wäre besser! :roll: Bei 235 75 R17,5 sieht man 1-2 bar Unterschied nicht unbedingt, können aber fatale Folgen haben. Ich bin vorne mit 7,5 und hinten mit 6,8bar gefahren. Zum Glück hat mich jemand drauf aufmerksam gemacht mal die Reifen zu kontrollieren. Die Kontrolle ergab, dass ein innerer Zwilling leer war, weil eine Gummiverlängerung undicht war. Habe dann auch die leeren Batterien von den Tiremonis getauscht!:D
Ich weiß, ich weiß, werde mir das felsenfest vornehmen und eine Prüfung der Luftqualität im Inneren des Reifens vornehmen. :) Und wir haben auch noch 245er Schnitten hinten drauf. :D
Mit dem Gasfuß gebe ich Dir natürlich vollkommen recht! Auf der feuchte Wiese oder so........ Tandemachse verbinde ich immer gleich mit Frontantrieb und war in gedanken bei der Bergfahrt. Deswegen. Sorry. Aber jetzt gibt es ja auch Tandemachse mit Antrieb. Desweiteren sprachen wir vom steilen Berg rauffahren..... wie ''Bert'' es auch schon grad geschrieben hat. Egal wie Du Dein Womo ausbalancierst, nur ist bei der Vorderachse sehr schnell die zul. Achslast erreicht! Ich stelle mir grad mal so ein 6tonnen Frontriebler vor wie der einen steilen Berg hoch will und die Straße ist Nass/Schneebedeckt........................ da fällt mir grad ein, auf N3 gab es ein Bericht von einer Womotour durch Cornwall, war ein Fronttriebler, kam auch die nasse Straße nicht hoch.............. soviel dazu! Sandsäcke beim Hecktriebler PKW ist klar, brauchen wir beim Womo wohl nicht, so schon schwer genug, beim Hecktriebler jedenfalls!!! :wink: Und immer noch Behaupte ich, wo Du Probleme bekommst mit einem Fronttriebler, fahre ich ohne Probleme los! Aber das kannst Du ja mit Fahrerisches können ausgleichen. So kommen wir alle ans Ziel und wünsche allen eine Unfallfreie Fahrt. :D Ich will jetzt nicht behaupten das ich Fahrtechnisch Mister Supermannn bin :!: :!:
Wie schon gesagt bin ich mit meinem 5,5 Tonnen Tandemachser bisher überall hoch oder Raus gekommen, auch auf denn Steilsten Strassen der HohenTatra die mir mit meinem knapp über 9 Meter langen Womo 8,86 Meter + Heckträger (Serpentienen, enge Kehren usw.) möglich waren. Allerdings musste ich nie anhalten auf dem weg nach oben, zum Glück denn dann wüsste ich nicht ob ich ohne weiteres weiter gekommen wäre Natürlich hat jedes fahrerische können und alle Technische Helferlein ihre Grenzen so das irgendwo halt mal schluss ist, ob man will oder nicht :!: Allerdings muss ich auch nicht wirklich überall hin kommen wo ich eventuell mit meinem Womo stehen könnte :!: :!: Auch war mir von Anfang an klar das ich mit einem 9 Meter Mobil mit 5,5 Tonnen einige abstriche machen muss gegen über den kleineren Mobile, was bestimmte Ziele Stellplätze usw. betrifft man kann halt nicht alles haben
Das ist kompletter Unsinn! Fahre den 3. Tandemachser und kann bestätigen, dass man bei Bodenwellen vorne gut durchgeschaukelt wird, wie bei allen anderen Womos auch, hinten merkt man die Bodenwelle kaum. Das war früher beim Wohnwagen schon so. Wo Einachser über die Unebenheiten hüpften fuhr mein Tandemachser viel gelassener drüber... Nachdem ich zweiachsige Wohnmobile sowohl mit Heckantrieb als auch mit Frontantrieb gefahren habe, bin ich immer wieder von den vorzüglichen Fahreigenschaften der Tandemachser begeistert. Die Schaukelei, sowohl beim Fahren als auch im Stand, ist mit den Zweiachsern unangenehm. Man braucht beim Tandem keine zusätzlichen Stabis oder Luftfedern, im Stand so gut wie nie Stützen und hat ein viel stabileres Fahrverhalten. Die Windempfindlichkeit ist viel geringer, der Tandemachser fährt den Spurrillen nicht so nach und ein Plattfuß auf der Hinterachse ist ebensowenig gefährlich wie beim Zwillingsreifen. Die Traktion ist im Grenzbereich schlechter und der Wendekreis größer. Das ist ein Nachteil, der vielleicht in 1 % aller Fahrmanöver eine Rolle spielen kann. Dafür hat man auf 99 % der Strecke überwiegend Vorteile. Einen erhöhten Reifenverschleiß auf der Hinterachse kann ich nicht feststellen. Ich kaufe für vorne, wenn nötig, zwei frische Reifen, habe damit optimalen Grip auf der Antriebsachse und fahre dann die älteren Reifen auf der Hinterachse runter. Das Problem ist dann nicht die geringe Profiltiefe, sondern viel eher das zunehmende Alter der Reifen. Was nützt einem ein angeblich geringerer