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Reines Propan tanken, ok. Wirkt sich das auch bei 40% vollem Tank positiv aus? na klar, denn dann hast du 60% Propan, welches du wieder kpl. verbrauchen kannst.
Tankst du 40/60 wird der Propananteil bei jedem Tanken kleiner... Gesehen diesen Winter auf dem CP Woferlgut bei Zell am See
Da Kann mann sehen, dass Wintercamping spaß macht. ![]() Das ganze noch mal mit Bildern:
Bei -15°C außen sah die Heckgarage (ca.-3°C bis -5°C) so aus:
Troma 6000 Heizstufe 1 bis 3,5. An der Wasserpumpe waren Nachts nur noch -1°C! Heizstufe 1,5.
Die Akkus waren schön warm ca. 17°C.
Was wohl passiert wenn mal -20 bis -25°C sind? Wir wollen noch mal nach Finnland im Winter.... Da waren bis -30°C nachts Hallo Uwe,
und wie warm hattest du es im Womo wo man sich normalerweise aufhält ? Die einstellung der heizstufen sagt mir nichts, wir haben einen thermostatdrehschalter und stellen die gewünschte wohlfühltemperatur ein. Hast du ein womo mit doppelboden ? Ich kontrolliere auch die temperaturen an wassertanks/wasserpumpe mit dem funkthermometer aber auch bei -32°C außen hatten wir noch nie minusgrade im doppelboden.Den heizstrang in die womoheckgarage habe ich dichtgemacht,demzufolge wird sie auch nicht mitgeheizt und es kommt nicht zu vereisung von kondenswasser.Natürlich kann man dann auch nichts frostempfindliches dort lagern. hallo,
wir waren von 2.2. bis 6.2. im Großraum Nördlingen wandern, wobei -17 grdC Außentemperatur erreicht wurden. (geplantes Ski bei -25 grdC + windchill wäre dann doch zu heftig gewesen) dabei habe ich mal die Temperatur vorne im Fahrerhaus (Integrierter) etwa in Höhe des linken Ohres des Fahrers gemessen und aufgezeichnet:
sieht nicht so berauschend aus, jedoch in der Fahrzeugmitte und hinten wars sehr wohnlich. Hier zeigt sich halt der Schwachpunkt eines Integrierten mit Fahrerhaustür, da an dieser Stelle der Aldeheizkörper fehlt, ebenso fehlt ein Heizkörper an der Windschutzscheibe (ist halt kein Concorde) die Spitzen am Anfang und Ende mit 24 grdC kommen vom Fahren mit laufendem Heizgebläse vom Motor anders sieht es an ausgesprochenen Kältebrücken aus: Türverriegelung unten Fahrerhaustür
am Ringanker festgefrorene Rolle Haushaltspapier
und der Gasverbrauch? 5 kg/Tag! grüße klaus Hallo KLaus, war das mit oder ohne außen- oder innenisomatte an front- und seitenscheiben am integrierten und welcher abstand zur frontscheibe in den wohnbereich ? Hallo Walter,
das war mit Außenisomatte an der Frontscheibe, keine Isomatte an den doppelt verglasten Seitenscheiben vorne. Meßpunkt an der Außenwand in Ohrhöhe des Fahrers, unmittelbar hinter der vorderen Tür grüße klaus
Im Stand offensichtlich. Aber so schlecht ist das doch nicht, oder? Würde mich interessieren wie das während der Fahrt aussieht. Da schwächelt unser Oldie gewaltig.
Manchmal ärgert es mich das wir weder Fahrer noch Beifahrertüre haben, aber dann wenn ich so was sehe wieder nicht.
Das stimmt so nicht ganz, Autos fahren nicht weil sie das Gas flüssig nehmen, sondern es wird in einem sogenannten Verdampfer erstmal Gasförmig (erwärmt) gemacht bevor es eingespritzt wird!
Wo ist den der Gastank verbaut, in der heckgarage oder am unter Boden ? Mein Gastank ist in der Heckgarage und dort ist es der Zeit 5-6° warm (geheizt) ich habe null Probleme bei mir bleibt auch kein Butan im Tank es wird immer alles verheizt Propan und Butan !!! Allerdings würde ich auch lieber reines Propan tanken wenn ich die möglichkeit hier in der Region (Karlsruhe) hätte, die ich leider nicht habe. So das mir halt nur Autogas bleibt. hallo,
ich MUSS ja nicht mit dem womo fahren, also probiere ich es gar nciht, möchte ungern nach wenigen km die Straße blockieren. Die Kälte dauert nun schon lange, da frage ich mich, wie lange ich wohl warten müsste bei sagen wir mal -5 Grad, bis ich es wagen könnte. das womo steht in einer Scheune, wo zwischen den Bretterwänden der Wind pfeift Was meint ihr, wieviele Tage könnte es dauern, bis die Diesel-Sülze kalkulierbar wird und ich mal auf die Straße könnte? Naive Frage evtl. aber ich nehme an, auch dafür hat jemand Erfahrungen. Fürchte nämlich, dass das bis zu einer Woche dauern könnte (bei konstanten -5°).
