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Ich fahre seit einem halben Jahr ein neues Eura Mobil Terrestra A 570 HS mit 3-l-Motor (157 PS) auf Fiat Ducato, Jg. 2011. Obschon ich sehr sorgfältig fahre, möglich viel im 6. Gang, verbrauche ich regelmässig um die 13 l. Mein Fahrzeug hat einen Partikelfilter. Mein Bruder braucht mit einem Eura Mobil Contura Jg. 2009 mit dem gleichen Motor etwa 10 l. Woran mag das liegen? Ist dieser hohe Verbrauch normal? Ist der Partikelfilter schuld? Wohl fahre ich mit annährend 3.5 t Gewicht. Mein vorheriger Hymercamp mit 2.8 l-Motor hat ebenfalls um die 10 l verbraucht. Hat jemand mit diesem neuen Fiatmotor Erfahrung? :D Die meisten Fahrer der neuen Euro5 Motoren :D
monieren den deutlich hoeheren Spritverbrauch und die deutlich spuerbare schlechtere Leistung und Drehmoment. Auch mein Fahrzeug (MJ 130, Euro5) fuehlt sich im Vergleich zum Vorgaenger mit Euro4 deutlich schwaecher an. Und verbraucht deutlich mehr Kraftstoff. von der schoenen Mittelmosel Achim Bei meinem Sprinter habe ich die ersten 10-15tkm auch wesentlich mehr verbraucht als jetzt. Dies liegt wohl daran, dass ab Werk die neuen Motoren bis zu einer bestimmten Laufleistung über die Elektronik etwas "fetter" eingestellt sind. Hallo,
ich weiss ja nicht, warum Ihr Euch beschwert. Da fahren Wohnmobile durch die Gegend, die haben einen CW-Wert von einer Staumauer... Sind halt keine strömungsoptimierten PKW´s....Wenn man sich beim Wohnmobil über den Spritverbrauch beschwert, dann sollte man doch wieder zum Fahrrad zurückgreifen.
80 Kilo wiegt dieser Caravan, er lässt sich ganz einfach hinters Zweirad spannen. Dann hätte ich das noch zur Auswahl..
Im übrigen hat unsere Tiffy mit ihrem 10l Motörchen einen 25-30 l Durst... Ich beschwehre mich aber nicht, da das von vorne herein klar war... Joachim Wir haben jetzt die ersten 1.000 KM mit unserem 2012er Eura Alkoven 4,5 T ( die er auch tatsaechlich auf die Waage bringt ) mit 3,0 L / 180 PS / Automatik hinter uns.
Den echten Verbrauch kann ich noch nicht angeben, da er bisher noch nicht vollgetankt wurde. Laut BC sind es 10,7 - allerdings bei moderater Fahrweise um die 90 herum. Hallo Foris,
ein nicht zu unterschätzender Spritfresser ist der Tempomat, erst recht bei leistungsstarken Motoren. Wenn ich mit dem Tempomat bei Sauwetter und Gegenwind den Tempomaten auf ca. 110km/h gestellt habe, schafft der Motor das noch spielend. Man merkt auch kaum, dass er sich anstrengen muss, denn die Leitung macht's ;-) Wenn dann noch Steigungen zu nehmen sind -- na dann prost!! Mit einem 75PS Womo fährst Du nämlich nicht mit 110 km/h durch die Kasseler Berge, sondern nur mit 50! Und das spart Sprit ;-) Also unsere Hundehütte schlürft nicht unter 12,5l/100km. Auf 15l/100km hatte ich sie aber auch schon (s.o.). Er hat halt eine Kontur wie ein Schweröltanker ;-) Hallo Ruedi,
ich habe ein Euramobil Terrestra integriert mit 4to aus April 2009 mit dem 157-PS-Motor, Euro 4 Klasse. Dein 2011er 3 L-Motor mit derselben PS-Zahl sollte baugleich mit meinem sein. Unser Mobil verbraucht bei Tacho 115 km/h zwischen 11 und 12 Liter auf 100 km, je nach Streckenprofil (das sind gemessene und gerechnete Werte nach Aufschreibung und nicht nach Bordcomputer, der 1 Liter weniger angibt). Landstraße um 10 Liter. Wenn ich lese, dass Du einen Alkoven durch die Gegend schiebst, halte ich den von Dir angegebenen Verbrauch für normal. Der Vergleich mit dem Fahrzeug Deines Bruders ist m.E. nicht korrekt, der der Contoura ein Teilintegrierter ist. Die Luftwiderstände eines Alkoven sind bekanntermaßen um ein vielfaches höher als bei den anderen WoMo-Formen. LG Eugen Bei unseren Reisefahrzeugen (egal ob WoMo oder WoWa ) ist die wesentliche, den Verbrauch bestimmende Grösse der Luftwiderstand und die Stirnfläche. Wenns erst mal rollt, kann man das Gewicht vernachlässigen!
