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Hallo zusammen,
habe gekniffen und fuhr jetzt nicht nach Oberstdorf, bin wohl doch ein Warmduscher :D Hinzu kommt, dass ich mit Winterfahrten wenig Erfahrung habe und mit dem neuen Womo noch gar keine. Es ist zwar wintertauglich mit Doppelboden, aber ich möchte die Kälte-Erstfahrt denn doch nicht mit unter -15° machen. Wie sind eure Erfahrungen damit, mit was muss man rechnen? Läuft an der Frontscheibe ein Wasserfall :) ? Wie sieht Situation bei euch aktuell aus, wenn ihr unterwegs seid? Muckelig warm dank Doppelboden. Kein Wasserfall an den Scheiben dank Rolladen zum Fahrerhaus. Muckelig warm dank Truma 6002, die bei -20 Grad schon recht haeufig laeuft.
Die Fahrerhausscheiben sind ordendlich nass am morgen. Ansonsten habe ich keine Probleme mit den Temperaturen... Bei uns - Knaus Van Ti - ist über Nacht die Scheibe beschlagen, aber Wasser läuft keins. Heki ist immer ca. 10 cm offen. Tag und Nacht.
Wir haben jedoch eine Schwachstelle, den Küchenwasserhahn. Der ist uns bei 3 Tagen -15 ° mal eingefroren. Jetzt haben wir auf dem Kühlschrank die Winterabdeckung drauf und die leicht gestaute Abwärme reicht wohl aus, um den Wasserhahn jetzt frostfrei zu halten. Freiwillig fahren wir aktuell jedoch nicht übers Wochenende weg, da die Straßenverhältnisse noch unklar sind und wir pünktlich wieder zuhause sein müssen. Im Urlaub (Weihnachten/Neujahr) machen wir uns aber darüber keinen Kopf und fahren. Vor 2 Jahren waren wir 4 Wochen bei Dauerfrost weg, und hatten lediglich vor der Abfahrt Probleme, die Eisschicht von der Motorhaube und vom Dach runterzukriegen. Da hilft aber regelmäßiges Schneeräumen. Wir habens vernachlässigt, da wir fest standen und dachten, es würde eh bald wärmer werden. Jetzt sind wir schlauer.
Genau die gleiche Erfahrung hab ich auch.... :D Chris Ich habe zzt 13 Kw Heizleistung am laufen... Da ist die Bude innerhalb von Minuten auf richtiger Betriebstemperatur..Tagsüber verbreitet mein Holzofen gemütliche Wärme..Schwitzwasser gibts bei mir nicht.
Wann denn dann :?: Bei plus 25° wirst Du "wintertauglich" eher schlecht testen können ... :D Sorge für ordentlich Gas und Strom, dann geht´s auch ohne Probleme. Wir hatten letzten Winter mal -22°C für ein paar Tage/Nächte, also "draußen" :wink: , dagegen "innen" stets +22° (auch mukelig :D ) Schwitzwasser keins, da Schiebetür zur Fahrerkabine ... allerdings dauerte "eiskratzen innen" ganz schön lang bei Abfahrt, weil ich die Schiebetür geöffnet hatte und die Luftfeuchte SOFORT an den eiskalten Scheiben innen angefroren ist :( Moin,
die Untescheidung liegt ja zwischen Wintertauglich und Winterfest und selbst bei einem winterfesten Fahrzeug ist mir schon die Warmwasserleitung in der Dusche eingefroren. Bei mir ist der Dampf auch durch die Rolläden gezogen, so das die Frontscheibe immer klitschenass war. Nur bei Alkoven-Fahrzeugen mit massiver Winterwand war das Führerhaus komplett abgeschottet. Fahrt ruhig, irgendwann sollte man einfach die Erfahrung machen und je jünger, desto besser wird man mit der Problemlösung fertig.