Na unter dem Boden vorne. Ich werds die Tage mal wieder probieren, heute herrscht ja mit -2 Grad geradezu eine Hitzewelle in Berlin. Der Gasmann meines Vertrauens ist aber auch nur 50 Meter über die nächste Kreuzung, wenn der Schnee nicht noch mehr wird, werd ich ihn mal heimsuchen. Es brennt wieder alles, jetzt kann es Sommer werden! hallo,
ich habe letzten Mittwoch den Wohnwagen aufgeheizt. Hat 14qm und ist mit Doppelboden 3m hoch. Heizung ist eine Alde 3010. Wir hatten 0°C außen und innen. Nach genau 2 Stunden waren angenehme 20°C erreicht und der Stauraum an der Pumpe hatte 7°C. Jetzt sind wir seit gestern Mittag in der franz. Jura, Campingplatz in Pontarlier. Ich habe mir vor der Fahrt für 11 Euro einen Liter "Antisulz" für Diesel gekauft und in Luxemburg beim Tanken 140ml beigegeben. Reicht bis minus 28 (im schlechtesten Fall bis minus 23. Hier angekommen nochmal die selbe Menge beim Tanken zugegeben. Letzte Nacht war es "nur" minus 18 und maximal waren es heute minus 11. Das unangenehme ist der starke Wind. Waren aber heute hauptsächlich im Wald zum Schneeschuhwandern und dick eingepackt ging es gut. Hat nach einer halben Stunde, bis man warm wurde, sogar Spaß gemacht. Im Wohnwagen ist es angenehm warm. Einziges Manko ist en 5mm breiter Spalt unter der Eingangstür. Da liegt jetzt ein Handtuch vor. Ansonsten habe ich mit einer Sonde die Temperaturen mal nachgemessen und bei minus 12 Außentemperatur sind es innen an den Wänden und Fenstern 16° in den Zwangsbelüftugen um die Fenster aber 0°. Auf der Fahrt habe ich mit einer LPG-Flasche geheizt, die mit einer Heizmanschette versehen ist. War auch bei minus 12 kein Problem. Seit gestern Mittag habe ich mitgebrachte 11kg Propanflasche dran (hab drei davon mitgenommen) und werde wieder berichten, wenn die leer ist. Bei dem Wind glaube ich nicht, dass die 3 Tage hält. Kleine Anekdote zum Schluss: Habe heute den Wagen von seiner Salzkruste befreit. Waschhallen gibt es hier nicht (oder ich habe keine gefunden). Jedenfalls habe ich die Salzkruste gegen eine Eiskruste getauscht. War also keine so gute Idee ;-) Meine Beobachtung zu meiner uralt Truma EZ 94 schreibe ich halt hier mal rein.
Die lasse ich ja meistens auf niederer Stufe ohne Gebläse laufen und da heizt sie das Womo schon schön auf, wenns nicht so übel kalt wie eben ist. Habe jetzt mal getestet. Als ich Heizung auf Stufe 2 hatte betrug die Innentemperatur 20° habe dann das Gebläse mal zu geschaltet und ca 2 Stunden laufen lassen. Da ging die Innentemperatur um 2° runter. Musste die Heizung auf Stufe 4 und Gebläse laufen lassen um wieder warm hin zu bekommen. Fazit, ohne Gebläse verbrauche ich weniger Gas!?