Werner Hallo ruhemue,
fahre den Karmann Ontario 580 MS (Esrtz. 02/10). Ist glaube ich baugleich. Habe auch die 3,0 l Maschine. Der Verbrauch liegt ebenfalls um die 12 - 14 L/100 km. Aufgrund der Aufbauhöhe des Alkovens ist das normal (sagt auch mein Händler). Dazu kommt, wie schon angesprochen, noch ein Zuschlag für die Benutzung des Tempomats. Dafür hast Du aber ein schön kompaktes Fahrzeug (passt in jede Parkbucht beim Discounter), eine ordentliche Stehhöhe und einen ordentlichen Doppelboden! Der Motor ist natürlich ein Sahnestück. Hat aber alles seinen Preis, hier eben im Verbrauch. Carman Vergeßt nicht, der PDF wird aller paar KM ??? ausgebrannt, je nach Fahrprofil, da geht eine große Menge Diesel übern Jordan.
Wenn der Filter kurz vorm ausbrennen ist, dann schluckt er noch mehr, bist er wieder freigebrannt ist. Noch was, mit GRA braucht man weniger Sprit :!:
Wir liegen auch immer zwischen 12-15 liter ! Gleicher Motor ! :? Im Kurzstreckenbetrieb geht der Feinfilter schneller zu, was wiederum bedeutet das der Feinfilter durch zusätzlich eingespritzen Diesel öfters ausgebrannt werden muß. Also ein zusätzlicher Spritfresser.
MfG Wolfgang
Yepp, ich weis auch nicht wo die Mär des Mehrverbrauches bei Tempomat herkommt. Ohne tempomat treten die meisten den Motor viel mehr, man fährt ungleichmäßiger und beim Berg hochfahren wird Gas gegeben wie verrück - mit dem Ergebnis man wird zu schnell und geht wieder vom Gas. Dieses dauernde "ein wenig gas geben, ein wenig vom Gas gehen" kostet mehr Sprit als mit fest eingestellter Geschwindigkeit (bei mir z.B. Tempo 100 nach GPS) dahin zu gleiten und zu versuchen möglichst vorausschauend zu fahren. Bon Voyage Ich habe auch festgestellt, dass das Fahren mit Tempomat sowohl beim Pkw als auch mit dem WoMo eher spritsparend ist.
Auch Erwachsene mögen Märchen :wink: MfG Wolfgang
hallo, keine Panik, der Verbrauch wird nach einer richtigen Einfahrphase bestimmt noch ca. 1,5-2 l zurück gehen. Renault schreibt beim Master z. Bsp. eine Einfahrphase von 8000-10000 km vor. In diesem Zeitraum sollte sich der Motor freilaufen (einlaufen). Die ersten 1500 km nicht über 2500 Umin Dauerbetrieb fahren, aber beim hochschalten die Gänge kurzfristig bis 3000 Umin gehen. Nach 1500 km kann in höherer Drehzahl Dauer gefahren werden. Wichtig ist dabei beim beschleunigen kurzfristig jetzt bis 3500 Umin zu drehen, denn sonst wird die Maschine nie sauber frei laufen (weniger Reibungswiderstand). Mein Renault lief bei 7800 km frei,man merkt das auch plötzlich an einem größeren Schub im 6. Gang. Jetzt geht auch der Verbrauch schlagartig zurück, das gilt auch für DPF-Ausstattung. Das Freibrennen des DPF passiert in der Regel nach alle 100 km ab Tempo 80 km/h konstant mit sehr minimaler Einspritzung von Diesel. Natürlich sollte man den Verbrauch auch bei Tempo 90 km/h u. vorallem konstanter Lufttemp. mit ca. 20°C ,kein Gegenwind messen, Fahrzeuggewicht ,Reifengröße mit korrektem Luftdruck beachten, denn so geht ungefähr die Verbrauchsangabe vom Fahrgestell-Hersteller. Ebenso ist beim Vergleich die Treibstoffqualität (Spommer/Winterdiesel/shell/aral) zu beachten. gute Fahrt Mann(Frau), sind das Verbrauchs.-Streungen!