Mein zweiter Campingurlaub überhaupt, damals noch mit gemietetem Wohnwagen, ging ins Wintercamping zum Schluga. Nachts minus 15, tags bei herlichem Sonnenschein um null. Der Wohnwagen ein Knaus, hatte keinen Doppelboden, keinen Abwassertank und nur der Kanister stand im Küchenschrank. Gas war nicht per Duomatic angeschlossen und ich musste natürlich immer nachts raus, um die Flasche zu wechseln. Probiert es ruhig. Wichtig ist evtl die Winterabdeckung am Kühlschrankgitter, damit Leitungen, die dort vorbeiführen nicht einfrieren. Beim Abwasser solltest du wissen, ob der Ablassschieber im frostfreien Bereich im Doppelboden oder unter dem Wagen sitzt. Ich habe ihn im Doppelboden und lasse das Abwasser dann in den Rollkanister der Toilette laufen, nachdem ich diese geleert habe. Das Spült dann auch die Toilettenkassette durch das Wegbringen des Grauwassers. Sitzt der Schieber außerhalb, dann solltest du einen konischen Eimer drunter stellen und den Schieber auflassen. Den Eimer möglichst nachmittags wegbringen, da ist das Abwasser vielleicht nicht mehr ganz durchgefroren. Duomatic solltest du haben und wissen, wann eine Flasche leer ist, sonst stehst du nachts mit zwei leeren Flaschen und dann wirds ungemütlich. Also, ran an den Speck. Neue Erfahrungen muss man selbst machen sonst wird das Leben langweilig. Wir fahren Donnerstag in die Jura. Da sind's nachts -19° und tags -18°C. Bis denne und grüß deine Liebste. hallo,
danke für die ersten Postings. Wie sieht es mit Gas aus, seid ihr immer auf der Lauer, wie und wo ihr nachkaufen könnt bei ständigem Unterwegssein? Mit welchem Verbrauch muss man gerade rechnen? Hörte von einem wowa-Freund, dass er momentan 11kg/Tag benötigt, das wäre enorm. nachtrag: Bernhard vielen Dank für die realitätsnahe Schilderung, so kann ich mir das gut vorstellen. Und DANKE für "jung ausprobieren" :D :D Viele an Helene! Mit 2 x 11 Kg kommen wir locker eine Woche aus, dank Doppelboden und Winterfestigkeit immer schön mollig warm, eingefroren ist uns auch noch nie etwas beim Winterbetrieb, höchstens mal, wenn das Womo eben nicht genutzt wurde und draußen am Haus stand und wir vielleicht irgendwo noch vergessen hatten Wasser zu entleeren...
Fahrerhausscheiben sind auch bei uns morgens nass, werdne dann einfach vor der Abfahrt abgewischt, was auch den Vorteil hat, dass sie von innen immer schön sauber sind... :wink: , Jens
Waehrend ich letzten Monat noch ca. 5-6 Tage mit 11kg auskam reichts momentan nur noch ca. 3 Tage. Wegen der Alugastankflasche lauere ich nicht, ich fahre einfach an die naechste (manchmal uebernaechste) Tanke. Dank doppeltem Boden haben wir keinerlei Probleme, getestet bis -18 Grad. Lediglich an den Scheiben bildet sich ab und zu Kondenzwasser.
Der Innenraum wird innerhalb von Minuten schön warm.
"Auf der Lauer" ... :nein: ... wir tanken Gas :) Verbrauch: bei Temperaturen permanent (tags/nachts) < 0°C brauchen wir ca. 11kg in 3 Tagen, dann schaltet die DuoControl (automatisch :wink: ) auf Reserve um, dann haben wir weitere 3 Tage Zeit zum nachtanken zu fahren. 11kg pro Tag ist enorm ... haben wir aber auch schon gebraucht in einem nicht-isoliertem Transit-Bus, in Cortina bei so - 20°C. Da hatten wir´s auch warm (genug 8) , damals .. ), aber das Kondenswasser lief an der Decke nach rechts vorn in den Beifahrerfußraum und hat dort einen massiven Eisklotz geblidet, den ich nur mit Hammer und Meißel entfernen konnte um die Beifahrertür wieder öffnen zu können ...
