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Dethleffs teilintegriert 7,45 m auf Jumper 2.2 BlueHDI 165 PS. Ligurien und zurück mit HVO100. Früher Tempomat auf 104, real knapp 100. Diesmal Tempomat auf 92, real 88. Schnitt früher 10,3, diesmal 8,5. Ich komme zwar eine halbe Stunde später an, muss aber sehr selten die Spur wechseln. Sehr entspannt. Das werde ich so beibehalten
Ich staune auch. Mein 2012er Alkoven 130PS Ducato 250 braucht 12l. Und das bei gemäßigter Geschwindigkeit von etwa 90-100km/h (GPS nicht Tacho). Nur sehr selten mal zum Überholen kurz etwas schneller. Meine Tests zeigen ca. 1l mehr je 10km/h mehr. Einmal war ich unter 10l. Da bin ich bei einem Trip länger über Landstraßen gefahren und das eher langsam, weil sie in schlechtem Zustand waren. Die ganzen Werte nicht nach Anzeige, sondern nach Tanken. Anzeige ist bei mir auch im Schnitt 0,5l niedriger als die Realität. Sind moderne Fahrzeuge/Motoren soviel besser ? Oder fährt keiner mehr Alkoven ? Daß ein Kastenwagen besser abschneidet ist schon klar. RK Schon möglich das moderne Fahrzeuge etwas weniger Sprit verbrauchen, aber dafür kommt noch Adblue auf die Rechnung
Ich staune nicht. Früher gab es Leute, die mit einem 75PS Golf 210 km/h fahren konnten. Heute gibt es Leute, die mit einem 4,5 Tonner Alkhoven unter 9l Verbrauch kommen. Diese Form des Heldentums ist mir bekannt. Ich fühle mich selbst als Fahrer dann wohl, wenn ich rücksichtsvoll fahre. Um 5€ auf 100km zu sparen werde ich nicht zum Hindernis. Weder für LKW auf der Autobahn, noch durch das Provozieren von Elefantenrennen, noch durch das Verursachen langer Autoschlangen hinter mir auf einer Landstraße. Unter 9,5l/100km sind in unserem 2016er Kastenwagen (Ducato 2,3l 148PS) nicht drin, wenn man nicht zum Ärgernis werden will. Wenn es regnet, oder die Klimaanlage läuft, oder das Gelände viele Steigungen hat, sind es eher 10,x l auf 100km. Da ich aber nicht konsequent verbrauchsoptimiert, sondern nach Befinden und Situation fahre, komme ich inzwischen im großen und ganzen auf einen Schnitt von etwa 11l/100km. Mit der Gewöhnung an das Preisniveau stellt sich bei den meisten Autofahrern auch wieder die Gewöhnung an das jahrelang bevorzugte Verhalten ein. Das wird auch bei 3€ je l Diesel nicht anders sein. Die krasse Auswirkung der Preissteigerungen auf die Menschen, die ein wirklich enges Einkommen haben, sieht man nicht am Verhalten von Wohnmobilreisenden. Die reisen nicht, bzw. nicht mehr, sparen beim Essen und erleben eine Katastrophe, wenn die Waschmaschine kaputt geht. Auf die müssen wir aufpassen, wenn Preise explodieren. Aber das ist ein anderes Thema.
Ich bin selbst überrascht, aber das ist keine Bordcomputerausgabe, ich dokumentiere meine Tankvorgänge akribisch in einer APP. Aber die Anzeige am Bordcomputer zeigt ähnliche werte. 9,8 l auf 16000 km statt 9.7 letzte Woche .. Kurzstrecke hat zugeschlagen Uf der Reise im April ..2000 zaghaft gefahrene km ..unter 9 Der Benz überrascht mich auch .. mein kleinerer man und erst recht der Fiat waren durstiger Zum Thema sparen Maut ist ja auch teuer Also haben wir die umgangen .. wo wir dachten es sei sinnvoll Das hat nur zum teil geklappt..denn auf der Landstrasse mit Kreiseln, Dörfern und schwellen lag der Verbrauch deutlich höher Auf der Bahn , hinter dem schnellsten Lkw sind es sogar unter 8 l .. Landstraße über 10 Und so relativiert sich die mautersparnis .. und man braucht die doppelte Zeit Auch der Weg über die Schweiz kostet jetzt richtig .. Grenoble basel .. 25 euro .. ja klar .. könnte ich ne Woche da rumfahren..aber ich will ja nur durch .. und so ist es zwar billiger als die Strecke über Frankreich .. aber auch knapp 100 km weiter Letztlich spart man mit gelassener Fahrweise auf der Bahn .. man muss nur klarkommen , dass man keinen pkw fährt .. mir macht es inzwischen Spass .. in norwegen gelernt , und ich muss auch nimmer in einem Rutsch ans Meer
Kann man vernachlässigen. Bei mir beträgt der Adblue Verbrauch ca. 2% des Dieselverbrauchs (stimmt mit Werksangaben überein).