Insgesamt scheinen mit dem EURO x zwar die Abgase sauberer zu werden, die erzeugte Menge nimmt mit dem Verbrauch aber zu. Oder wo bleibt der Diesel? Jedenfalls scheint auch die durchschnittliche Serien-Leistung zurückzugehen, man muss dann halt mehr Gas geben. Fortschritt? Richi Es gab vor einiger Zeit mal einen Thread, da gings ums einfahren, die behaupteten man müssen das Fahrzeug-Motor noch einfahren wurden zur "Schnecke" gemacht. die Fertigung sei heute so weit in den Tolleranzen, das keine Einfahrphase mehr von nöten sei.
Genau so wie hier mancher schreibt, wer glaubt mit GRA spare man Sprit, sind "Dummköpfe".
Nur der Renaultmotor wird eingefahren? Glaube kaum das die noch mit Guß arbeiten, eher doch wohl mit modernen Motoren wie Fiat, Ford, Citroen usw.. Die braucht angeblich nicht einzufahren. Weiß da Jemand mehr drüber? maredo Hallo Maredo,
die Renaultmotoren vor 2010 sind Nissanmotoren, ab 2011 Dieselmotoren auch v. DB aus Untertürkheim. Die Sofim/Iveco Motoren v. Fiat im 250er sind Gussteile, Köpfe natürlich aus Aluminium-Silizium-Legierung, Kolben auch Aluguss. Fiat spricht nur von voller Leistung nach der " anfänglichen Nutzungszeit" in der Betr.-Anltg., was immer darunter zu verstehen ist. Nicht v. Einfahren. Richi Es sollten hier nicht Äpfel mit Birnen vermischt werden. :D
Es gibt die Einlaufphase, die hat jedes KfZ, sind je nach Hersteller 1-3Tkm, dann ist der Motor "eingelaufen". Dann kommen aber die anderen Aggregate, auch die müsen sich einlaufen= anpassen oder wie man es nennen will. Das ist auch unterschiedlich, aber es werden so 10-15Tkm sein, dann ist aus dem "Neufahrzeug" ein "gut eingefahrenes Gefährt" geworden. Dann kann auch der Verbrauch noch um 0,5 - ? L/100 runtergehen. Bei unseren Firmenfahrzeugen, alle Diesel, egal welcher H. waren es immer so zwischen 0,5 - 1 L/100. Auch die "Agilität" nimmt dann zu. Meinen die "Jungs" zumindest :eek: Das Einlaufen gibt`s nur noch b. Kolben-Flugtriebwerken , die müssen
die ersten 50h mit unlegiertem Mineral-Öl betrieben werden u. dürfen erst, wenn sich der Öl-Verbrauch stabilisiert hat, mit legiertem Öl gefüllt werden. Hintergrund ist das Brechen der Hohngrate durch die Kolbenringe, was eine verminderte Schmierung erfordert. Betreibt man sie von Anfang an mit leg. hochwertigem Schmier-Öl, verglast die Oberfläche der Zylinder. Hat dann keine Öl-Taschen mehr u. System frisst mangels Schmierung u. Wärmeableitung. Dieses Einlaufen gibt es bei den Kfz.-Motoren durch Tricks an den Zyl.-Flächen(oder Beschichtung z.B. Nikasil) schon lange nicht mehr, auch wird der "Urdreck" bei besseren Motoren auf dem Prüfstand durch externe Ölversorgung ausgespült. Somit entfällt der 1000km Ölwechsel, aber dann gleich 45 000km Wechsel wie heute, ich weiss nicht ?!? Verhalten sollte aber zunächst gefahren werden, damit der mögliche Schaden bei produktionsbed. anfängl. Fehlern an allen beweglichen Teilen nicht so gross wird. Richi Hallöschen,
könnt Ihr mich bitte mal aufklären was GRA ist? Ich bin auch vom 2.8JTD mit 128PS auf den neueren 2009er 130PS mit 2,3l "gesunken". Leider sind die Fahrleistungen vom neuen erbärmlich hinter dem JTD (Fahrzeuge sind vergleichbar in Gewicht, Form und Größe). Nur der Verbrauch hat sich von ca. 10,4l / 100km bei 90km/h auf 12,9l/1ookm auch bei 90 geändert. Am Berg hilft mit der moderneren Maschine nur zurückschalten, vom sechsten in den vierten Gang oder dritten rein und GAS geben. Das hat der JTD mit 500Kubik mehr einfach souverän ohne runterschalten im 5Gang gemacht. Wenn ich da zurückschalten musste hab ich es schon im Kalender eingetragen. Mein LKW fahrender Verwandter meint immer, jede Eurostufe kostet 10Prozent mehr Verbrauch und weniger Leistung. Scheint was dran zu sein.... peter GRA