Mit Eurer Truma-Luftheizung schon ... Aber die Alde ist da deutlich träger ... ist ein bissi wie im Haus: wenn das erstmal deutlich ausgekühlt ist, dauert es schon ein wenig, bis alles wieder schön warm ist. Wir senken daher - bei solchen Temperaturen - eigentlich nie unter 17/18° ab ... und dann dauerts noch ein Stündchen, bis alles wieder gleichmäßig warm ist. 1 Flascha am Tag????!!!!! Was fürn Riesenwohnwagen ist denn das- oder hat der vergessen, die Aussentür zuzumachen :D Selbst Anfang der 90er Jahre, als wir mit unserem Knaus Südwind-Wohnwagen noch in den Wintersport gefahren sind, hatten wir im Kleinwalsertal nachts unter minus 20°, tagsüber auch deutlich unter "0". Da brauchten wir im 460er Wohnwagen so alle 4 Tage eine neue 11 kg-Flasche!
Da stimmt irgendwas nicht.... jonathan Hallo Manne,
fahrt ruhig los. Waren jetzt auch zum ersten Mal mit unserem "Neuen" im Winter unterwegs. Hatte aber aber 3 x 11er Flaschen (und noch eine 5 Kilo) dabei, weil ich nicht wusste wie hoch der Gas-Verbrauch im Neuen ist. Wir haben jetzt in den knapp 9 Tagen in denen wir unterwegs waren, 2 Flaschen leer gemacht und die dritte wurde angefangen. Allerdings bei Nachttemps um max -10 Grad und nicht bei -20 und tagsüber auch mal im positiven Bereich. Ich würde mir zur Vorsicht mehrere Flaschen mitnehmen, vor allem wenns Temp. von ca. -20 hat, da brauchst dann doch auf alle Fälle mehr Gas. Wenn du in deutschen Landen bist wo ein Baumarkt in der Nähe ist dann vielleicht nicht, aber wenn du fernab irgendwo am Lift stehst und dich nur wegen Gas fortbewegen musst, ist das Mist. Wir hatten bei unserem alten Womo immer 4 volle Pullen dabei, davon 2 eigene und 2 zu Hause beim Gasfritzen ausgeliehen und auch diese Leihflaschen natürlich zuerst leer gemacht. Somit waren wir immer auf der sicheren Seite und haben uns nicht ins Hemd machen müssen, wegen zuviel Gasverbrauch. Fahr los, du wirst es nicht bereuen, ist immer super. Wenn du raus kommst und direkt vorm Womo im Schee knirscht es. Oder du kommst zurück vom Skifahren, Langlauf, Spazieren was auch immer in deine warme Hütte. Die Kids sind nach dem Skifahren gleich wieder draußen und toben im Schee, ziehen Ihren Schlitten und machen nur Mist, sind aber fast immer draußen. Wie im Sommercamping… Man ist viel mehr im Freien als wenn du eine FeWo hast, zumindest wir. @ Lancy: Das mit dem Gastanken im Skigebiet muß man aber vorher abchecken, ob es da überhaupt Gas gibt. So wie es in ganz Österreich nur sehr wenig Gastankstellen gibt, z.B. extra von Galtür nach Innsbruck fahren :roll: Dann lieber ne Flasche mehr mitnehmen. Auch wenn du irgendwo länger stehst und dich nur zum Gastanken wegbewegen musst, ist das nur suboptimal. Also auch mit Gastankflaschen gilt: Vorher abchecken wie und wo, und im Zweifelsfall trotz Tankflaschen weitere Ersatzflaschen mitnehmen. Didier
DAS seh ich auch so ... :) ... und würde in dem Fall eine große 33kg Flasche vom Platzbetreiber anfordern - der bringt und holt - und neben das Auto stellen und anschließen. Genau SO haben wir´s jahrelang mit Wowa im Winter gemacht :) Allerdings : da wir ausschließlich unsere SAN-Anlagen im Auto nutzen, muß ich doch nach spätest 1 Woche das Auto bewegen ... @inpraxi
Habe auch einen Terrestra A 690 HB, aber mit Alkoven. Dort eine feste Trennwand zum Fahrerhaus eingebaut, damit wird er vordere nicht benötigte Teil abgeschottet und nicht mit beheizt. Daher nur Kondenswasser im Fahrerhaus wenn wir losfahren und die Schiebetür öffnen. <a href="https://www.wohnmobilforum.de"><img src="https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst/up/Ansicht-vom-Aufbau-aus_1cc5.JPG" alt="" /></a> ![]()
Das sind halt die Nachteile des Fortschritts - wie bei der Fußbodenheizung im Haus. :D Da hilft zur Überbrückung ein Glühwein. :D
MIR fällt da nochwas ein .. :D
Ferkel.... :D Grogg :!: :!:
:D
Du ekelst dich aber vor nichts.....