Deckt sich mit meinen Erfahrungen. Landstraßen und Ortsdurchfahrungen mit vielfachem Anfahren kosten mehr Diesel, als wenn wir auf der Autobahn mit den Lkw mit schwimmen.
Ist auch bei uns so, auf der Autobahn braucht unser Eurocargo 80e22 mit Anhänger zwischen 16 und 17l für eine Zuggesamtmasse von ca. 10t ist es ein guter Wert. Auf der Landstraße mit Ortsdurchfahrten, Kreiseln, Ampeln usw. sind es im Schnitt ca. 1l/100km mehr. Der größte Gegner bei uns ist der Gegenwind, da können auch nochmal 1 bis 2l dazu kommen. Für mich sind diese Verbrauchswerte für unser Wohnmobil ok, es wird schließlich eine große Masse bewegt und eine gute Aerodynamik braucht man bei einem Alkoven nicht erwarten. 400 Euro Sprit auf 1tkm ist eine Ansage... Alkofen Ford transit Bj 99. 2,5l, 116 PS, 3,5 t Gesamt real. Autobahn bei 95-100 KM/h, 13,0 Liter. Bundesstrasse 11,5 - 12 liter. Hier gehöre ich sicher zu den schnelleren Fahrern. Gemessen über das Tanken immer über einen längeren Zeitraum. Ein Alkofen mit der alten Technik mit Verteilereinspritzpumpe, der braucht einfach. Dafür viel Platz und nur 6,5 m lang. Irgendwo zahlt man halt die Deppensteuer. Franz Wir liegen mit Alkoven BJ 2002, 2,8 L JTD Power mit 147 PS, 2,35x3,30x7 m, 5 Tonnen, zwischen 11 und 15 Litern, im Schnitt 13 Liter. Da sind aber auch Fahrten mit Anhänger dabei. Höchster Verbrauch war bei Gegenwind im Rhonetal. Niedrigster bei Rückenwind im Rhonetal. :) Alles andere irgendwo dazwischen. Bei unseren fahrenden Schrankwänden haben die Kawas und VIs den klaren Vorteil der besseren Aerodynamik, das macht schon 1-3 Liter aus gegenüber einem Alkoven. TIs sind irgendwo dazwischen, je nachdem wie groß die Beule oben ist. bis denn, Uwe Hallo, TI Ducato Bj. 2011, 2,3 L 131 Ps, 3,5 T. Ich brauche auf rel. kurzen Strecken, so 50-60 Km weg, ca. 9,5L. Wenn ich Richtung holländische Küste (Zeeland) fahre, brauche ich ab Luxembourg (volltanken) und zurück, zwischen 8 und 8,5 L. Sind zusammen ca. 700 Kilometer Allerdings Aral ultimate und gemächliche Fahrweise, so 95-100 mit Tempomat. Gruß Dieter
Wenn man sich ein großes Fahrzeug kauft, kann man hinterher nicht über den Verbrauch jammern. Der Komfort ist uns wichtiger als die paar Euro mehr für Sprit. Außerdem hole ich die Mehrkosten beim Wohnmobil mit dem E Auto wieder rein, sind damit mehr als kompensiert. Wir liegen bei 14 bis 15 l/100 km Je nach Gegenwind Bei ruckenwind auch mal unter 14 und wenns eilig ist und gegenwind auch mal 17 Aktuell nach Südfrankreich immer 13,8 bis 14, auf den letzten 200km ging der schnitt dann auf 14,2 rauf Bei 3,5 m hohe und einem cw wert jenseits von gut und böse verständlich Aber so haben wir alles surfzeug im doppelboden, radl auch im auto, keinen Hänger und nur 6,5m lang. Den verbrauch kompensieren wir mit weniger fahren / langeren trips, statt wie fruher jedes we hin/her bleiben wir jetzt meist 10 bis 18 tage, mehr urlaubstage und der jahresverbrauch ist gesunken
Genau, nur betrifft das -fast- alle Wohnmobile. Große schwere Camper mit einem Verbrauch kleiner leichter PKW´s zu bewegen, ist ausgeschlossen. Die Kaftstoffkosten sind u.a. ein Grund weshalb wir im achten Jahr der Nutzung unseres Kastens bei weit über 100.000 gefahrenen km den Kauf eines TI oder VI zw. 7-7,50Meter noch zurückstellen.