Geschwindigkeits Regel Anlage ich hab das auch mal so gelernt das die mehr verbraucht als ein guter Fahrer-weil wenn du 100 erreicht hast kannste ein bischen vom gas gehen ohne geschwindigkeitsverlust-die GRA bleibt bei ihrer einmal gewählten einstellung lg Michel Lieber Michel,
wie soll das gehen, 90 sind und bleiben 90, wenn Du vom Gas gehst, erschenen Dir nur die dann kommenden bis hinunter 85 als genug, die GRA aber hält echte 90 und da ist dann der Hase im Pfeffer, da kommt der Mehrverbrauch her. Ich sehe das immer wenn ich auf Tour bin, man fährt schön hinter einem her mit eingeschalteter GRA, hat genug Abstand, doch mal wird der Abstand größer, aber meistens vor und an Steigungen nimmt er ab, warum? Na die GRA merkt es sofort wenn das Tempo runter geht, der manuelle Pilot ist aber träger, da kommt also was zusammen. Im Allgemeinen fährt man mit Tempomat ruhiger und damit Spritsparender, natürlich, wer kein Gas gibt verbraucht auch nichts, man soll nur Äpfel mit Äpfeln vergleichen. , Frank [quote="freetecmicha"]Hallo Foris,
ein nicht zu unterschätzender Spritfresser ist der Tempomat, erst recht bei leistungsstarken Motoren. Das stimmt nun ganz sicher nicht, das habe ich schon vor langer Zeit gemessen. Mit dem Tempomat fährts du viel regelmässiger = weniger Verbrauch. Etwas anderes ist es bei Steigungen. Der Verbrauch hängt viel mehr von der Fahrweise und von der Strecke ab (innerorts, Autobahn, Steigungen). Der Tempomat kann nie guenstiger sein als der eigene Pedaldruck. Bergauf und in der Ebene ist es in Ordnung, aber Bergab wuerde jeder, der verbrauchsoptimiert fahren will, den Fuss vom Gas nehmen - der Tempomat macht es nicht und bremst seinen eigenen Schub lieber wieder ab, beschleunigt, bremst, beschleunigt, bremst... Hallo,
ich wußte bis jetzt nicht, dass mein Tempomat auch bremsen kann. :roll: Natürlich nimmt der bergab auch das Gas zurück.
...und beschleunigt nach dem Ruecknehmen auch wieder. Ich schaetze, dass du das mit sensiblem Gasfuss nicht tust und somit wohl gegenueber deinem Tempomat sparst und trotzdem nicht langsamer bergab faehrst - richtig? Also mich erschreckt der Verbrauch von 12-14l mit einem Alkoven und der großen Maschine nicht unbedingt.
Eher kann ich die 10l bei "normaler" Fahrweise nicht glauben. Die brauche ich schon bei meinem Ducato Kastenwagen L2H2, bei einem Alkoven darf man dann wahrscheinlich nie über die 100km/h Grenze kommen. Mein Transit braucht mit Heckantrieb und Zwillingsreifen ( gut ausgereizte 3,5t) zwischen 12,5-15l, je nach Fahrweise. Auf 11l komm ich nur wenn ich um die 90km/h fahre. Wir sind aber noch nicht in Pension und auch viel in den Bergen, darum habe ich das nur 1x geschaft. Im Schnitt pendelt sich mein Womo bei ca. 13l, nur als Vergleich. bert
Wo hast denn diesen Schwachsinn aufgelesen, wenns Bergab geht, dann geht man doch gewöhnlich auf die Bremse, habe noch nie bei meinen Fahrzeugen den Temp.dazu gebracht zu bremsen, Bei meinen Fahrzeugen muß ich das noch mit dem Fuß tun oder mache ich da was verkehrt :?:
Neuere/modernere Tempomaten regeln da nicht nur ab, sondern bremsen auch und halten die eingestellte Geschwindigkeit (genauer: die Motordrehzahl) konstant - bergauf (sofern Leistung verfügbar) und bergab :) "Schwachsinn" find ich jetzt nicht nett, aber bremsen kann der Tempomat meines Wissens nach nur dann, wenn er mit einem Retarder oder der Motorbremse (Motorstaubremse oder Dekompressionsbremse) gekoppelt ist.