Bei mir war das nicht so. Bei mir war die Alde 3000 u. die Truma E4000 eingebaut. Wenn es schnell gehen sollte habe ich beide gleichzeitig angemacht. Wenn die Heizkörper schon warm wurden, hat die Truma noch kalte Luft gepustet.
Versteh ich nicht ... :gruebel: Die Luftheizung liefert doch binnen Sekunden warme Luft ... die Wasserheizung muß erstmal den Kreislauf warm kriegen und daaann erst erwämrt und verteilt sich die Luft um die Konvektoren ... Truma kaputt :?: :wink:
Vielleicht hatte Thomas ja die Truma nicht an die Gasleitung angeschlossen :D :D :D
Bei mir nicht. Im anderen Wagen war die E2800, auch da war die Alde schneller. Für mich auch nicht so unverständlich, es muss ja erst mal die stehende kalte Luft aus den Rohren gedrückt werden, da die Rohre ja auch eiskalt sind, verliert sich dort auch erstmal die Wärme. So könnte ich es mir denken. Hallo Manne, ich nochmal.
Habe vergessen zu sagen: Dein Wohnmobil hat genug Zwangsbelüftungen, da brauchst du keine Dachhaube oder Fenster auflassen. Ich mache nur die Dachhaube auf, wenn wir den Herd anhaben. Ansonsten reicht zwei bis drei Mal Stoß lüften, wichtig am Morgen nach dem Aufstehen (wir erst nach dem Frühstück eh wir weggehen und wenn die Heizung sowieso abgesenkt wird) aus. Wir sind selbst bei unter minus 10° - minus 15°C mit 11 kg immer drei bis vier Tage hingekommen (mit allen Wohnwagen und allen Heizungen) und senken nie unter 18°C ab. (Unser Rapido hat eine Truma 2500 und die im Schrank eingebaute 2000 Zum Fahren läuft die 2500, zum Anheizen beide und vor Ort die 2000 nur auf Sparflamme als Konvektor.) Im Trailer haben wir die Alde. Wenn wir zu Hause einpacken wird die Heizung angemacht und wenn dann alles ausgeräumt ist und die Tanks und Leitungen leer, wieder aus. Wir lassen sie während den Fahrten imHerbst und Winter immer durchlaufen. Beim Schluga haben wir uns im Winter immer eine 33kg-Flasche liefern lassen. Die reichte für den ganzen Urlaub (10-12 Tage). Hallo
Fahrt ruhig los ,wann willst Du sonst testen :wink: Probleme gibt es immer einmal ab und an :!: diese wirst Du nicht vorhersehen können :D Ich hatte keinen Wasserfall an den Scheiben -> Da war bei fast 20 °C unter Null alles gefroren :lol: Gut durchgelüftet und Heizung eh auf volle Pulle ,dann werden die AUCH WIEDER FREI NACH DEM ABNEHMEN DER ISOLIERUNG ! Ich habe sie ,das es schneller geht ,trockengewischt . Mein Gas reicht mindestens 3 Tage bei diesen Temperaturen und um die 20°C waren immer in Mobil --->> Mein WoMo ist nicht Winterfest , es gab auch ein Paar Kleinigkeiten ,die mir noch aufgefallen sind aber alles "Abstellbar " -> ich weiss jetzt fürs nächte Mal Bescheid (War das erste Mal beiTemperaturen um die 20°C nasse :wink: mit diesem WoMo ) Also das Womo kann die derzeitigen Temperaturen vertragen. aber ob man bei minus 15 Grad tagsüber ohne Sonne und Wind Spaß hat, ist was anderes.