Wie viel mehr ich aktuell verbrauche weiß ich nicht. Ich weiß aber, dass ich bei Fahren auf der Autobahn viiiiel weniger sehen würde. Man hält es nicht für möglich, welche Nebensträßchen Frau Google mir zeigen will. :lol: Trotz Ortsdurchfahrten, Kreisel u.ä. zeigt der Bordcomputer 9,1l. TI 6m, 3,5to Ich war nun fünf Nächte in Frankreich unterwegs und werde heute Spanien erreichen. In meiner beruflichen Zeit als Controller hatte ich auch penibel meinen Spritverbrauch errechnet und dokumentiert. Seit meinem Rentnerdasein gabe ich dies eingestellt, da es nichts bringt, was ich verbraucht habe. Dies kann man für die Vergangenheit eh nicht ändern. Man könnte jedoch versuchen, durch ein anderes Fahrverhalten vielleicht 1 Liter auf 100 km zu sparen. Aber z.B. im Windschatten eines Lkws auf der Autobahn zu fahren ist nicht mein Ding. Das Display zeigt derzeit einen Gesamtverbrauch von 10,9 l an, was für einen 7,45 m Teilintregierten über 3,5 t völlig o.k. ist. Wenn ich mir den Spritverbrauch nicht mehr leisten könnte, müsste ich mir eine andere Freizeitbeschäftigung suchen....
Das kann aber auch umgekehrt funktionieren. Ruhig auf der AB hat man mehr Zeit zum Schauen, als wenn man ständig den Verkehr auf kleineren Straßen checken muß. Ist halt mehr für die großen Aussichten.
Es ist eher die Reaktion in der Zukunft. Ich stehe auf Zahlen. Damit wird vieles klarer oder überhaupt erst sichtbar und ermöglicht Entscheidungen. Daher habe ich auch alle Zahlen im Urlaub (Sprit, Kosten, km...) RK Die 9 l sind schon realistisch. Wir sind mal mit Freunden mit einem alten Hymer VI aus den 90iger Jahren an die Ostsee gefahren. Die haben 9l verbraucht, wir auch (Alkoven, 3,85t, Fiat BJ 2004). Durchschnitt ist aber 11. 9l kann man glauben oder nicht. Mit unserem schmalen TI mit dem bekannt sparsamen 2.0l HDI Motor sind die locker machbar - ohne ein Verkehrshindernis zu sein (siehe voriger Post). Dabei sind die Boardcomputerangaben gegenüber dem richtigen Auslitern ziemlich genau (max. 0,2l). Adblue kommt natürlich noch hinzu! Beim 2019er Euro6 Temp HDI sind das alle 9500km ca. 10l = 0,011l auf 100km = 1,2 cent auf 100km. Dass bei breiteren und höheren Ausbauten am besten noch mit dem kompletten (aerodynamisch extrem ungünstigen) Geraffel auf dem Dach und schon bei 10km/h deutlich mehr der Diesel konsumiert wird, ist doch wohl jedem klar. Auch den Tempomaten in bergigen Gebieten eingeschaltet zu lassen , kann schnell mal 1l Mehrverbrauch bedeuten. Wenn ich einfach nur drauflosfahre brauchten wir auch deutlich mehr und das zweifessohne manchmal "notwendige" (Frau will nach Hause :D ) dauerhafte Schnellerfahren wirkt sich brutal auf den Verbrauch aus.
Danke für diese Aussage. Ich würde das erweitern auf: Wenn das Wohnmobilreisen teurer wird, ist das für manche von uns Foristen einschränkend, aber im Großen und Ganzen sehr weit weg von einer Notlage. Wir sind nach wie vor im Bereich der Freizeitgestaltung und damit des Luxus. Sind seit 2 Tagen nach Frankreich unterwegs. Das Fahrzeug ist ein 2016er Ducato 148PS oh. AdBlue als 6m Kasten L2H2 mit 255er Bereifung mit etwa 3400kg Fahrgewicht. Bisher 4/5 Autobahn mit 100-105 km/h fast ausschließlich mit Tempomat, 1/5 Landstraße, einige Höhenmeter, zwischenzeitlich nasse Straßen. Der Bordcomputer zeigt 10,6l Durchschnittsverbrauch. Offensichtlich habe ich kein Rekordfahrzeug. Dass ich weiß, wie man sparsam und vorausschauend fährt habe ich schon mehrfach bei Challenges unter Beweis stellen können). Wenn wir gesund bleiben, werden wir das Fahrzeug gerne weiterhin die kommenden 10+ Jahre nutzen, auch wenn Diesel bzw. HVO noch teurer werden und es Zonen geben wird, wohin wir nicht mehr fahren können (wovon ich ausgehe). |
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