Meiner steht eben bis zum eingestellten Tempo auf dem Gas, wird die Fuhre schneller, gibt er kein Gas mehr. Aber weil es im stärkeren Gefälle meistens ein Tempolimit von 100 oder weniger gibt, mache ich ihn dann aus und lasse rollen mit manchmal etwas Bremse und Bremswirkung vom Motor. Ich glaube auch, dass die gleichmässigere Fahrweie mit Tempomat beim Spritsparen hilft, ich habe nur keine Lust das zu testen, weil ich nicht mehr stundenlang den rechten Fuß aufs Gaspedal stellen mag. CarbonUnit Ein Tempomat gibt Bergab wie Bergauf Gas wenn die eingestellte Motordrehzahl unter den eingestellten Wert sinkt. Und wenn die Drehzahl über den eingestellten Wert steigt nimmt er Gas weg.
Sollten euere Tempomaten Gas wegnehmen um dann sofort wieder Gas zu geben ist er falsch eingestellt. Im schlimmsten Fall könnte der sich dann aufschaukeln(keine Angst tut er nicht) und das würde ich gerne mal sehen ein Känguru-Tempomat :D :D
ja, im LKW mit Retarder, aber eher nicht in einem Ducato (serienmäßig). Ich empfinde 10 Liter schon als viel, mit Alkoven, allerdings auf einem T4. Wobei die meiste Einsparung durch das Zusammenspiel von Hirn und Fuß zu erreichen ist.
:daumen2: Da bin ich aber froh, dachte schon meine wären defekt. :haendereib: ich :evil: schreib jetzt lieber nichts mehr :stumm: sonst bekomm ich noch ärger mit den motz :loldev: :yau: :sky:
oder doch noch etwas: wenn mein Renault bergab zu schnell wird trotz eingeschaltetem Tempomat dann trete ich normalerweise auf die Bremse und dann geht der Tempomat aus.........? :evil: :kuller:
Zehn Liter mit Alkoven ist doch ein super Wert. So ein Alkovenmobil hat nun mal den cw-Wert einer Gartenlaube. Bei konsequent sparsamer Fahrweise komme ich mit meinem relativ strömungsgünstigen Hochdach auf einen Verbrauch von unter 10 Liter. Dann rolle ich mit 90 hinter den LKWs her oder fahre mit 60 bis 80 auf der Landstraße. CarbonUnit
So funzt der auch bei mir, sind wir schon mehrere wo mit dem Fuß auf dem Pedal noch gebremst wird :denk:
Weder meine AUDI´s, noch mein BMW hat einen Retarder :) ... aber haben einen "Tempomat mit Bremsfunktion" ... Beispiel : Du hast 120 km/h eingestellt und übersteuerst durch gasgeben, beschleunigst auf 160 ... nimmst dann Gas weg: der Tempomat wartet nicht nur bis zur eingestellten V, der bremst aktiv runter ! Wie sollte den sonst eine Distance-Control (bei AUDI gekoppelt an den Tempomaten) funzen ? Die großen LKW´s haben einen Retarder ...
Ich fahre immer konsequent sparsam, ich kann mein Geld sinnvoller ausgeben, als den Staat mit Steuern zu subventionieren, das tu ich schon genug. Ich fahre auch einen T4 als Alltagsauto, dort brauche ich 7 Liter oder weniger, deswegen ist 10 Liter wirklich die Schmerzgrenze für den Alkoven, anstreben tu ich weniger. fahre aber auch auf der Landstraße eher 90 also 60. Wenn ich auf der Autobahn die Jungs mit großen Alkoven aber mit 130 vorbeirauschen sehe, frage ich mich, ob der Diesel nicht schon teuer genug ist. Na gut Wolfgang. aber das hättest du auch gleich mit hinschreiben können, du hast ja da nicht nur eine GRA verbaut, sondern ein anderes System wie du nun selbst schreibst :!:
Außerdem gings hier nicht um rasen, sondern um Bergabfahren mit GRA.
Doch Werner, im BMW hab ich "nur" den Tempomaten (ohne Distance Control, wollte den Scheiß nicht mehr haben :( ), aber auch der "bremst", auch bergab :) Der wird unabhängig vom Gefälle NICHT schneller als voreingestellt ! (Klar, wenn Du die Bremse antupfst, schaltet der "aus", dann wird´s abwärts auch schneller) P.S. Hab grade den link gefunden: --> Link Die Bremsfunktion der GRA im Audi kann ich bestätigen. das ding greift wirklich aktiv ein!
Aber im Duc gibts das nicht! Den muss man selbst einfangen! Wußte noch nicht das BMW Plattformen fürs WoMo baut, Entschuldigung |
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