Wir waren auch schon eine Woche in den Dolomiten bei durchschnittlichen Temperaturen um die -12 bis -17 tagsüber. Es ging, aber besser ist es halt 10 grad wärmer :!: :wink: Aber da fährt dann auch wieder jeder :roll: :D Für das Faherhaus ist bei nicht abgeschotteten Innenraum, ein Thermojacket von Vorteil. Da beschlägt keine Scheibe mehr, es bleibt aber vorne fußkalt und es bildet sich immer noch leichter Zug, der mit dicken Pantoffeln aber abzuhalten ist. Der Nachteil des Jackets ist aber das große Paket, das irgend wo verstaut werden muss. (im Womo und zu Hause im Sommer) Jörg
Bei uns ist keine Scheibe mehr nass ,dank Kantop außen Fensterisolierung.Hält auch schön die Wärme Wir werden das gelich antesten, wie sich das anfühlt.
Fahren für 3 Wochen in den Schnee, hatten glücklichweise noch nie Probleme. Alles immer top gewesen, bei tiefen Temperaturen, muss die Heizung halt öfetr ran und der Gasverbrauch steigt. Fürs WE sind in Reit im Winkel -18 Grad angesagt, 1 Mt Schneehöhe im Tal. Wir freuen uns. Peter Hallo inpraxi,
wir waren letztes Jahr von Neujahr bis Heilige Drei Könige auf einem CP in Altenmarkt im Pongau. Dort hatte es tagsüber -7 Grad und in der kältesten Nacht -27 Grad. Wir haben kein wintertaugliches WoMo, hatten es aber trotzdem mit Hilfe eines kleinen Heizlüfters kuschlig warm bei 22 Grad im WoMo. Das einizige womit man zu kämpfen hat ist das Schwitzwasser. Was ich auf jeden Fall empfehlen würde ist, das Fahrerhaus abzutrennen (mit Sturudur oder Holz). Ein Problem machte uns der Diesel. Der Kraftstofffilter ist uns in der kältesten Nacht eingefroren (versulzen). Normaler Winterdiesel ist nur bis -20 Grad frostschutzsicher. Dank deines Doppelbodens solltest du keine Probleme mit einem eingefrorerenen Abwassertank haben. Wir schütten in jeden Abfluss Frostschutzmittel. Wir würden wegfahren :daumen2: . Wintercamping ist mal ein ganz anderes Erlebnis. Wir waren neulich bei Temperaturen zwischen 0 und -10 Grad in Leogang an der Asitzbahn. N&B Arto mit Doppelboden, Frontrolladen etc und 3 x 11kg Gas dabei.
Leider hat es geschneit oder/und es war total bedeckter Himmel. Damit haben meine Batterien trotz 230wp Solar nicht ausreichend nachgeladen und die Heizung hat bei 11,4V einfach abgeschaltet. Frühstück bei 5° , dann Schifahren und um 16 Uhr ab nach hause. Jetzt habe ich einen Moppel, aber für die letzten Tage (bis - 18° und Windstärke 3-4 NO) haben wir uns ein Pensionszimmer in Maria Alm genommen. (War auchnicht teurer als ein CP - 52,-- incl. Frühstück für 2 Personen). Wir fahren mit dem WoMo erst wieder wenn es wärmer wird. Möchte bei einer DCC Rally zu Weihnachten mitmachen.