Reifenabrieb, wenn die Gummis nach ca. 4 Jahren schon kaum noch Grip haben!? Da kann man die Physik mit Zwillingsreifen auch nicht überlisten. Ab ca. 5 To geht allerdings nichts mehr mit Frontantrieb und Tandemachse. Da muss man auf die anderen Chassis ausweichen. Und dass die Schleppachse mit Sprinter keine gute Lösung ist, sich also nicht durchsetzen wird, hatte ich vor Monaten schon in dem Thread "Antrieb" geschrieben. --> Link Ich glaube, jeder muss für sich entscheiden, was für ihn persönlich wichtiger ist. Das hängt auch davon ab, wann man die Fahrzeuge nutzt und auf welchem Untergrund. Die Güte eines Fahrwerks hat viel mit Traktion zu tun, aber mindestens auch mit wesentlichen anderen Fahreigenschaften. Und da ist die Tandemachse schlicht überlegen, jedenfalls habe ich das so nach insgesamt 10 Wohnmobilen, davon 3 mit zweiachsigem Hinterradantrieb, 4 frontgertriebenen Zweichsern und 3 frontgetriebenen Tandemachsern "erfahren". Was für die Traktion aber mit entscheidend ist, ist die richtige Lastverteilung. deshalb bin ich von dem hecklastigen Frankia A800, den ich zweimal hatte, umgestiegen auf den Eura. Der ist besser ausgewogen und bringt dadurch viel mehr Grip auf die Vorderachse. Nach 50.000 km mit diesem Fahrzeug habe ich mich noch nicht festgefahren und bin ohne fremde Hilfe von jeder feuchten Wiese wieder runtergekommen. Und wer schreibt, die Tandemachse sei kostenintensiv zu warten, hat auch keine Ahnung. Wirklich nicht. Das Einzige ist, dass man sie einmal im Jahr abschmieren läßt. Das lass ich beim jährlichen Ölwechsel mit erledigen und gut iss. Wer einen Tandemachser kauft, sollte aber vor allem bei älteren Fahrzeugen testen, ob die Hinterachsen fest sitzen, also eben nicht einmal jährlich abgeschmiert wurden. Dazu fährt man über einen Bordstein oder Keil und schaut, dass jedes Rad einzeln einfedern kann. Hebt sich die andere Achse mit, sind die Drehstabfedern fest. Dann, aber nur dann kann es teuer werden. Wer gut schmiert, der gut fährt. So viel zu meinen wörtlich zu nehmenden "Erfahrungen". Nun mag jeder "glauben" was er will und sich am großen Angebot aller Antriebsvarianten das für ihn Passende raussuchen.
Fehlt bloss noch, dass er übers Wasser gehen kann. ':respekt:' vg gerald Moin,
hatte bisher 3 Mobile.Zwei mal Heckantrieb (Mitsubishi L300 mit einzelbereifung,Born Free mit Zwillingen) und einmal Frontantrieb (Ducato).Die Hecktriebler hatten nie Probleme mit dem Vortrieb.Mit dem Ducato (der sehr gut war :!: ) habe ich mich dreimal festgefahren.Einmal sogar bei mir zuhause auf dem "Wohnmobilplatz" :oops: . Ist ja auch irgendwie klar,daß ein Hecktriebler - in der Regel - die bessere Traktion hat. Mir als "Saisonkennzeichenweichei" könnte das wurscht sein.Leider gibt es auch von April bis Oktober immer wieder mal Situationen ("nasse Wiese") wo ich über den Heckantrieb mit Zwillingen froh bin. Beim kleinen L300 kann man als weiteren Vorteil die extreme Wendigkeit nennen. Die genannten physikalischen Geschichten (ungefederte Massen etc.) fallen meines erachtens bei Wohnmobilen nicht so ins Gewicht. Jedes Antriebskonzept hat vor-und Nachteile (und es kommt immer darauf an wieviel Hirnschmalz der Hersteller in sein Produkt gesteckt hat). Als Wohnmobilist muß man sich halt Gedanken machen wofür das Mobil in der Hauptsache genutzt werden soll.Für die meisten Anforderungen sollte der Frontantrieb reichen (haben ja auch die Mehrzahl der Mobile :wink: ). Wir sind mit unserer jetzigen Konstellation (Heckantrieb mit Zwillingen und serienmäßigem Selbstsperrdifferenzial dazu Luftunterstütztung) sehr zufrieden. Die von Vorschreibern genannten Nachteile nehmen wir in Kauf. Fred Hallo Ingemaus,
Du schreibst was von Ventilverlängerung bei PKw`s? Kenne ich nicht, noch keinen zwillingsbereiften PKW gesehen. Ob einfach,zwillings oder tandem die Debatte läuft doch nun schon seit dem letzten Jahrtausend,es wird jedes mal der alte Urschleim wieder aufgerührt. Es soll jeder das fahren was er will und fertig. Wir sind doch nicht in der Formel 1 wo es um ungefederte Massen und maximale Traktion geht. Wer normal fährt kommt mit allen Achsarten an. (aber besser mit Zwilling) :wink: Rimor Hans -Jürgen
Mit der Logik, könnten wir hier 80% der Beiträge einfach schließen. Fast Alles wurde schon mehrfach durchgekaut. Da hast Recht!