Ja, glaub ich sofort. Dürfte bei uns auch so sein. Allerdings darf ich dann kein Wasser einfüllen, die Tanks oder Leitungen oder die Toilette würden ohne Gebläse bei den jetzigen Temperaturen sicher einfrieren. Aber, gegen Mittwoch sind Plusgrade und Schnee angesagt ! Hi,
hier unsere Erfahrungen mit unserem Alkoven. 1.Fahrzeugausstattung: Innenliegender Frischwassertank, Abwassertank unterflur, nicht isoliert, Truma 6000, feste isolierte Holzwand zum Fahrerhaus. 2. Aufheizen des Wagens von -8 bis auf + 23 Grad C braucht ca. 1 Stunde. Alle Wasserleitungen durch geringe Wasserreste eingefroren. Nach ca. 2 Stunden sind die Leitungen soweit aufgetaut, dass Wasser bis zur Truma kommt und im Bad wenigstens das Kaltwasser läuft und die Toilettenspülung. Hahn der Küche nicht aufgetaut. (Versorgungsschlauch läuft direkt an der Außenwand, dort sind Möbel davor aber keine Heizung). Abwasserleitung der Küche durchgängig, Abwasserleitung im Bad eingefroren. 3. Fahrzeug bewohnt und beheizt, Schiebewand zum Fahrerhaus geschlossen. Morgens (nachts ca. -14 Grad C) alle Fahrerhausscheiben von innen dick mit Eis befroren, Warmwasserleitung zum Bad aufgetaut, Küchenarmatur, Kaltwasser aufgetaut Freu :-o Dann der Fehler: Heizung auf 16 Grad C gestellt und Auto den ganzen Tag verlassen. Ergebnis: Abends sämtliche Wasserleitungen wieder eingefroren (ca. 12 Grad minus) Abbruch des Kurzurlaubs, es dauerte fast eine Stunde bis die Truma, nachdem die Schiebetür zum Fahrerhaus wieder offen war, die Frontscheiben aufgetaut hatte. - Einen Eiskratzer hatte ich nicht dabei, denn normalerweise fahren wir ja nur bei Plusgraden. 4. Heimgefahren, Wasserleitungen zum Bad, Toilettenspülung wieder aufgetaut, Küche immer noch gefroren. Abwasserleitung Bad ebenfalls noch zugefroren. Also Wasser wieder raus, aber aus der Truma läuft gar nichts aus dem Notablauf aus?? Sicherheitshalber lieber die Heizung über nacht laufen lassen. Heute mittag bei nur noch 6 Grad - dann mit Taschenlampe und Föhn unters Auto gekrochen. Nach 5 Minuten föhnen bildet sich aus dem Notablauf ein ganz dünnes Rinnsal, das nach und nach mehr wird. Da war doch tatsächlich der Ablauf des Frostschutzventiles zugefroren, das Wasser aus dem Boiler konnte nicht mehr ablaufen.-Da wäre uns der Boiler schön zerfroren. 5. Fazit Letztes Jahr bei max minus 6 Grad kein Problem, wenn es kälter wird ist es aber vorbei. LG Selbstschrauber So, jetzt habe ich auch ein wenig Wintererfahrung. Wir waren in Reit im Winkel bei bis zu -22 Grad. Meine Alde 3010 sagte mir nach ca. 36 Stunden daß das Gas zu Ende ist. Ich habe immer so um die 22 Grad + im Womo gehabt.
Kann es sein, das 11 kg Gas in 36 Stunden gebraucht werden? Gefühlt lief die Heizung durch. Nachtabschaltung auf 17 Grad hat auch funktioniert. Hier habe ich etwas von ca. 3,5 Tagen gehört, aber auch nur von einem Tag. Was ist jetzt realistiscH? Ansonsten habe ich keine Probleme weder mit Wasser, noch mit dem Fiatmotor meines Laikas gehabt. Alles lief tadellos. Nur der Gasverbrauch.... Ludwig
Beides... Bei einer Temperaturdifferenz von 45 Grad hat die Heizung schon gut zu tun, um dann mit 11kg 3,5 Tage durchzuhalten muss das Womo schon sehr gut isoliert sein. 1,5 Tage halte ich unter diesen Bedingungen bei weniger guter Isolierung fuer normal.
Ja, ich habe das Führerhaus nicht isoliert gehabt. die Heizung hat sonst sehr gut funktioniert. Dann werd ich mir mal ein Häubchen holen. Die 3010 heizt prima aber gegen die kalte Luft von vorne tut auch die sich schwer. Der Vorhang alleine hilft da recht wenig. 3,5 Tage habe ich auch schon gehabt. das sollte dann wohl so richtig sein (bei diesen Minusgraden) Ludwig Moin,
wir sind, es hatte allerdings Nachts nur - 12 und am Tag -6 Grad, mit unserem "Dicken" 3, 5 Tage mit einer Flasche ausgekommen!! Allerdings haben wir 2 Trumaheizungen verbaut, wir brauchen es immer ganz warm!! Wir waren für 10 Tage im Fichtelgebirge am Fichtelsee .
Tags über - 13 Grad und Nachts - 19 Grad , war mal wieder echt Spannend und hat uns sehr gut gefallen und das Bier hat mir auch noch gut geschmeckt :D ( Draußen ) Tagsüber im WoMo ca. 22 Grad und Abends zum Schlafen 14 Grad . Mit einer 11 kg Gasflasche 3 1/2 tage , das einzige was mir nicht gefallen hat war das immer Nachts die Gasflasche alle wurde , immer so um 3 Uhr . Ach ja und einmal ist uns die Wasserpumpe unten im knick eingefroren , da muste ich dan mit den Fön dran gehen und war in 2 min wieder aufgetaut . Und was mir noch aufgefallen ist das ganz viele Eura Mobile unterwegs waren .
'Immer' bedeutet hier 2x, oder? Ne , 3 mal .
Und in der letzten Flasche war noch Gas für 1 Tag drin . Dann seid ihr entweder mit fast leerer Flasche losgefahren oder eine Flasche hielt < 3 Tage... Wenn ich in der Nacht die Flasche wechsel, ist es nach 3,5 Tagen aber Tag. :? |
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