Mein Womo ist Bj. 89 und ich habe leider keine Abtrennung zur Fahrerkabine Nur ein Vorhang der über die Sitze geht, da ich eine Drehkosnole habe. So , ich habe mit so Thermo Teile gekauft wo man an die Fenster macht, für die Sonne wird auch gegen Kälte halten. Würde dann noch eine Decke über die Armatur legen. Ein Tipp von einem anderen Camper war, ich soll noch dann aussen so Thermomatten hinlegen wo es überall für paar Euro gibt. Nun soll ich wenn ich bei der Rally 10 Tage bin , jedesmal falls die Fenster nass sind trockenreiben ? Oder reicht es bei Abreise? Lieben und ein schönes WE Manu
er hatte mir gesagt, dass er alle 3 Tage eine 33kg-Flasche benötigt, habs auf den Tag umgerechnet. Aber ich dachte mir schon, dass er nicht der Maßstab sein kann, las ja auch schon frühere Berichte von womo´s im Winter. Aber nachdem die Räder zuhnause bleiben, hab ich ja Platz ohne Ende in der Heckgarage, da kann ich ja ErsatzGas mal mitnehmen. @Lancelot:
Ja, mit 11kg in 3 Tagen, das haut auch bei mir bei deutlich unter 0 Grad hin. Wenn wir tagsüber unterwegs sind, haben wir auch schon mal 5 Tage (4 Nächte) geschafft. Dabei will es meine Raidyne immer so um 23 Grad. Mir würden 18 reichen. :D Mein B504 mit Truma6 ist aber auch nur 6m lang, da muss man nicht ganz so viel aufheizen. Wenn wir gehen, schalte ich auf ca. 12 Grad, denn in ~20 Minuten ist die Luft wieder warm. Wobei richtig kuschelig ist es erst dann, wenn auch die Möbel und Wände wieder aufgeheizt sind. Das dauert dann schon eher 1 Stunde. Wobei bei -10 Grad im Hochschwarzwald an einer völlig ruhigen Ecke stehen, einen Glühwein trinken und ein Buch lesen ist schon was tolles. Wintercampen kann wirklich auch schön sein.
Anders: wir waren jetzt über Silvester unterwegs und hatten so +5° tags und um die 0° nachts ... und haben in 14 Reisetagen etwa 60l ~ 30kg verbraucht ... ist also stark abhängig von AT. Ach ja : bei uns bin eher ich das Weichei, brauch schon mindest 22° ... meiner Lancelotine würden auch 18° reichen 8) Auf 10-15° minus komm ich hier grad auch. Strom spielt zur Abwechslung mal keine Rolle. Jetzt heize ich das Führerhaus, das ich vorher sehr gut von aussen Isoliert habe mit.
Hab jetzt aber keine Ahnung wie clever das ist Meine das es für den Alkoven besser sein könnte, weil der ja von unten auch warm bekommt und ich nicht ins ganz so kalte Bett muss. Oder ist das eher kontraproduktiv? Hauptgrund ist ja, das ich extremst Zug empfindlich bin und egal wie ich es zuhänge, es zieht immer von das vorne rein und das macht mich meschugge. Axo Clementinchen hat auch keinen Doppelten boden, geht alles :) habe allerdings mein Wasser auch im Kanister Wir stehen gerade auf dem Stellplatz in Nesselwang, das Thermometer zeigt -19°C. Im Womo ist es gemütlich warm, die Gasflasche hat drei Tage gereicht. Da wir kein Risiko mit leerer Gasflasche eingehen wollten, haben wir heute gleich die leere Flasche hier im Ort getauscht. Dafür hat uns ein netter Nachbar einen Schlitten geliehen.
Wir haben heute eine herrliche Schneewanderung gemacht, das hätten wir daheim vermutlich nicht gemacht, sondern wären im warmen Haus geblieben. Wir sind aber froh, dass wir Strom haben, denn bei dauernd laufender Heizung und kaum Sonne würde die Batterie wohl bald aufgeben..Notfalls haben wir aber auch noch eine Moppel. Und schlafen werden wir heute wohl bestens... Bonjourelfie
Auf die Idee, bei diesen Temperaturen im Wohmo zu leben muß Mann/Frau erst mal kommen. :twisted: Mfg Wolfgang Wir haben sogar ne Badekur bei diesen Temperaturen gemacht :D
Aber ich muss gestehen, dass ich nach 3 Wochen einen leichten Anflug von Lagerkoller hatte :oops: Also<wenn es so kal ist kann man aber kaum noch ins Aussenbecken, selbst wenn das Wasser sehr warm ist.Die Glatze wird kalt! |
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