Macht aber immer wieder Spaß, nochmal alles durchzuschleimen. Denn es gibt ja auch neue Mitglieder, die möchten auch ihren Senf dazu geben. :D :D Oder wir behandeln in einem neuen Tröd, diese Bereifung :D
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:daumen2:
Ventilverlängerungen für PKW: --> Link Für Spezies dicke Radkappen :D vg gerald
Ich kenne nur das Märchen von der "Radkappe und dem bösen Golf" :D Aber mit 19mm wird es eh schwierig ca. 40cm zu überbrücken, es sei denn, die sind dehnbar. :) Ich hab auch noch was zum Thema. Hier der doppelte Tandemachser:
5. Gang war´s. Was sonst. Und auch noch zwillingsbereift :D
Also Zwillingsbereifung, das hat was :D
Ahhhh .... *aufdieStirnpatsch* Jetzt versteh ich das mit "keinen Traktionsproblemen" .... :wink: Nur wenn vorne ein Dodge Ram zieht und kein Duc.... :unknown:
bert Hallo Ihr Haarspalter!
Erklärt mir doch den Unterschied zwischen einer V.-Verlängerung PKW und Trapo? In der Länge liegt vielleicht die Wahrheit und sonst!? Da will man die eigene Erfahrungen weitergeben und dann diese Haarspalterei! und tschüss ingemaus
Hallo Gerald, also vor circa 20 min konnte mein Womochen es mehrfach!!! Von Pfütze zu Pfütze :lol: Und was soll ich ich sagen :D Es hat funktioniert :D Hurra, mein Womo ist eine Eier legende Wollmilchsau und kann einfach alles :wink: Ich liebe es
Na also. Mann muss es nur wollen :D vg gerald
Das Bild erklärt Deine Vermutung!!
Ohne Mario fahre ich nirgendwo hin!! :dankeschoen: Nun zusammengefasst:
Die Tandemachse ist besser als eine Zwillingsachse, WENN diese auch als Antriebsachse(n) fungieren würde :!: :D In 20 Jahren (oder eventuell eher) wird dieses Thema beendet sein, weil der Antrieb (nicht unbedingt der Betriebsstoff!) dann rein elektrisch sein wird, und somit jedes Rad separat von einem E-Motor/Generator angetrieben/gebremst wird. :wink: Das gilt natürlich nur für die zukünftigen Neufahrzeuge! :D Jörg Was ich als Nachteil empfinde ist beim Zwilling auf Sprinter oder Crafter
man sieht sofort das er über 3,5 Tonnen ist. (Geschwindigkeitsbegrenzung 100 Km/H und Überholverbot für LKW auf der Autobahn) Uwe Hi,
ja aber die Schweizer Polizei usw liebt den Zwilling auf Sprinter oder LT -denn sie sehen sofort: normale Vignett oder spingt für uns Schwerverkerhsabgabe bei rum Hallo
Wenn ich schon über 3,5 Tonnen habe kommt für mich nur Zwillingsbereifung in Frage ohne Zwilling hätte ich meine Kiste nicht gekauft. Die vorteile wurden schon alle beschrieben. Die nachteile sind für mich unrelevant ich habe ein Freizeit...Hobbyauto, sehe das ein wenig lockerer. Aber die Berichte sind schon teilweise interessant, weiter so Schorsche
Ich komme grade mit, meinem Zwillingsbereiften Ford, aus dem Winterurlaub (wo ich schon mit meinem Fiat gezittert habe )-->> Es kommt kein Fahrzeug mehr auf dem Hof ,was keine Zwillingsreifen hat :!: Nachteile -> Für mich keine :!: Hallo
Ich Frage mich ,wenn der Frontantrieb so gut ist warum gibt es den überhaupt noch Heckantrieb,oder warum Fahren die LKW mit mehr als 5 Tonnen auf Heckantrieb mit Zwillingsbereifung. :?: :?: didje
Kurze Antwort...Frontantrieb ist Billiger(Keine Kardanwelle, Hinterachse nur ein Stück U.Eisen mit 2 Rädern dran) dadurch Sparst du Gewicht und der Hersteller Geld. schorsche
Diesen Kommentar kann man in die Tonne klopfen. Schneeketten auflegen geht 10x schneller, man legt einen Auffahrkeil unter das innere Rad fährt drauf und legt die SK auf,leichter gehts nicht. Und Zwillingsbereifung gibt es "nur" für Hecktriebler. Wer so einen Müll schreibt hat noch keinen Reifen (Rad) gewechselt. Der verärgerte Rimor
:D :D :D
:daumen2: :daumen2: :daumen2: ...da wo Fiat Schneeketten braucht, fahre ich mit Winterbereiften Zwillingsräder so hoch !
Mit Zwillingsräder bin ich in jeden ungräumten Weg reingefahren, auch wenn dort 50 cm Schnee lag, mit 6 oder 8 Tonner |
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